Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1865 (25.4.1924)
- Date
- 1924-04-25
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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©DIW V Men, Fvellag Wiener Morgenzeltmig. SS. April 1924 M. IM Mlaßte deren Uebersichrang nach New-Aork, .wo sie vis zur NebevMrung nach Italien in der Kathedrale aufgc» hahrt wwvde. Srika VM««. Kammerspiele.. Sie pm wieder „Lissy die Kokotte". Fch sah sie als Afly i>m Borfchve und da die -höchstpersönliche Art dicher Frau, den Spießer zu verspotten, einprägsam ist, war mir! beim gestrigen Wiedersehen jede Nuance von damals gegenwärtig. Es erwies sich, daß Erika Glähnvr jetzt so ziemlich eine neue Rolle spielt. £},- sie hat Angelernt in diesen versoffenen Monaten! Sie hat sich neuerdings über die Ze-itgsnossan amüsiert (ihre LeMckMt' gedeiht dabei Md auch baritber amüsiert sie sich) und die hund-m kritischen Beobachtungen werden des Abends -in der Nolle, die sie gerade spielt es nmß nicht just die Lissh sein —, dem PMikum mitgetM. Sie ist wiMch unevschöpffich in chren parodiftiischein Ei?nfallen und in ihren Ausfällen auf di« gute Mitwelt, und ihr wirklich Perfides Kichern ist mitunter abgrundtief. „Ich An so gMlich!" ist der Hüftai-n ihrer ergötzlichen Monolcge. Sie freut sich unerhört über die Schwächen.de« MiGürgcr und ihre DummheitAr. Ich glaube, daß ihr Laune und Veranlagung gestattest, nicht bloß alljährlich, sondern alltäglich, eine andere' Affh Zu spielen. — Die Mtwirke-nden, durch die extemporierende Mäßner immer Wiede« vor ein Problem ge-' Mt, sind von ihrem Tmrpervment angesteckt.-und bestehen Mntzestd. Es sind die Herren Wrrrmse r, K a r l w e i h und S m i t h, die Damen H a >n und P a u l y. O. A. Dar Pariser SaWiel der Staatryper. Am 22. d. gelangte, wie amtlich mitgeteilt wird, der Vertrag zwischen der PnndesvepwaKung und dem GmeraGirektor Jacques HfHßrtyt über die Durchführung eines Gastspieles der Wiener Staatsoper in Paris in der Zeit vom 98. Mai bis 2. Juni diqses Jchres zum Abschlüsse, Pie Mitteilung der näheren Einzelheiten ist erst nach voller Klarstellung einiger derzeit noch KveifcHafter Fragen möglich. Die Fortführung des Betriebes in Wien während der Zeit des Pariser Gastspieles ist durch die Direktion sicher-gestellt. Aus de« Theatern. Burgtheater. Morgen SamStag, 7 sihr abends, & erhöhten Preisen die Komödie „Byamaliou" von Bernhard Sh a tv, deutsch von Siegfried T r e b i t s ch. Akademietheater. Morgen um 't,8 Uhr abtzydS m echöhstn Preisen das Lustspiel „D i .e L i e b e wacht" von G, A. de C a i l s g v e t.Wo Rofert de F l e r 8. Ist dex Staat So per beginnt morgen SamStag. 7,8 Uhr ahMhs, die zyklische Aufführung von Richard Wagners ,Rirrg heS Nibelungen mit „Rheingold". R e d o u t en s a st s. Morgen SamStag, 7 Uhr abends, „F i o a roS ,Hochz e i t". V ö l k S o p e r. Heute „F ü r st i st Tan a g r a". Morgen „91 ist a". In der Sonntag ahends stattsindenden Aufführung vyn Johann Strauß' „F l e d e, m a u r" gastieren Krast Rosa Mittermardi stss Rosalinde und Herr Anton 2 n d ty i g als Eisenstein. Im Konzesiakt r Herr Trajgn I r y s a b e s'e u lGesangSetstlage) sowie Herr Hermann L e os g l h i vom Etablissement Leopoldi-Wiesenthql (humoristische Vesangsvortrtzgel. ' Deutsches Kol t * t h <a t e r. Morgen