Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1845 (4.4.1924)
- Date
- 1924-04-04
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener Morflrnzeitung. SSilCT, fJTCTWQ SMM. StSdteVampf Men—Berlin. E- Wirt» nicht leicht fei«. Karten zu erhalte«. L» 4. Mai d. I. findet 'der Stäbtekampf Berlin—Wien Mm statt/ Dem Vorskmd de- Wiener Fußbällverbandrs ^'prrAustraglWg dieses GtödteLamvfeS nur der zweitgrößte } WiyrL, der- Sportplatz des 1. S'imimennger Sportklubs, AL BvvDgung, da für die Zeit vom 87. d. dis 4. Mali der Mnnvon yöchftMläsftkpn 42.000 Plötzen, darunter nur 6000 r. Der Vorstand da- Wiener Futzballverbandes trägt dhe^em Umstand Rechnung und bringt me Eintritts- und Sitzlplähkarten nicht in Vorverkcmfsstellen (Geschäften, Kartenkmroaus) zur Ausgabe, sondern der Vertrieb erfolgt durch das Sekretariat des Verbandes. Die Vereinsleitungen wurden daher vom Wiener Fußballverband aufgefordert, in ihren Leitungssttzrmge« .die Anforderung von Karten zu bespreche«, und bis EgftenS 19. d. dem Sekretariat den Bedarf schriftlich bekannt AK gebe«. Die Anforderungen durch di-' Verein sleittmgen sollen auf das unbedingt notwendige Maß befchrünkt werden, da nach MttzgÄe der verfügbaren Platze die Zuteilung an die Vereine wird. Die Preise der Plätze werden in den nächsten gen verlautbart werden. Wie man sieht, wird es für Fuß- -ychintervssenten, die keinem Verein angehören, nicht leicht sein, Kart«r zu erhalten. _ Zu fee* Wettspielen -er Hakoah in Deutschland. Sine bemerkenswerte deutsche Blätterstimme. Der .Äkünchaer Futzball" bedenkt die Hakoalh anläßlich chrer Spiele in Deutschland mit nachstehenden schmeichelhaften Worten: ,L»re Zeitungen verschweigen schamhaft den jüdischen Charakter der Hakkoah. So zerbrachen .sich die Beniner ver- «Wch den Kopf über den merkwürdigen Namen und betonten Ha'koÄh, Hafoah und Hakoah. Der Sport hat mit Rasse und Rekligwn n-ichts ^u tun (oher sollte eS wenigstens nicht). Mer der aggressive Zusammenschknß gu Mischen Sportvereinen fordert gerade An einer Betrachtung darüber heraus. Wenn sich Sportvereine nach außersporEchen Tendenzen sondieren, lausen sie immer Gefahr, von der Mhjerueinhöit des Sportebesonders behandelt m werdentüafo dar widerspricht einem wichtigen geistigen Gchält des Epovtes: -dem Ausgleich sozialer, religiöser und politischer Brndunigen zur reinen Menischsschkeit. Auf dem SpielfÄde hat «an nur ein anständiger Keril zu sein Md weiter nichts. Arvdererseits hat die Haböah besonders durch ihre großer: SchÄge das Märchen von der körperliche« Minderwertigkeit der Äufcem vernichten helfen. Wenn sie in Preußen früher nicht LWzier« werden rannten, wurde häufig als offizieller Grund ihr .Dchlapphert" angegeben. Dabei hat es von scher iu deutfchm Fußbalwereiuen ausgezeichnete Spieler gegeben, die Anden waren. Niemals habe ich einen Verteidiger q^sihen. der sich so rücksichtslos >m das Kamrpiffletümm-el warf, wie vor einem Dutzenld Dohren'den kleinen Bubi Moses (Union Mona und D. f. 83. Gichefekd), dem bei einem Städtawettkampf Bielefeld— OSnabmck