Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1846 (5.4.1924)
- Date
- 1924-04-05
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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.1 Gerte 9 *~ " SÖwtt, SamStay Sie Gründung drr polnischen Notenbank. Göttstigc Fundierung der polnisch«« Banknoten. Warschau, 4. Sfifrctt zP. T.-A.) In der Sitzung des Finanzvates erklärte Minispechräsi>d?nt Gra d Ski, di« Cmisswn-dank werde außer über das Grüubnnq^lapital auch über dt« ihr von der Darlehenskasse überwiesenen AuZta>nd8dkvisen. die beute 19 Millionen Dollar betragen. und über das vom Nation alschLtz verkaufte Gold Version. Der Zlotv sei somit put fundiert. Auch die Valutaresorm besitze olle ökonomischen Bedingungen des Erfolcres. Die polnische Mark werde oll" mählich dem Bcrkchr entzogen, nach vorhergehender Fixierung des Verhältnisses der Mark zum Zlorv. Tie Ltaatssclnild im Betrage von 29 Billionen Mark gleich 102 Millionen Zlotti sei durch den Eintausch der Mark gegen die neue Münze lcich: liqmdirrbar. Die Teilnehmer an der Sitzung teilten die Auffassung der Regierung bezüglich des IlebcrgangcZ zum nenen Minzsyftem. Ministerpräsident Grabski stellte weiter fest, die Eventualität «ines Bndgetdesizits sei fortab beseitigt, da im Falle der Notwendigkeit neuer Ausgaben diese durch neue Zttuern gedeckt werdet, würden. In Anbetracht der großen Devisenreserven seien die in Umlauf befindlichen 10 Millionen Banknoten im Werte von 340 Billionen sofort einziehbar. Die kleineren Banknoten werden bis zum Eintausch gegen Gold oder Wickel Scheidemünzen sein. Fadllstrie und Handel in Sowleteußland. „Ekonom. Shisnj" bringt folgende Angaben über die Lage der russischen Industrie: Im Februar waren 50 Prozent sämtlicher Betriebe in Tätigkeit. Im Jänner wurden 61.6, im Februar 61,4 Millionen Pud Kohle gefördert. Di« Naphtha Industrie stebt ungünstiger: ei: Zahl der Arbeiter stieg von 27.000 im Jänner auf 29.000 im Februar, die Förderung aber ging von 25 'Millionen Pud auf 22 Millionen zurück. Zn der Textilindustrie ist eine Stcigermrg der Produktion zu verzeichnen: Garn um 1 Prozent. Rohleinen um 7 Prctzent. fertige Dave um 20 Prozent. Dasselbe gilt von der Wollindustrie: Garn stieg um 7 Prozent, fertige Ware mm 17 Prozent. Handel. Im Jänner wurden 6959 Abmachungen für insgesamt 65 Millionen Goldrubrl registriert, im Februar 7637 Abmachungen für 96 Millionen Goldrubel. Besonders belebt war die Börse: «8 wurden Geschäfte ans 177 Millionen Goldrubel perfekluiert gegen 13? Millionen im Jänner. Ter Waren« Umsatz zeigt im Februar eine Steigerung von 9,5 Prozent gegen Jänner, das ist die erst« Steigerung feit vier Monaten. Sie entfällt hauptsächlich auf Getreide und Holz. Sedisen« und Valiitenkarse. (Mitgeteilt von der Oesterreichischen Nationalbank.) Vista Ameterdiin It doll. dulden Agram I ]ue. Kronen . . , * Beljrrad I Dinar .s Berlin* 1 deutsche Reichsmark s Brüssel 1 belgische Francs . , Budapest i ungarische Kronen . Bukarest , Lei. Chrfstlanfa l norweg. Kronen . Kopenhagen 1 dlnlsche Kronor . London 1 Pfur.d Sterling . . . Madrid 1 Pesetas. Mailand 1 Lire ...... New York , Dollar...... Patls 1 Francs. Pra* I tschecho-ilow. Kronen .?ofta l Leva . Stockholm 1 schwedlseheKfonor , Siir*£^*u** l polnische Mark. . Zfffteh l schweizerische Francs . Noten Amerlkart. Noten v.S Dollar aufw, „ . .