Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1863 (23.4.1924)
- Date
- 1924-04-23
- Page
- Seite 5 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Ä.TM8’”'. 1.V ite man in England „Littles Disease" zu nennen Pflegt, im deutschen Sprachgebiet Kinderlähmung. Es ist dieein Außleiden, davon einer kurz nach oder während der Geburt erfolgten Verletzung des Gehirns herrührt, und in : einer kn „British Mchical Journal" geführten Diskussion sagt Dr. Lameron, daß es diese Krankheit und nicht ein Klumpfuß war, an dem der berühmte Dichter litt. Sein ganzes Leben hindurch wurde allgemein an gekommen, daß Loch Byron einen Klumpfuß hatte, aber niemand scheint bestimmt zu sagen imstande gewesen zu sein, welcher seiner beiden Füße der anormale gewesen sei. Seine Mutter hat einmal gesagt, eS sei der rechte gewesen, wahrerd Jackson, sein Boxlehrer, immer der Meinung war, eS sei der linke gewesen. „Zum erstenmal kam etwas Licht in die Frage aus den Memoiren des John Trelawney, eines Freundes deS Dichters, der darin erzählt, daß er gleich nach dem Tode deS Dichters das Zimmer betreten habe, in dem der Leichnam seines Freundes, bewacht von einem langjährigen treuen Diener Fletcher, aufgebährt lag. Unter dem Vorwand, er fühle sich unwohl, veranlaßte er Fletcher, das Zimmer zu verlassen, um ihm ein GlaS Wasser zu holen und benützte die kurze Abwesenheit deS Dienech, um die beiden Decken, mit denen die Leiche zugedeckt war, am Fußende zu heben und die Füße zu besichtigen. Er schreibt darüber folgendes iü seinen Memoiren: „Ich hob die Decken von den Füßen uno hatte die Lösung des großen Geheimnisses.. Seine beiden Füße waren Klumpfüße und beide Beine waren verkümmert bis zu den Knien hinauf. Er hatte die Gestalt und die GesichtSzüge eines Apollo mir den Beinen emeS „Fauns". Alö Trelawney jedoch £0 Jahre später seine Memoiren in einer zweiten Auflage drucken ließ, änderte er diese Stelle dahin ab, daß Lord Byron an einer Nervenkontraktion gelitten habe, die ihn gezwungen habe, beim Gehen nur den vordersten Teil des Fußes auf den Boden auszusetzen, also gewissermaßen bloß auf den Zehen zu gehen. Abgesehen von diesem Mangel seien seine Füße ganz normal gewesen. Nach langen Nachforschungen wurden im Jahre 1697 die Leisten zu den Schuhen des Loch Byron gesunden und sie bestätigten, daß er nicht an Klumpfüßen gelitten habe. Dr. Cameron stellte alle diese Beweise zusammen, um daS ein Jahrhundert alte Rätsel zu lösen. Er weist außerdem noch daraus hin, daß Byron trotz seiner Lahmheit imstande war, Cricket zu spielen, abgesehen davon, daß er bekanntlich die sportlich ungewöhnliche Leistung vollbrachte, den Hellespont zu durchschwimmen. Wetter. Nach dem schönen Sonntag hat Montag und Dienstag Regenwetter eingesetzt und auch für heute stcht kein günstiges Wetter in Aussicht. Die amtliche Voraussage gibt an: Trüb, zeitweise Niederschläge, Temperaturrückschlag.;; : : - An der mährisch-schlesischen Grenze gab eS, wie uns von dort berichtet wird, winterliche Ostern. Gestern gegen 3 Uhr nachmittags ging ein schwerer Schneesturm über die Gegend nieder, der vielen Schaden anrichtete und die noch kaum erschlossenen grünen Knospen vernichtete. Ueherschwemmung in Rumänien. Wie aus Orsova berichtet wird, ist die Donau aus -'-"en Ufern getreten und hat große Gebiete überjtDCimt. Auch die Eisenbahnlinie TemeSvar--Bukarest ist ernstlich bedroht. Ein großer Teil der Insel Adah-Kaleh stcht unter Wasser. Schneefall an der adrialischen Küste. Aus Belgrad wird berichtet: In. Susek, & 111 b e n i c a und; zahlreichen anderen Orten der adrialischen Küste ist reichlicher Schneefall eingetreten. Seit einigen Tagen herrscht dort eine ungewöhnlich starke Bora. Auch auS Bosnien wurden starke Schneefälle gemeldet ' Sie Lebelirmittelmiirtte.. Wie