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Wiener Morgenzeitung · 1924-05-03 · Heft 1873 (3.5.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1873 (3.5.1924)
Date
1924-05-03
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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/ iflHenet Morgen,eitung. r _3. M«, IW ».'MT» 4. bis 11. Mat 1924 Seite 6 Wien, Samätag Sin Großfruer in Prag. Ms Aufs i g wird uns gamÄdei: In der Nacht vom SO. April auf den 1. Mai brach in der N est o m itzer Zu ckerraffineric ein Gvoßfener aus. Ein Magazin mit Zuckervorräten wurde ein geäschert. Der Brand wurde in kurzer Zeit Moscht. Der Schaden beträgt 400.000 bis 600.000 Kronen und ist durch Versicherungen gedeckt. Der Betrieb dieser größten ZuckerrcHfilnerie der tschechischen RepMik ist nicht gestört. t Dar Mal der Antisemitensührers. Henry Fords Humanität. Das Zentrum der wirtschaftlichen Macht des antisemitischen Automobilkönigs Henry Ford liegt im Staate Detroit. Hier ist ihm alles untertan und hier begründete er mich vor allem feinen politischen Einfluß. In Amerika herrscht bereits starkes Wahlfieber, Vorgefechte werden absolviert, die Werbetrommel für die einzelnen Kandidaten ist in Bewegung gesetzt. Obzwar aus der Umgebung Henry Fords behauptet wird, daß er bei der kommenden Präsidentenwahl nicht „laufen" wolle, so setzt er doch alle Hebel an, um die Wahl nach feinem Willen zu beeinflussen. Diesem Zweck sollte auch ein Bankett dienen, daS Henry Ford vor einigen Tagen in dem von ihm begründeten und seinen Namen tragenden großen Hospital von Detroit zu Ehren der Medizinischen Akademie dieses Staates zu geben beabsichtigte. Aber die Aerzte von Detroit sind offenbar unabhängigere Menschen als so mancher amerikanische Politiker oder Zeitungshercmsgeber, denn die Akademie der Mediziner verzichtete auf die hohe Ehre rmd auf ein gewiß vornehmes Bankett und wies die Einladung zurück. Die Begründung dieser Zurückweisung ist eine treffliche Zeichnung des Charakters .Henry Fords. Abgesehen von der Ablehnung der politischen Tätigkeit des Cinladers wollten die Mediziner von Detroit auch aus folgendem Grunde nicht im Hospital des Henry Ford das Gastrecht genießen: Das Hospital wird im Sinne Henry Fords wie eine Fabrik geleitet. Die Patienten werden wie ,Hände" behandelt. Die Aerzte müssen sich wie Vorarbeiter benehmen und müsien genau wie der kleinste Arbeiter oder Wamte bei ihrem Eintritt ins Hospital daS Glockenfignal geben, durch welches der Arbeitsbeginn kontrolliert wird.. Die Patienten werden im Hospital wie Maschinen behandelt, die zur Reparatur gebracht werden,' ganz mechanisch ohne jedes menschliche Gefühl. Die Akademie.der Mediziner «des Staates Detroit würde durch die Annahme der Einladung des Henry. Ford diese maschinelle Art einer Spitalsfühvung sanktionieren und damit die hohe Bedeutung eines Krankenhauses als Einrichtung der Humanität herabsetzen. Aus diesem Gmnde hält die Akademie es für unter ihrer Würde, der Einladung zu folgen, auch wenn sie von dem gewaltigen Henry Ford ausgeht, Eine oWdische Konferenz in Berlin. Schaffung eines Verbandes ostjiidischer Organisationen in Deutschland. Aus Berlin berichtet I. T. A.: Am 28. und 29. April fand im Repräsentantenhaus der Berliner Mischen Gemeinde die ostjüdische Reichskonferenz statt, welche von Delegierten aller Organisationen von Ostjuden ans den größeren Städten des Reiches beschickt war. Als Ehrengäste waren vom Auswärtigen Amt Geheimer Negierungsrat Professor S ob e r n h e i m, von der Welchilfskonferenz deren Vorsitzender Leo Motzkin, von der Großloge U. O. B. B. Sanitätsrat Dr. Gold sch m i d t, von der Achduch Herr Moriz A. L o e b, ferner Vertreter der jüdischen Gemeinde in Berlin, des Hilssvereines der