« . kleinere . . . Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu lOOO Leva . - » - 100 „ . .. . kleinere. . , Dlnlsche Noten lOt) Kroner . . Deutsche Noten*. . . ,100 ... „ . . . kleinere* . . , Engl, Noten trön 5 Livrest. auFw. » * kleinere ..... Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden > Italienische Noten v. JOO Lire auf \r. , » . kleinere . . . logosl. Noten ungest.eu 1000 Dinar . . . . WO „ . . , Kleinere. . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten **... „ . . . , kleinere** . . . Rumänische Noten 7u1000u.500r.el „ » kleinere . . . Ruaa. Noten (Roman.) ru 500 Rubel . 100 , » » . kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schwelgerische Noten 100 Franca. Spanische Noten ICO Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.lOOOaufw, g „ kleinere t»gar.Noten(neuLen,.> tu 1000 Kr. . , tu 10.000 Kr. ... . . kleinere. * Für 1000 U.-Mark, ** 4. April % k Oeld Ware Oeld 26325— 75425.— 2632’.- 872.— SW.- g7».- 872.- 876— 872. - 14.85 15.15 1\20 3434. 3471.- 36Ö4. n» 1.- 0.90 359. - 361.- 367.- 0186. 02?y.- 048n,_ 11760.- 11800.- 30520*1. - 30620°.- jOSö-vi.-. 0490.— 0520.- 9180,. M09,- 3121.- 3144.- 7a«N5.- 71185.- 70031,- §87.-. 4(03_4272.- 2114.- 2124.- 2J15,— 3^8.- 512.- 503.- 18570.-. II6V-'.— 1857s,.- 12355* — 12405.'- 1240o! - 705&I.- 700*.|,_ 70660.- 70460.- 70860.- 7056f .— 3413.- 3445.- 3360.- m- 494. - 486. - 466,— 474.- 466. - IlflJo. - 11700.- Il59\— 14.6. 15.- 15.lv Ware 26475. - 876.- 576. - 15,80 3616.- 1.-?69.- sf.ao, - 11370.— 3065 '0— 9220.- 3156— 7,155.- 4288.- 2123.- 5l2,— 186M.- 7,c60.— 7098-'.- 3,790, - 494— 4T4*— 11370— 15.70 14,40 14.80 14.90 15.50 303*00.— Ä0.V1O0.- 303700.- 305300— 3'-32"l.- 304800.- 303501.- 305100— 4-70.- 4l‘-0.- 4245.- 4275— 28!>0.— 2b>.- 26IO0.- vpro— 3115,— Tt35.- 3150.- 3170— 308'.- 31< 0.— 31A.- 31V)— 87 t.- 877.- 867.- 873— 861.- 867.- 857.- 863— 9360.- 9440.- 9360— 9440— 73.- 83.- 74— 84— 68.- 78.- 69— 70— 355- 359.- 363— 367— 335,— 336. — 343— 347— 183450*— 18460*.- 18380*— 18460— 12310,- 12390.- 1336,.- 12449— 9060,— 9140.- 9060.— 9140— 2097.— 2113.- 2002— 2108— 2092.- 2108.- 2087.- 3103— 0.85 0.9)5 0.85 0.95 o!80 a.'sv 0.80 ~ö?90 für 10.000 poln. Mark. Kapitalsvermehruv-g- Gebrüder S i o l l w e r t A.-G. Erhöhung von 30 Millionen auf 200 Millionen Kronen. Be« zugsrecht auf je eine alte Aktie drei neue Aktien zum Stückpreis von 6500 K. Bezu-gsfrist bis 13. d. Herabsetzung des Stammkapitals. Die Kurhaus S em m er i n g-G ese lls ch as i m. b. H. beabsichtigt, das Stammkapital von 900.000 K. auf 840.000 K. herabznsetzen. Der Wiener Geldmarkt. Der Geldstand hat sich gestern bei der Prolongation ein wenig verschlechtert. Das Mißtrauen ist noch nicht überwunden, doch konuteu gut