gewöhnlich nach einem Deppelsoiertag. herrschte ans dm Märkten schwächerer Verkehr. Die Zufuhren in der Großnravkchalle (Fleischabteilunig) beliefen sich auf inSgnamt 37 Wa.MonS, die unter anderen Flerschgatrnngen 69 Tonnen Rindfleisch und 10 Tonnen Gefriervindfleisch enthielten. Für Gofrierriudfleisch gilbt sich wegen ferner guten Beschaffenheit in der letzten Zeit größeres Interesse kund. Die Preise blieben gegen SamStag stabil. Auf den Grünwärenmärkten haben trotz ausreichender Ansichten die Preis« für Spinat und Salat etwas angezogen. Auch für hiesigen heurigen Kohl und für Kohlrüben wurden höhere Preise gefordert. Karfiol, der am Samstag im Detailhandel nicht mehr erhältlich war, ist wichet ln genügenden Mengen aus den Märkten. Wien, 23. April. , * Personalnachricht. Der Präsident der Republik Umguay hat Herrn Stanislaus GotteSmann, Generalbevollmächtigten oststeirischer landwirtschaftlicher Genossenschaften in Wien, zum Honorarkonsul der Republik ernannt und dem Generalkonsulat 1 bet Republik Uruguay in Wien attachiert. (Entgeltlich.) * MaSkitarchachten am Bessackfeste. Der Vorstand der KultuAgemeinÄe teilt mit: Zur Vermeidung d.s großen Andranges m den. Gcm-eindetempeln zur ,-HaSkarah" beim Vormittags« Gottesdienste veranstaltet der Vorstand der Israelitisch n Kultusgemeurde Wien — wie alljährlich — auch am di'.Sjährigen Pessachfaste SämLtag den 26. d. um 6 Uhr früh im Stadt« Kmibcl, 1. Be«., Seiten-ftottengasse 4, und int Loopoltstädter Tempel. 2.. Da., Temipelaasse 8, anläßlich der Haskarah^ndachwn feierlich« Gottesdienste. ' Wiener Morgenzektung. 83. Apvil IM Seite v Modama Badeahlagen Waschtische u. Klosette GEBRÜDER MEDEK Hi. Ungargasse 47 wu •lophone 1053,4040, 7«1#7 AfamMNschluß der jüdischen Frauen in Sesterreich. Wir erhalten den folgenden Aufruf: , Au die jüdischen Frauen! Die jüdischen Frauen haben an der Frauenbewegung regen Anteil genommen. In den ersten Reihen standen jüdische Frauen und bedeutende Institutionen verdanken ihnen ihre Entstehung. Doch ihre Arbeit kam nicht speziell ihren jüdischen Schwestern zugute, die in größerer Beschränkung als alle anderen, in einem zweifachen Ghetto als Jüdin und als Frau lebten. Aber auch die bisher ganz in ihre Häuslichkeit eingesponnene jüdische Frau auS allen Kreisen ist nunmehr auS ihrer Reserve herausgetreten und will den Schutz ihrer Rechte in ihre eigene Hand nehmen. lwurrr Kronen daS Los Nr. 42.455; 8 Millionen Kronen bA Los Nr. 40.136; U & Millionen Kronen die Lose ft*. 70.037, stet 86.476; 4 M Nonen Kronen das Los Nr. 66.894 : je 3 Mb lionen die Lose Nr. 4987, 49.767, 67,668, 61.505, 65:982, 70.882, 8*\350, 85.723 nnb 90.882 ie 2 Millionen Kronen die Losß Nr. 1727, 17.057, 28.071. 43.485 48.757, 70.415,. 79.370 und 94.476; außerdem wurden 2977 Gewinne -wischen i Million und 300.000 Kronen auSgelost. (Nachfolgende Notizen bis ,« der Rubrik „VereAe" find entgeltlich.) - Tanzinstitut Hermann Braun, 14. Bez., Reindorfgasie 0 Beachten Sie die Preise für Leinenwaren im Warenhaus Schiffmann, 2. Be Tabor ffraße Webe. Cbiffon > . . . Streifaradl. . , Damast . . . . In! et. Molino . . . . Brttzeuae . . . Batistckiffon . . Matratzengradl. Bettücher . . Tischtücher . . Kaffeegarnituren Gläsertncher. . . . . . pro Meter 10.500 K. pro Meter 13.500, ll.ooo . . ... pro Meter 19.800 n . . . »pro Meter 22.800 „ » . . ... pro Meter . . . . ... . . pro Meter ... pro Meter 15.800 St. .pro Meter . . . pro Meter 30.000 K. . 26,500 . > r Üde % 48. 8.500 ft* 9.800 ■ 17.500 . 18.500 „ 14.800 . 8.900 . 