Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-04-06 · Heft 1847 (6.4.1924) · p. Seite 14

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1847 (6.4.1924)
Date
1924-04-06
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980930--18468-3005538
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite iß Wien, Sonntag Immer kräftigere Blüten treibt die Reklame der Herrenkleiderbrauche. Bei neuen Saloustücken bricht nicht rnehr zwischen Darsteller, Direktor nnd Autor ein Kampf aus, wenn jeder der drei Faktoren im Dialog fiir seinen Schneider eine kleine Reklame einflechten will. Die Publizität dieses Genres ist durch den Ehrenplatz auf beim Programm und in der Zeitungsckritik auf eine solide Basis gestellt worden. Der schwärmende Backfisch, der junge Elegant im Publikum kann erfahren, wo der verwohnte, angebetete Bonvivant seine Socken bezieht und wer dem Operettentenor die Lackschuhe und die Pyjamas liefert. . Der Schauspieler auf der Bühne ist aus diese Weise eine trofflich-bequeme Mannequin geworden, r. M. Der elegante Schuh. %jU/t4jWTjGntrno</e& MM, Noch nie hatte die Schuhmode solche Chancen wie jetzt, öa Ulan sich vom langen Kleid emanzipiert hat nnd 3um kurzen zurückgekehrt ist. Dadurch tritt die untere Partie der Erscheinung deutlicher und plastisch hervor, der Schuh gewinnt an Bedeuiuirg und jede Danre, die etwas aus Stil hält, wird Wert darauf legen, ihrem Schuhwerk eine gediegene Note zu verleihen. Dem allgemeinen Modestil muß der unternehmende Schuhkünstler Rechnung tragen. In der neuen Frühjahrsrevue des Schuhmodellhauses Leopold I c l l i u e k (gegenüber dem Deutschen Bolksiheater), liegt ein Zug von lebhaftem Schick und aparter Vornehmheit. Ter Farbenpracht der heurigen Saison entsprechend hat dieses Modellhauses die elegantesten Kombinationen von Spangenschuhen in fast allen Farben des'Spektrums geschaffen. Jede Dame kann entsprechend ihrer Frühjahistoilette den Schuh wählen. Auch der Herr findet ganz nach individuellem Geschmack den eleganten M vd e sch uh, der sich in halb spitzer Form in Havannafarbe, m französischem Acajouleder und lichtem, echt englischem Glanzkalbleder präsentiert. Für den Sport gibt es eine Reihe neuer Modelle aus Juchten mit schwerer Lederdoppelsohle oder mit Gummisohle, so daß auch für praktische Zwecke vorgesorgt ist. r. m. Die Damenwelt hat Gelegenheit, eine überaus reiche Auswahl von Seidenstoffen. Crepe de Chine nnd modernen bedruckreu Stoffen im neuen Modengeschäst Hela Silber, 2. Be;,., Taborstraße 18 (Hotel National), zu sehen. Die Firma legt besonderen Wert darauf, die Modenmuster der Frühsahrssaison. vorlegen, zu können. Günstige Gelegenheit bietet sich auch für den billigen Einkauf von Resten. (Entgeltlich.) Copyrigth by 1883 DJadibnuf verboten, Deutsch'Lrslerreichiicher Verlag, Wien. 64. Forljetzung. Tie Heimatlosen. Von Wilma Bukelich. Nnd überhaupt. Wen hätte Mcargo nicht haben, können? Gab es etwa eine Grenze nach oben? Und langsam stieg der Gedanke in ihr empor, ob sie nicht vielleicht doch eine Dummheit gemacht habe. Und weil Mnci auf diese Frage keine . Antwort Mißte, war sie so ausnahmsweise ernst gestimmt. . - Indessen schwang Herr von Kraus eine blu menhafte Rede auf das Brautpaar, das im gegenseitigen Vertrauen, in gegenseitiger erprobter Liebe und Treue den Bund fürs Leben' begründet 'hatte und entschlossen war, beieinander auszuharren in Leid und Freude, einander zu stützen, zu trösten und zu beglücken, ans daß aus diesem Bunde nach den Traditionen der Väter eine jener mustergültigen Ehen erblühe, gesegnet in Kindern und Kindeskindern, ein Beispiel, der Menschheit, den Zeitgenossen und noch den spätesten Nachkommen. Zur Ehre des Ungarntums, dem anzugehören sie stolz wären, und. nach den Traditionen der Vorfahren, die seit jeher das Muster eines tugendhaften 'Familienwandels gegeben. Das walte Gott. In Ewigkeit. Amen. Und Papa Kraus wischte Stirne und Augen. Denn er war sehr gerührt und schwitzte auch. Diese Rede, so schön und blumenhaft, war keine kleine Anstrengung gewesen. Und die' kleinen Leutnants atmeten auf, denn sie fanden das Geschwätz stillos nnd langweilig. Nur die kleinen Mädchen waren zufrieden. Tenn erstens waren sie für Tugend und schöne Phrasen — in der Theorie. Und. Zweitens war jetzt sicher alles zu Ende. Denn man servierte bereits zum zweiten Male das Parfait und die Zigeuner'begannen Tanzweisen zu spielen, und die kleinen Mittel. 