akkreditierte Firmen ihren Bedarf zu 1 bis 1,5 Prozent decken. Reportkündigungen seitens der Institute haben nicht stattgeftMden. Der (SeMebärj der Börse ist übrigens wesentlich geringet: als er noch in der vorigen Woche war. Wiener Moraenzeitunft. Generalrai Dr. Schwarzwald in Polen. Wie wir bereits gemeldet haben, ist der Generalrat der Anglobank Dr. S ch w a r z w a l d von Men nach Warschau gereist, um utft der polnischen Regierung betreffend den Ausbau der Interessen der Anglobanl rn Polen zu verhandeln. Die im früheren Galizien beftndlichen Filialen der Anglobank arbeiten ungestört unter der Leitung der Wiener Zentrale. Die ungarische Sanierungsanleihc gefährdet. Aus London. 2. d.. wird telegraphiert: „Erchange Telegraph" berichte: aus Washington, daß der Betrag oon zwei Millionen Dollar, welche Ungarn den Bereinigten Staaten für die Gelreidelieferungen aus den, Fahre 1919, nach der rumänischen Besetzung, schuldet, die gesamte ungarische Anleihe gefährdet. Bisher glaubte nian, das Aufgeben der Borrechte der Alliierten würde das lebte Hindernis beseitigen, doch erweist sich diese Auffassung als unrichtig, da die amerikanische Forderung ebenfalls Vorrechte genießt. Ein neues Gesetz des Kongresses wäre notwendig, um Ungarn diesbezüglich seine Freiheit zurückzngoben. Dies würde mehrere Monate erfordern. Die Fundierung der amerikanischen Forderung seitens Ungarns wäre der einzige Ausweg aus der Sackgasse. Die Forderung entstand durch den Bavschnß von 1,685.33?» Dollar an die United States Grain Corporation, zu denen seitdem 003.450 Dollar Zinsen binzukamrn. Hierzu äer erfährt ibr Korrespondent, daß die zögernde Stimmung der Londoner City gegenüber der ungarischen Anleihe in letzter Zeit teilweise darauf zurückzuftihren ist, daß gleichartige private Mitteilungen über amerikanische Borrechte hier cintrafen und daß auch andere Anleihen gegenwärtig nur zögernde Zustimmung seitens der Eiiistreise finden, weil freie Mittel zur Teilnahme an der eventuellen Finanzierung der Reparationsanlcihen frcigehalten werden müssen. jugoslawisch er Saaten stand. Berichten aus Belgrad zu folge treffen seht die Berichte über den Saatensland in der Boivodina und anderen Teilen des Landes ein. Es wird rin allgemeinen -konstatiert, daß der langanbaltende Winter der Herbstsaat ziemlich geschadet bat. Infolge der Krille entstanden Sprünge in der Erke und die Wurzln wurden zerrissen und verletzt. Den Regentagen in MÜv.z folgte ein neuerliäier Frost, so daß die junge Saat stellenweise erfroren ist- In landwirtschaftlichen Kreisen herrscht die Ansicht vor, daß die Ernte quantitativ geringer sein wird, al§ im vergangenen Jahre, und zwar möglicherweise um 15 bis 20 Prozent. D.ralirativ verspricht die diesjährige Ernte sehr ant, besser als 'm letzten Jahre zu werden. Allgemein wird der ungünstige! Stand des Wci'denlandes beklag:, da das Vieh noch immer rcid)t hinansgetrieben werden kann. Es droht daher Futtermangel. Die Lage des englischen Textilmarktcs. Ans London wird telegraphiert: Das „Bulletin Federation of