12.800 . i5.roi. 24.000 0 19.800 48.000 , 98.000 8.000 Dis Frauen ariderer Parteien stützen ihre Macht auf ihre gut funktionierenden. Organisationen. Die katholischen Frauenvereine, die sozialistischen Frauengruppen, wissen ihre Forderungen stets durchzusetzen, weil eine geschlossene Macht hinter ihnen steht. Die jüdische Frau kann, wenn sie berechtigte Ansprüche zu vertreten hat, sich nur auf unsere Organisation stützen, um sie wirksam zu vertreten, denn viele große Dinge sind es, die wir Jüdinnen zu fordern, auf die wir Einfluß zu nehmen haben. Wir wollen unS zusammenschließen zu einem Bund, der die jüdischen Frauen Oesterreichs umfaßt, der die zionistische Zentrale in ihrem Kanchf für das jüdische Recht unterstützt, der sein Ziel darin sieht, an der Schaffung der freien Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina milzuarbeiten. Wir wollen selbst dafür sorgen, daß bei den allgemeinen Aktionen jüdisches Elend nicht übergangen wich. Wir wollen durch Errichtung von Tages* und Volksheimen den verwahrlosten Kindern ihre Gesundheit und ein menschenwürdiger Leben zurückgeben. Wir wollen, daß unseren Kindern in der Schule -nicht von antisemitischen Lehrern und Mitschülern das Leben verbittert wird. Wir wollen, daß sie in der Schule nicht nur zu gebildeten Menschen, sondern auch zu bewußten, gesunden Juden erzogen werden. . Wir wollen unsere Stimmen,, in .den Beratungen der. jüdischen KultuSgememde erheben dürfen. . Wir wollen das ganze soziale Leben, die jüdische, soziale Fürsorge selbst ausbauen und fortsühren Helsen. Wir wollen der jüdischen Völkerbnndliga beitreten, um so an der Verwirklichung der Idee der VöAerversöhrmng und -Verbrüherung mitzuwirken. Wir wollen unser Teil an Arbeit am Wiederaufbau unserer alten, heiligen Heimat! Keine jüdische Frau da'rf sich dieser Pflicht entziehen! In den Frauengruppen der zionistischen Bezirkssektionen vereinigen sich alle diejenigen, die unsere' Forderungen anerkennen und, an ihrer Durchsetzung arbeiten wollen. Die große, in allen Ländern der Erde verbreitete Zionistische Organisation ist durchaus imstande, den berechtigten Ansprüchen einen starken Rückhalt zu geben; doch müssen unsere Frauen durch eifrige Tätigkeit und starke numerische Anteilnahme an der zionistischen und jüdischen Arbeit sich daS Recht auf intensive Mrderung durch unsere Organisation erwerben. Schließet euch uns an, jüdische Frauen! Für die Weltorganisation zionistischer * Frauen: Die- Organisation zionistischer Frauen Oesterreichs. * Radiokonzert der Cendrstation ^Radto-Hekaphon". Programm für heute, halb 8 bis halb 6 t% nachmittag?: Hotel de France. Eingang Maria Theresienstraße 4, Eintritt g r a 11§ für Abonnenten der „Mien'.'r Morg"nzeitung"j: 1. Mendelssohn: „Hebriden", Ouvertüre; 2. Ich. Strauß: „Wiener Bonbons", Walzer; 3. OehlWegel: .Harferr-Trio"; 4. Gesang: Frau Olga Winter-Schick; 5. Verdi: „Rigoletto". Phantasie; 6. Gri'msild: „Kleine Serenade"; 7. Strecker: „Beim Schyttentvr" (One Stepp). Konzert: Quartett Silving. Mitwir. kond Frl. Annie Gerold (Gesang). * Der Direktor der jüdischen Bank in. Neusatz verschwunden. AuS Belgrad wird berichtet: Der Direktor der NeÜfatzer Filiale der Jüdischen Bank in Sarajevo, Koloman Schmiermund» ist vor einigen Tagen aus Neusatz spurlos verschwunden. In einem Briefe teilt er mit, daß er zur Flucht gezwungen sei, weil der Kassier der Bank namens Kun eine große Summe defraudiert habe. * * Ausgabe einer Flugmarke z« 46V Kronen. Die bestehende Reihe der Flngpostmarken wird durch die Ausgabe eines Wertes zu 4Y0 K. ergänzt. Die neue Flugmarke ist in grüner Farbe auf weißem Papier gedruckt, im übrigen gleicht sie den bestehenden Flugmarken zu 800, 600 und 900 K. + Zehnte österreichische Klessenlotterie. Bei der am 22. d. abgeimlteneu Ziehung des sechsten Tages der fünften S la > qrvrttn r 500 Millionen Kronen das Los Sb.; 85:360* 40 Mil- Bereise. Dorttrge und BersummlunAN. Beth Waad. Leiwri, S. Bez.. Türkerstmße 9, 3. Stiege. £eu*e dreivv:rtel 8 Uhr abends. Diskuffionsabend — Kulturgruppe der