Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1853 (12.4.1924)
- Date
- 1924-04-12
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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\ «wb mm, «LMSH * DSlener Mo^aenAettürid. Bankgeschäften Wie», I. S@itl6rgaSf e 4 ^ÄbS)“ Warengeschäfte Telephone: 60-4*82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 io465 Telegrammadresse? Frapobank Wiener Moreen^ettün^ Alle Arten K>n Kommandite der Kroatischen Eskomptebank. Agram Kredtt^umi Bolkswirt. Stach der FrankenschlaM. Pari-, Ende März. Nachdem der „Faustfchlag oatf den Tffch" seine Wirkung getan hat, nachdem mit 'dem unerhört schnellen Sturz der Devisen mm auch ht den letzten Wochen das stolze Gebäude der in- und ausländischen Bövsenwerte wie ein Kartenhaus zusammengcbrochen ist, wird von allen denen, die sich nicht damit begniügen, auf den Trümmern ihrer Hoffnungen zu weinen, mit immer größerer Eindringlichkeit die Frage gestellt: Welches wird die zukünftige Politik Frankreichs in der Währuingsfvage fein? Ist der neue Fiinanzminister Francois Mavsal gesonnen, die Faust aus dem Tisch >anch weiterhin fest verschlossen zu halten und jedesmal dann. $u intervenieren, wenn durch Spekulation oder die natürlichen Bedürfnisse des Handels die fremden Devisen eine anfwärtSstreHende Tendenz bekunden? Oder ist er ein Anhänger der Währungsfreiheit, der die zukünftige Gestaltung des Devisenmarktes vom freien Spiel der Kräfte bestimmt sehen will? . In den Presseorganen, die mit der französischen Export« industrie nachweisbar in Zusammenhang stehen, also e-twa in dsr ,^Zm?rnee Industrielle", dem „Journal des Finances", dem „Journal de kt Bourse" wird mit aller Eindringlichkeit darauf hingewiesen, daß durch den übertrieben raschen Franken aufstreg „nationale Interessen von höchster Be» deutung" in ernste Gefahr gebracht werden. Dir französische Industrie hat im Februar Lieserungsverträge abgeschlossen, deren Ausführung bei einem Pfundkurs von 78 vielfach Lataftrophal werden muß. Bon diesen Kreisen her wird ein starker Druck ausgetübt, .damit eine Stabilisierung des Franken nur 90 herunt zustande komme. Man setzt auch, wie <m§ den Kommentaren in den WandelgönMN der Kammer und des Senats leicht zu entnehmen ivar, bestimmte Hoffnungen auf die Ministertätigkeit Loucheurs und betont, daß mit ihm wieder „le sens de la realite" in das Kabinett einge« zogen sei. Unerwartete Hilfe kommt übrigens der Exportindustrie und dem Handel von seiten der Kleinrentner, einer der wichtigsten BevölkeumgSklassen der Republik. Heute erst kann man nämlich übersehen, welch tiefgehende Wurzeln das Mißtrauen gegen den Franken im Lande sMer bereits gefaßt hatte: die konservative Schicht, der „Petit rentier" ans der Provin^tadt mit 5000 bis 6000 Franken jährlichem Einkommen, hatte, zum erstenmal vielleicht seit der großen Revolution, seine Fmnkenwerte gegen internationale Papiere, besonders Suez, Rio Tin-to, Pannaroya, de Beers und Royal Dutch mngetauscht. Die meisten dieser turmhoch hinaufgeivieben Werte halben vom 8. Marz bis heute 50 bis 60 Prozent, ihres Kurses verloren. Man hofft hier auf ein kleines „RevivAnent" im Interesse des französischen Sparers, von dem Henry Fab re im „Journal du Penple" behauptet, daß die Revalorisierung des Franken ihn 40 Milliarden Franken gekostet habe! Das patriotische Mäntelchen, das diesem Vorschlag umgehcmgt wird, tritt noch deutlicher hervor durch den Umstand, daß erneut in diesem Augenblick Anklage gegen ine internationale Spekulation erhobeit wird: Wie sie vor zwei Monaten die Kampagne gegen die französische Währung begonnen habe, so organisierte sie heute derr R-anbzug gegen die französischen Werte. Das