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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-25 · Heft 1865 (25.4.1924) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1865 (25.4.1924)
Date
1924-04-25
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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■mn imo Wlener. MorgenAeitung 25. Aprft 1924' Ssste f' Sunt palästinensischen brziehungZvroblem. Die Haifaer Realschule. .7 Von Direktor Dr. Artnr Biram. Die.Darstellungen der Geschichte der jüdischen Kolonisation Palästinas pflegen Lestirnmte Stadien zu unterscheiden, die sich in den mehr als 40 Jahren deutlich abzeichnen, seit die Bilu die ersten Kolonien schufen. Nach den ersten, aus nationalem Geiste geborenen, aber wirtschaftlich nicht prosperierenden Versuchen erkennen wir zuerst eine Periode philant'hropischer Koloniitsation, für di-.die-Kolonisation Rothschilds und in gewisfenr Sinne die der Jea charakteristisch" sind. Mit dem Erstarken und Beivußtwerden der nationalen - Bewegung beginnt eine zweite Epoche, in der Juden ohne Unterstützung reicher Einzelpersonen über 'Gesellschaften sich ftn Lande sestzusetzen suchen. Ein drittes Stadium endlich wird der zukünftige Historiker von dem Zeitpunkt an datieren müssenda nach Schaffung der neuen politischen Voraussetzungen der Gesamtaufbau planmäßig durchgeführt wird, wobei die nationalen Errungenschaften der zweiten Periode selbstverstärMich Voraussetzungen blM?n. Es wird viel zu wenig beachtet, daß sich diese Epochen der Kolonisation ebenso aus die Entwicklung der kulturellen -Arbeit in Palästina, insbesondere auf dem Gebiete des Schulwesens anwenden lassen. Dieselbe Alliance Jsraelite Universelle, die im Jahve 1870 mit der Ackevbauschule. M Mikweh Israel die Kolonisation emleit-ete, schuf, wie im ganzen Orieyt, so auch in Palästina, die ersten Schulen mit der Absicht, den, wie sie es auffaßte, rückständigen orientalischen Juden Zeinen Weg zu europäischer Bildung, zu zeigen. Philanthropie war hier, ähnlich wie später beim Hilssverein dep.deutschen Juden, die treibende Kraft; in keiner Ssilltur festwurzelnde Levantiner warpn nur allzu häufig das Ergebnis dieser Schule. Dagegen lehnte sich der Geist der nationalenWicdergeburtsbe we-gnng . aus;-es entstmÄ) zunächst das Hebräische Gymnasium in Jaffa, dann in einem gewaltigen Aufbaumen des palästinensischen Jischüws das ' Hebräische Schulwert als Folge" des Schülkampfes gegen den HUfsversin.. Was charakterisierte die Schulen jener zweiten Epoche? In dep Hauptsache die rück s i chtsl o se Durchsetzung des hebräischen .als der .alleinigen -Unterri'MS sprach ebieser Schulen.E se r ford ert e e ine üngeh'dure Energie und Hingabe, um alle Schwier'.egkelten zu überwinden, die'diese Aufgabe, stellte: die Verwendung des Hebräischen für alle Fächer des Unterrichtes, die Schaffung jenes Milieus, in welchem nicht demonstrativ, sondern selbstverständlich Hebräisch gesprochen.wird. Die Tendenzen der zweiten Epoche haben einen so vollständigen Sieg errungen, wie dies nur möglich ist. Auch die. nicht der Zionistischen Organisation unterstehenden Schulen sind gezwungen, dem Hebräischen immer neue Konzessionen zu machen. Der. feste Kern des Hebräischen Schulwerkes im Lande aber darf das Problem.des Hebräischen als nicht mehr vorhanden betrachten. Die im Lande geborenen Kinder lernen, selbst trenn sie ion Elternhause eine andere Sprache vom dritten Lebensjahre an sprechen, im Kindergarten Hebräisch, so daß sie die Sprache bereits sprechen, wenn sie die Volksschule beziehen; So bilden die Schulen des Landes heute die sichersten Zentren der hebräischen Sprache. Bis hierhin ist die Entwicklung in großen Zügen bekannt. Seit.jenem Zeitpunkt aber, da der Gedanke des Aufbaues von Palästina auf Grund der poWschen Möglichkeiten immer mehr als die zentral Ausgabe unserer Generation empfunden wird, ist ein ausfallendes Nach lassen, des Interesses für die Erziehungsanstalten des Landes zu