bei einer EGallszene die Brille im Auge zerstGttevte und der mit blut« und scherbenirberströmtem Gesicht den Kampf bis zürn Ende aushielt. Einer der besten Berliner 800 Meter-Muse ist seit Jahren Htmon (Bar-Kochba) und Englands technisch bester Boxer Tid Kid Lckwis trägt ebenfalls de« mosaische« Stern auf der Hose- Mo wir wollen nun nicht sagen, daß die Juden die körperlich tüchtigste Rasse darstellt, aber mit der leicht hinrrsenen ^Minderwertigkeit solle man doch vorsichtiger Die Halpah hat ebenfalls .durch ihre deutschen Spiele bedeutend -dazu beigetragen, di« Sympathien für die Juden zu 'gewinnen. Die Spieler, große, stattliche Gestatten und trotzdem von größter Fairnis und von tadelloser Ruh? beherrscht. Kein einziger Laut während des ganzen «Spieles. (Wollte Gott, der D. f. B. Leipzig «nid auch der li F. E. Nürnberg nähmen sich ein Beispiel daran). , ^hr Spiel: beste Wiener Schule, im Berlin wie ht Leipzig nichts Gleichwertiges. Den Athenern von Spree und Pleiße siel «S oft wie Schuppen von de« Augen, wenn sie die ^he Ballkultur und vor allem das vernünftige Zuspiel der Mauen sahen. ES ist doch so riesig einfach, der Ball wi-rd logisch dahingespielt, wo Mann und R-aum frei sind. Dazu bedarf es doch gar keiner Finessen,, aber wer kann dies einfache Spiel in Deutschland? Die drei oder vier Vereine in Süddeutschland, die anderen haben me den Ball oder wenn sie ihn halben, vertrödeln, verplempern und verkorksen sie Ball und Raum." Jüdischer Sport in Graz. Graz, 2. April. Die Hakoah empfing kürzlich den Wiener-Neustädter Sportklub zu Gaste und besiegte ihn mit 2:1 (0:1) Toren. Di« Hakoah stellte,, zu diesem Spiele folgende Mannschaft: Freiberger 2; Schächter, Dettelheim; Löwensohn, Grünhut, Fodor; Quastler 1, Krausz St., Gansl, BetteHeim 2, -Adler. Die jüdische Mannschaft konnte den jüdischen Provinzmeister nach schönem interessanten Kampfe sicher besiegen. Dreimal wurde dir Hakoah in Wiener-Neustadt von dem gleichen Gegner besiegt, und nun gelang es ihr, Revanche zu nehmen. Die Hakoah befand sich in glänzender Verfassung, .wobei die Mannschaft diesmal auch von gutem Kampfgeist beseelt war. Die Ueberelgenheit der Gastgeber war größer als es im Resultat zum, Ausdruck kommt. Das.Verteidrgungstrio der Hakoah befindet sich in ausgezeichneter Form und wird von der gesamten steirischen Press« als nahezu als die stärkste Hintermannschaft von Graz bezeichnet. Die Deckung befand sich ebenfalls in ausgezeichneter Verfassung, wobei Grünhut sein populäres Gegenüber Wagner um ein Beträchtliches überragte. Im Angriff debütierten zwei neu« Leute aus der Jungmannschaft «tlt sehr gutem Erfolg. Dies waren Bettelheim 2 und Quastler 1. Gansl und Adler kommen ihrer Höchstform immer näher. Nur Krausz ist noch immer zaghaft. Die Hakoah befindet sich sofort im Angriff, trotzdem erringen die Gäste nach einem Einzelvorstoß die Führung. Obwohl die Hakoah ständig überlegen ist, kann sie das Resultat bis zur Pause nicht günstiger gestalten. Nach Seitenwechsel ist das Bild das gleiche, doch gelingt es Quastler nach