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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-11 · Heft 1881 (11.5.1924) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1881 (11.5.1924)
Date
1924-05-11
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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■ .' ' : -.■•■'■..• * ■• ' .'■; ■• '■ ' ■-'•■ ■'■•■.'■ ’ ' ■■’ ';'v?; - -V ' ■ -'••■• : Wiener Morgenzeitung. 11. Mai 1924 Nr. 18U Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen E$komptebank,Agra*m ff^nffPenifV Wien, I. Seitzergasse 4 "ftjfsssr Ns# Telephone» 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10465 Telegrammadresse, Frapobank Veite 10 Men, Sonntag Gerichtssaal. Holzkeulen keine verbotenen Waffen. Dia entgegengesetzte Auffassung des Landesgerichtes. Der PoVizeßpräsidenb Schober und der Nationalrat!dr. Julius Deutsch tvaren gestern beim StrasbeMsgerichte jrlS Zeugen zu einer VerhauÄung erschienen, in welcher der HandelscrngsMllte Fritz Stern wegen Uebertretmrg des Waffenpatmnes angeklagt war. Dem Beischnldiigten, der Mtalied einer Ortsgruppe >es ReptEkanischen Schutzbundes ist, lag zur LE, daß er, wie alle Mitglieder des genannten Bundes, zu seiner AusrNKmg eine Holzkeule, dir nach Ansicht der StMetsanwaltschaft als verbotene Waffe anzusehen ist, getragen habe. In eurer bereits im Vorjcchre stattgeyabten Verhomdlmm war der Angeklagte, wie wir damals berichteten, freigesprochen worden, tvüil der Richter der Anschauung war, daß derarnge Holzkeulen zwar als Waffen im landläuftgen Sinne, nicht aber als Waffen im Smne des Wasfenpatentes Mgeschen werden können. Das Landesals Berrchtt^gevicht hatte den Freispruch aufgehoben und ausgewrochen, daß die Holzkeulen, die an die Mitglieder des Schutzbundes zu Zwecken der Verteidigung, eventuell auch des Angmffes, verteilt wurden, als Waffen im Sinne des Waffenpatentes MFnschen seien, und ohne besondere Befugnis nicht getragen werden können. Zur Prüfung der Frage, ob der AngMagw sich zum Tragender Holzkeule befugt halten konnte, Nmrde die Straffache zur neuerlichen Verhandlung an das Siraßbezrcksgericht geleNet. Der Verteidiger des Angeklagten hatte unter Beweis gestellt, daß nach eurer Rücksprache des Nationalstes Dr. Deutsch mit dem Polizeipräsidenten Schober das Tragen dieser Hoihkeulen den Mitgliedern des genannten Schntzbmwes ausdrücklich seitens der Polizei geistattet worden war, und daß dann in der Obmännerkonfevetrz beschloffen wurde, die Mitglieder des Republikanischen Schutzbundes mit derartigen HoMenlen zu beteilen. Polizeipräsident Schober gab an, daß bmlänftg rm Dezember 1922 Nationalrat Deutsch bei ihm erschienen sei und sich darüber beschwert habe, daß Arbeiter wegen Tragens von Staben, die mit einer Drathspiräle versehen waren, beanständet wurden, und, daß diese Stäbe als Waffen beschlagnahmt wurdet». Nationalrckt Doktor Deutsch habe bei dieser Gelegenheit erwähnt, daß die Arbeiter nunmehr mit Holzstecken als Turnerkeulen beteilt werden würden. Er, Zeuge, habe damals keine Genehmigung zum Traget: dieser HoWeulen erteilt uttd sei auch eine Erteilung einer generellen Bewilligung zum Tragen von Holzkeulen, die als Waffen angesehen werden können, seitens der Polizei ausgeschlossen. Ob diese Holzkeulen als Waffen im Sinne des Waffenpatentes zu qualifizieren seien, habe nicht