Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-05-11 · Heft 1881 (11.5.1924) · p. Seite 11

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1881 (11.5.1924)
Date
1924-05-11
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980964--18905-3006009
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

Kr. ML _ Men, SonMg_ ~ Wiener MoLstenzeltuns. ... 11. Mä 1924 " "" Seite u Der Private Effektenborkehr.7 Nach der'gLattsn EffÄten- /Mmgatton karr d>ve DeMnz im PrivatHeLteadverkehr' von fetettf 4ü Bank anhaltend fveüiMch. Nur Mpiue-Mien schwächte« sich taxativ im späteren Verlaufe etwas im Kurse ab. . Der Wiener Geldmarkt. Der geringe GEeidarf Lewirkte eine weitere Entspannung auf dem Geldmärkte. Gestern wurden GeWbeträye zu einem Zinsfüße von 7# Prozent bis 8/s Prozent pro Woche nur schwer placiert. Demgemäß gestaltete sich der Verlauf der Versorgung überaus leicht. - AuSgestaltvvg des internationalen Güterverkehrs. Am 2t. Mtd 8ö. April fand hier eine Beratung mit Vertreterin der Mfenibahnministerien Belgrad und Prag, der italienischen GtaatSbahnen und der ungarischen Bahnverwaltunqen wegen Ausgestaltung des Anschluß- und Durchgangsverkehrs statt. Im Laufe der Besprechungen wurden die bei den Verhandlungen in Budweis im Jänner d. I. in rohen Umrissen sestgelegten Besörderungspläne > für den Güterdurchlauf und für den Transport von lebenden Tieren, Obst,'Gemüse und anderen Verderblichen Gütern dem<& 1. Juni d. I. geltenden Fahrplane antzepaßt. Nach dem Ergebnisse der nunmehr abgeschlossenen BerhaMungen ist eine wesentliche Verbesserung und Beschleunigung im Gütarverkehre mit den Nachbarstaaten zu erwarten. Durch die vereinbarten Anordnungen sollen die nach dem ZerM der ■ österreichisch-ungarischen Monarchie an den muen Grenzen zwischen den Nachfolgestaaten bestehenden VerkchrShemminisse durch raschere Beförderung der Güter ieMveise ausgeglichen werden. Prager 'Kontermine in Budapest. Aus Budapest, 10. d., wird uns gemeldet: Ueber das neuerliche. Mbrockeln der ungarischen Krone wird Wag" von maßgebender Stelle mit« geteilt, daß die Mbschlwächung auf die Machinationen der Nachfolgestaaten und in erster Reihe der Prager Börse gsurückzufAhren sei. Prag Hobe nicht nur in Wien, sondern auch in Budapest eine großzügige Eff-ektenkontermine durchgsführt, die i« den letzten Dagen realisiert wurde. Die aus der Budapester Kontermine gewonnenen Kronenbeträge wurden jetzt in tschechische Kronen umgewandelt und das dadurch hervorgerufene größere Anbot von ungarischen Kronen habe die Abschwächung bewirkt. Hanf-Jute und Textilit-Jndustrie-A^-G. In der am y. d. albgehaltenen BerwÄtunigsratssitzung der Hanf-Jute und LextAit-Jndustrie-A.-G. wurde beschlossen, der für den 23. d. sinzubemfenden Generalversammlung die Bezahlung - einer Dividende von 50.00V K. pro 1923 (gegen 6000 K. rm Borjahve) MMschla-gen. . (Entgeltlich.) Ae WarenmSrtte. KWMßcht der „Wiener Morgenzeitung^) Baumwollgarne. Die Tendenz blieb teils behauptet, teils gingen die Preise einen Punkt i» die . Höhe. Es notieren r Nr. 6/10 Bengalkops pro Juni-Juli -.77 Dollar, Nr. 16 Ha Curat -.86 Dollar, Nr. 20 —.91 Dollar, Nr. 16/24 Halb Amerika —.96 Dollar, Nr. 16/80 Rein Amerika 106 Dollar, Nr. 86/42 Mittel Amerika 1.21 Dollar, Nr. 42 1.28 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung mit 2°/« Skonto, Spinnerkoud. Baumwollzwiru« blieben gleichfalls behauptet, die letzten drei Gattungen befestigten fich um;» »inen Pnnkt. Es notieren: Nr. 10/12 Bengal zwei- und dreifach pro Juni-Juli —.89 Dollar, Nr. 16/2 Ha Curat —.94 Dollar, Nr.. 20/2 1.01 Dollar, Nr. 20/2 Amerika 1.16 Dollar, Nr. 80/2 1.26 Dollar, Nr.40/2 prima 1.44 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung .