Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1869 (29.4.1924)
- Date
- 1924-04-29
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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mam UM:i rm. Meft, DWZW A 4 ^Y0 Ändenteh ertrhnkep. Pgch. Mkdu-nM.«rS 'Äsetv?- MA...M - M': M -U s chW n a m p o cm der Westküste von Dorsch ^ein/, großes Schfffsunglück.. erergnet,, / Lei- . ddm- Zyv kK r'^a-fri s De Stüde n t e'n c-ti r u Nken . sind: Ein WrWfer/'auf dem sie sich befanden, »var 'im ÄMiffe, von?' jäpaniischen Torpedobooten Lebensmittel zu i'vbevnehmen. Dabei epfolgte der Zusammenstoß mit einem der in Fahrt befGduchen Torpedoboote wobei der Dampfer kenterte. ' * Zehttte Ssterreichikche KlMeulotierie. Bei der Mtern. abgehaltenen Ziehung des 9. Tages der fünften Klaffe gewannen: 8 Millionen das LoS Nr. 62.888; 6 Millionen Kronen das Los Nr. 48.779; je S Millionen Kronen die Lose Nr. 84.398 und' 97.664; 4 Millionen Kronen daS Los Nr. 52.664.; je 3 Millionen Krone» die Lose Nr. 798. 15.728,' 20.63V, 57.410 und 87.778; je 2 Millionen Krönen die Lose Nr. 2511, 7168, 18.778, 25.633, 80.826, 50.971, 55.201, 84826 und 95,778; außerdem wurden 1981 Gewinne zwischen 1 Million und. 900.000 K. ausgelost. interessante Krrminalqnozeffe der GegeMoart und Vergangenheit zu veröffentlichen. Die erste, reich illustrierte Nummer bezeichnet als ihren ersten Mitarbeiter kernen geringeren ails Friedrich von Schiller, dessen Vorrede zum „Pitaval" auch nach 130 Jahren als öffentliches ZeuMris für die Brauchbarkeit eines Werkes zitiert, wird, das. im Kampfe gegen die Schundliteratur nützliche Kenntnisse verbreitet und das Nachdenken des Lesers auf wichtigere Zwecke richtet. Außerdem enthält die erste Nummer ,-Graphologisches", von Raphael Sch ermann, ,Milder vom Jugendgericht, ,Iriminalistik in Ostasien" von Mce Schälek. Die erste auchen tische Darstellung „Wie Hosrat Holzinger starb" und vieles andere. * Das Schuhhaus Dorn, 2. Bez., Taborstraße 8a. hat die Verkaufsstelle der berühmten Schwerer Marke „Bally" im 2. Bezirk üdernvnvmen und dadurch sein bekannt großes Lager in feinsten, handrahmengenähiten Schuhen durch eiM neue Spezialität vergrößert. (Entgeltlich.) Vereine. BortrSse und Versammlungen. Zionistisch« Jugendgruppe Leopoldstadt. Heute Dienstag, Präzise halb 8 Uhr abends, im Lokale deS Landesümritees. S. Bez., Taborstraße 20 a, Wenarversmnmlung. Unbedingt pünktlich erscheinen. Schkalimhefte mitbringen' - Jüdisch« Tischgesellschaft Währing. Morgen Mittwoch, halb 9 Uhr abends, Türtenschanzpark, roter Saal, Vortrag Pros. A. Freud: Der Antisemitismus und dessen Bekämpfung. * Zionistische Franenversammlrmg. Heute Dienstag, 8 Uhr Äbends, 20. Bez., Dcnisgasse 33, Toynbeehalle. Zionistische Bezirkssektion für den 1. Bezirk. Heute Dien 8taa, halb 9 Uhr abends, Cafe Siller, .1. Bez., Franz Josefskar (MeMnin), Vortrag Dr. Martin RosenNluth (London): .,Unsere Erfolge in Palästina." Mischer Wanderbund Mau-Weiß, Men. Auf diesem Wege wollen wir der jüdischen Jugend Mitteilen, daß wir Sonntag den 27. d. unsere liebe WaMrschwester He dH Politzer zu Grabe getragen haben. Nicht weit von der Statte ruht sie,- wo sie vor noch nicht langer Zeit mit Hingebung den Spaten geführt hatte, um sich für Evez Israel vorzubereiten. Ihr Andenken wird im Bunde fort- W&Mt. Bühne md Kunst. IenWer Volkstheater. Gastspiel Leopold Kramer. In dem bewährten frangösffchcn Lustspiel „Papa" von FLers und Caiillavet setzte Leopold Kramer sein Gastspiel am Deutschen BoAsch-eater fort. Sein „Papa", der dem Sohne die Geliebte fortninvmt, ist ein frecher, liebenswerter, scharmanter Herr, gesetzteren Alters, ein gefährlicher Herzensbrecher. Feilich ist noch die Ginnerung an