Samstag mit Leopold Kramer als Graf L a r z a c das dretaktige Lustspiel „P a p von Robert d e F l e r S und G. A. C g i l l a y e t, in der deutschen Bearbeitung voy Erich Motz. Raimund - T h e s t e r. Heute," 7,6 Uhr abends. Erstauffsihnmg des LstWeteS »Ich liebe di ch n von Sacha ÄUitry, mft Elisabeth Berqnkr und Anton E d t--^ Hofer. Zuspätkommende können erst stach dem ersten Akt zu ihren Plätzen gelängen. ' Theater in der I -s efst qK Heute, 7 Uhr chends, letzte Vorstellung von F ah ale. un h Liebe in stesir Wpche. Morgen und Sonntag «Der Schwierige von Hugo v. H of m a n n S t h a l, Montag' '„D e r D i e n e r; tz e i e r H e r r n^ von Carlo Hold o'n i. A tz o l l s t h e a t e r, Der Operettentenor Kall B a ch« mgnn wurde für die Novität dieser Bühne ,D ie K K n i gin oiiij Myntmartre'' verpflichtet. Der JerltzS-Rynunel. ly der Stqatsoper. Untor dem Titel: .Mer'bot der Störung von 'Vorstellungen in der Staatsoper" wfpd amttich verlautbart: Die Beifalls- und MiWllsknnd? cMn-gan in pc-r -HtgatsSpar. haben in letzte Zeit vielfach Formen angenommen, wtz der. MM d?H Hauses Usib simer künstlerischen Höhe Nicht entsprechest. Pas Pst'Wum solch daher an die noch m Kraft stehende Boyschrfft erinnert, wonach störende' Kundgcbungen, insbesondere das Rnfey von Namen, nicht gestattet ilsth.- WM bereits sMW WeisstMn .erganM, dje die Rnaueste EtMstMg diOr Pop schxift bezwecken. Bei dies r Gelegen-heit wich an das Publikum dös dringende Ersuchen äericht-ct, die -in letzten Zeit wieder sehr fühlbar gswordene Unsitte des Zu spät kam mens.ab? zust-lllen. In. Hinkunft Werden die für die Bun'des'heflter bestehenden Vorschriften Über den Einlaß des PuMums wieder streng ge.hgndhabt wschen. ..Domini iy dp? Men Wiener MM Die Mrige AMührung des vpst hen Kammepspic-len übernommenen Lustspieles '^Domino", mit einigen sienderungen der Rollenibeifetzung, hatte wiöder sehr stachen Heiterkeitsevsolg. Den Part des Herrn Ntzheris hat der chMstte, anmutige Herr Günther ührsWmmen und Mrt ihn alärWNd^ durch,. Auch die übrmn Darsteller, insbesondere die Damen L a n d l n g und W?h % t sowie die Herren Fachas und BaOc-rg sind vortraffkich. I. Astmayn gestorven. Aus Bukarest wird uys gemeldet: Vor drei Jahren wurde der Wiener Maler I. Altmann von dm Diyekwr des CAMywihe-r DMchen Theaters, Popp, als Pheat-ermalcr vßchfllchtet. Nach Aulfbösung der deut? schen Truppe hlieb Allmann weiter in Wryöw'tz., wo n m große N o.t geriet. Vorgestern Wurde er in einem Walde nächst Etzernowltz t o t aufgofunden- Er hat sich erhängt. HandzeichmrnM alter Meister werden im Dorotheum gm 28. und 29- April versteigert. Unter den 385 NuMVM befindet sich auch eine Reihe interessanter nnd weMrW BGW, MUNttt hm Niedeplgndern tzgn Dh ck «Nd B ltzH MO-Pt« pay'Mutschen Füger. Ganermann, kofön und Lu<rßgschwanbtn^r, vM JtalirnM Tigpolo, Balsano, As-banr und Koka, ferner H .i m ilton, Oytzry M Sollmena. «WWWWWWWW WWW •Mi All# Arten von Bankgeschäften .Agram Wien, l. Seitzeraasse 4 <E&Xe^r Kredit* tma Warengeschäfte Telephon?:,00^4:82, 00*4-93, 634-85, 64-442, 684-78, 69-4-82 10465 TdegrammadresBe: Prapobank 2er Naud In der NeulaprnaKt. Der Selbstmord vor der Oper. In der Silvesternacht vevüibte der ReichSdeMche Hermann Kürbis vor der StgMoper ernon^ Seldstmovd, indem er sich eine Errgsitpatrone