(trocken, mittel, «aßscharf 1 Kabel-Cent Ausschlag pro Kilogramm). Rohe Bamnwollgewebe blieben durchgehend» unverändert. Es notieren r 78 Zentimeter 14/14 20/20 pro Juni-Juli —.76 Schweizer Franken, 16/14 20/20—.79 Schweizer Franken, 87 Zentimeter 21/21 30/30 —.96 Schweizer Franken, 80 Zentimeter 19/17 36/42 —.60 Schweizer Franken, 87 Zentimeter.19/21 36/42 —.72 Schweizer Franken pro Meter ab Fabrik exklusive Packungdie drei letzten Posten stanzöfischer Zoll. Wachse. Japanivachs ist in dm letzten Wochen sehr knapp geworden.. Diese Knappheit, wie sie schon fett vielen Jahren rn diesem Artikel nicht bewachtet wurde, ist aus eine außerordentlich starke Nachfrage seitens der Bereinigten Staaten zurückzuführen, welche sich hauptsächlich im UvsprungÄande, aber bezeichnenderweise auch in Europa eindecken. Ein großer Teil der in der letzten Zeit in Hamlbuvg eingetvossenen Partie und sogar der größte Teil der noch schwimmenden Partien ist von oen Vereinigten Staaten ausgekauft, so daß hier auch noch für die nächste Zeit mit einer großen Knappheit in diesem Artikel zu rechnen ist. Dies« Situation kommt dem Artikel Chinaw ach s. welcher sich an Stelle des Japanwachs immer mehr Md mehr einbürgert, sehr zu statten und ist die Nachfrage nach Chinawachs eine so starke geworden, daß die einzige dort existierende Fabrik ihre Produktion schon jetzt bis ungefähr Ende des Jahres ausverkauft hat und jetzt nur noch pro Oktober-Dezember Abladung verkauft wird. Auf dem ausländischen Paraffin- und BienenwachSmarkt hält die feste Lage an, nur Cavncrubawachs ist etwas billvr geworden. Ab Lager München wird notiert: Gelbes Bienenwachs je nach Provenienz 183 bis 188 Schilling, fettgraueS CarnaubawachS 136 bis 180 Schilling, la Original-Japanwacherste drei Marken 108 bi» 110 Schilling pro netto Cwt reine» gebleichte» Bienenwachs 818 Goldmark, Zeresin naturgelb 64/56* C 87 Gulden, la weiß 64/56* C 90 Goldmark. Börse für lmdwirtschaftNKe Produtte. (Eigenjbericht der „Wiener Morgenzeitung".) . Die Sacrtenstandsmeldungen lauten nach wie vor unlustig und bewirken im Verem mit dem geringen Offert im Brotgetreide und den gebesserten Absatzvechältirissen in Mchlen eine' Befestigung der Tendenz und eine Erhöhung der Preise. Am kräftigsten akzentuierte sich die Nachfrage für Roggen, in dem ziemlich belangreiche Abschlüsse getätigt wurden. Weizen wird" vornehmlichtn Primasorten «gesucht, d:e gleichfalls zu höheren Pressen'aMenommen werden/ Das GeOengeschäst ist außer-' ordentlich still, die Kauflust tritt nur sporadisch hervor, aber auch vön' emer Offertenhülle ist wenig zu merken. Die Knappheit in Hafer hat durch die Ankunft einiger rumänischer Schlepper eine Entspannung erfahren. Die Preise sind vorläufig auf unverändertem Stande, da der Konsum nur über geringe Vorräte verfügt. Der Maisabsatz ist Witex GßeWvdentlW schMxsW^ Die BMW»- der Börse. Die Sitzung der BSrseurammer.-Schurke BMmpsnng der stontemine.