den armen Harry Waiden lebendig, der diese Rolle m der von ihm geleiteten RanaiffancMihne gab und noch um nranche Nuance überlegener, humorvoller war. Der geschätzt« Gast wurde wieder milt stürmischen Beilfall bedacht. — Es ist wohl auf die jüngste Affäre zwischen Herrn ©tma und seinem gestrengen Direktor Knüizuiführen, daß Hm diesmal die Rolle des Sohnes, mit der er Lei Waiden so erfolgreich debütiert hatte, nicht mehr zuisiel. Herr Otto Soltan, der sie übernommen hatte, machte aus dsm frischen, herzhaften Lanldjnnker J«m ein« gar tvacsi" sche Fvgat. ES tat dam feinen Lustspiel Abkbvuch, daß er sich im Ton vergriff. Uebemus ergötzlich HanS Lacknar und voll Verdierfft Herr Schreiber. ir^sZi.ii’'' * ■ ‘ j11 ■ 29 . AM ’im (!. Tuchla u b e h 7) Sonntas, äsn 4. Sfdl halb 11 ir vormW W Bedeutend ermfissigte Preise '*&!& (Karten Vorverkauf im Bureau des jüd. Nationalfbnds, II. Zirkusjj gaste 88; in der Buchhandlung Löwit, I. Roteniurmstrasse?2; | Sonntag an der Ka*se des TuchJaubeh-Kinos I den« Wer? „Da r br« netze »de Do u s ch", das Kokoschka gestern zum Vortrag brachte, war für viele Zuseher ein« Neuheit. In der Form derexpressiomftffchen Thprsierung erM hier der Dichter die Liebe ÄS u-nentÄunbares Fatum, zu dessen bildhafter Wiedergabe er sich einer dramatischen Schwarz-Weiß. Technik bedient. Dar Ende und der Anfang einer leidenschaft-- lichen, den Trieb bejahenden Natur erscheint dann in der Swvolle „Der Traum"; die der Borbchuvg des DvamaS folgte, inS Transzendentale gesteigert und imSpwgslbild von WirÄichkeit und Phantasie neu gesehen. Der Dichter,, kein Rezitator im üblichen Sim«, schien gleichsam im Bortrag die Dichtungen wieder neu zu erschaffen und interessierte. stark die kleine, aber auserwöhlte Zuhörerschaft, die ihrem Dank lauten Ausdruck gab. dt. Srkar Kokoschka am LoMeputt. Ter Maler Kokoschka ist den Wienern schon vertraut, toim sich auch seine Entwicklung, wie eS sich für die Tradition dieser besonders in malerischm Dingen konservativen Hochburg gezinnt, fern seiner Heimatstadt vollzogen hat. Als Dichter ist er hier ganz unbekannt. Man kennt bei unS weder ferne dramatische Bearbeitung der Ovphcus-Sage, in der der monumentale antike Stoff durch da8 Aufrollen psychologischer Croskomplexe uv eine mm Form gebracht wird, noch sein Drama „Mörder, Höfftmng der Frauen", in dem die WeittiNigersche These, daß das Weib durch dar restlose Physische und Psychische Aufgchen in den Man« seine höchste Lustevfüllung, erlebt, szenisch erhärtet wird. Auch das schon im Jahre 1916 entstan- Lanzabeade. (Mescuthak-Schülerinnen. — Grett Wegner.) Erst die Idylle. Drei*junge Mädchen (Pepitta Hölr igl, Wera Weigel, Jrvgela D u l n i g), Schülerinnen der Grate Diesenthall, tanzen einen Wend läng Ballett mit sauberer FuWitzentechn-ik. Erinnerungen an ihre MsisterdN werden wach, wenn der Geist von Strauß und Lamver heraüsbeschftvoren wird, aber sie" verflüchtigen sich schnell bei dem Gedanke», wie fern diese Kunst unserem heutigen Erleben ist. Junge Männer stehen an der Kaffe, bedienen den Gongersatz und kämpftn mit der mcmgelhaften Beleuchtung; sie sind wohl alle Mitglieder der ans dem Programm vermerkten Sezession G. m. b. H., die auS Liebe zur Kunst selbst das Schöne im Anfangsstadium seiner EntwicklungsmöglichLeit fördern wollen. Mcm kann ihnen nicht böse sein. Darm der Unfug. Gretl.W e gner tanzt Beethovens Sonate Opus 111, der sie den Titel ,Illeben, Sterben, gestorben" unterschiebt. Der Dämon rächt sich, indem er.sie mit dem Ausmaß feiner Form erschlagt., ,Mer auch die. kleineren Musikgeister würden sich wehren,, von ihr. gMutet zu werden., Ihre technische Unbehoilfenheit, die Starre, ihres GosichtSausdvuckeS, di« geringe