in dyn Mund steckte, die explodierte,! ^-*■ t t >\ s e n wu rde, mit seinem Kollegen. Raivbansall au der GeflügelhäMerm - Charlotte Fleischer begangen hatte. Als Kürbis sah,, daß sein Genosse feji« genommen wurde, fl-AMe er der Stadt zu tvnd veMte nächst der Oper diesen SBbstlnovd. , Kühne uNd Küvbis stammren aus dem Ruhrland mW batten dort Aobsdt, bis die Besetzung durch die Fvanzolen er-> solgte. Sie wendeten sich dann nach Oesterreich und fanden bai den Bvown-BoverjßWeM, jn Unnaberg bei Dürnitz BeschästMng.. Ohne zwingenden Gvund gäben sie Mach diese Stellung am wandertm nach Wien, wo sie sich im HyM Hobzwavch einlogierten. Als ihnen die Geldmitetl auSginMN, gerieten sie in Notlägo und verkauften ihre wenigen Kleidungsstücke, bis Küvbis oie Bskanntzschaft einer Frau Binder machte, die «ihn m fhper GchMNg ansnahm und später auch dem Kühne Unterfram) gewahrte, Ws sie gar kein Geld mehr besaßen, beschloss^ dieHdrn, sich durch bin Verbrechen die notigen Mittel zilm Leiben W verschaffen. Am MlvosterchLnd ging div GeffügMäOfevi-n CharlM Fleischer um halb 8 Uhr adenhs von Hvem in der Marishllstivstraße gelegenen GsschSsh nach Ha-nsi in die Mnfchenleeve Kohlenhofgaffe. Sie trug eine Wpkgnfstgsche, in der sich eine Handw'che Mit einem Betrag von. 28,469.090. Kponen befand. Als sie sich ihrmn WchMus Mertz, sprangen plötzlich cms dem Haustor zwei Punschen cmf sie zu, der einv schlug mit einem Ws einem Kcheldraht gmochhenen KnnttÄ auf ihren Kopf los, wMend der andere ihr die Handtasche zu entreißen verfpchw. Bei dNM Hin- und Hemerren kamen die Fräst und der. eine Bupsche M Fall und dem anderen BpMen gelang es, sich der Handtasche m ÜMSchAßn. Dann e-chMt die Fvq.g noch einige Hiob? ggf dm Aws, worauf dtt Täter havostl'iaftn. ffmst MchGp,-.W. Mtzv Mr nicht Kwere Pe-pletzungen erMwn Wie. Wra-W sofort Ws. lyf dem Rauher nach, der auch in nächsten Gyffe von WsgnW WgenyWWn würde. W. war.Artnr Mne, Er lßgte so» fort ein volles Geständnis ab nutz erMtg. daß Kürbis MO Tages M her WMMa nach Hausi geo koWNM sei, er HM ein <WWt sWchMchch^ Men haberin man bermi^n OEwmhßM WaM«l beide in der MaPiähMststr-ytze,' bis FrW Wischer W Geschäft verließ, Men M in W M^nWgffv YyWNs M faßwn im Hausflur Hasty, bis sie MMm, Dann Wrtvn ste den Raub aus, so Hie e; perahgeihet Wochen Wsr.^ . Es wuche^auch erhMn. daß-Kühne und Kürbis-schon in den Boveri-Mrken iu Annäberg. wo sie fvüyer bedienistst Waren, einen Einhrnch.perf-uch-t haften. Mttrn hatte sich Aptpr MW tzSN tziNM SchlwurgMt^ unter Vorsitz des Hofrqtes Korn svePn Verbrechens des Raubes sowie vMvachten uch vechichtzn WOWs M heranttpovten.. ' ' . Mx Angeklagte wgp vyMsmmW gstthnbid, S Pschwornsn WWn > d^ GchMchM pnstWmig, In er-nem hesontzerM Zusatz Wen sie den GerichtWos, W O dußerstv WSdk walten W lassen.. Messung der Mmsr dußersiv MHk walten W lassen.. Vor Htgatsanwalt schloß sich den Geschwbrnen au. Dtzr Gerichtshof h-WvwM hierauf dm zu einer-schweren Kerierstrafß in der Dmer van zwei Jahren, vevchärft durch Duirftlhaist und hartes hagw vierteljährlich, Der AstgekM^ mahm. dst GtMs M Wid be° 4W?tt sich m den Geschwsmn für W MiM WrWch - «Nch gnßliindische und tMfig* Adelssitek herboton. Der BtzMÄt-UMWrichtchsf vzchandM Mx ßine Beschwere des Sektionschess Karl Pers aus SalMtM gegen das BnndeskqnzleMnt WW - MhtzvsgMW