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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-14 · Heft 1855 (14.4.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1855 (14.4.1924)
Date
1924-04-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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ff rj* "SW*5 » »kr. 1888 Men, Monittg Man braucht nur einen abgetragenen Sckuh herzunehmen, um sofort das Maß der Leiden seines Trägers zu erkennen. Der Absatz ist schief getreten, in der Gebend der Großzehe ist das Oberleder ausgebucht, am äußeren Fußrande ist das Leder über den Sohlenrand ausgedehnt, ein? gekrümmte Zehe zeigt eine Erhebung an. An all dem ist die falsche Schuhform schald, die vielleicht gerade in der Mitte die größte Höhe aufweist, während der Fuß bekanntlich bei der großen Zehe am höchsten liegt. Will der Mensch von den üblichen Fuß- und Bein- Leschwevden verschont bleiben, dann muß er in erster Linie zweckmäßiges, bequemes Schuhwerk tragen, das keineswegs häßlich sein muß, wenn es vielleicht gerade der herrschenden Mode widerspricht. Mer auch die Pflege des Fußes sollte mehr als bisher berücksichtigt werden. Sie soll, abgesehen von der Entfernung der lästigen Hühneraugen und der üblichen Pedicure, in täglicher Fußreinigung, häufigen wechselwarmen Bädern und Fußgymnastik bestehen, die eine Kräftigung der Fußmuskulatur und des Bandapparates bedingen.' Amtlicher Fragekaften. Norbert. Orchopädische Einlagen sollen nie fertig gekauft, sondern nach einem Gipsabdruck individuell angeferttgt werden, wenn sie oen Zweck erfüllen sollen. — St. G. 5. Der Wowenkrmnpf wird bei starken Rauchern häufig beobachtet, ist das Zeichen einer chronischen Vergiftung. — Der Nabelbruch des Säuglings bedarf meist keiner operativen Behandlung. er schließt sich von selbst, wenn längere Zeit ein Heftpflästerverband sachgemäß angelegt wird. — Rituell. Die Beschneidung hat, abgesehen von der nationalen und religiösen Seite, eine hygienische Bedeutung. _ Schach. Aufgabe Nr. 1. (Erstabdruck.) Schwärzt Kh7, v h4, 8x2. gS. g4, g5, g6. g7 (8 Steine). ' ' mm WW il MZ m abcde fgh Weiß r K gl, V dl, 8 64 (8 Steine). Weiß zieht «nd zwingt Schwarz, ihn im spätestens 13. Zug Matt zu machen. Die Stellung de» Selbstmatt-Problems ist vartiegemäß unmöglich, erhebt auch weniger Anspruch auf Schönheit als auf eine ziemlich schwierige Lösung. Partie Nr. 1. Aus dem Turnier um die alpenländische Meisterschaft i« Graz *923. Weiß: Igel (Wien). Schwarz: Poschauko (Wels). Spanisch. 1. e3—«4 e7—e5 20. L e5—-f4 *7-g6 a. sgi-f3 Sb8 -c.6 21. Lf4-g5 Se8 66») 3. L fl-b5 t S?8-f6 22. L g5Xd8 Th8Xd8 4. 0-0 Lf8—c5 23. D c5X»7 8 d6 xfo4 6. S fSXeB S c6--*4 24. D a7—a8t Kc8—67 6. Lb5—c.4 67d6‘) 25. D a8-p4t K d7-c8 7. 8 e5Xf7 D d8—e7 26.Da4Xc4 T 68 Yd 8 8. e4-eß!») d6Ve5 27. h2—h3 h7—fe6 9. 8 f7Xe5 De7X‘5 28. g2—g4 hbX?4 10. T fl—el D e5Xf lt‘) 29. h3Xg4 Li5-c2 11. D dl Velf Kf8-d8 80. K gl—g2 b7- 1)6 12. Sbl—a34) Lc5XbS 81 K g2 - g3 c7— c5 13. b2Xa3 Sd4Xc2 82. f2—f4‘) K c8—c4 14. Del-fl 8e2Xrl 33. fi-fö g6Xl6 16. L rl—b2 Lc8-f5 34. 