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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-16 · Heft 1857 (16.4.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1857 (16.4.1924)
Date
1924-04-16
Page
Seite 5 (sequence 7)
Language
German
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, y-.jjjtf s.'V". H Mv. 1857 Wien, MtttvoH Wiener; Moegenzeitung. 16. Wpvil 1924 Ge ite ü Zer Raubmord in der Äsesftadt. Zer Hans! und der 8di. Der gestrige Tag hat eine Kvckte Dechaiftung m der An- Sk» Profeffor als BLcherdieb. Wie..a-us Buldaipest berichtet wiivd, hat die Polizei den ^MmWpvofessor Dr. -Florts wegen umfangreicher Büch er dir ekbstähle verhaftet. Der Professor hat aus verschiedenen Buda-pestr Dibliobheke-n, unter anderen aus beim Natronalimuseum'und der Aladeimie der Wissenschaften, Lqstlbave alte Werke, darunter nrehre-re Jnkun ab ein und U n r k a, entwendet und an Buchhändler verkauft. Der Wert der gestohlenen Bücher geht in die Hunderte von Millionen Kronen. Manonlr She geschieden. J 7 In Fiume. Aus Rom wird uns geschrieben: Die Nachvicht über die Scheidung Marconis von seiner Frau bestätigt sich. Der Scheidungsprozeß wurde in F iume knapp vor der Einverleibung dieser Stadt in -das Königreich Italien durchgeführt und wurde von den italienischen Behörden als rechtskräftig anerkannt. Die geschiedene Frau Mareonis hat sich dieser Tage auch schon wieder verehelicht, und zwar mit Marchese Liborio Marignoli. Infolge ihrer Scheidung -verzichtete Frau Marconi auf ihren Titel einer E h r e n d a m e der Königin. Frau Marooni, eine geborene Beatrice O'Brien, aus altadeligem irischen Geschlecht, hat anläßlich der Ghescheidung von ihrem Gatten, «dem berühmten Erfinder, eine sehr hohe Summe erhalten. _ Sie PrSfidentin der Bandes ungarischer Frauen. Die chrWchnationale Kantorstochter. In Budapest fand vorige Woche unter dem Vorsitz kt Gattin des Kultusministers Grafen Klebelsberg die konstituierende Generalversammlung des Bundes ungarischer Frauen statt. Au -der Versammlung nahinen die Damen der exponiertesten christlichen Politiker teil. Zur Präsidentin des Bundes wurde die chvistlichnationale Schvitstellerin Anna Szederkenhi gewählt. Die Präsidentin des neugegvündeten Frauenbundes, -die Mitarbeiterin und Romanschriftstellerin der be-iden extrem- Lntisemitischen Blätter „Szozat" und „Ne-urzeti Ujsag" ist, war, wie ,Jlz Ember" zu -dieser Meldung berichtet, nicht immer die enragierte Christin, die sie heute ist. Anna Szederkenyi hat nämlich früher den viel w-ohM-mgenderen Namen Lina Klein geführt und ist als die Tochter des jüdischen Kantors und -Religionslehrers Ignaz Klei« in Debreezin auf die Welt gekommen. Lina Klein ist eine -diplomierte Lehvererin und hat noch, als sie jüdische Lehrerin >war, mehrere Novellen und Romane mit Mischen Helden und Heldinnen geschrieben. Das erjste Mal hatte sich die chriMche Oefsentlichkeit mit ihr vor d-e-m Kriege -wegen ihres Buches hinter der Steinmauer" beschäftigt. In diesem Buche enthüllte Lina Klein das Leben der Nonnen in einem ungarischen Kloster, und das damalige Organ -der katholischen Volkspartei „Alkotmanh" hatte die Konfiskation des angeblich unsittlichen Buches durchgesetzt. Lina Klein, die zum zweiten Male verheiratet -ist, hat, als sie die Ehe schloß, die Taufe genommen, und seit der Herrschaft des christlich-nationalen Kurses macht sie, Wie man sieht, mit großem Erfolg, in christlicher Literatur und Politik. Segen die Wischen Aerzte in Ungarn. Budapest, 14. April. (Tel. der „Wiener Mor-genzeitung".) Unter dem Vonwand, die Frage der ärztlichen Spezialisten in Ungarn gesetzlich zu regeln, hat der Wohl- -fahrttzmii-mster eine Verordnung erlassen, -die ganz offenkundig die Verdrängung der jüdischen Spezialärzte sich z-u-m Ziele fetzt. Im Sinne dieser Verordnung dürfen von nun an nur solche Aerzte den Titel