Zioniftischen BezirkSo r g a n i f a t i o n Brigittenau, 20. Bez, Karl Meißlstraße 5. Heute gemeinsamer Besuch der Chaluzseier. Treffpunkt pünktlich um dreivievtel 7 Uhr im Bereinslo-kal Bayrisch r Hof. Verein Tikwath Jechuda, 6- Bez., Bennoplatz 1. Hente halb 9 Uhr äbends, Ge-selligk.itsabend mit anschließendem Tanz. Dienslag den LS. d. im Saale zum grünen Tor, VortvagSabend Sr. Ehvw. H^rrn Oberrabb'mer Dr. Chajes: ,/Der Aufbau Palästinas und Griechenlands". -7- Hechaluz. Die Organisation Hechaluz veranstaltet heute.im Festsaal des Hotel Bayrischer Hof einen großen Chalnz-Äbend mit kolgerkdem Programm. Theaterstücke, zwei Einakter von Schalem Alechem „A. Doktor" und „Agenten", weiters Chaluzbild, Gesang, Vorträge ulw. Die Jngendbünde und Freunde des Hechalug sowie Gäste sind höslichst eingelaben. . Böhne und Kunst. AbWed von Sleomre vuse. Erst jetzt werden die Besucher der Duse-Ebende im letzten Herbst, die Vielen, welche sich z>u der großen Sensation drängten, empfinden, daß sie einem sehr gwusgimen Spiel bei-wchnten. Mir evinnern uns noch an jenen peinlichen ersten Tnfe-Mend im September 1923, «diese Stunden der Sorge um eine große Meisterin, die mit tragischer Hingabe — physische Schwäche überwinden mußte. Vieles hat Eleonrve Düse erlitten. Daß sie schwerkrcmik auf die Bretter^ mußte, ganz bestimmt wicht aus Mmeneitelkeit und Erfolgsucht. sondern'weil sie die Not des Löbens zwang, war wohl chve schwerste Prüfung. » Am ersten Abend mußte sie — die Greisin, deren Wangen hundertfach gefurcht waren, deren berühmte Hände nur mehr das RöntgeEd jener Han,de zeigten, denen D'Ann'UNtziv einst ein Buch gewidmet hatte --- zunächst eine blutjunge Mutter spielen. Mit einer Hingabe, die selbst auch für die Echcher der teuersten Plätze schmachvoll war, Mer- -wand sie sich, ging aufrecht, bekämpfte Husienanfalle, z-wang der, ach, so müden Stimme Wehklang ab, und man vergaß frevelest, was die Unglückliche Künsilerm leisten mußte, Irin dieses Vergeffen zu erwirken. — Sie spielte in einem wertlr-scn, der Düse unwürdigen Stück. Mer sie gab eine ungilückliche Frau und im letzten Mt war man Zeuae klassischen Sterbens. Mater dolorosa ruft vor dem Altar ihre Nst hinaus, kniet nieder, di« Seele steigt ans. der sinkt schwer, aber herrlich ruh'g zur erlö> enden Erde. — Eleonore Düse war solches Sterben nicht gegönnt. Sie muß^ Komödie spielen. Als Dank dafür, daß sie ihre Gäste über ihr korpe-rliches Leiden hinweggetäusibt hatte, ging dann zwanz'gmal der Bonhani^ hoch. Der Impresario, wohl besorgt darum, cb sie morgen noch werde austreten können, schob einen Sessel auf die" Bühne. Wenn der Vorhang niederging. nahm sie zur^ Erholung Platz. Dem Publikum gefiel aber auß:rordentlich ihr wun-dervolles Kopfno'gen, das adelige Senken drr Augenlider. Man bemerkte den Seffel — und applau diente Weiler. * Eri-umnung an Eleonore Dus'4 Ellida in J'bsenS „Frau vom Meere". Nicht ihre Not, die keiner teilen kann, b-vt Not ihres kleinen, beschränkten Gatten war das gmße Leid EllidaS, die in disssm Drama wie eine Abgesandte aus e'-ner an'deren Welt aus den Brettern stand, lindergeß7ch Ellidas (der TM Ermnemng an das gestorbene Kind, das die Augen des „fremden Mannes" geschlossen hatte (und diesmal war w-irAich der „fremde Mann" die andere, höhere, Ellidas Welt). Hin-übevschauen in herrliche, göttliche, geliebte Augensterne — Peinvollste Sorge um den brayen, ein faltigen, geprüften „Lebens-Ie führten". Die Musik, die Größe dieses Augenblicks in der Gestaltung EllidaS durch die kranke, ho-heitsvolle Tragödin klingt uns nach. - e- Ihr Bi'ld aber haben wir uns bewahrt, wie es an ihrem Abschiedsabend zu Beginn deS ersten Aktes , zu sehen gegönnt war. Man spielte ein schwermütiges Stück: „La Porta Ehiusa". Sie saß an einem schönem, geschnitzten Tisch.