7 n-mtenlteg mit den Füßen und wiegten Wiener Moraenzeilimfl. 6. April 1924 Nr.lM ’r'r.'TT.rwi 9&inrvrtD>r^r^=xrffuje«:u,uujBXiiiiirn]uaiUiLAji|gLiauus!i wHnw»tn Fukba«. Die gestrigen Spiele. Das imdjtiiflk Spiel des Tages fand auf der Hohen Warte statt, wo die Vienna vor einer Überraschend zahlreichen Zuschauerin enge in einem schönen Kampf den Sportklub Rapid abfertigte und sich dadurch wenigstens bis heute an die Spitze der Tabelle setzte. Die Hütteldorfer kämpften mit anerkennenswcrlcin Euer, waren aber der besseren Nasse ihres Gegners nicht gewachsen, überdies hatten sie bas Pech, ihren tollki'chnen Tormann Kollar durch ungefähr 2g Minuten entbehren zu müssen. In dieser Zeit fielen gegen sie die beiden ersten Tore. In der Meisterschaft der zweiten Klaffe muhte der F. A. C. abermals einen Punkt abgeben und stecht nun. nach Vevlnftpunkten gewertet, um einen Punkt schlechter als der W. A. C. Der Sportklub gewann sein Endspiel gegen Ober-St. Bcit-Deimpscy knapp aber sicher.. Vienna—Rapid 5 :1 (2:0). -vo.he Warte. 25.000 Zuschauer, Schiedsrichter Ko mar. Bien na: Pacista; Rainer, Blum; Kurz, Chrenka, Ludwig; Seidl. Höh. Gschweidl, Neumann, Fischer. Rapid: Ko'ar: Uvidil. Dittrich; Machek. Täuber, Klär; Kirbes, Wagner, Kirchan, Wesselyk, Wessely. Die Vienna konnte ihre Siegesserie in der Meisterschaft fortsehen und schlug die bisher so erfolgreiche junge Rapid- Mannschaft in durchaus sicherer und überlegener Manier. Die hohe Tordifferenz entspricht dem tatsächlich gezeigten Kräfteverhältnis. Die Hütteldorfer haben in den bisherigen Spielen schon viel gelernt, einzelne ihrer Leute sind technisch recht gut, zeitweise wurde auch sehr schön zusammengespivlt, dennoch war besonders nach Halbheit, als sich die wenig rationelle Kampfart Rapids durch die ^Ermüdung der Mannschaft geltend machte, das überlegene Können der Döblinger unverkennbar. Die Mannschaft der Sieger bot eine sehr gute Lefftuna. Im Angriff ragte Seidl hervor. Gschweidl hat noch nicht die für einen Mittelstürnrer unbedingt nötige Routine und tauschte daher bald mit Höß den Platz, der seiner Aufgabe vollkommen gerecht wurde. Neumann und Fischer spielten sehr schön zusammen. In der Deckung war Kurz der weitaus beste Alaun. Die Verteidigung entsprach allen Anforderungen. Die Hütteldorfer gefielen trotz der hohen Tordifferenz bedeutend besser als letzthin gegen die Amat-emre. Diesmal hatten sie aber ausgesprochen Pech. Die sungeu Spieler im Angviff kämpften mit viel Verständnis und Eifer, stießen aber in der soliden Döblinger Hintermannschaft auf einen übermächtigen Gegner. In der Halvesreihe war Machek der beste, Klär der roheste Mann. Die Verteidiger spielren sehr sicher, doch überschritt Dittrich immer wieder die Grenzen des Erlaubten. Kollar, der durch eigenes Verschulden nach einem Zusammenstoß mit Höß auf längere Zeit das Spielfeld verlassen mußte, ist an den Toren schuldlos. Die zwei ersten Tore fielen überdies zur Zeit seiner Abwesenheit. Das Spiel beginnt mit einem raschen Vorstoß Wesselns, der von Pacista abgewehrt wird. Eine Viertelstunde nach Beginn geht Fischer längs der Outlinie vor, der Ball kommt über Seidl zu Höß und dieser köpfelt unhaltbar ins Tor. Knapp vorher war Kollar durch den einaangs erwähnten Unfall zunr Ausscheiden gezwungen worden. In der 31. Minute schießt Dittrich Gschweidl an und Kitthan, der an Stelle Kollars ins Tor zurückgegangen.war, läßt den absprinaenden Ball passieren. Nach der Pause schießt Höß in der 12. und 13. Minute zwei unbalt-. bare Tore. Gleich darauf ist Waaner durch einen herrlichen Schuß aus mindestens 20 Meter Entfernung erfolgreiche Neu mann wird vepletzt und tauscht mit Fischer den Platz. Bier Minuten vor Schluß geht Seidl allein auf Md davon und erzielt einen effektvollen Treffer. F. A. C—Jedlersdorf 1:1 sl r 1). F. A. C. gleicht aus einem Elsmeterstoß aus. Admira-Mah. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Schebek. F. A. C: Hofer; Czichak. Runge; Woftrak, Drucker, Schulz: Paradeiser. Jurcmie, Jszda, N ubauer. Weigl. Ie-dlersdovf: Seidl: Klein, Kohlmann; Bachmayer, Richter. Basek: Petz, Dorfner. Walzjhofer, Pavlasek, Strammer. Auf einen scharfen Widerstand der Jcdlersdorfer rechnete man, nichtstestowenigcr traute man ihnen die Kraft dockt nicht zu. den Achletikern einen Punkt abzunchmen. Beide Mannschaften lieferten einander einen erbitterten, keineswegs aber schönen Kampf; zeitweise wurde auch sehr derb gespielt. Was man an schönen Sachen zu sehen bekam» war daher nicht viel. Der Ball schwebte meist in den höheren Reaionen. Die beiderseitigen Verteidigungen waren reichlich unsicher.^ Die Läuferreihen spülten durchwegs hoch zu und auch in beiden Angriffsreihen operierie man nach diesem Rezept. Da die JedlerSdovfer viel schneller hinter'dem Leder her waren, ibr Angriffe durchaus mit outen Schöffen abschloffen. so war die Mannschaft vi'l gefährlicher als die der Floridsdorfer. obwohl sich letztere etwas mehr im Angriff befand. Bei den Floridsdorfern befinden sich derzeit der Angriff und die Benteidigung nicht auf dr Hohe. Juronie, der sich geistern wieder im Angriff der Athletiker versuchte und von dessen Mitwirkung man sich viel versprach, konnte in den Sturm keinen Schwung bringen. Weigl am linken Fillüockl war sclMach, desgleichen Neubauer und Js'da. Gut bei den Floridsdorsern war lediglich die Deckung und der Debütant in der Verteidigung Runge. Bei den Jedlersdorfern bot der Tormann Seidl die beste Leistung. Sonst zeichneten sich noch der Mittelläufer Richter, und im Angriff der rechte Flügel Petz-Dorfner aus. Petz würbe gut bewacht, aber einmal golan.a cs ihm doch, dnrckWkommen und die Floridsdorfer hatten einen Berluksttreffcr zu beklagen. Sehr schwach amtierte der Schiedsrichter Scheltet; . bei ihm vermißte man die Energie, Überdies verstieß er auch einige Male gegen die Spielregeln. Die Floridsdorfer legten sich gleich von HanS aus inS Zeug, sie zwangen die Jedlersdorfer auch gänzlich in die Verteidigung. Bei einem Borstost von Petz kommt es zu einem kleinen Gedränge vor Hofers Heiligtum: Dorfners Schuß streicht aber knapp über die Latte. Das Spi'l ist in der Folge, offen. Neucvlich gelingt dann ■ Petz ein Durchbruch. Das Leder aelanat in die Mitte, wo es Pavlafek einsendot. (42. Mimvte.) Eine Minute darauf kommt es zum Ausgleich. Jszda und N ubcmer werden im Strafraum gefoult. Den ..Elfer" schießt Wostrak, Seidl wehrt ab und i erst den Nachschuß Wostrakks muß er passieren lasten. Auch nach Seiten>wech>''el ist das Spiel ziemlich offen. Aufregend gestaltete sich das Spiel wieder gegen Ende, da Floridsdorf mit aller Macht auf fo?rt' Sieg arbeitete. Die Jedlersdorfer ziehen aber Pavlasek und Dorfner zurück und es gelingt ihnen auch, das Resultat zu halten. Wr. Sportklub — Obev-St. Veit-Dempseh 2:0 (2 :v). Sportklub-Platz, 1000 Zuschauer, Schiedsrichter Fritz Paul. Sportklub: Edi; Beer. Teufel; Plank, Wiedemarm, Lowak; Bauer, Neumayr, Karl, Bi tu. Giebis ch. saaBssssaxtiamamaaBwagar.irrom uria^TO.8aagar.wijf»«ha; .... i m im iumium>> »>»»»»»» »m»!«»»»»« modehäut Aa Lorsnztsm Hollanditr. 