deutschen Juden sowie der Agudas Israel und anderer Organisationen und Institute erschienen, welche in ihren Ansprachen die Konferenz herzlich begrüßten. Zum Präsidenten der Tagung wurde Herr Jakob Reich (München) gewcchlt. Die Tagung wurde mit einen: Referat von Leo M o tz k i n über die allgemeinen jüdischen und ostjüdischen Fragen eingeleitet. Hierauf referierte Herr Benzion Fett über die allgemeine politische Lage der Ostjuden in Deutschland und ihre Stellung in den jüdischen Gemeinden. An diese Ausführungen schloß sich eine lebhafte Debatte. Nachdem der Leiter des Arbeiterfürsorgeamtes, Herr Rudel, über die Tätigkeit dieses Amtes berichtet hatte, wurden von den Delegierten aus dem Reich Berichte über den Stand der Ostjudenarbeit in ihren Städten erstattet. Das Refrat über Organisationsfragen hielt Herr Josef Lin. Er betonte die Notwendigkeit eines festen Zusammenschlusses aller Ostjnden in Deutschland. In der sich anschließenden Diskussion erklärten alle Delegierten einstimmig den Beitritt ihrer Organisationen zum Verbände o st j ü d ischer Organisationen in Deutschland. In einer Resolution, welche von der Konferenz einstimmig angenommen wurde, ist die Notwendigkeit eines festen und dauernden Zusammenschlusses des gesamten Ostjudentums in Deutschland zur Wahrung seiner rechtlichen, sozialen und kulturellen Interessen festgestellt und hervorgchoben, daß die Konferenz in diesem- Verbände die berufene Vertretung der gesamten Ostjudenheit in Deutschland erblickt; gleichzeitig wurde in einer' Resolution daväns hingewiesen, daß sich die in Deutschland Menden Ostjuden in keiner Weise in die Politischen Verhältnisse Deutschlands e i n m i s ch e n, sondern lediglich die Wahrung ihrer rechtlichen Interessen erstreben und an der deutschen Wirtschaft produktiv Mitwirken. Die ^Konferenz erhob auch energischen Einspruch gegen die gewissenlose Hetze, welche in den'verschiedenen Teilen des Reiches gegen die Ostjuden -getrieben wird - und gäb der Erwartung Ausdruck, das; keinerlci Ausnahmsbestimmungen gegen die Kstjuden im Reich und .in den Län- Wir ersuchen nochmals alle, denen der Aufbau des jüdischen Palästina am Herzen liegt «nd die nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten für den Keren Hajessod eintretey wollen, sich spätestens morgen früh zur Arbeit zu melden. Wir erwarten vor allem, daß die österreichischen Zionisten wahrend der Palästina-Woche ihre Pflicht erfüllen werden. Wir erwarten insbesondere, daß alle, die Ehrenstellen in de. Zionistischen Organisation bekleiden — Mitglieder de- Landeskomitees, des Parteirates, der Sonderverbände und der Bezirksausschüsse sowie sämtlicher Kommissionen — «nd ihre Frauen sich ausnahmslos der Leitung ihres Bezirkes unverzüglich m Verfügung stellen. Wir werden die Namen aller Mitarbeiter, die wahrend der Palästina-Woche ihr« Pflicht in vollem Matze «füllt habe«, in der ,Wiener Morgenzeitnng" Vekanntgeben. Es wird kein« Ehre seinin dieser Liste zu fehlen. Die Bezirk« sollen milvinander wetteifern! Hier wird sich erweisen, wo wahrhaftes Verständnis für die Intensivierung der Palästina-Arbeit, vorhanden ist! Das Präsidium der Oesterr. Keren Hajessod-Kommisiion. Sämtliche Mitarbeiter werden dringend ersuch:, sich fei den uachgenannteü Bestrksleitern sofort zu melden und zu den angegebmen Sitzungen pünktlich zu erscheinen. Sitz der Bezirksleitungen. 1. Bezirk: Leiter: Dr. Josef Berger, 1. Bez., Eßlmggasse 7, täglich 9 bis 12, 3 bis.6.. Sonntags 9 bis 18. (Telephon .. 63-7-S1). ... . ■ . . . -• 2. Bezirk: Leiter: Lehrer Aroy Schwertfinger, Bezirkssektion, 2. Bez., Taborstrahe 20 a, Telephon 45-3-26, täglich 2 bis 8 nachmittags. — Nächste Sitzung: Samstag, 3. Mai, 8 Uhr abends, Cafe Stadt Wien, 2. Bez., Taborstraße 8. Pratersprengel: weiter: Die Herren Bartfeld, Katz, Dr. M. N. Gelber. Sitz: Bereinsheim, 2. Bez., Junggasse 8. Nächste Sitzung: Samstag, 3. Mai, 8 Uhr abends, dortfelbst. 