bemerken. Man hat noch nicht erkannt, daß auch das Schulwerk Palästinas sich dem neuen Stadium anzupassen hat. Die Ausgabe'der zweiten Periode war es, dem Hebräischen zum Siege zu verhelfen. WaS hat die dritte Periode zu erreichen? Mr wollen die Antwort mit einem Satz geben: sie muß eine Grneration schaffen, die tauglich ist, den Aufbau Palästinas als Heimstätte deS jüdischen Palästina durchzuführen. WaS darunter -u verstehen ist, wollen wir an dem Beispiel der Hebräischen Realschule in Haifa erläutern, die mit allen Kräften bemüht ist, diesen Gedanken der Aufbauschule zu verwirklichen. Schon das Wenige, was wir eben andeuteten, läßt einen Gesichlspu-nkt deutlich erkennen: weniger als irgendwo in der Welt darf die palästinensische Schule sich darauf beschränken, bloße Lernschule zu sein, in der Übermittlung des BildungsstosfeS ihr Genüge zu finden. Sie muß das zu verwirklichen suchen, was jeder guten Schule als Ziel vorgeschwebt hat. Sie muß erziehen, M einem klaren Erziehungsziel vor Augen und mit Dritteln, die diesem Ziele angepaßt sind. Damit soll nichr etwa gesagt werden, daß die Schule-ihre Bildungsaufgabe vernachlässigt. Als eine mit dem Technikum in organischer Verbindung sichende und auf dieses Institut vorbereitende Schule stellt sie die realen Fächer, Wachem atik und Physik, in den Mittelpunkt des Unterrichtes und gibt außer der selbstverständlichen hebräischen Bildung ihren Sch ileru Kenntnis deS Englischen und Arabischen. Aber nicht hiev )nsoll Z>ie Rede sein, sondern . .... Von 'dem Spezifischen dieser Schule, durch das sie zur wahren AufbaufchM zu werden sucht. I Soll die Heranwachsende Generat-ion-Palästinas nrcht in daS Ausland' gehen,-soll sie'in Palästina die Möglichkeit eines'' dem Lande nützlichen Lebenöberufes'haben Und soll sie schließlich , ein wertvolles AttsLauelement darstellen,' so hat die Erziehung , ein Moment mit allem Nachdruck in den Mittelpunkt zu stellen: den Gedanken der Arbeit. Nur mit solchen Menschen werden wir den Ausbau durchführen können, die ein völlig neues Verhältnis zur Arbeit haben.-Es genügt nicht, die wirklich-produktiven Berufe, 'des Landwirts, des Handwerkers, des praktischen Ingenieurs, zu ergreifen, Man mußsie mit jener Mentalität ergreifen, die; Material, Werkzeug -linib eigene Leistung Hebt und die in'., der bescheiden, - über zielbewußt - durchgeführten'eigenen Leistung' größere Äesr-ieLLgurrg findet,/ M'in jenem Literatentum, das, unproduktiv, nur allzu häufig das Ergebnis 'gerade der Erziehung auf höheren Schulen bietet. - Es sind in der' Hauptsache ^zwei Gedanken; durch die die Realschule dieses Crzichuugsziell zu verwirklichen sucht. Sie ist ' eine- ' -' . - Arbeilsschyler das heißt zunächst, daß die Schüler in allen Fächern sich nicht, oder nicht nur rezeptiv, ' sondern selbst arbeitend verhalten sollen: im Botänikunterricht ziehen -die Kinder im Schulgarten selbst die Wanzen und mikroskopieren selbst' in den Obevklassen, <tm Geographieunterricht kommen sie zu selbslätidigen, meteorologischen Beobachtungen,-der Phhsikmrterricht führt sie dazu, mit selbst konstruierten Apparaten selbst zu -experimentieren. Insoweit ist die Arbeit Methode des Unterrichtes.' Aber sie bildet auch Unterrichtsfach, und zwar nicht als eine kleine Haudserdigkeitsspielerei, sondern als ernstes, als wesentlich be-' trachtetes Fach. .In sechs Stunden wöchentlicher Arbeit, die durch vier-Zeichenstunden ergänzt werden,-arbeiten Knaben und Mädchen der unteren- - drei Klassen Kartonu n d B u chbin derarbeit en in - der Werkstatt, arbeiten die Knaben der vierten und fünften. Klasse m der Tischler ei Werkstatt, die der oberen Klasse m der M.et all Werk statte, während die Mädchen der. drei- ObeÄklassen sechs Stunden wöchentlich Praktische Hausun.d Gartenwirtschaft. erlernen.- Diese VorMdung soll, .für- .die Knaben im Technikum, für die MadchM. in deuin Vorbereitung begriffenen Frauen schule "ihre -Ergänzung finden.