-SieBllüowelnng der Arransrmrnttage. — Andauernde Beratungen Mischen ginanWinister und Rational» banwröstdeut. In der gestern abgehaltenen Sitzung der Börsenkammer! wurde nach längerer Debatte 'beschlossen, das Arvangsment an zwei Tagen in der Woche, am Mittwoch und Freitag, abzuhalten. Dadurch wird auch an zwei Wochentagen der Börsenvermehr entfallen, so daß nur -der Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag in Betracht kommen. Diese Häufung der Arrangements ist in erster Reihe aus Bemühungen des Regierungsvertreters zurückzusühren, welcher sich dafür emsetzte, daß die Geischäste an der Börse sofort gegen Kassa erledigt wevdc-n oder wenigstens daß drei Arrangementdage in der Woche >adgshalden werden sollen. In diesen Wünschen kor^entviert sich der entschlossene Kampf der Regierung gegen die Kontermine. Schon vor sechs Wochen hat die Rsgievung die BebämPfung der Kontermine verlangt. Jetzt stellt sich heraus, daß damals gerade die Banken diefsnigen waren, welche den stärksten Widerstand gegen eine solche Maßnahure leisteten. Wohl wurde der Beschluß >gefaßt, Leervevkäust zu verbieten, doch ist dieser Beschluß in der Praxis nicht durchgeführt wovden. Banken und Bankfirmen haben trotzdem starke Kolttermineoperationen durchgeführt. Gegen'eine Kontrolle warm sie insofem gesichert, als sich m ihren Depots an und für sich große Posten dieser Papiere befanden Md infolgedessen das Kontrollorgan nicht hätte ersehen können, ob tatsächlich nur Leerverskäufe oder effektive Verkäufe durchgeführt worden sind. So ist bekannt, daß an einem -einzigem Tage von einer größeren Bank 20.000 Alpine und eine noch größere Anzcchl von Verkchrsban'kccktien ckbgsgchen wurde. Ebenso machten sich diche Faktoren aus dem Petroleumgebiet durch ihre forcierten Abgaben von Petroleum- Mien unliebsam bemerkbar. Es waren Ebenfalls Leerabgaben. Nach demselben Muster haben einige Firmen die einzelnen Papiere dadurch konierminiert, daß sie sofort am Montag zu Konterminezwecken Effekten abgccken und sich knapp vor dem Arrangementtage am Freitag zu den niedrigen Kursen wieder e'mdeckten. Dmch diese Maßnahme haben einzeln« Firmen große Gewinne vingeheimst, während das kranke Aussehen des Marktes durch solche Kontermineoperativnen noch verschlimmert wurde. Die Regierung hat nun, um die Kontermine unksdingt. unmöglich zu machen, davauf gedrängt, daß "M diesen Mißbräuchen endlich aufgchört . werde. Zu diesem Zweck sollen die Arrangementtage so vüsch aufeinander folgen, daß ausgedehnte Koutermineopevationen überhaupt nichts möglich sind. MndsrerjseitS wird aber auch noch eine Einzwickung der Kontermine dadurch geplant, daß vechindert werden soll, daß die vom JnterventionAomitee ausgenommen« Gffektenmenge in den nächsten Tagen, selbst wenn die Kurse steigen sollten, dem Markte zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird der Kontermine die Möglichkeit benommen, sich erntzudecken. ES schein^ daß schon am letzten Börsentag einzelne Kontermmekreise van dieser Absicht Wind bekommen haben und infolgedessen mit 'überstürzten Deckungen vovgegangen sirck, was bekanntlich zu einer forcierten Steigerung des Kursniveaus der einzelnen 5dülisie- PaPiere geführt hat. Ursprünglich hatte es den Anschein, als ob die Durchfühmng der Verdoppelung der Arrangementtage technisch nicht möglich wäre. Der Giro- und Kassenverein hat sich gegen «in« solche Devmchrung der Arrangementtage stark gewehrt. Er mußte aber dem Drangen tet' Regierung nachgeben und sich i zur Verdoppelung der Arrangementtage bereit erklären. Durch! dich« Maßnahme hofft man die Kontermine vollkomm-en lahm- > Mgen. Mittlerweile finden weiter ununierbrychen Verhandlungen zwischen dem Finanzministevium und dem Präsidentm der Nationalbank statt. Es ist ganz klar ersichtlich, daß dar Ministerium die Leitung