eines Spezialisten führen oder eine Spezialpvaxis ausüben, die z-uruin-dest drei Jahre hintereinander an irgend einer öffentlichen Klinik als Assistent, Praktikant und Ope-rateurzögliug gearbeitet halben und sich hierüber mit einem Zeugnis auswei-sen. Diese Verordnung hat rückwirkende Kraft -in solchem Maße, -daß -selbst diejenigen Spezialärzte, di-e, obgleich sie als solche anevkan-nt sind, jedoch vor d-e-m Jahre 1915 keine dreijährige klinische Spezialpraxis hatten, den Titel und das Recht eines S-Pezialarzte's verlieren. Die Absicht liegt Kar zutage. Jüdische Mediziner und Aerzte werden .betannt-lich seit mehr als drei- Jahren in keiner öffentlichen Klinik oder Heilanstalt zur Praxis und Spezialisierung zugelassen, sie werden also der Hauptbedi-ngung der Verordnung nicht entsprochen können, und so wurde mit einem Federzng hintenherum ein neuer unerhörter Numerus clausus gegen die Juden an-sgerichtet. In den A-erz-tekre.isen -herrscht über diesen neuen Uebergviff der Regierung begreifliche Empörung, man weist darauf hin, daß die Regierung nicht nur für die Zukunft die Möglichkeit der Ausbildung zu-m Spezialarzt in die Hände politischer Professoren legt, sondern auch bereits erworbene Rechte kurzerhand konfisziert. _ Das Wetter. Der gestrige Tag hat uns den ersten schönen Frühlingstag gebracht. Hoffentlich wird das g ü n st ig e Wetter a nhalten. Die amtliche Voraussage ist allerdings etwas skeptisch, indem sie ein längeres Andauern des besseren Wetters als noch nicht sicher bezeichnet. Da sie gleichzeitig von einem heiteren, milden Wetter spricht, ist zu erwarten, daß die Frühlingstage nicht so r-asch verschwinden. Ueverschwernnrungen in der Bukowina. Aus Bukarest ivird gemeldet: In der ganzen Bukowina sind die Flüsse aus den Usern getreten und gelegenheit des Ra-ubm-ordes -in der Jos-esst-adt gebracht. Der Lehrling Brzobohath b-eschulvigt-e. den Mechani-kerbchrling Eduard Tobinka die Tat ausgoführt zu haben und jetzt spielt sich im Sicherheit sbureau zwischen den beiden, kaum dem ^Knabenalter entwachsenen Lchvlingen, bezüglich der eigentlichen Schuld am Raubmorde ein grrmmig-er Kampf ab, denn Tobinka bezeichnet die Angaben als erlogen und bestreitet, Kenntnis von der Mordtat gchabt oder sie gar ausgeführt zu haben. Wir erfahren hierüber folgendes: Der verhaftete Lchrl-ang Brzohphaty gab nach längerem Verhör an, daß ein Frmnd na-m-ens Edi ihn be-i einem gemeinsamen Kinobesuch aufg-e-fordert habe, ihn bei der Verübung des Verbrechens zu helfen. Es wurde festgestellt, daß Brrobohaty seit längerer Zeit mit dem Mechani-kerlchkvmg Eduard Tobinka, wohnhaft Soi-tenbeiigg-asse 11, verkehrte. Zwei Kriminalbeamte fanden Tobinka in der Gewerbeschule beim Unterrichte und brachten ihn ins Sicherheitsbu-r-oau. Tobinka gab wohl zu, in letzter Zeit mit Brzobohaty verkehrt zu haben und mußte auch zugeben, daß chm v-on seinem Freund ein Fahrrad versprochen worden sei. Er stellt in Abrede, gsmeinsa-m mit Brzobohath sin Kino -besucht zu haben und behauptet, Brzbbohaty seit Donnerstag — der Mord geschah Freitag — nicht gesehen zu haben. Be-i der Verhaftung trug TMnka eine Sport-kappe, an der Flecke wcchrgenommen wurden, die wie Blutflecke aussahen. Sie werden chemisch untersucht. Die beiden Knaben wurden miteinander konfrontiert und bei der Gegenüberstellung sagte Brzobohgty -dem Tobinka die Besch-nldi.gun-g ms Gesicht. Dicher blieb steif und fest dabei, von der Mordtat nichts zu wissen. Sein Alibi will Tobinka damit beweisen, daß er am 11. d. abends, dem von heftigem Wettersturz begleiteten Tag überhaupt nicht außer bom Haust war, abgesehen von einem Besuche beim KohlenhäMer Georg H-afer, bei dem er für den Dauerbrandofen Holz gekauft haben will. In Betracht für die Ausführung des Mordes kommt die Zeit von 8 Uhr bis halb 9 Uhr. Und in dieser Zeit will Tobinka nicht mehr als sin Paar