Spiel a la baisse wiederhole sich, jedesmal zum Schaden der französischen Sparer. Solche Versuche müßten im Keime erstickt werden. Eine kleine Doll arhau sie schon, etwa bis 20 oder 21, würde genügen, um auch hier der internationalen Spekulation das Waffen abzugraben. TuS Gegenspiel dieser Interessen bilden politische Erwägungen, die von manchen alz der einzige Grund der Intervention überhaupt bezeichnet worden sind. Frankreich steht im Innern vor der definitiven Liquidierung des Krieges. Die nnsichtkare Umschichtung innerhalb der Bevölkerung, die in den .chovizontblauen" Wahlen vom November 1919 noch keinen Ausdruck finden konnte, wird dem Volksentscheid vom 8. Mai sein Gepräge geben. Welche Entscheidung wird^die Regierung treffen? Weitere Intervention oder freies Spiel der Kräfte? Es scheint, daß sie sich vorläufig abwartend verhalten wird. WaS am dringendste?! not tut, ist eine baldige Stabilisierung. Denn die Frankenvailorisation war nicht Zweck, sondern Mittel. Sie sollte eine Fmanzreform größten Stils ermöglichen, deren eiugelne Etappen heißen: Gleichgewicht de8 HaushMs (nicht nur ans dm? Papier, sondern in Wirklichkeit), Steuerreform, Konsolid'knung der schwebenden Schuld. Man eilvartet von der neue,? Rsgievung Porncares nichts Geringeres als die Verwirklichung dieses Programms. Di« Verbindung Mische?? Anßenpolibik und Staatssinanzen war noch n-st so untrennbar iimig wie in diesem Augenblick. Der Franken kam? nicht sdabiWert werden, solange 300 Milliarden schwebender Schulden wie ein Damoklesschwert das Wirtschaftsleben des Landes bedrohen; die schwebende Schuld kann nicht konsolidiert werden, solange die Reparat-ionsfrage ungelöst u??d mit den angelsächsischen Staaten kein Einvernehmen im Schuildenproblem erzielt ist; beides ist unmöglich ohne Aufgabe der bishersAn «?>-'. nc-hoden, insbesondere der Ruhrbesehung, wenigstens in der jc^igen Form „Vossischc Zeitung". Re deutsche Volddislontdank. (Eigendienst der ^Wiener Morgenzeitung".) i Berlin, 11. AM. Wie mehrere Blätte.r mel>den, hat gestern die ReichSbanV durch ein Runidschveilben dir Konsor-' tiale??, die sich zur Uebernahme von Anteilen der Gol>ddiskont- Hank bereit erklärt hatten, aufgcfordert, die erste Anzahlung von 28 Prozent attf die Mtien der Golddiskontbanl sofort zu leister?. Amerikanischer Kredit. Rew-Uork, 10. April. (Reuter.) Wie verlautet, werde seiteirz amerikanischer Bankiers atrs Anlaß der Errichtung der deutschen Goldnotenbank ein Garantiesyndikat fiir die Gewährung eines Kredites organisiert. Re Folge» der Lodzer Fuduftriekrise. Uober eine Folge der Krise, in welcher sich die Lodzer Industrie gegenwärtig befindet, berichtet das ,Lodzer Tagjblatt": Bor einiger Zeit weilten in Lodz Vertreter, der größten Wiener Münufakturfirmen, -die früher einen lebhaften Handel ntit Lodzer Fertigwaren mch Ungarn und den Balkanmärkten betrieben. Seit einiger Zeit komnren für dies« Märkte Lodzer Waren nicht mehr in Betracht, weil sie mit den tschechischen und englischen Erzeugnissen im Preise nicht mehr konkurrieren kön?ten. Aus diesem Grunde schicken fetzt di« Wiener Niederlagen die seinerzeit ank Lodz bezogenen Waren wieder nach Lodz zurück, wo sie dieselben selbst bei Einrechnung der Transportspesen besser abzusttzen vermöge?? als in Wien. Me Wiener Großkaufsente haben bei ihrer Anwesenheit in Lodz übrigens eine recht originelle Idee ventiliert, die von einem Teil der . größeren Lodzer B-aumwollmdustriellen auch bereits in die Tat umgefetzt wurde. Es werden nunmehr aus Grund eines Aibkomrnens mit tschechischen Industriellen tschechische Waren nach Lodz gebracht u??d mit Zustimmung der tschechischen Fabrikanten in Lodzer Verpackung geliefert, und