1) c4—f4f T d2—66 16. D flXal K d8-d7 35. g4Xf& L c2—bl 17. Lb2-^6 Ta8-d8 36. Df4-!2T) T66-48t 18. D al—d4f Kd7-c8 37. KgS-g4 X 68—H4f 19. D d4—c5 Sf6-e8 38. Ke4—g8 X64-o8t remis») *) Die Herausforderung zu einem sehr gefährlichen Kampf« getümmel. 2) Dm Turm darf Weiß nicht nehmen, da nach 8 g4 der schwarze Angriff nicht zu parieren ist. *> In diesem Zug gipfelt die ganze Kombination; Weiß ist vorläufig sehr bedrängt. y Der einzige Verteidigungszug! Auf T e8, D fl, Lg4 folgt c3 S e2f, (L e2 iXL), K bl und der Angriff ist abgeschlagen, 5) Schwarz muß die Qualität hergehen, wen» der Turm zieht, folgt DXa7, 6) Besser war es vielleicht auf der u-Linie - popzugehen um die schwarzen Bauern zu sprengen. '-Ein Fehler in Zeitnot, der den Gewinn berschest. Ge boten war kö—16. 8) Auf L g5 folgt T 65; auf K g2 TXaB, f6 LXa2r (nicht TXa2 wegen i.7) und Weiß hat gar keine Gewinnmöglichkeit. Aus der SchachseMoy der Hakoah. Ausschreibung des Klubturniers 1924. Gruppe A- Nerrnüngsfchluß und Auslosung am 14d„ Spielbeginn am 15. d. Offen für alle Mitglieder, die an dd» Wettkämpfen der ersten Klasse teilgenommen haben. Gruppe B. Nennungsschluß und Auslosung am 14. d,, Spiel beginn am 16. d. Offen für alle übrigen Mitglieder. Alle Zuschriften für feie Schachspalte an Fritz Igel, Wien, 2, Keg., Pratevstraße 41. Wiener Morgenzeitung. 14. April 1984 Serke 9 Das Duell zwischen Amateure und Vienna.;um. )uttnger ung. in Hakoah—Rapid 3:0 (3:0). Ein guter Start der Hakoahner. vhe Warte. 45.090 Zuschauer. Schiedsrichter Grün akoah: Dnldsg; Scheuer, Gold; Ing. Sluzkh, mann, Fried; Häusler» Schwarz, Neufeld, Grünwald, Rapid: Kolar; Uridil 2, Dittrich; Machek, Tij Klär; Poopiera, Wagner, Kuthan, Weffelik, Wessely. Die Hakocch überrascht« gestern ihre zahlreichen Ai in den ersten 30 Minuten mit einer ausgezeichneten Lei An feieser Spielzeit bewiesen feie Krieauer, was eigentl ihnen steckt, wenn sie mit Eifer bei der Sache sind Uckuraus wirkungsvoll spielte feer Angriff, was wohl in erster | Linie darauf zurückMühren war, daß Grünwald sich seiner! plten Form erinnerte. Das gute Spiel GrünwaDs brachte auch Katz in Schwung, so daß wicht, wie in feen letzten Treffen:, feie galHe Angriffsarbeit 'feem rechten Fl-gel oblag. Neufeld hielte feie längste Zeit als Mittelstürmer und brachte tnij das Stüvmerqmntett Schwung. Schwarz und Häusler gaben( einen guten rechten Flügel ab. Da feer Angriff feen Ball längere Zeit behalten konnte, kam Guttnmnn nicht außer Atenr, wodurch er wieder sein hohes Können beweisen konnte, j Beide FlüigMcrufer entsprachen feen Anforderungen. Ing. ^Oluzky verdient besonderes Lob. da er den besten Stürme der .'Aütteildorfer, Wessely, zum Gegner hatte. Das taktisch reife Spiel Scheuers ließ Gold zur Höchstform auflaufen. Die beiden Verteidiger hielten feen gegnerischen Angriff stets sicher,!fo daß Duldig vor keine schwere Aufgabe gestellt wurde. Wisi feie Hakoah mit 3:0 Toren in feie Führung gelangte, ließ st« meriklich nach und begnügte sich damit, kein Verlusttor zlt bekommen. 