die Polizei, sondern das Gericht zu entscheiden. Nationalrat Dr. Deutsch erklärte in einer Aussage, daß er nach seinem Gespräch mit dem Polizeipräsidenten Wer die Holzkeulen den Eindruck hatte, daß die Polizsi das Tragen dieser HolAeulen genehmige. Es sei dann in der ObmännerkonferenZ beschlossen worden, die Mitiglieder des Republikanischen Schutzbundes mit Holzkoulen, welche sämtlich dieselbe Type haben, zu beteilen. Es seien auch dann diese Holzkeulen von den Mitgliedern des Bundes getragen worbet:, ohne daß ein Anstand erhoben wurde. Der Richter sprach schließlich den Angeklagten fr ei. An der. Urteilsbegründung führte er aus, daß allerdings die fraglichen Hotzkeulen, welche an e'me Gruppe V N Personen zu Zwecken der Verteidigung, eventuell auch zu Airgriffszwecken, verteilt wurden, nicht als bloße Turnergeräte, sondern als Waffen im Sinne des Wasfenpatentes anzusehen sind, aber nicht als verbotene Waffen. Der Freispruch erfolgte mangels subjektiven Verschuldens des Angeklagten, der sich nach den Ergebnissen des Beweisverfahrens berechtigt halten konnte, eine Holzkeule zu tragen. Der staatscmwaltschaftliche Funkttonär meÄtete abermals gegen den Freispruch die Berufung an. Die AngelegenhG wich also nochmals das Landesgericht beschäftigen, Die erste Verhandlung wegen unlauteren Wettbewerbes bor -dem Bezirksgericht. Vor dem Landesgerichtsrat Dr. Frylda fand kürzlich die erste Verhandlung wegen Uebertvetung nach § 4 des Gesetzes über unlauteren Wettbewerb statt. Den Gegenstand der VerhaMnng bildete eine vo-m Verband der Po stk arten: nie ress entert in Oesterreich erstattete Anzeige, der in Kürtze folgender Sachvechalt zugrunde lag. Die Gesellschafter der Kilophot G. m. b. H. hatten als Proponenten der Postkarten industrie A. G. an zahlreiche AnsichtskartenhäMer Prospekte versendet, in welchen sie diese zur Zeichnung von Aktien anfforderten und den Aktionären des zu gründenden Unternehmens allerhand Vorteile beim Bezug der herzustellenden Ansichtskarten in Aussicht stellten. Die Anzeige vertrat den Standpunkt, daß in diesem Prospekt sowohl über die Art der beabsichtigten Gründung als insbesondere über die angebliche Beteiligung gewisser Jnteressentenverbände und über die Gewinnaussichten unwahre und zur Täuschung geeignete Angaben enthalten seien. Die Beschuldigten dagegen suchten in Verhandlung darzutun, daß die Mitteilungen, in dem inkrimimerten Prospekt den Tatsachen entsprechen und nicht geeignet seien, bei den Abnehmern irrige Anschauungen hervorzurufen. Nach urchrstündiger Verhandlung kam über Anregung des Richters ein Vergleich zustande, wonach sich die Beschuldigten verpflichteten, in drei Fachzeitschrfften Erklärungen zu veröffentlichen, mit welchen sie eine Anzahl der im Prospekte enthaltenen Behartptnngen modifizieren. Ueberdies »verpflichteten sich die Beschuldigten, an die Empfänger des ursprünglichen Prospektes eine schriftliche Mitteilung zu senden, in welcher einige inkriminierte Stellen des Prospektes auf das richtige Maß zurückgeführt werden. . Die Verführung einer geschiedenen Frau. In geheimer Verhandlung hatte sich heute . Landesgerichtsrat Dr. Auerbach, Strafbezirksgericht 1, mit einer eigenartigen, gegen einen 62jährigen Mann wegen Verführung unter Zusage der Ehe gerichteten Anklage zu befassen. Als Verführte erschien eine katholisch geschiedene