die Lodzer Industriellen finden dabei ihre Rechnung. Die tschechischen Fabrikanten gewähre?? außerordentlich günstige LiestrurrgSbedingungen. Wie das genannte Blatt von gut informierter Seit« hierzu erfährt, haben die-Wiener Händler in Lodz ausgezeichnete Geschäfte gemacht. Jevisennnd Balutenkurse. (Mitgeteilt von der Oesterreichischen Nationalbank.) Vista 6mslerds,n f. i hol?. Gulden Agram l jug. Kronen . . . ' Belgrad t Dinar ...... Berlin* 1 deutsche Reichsmark , Brüssel I belgische Francs . Budapest 1 ungarische Kronen ] Bukarest! Lei ...... Chrisllanla 1 norwep. Kronen * Kopenhagen 1 dänische Kronor . London? Pfund Sterling . . . Madrid 1 Pesetas ..... Mailand 1 Lire. New York 1 Dollar..... | Paris! Francs. Pra?» 1 tschecho-slow. Kronen ] Sofia 1 Lewa . ... Stockholm? schwedisclieKronor . Warschau** l polnische Mark. . Zürich l schweizerische Francs . Noten Anterlkan. Noten v. 8 Dollar aulw. . , * kleinere . . . Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . * ■ A , *0® * , , kleinere. . . Dlnlsche Noten 100 Kroner . . Deutsche Noten*. . . . ,'.100 . . . » . kleinere* . . . Engl. Noten von 5 Livrest. aufvtr. » „ kleinere ..... Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten, 100 Qulden , Italienische Noten v. 100 Lire aulw, , „ kleinere . . , JugosI, Noten ungest. zu 100g Dinar l l ä kleinere " . Norwegisch« Noten 100 Kroner . Polnische Noten **. . . . . . , . kleinere** . . . Rumänische Noten zulQOO u. 500Lei , kleinere . . . Ruse. Noten (Roman.) su 500 Rubel . . . . 100 . » , „ kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor , Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tscheche-slow. Not. v.lOOOsulw. „ „ kleinere Ungar. Noten (neue Em.) zu lOOOKr. » .zu 10.000 Kr. ... . . kleinere ..... * Für 1000 M.-Sflarf, ** für 10.000 polu. Awrk. n. April 10. April Oeld Ware Geld Ware 365*0— 266.0— 26550— 26651— p76.— 880— 884— 876- - 880. - S8o— 884— 14.05 15.25 1r‘,05 15.35 3614. 3626. - 3714.- 3726— 0.07 - .88 o,90 1. - 309,— 371 — 367— 369— 95SO— 8620, - 9630— 9070— IIW— NSA?— 11830— 11020— 31770"— NÄ700— 3C«W»— 3C900O— 9880— 8420.— 9390— 9420— 3119.— 3131— .4174— 318(5. - 70935— .71185— 70935— 71185— 4217— 4233— 4357— 4373— 2110— 2120— 2113— 2123— N>8— 312— 5^8— 512— 18830— 188.%— 18830— 18890— 12435,— 12513.— 12473.— 12525— 70863— 71960— 7(560— 70950— 70461 — 70880— 70460— 70860— 3370. - 36tO. - 3670— .3700— 491— 400— 491 — 499— 47? — 479— 47!.- 479— 11740— 11820— 11740— 11820— 14.40 14.80 14,50 14.90 14.20 14.60 14.30 14.70 305900— 307300— 306200— 307800.- 305700— $07300— 306WO— 307600— 4185— 4215— «325— 4733.- 26200— 26400— 2831.0— 26590— 3130— 3150— 3183— 32^5- 31Ö0— 3120— 3155— Z?7.->— 873— 879— 873— 879.- 853— 869— 863— 869. - 9460— 9340— 9510— 9599.- 75— 81— 73— 33— 70— 76— 68.- 78— 363— 367— 363— 387- 343— 347— 343— 34 18620— 18720— 18630— 18720- 12350. — 12430— 12360— 124*0— 9200— 9340.- 9250.- 9340.- 2092. - 2103— 2097— 2U3.- 2087— 8103— 2092— 2108.- 0.90 0.98 0.85 O.fiÖ o!85 0*91 «.*81 0*91 Kapitalsvermehruug. HandelSattiengesellschast. Erhöhung von 100 Mllionen auf 120 Millionen Kronen. Ver- Wendung des Gegenwertes der Hälfte der neuen Mtien zum Erwerb von Aktien der Knopffabrik B u t o n i a A.