10 Massige Preise feinste Herrengarder oben nach Mass massige Preise Neu eröffnet: Konfektiontalteilung. Sämtliche Herrenmoüeartilcel (Herrenwäsche, Krawatten etc.) sich int Walzertakt. Und das Brautpaar begann sich zu verabschieden, was die allgemeine Rührung verstärkte'. 1 Tann aber setzte ein Tusch ein. Man erhob sich. Der Pallsaal nebenan war feenhaft beleuchtet. Blumenkränze schwankten an den Müden. Die Kavaliere schlugen die Sporen zusammen und führten ihre ungeduldigen Partnerinnen in den Saal, der auch seine lauschigen Winkel hatte und entzückende Gelegenheiten bot zu allerlei Flirt. Und zum Schluffe herrschte doch nur eine Meinung: daß alles unglaublich vornehm gewesen sei. Von der Schildkrötensuppe bis zum Parfait. Von den Toiletten bis zu den verklärten Menen des Brautpaares. Von Seiner Exzellenz, dem .Herrn Minister, bis zur Krausischen-Nede» die dem Tage die eigentliche Weihe gegeben. Denn über die Rührung eines liebevollen Vaters geht doch nichts. Da schwingen alle Herzen mit... * * . Alfred hatte gleich nach seiner Niederlage eine neue Wohnung bezogen Es war das erste, was ifnt nötig schien, um das Leben auf neuer Grundlage zu beginuen, «wie es sich nach dem völligen Scheitern aller Voraussetzungen ergab, die an sein altes Leben geknüpft waren. In Einsamkeit, Arbeit und Selbständigkeit neu beginnen. Eine Atmosphäre der Reinheit um sich schaffen, die'Keine Not des Tages und den Zwang der Notwendigkeit kettuenlernen. Andere Menschen. Andere Ideen. Eine andere Luft atmtzn als die verweichlichende und pavfümierte der Salons. Er wählte eine jener stillen Altosner Gegenden, die, leise hinan klimmend, hinaussühren aus dem brausenden Strom der Stadt in die Stille der Weinberge und der Mlder. Die ohne Ansprüche ist und ohne Lärm. Er wählte eines jener alten Häuser, deren Höfe wie kleine Gärten sind. An den Mnden klettert Weingewinde und um das Stiegengeläuder Efeu. In den Gängen aber gibt es wundervolle bunte Glasfenster, die das Licht feierlich abdämpfen. Und an den hohen Nurdecken naive 'Gemälde mit Himmel, Wolken und gutmütig-plumpen Puttis. Und das Zimmer, das er wählte, war voll dunklem, verblichenem Hausrat. Ruhig, sauber und wenig auifre"«nd. Nur den Flügel brachte er mit und seinen Geigenkasten. Und als einzigen Schmuck den Moses von Michelangelo, der lute ein Urbild prophetischer, ganz in Gott mhender Kraft an seinem Bett« stand. Und dann suchte er Stunden. Es. war ein Kreuzweg. Er lief den Annoncen nach. Bon Bezirk zu Bezirk. Gi-ng von Enttäuschung zu Enttäuschung und erschöpfte sich. Ob das notwendig wäre, fragte Benitzly, der trotz der Blamage, die ihn schmerzlich mitlbetroffen hatte, teilnehmend blieb. Ja. Es 1r-5re notwendig. Genau das brauche er. Ganz auf sich beruhen. Alles durch sich selber leisten. Sich selber alles verdanken. Er brauche -das. Denn er sei krank geworden durch das Gegenteil. Er sei geschoben und geformt worden ein Leben lang. Prctegiert nnd gefördert. Er habe jeden Glauben an die eigene Kraft verloren. Und müsse vom Anfang beginnen. Allein. Um sich nochmals zu überzeugen. Um sich reinzuwaschen von jeder Lüg-e. Schließlich bekam er doch einen kleinen Lehrerposten. Und hielt dies für einen großen Schritt nach vorwärts. Es war die erste Unabhä-nigkeit, die er in seinem Leben errungen Hatte. Er vergaß, daß er ein Künstler war. Er gab seine Stunden mit äußerster Gewissenihafkigikeit. Vergaß an sich selbst. Darbte und kämpfte. Auch gegen sich selbst kämpfte er. Denn er war eitel, schämte sich und litt. Und die Stunden kanten so spärlich, brachten Enttäuschungen und stellten unerlorte Anforderungen an seine Nervenkvaft. Trotzdem. Er war zufrieden. Zog.sich völlig. Mvück von der Welt, aus der er sich losgelöst hatte. Arbeitete. War müde. Und vergaß seiner Sehnsucht. Es war da's erste Mal, daß er ein Leben lebte, 'desien Probleme sich selber auflösten, ohne Reste zurückzulassen. lFortsetzunq folgte c 856^7007

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.