geistige Spannkvaft zwingen , sie, den. Dany in bildhafte Posen aufzulösen und alle UÄevgänge von ruhender Stellung in die aufrechte, die. Scmrmlung erfordern, zu verwischen. Das junge Mädchen täte gut, vorerst bei Famll^rffesten in Mtiou M treten. .dt.; Geor« «Nser Lber M selbst. Der Dichter ist arbeitsmüde. — Interessante Mitteilungen ans seiner Lebeusgeschlchte. Ern Pariser PMW interviewte. den Berliner Dramatiker Georg Kaiser für die Nauvelles literaivrs. Kaiser sagte unter anderem: ^ch bin im Begriff, einen Strich unter meine Rechrmngen zu setzen. Ich h»cibe große Lust, den Laden schließen! 30 Stücke, m über die Breiter gehen, sind mein eigen, hundert Figuren, di« durch die Welt schreiten. DaS genügt mir. Ich halbe diöse Figuren nicht für die anderen, iondern für mich jelbst geschaffen. Ein Theaterstück ist ei« geometrisches Problem. Ich schreibe nur deNwllb ein.Theaterstück, um mir seiWst $u beweisen, daß ich denken, Schlüffe .tziehen und ErgsbNiffe Ms dem menschiiichM Leben gewinnen rann." Ferner bekannte Georg Kaiser, daß er weder den Premieren seiner Stücke beiwohne, noch die Schaui'pieler kenne. Auch die Kritiken lese er nicht. ,^Zch halbe die Udbevzeugüng, daß niemand meine Figuren klarer und wahrer sicht, als ich, wozu also mich bemühen? Den Ersvlg liebe ich. weil er mir die Mittel bringt, meine Passionen zu bsfriÄdigen. .Die Theaterstücke der anderm interessieren mich nicht." . . Georg Kaiser erklärte dann, daß er gar keinen Berkchr pflege, sein einziger Umgang sei der mit dem Verleger, welchen er wütende Schlachten liefere. Er .ziche es vor, mit intelligenten Bürgern zu speisen und sich mit GchchästNerrten zu untechMen, die noch toarm vom Kampfe sind. Auch treibe er prinzipiell keine LeLtüre. Kaffer erzählte den Jntkviewer, daß er mit A Jahren schon in SAvmerÄä war, um Geschäfte im Dienste der Ä. E. G. zu machen. „Mit 24 Jahren war ich reich und ging daran'» zn leiben. Ich habe alles verschleudert. Nachher erst machte ich mich an die Arbeit, ich begann Stücke zu schreiben. Und jetzt lebe ich davon^ von ewtam Dag zum ärgeren.* , * In Men scheint Geovg Kaffer sine AuSrvahme gemacht zu haben. Er las in; Raimund-Theater einen Einakter vor und wchnte später der Premiere von „Nebeneinander" bei. Mdk'ch«!m Pariser Kunstletzen. Im Pavilser Kunst- und Litevwturleben fft der Juden« puM -in der letzten Zeit -plötzlich wieder furchtbar modern geworden. Niemals wurde in Frankreich soviel über Jude» und Judentum geschrieben, Mtivgen, vargetragen und .er» zählt wie jetzt. In den Theatern und Käbareüs' herrscht nicht der Mische . Wtz, sondern-der Judenwitz vor. Hängt das etwa E der nunmehr überwmck>enen Frankenderorrte - zusammen, die leider so viel Juden nach Paris gelockt hatte? Glaubie man etwa dem Geschmack dieser Gesoinnsucher zu huldigen? Immerhin bleöbt es Tatsache, daß auch gute Mffche Literatur allmählich gleichfalls Eingang findet in die Reihen der französisch»- Setter urfb Thsceterbchucher. In den Schaufenstern der Buchhändler ficht man jetzt Ancholagien der besten Machen Schrfftsteller in französischer Uebersetzung, und daß auch, in Frankreich unter dem Titel jüdffche Witze der größte Schund ungezählte Auflagen erlebt, bewofft nur, daß der Geschmack deS französffchen Durchschnittslesers im Krieg gleichfalls stark hÄraoie'rl wurde. Erfreulicher, ist es, daß dsmnächsr „Gott der Rache" und „Das Städtchen" von Schalom Asch in französischer Sprache, in einem ersten Kunstchoat-er in Paris zur Ausführung gelangen werden. Auch die ernste französische Monatsschrift „Revue deS Dsux Mondes" begann in der letzten Nummer ' mit der Veröffentlichung eines Rmnanes aus dem jüdischen Leben - in Palästina, der den Titel ^LVschanah