Frau von 50 Jahren, deren Mann kürzlich im Wege der Dispensche wieder geheiratet hatte. Nach geheim durchgeführter Verhandlung sprach der Richter den Angeklagten fie:, mit der Begründung, daß einerseits ein Eheverspvechen vor erfolgter Verführung Nicht erwiesen sei, andererseits eine Zusage der Eye'an eine katholisch geschiedene Frau bei Lebzeiten :hres Mannes nicht Volkswirt. Mrm. Von Dr. Heinrich Schreiber. Die Mauern des Märktgebäudes erzittern, nicht tmter Posaunentönen, sondern unter den dröhnenden Schlägen der Börsenkrise. Sie drohet: zu bersten und einzusinken. So ist denn das natürliche Streben darauf gerichtet, sie zu stützen und zu pölzen, damit sie ja nicht — „unffchmeißen". Soweit darf es doch nicht kommen, daß der stolze, mühsam ausgeschlichtete Bau des Börsengetriebes kraftlos zusammenbreche, daß wahllos das „Alte" und das „Jttnge" stürzt, um daun fatalistisch und mit verschränkten Armen anszupassen, ob und wann aus den Ruinen wieder neues Leben blüht. Selbst darin ist das Zu-, trauen gewichen; denn die aus früheren „Krachs", von denen der größten einer in diesen kalten Maientagen sich gerade jährr, hervorpolternden, graulichen Erfahrungen lehren, daß es lange,. über ruck allzu lange dauert, .bis eine solche Wiedergeburt ausgetragen und zur Welt gebracht ist. Die Obleute, wie man sie jetzt benennt, die Anführer der Rettungskolonne, welche Pölzt, sind, wie es sich gehört, die großen Banken, die sich iu: ersten Anhieb zum Stützungssyndikat' zusammengetan haben. Noch waren sie damit nicht ganz zurecht gekommen, noch' hatten sie Harken und Schaufeln geschultert, um die schwere Arbeit der pölzenden Interventionen zu beginnen, geschah ein frischer Umsall, der die Banken noch fester zusammenkittete, sie zu einer noch engeren Kette aneinanderschloß, um einem der ihrigen beizuspringen, ein Glied der Stützung, das unversehens zersprungen war, vor dem Zerfalle zu bchüten. Fünf der größten Geldinstitute bemühen sich nm ein.sechstes, oder 5:1, wie man banktechnisch zu sagen Pflegt, um es im Sturze aufzuhalten, die Sparren seines Hauses zu sichern und das durch verfehlte Ueberspekulattonen von führenden Vorstandsmitgliedern unterhohlte Gemäuer zu pölzen. Zum Jnterventtonssyndikat für notleidende Klienten gesellt sich das Pölzungssyndikat für eine notleidende Bank, welches die Aufgabe hat, die bei den unterschiedlichen Kapitalsvermchrßngen und Aktienemissionen gestockten oder zurückfließenden Stücke wie angeschwemmte Scheite im Rechen auMfangen, den Markt, den die Aktieninflation überflutet und die Kurse zutückgeworfen hatte, zu entlasten und chm das überschüssige Lager abzuzapfen. Wo sich Risse zeigen und klaffende Spalte sich öffnen, Müssen und sollen sie sofort ausgeMt oder doch mindestens ausgebessert werden. Unablässig wird der Mörtel, der diese Arbeit verrichten soll, gerührt und gemischt und ängstlich wird darauf geachtet, daß der aus den Fugen geratene Platz zur Not wieder eingerenkt werde. Die von der Lawine bedrohten Anrainer drängen sich vor der Rettungsmannschaft. Die einen rufen nach Abbau und Aufhebung der Börsenbeisnchsabgabe, die anderen verlangen eine Forcierung der Interventionen und Vermehrung der Notstandsfonds; die dritten eine Erleichterung des Geldmarktes in den Soll- und Habenzinsen mtd alle insgesamt und im Chore Milderung des Steuerdruckes im