British Industries" schreibt über die 21nssichten des Detai1l>andels in Baumwolle, der Markt für Gewebe und Garne liege still, -da eine weitere Preissenkung des Rohmaterials wahrschemlich sei. Wolle und Wollwaren verzeichnen dagegen eine weitere Preissteigerung, was die Einkäufer fn Bestellungen im Auslande veranlassen dürste. Tic Nachfrage nach Kamm-garn nimtnt einen großen Umfang an. Das Angcbot an feiner Wolle ist gering, die Nachfrage nach guten Mittelqnalitäten ist besser als seit mehreren Jahren. Für Leide, besteht schwache Nachfrage, für Rohseide, italienische und feine japanische, sind die Preise etwas billiger, gewöhnliche chine-sische urrd indische Rohseide ist im Preise unverändert. Wegen d:s Streiks in Deutschland sind dort viele Bestellungen rückgängig gemacht worden Eine besondertz Nachfrage bestand für Brokate und Wirkwaren. Ans allen Teilen d.s Landes liegen glänzende Berichte über den Verkauf gewirkter Meider vor. Nach Schals ist die Nachfrage anscheinend unbegrenzt und die Preise sind lchher als int Vorjahre. Angesichts der Prcisisteigerung des Rohmatevials ist ein weiteres Anziehen wahrscheinlich. Zn Spitzen ist ein besseres Geschäft zu verzeichnen. Günstige 'Aussichten bestellen ftir die Zeit vom April bis Juli, insbesondere für Spitzenvorhänge sind sie trotz höherer Preise gut. Für Herrenkleider bestehen ausge-zeichncte Llussichten. Wegen der Schwieriigkeiten der Lagererneuerung beabsichtigen die Detaillisteu, auf längere Zeit hinaus als bisher einznkcmsen. In Metalkvaren entwickelt sich ein gutes Ostergeschäst. Messtrwaren gehen schlecht. In Metallbetten neuesten Musters war das Geschäft gut. Mchengeschirre li-ttcn unter fremder Konkurrenz, Mvohl die fremde AlunnunlM4vare vielfach so enttäuschte, daß mehrere große ^Häuser sie boykottieren. In Gartengeräten ging das Geschäft gut. Erzeuger von Bestandteilen für drahtlose Installationen können mit der Nachfrage kaum Schritt halten. Wiener Börse. Schwach. Die gestrpe Börse zeigte im Gegensatz zuin Vortage eine 'etwas ruhigere Auffassung bei der Beurteilung der Situation. Tie Gerüchte, welche vorgestern über größere Insolvenzen auftauchten, waren verstummt. Auch die Furcht vor einer weiteren Steigerung des Franken war geschivunden, nachdem derselbe auf den internationalen Plätzen eine rückgängige Bewegung anfwies. Tie Banken machten nunmehr von ihrer Intervention stärker Gebrauch und verhalsen einigen Papieren zu einer etwas günstigeren Beurteilung. Wenn sich aber die Börse dennoch nicht lebhafter gestalten konnte, so war in erster Reihe dafür der Umstand maßgebend, daß die unklaren Geldverhältnisse Positionslösungen schwächerer Elemente verursachten. Ebenso wurden noch einige Ztoangsvcrkaufe getätigt und auch die Prager Konterin ine betätigte sich in stärkerem Maße. So mar das Niveau ein ziemlich ungleiches. Einzelne Werte waren höher. Andere wieder gaben nach. Die Ankündigung, das; die Regierung nunmehr eiiizttgreifen beabsichtige und eventuell die Manöver der Kontermine zu unterbinden gedenke, wie auch die