habaah bijeruschalajün" führt. Daß in Paris, wo jetzt der Jude überall modern ist, auch das Zkabarett nicht xurückb^rben will, ist unter solchen Umständen begwiffich. Und in der Tat Sündigt' ein. Mont- Martre-KÄbarett mit großen ma'Mschreierdschm Affichen ein neues Ssnsoaionfftück, rinen Eilikater Koscher" an, wobei die ftndige Kabarattdirekt-ian es nicht unterläßt, das Wort Koscher in großen hebralffchen Buchstaben drucken zu lassen. Das Püblibum strömt scharenweffe in das Kabatett und be- Ämmt alS Einleitung erst eine sogenannte Mische Poffe ,^Alachmann und Waffevflasch" zu sehen, worauf danir der SensationsHetch folgt, der in Parffer Manier eine ffiWrchaf-te Darstellung ^r Mischen Geschichte von der Bibel , bis avf den henitlgen Tag vorführt., Zwffchendurch.wind gssu-r.gen, getanzt, Witze mit mehr ober weniger französischem Esprit sprühen aus und das Publikum gcht HM belehrt, HM belnstiigt, aber immechin befriedigt nach Haust. Der denkende Jude w'rtd an dieser Art von Darstellungett Mffcher SusetS sicherlich kein« Fretide haben., SeM wenn man nicht bewußten AwtHstmÄiömns annchmen will, so muß man doch Bedenken empfinden über die Art, wie goschäiftstücht-ige, auf ih.re Taschen bedachte .Unternchlmr dem unwiffendm fvan-zösischen PMi-küm unwahre jüdische Gsstalten vorführen, die, wsil si^ enistffelt und unöüsistlerisch auf die Bühne gebracht wechen, bein: besten Willen nicht symvathM) zu wirken vermögen. Diese ohne Verschulden des Mffchen Objekts foreiertie MsdOuglichl^t jüdischer Themen sind in der Regel der Ansturg, der xu srnam bösen, bÄvußt judoufrEndlichen Ende führt. ' ' Aus de« Theatern. . O v r r n t h e a t e r. Morgen. 7 Uhr, „H ä n f e -l u n d Gretel". Musikalische Leitung Dr. Richard Strauß. Hierauf „K l e in Id as B l u m e n". Buratyeater. Morgen ,,Der Alpenkönig und der Menschenfeind". Anfang 7 Uhr. Akademietheater. Wegen Erkrankung des Herrn ÄrM heut« statt „Die Schmetterlingsschlacht" „Die kleine Konditorei". Anfang halb 8 Uhr. Morgen „Mittagswird Sigi Hafer -in ,Kiner von unsere Leut'" bei.voll- Jm Deutschen Bolksiheater wird als nächste Neuwert das vieraktige Schauspiel „Mama Ko'Iibri" von, Henry Bataille mit Claire Wallentin in der Titelrolle vorbereitet. Spielleiter Dr. Schnlbanr. Morgen Schnitzlers „Professor Bernhard i". K a m m e r s p i e l e. Heute, 7 Uhr, die letzte Vorstellung von ^Lissy, die Kokotte". Abends 10 Uhr, mm ersten Male, „General Goldschein". Lustspiel in drei Akten von Armin Friedmaun urÄ> Gustav Beer. Raimund-Theater. Täglich „Ich liebe dich!" von Sascha Guitry. Freitag „Sechs Personen suchen einen Autor" mit Dr. Rudolf Beer. Mitie der kommenden Woche Erstaufführung von Strindbergs „Fräulein Julie". Clisabech Beraner spielt das Fräulein Julie. Anton Wthofer den Jean und Grete Kaffer die Ehrffiel. Dazu Striridbevgs einaktiges Schauspiel „D e b e t u n d K r e d i t". T h e a t e r i n d e r I o s e f st ä d t. Heute, 7 Uhr, „D e r Schwierige". — Die ursprünguch als Eröffnungsvorstellung geplante Aufführung von GrillpamerS „Traum ein Leben" findet in der Juszeniemng von Max Reinhardt in den letzten Maitagen statt. Neue Wiener Bühne. Heute, Präzise 7 Uhr, die Wiener Erstaufführung von Karl KrauS' „T r a u m t h e a t e r" -und »Traumstück". Bon den Darstellern, die bereits in der Berliner Aufführung in der „Truppe" mitwirkten, spielen in der Wiener Vorstellung Lvda Salmonova. Erna Schöller und Lochar Michel mit. Berthold Viertel wird vor „Traumtheater" eine Rede zur Feier des fünfzigsten GMrtstages des Dichters halten. Im Wiener Komödienhaus wohnte der SonntagSvorstellung „Das Madel vom Alsergrund" (mit Mizzi Z w e r e n z) GenerülkoMmissär Dr. Z i m m e r m a n bei. ea,*»