-G. (Zagreb) Bvzugsrecht für die übrigen 10.000 Stiück Mtien: für zehn alte Aktien eine neue Mti« zum Preise vm? 225.000 K. iel gncl. BezugSfrist vom 14. bis 26. d. Der Wiener Geldmarkt. Die Wldvechältniffe haben bei der diesmaligen Prolongation keine westnlliche Aenderuttg erfahren. Der Zinsfuß hielt sich gestern auf 1 bis 1L5 Pvozen-t. Eine Besserung war insoferne ^u konstatieren, als sich das Mißtrauen wcsen/llich verinindert hat. ES ist gestern der größere Teil der Rspartgoschäifte 'erledigt nxorden, so daß für den heutigen PrvlongationStag nur inehr geringe Arbeit zu leisten ubria bleibt. lS.Grkl'1W! Nr, IM DURCH DIE BANKENWELT Allgemeine Indu9trlebaiik vorraala: Filiale Wieder Böhm, Industrlal-Banlc Telegramm-Adresse: Indusbank Tel. 65-3-07,65-4-35, 65-4-36 Serie, 63-5-75 Wechselstuben I» Wien:; I. Hoher Murkt 7, IV. Wlodner Hsuptstrnsse W. VII. Kalserstrasae -?3 ■ Aüstro - Holländische Bank > Zentralbureau: » Wien» I. Dr. Karl Luegerplatz 4 fl. Ebendorferstr. 6) Telegrammadresse: Hollandbank Wien / Tel. 37-6-25 Serie > ■Kommanditgesellschaft ■wigmund Amarant & Co. Wien, I. Orabon 29 (Eingang Petersplat» 4) / Tel. 60990 Serie fianhj/nar.httfte aller Art Dorotheum- Bankabtelluns Wien, I. Dorotheergasse 17 Fides, Treuhand-Bank Tel.; 61-3-20, 61-2-24,64-0-72 O. m. b. H. I. Neutorgasse 17 Tel.! 61-3-20, 61-2-24. S4-V-72 Internationale Handelsbank Wien, I. Sehottentfng 21 Telephone: 12009. 12090, 13478, 16158, 16216, 16431 w w '.tanwm wmw»« hrt>n M\mk Sil isi MlMM l G. WIEN, IX. KOLINOASSE IS Telephone: 19256, 88881, 15881, 19827, 19339, 15519 BanKKoimnMeliM Franz PollsK Wien, I. Se*ftsergas«e 4 (Ecke Bognerg. beim Qraben) Telephone: 60i<-82, 60-1-03. 63-4-85, 64-4-43, 68-4*78, 69-4-83 Telegrammadresse: Frapobank B ankhaus Prym & Co. 5 Kommanditgesellschaft j Tai. 02-3-32 Wien, I. Rotenturmstraese 19 *i. 02-3-32 Bankhaus |iSa Rohatyn Wien, I. Maria Theraslonstrasse 10 Telephon 11-4-60, 11-4-61 S 0 4p^ BANK- und WARBN- 5CH0HKßfi & L>O.KOMMISSIONSHAUS Wien, I. WlppSIngsrstr, 19, Telephon 60-1-57, 68-3-60 Durchführung sämtlicher Banktransaktionen Wiener Handelskredithank A.G. Wien, I. Wipplingerstrasse 23 ToIegrsramadrescBs .Haoredo“ Telepho» 84-8-85 Serie Bxpositur: I. SohOttenrlng 18 a - Telephon 8&-3-14 Ein österreichisches Eisenkartell. Die auf einem Zusamnicnschluß der österreichischen Eisenwerke abzielenden Verhandlungen sind zu einem positiven Abschluß gebracht worden. Dem Kartell gehören außer der Alpinen Moutangeseslschast acht Werke an. Der Absatz wird quotenmäßig aufgeteilt und ein E v i d c u g b u r e a n errichtet. Fusionierung Tri ebener Grafit- und ChAnische Werke BrochhurS. In der außerordentlichen Geuerälversammlung am 56. d. findet die Beschlußfassung über die Fufionierung der Tricbeirer Grasitbergbau-^lktiengefcllschaft mit den Ghenrischen Werken Brochues, Aktiengesellschaft in Niedeiiwalluh im Rheingau, statt. DaS neue ungarische Noteninstitut. Wie ans Budapest gemeldet wird, wurden die Vorbeveitungsarbeiten zur Gnünidung der nöuen Zettelbank in Angriff genommen. Es wird bai den kompetenten Behörden bereits die Leitung der Bank zusammengestellt. Zum Präsidenten der ungarischen Zettelbauk ist der gewesene Gouverneur der Oesterreichisch-nngorischen Bank, Doktor Popovic, ansersehe??. Ms leitender Direktor soll der derzeitige Leiter der Devisenzentrale, Dusan Tabakovic, gewo^men de??. Es wird mich schon an der Anwerbung der Bemmen gearbeitet, damit ein entsprechender, verläßlicher Beamtenapparat zur Verfügung stehe und die Arbeilten der Bank in Angriff genommen werden können. Der Ankauf der jngoslqwisdhen Düdbcchnstrccke.?lus Belgrad wird gemeldet: Die jugoslawische Regierung hat vor einigen Tage?? der Skupschtina einen Gesetzvorschlag über den Kauf der Südbalm einaereicht. Laut dein Vorschlag erwirbt der Staat diese Eisenbahnlinie käuflich und zahlt hierfür von 1926 bis 1968 jährlich st 5,800.000 Goldfrankc??. Diese Summe entspricht jährlich 130 Millionen Dinar ober in 45 Jahren 5^00,000-000 Mnar ohne Zinsen. Die Eistnbahnlinstn waren biz 1858 staatliches Eigentum und wurden m, eh? privates Unter- --'hiiieli uw 50 Prozent der reien. Die 5988399519683975