Effektenverkchre und in: Erwerb. Eigenbrötler haben sogar nach der Sperre der Börse und nach einem Moratorium Sehnsucht gehabt, mithin den Ratschlag erteilt, den Verkehr kurz zu schließen, damit die undicht und schadhaft gewordenen Stellen abgeschaltet werden, die havarierten Interessenten ausschnaufen und neu trainieren können. Davon freilich will man vorerst nichts wissen; diese Operation wäre doch zu radikal ttttib gefährlich und vermöchte den gewohnten Stromkreis älter Beziehungen und neuer gefestigter Anschlüsse verderblich zu stören und unheilbar zu zerstören. Natürlich auch daran fehlt es nicht, die Sündenböcke anszusuchen und zu zeichnen und ihnen die Verantwortung itit>b das Risiko für die Verluste aufzupelzen, was in unterschiedliche!: Reformvorschlägen für das Schadensrecht und .das Akticnwesen schillert und weiter nicht Lesothers verwundert: kann, weil in krisenhaften Zeiten der Schrei nach Vergeltung und Sühne stets wie ein promptes Echo aufbraust und sich an unzähligen Wänden gellend bricht. Wenn der See rast, will er bekanntlich seine Opfer habet: und die ausgleichende Gerechtigkeit wünscht par tont, daß er sie nicht bloß aus der Reihe jener holt, welche sich aus das trügerische und schwanke Element der Spekulation und des Zufälles hinausgewagt haben, sondern auch aus der Schar derjenigen reißt, welche die Lockpfeife geblasen haben und welche die Anwandlung beschleichen könnte» die vertrauensseligen Mitläufer den: tückischen Ungefahr zu überlassen t:nd sie dem Untergange preiszirgeben. Das Wasser, das sie verschlänge, hat aber bekanntlich keine Balken, die man pölzen könnte. Umso eifriger muß sich die Notstandsarbeit auf das schwimmende Materiale stürzen, muß trachten, es aus der Verwässerung, dir freilich künstlich gezüchtet und genährt wurde, herauSzuftschen, urtd muß verhüten, daß sich diese schlammige, aufgedunsene Masse im Tang- und Schlingwerk verfängt, um rettungslos im Wellengrabe der Mtieninflation vermodernd zu versinken. Kein Smnd zur Beunruhigung für Handel md Fnduftrle. Aenßernngen eines maßgebenden Wirtschaftspolitikerß. Diverse Wiener Zeitungen ziehen aus der Börsenkkrise Fotz-, ritngen, die viel zu weitgehend erscheinen und einer Berechtigung durchaus entbehren. Wir sind in der Lage, schon heure konstatieren zu können, daß die eingesessene Wiener Handelswelt durch die BövsenLrilse nur in geringen: Maße in Mitleidenschaft gezogen wird. Das, wa§ sich jetzt vollzieht, ist nichts als Purisikation des Marktes. Die Konjunktur der Nachkriegszeit hat im Handel Oesterreichs Ht)pertrophien gezeitigt, die ja früher oder' später, und 'lieber früher als spater, wieder verschwinden müssen. Mn nur ein Beispiel zu nennen, ha: es . in Wien vor dem Kriege zirka 140 Tnchfirmen gegeben, während es jetzt deren über 1400, also das Zehnfache, gii&t Achnlich stehen die Verhältnisse in vielen anderen Branchen. Diese ue-uett Kausleute sind nicht nur unberufene Mittler, es fehlt ihnen auch zttm großen Teile die geschäftliche Erfahrung, die zur Führung eines Geschäftes in nortnalen Zeiten, wo Scheingewmne aus der GeLdentwerinng unmöglich werden, nöt'g ist. Diese Firmen sind in der letzten Zeit masseittveise zusammengebrochen/ und die Kurve derartiger Insolvenzen hat noch lange nicht den Höh epunkt erreicht. Anders stcht es. wie gesagt, mit den alte«, wohlbegründeten