Nachirichten, daß die Börscnkammer sich ebenfalls mit dieser Frage beschäftigen werde, hat vorläufig noch keine Wirkung austzeübt 6. AM 1924 ' Nr. 1846 In der Kul'sse zeigte sich anfangs ein regeres Geschäft in - ungarischen Papieren, doch schlossen dieselben zum Schlüsse infolge Abgaben der Konkrnnue schwacher al» am Vortage. Es verloren: Ung. Kredit 4000 K., Britischungarische Bank 7000 ft. Hingegen wccren Rima um 6000ft und ,?algo um 26.MO K. höher. Von den oster re ich ißhen Banlwerten büßten Oest. Kredit 8000 K> und Unionban! 7000 K. ein. Tech setzten Länder bank mit Rücksicht auj die bessere Haltung des Franken ihre Steigerung fort und schlossen mit 15.000 K. höher als am Vortage. Bon den Indtillriewerten der Kulisse erholten sich Staatsbahn um 18.000 K.. dagegen büßten Vpine '2000 ft\, FeUeu 8000 Sl., Voldi 7000 K., Skoda 10.000 ft., Siemens ■5000 St., Irifasler 12.000 K., Karpathen 15,000 ft'., Semperit 9000 ft\ ein. Maaguer waren um 14.0M K., Vriinner um 7000 .ft. und Krupp um 6000 K. höher. Im fließenden Schranken war das Bild nick» einheitlich. Es verloren Allg. Bau 15.000 K-, Ver. Elek- BANKENWELT L£*>a w—aWPtHMa*Jwa.wu Ai—wwruTwwwaM'w» arpw^n Allgemeine Industriebank Tormala: Filiale Wi»u der JXÖhm. Induatrlal-Bnak Telogrannn-Adregse: Iuduabank Tel. 65*3-07,65-4*85,65*4-86 Serie, 98*&*76 Wechselstuben Ia Wien: I. Hoher Markt 7. IV. Wiedner Hanptstrasse 86, VII. Kaiserstrasse 48 Austro - Holländische Bank Zentralburcau: Wien, I. Dr. Karl Luegerplats 4 (I. Ebendorferstr« 6) Telegrammadresse: Hollandbatik Wien / Tel. 27-5-25 Serie Kommanditgesellschaft /igtnund Amarant <§ Co. Wien, I. Oraben aa (Binganr Pef.ersplats 4) / Tel. 60590 Serie » fttnikffCfJiflfte nVtr .1 »r [ Dorotheum* Bankabteilung übernimmt Spareinlagen petren Einlagebftcher Oesterreich ische Holzbank WSen, B. Tuchlauban 17 Tel.: 63-5-25 Serie u. 66-3-05 Tel. Adr.: »Holzages.“ Treuhand-Bank » O. m. b. H. l. Neutorgasse 17 internationale Handelsbank Wien, I. Schottenring 21 Telephone: 12009, 12090, 13478, 16158, 16216, 1643t Bankhaus Frankl & Huttrer Wien, SX« HörSgasse 4 | Telephon 13.040 Telephon 18.234 KELLNER & Co. anku. Kommissionsgeschäft Tel. 67-8-26 Wien, 1. Bez., Tuchlauben 23 Tel. 66-6-03 RiM M Hl. U. WIEN, IX. KOLINGASSE 19 Telephone: 19256, 22381, 15231, 19227, 19289, 15519 Fides, Tel.: «1-3-20, 61-2-'?4, <-4-0-72 BanKKomiMmdltgesensdüift Franz Poiiok Wien, I« Saitzergasse 4 (Ecke Bognerg. beim Oraben) Telephone: 60-4*82, 60-4-93. 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 Telegrammadresse: Frapobank B ankhäus Prynt L C§< Kommanditgesellschaft S t*i. ea-3-32 Wien,I.Rotenturm3tra8sel9 T«i.«a-3-a** Bankhaus H. Rohatgn V/Ienf I* Maria Thereslonstrassie 10 Telephon 11-4-60, 11*4-61 Schenkel & Co.koSissk^shaos Wien, I. Wlpplingerslr. 19, Telephon 60-1-57, 69*3:60 Durchführung sämtlicher Banktransaktionen Wiener Handelskreditbank A.S. Wien, I. Wipplingershass« 83 TaiegrM&inWmBe: »Hacredo* Teleptoa 04-9-69 Katt« Bxpoaltur: I. 0öhott«nrlnir 1«a — Telephon SL-S-14 -. MOmmiatiateamimäMm 192249^8