der Aktion vollkommen der Nationalbank übertragen hat. Dies geschieht aus mannigfachen Gründen. Einer der wichtigsten ist wohl der, daß das Finanzministerium vor dem Völkerbund nicht die Verantwortung dafür übernehmen will, daß es etwa in allzu starkem Maße aktiv für d-te Stützung der Börse mit den Mitteln des Völkerbundes hervorgetreten wäre. Ebenso will das Ministerium nicht im Jnterventionskomitee vertreten sein und hat nur veranlaßt, daß die Nationalbank ihren Vertreter dahin entsende, damit auch äußerlich nicht zum Ausdruck komme, daß sie nicht irgendwie direkt die Börse beeinflusse. In der öffentlichen Meinung hat eine merkliche Beruhigung Platz geigriffen. Dies dürfte auch aus die fernere Gestaltung der Börse nicht ohne Wirkung sein. Es scheint, daß sich nunmehr eine Wendung zum Besseren deutlich anzubahnen beginnt. Die Regelung des N eportgeldmavktes. In der gestrigen Sitzung der Börsenkammer wurde von den Börsenräten Straß er und Wortmann die Frage des Reportgeldes erörtert, dessw Reform als äußerst dringend bezeichnet wurde. Ueber Anregung des Börsenkommissärs Dr. Karl Reissenberger wurde daher zur Beratung dieser Frage ein Komitee, bestehend aus den Börsenraten Arkauer, Beck, Friedenstein, Grünwald, Mendl, Simon, Sobotka, Steinbach, Straßer und Wortmann gewählt, mit dem Aufträge, in kürzester Frist dem Plenum Vorschläge zu erstatten. Es wurde ferner beschlossen, einen Börsenbesucher, welcher seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen war, gemäß § 1 des Börsenstatutes vom Börsenbesuche auszuschließen, wenn er sich nicht binnen einer Woche mit seinen Gläubigern geeinigt hat. Die Kundmachung der Börse. Die Wiener Börsenkammer hat folgende Kundmachung erlassen: In Abänderung der Kundmachung vom 14. April 1824 wird bestimmt: An Mittwochen findet bis auf weiteres keine Börsenvevsammlung der Efsektensektion statt, das Arrangement hat zweimal wöchentlich zu erfolgen. Für die in der Woche vom 5. bis 9. Mai getätigten Geschäfte bleiben der Ausgabetag, 12. Mai, und Kassatag, 19. Mai, bestchen. (Meldungen 14. Mai, Efsekteneinreichung 18. Mai.) Die Montag den 12. und Dienstag den 13. Mai getätigten Geschäfte sind noch am Dienstag den 13. Mai zuverläsiig bis 6 Uhr abends zur Aufgabe zu bringen, die Kassa findet Montag den 19. Mai gemeinsam mit der Kassa für die am 12. Mai auszugebenden Geschäfte statt und gelten hierfür die gleichen Liquidationskurse (Meldung 14. Mai, Effekteneinreichung 15. Mai). Die Geschäfte von Montag den 19. Mai und Dienstag den 20. Mai sind noch Dienstag den 20. Mai zuverlässig bis 6 Uhr abends auszugeben. Kassa Montag den 26. Mai (Meldungen 21. Mai, Efsekteneinreichung 22. Mai). Die Geschäfte von Donnerstag den 22. Mai und Freitag den 23. Mai sind noch am Freitag den 23. Mai zuverlässig bis 6 U'hr abends auszugeben. Kasia Freitag den 30. Mai, Meldungen 24. Mai, Effekteneinreichung 26. Mai. § 10 der Arrangementordnnng, Fassung vom 16. September 1923 mit der Ergänzung vom 6. April 1924, wird insoserne abgeändert, als die am Effekteneinreichungstage nicht abgelüeserten Effekten schon am nächstfolgenden Börfentage vom Giro- und Kassenverein exekutiv gekauft, beziehungsweise dem freien Depot entnommen werden. Mr die nach dem 23. Mai abzuschließenden Geschäfte wird eine besondere Kundmachung erlassen werden. nun Schwimmende rumänische Ware fand zu 9,66 holl. fl. ex Passau Aufnahme. Im Mchlaeschäft Mt die günstige Nachfrage für Feinmehle an. Die Differenz zwischen den Mühlenforder-ungen und denen der zweiten Hand hat sich nunmehr auf zirka 100 K. uro KWogramtzn reduziert. Roggenmehle finden normalen Abätz, Futtermehle und Kleie sind außerordentlich stark begehrt,!