Minuten außer Haus geweilt haben. Er ist schmutzig von der Arbeit nach Hause gekommen und will dann im Haust geblieben sein. Umgezogen hat er sich nicht, s-o daß stm Dater, als er heimkchrte, mißbilligend davon sprach, daß der Innige noch so schmutzig sxi. Dann hat er sich erst gewaschen, wie er behauptet, dreimal hmt-ereinander. Gegen 8 Uhr abends will er -dann znm KohlenhäMer Hofer gegangen sein und das Holz nach Haufe gebracht haben. Dann will er zum Großvater, der im selben Haust wohnt, gegangen fein, bei ihn pflegte der Juinge allabendlich eine Stunde Violine zu spielen. Und nach dem Spiel, das auch diesmal etwa eine Stunde gedainert haben soll, will er wieder -in die ein Stockwerk tiefer gelegene elterliche Wohnung gegangen sein. Das ist eben die kritische Zeit, und Tobinka und seine Eltern behaupten, daß der Junge, wie allabendlich schon «m viertel 10 Uhr daheim war. Der Großvater kann sich an die Zeit nicht genau erinnern, glaubt aber, daß der Edi -diesmal erst um viertel 11 Uhr abends weggogangen sei. Ausgemacht ist übrigens nicht, ob Tobinka gerade a-m 11. -d. abenlds b-eim Kohlenhändler Hofer war. Bei -dem r-egm Kundenver-kchr kann sich Hofer nur erinnern, daß am 10. older 11. d. ein Junge fünf Minuten nach 7 Uhr bei ihm erschienen ist, m Holz zu kaufen. Er wollte eben schließen und erinnert sich deshalb an die Stunde, weil er über -die späte Kuuid-e erbost war uitb eigentlich nichts mehr verkaufen wollte. Auch der Großvater erinnert sich nicht genau an die Zeit der Aivwesenheit seines Enkels und ÜR OSTERN“-“ NEUE WÄSCHE/NEUE KRAWATTEN direkt beim Erzeuger BERTHOLD SCHEER 111., LendstraQer Gürtel 19, Linien O, 4, 118 haben Weite Gebiete überschwemmt. Der Eisenbahnverkehr ist vielfach unterbrochen. Ein Erdbeben. Hamburg, 15. Zlpril. (Wolfs.) Gestern nachmittags veg-istrierte die hiesige Hauptftation für Erdbebenfovschung ein drei Sekunden andauerndes heftiges Erdbeben in einer Entfernung von 9 5 00 Kilometer. Die Auszeichnung begann um halb 6 Uhr nachmittags. Santiago de Chile, 15. Apr-tl. (Ha-Vas.) Hier ist ein Erdbeben verspürt worden. Mailand, 16. April. Heute u-m 1 Uhr 16 Min. nachmittags wurde in ganz Mailand ein heftig esErdbeben verspürt, das unter der Bevölkerung großen Schrecken hcrvorrief. Da sich aber die Erdstöße nicht wiederholten, trat allmählich wieder Beruhigung unter den Bewohnern ein. Zürich, 16. April. (Schweiz. Dep.-Ag.) Heute ist in der ganzen Schweiz ein Erdbeben verspürt worden. Die EintrittsM des Stoßes in Zürich war 13 Uhr 4L Min. 53 S-el. nicht an die Dauer seines V-crweilens. Hofrat Wahl ließ durch einen Krmrma!l>bvamten die Entfernung zwischen dem Haus-e Settenberggass-e 11 und dein Tatorte, Flori-anigasst 57, Ms-messen. Die beträgt bvi gewöhnlichem Schritte etwa 21 MiMten. Nun ist rnzu-nchmen, daß, wenn Tobi-nka mit der Mordtat zu tun gehübt hat, er, da er es sehr Mg hatte, die Straßenbahn benützt haben könnte. Er könnte zum Tatort und nach dem Verbrechen nach Hause mit der Straßenbahn gefahren fein. Der Großvater sagt ans, daß sein Enkel, als er am 11. d. zur Diolinstu-nde kam, recht verschwitzt war. Das läßt darauf schließen, daß er den Weig von der Straßenbahrrhalt-est-elle bis zu-m Wchitha-ns im Laufschritt zurückg-el-sgt hat. Nach der Ausls-a-ge des Brzebohaty s-ollt-e Töbin-ka schon itmt 7 Uhr vor dem Gös-chäft-e des Pachol-ik sein, um die Gelegenheit auszuku-ndscha-ften. Daß er an dem Abend, an de-m ein s-o entsetzliches Watt-er herrschte, diese Bestimnum-g nicP envh-ieilt, wäre erklärlich. Daraus, daß Brzobohath einen Mitschuldigen hatte, spricht auch seine Eile, mit der er am 11. d. abends von Meister Löch wWukommen versuchte. Hätte er die Tat allein be>gchen wollen, so wäre es ans die p-aar Minuten, die znm Abendessen notwendig sind, Wohl kaum anigskommen, da Brzobohath ja wußte, daß PachM bis zum -späten Abend zu