3. Bezirk: Leiter: Oberfinanzrat Dr. Benedikt. Sitz: Cafe Lovrana, 3. Bez., Löwengasse 36. Nächste Sitzung: Samstag, 8, Mai. 8 Uhr. dortfelbst. . ...... 4. bis 5. Bezirk: Leiter: Herr Schreier, 5. Bez., Spenzergaste 7'. Nächste Sitzung: Samstag, 3. Mai, 8. Uhr adendS, Terastencafe. 6. und 7. Bezirk: Leiter: Bezirksrat M. Kohn und Frau Berger. Sitz: 8. Bez., Bennoplatz 1. Nächste Sitzung: Sonntag, 4. Mai, 10 Uhx vormittags, dortfelbst. 8. Bezirk: Leiter: Dr. Alfred Löwh. Sitz: 8. Bez., Bennoplatz 1 (Vereinsheim). ... fern erlassen würden. Die Konferenz betonte auch in Huer Resolution die Notwendigkeit, daß der Verband ostjüdischer.Organisationen in Deutschland in engster Anlehnung an die berufenen Organisationen der. deutschen Juden die Interessen der Ostjuden wahrnehme; sie forderte überdies die volle Gleichberechtigung der ausländischen mit den inländischen Juden innerhalb der jüdisch en Gemeinden. Nach Annahme der Statuten wuvde der Verbuch ostjüdischer Organisationen konstituiert, ein Zentralkomitee und eine Exekutive gewählt; in beiden Körperschaften ist Herr Josef Lin Vorsitzender. ■■■ ' —-WVi VVV. ., Sin Zugrznsammenftoh in Katterrdorf. Amtlich wird gemeldet: Wegen vorzeitiger Ankunft des Zuges 8026 an: 1. Mai in Rätters dorf* Lieb img, der Strecke Parndorf-Güns stieß dieser mit dem in der Station verschiebenden Zug Nummer 21 z us a m m e u. Beschädigt wurden die Vorspannmaschine des Zuges 8026 und die Maschine des Zuges 21. Zwei Wagen entgleisten, ein Reisender des Personenzuges 31 wurde leicht verletzt. Nach zwei Stunden war die VerkeHrsstörung behoben. Zug Nummer 21 wurde aufgelöst und die Reisenden dieses Zuges mit Lohnwagen mach Güns weiterbefördert. Erhebungen sind im Zuge. : > Sie Richtervereinigmig «egen den Polirei- ' prWdetite» Schober. Wie erinnerlich, war der Obettvachmann Franz Brand vom Strafbezirksgericht 1 (Richter Lcilidesgerichtsrat Doktor Arie) wogen Mißhandlung 'des Stockerauer Hausbesitzers Rudolf Koma r e k auf- . dcin- Polizeikommissariat tzeopokdstadi bedingt zu einer Woche Arrest verurteilt nwtffeit, welches Urteil vom Landesals Berufungsgericht wegen eirchetretvner - .Verjährung der strafbaren Handlung aufgofeben wurde. Noch vor dieser UrteilLä rfhedung dut.ch'fen Äppellsenat hatte Polizeipräsident Schober bei zwei ÄnÄissen, und Mach gLlegenilich des Ruirdgangcs nut den Pressevertretcru durch das Polizeigeijangetthaus und bei einem Vortag miGewerfeverein das der; 9. Bezirk: Leiterin: Frau Rebekka Weiner. Sitzt 9. DH» Servitengaste 13, täglich 8 bis 10, 1 bis 3, 6 bis 8 Uhr. 10. und 11. Bezirk: Leiter: Dr. Robert Weiß, Favoriten» straße 130 (Sektionsheim). Nächste Sitzung: DamStag, 8 Uhr abends, dortfelbst. 12., 14. und 15. Bezirk: Leiter: OSkar Goldschmidt, 15. Bez., Herklotzgasse 21. Nächste Sitzung: Samstag, 8 Uhr, dortfelbst. 13. Bezirk: Leiter: Herr Max Sprinzelis, 13. Bez., Reinlgafst 44. Nächste Sitzung: Samstag, 7 Uhr, dortfelbst. 16. u n d 17. Bezirk: Leiter: Dr. Nathan Korn. Nächste Sitzung: Samstag, 8 Uhr abends, 8. Bez., Bennoplatz 1. 18. Bezirk: Leiter: Rabbiner Dr. David Feuchtwaug und Frau Erna Patak. Nächste Sitzung: Heute Samstag, 8 Uhr abends, 18. Bez., Schopenhauerstraße 39, Saal des Tempel- Vereins^ 19. Bezirk: Leiter: Ing. Freundlich, 19. B., Dollinergasse 3, Tempelgebäude. 20. Bezirk: Leiter: Die Herren Niwes und Griffel, Karl Meißl-Straße 6 (Bereinsheim). Nächste Sitzung: Heute Samstag, 8 Uhr abends. 