- Aber der enffchoidende Wert dieser Methode' liegt -nicht str der -darin geleisteten Berussvorbild-ung, sondern in dem erzieherischen, M- Hochschatzuug der Arbeit führenden. Charakter dieser Tätigkeit, der seinen Wert auch für diejenigen bchM, die sich nachher einem anderen Berufe zuwenden. ' Cs ist eine' all-gemvine pädagogische ErfahMng, daß der Typus der Vormi-tt-ägsschule schon, aus ganz äußerlichen Gründen auf wirklich erzieherische Einwirkung in hohem Maße verzichten inuß. Die wenigen Vormittagsstunden sind durch den Lernstoff Mehr als ausgefüllt. Erziehung kann : nur geleistet werden, wo Schüler und Erzieher wie in einer großen Familie Zusammenleben. Dieser Gedankengang hat zu dem'" zweiten Grundpfeiler unserer Ausbauschule geführt, - zum Internat; das die wiMchen VorMssetzrlngen für eine/ den Gesamtchapakter erfassende ^rzichrmg biGet. Nur kurz soll hieibei'der.'Gesichtspunkt gestreift werden, daß die Schule damit ein wesentliches Bindemittel zwischen dem an Palästina interessiertem Galuthjudentum und dem Jischuw geschaffen zu Haben glaubt/ durch' das jetzt Eltern der Diaspora Kinder'.iü Palästina erzichen lassen können.; Von erheblicher Bedeutung für eine idem Äüfbaue dienende Schule ist es, dem Problem, der F rau e n e r z i e h u n g nie-' aus dem Wege $ii gehen, das sich heute so störend bemerkbar nracht. Die Verwirklichung der Frauenschnle ist jetzt in kürzester Zeit zu erwarten, nachdem das Internat als wichtigste Voraussetzung dafür bereits' verwirklicht worden ist. Denn die im Internat zusammenlebeüden Kinder urifb Schiller stellen ja eine -Wirtschaftsgemeinschaft dar, wo die'Mädchen alle . Arbeiten des Hauses, der Küche -und des..Kellers auszüüben lernen. Die Jnternntsgemeiuschaft stellt die natürliche Basis für die Frauenschule dar. ' Die Hebräische Realschule in Haifa ist von der Schwierigkeit der ihr gestellten Ausgabe, an der Heranbildung der neuen Generation des Jischuw mitzuarbeiten, viel zu sehr durchdmUgen, als daß sie gläuben würde, cheM bereits in allen'Einzelheiten den Typus der Aufbauschule geschaffen zu haben. Den Weg allerdings glaubt sie-erkannt und auf ihm bereits einen ■ beträchtlichen Schritt vorwärts^ getan zu haben. ' rar Schulwerk der valMnenfischWMischeu Srekutive.; Die folgende Statistik gewährt eine interessante sieberficht über die dein E r r j e h ü n g S d e p ajt t e m e n t der Z ton i st i s ch e n E x e k ü t t v e unterstehenden Schulen und über deren Kosten. Man zählt hier : 87 Kindergärten ' mit - 2.01S Zöglinge«, ' 83 Lehrer 68. Elementarschule« ' -'7.885 - - - 808 3 Mttelschulen . , ' '82.7: ' . .62 . 3. Lehrerbildungsanstalten - 310 „ 35 . 2 Handelsschulen ' 184 11 4 Gewerbeschulen „ 232 w 10 Zusammen 115 Schulen mit 11.407 Zöglingen, 487 Lehrer. Bier Kindergärten und zwei Elementarschulen mit zusammen; neun Lehrern werden außerdem subventioniert. - Auf I e r u sa l e,m .entfallen- 28 Schulen, auf I affa; 13, Haifa 5^'Liberias 8, Safed4, hie Kolonie-« 57. . 7 ' Die Tabelle umfaßt auch 10 Kindergarten »nd 16 Elementarschulen mit zusammen' 61' Lehrern und 1174 Zöglinge» in de» I k a - Ko bo,n i e n,> welche.in der Hauptsache von der Jea budgetiert (10.2S9 Pfund) werden. 'Däs Budget de» 'zionistischen ErziehungSdepartemevtS weist an Gehältern für. Lehrer, . Sekretäre usw. 69.60J) Pfunds auf. Die Gesamtausgaben belaufe» sich auf mehr al» 80.000 Pfund, an. welchem Budget. die Zion i ft i fche Exekutive mit 60.000 Pfund tetlhat, während der Rest von Schulkomitees, RegierungSsuLveutionen, Gemeinden usw. aufgebracht wird. Die Berlassenschaft Kadopries. In.der BerlassenschaftSsache.. des mesopot-amischen Juden Kad o o r,ie, welcher der palästinensischen Regierung .eipen bedeutenden Betrag für Mdungszwecke Hintevließ, tvat'wieder wind Merraschenpe Wendung ein. Die englische Zentralpegierung v er warf den Vorschlag der. palästinensischen Regierung ans Gründung zweier Gymnasien, eines für Ju!den,. das anders für.Avabet, und bcharrt aus ihrem, ersten Vorschlag.' das Erbe