und geleiteten Handelsfirmen, deren Inhaber sich zu reinen SPekulationsMecken niemals heigegeben haben. Es ist nicht zu leugne::, daß auch diese Firmen unter den Verhältnissen leiden. Die drückenden sozialen Lasten, die staatliche Absperrung Wiens vom ehemaligen Jnlarids markt der österreichisch-ungarischen Monarchie und die allgemeine europäische Wirtschaftskrise drückt natürlich auch auf den Geschäftsgang dieser Firmen. Die Krise, die sich aus diesen Umständen ergibt, ist aber nicht erst seit kurzem eingetreten, sondern ist schon seit vielen Monaten konstat'erbor und sind plötzliche katastrophale Auswirkungen keineswegs zu erwarten. Nicht vergessen darf dabei werden, daß von Herbst 1922 bis Herbst 1923 ein gewisser notwendiger Abbau" der ReaWhNL stillschweigend und ohne größere Käntpfe stattgefunden ihat. Desgleichen darf man aus der Tatsache, daß g-wisse Speikulantenkrsise ihren Luxus einschränken müssen, * keine übertriebenen Folgerungen ziehen. EfftenZ haben diese Leute ihre Luxuswaren ohnedies fast durchwegs aus dem Anslande bezogen, und zweitens halten sie ihren Lebensstandard auch bei größten Verlusten aufrecht. , .' In: großen und ganzen kann man aus der Börsetrkrise noch keineswegs auf Slnr Krise der ganzen VMswirtschast schließen und dürfte für Handel und Industrie der Tiesptmkt bereits passiert sein. H. Falsche Serllchte. Gestern ist bereits ein Nachmittagsblatt den verschiedenen .Gerüchten über Zahlungsschwierigkeiten der Modewarenftrma Brüder Schiffmann, 9. Bez., Taborstraße 48, entgsgengetveten. Wie wir uns persönlich überzeugen konntet:, ist an diesen Gerüchtei: über diese hoch seriöse Firma, welche seit tnehr als 20 Jahren am Platze besteht, wogen des integren Charakters der Geschäftsinhaber ,md der jederzeit tadellosen Geschäftsführung sich eines ausgezeichneten Rufes erfreut sowie in der Branche führend ist, kein wahres Wort. Die Firma Brüder Schiffmann ist vollkommen mobil und hat infolge der über sie kuvsierettiden Gerüchte ihre Gläubiger auffordern lassen, auch vor dem Fälligkeitstermin die Begleichung ihrer Forderunget: zu yevlangen. Wir fühlet: uns verpflichtet, dies nicht nur ün Interesse dieser hochat:gesehenen Firma festzustellen, sondern auch im Interesse aller anderen Firmen, die jetzt durch die -üppig aus dem Boden schießettden Gerüchte in eine schwierige Situatim: geraten sind; fft doch nicht, jede Firma so aktiv, wie die Firma Brüder Schifftnann, die, um solche:: Gerüchten entgegenzutreten, mchr getan hat. - als je eim aridere Firma hatte trm können. Insolvenzen. Der Kred'ltorenverein von 1870 meldet: Gerichtliche Ausgleiche: Lenz Rudolf, ZentraltKäse- und Delikatessen- Haus, Graz. Ho'lzverwertung Alois Mbing Ges. m. b. H., Attersee. Stargl >August, Wien, 3. Dez., Landstraße Hauptstraße 81. Manovil Sophie, Wien, 2. Bez., Totnpelgasse 7. K o n k u r s: ' Reumann Lajos, Kaufmann, Wien, 14. Bez., Goldschlagstraß'e 64. Kapitalsvermehrungen. Arbeiterbank-A.-G. Er. Höhung auf 5 Milliarden Kronen. — „Steyrermühl" Papierfabriks- und Verlagsgesellschaft. Antrag der 62. ordentlichen Generalversammlung am 28, d. aus Echöhnng des Aktienkapitals ditrch Ausgabe' von höchstens 60.000 Stück treuer Aktien. 6t0ffC dWeltbreit K STOFFE AR WI|M.I.AO(.eR«ASSft»*A T*fonM*7e£5^ 0102013101000131020201

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