schöner Vorarbeit Adlers, den Ausgleich herzustellen. .Bald darauf ift Krausz erfolgreich, wodurch die Hakoah mit 2:1 Toren iu die Führung gelangt. Knapp vor Spielende wird Gansl im gegnerischen 'Strafraum regelwidrig vom Ball getrennt, doch Pfeffert Löweusoh« den Elfmeterstoß an die Stange. Bald daruf sst das Spiel zu Ende. Dem Spiele, das vom Schiedsrichter Kremser geleitet wurde, wohnten 1000 Zuschauer bei. Vor 300 Zuschern gelang es der Hakoah, auf eigenem Platze den - Brücker Arbeiter Athletik-Sportklub im fälligen Meisterschaftsspiel 1:0 (0:0) zu schlagen. Die Hakoah stellte folgende Mannschaft: Freiberger 2; Schächter, Bettelheim 1; Löwensohn, Grünhut, Fodor; Friedländer, Krausz, Adler Bettelheim 2, Quastler 1. Die Schußunsicherheit der Stürmer und großes Pech trugen die Schuld, daß die Hakoah trotz großer Ue-berlegenheit keinen höheren Sieg erzwingen konnte. Die Hintermannschaft befriedigte, obwohl Schächter diesmal schwächer war als sonst. Im Angriff fehlte der verletzte Gansl. Die Stürmer spielten trobdem, mit Ausnahme von Krausz, recht gut, doch mangelte ihnen, wie eingangs erwähnt, das Schußvermögen. Erst als Löwensohn nach der Pause mit Friedländer Platz lauschte, kam etwas Schwung in den Angriff. Löwensohn erzielte auch schon in der dritten Minute nach Seitenwechsel das einzige Tor. Gleich darauf vergab derselbe Spieler einen Elfincterstoß. Obwohl die Hakoah auch weiterhin ständig überlegen war, hatten die Brücker bald den Ausgleich hergestellt. Vi'er Minuten vor Spielende wurde ihnen nämlich ein Elsmeterstoß zugesprochen. Freiberger 2 wehrte aber den gut getretenen Ball glänzend atz und rettete dadurch dem jüdischen Verein eine« wichtigen Punkt. Der polnische Fußballverbond hat für die polnische Meisterschaft -di« Gaue in drei Abteilungen eingeteilt: 1. Lemberg, Wilna, Lublin. 2. Krakau, Oberschlosien, Lodz. 3. Posen, Torn, Warschau. Um die nötigen Geldmittel für die olympischen Spiele zu erlangen, werden folgende Städtespiele staitfinden: 27. d.: Warschau—Lodz, Krakau—Oberschlesien. Lemberg- Lublin, Torn—Posen. 3. Mai: Warschau—Wilna, Posen— Lodz, Torn—Oberschlesien. 8. Mai: Krakau—Lemberg, Posen—' Warschau. Da der Boykott über den tschechischen Verband nicht aufgehoben worden ist, kann keine Mannschaft aus der Tschecho- Slowakei nach Polen kommen. Hingegen wird heuer Deutschland stark vertreten sein, und zwar: S. F. Germania, Wacker, (München), Union S. C. (Chorlot-tenburg), Spielvercinigung Fürth, Eintracht (Leipzig), Sportfreunde (Breslau), Gnls Muts (Dresden). Aus Wien: W. A. F., Admira, Hakoah, Simmering, Sportklub, Amateure. Aus Ungarn: Törekves, V. A. C., Vasas, 3. Bezirk. B. T. C., Makkabi (Brünn). Kalco (Estland). Ilarhus. Der polnische Verbandskapitän hat 36 Spieler gewählt, welche unter Leitung des olympischen Trainers Biro trainieren werden. Fünf polnische Vereine haben Trainer aus dem Ausland, und zwar: Pogon (Lemberg) Fischer, Crakowia (Krakau) Ko- 4. April 1924 Nr. 1846 zeluh, Sportklub (Lodz) Aeisler, Makkabi (Krakau) Biro, de: auch Trainer der olympischen Elf sein wird, und HaSmonee (Lemberg) Kerr. Deutschland gegen Holland. Deutschland hat für das am 21. d. in Amsterdam stattsiadeade Länderspiel gegen Hollaul! 