Kaidbories zur' GrüMmg eines englischen Gymnasiums zu verwenden, in dessen untersten Klassen der. Unterricht wohl in der Muttersprache der Kinder stattsinden, in dessenoberen Jahrgängen aber die englische Unterrichtssprache vorwalten soll., . Reue Monumentalbauten i» Zerusalem. Aus Jerusalem 'wird uns gemeldet: Das von dem aus Deut s.ch l a n d berufenen Architekten K o x tt e r g entworfene Hauptgebäude der hebräischen Universität aus dem Scopus-Berge geht seiner Vollendung entgegen, und macht einen würdigen, monumentalen Ein-. druck. Das Gebäude steht aus :>dem ^Berggipfel iw einem ausgedehnten Park, der Platz zum Ausbau und zur Er-' Weiterung der-Gebäude für die Fakultäten bietet.; . Der genannte Architekt, arbeitet bereits auch an den Detailplänen für die große Musrkhalle.in Jerus-a l e m. Der imposant konzipierte Bau wird einen großen- Saal für Operngufführungen und symphonische. Konzerte und -auch einen kleinen Konzertsaal haben. Die unter Leitung des gewesenen Ka^pellmeisters. dev Petersburger Kaiserlichen Oper steherche hebräffche Operngefallschaft ' 'hat mit ihren bisherigen AuMHMngen; so glänzende künstlerische und materielle Erfolge-zu verzeichnen, .-daßbedeutende Kunstmäzen für die .Finanzierung eines modernen Operntheatersaus der Basis von. Aktien, gewonnen werden könnten. Durch Monstreaufführungen der biblischen Oratorien von Rubinstein, Men-: delssohn, Mehul usw. soll die Jerusalemer Musikhalle zum jährlichen. Wallfahrtsort der-Musikgelehrten und -Freunde > der. ganzen Welt gemacht werden. Direktor G alin.ki n hat. diesbezüglich bereits mit den kompetenten internationalen Musikkreisen Fühlung genommen. ' Dar HebrNsche als Amtssprache. (Eine Diskussion in der Jerusalemer juristischen Gesell- . schast.) ■ r ■ > Beta, Jerusalem. : Auf dem Baume der hebräischen Sprachentwicklung gibt es einige wilde Schößlinge, Bücher und Zeitschristen, die in heibräischer Sprache geschrieben werden, ohne eigentlich unmittelbar dem jüdischen Kulturleben entsprungen zu sein. Dazu gehören die Bücher, welche die chrlstliche .Judenmission iy hebräischer Sprache veröffentlicht .hat und deven-Zahl nicht klein ist, dazu gehört fernerin den letzten Jahren die palästinensische offizielle R-e g'i e« r u n g s l i t e r a t ü r.. Entsprechend dem Gesetz, welches die' Geltung., dreier, offizieller Sprachen, des Englischen, Arabischen und Hebräischen für Palästina vorsah,, müssen in Palästina alle'offiziellen Verlautbarungen ins Hebräi- ' sche übersetzt, werden un.d diesen hebräischen Kundgebungen ist Ls häufig, anzusehen, daß sie aus einer ganz'unjüdischen Begrisfssphare stammen.'. Dennoch sind sie für die Entwicklung des Hebräischen von großer Bedeutung,-denn sie beeinflussen das tägliche Leben und drücken auf. diese Weise .auch .de-m regulären hebräffchen Schrifttum ihren Stempel auf. ......... .. - - - Es -war deswegen, ein wichtiger Schritt, daß die jüdische. Juristengesellschaft in Jerusalem eine ihrer Versammlungen der Frage des Juristen hebräisch" widmete,. Der offizielle Uebersetzer der Regierung, Herr J. Abadh, referierte über die Schwierigkeiten, welche.das U-ebersetzu-ngsburoau der Regierung zu 'überwinden Hai. Ex wies daraus, hin, daß diedem Uebersetzex für die. Schaffung von.Termmologien zur Verfü- .gung stehende hebräische juristische Literatur zwar an Um- 'fang . nicht gering, sei,, aber sie. enfftammt verschiedenen Zeitepochen, ist in Schichten.aufgebaut und' zu verschiedenen Zeiten hatten verschiedene Worte verschiedene. Bedeutung. Die Aebevsetzung'. ist für'die breite Masse bestimmt, sie muß präzis, und/leicht verständlich sein. Viele Worte haben sich im Sprachgvbrauch eingebürgert, die vom wissenschaftlichen ' Gesichtspunkt nicht berechtigt sind, aber .doch nicht Mehr aüszurotten sind. :Der Referent brachte Beispiele' aus der administrativen und der Strafrechtsteruiinolögie. Eine nicht.geringe Schwierigkeit besteht-darin, daß

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