21. Bezirk: Leiter: Herr Präger, Am Spitz % Nächste Sitzung: Samstag, 8. Mai, 8 Uhr abendsj Tempelgebäude, Holzmeistergaste 12. Die nächsten Versammlungen. Heute: Cafe Metropol, 9. Bez., Berggaste 38. Plenar» Versammlung der zionistischen BezivkSfektion 9. —Erscheinen der Mitglieder ist Pflicht. Beginn 8 Uhr. - Morgen Sonntag: Jüdische BolkSversammlung im Berel n § h e i m, 2. Bez-, Junggaste 8 (Zionistische' Sektion P r a t e r s p r e n g e I). Redner: Gemeinderat Dr. Plaschkes. Dr. Tartakower, Dr. M. N. Gelber. 1. Bezirk. Für die Mitarbeit iw 1. Bezirk wird dringend noch eine größere Anzahl von Mitavbeitem gesucht. Alle Damen und Herren, die im 1. Bezirk nntarbeiten wollen, werfen dringend ersucht, sich nnvevzüglich fei Herrn Dr. Josef Berger, 1. Bez., Eßlinggaste 7, .zu me'lden und das Material in Empfmtg zu nehnren. (9 bis -12, 3 bis 6 Uhr.) 8. Bezirk. Sonntag um 10 Uhr vormittags Versammlung'im Lokal, Bennoplatz 1. Achtung, Mitarbeiter! Der langet / unbedingt) Legitimation^ gedruckt^ Instruktion und Materialien.vchn chettereures, ÄrifeitShezirkes. Plenarsitzung der. Oesterreichisck)en Keren Hajestod. Kommission. Montag um st Uhr iur Sitzungssaal, .1. Bez., Bauernmarkt 24i Cs ergehen keine besonderen Einladungen. Erscheinen, aller Mitglieder nnbedingt erforderlich. Ein Beschluß de? Züricher jüdischen Gemeinde. Die israelitilsche KulktAgemeiidfe in Zürich,: die. größte jüdische Gemeucke der Schweiz, hat auf Antrag des Präsidenten der Keren Hajessüd-Berelnigung für die Schweiz Nationalrat Dr. D. Jarbstein beschlossen, für.den Keren Hajeffod die Summe von 1600 Franken zri spenden. Oberwachmann verurteilet Evkermtnis deS Bezirksgerichtes einer Kritik unterzogen. Diese in den DagesbMtwn. rsproduzierten Aeußernngen des Polizerpräsidenlen boten der RichterveveMlgung Anlaß, sich, mit .der AWelogecheit zu bafasten. In einer Sitzung Ä's Hauptausschusscs der Vereinigung bezoichnete der Nefer"nt Bezirksrichter' Dr. Schramm die Aeußerungen des Polizeipräsidenten als eilte in der Form ungehörige Kritik eines richterlichen Urteil es., Der Strafrichter habe auf Grund der Ergeibniste des BeweiSderfahrens sein Urteil gefällt und dw Richiervereinigung könne eine, derartige Kritik des richterlichen Urteiles durch fen. Polizeipräsidenten ' nicht ohne Stellungnahme hinnehnren. Der Referent stellte den Antrag, in dieser Angelegenheit beim Bundes>kanzleramt (Justiz) vorstellig zu tverfen. Diöser Antrag, wurde einstknm-io angenommen. Tie Renaiffame de« Wi-ner Porzellans. Wenn man von Alt-Wiener Kunst und Klmstgewevbe spricht, welche sich namentlich in der Graste, des Barock ausleben, so gebührt dein AltM'iener Porzellan sein besonderer Ehretlplatz. Ans diesen: Gebiete, tao sich Mnft und. Knnstgewrrbe am innigsten berühren, hat Wien' bekanntlich/ Weifendes ^geschaffen und der alte Bindenschrld, im BoVsmunde bekanntlich^ ,-Sieneickovb" genannt, daS blaue Kemlzeichen der alten Wiener „Manufaktur", hat längst seiwe Bewunderer und Schätzer rn aller Welt gefunden. Das Alt-Wiener Porzellan hatte, neben den berühmten Erzeugnissen von > Meißen und Sevres, die unbestrittenste Geltung erobert, aber in.'Oesterreich verstand man es nicht, dieses wettvölle Kulturgut.dauernd vor dem Verfall zn bawahren. Unter den Habsbiivgern. machte sich mehr als einmal vre Mstchr" geltend, 'die' al-ke.'k,!k.'.Horzell<lNch fabrik, die schon 1716 erstatch, zu VeräußeM, wöfl thre materiÄ« len Erträge geringer waren, als Hre künstlerischen/Resultate ustd die BeMßetung der alten MaMfakchr)! Zweiten angwrdnet, unterblieb nur darum, wLlk sich ^-- n!fevstäuA kein Mtfer fand. Aber auch die MnMvW,HMe"öäf'' dem Gebiete des Wiener Porzellans war nicht von DE,' dfti, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts weist einen merklichen Rück-! gang der Qualität der. ErzeuWiste auf, bis sich tzor genau i

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