's ^- Der SporMub Rapid konnte gestern in keinem'Moment »men ernsten Gegner Äbgsben. Die Kraft der MarMchast scheint verbraucht M sein und ihre technischen Fähigkeiten sind zu gering, um gegen einen guten Gegner bestehen zu mntim. Am besten hielt sich noch die Verteidigung, tue aber nctth dem Ausschluß Dittrichs, feer wegen eines unerhörten Rohartsaktes erfolgte, eine wesentliche Schwächung erfuhr. Deckunn und Angriff hatten keinen Lichtpunkt aufzuweisen. j Die Hakoah ist sofort in Front und drängt feie I-Gegner vollkommen zurück. Trotzdem bietet sich letzterem feie erföe Torchance Wejselyks Kopsball trifft aber feie Querlattpi Die Hoffoah greift weiter an und sind auch ihre Bemühungen in feer elften Minute durch ein von Gr-ünwald erzieltes Ror belohnt. Rapid vermag auch weiterhin keinen entsprechenden Widerstand zu leisten. Es dauert nicht lang und SchMrz erzielt mit Bombenschuß nach einem Zuspiel von NeufW das zweite Tor. Rapid befreit sich zeitweise, ohne aber gefährlich werden zu können.' Häusler zieht am rechten Flügel'«uf und davon, sein schöner Schuß geht abey knapp Wer feip Latte. Nun tritt feer linke Flügel der Krieauer m Mion. A n dem Moment, als Katz feen Ball zu Gvünwald spielen will) 'versetzt Dittrich letzterem einen brutalen Tritt, Wa8 dem! 'RaP'fe- Mann den Ausschluß und seinem Verein einen Elfutt'terftoß eitttrug. Neufekd verwandelt diesen in der 27. Minutei! Grün« Wald muß einige Zeit aussetzen, kehrt aber dann j! wieder zurück. Das Spiel flaut nun stark ab, da sich alle HlAoahner mit feem Ra'Ultat anscheinend zufrieden geben. b! Nach. Seitenwechsel sind feie Halkocchuer auch weiterhin Werlegen. In feer 20. Minute tauscht Häusler mit Hkufeld Platz, letzterer kann aber nicht lange diesen Posten bemHalten, da Scheuer Schmerzen verspürte, was ihn bewog, all kurze Zeit auf feen rechten. Flügel zu gehen, wäbrend MED sich als Verteidiger versuchte. Scheuer erholte sich aber bpld und konnte feine früheren Geschäfte wieder übernehmen,' Nun wurde wieder einmal Sluzky verletzt, so daß Neufeld nim auch Gelegenheit hatte, sich als rechter Läufer zu proifeuziereM. Diese verschiedenen Umstellungen änderten aber nicht das lg'M des Die Hakoah blieb bis zum Schlußpffff Werl ügen. Amateure—Sportklub 2 r 0 (1 r 0)ll SporMub verschießt einen Elfer. s! Hohe Warte. 46.000 Zuschauer. Schiedsrichter Ko mar. Amateure: Lohrmann; Popovich, Tandlers Hiltl, §eno Konrad, Geyer; Cutti, Kalman Konrad, Hitzrländer, chaffer, Wieser. ' Sportklub: Gdi Kannhäufer; Beer, Teufel« Plank, Wiedemann, Lovak; Bauer, Neumaher, Karl Ka^nhäuser, Gieb'rsch Prtu. R Die Amateure verdanken ihren sicheren, verdieMtm Erfolg nicht etwa dem von ihnen gewöhnlich verfochtemn Kombinationssystem, sondern den besseren EinsÄlefftunMN «ihrer hervorvagenden Stürmer. Von ihvsm sonstigen^ feinen, isich über me ganze Stürmerkette erstreckenden Zusammenspiel -war wenig zu merken, da Hierländer, feer als Mittelskurmen ausprobiert wurde, das Znsammenfpiel zerriß. Am besten geftelM Cutti und Schaffer. IN feer Deckung bewährte sich Geyer aufs beste. Me Verteidigung arbeitete einwandfrei. . Der SporMub spielte zeitweise mit nur neun BThmn, fea Teufel und Karl für mrze Zeit äusscheiden mußten. Im Angriff waren Bauer und Karl, in der