'folgendes Team nominiert: Stuhifauth (1. F. E. Nürnberg)! Müller (Fürth), Kugler lt. F. C. Nürnberg)-, Hagen (Füith). Kalb, Rieigcl (1. F. E. Nürnberg); Auer. Franz, Seiderer Aschler (sämtliche Fürth), Sutor. (1. F. C. Nürnberg). 'Der I. A. C. trägt kommenden Sonntag seine Meisterschaft gegen Reichsbund mit folgender Mannschaft aus: Neumann; Steemnann, Friodmann 8; Lechner, Dungler, Saß 1; Schwarzbartl, Großkopf, Haas, Saß 2, Arm. Heidelberg schlägt Manchester im Rugby-Kampf. Qm Ruschy-iKampf HeMberg—Manchester schlug Heidelbepg vie N7nversiltätsm>annfchast Manchester mit 8:6. HMtzeiit 8r8. Touristik und Wintersport. Hakoah-Toursstik« «nd Skisektios, 8. Bez., Bennovlatz 1^ 10 Uhr abends. Programm für Sonntag den 6. b: Wienerwaldfußtour: Mauer—Rodaun—iJosefswarte—Krel^lsattel— Spavbach—M-ödling. Zusammenkunft mn halb 9^.Ubr in Mauer. Führer Freyer. Skitour auf dm Schneebevg. Ätosahrt Samstag, 16 Uhr 80 Min., nach Payevbach. Führer Rose«, blum. ElstechnMbunge«. Ebenfalls am 6. d. HAt Herr Richard Raubitschelk auf der Rax einen Kurs: „UelkmnAcn in Eistechnik", ab. Interessenten wollen sich nrit genanntem Herrn in Derbindu>ng fetzen. _ Fechten. Der Abend der Hakoah-Fechtsektiou. DaS Programm der Schaugefecht«, die in der von der Fechtsektion der Hakoah am Samstag den 5. d., pünktlich halb 6 Uhr abends, in den Klnbräumen stattfindenden Veranstaltung vorgeführt werden, wurde folgendermaßen festgesetzt: 1. Eine LMon des ^Meisters Berger, vorgesührt mit Peter Sonnenschein. 2. Floretttzesecht Gottfried gegen Lion. 3. Florettgefecht Anny Hahn gegen Martha Singer. 4. Florettgsecht Meister Berger gegen Strauß. 6. Säbelgeftcht Meister Berger gegen Gottfried. Nach den Gefechten heiteres nnd gemütliches Beisammenlbleilben. Internationale Amateurboxkämpfe. Am Dienstag deit 8. d. findet nm halb 8 Uhr abends in Weigls Dreherpavk ein Klubkampf zwischen dem A. C. Sparta (Budapest) und RapD statt. _ Aus den Vereinen. Achduth. Heute um halb 9 Uhr abends Mitglieder Versammlung im Cafe Neptun, Gaußplatz. Mannschaftsaufstellung der Reserve für das morgige Freundschastsiilpiel gegen Kadimah-FunMannschäft auf dem Ostmark-Platz. Einzahlung und Mitgliederaufnahm«. H a g i b o r. Morgen Samstag, halb 8 Uhr abends, wichtige Vollversammlung und Mannschaftsaufftellung der ersten und zweiten Mannschaft fiir die sonntägigen Meisterschaftsspiele gegen Carnuntum um halb 3 Uhr, beziehungsweise ha«lb 5 Uhr nachmittags auf dem Donaufeld-Platz (zu erreichen mit der Linie 31 bis F. A. C.