he; -MONH ßines AdelchMMts, Ws GmO W HesM VvW Wrß W9 Wr Ae AuHchnng des MM wnchtz Wrs, m? sich WWM Hs Krß WNN'te. M 10.060 Kromn -GWM pernrteP. Mr BefMchMrer hepief sich darmf, daß das Gchtz ftme Msdruckliche Biestimimun>g betr-chfend MHläNMWr chchr VWsWchtzr Molsverleihu-ngen getroffen hstbe. Der Gerichtshof ichwtz sich den Gegena-rgumenten des Vartvöters des WndßMNftramtes gst, haß das KM ohne KinschväMftß allen 0M« M. WWNH Ms Auge gekammkn,. Der KwWwurIpaM Kz-»tz, man n hat- M GWmde M'M. M sMUchsn ÄrsWMnen und zwei Feuerwchrlente auf ZaMga Von 39,si M.t \11 o« ntzn Kronen und einer ppifc' Rente sßWi WM er bei der KpeuWUß Heß MSMvsfenGrttzls. um m ArbsiwMffe, als 'er die chtM MMtzte. hm WM m sin« versicherten Spitzen der acht Mer langen Hestern, die von den When AngeklMken auf Mm HaMagsn der Femrwvhr ge« schaben Wvden. ins rechte A.ug.e gestoßen nmchk.M er d a d u r ch y e r l o x. Me GtwWlbM tvefst ein V»rschulden, well die Spannung bei pe* HaltMlle nicht breit genug. 1^!' Dia Wden- MeMchchW' Ws«, Pom GtrasvtzzMgericht zu 48 m U Mtttndm -AM pernptM M BeMWWicht ftrWprochrn womn, m\ der MvMN VMndlWg M M Zeuge an, haß WchMM Atm MM Uaberfetzen der Straße direkt in M Leiter dinMmMNt M D?k ÄMtzveAMer beantWtz dqpMe. daß HsttzW . bvim Tranßp-rl auch ohne Vovschvlst nicht mit unversicherter Spitze nach vorn geführt wvstdm dürfen,' einen Sachoerständiigen- Seis. Der G?W ba chboß, einen weiteren Augenzeugen M salles m p-rMmen, ferner eine Auskunft ulbejMs.« wt einey HoMrist mx den Transport von MwG mW\ Molen und HM Hmmeister Heiland als SachvorstEM Mer . htze OrdnunaKmWgiott des Transportes zu vernchWN UW Zwtzst ditz. BechgMM. - V rstest «nd Pole«. (Vpn unserem italienischen Korrespondenten.) S. H. Triest, 38. April. Zufällig an dem gleichen Tage, da im Triester natuchisto» rischen Museum die solenne Gedächtnisfeier zu Ehren Simeon Syrskos, des berühmten polnischen Zoologen, stattfqnd. wurde den hiesitzen Zeitungen yine interessante wirtschaftliche Monographie ans polnischer Feder zugestellt, die Triests Wichtigkeit für den polnischen Handel unter Verwendung interessanten Tatsachenmaterials sehr überzeugend darlegt, Der polnische GeneEonsnil Kwtat ko w sky, der Verfasser dererwähnten Schrift, würdigt, was man hi-rr mit besonderem Vergnügen wahrnahm, in anschaulichen Worten die Wichtigkeit des Triestkr Hafens hesycherK für jenen großen Ml der polnischen Industrie und des Handels, der mit Levante und Orient ent° weder als Emkäuser vyn orientalischen und überseeischen Prodn-ten oder als Exporteur nach den Mi'ttestnoergogenden zu tun hat. Von hem in letzterer Zeit allerorts wieder zur Achvendurrg gekommenen kommerziellen Grundsatz, bei Wahl der Häfen sich nicht ausschließlich von rein geographischen Erwägungen leiten zu lassen, sondern vor allWt dem Se^latz den Vorzug zu geben, der mit der in Betracht kommenden Uberseegogenp fvadtttonelle Beziehungen hat, profitierte Triest in hohem Maße. Gin Beispiel: Die deutsche ReichIbahnverwaltung ist ist ihrer 'Tarif- Politik letzchiu um vieles bescheidener göwpchen, trotzdem gvavnstrt die ganze TschechoMowakei fast ebenso wie in den Tagen der höchsten Koldmvrkfrachtsätze an die Adria und nicht Mmal die. Hamburg zufteuernden veMtnismäßig billigeren EMhne ^rnwOen das BerhältWs zuungunsten Trststs zu