Deckung Wisfeeinann und m der Verteidigung Beer die besten Leute. UnanglA.rchm fiel das derbe Spiel Lowaks und Wiedemanns auf. DaS Spiel beginnt mit einem Vorstoß des Sportklub. Bayer nützte.einen Fchler Geyers blitzschnell aus, I'kam auch Wey Tandler hinweg, doch hiÄt Lohrmann den schMfen Ball. In feer 6, Minute kam es zu feer erwähnten «Verletzung Teufels. Lovak sting in feie Verteidigung zchoück. In feer 25. Minute bringt Kalman den Ball vor, wird jsedoch am Schüsse behindert und schiebt das Leder zu HierläM:r, feer es aus wenige Schritte Entfernung ms Retz feuert. Weben Minuten später läuft Vitu durch, Tandler berührt feeh. Ball im Strafraum mit feer Hand, doch schießt Wiedemanns'feen hiefür diktierten Elfer Wer das Tor. Nach der Pause wird 'die Ueberlegenheit der Amateure noch größer. Der Sportklub bchifft sich mit dem von ihm mit großer Geschicklichkeit gehanldhwbten One Back-System. In feer 4. Minute läuft Kalman den Verteidigern davon und gibt den Ball an Schaffer, feer das Leder ruhig über feen aus feem Tor laufenden ©fei hebt und so feen zweiten Treffer erzielt. Bereits eine Minute später zappelt der Ball, von Hierländer getreten, schon wieder im Netz feer Dornbacher, doch wird dieser Treffer wegen Verletzung feer Offsiderogeln nicht anerkannt. Nach einem schnellen Lauf von Teufel köpft Giebisch den Ball an feie Stange. Gleich fearaus vergibt Karl eine gute Schußaelsgenheit. Ein4n von Neumayer schön getretenen Freistoß häu Lohrmann, dann zeichnet sich Gdi bei der Abwehr eines Kopsstoßes Schaffers aus. Die letzten Minuten fees Spieles gchören wieder feen Amateuren, doch wird am Stande nichts mehr geändert. Ostmark—Wecker 1:0 (0:0). Ein Elfmeterstoß bringt die Entscheidung. Wacker-Platz.. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter N eub auer. Ostmark: Karl; W'^ßenböck, Pich'::: -Prrf 2, Biber. Jarosch; Graf 1, Swoboda, Meisner; Hofbauer, Wohlmuth. — Wacker: Maresch; KÄudorfer, Poazek; Klioka, Brinek, Liebhardt; Staudtmayere, MachhörM, Scheinost, Resch, Haftl. Ostmark erfocht igestern eiinen verdienten Sieg. Die Brigittencnrer stellten vor allem die ausgeglichenere Mannschaft, feie überfeies in Hofbauer 2 einen Einzelspieler hatte, wie ihn Wacker nicht auf'w eisen konnte. Neben Hofbauer verdienen Biber und die gesamte Verteidigung besondere Erwähnung, Wacker hatte keinen guten Tag. Im Felde bewies der Angriff viel Schwung, vor dem gegnerischen Tor war er mit seinem Latein zu Ende. Die Deckung bot keine einheitliche Leistung. Die Verteidigirng hingegen wurde allen Anforderungen gerecht. Das Spiel geht vorerst eine Zeitlang in oer Ostmark- Hälfte vor sich, doch dauert es ziemlich lange, bis Resch den ersten Flankenball erwischt und an die Äußenstange köpft. Bald darauf verschießt Machhörndl, dann rettet wieder Kail. Die BrigitteuMer machen sich lan^gsam von feer Umklammerung los und ziehen einige Male vor das Macker-Tor: ein Stangenschuß Hofbauers bleibt jedoch die einzige Ausbeute. Nach der Pause bekommt Kail wieder Arbeit, und Resch erzielt. sogar _ ettt Tor, das jedoch wegen Offside nicht anerkannt wird. Einen prachtvollen Fernschuß