-Platz). Hakoah (Mad-vmische Sektion): Morgen Samstag Mersterschaftsspiel gegen W. A. C. um 4 Uhr nachmittags auf dem Häkoah-Platz. Folgende Spieler finden sich um einviertel 4 Uhr im Cafe Atlashof zwecks gemeinsamer Msahrt ein: Oppenheim, Lewitus, Hugo Mandl, Trmnmer, Otto MaM, Hostovsky, Gottesdiener, Rosenbaimr, Schwarz, Mahler, Ullmaitit, Kraus, Mück, Ing. Slutzky. Hak o du r. Morgen um 3 Uhr Ausschutzsitzung. Um halb 8 Uihr Spielervcrsaanmlnng und Aufstellung. Nachher Ping-Pong. Haznir-Makk abä a. Heute Freitag um halb 9 Uhr Spielerversammlnng der Reservemannschaft im Cafe Lovrana, 3. Bez., Löwengasse 89. Mannschaftsaufftellmig für das morgen um halb 5 Uhr nachmittags stattfindende Wettspiel gegen Elektra 2 auf dem Eleltra-Platz. Samstag um präzise 7 Uhr Sitznng des Fußballansschnsses. 8 Uhr Spielerverfammluno. I. A. C. Sonntag Nieistcrschast gegen Rmchsbund.'Die Reserve und die Jungriiailltzchast spielen mn halb 9 nnd um 10 Uhr gegen zwei Mannschaften der Vienna. Heute ab 2 Uhr Training auf dsni Ne«!bauer-Platz. Nur Mitglieder, die mit den Beiträgeir nicht im Rückstand sind, haben hierzu Zutritt. Samstag mn 8 Uhr Spielcrversammlnin,q im Klnbheim. Ka >dima h. Heut« Spielerversammlnng. Samstag. 3 Uhr, Wettspiel (Zweiic und Dritbe kombiniert) gegen Achduth aus dem Ostmark-Platz. Halb 5 Uhr spielt «ine kmnbinicrte Mannschast aus der Zweiten und Dritten ans dem Donaufeld- Plätz. Sonntag, halb 11 Uhr, Meisterschaft gegen Moria auf dem Freiheit 13-Platz (Linie 49 bis Ameisgasse). Abends gemütliche Unterhaltung im Klnbhcim. Theater von heute BttTfitheftlef: Der Alpenkönig und der Menschenfeind JHfadenie'theatcr: Geschlossen StaatlopeTt Carmen Uolkioptr: Cosi fan tutte Deutsch« üolkithcater: Erich XIV. CDeater ia fler Josetstadt: Der Diener i zweier Herren Aal««aa-?I»raref: Sechs Personen suchen einen Autor . Hensirrs»ce-Süh»e: Baronin Fridi Meaer Sützae: Kampf der Geschlechter Wf. KatBwmplele: Der Kammersänger — ■. Das Sonnenspektrum — Der Frechdachs Mockek»er ^bester: Ingeborg — Jofhiwara (Das Haus der Lauer) Ctfftipiclffetattr: Di« Löwin und ihr Junges '/-8 V,7 ’/*8 7 V?7 7 10 7 10 7 7 7,8 Cirlft<*t«f: Die silberne Tänzerin rvraler a» Ser wiea: Gräfin Dtariza Wt» StadttBeater: Das Weib im Purpur Ak. SSrgettdeattk: Cloclo Z-staaN $tra«ss<ClMaief: Marietta JtpollO'tbcaUrt Ein Ballroman UJr.Hon&Keabaat: Liebe und Trompetenblasen 7 Daiaall-HstGae r Einer von unsere Leut' D-AaÄ»t», Alles per Radio 7 3841ffte mm (II. Laborstrabe 12): Die 8 MatnneS tinnt €. ßagradecll (?>/,), Sa. So. 3 Uhr erni. Pr RtMawe: Karl Ujvrri, Moser, Strehlen «nd 2 Komödie» erprobte Rezepte: Gesundheitskuchen. Zutaten; io dkg Butter, 4 Eier, das Weisse zu Schnee geschlagen, 10 dkg Zucker, 25 dkg Weizenmehl, 1 Päckchen Dr. Oetkers Backpulver „Backin*, das abgoiebene Oelbe einer halben Zitrone, 4 Esslöffel Milch, etwas Salz. Zuberei Inner Die Butter rühre schaumig, gib Eidotter, Zucker, Salz, Milch und Mehl, dieses mit dem Backpulver (emi6cht, hinzu und zuletzt das Zitronengelb und den Eierschnee. Fülle die Masse in die gefettete Form und backe den Kuchen etjva */t Stunden. Ausschneiden! Aufheben! Jedes Rezept erscheint nur einmal . Leop. Steinhart Wien, L, Biberstrasse 9 Tel. 74-1-07. Schrelbmaschinen-Reparnturen üromöbell Schreibmaschinen i Montag, 7. April jtdoch nur an liefern Tage — verkauft zu AusnahmspreiK dar Trppichhaus Orendi, I. 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