arbviten pflegte. Die Eile spricht dafür, daß er sin Stelldichein si-ühalten und nicht zu spät kommen wollte. Bvzolbohaty sagte auch aus, daß Tobinka, als sie nach der Bluttat aus drm Laden traten, seine Uhr gezogen u-nd ausigerusen hat: „Jetzt haben wir dreiviertel Stunden gebraucht!" Diese Berechnung könnte für den Weg und die Ausfüh^ ru-ng der Tat gelten, wenn di-e B-eschuildiWng Brzoböhatys wahr ist. Nach der Tat will sich Brzobohath vor de-m Laden von feinem Mitschuldigen' getrennt haben. Er hat nicht über H-aupt-straßen, sondern nur -durch Nebengassen das elterliche Wöh-n-haus mchgesucht. Er hat übrigens erst auch büstritten, je in einem Kino gewesen zu sein, hat aber dann zngSben müssen, vor etwa vier Wochen den Film, in dem ein Juwelier ermordet wich, ln einem Ottlakringer Kino gaschen zu haben. Was die Blutiflecke anbvlangt, meint TobiuDa, daß er sich vielleicht einmal bei der Arbeit verletzt hat uüd mit der blutenden Hand an die Ka-ppe ang-elkoUMlen ist. Von anderer Seite wird mitgeteilt: Die Blutflecke an der Kapp« werden fol-gendevm-aßen auifgvklärt. Der Dater des Edi rasierte sich Mittwoch absnds, wobei er sich schnitt. MÄ der blutigen Hand evgri-ff er die Ka-ppe des Burschen, die aus einer Kiste lag, und schleuderte sie fort. Von den Angehövvgen des Knaben wird erklärt, daß er zur Zeit des Raubmordes bei-m Nachtmahl und dann beim Großvater war, bei dem er Dioline spielte. Di-e An-gaben werden jetzt sing-chend geprüft. In später Nachtstunde wird gemeldet: Bei den polizeilichen Verhören hat Br-zoibchaty auch anigegebm, daß Edi geplant habe, in der Inneren Stadt eine Musikinstrumenlenhändlerin zu überfallen, ihr e-m-e Säure ins Gesicht zu schütten und einige schöne Gsigen zu rauben. Auch den Al ib-ibe-w ai s des TMnka sucht Brzobohath ins Wanken zu bringen, indem er erklärt, daß der Einkauf böi dem Holzhändl-er bereits am Dag« vor der Tat erfolgt sei. Er habe sich auch mit Edi besprochen, einen Mechaniker zu übersatten, um sich eines Fahrrades zu bemächtigen. Sie tvären auch bei einem Mechaniker in der Lerchenfelderstraße und bei bei sm-om Mechaniker am Hernals-ergürtel erschienen und hät-t-en sich alte Fahrräder an-geschaiut. Gdi halbe geplant, das neue Kosmosrad gegen ein altes zu verlauschen und den lleberschuß zu teilen. Der andere stellt diese Behauptungen in Abrede. Bemerkenswert ist, daß das Fahrrad mit dsm roten Rahinen nach sin-sm Geständnis des Hansl durch Diebstahl vor zwei Jahren in dessen Besitz gel-ang-t ist. I Die Lebensmittelmärfte. Die Nachfrage nach Fleisch ist im allgemeinen ziemlich gering; der Verkehr war in der Großmarkthalle ziemlich schwach. Mit der Bahn waren insgesamt 17 Waggons mit verschiedenen Fleischgattungen angekommen. Die Preise in der Großmarkthalle blieben für alle Fleischgattungen vorläufig noch unverändert, doch erwartet man bei anhaltenden^ günstigen Zufuhren und wärmerem Wetter Preisabschwächungen. Auf dem Grünwaren markte 'war die Nachfrage lebhafter. Besonders groß ist die Nachftage nach Spinat. Unangenehm wird die steigende Tendenz der Preise fiir hiesige Kartoffeln empfunden. Im Detail stellten sich gestern gelbe Kartoffeln auf dem Naschmarkt auf 2800 K. bis 3000 K. das Kilogramm Dcrg-egen mußten die Pr-eise für ägyptische Zwi-ebeln wegen starken Angebotes etwas ermäßigt werden. Sonst bltelben die Preise im allgemeinen zie-nilich unverän-devt. Mit Oran-gen und Aepfeln sind die Märkte reichlich versorgt. Auch Bntt-vr u.nd Eier sind in genügenden Mengen vorrätig. Tie Nachfrage nach Eiern ist noch ziemlich gering, da sich die KleMhandelspreiise noch immer auf 1460 bis 1500 Kronen pro Stück stellen. Die Preise für hiesige Butter werden trotz des Preisrückganges für holländische Ware im Hi-nbl-ick auf den erwarteten größeren Feierta-gsbedarf noch immer hoch gehalten.

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