Bibers fängt Maresch, dasselbe Schicksal wird auch einem Schuß Swobodas zuteil. In der 35. Minute gelangt Hofbauer in bedrohliche Nähe fees Strafraumes, wird von Kolndorfer etwas unsanft hingelegt und verwandelt selber den vom Schiedsrichter diktierten Elfmeter. Von nun an verlegen sich die Ostmark-Leute auf das Halten fees Resultates, was ihnen auch ttotz hefttger Angriffe Mackers gelingt. .,. , . j . . Admira—Slovan 1:0 (0:0). Der Treffer fällt sieben Minuten vor Spielende. Slovan-Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Haberleitner. Slov.an: Hlousek; Blizenez, Bojar 1; Popek, Baar, Pojar 2; Sofka, Listopad, Hanel, Gruher Eckl. Admira: Wieser; Vozi, Neidlinger; Schnanbelt, Koch, Kingall 1; Siegl, Runge, Kingall 2, Führlinger, Janfea. Der Sieg der Admira war verdient, va sie in-allen Mannschaftsteilen ein kleines Uebergewicht aufweisen konnte. Auf beiden Seiten waren feie Hintermannschaften besser als feie geonevischen Angriftsreihen. . Admira greift an, der schön borgetragene Ball landet rm Korner, der jedoch nicht ausgenützt'wird. Ein Gedränge Vor dem Tore der Tschechen klärt Pojar. Siegl macht einen Sololauf, er vergibt jedoch die gute Chance. Nun erwidert Slovan mit einigen von Eckl-Grnber eingeleiteten Angriffen, Hanel schießt einige Schritte vor dem Tore den Tormann an, der zurnckspringende Ball wird ebenfalls dem Tormanne in die Hände geschoffen. Slovan ist nun leicht überlegen, einmal kann Wieser nur mit einer ganz gchörigen Portion Glück feaS Aergste verhüten. Bis mr Pause vollkommen offenes Spiel, keine Mannschaft kann sich dauernd vor feem Tore des Gegners behaupten. Nach der Pause ist Slovan für kurze Zeit leicht überlegen. Eckl schießt übers Tor. Nun kommt ein wirklich schöner Angriff von Admira, der Ball wandert von Fuß zu Fuß, der abschließende Schuß wird aber ans Außennetz geschossen. Nun folgen auf beiden Seiten gefährliche Angriffe, zu einem Kapitulieren der Goalkeeper kommt es aber nicht. Nun setzt Wmira zum EMvurt ein und wirklich gelingt eS den Floridsdorfern sieben Minuten vor Schluß durch Siegl den einzigen Treffer des Spieles zu erzielen. Erste Klasse. Verein-' Amateur- Vienna . Räpid . Sportklub Hakoah . Simmering Olovan Admira . Wacker. , Hertha. . W. A. F. Ostmark . Das beim Stande 1:1 «s. y5 Tore Z- O CD "3. ■ '8 ' *4 8 es L ’S.; rr JS) G »• ü CD ■ K- .17 12 8 2 41 16 27 . 16 11 8 2 45 20 25 .17 10 3 4 47 37 23 . 17 8 7 2 33 14 23' .15 7 4 4 28 21 18 .16 6 6 . 4. ■ 32- 24 18 .17 . 5 4 8 28 37 14 .16 4 5 7 24 26 13 . 16 4 5 7 24 27 13 . 15 2 6 8 15 28 9 .15 1 4 10 16 44 6 .17 2 1 14 . .18 52 5 abgebrochene Spiel zwischen Hakoah und Mmira fft in der Tabelle nicht beriicksichtigt. Zweite Klasse Nord. F.. A. C.—Stuvm 07 1:0 (0:0), DouaustM-mJ-elfelerSdor^ 2:1 (0:0), Straßenbahn—Neid Star 1:0 (0:0), W. A. C.— Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der kroatischen Eskomptebank, Agram Kredit- und Wien,!. Sdiitzergafje 4 : Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68. 4-78, 69-4-82 10465 Telegrammadresse r Frapoäsank 5981299529088975

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