andern. Whei ist,, wie man dieser Tage eMr^die Dschecho- Aywchei nMestens auch noch der Lockung von Le Hatzve-Msgchtzti Ast.MW.stxWpÄi WWentsGand'beginnt. obwM voy den deutschen-MOen HMHurg Md Bmnen durchkeim- AWsgveW WreM sich in stsrkM Mße für Triest M iistereffieren. Me Kelochnheij der Kevanttstzunten, iy. und - Mer Triest eiMchrnftn,. saht es di? Meutsche JMstrm ratsam ert scheiWN, in, jeher HMyng. starkep M bisher mst dW Mjtzstis.. schen Handelsplatz^ dex WMWeWWden MmitEr-zu im beiten, Ein dritter Fall: Die Schweiz, tratzdem Genm bev Nachbar ist, der ihr. durchs FeWr himinschaG, kmft die ostindische VaMwoüe in graßen Mengen rn Tmst, dessen, jghvschntÄWge Verbindung mit den indischen Häftn M ei«w dar-, tßilhafte maritime OMWatwneinen ^tägigen grachtvarfprmg gawDrWen, Mit Tri§st verband Posen in den letzten Mren direkt nur ein zeitweise sehr reger Auswauderevverkchr;- hex -gegenfti* tjgr Warenverkehr zwischen Polen uch Tvieft wickelte sich zum WtziMs' ÜheWiegenden Teil nicht direkt, sondem Mer Mew <ch. Erst seit kurM ist m -wsex Bezichnng ein* WiHsrung M* getmwn pch in dar nvueftzn ZallstaM Triests md in den Ausweisen der staatlichen LageHäuftp erscheint Wen als He-w kWftsnch Bestimmungsland ans- und enWfMpter^ Maren, in von Monat zu Monat steigenpen Wstgtzn altKgpwiesen. ÄNß vepschichMen der hiesigen HandelEammer zugekammemn Anfrsgen gebt hervor, daß einW PMWe GwßhanhlnnMWstr in Triest EwWWnreaus und KtzMMiflionSMreMgßr, zum Teil m Freigehim, zu. errichten gedenken l letztere, mn^ dem recht lchneMn WMHrMchyst nach der LMnte mhglichst «M m W' 1' Mmst ein nach stärkerer qjls der.BsrkrWMMr hen TMter Hafen gevüswt parfiOe, hat das Mmistemm M öffentiliche Acheiwst in Ram dieser Tage, der JwangriffWhM' von Arbeiten zur Modernisierung der Hafenanlagen zuigestimmt uO hierfür Men KrM VvN 4M009 Lire be-willigt. Ditz staatlichen Lagechäufer, schoy iy hßr Vorkriegszeit ein gigantst scher Komplex, sind gründlich restauriert unld ausgestattet worden. Der FaffungsWUM dieser, nur mit riesenhaften Maßen, zu messenden GpkiftSsnMer der SusteffionSstaaten ist dßvart, daß, woNtz man die darin änfgespeicherten Waren wf: einmal ab^ Mnsportteren» dazu ein Eisenbahnzug in her Länge von Trich bis über Genua himus notwendig wäve. ' ' Die Schiffahrt hat in der letzten Zeit viele alte Pläne ver-r wivklicht- Durch verfchichene Abkommen der Rseder-eien unter« einander ist in vMmsatarbschev Beziehung fast ein Zusmmnenacheiten zwischen Wiest, Venedig, Fiume und -Gentw erzielt worden- Der jachen erschienene Rechenschaftsbericht her großen GtzMeftr RtzchM Mariitima Awligna stellt dies aüLdrückllch fest, Der italienisch'ruffisch» HanidelSvertrag ist «mhoracheMch günstig für den Lloyd Triestino, der, kaum daß die Mttzv «w* WhereiNkoMMN' gtzsttzte Mjeyfchrfft getrocknet, war. die ■ Oef° sMichkeit mit der vollzyMmn GMndnng poy Filiolen uNd Wnturen in Powjetrußt-and Wrraschw. Die GroßMorei- . Mulich hat daß SchMiniensistz Mischen Triest M Noch- und Südamerika verdichtet und aus den halbjährigen Fahr- Mmn, die H W erste - ßeeschiffahrtSgesellschast eingesWs M hytzpr, W manMnM M MW eiMtl eimn M MnpWinqch tzsn WrWM MWn W, WjchtUVu'M.sLr^ Polen nicht MiytßxWNt sind W M«MgeWS franGsM/GenMkaMS WSwürst, .Wäll , Hafen zum Emfuhr. und Warenplatz für stanMsche Kolonial 2945081599752945