>fe verlangten Mehrsordemngen werden glatt zugestanden. E» notieren pro Kilogramm ab Wien inklusive der Warenumsatzsteuer r Weizen inländischer 3860 bis 3460 K., jugoslawischer 9880 bi» 8700 K., rumänischer 3450 bis 8600 K., Roggen inländischer 3250 bis 8300 K., ungarischer 8125 bi» 8150 K., rumänischer 2925 bis 2975 K., Gerste inländische 8400 bi» 3560 K., tschecho-slowakischtz 8650 bis 3860 K.. 1.70 bis 1.80 tschech. K. ah Marchegg., Futtergerste 2700 M 2800 K., Mais 2675 K. LiS 2775 K., Hafer 2800 bis 2900 K.,' Weizengrieß inländischer 6000 bis 6100 K., Weizenmehl Nuller inländisches 6700 bi» 6800 K., ungarisches 6460 bis 6550 K., amerikanisches Bollpatent 5700 bis 6100 K., Brotmehl 4000 LiS 4100 K., Futtermehl U 2800 bi» 2900 K., Roggenmehl 4600 bis 4700 K.. Weizenfleie 2250 K., Roggsnkleie 2100 bis 2160 K. __ BaumwollMrlt. , »ew-BvrK» 9. Mai. Baumwollzufubren in den tttlant. und Golfhäfen 4000, im Innern 1000. Ausfuhr nach Großbritannien —.—, nach dem Kontinent 8000. Lokakmarkt miääUux r 91.70 (letzt. Kurs 80.50). Tendenz: Sehr fest. — Temine r Avril —, Mai 31.85, Juni -.-. ' Juli 29.20, August 26,98, Sevtember 25.91. Oktober 26.85, November -^—.' Dezember 24.76. Jänner. 24.42, Februar —März 24.49. Sie Sebifenlutfe. . Zürich, 10. Mai. (Devisenkurse von der 12.15 Uhr. — Bon pro Milliarde (-.-), Holland 210.60 (210.50). New-York 568.50 (563.-), London 24.81 (24.58), Paris 38.75 (83.60), Mailand 25.10 (25.05), Brüssel 27.70 (27.60), Kopenhagen 96.— (95.76), Stockholm 149.25 (149.-), Christiania 78.62 (78.40), Madrid 77.62 (77.50), Buenos Aires 184.- (184.50), Prag 16.60 (16.45), Budapest 0.0060 (0.0060), Bukarest 2.85, (2.85), Belgrad 6.971/, (6.97V,), Sofia 4.10 (4.10), Warschau Wien 0.007912 (0.007926). DerUn, 10. Mai. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos, New-Iork, London. Japan und Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest für 100.000 Einheiten.) Amsterdam 157.60 (157.60), Belgien 20 75 (21.05), Christiania 88.95 (58.86), Kopenhagen 71.82 (71.72), Stockholm 111.47 (111.47), Italien 18.95 (18.95), London 18.405 (18.405), New-York 4.19 (4.19), Paris 25.34 (25.54), Schweiz 74.61 (74.71), Spanien 58.10 (58.10), Wien 6.98 (5.98), Prag 12.46 (12.46), Budapest 4.48 (4.48), Sofia 3.14 (3.14), Belgrad 5.18 (5.28). Berltn, 10. Mai. (Notenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Dollar und Pstmd für 1 Einbeit, österreichische für 100.000 Einheiten und polnische für 100 Zloty.' - Noten: Dollar 4.19 (4.19), Pfund 18.40 (18.40), Italienische 19.05 (19.05), Oesterreichische 5.91 (5.94), Polnisch« 79.46 (79.70), Tschecho-slowakische 12.52 (12.52). Budapest» 10. Mai. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 32.300 bts 38.200, Bukarest 485.- bis 456.- Kopen- Hagen 14.700 bis 15.100,Christiania 12.000 bis 12.350. London 377.706 bis- 987.700, Berlin bis —Italien 9860- bis 3970.- PariS 5180.— bis 6340.—, Prag 2530.- bis 2600.—, Stockholm 22.900bi823.650, Zürich 15.350 bis 15.750, Wien 1.2160 bis 1.2470, Sofia 630.— bi» 650.-, Agram 1080.— bi» 1110.-, New-Aori 86.500 bis 88.800, Warschm —.— bis —Brüssel 4250.- bi» 4800.—. Warschau, 10. Mai. (Devisen. > Berlin —. London 2251 bis 2281, New-York 513 d!5 -'Ol. ^ra;] 1-520 bis 1535,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.