Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1840 (30.3.1924)
- Date
- 1924-03-30
- Page
- Seite 17 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 184Ö Wien, Sonntag Wiener Moraenzeitung. 30. mn 1924 Seite 17 FMM. Die Premiere der großen 5wLlMon. Heute tritt die Interessengemeinschaft der großen Wiener Fußballvereine, die fntri* und prägnant die Große Koalition genannt wird, Mit ihrer Erstltuigsveranstaltung vor das Wiener Publikum. Diese beidmr illkeisterlschaftsspiL'le werden für den Perlons des Henrigen Bewerbes von ausschlaggebender Bedeutung sein, da die vier führmüen Vereine gegeneinander antreten. Die Hohe Warte, der Schauplatz der beiden wichti>gen MeisterschaftAkämpfe, wird heute wieder einmal einen großen Dag und einen wahrere Massenbesuch zu verzeichnen haben, dies nur so mehr, als alle anderen Vereine der erdrückenden Koukurreuz dieser Doppeloerauistaltung wohlweislich aus dem Wege gegangen sind. Als erstes Paar' kämpft der Sportklub gegen Vienna. Der Beginn dieses Kampfes, ist für halb 2 Uhr augosotzt. Beide Vereine halben heuer ganz ausgezeichnete Erfolge aufzuweisen. Die DöbMger, die in der letzten Zeit durch Spielcrverletzuugen stavk gehanidiüapt waren, treten morgen mit ihrer stärksten Maunlschaft an. Nur Aschtveidl, der für• dieses Dp teil noch nicht meister!schastMer>echt.igt ist, wird irr ihrer: Reihen fehlen, doch ist tu dein altbewährten Scharfschützen Reumann, der gegen den D. C. der beste Stürmer der Wiener war, ein zumindest gleichwertiger Ersatz zur Stelle. Die Hmtevrnounlschaift )vird durch die Einstellung von Blum und Clhrenka, deren Verletzungen ousgeheilt sind, ihre alte Stärke erhalten. Der Wiener Sportklub wird mit seiner altbewährten unülberwi üblichen Verteidigung antreten, da Teufel heule schon wieder mit tun kann. Slorak wird wieder feinen altgewohnten Posten als FlügeAauser cinn-chmen. In: -Angriff haben die Dovnbacher Besetzungslschwierigkeiten. da alle Vctbindungsstürm er verletzt sind, und Newnayer nicht spielberechtigt ist. Wahrschvmlich werden Plank und Pillwein im Murm spieilen. Allem Anschein nach wird der SporÄlnlb heute schwer zu Mmpifen halben, um seinen Ruf als einzige unbesiegte Mannschaft aufrech-t-uechaltHN, doch konnte es auch nicht als Uciber- ^schnim bAvichnet werden, falls es ihn: gelingt, einen oder Rar beide Pmökte wach Hausse zu bringen. Nach diesem Spiel Mn HM 4 Uhr treten die Amaieswe gegen Rapid jo«. Dreiser Kampf War tu früheren Jahren rmnwr das lokale MöUptereiMis der Kußballsektion. Er dürste anrch diesmal seine safte AnKichuugÄkraft bcwäbreu, trotzdem di.e Gleichwertigkeit per beiden Vereine, die früher den Wiener Fußballsport am (Lelsterr reProisenMen, durch die bekannte Rapid-Krste einen argen Stoß erlitten hat. Die Anrateure befinden sich gegen- Äaetig in Hochform. Sir erzwangen aus dem heißen Prager Boden tgeyeu me Sparta ein mrentschiedenes Reifültat, wobei lste ein durchaus überlegenes Spiel vovführteir. Sie haben bis auf Popovich, für Len in Hiltl respektive Brtza ein gleichwertiger Ersatz zur Stelle ist, die stärkste Mannschaft zur ^Bevsiug-ung. Daß Schusser nicht mittut, ist keine Schwächung, ifoa Swat^ch durch seinen ungleich .größeren Eifer das vielleicht llhAheve Kmmen des Ungarn mehr alls wett macht. Räpitz tritt jitt/rc seiner junysn Mannschaft an, die sich in dem bisherigen MeisterischÄstSsPisl so überraschend gut schlug. Eine Dcrstar- '.tung durfte der neue Mittelläufer Tärtber bedeuten. Die im- (gleich besseren Siegesaussichten haben natürlich die Aurateure, 'Äe form-gemäß mit einigen Toren Differenz gewinnen müßten; sboi der sprichwörtlichen Unverläßlichkeit der Violetten und dem Hervorragenden Spieleifer der jungen Rapid-Wianufch>cüft ist gedoch eine Ueberrwschung durchaus nicht ausgeschlossen.! Photo- und Kinoapparate sowie s&mtllohe Bedarfsartikel Photohaus „NELLY“ HEINRICH LOITER Wien, XI. Rotensteragasse 28 Ausarbeitungen u. Vergrösserungen Die gestrigen Spiele. Sämtliche drei zur Austragung gelaugten Spiele brachten überraschende Resultate. Der I. A. C. erlitt durch den rumänischen Meister eine empfindliche. Niederlage, Admira .mußte unevwarteterweise an Hertha einen Punkt abgeben. Schließlich wurden och Wacker von Bewegung 20 geschlagen. Nachstehend die Berichte: Kinizsi—F. A. C. 3 :1 (2:0). Adinira-Platz. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Maly. Kiniztsi: Ritter; Vogl, Rech; Fenvessy, Toth, Hütter; Tänzer, K. Frech, Neufeld, Zelenka, A. Frech. F. A. C.: Hofer; Runge, Czihak 2; Schulz, Wostrak, Weigl; Paradeiser, Reiter, Iiszda, Neubmicr. Novak. Man hätte den Dernesvarern diese Kraftleistung eigentlich nicht zugetraut, denn was sie bisher vorführten, war nicht mehr, als schwache, MeitklassM Wiener Vereine zu zeigen imstande sind. Es wurde daher allgemein ein Sieg der Floridstzorfer erwartet, trotzdem sich diese derzeit in lei-ner besondere): Form befinden. Der F. %. C. scheint seine Spielstärcke jedoch einwenig überschätzt zu haben, denn er trat mit zahlreichen Ersatzleuten au. Er gab nichtsdestoweniger der: Gästen einen durchaus ebenbürtigen, zeitweise auch überlegenen Gegner ab; aber zum Sieg gehört einmal Schußkraft mrtz Energie vor den: Tore, und diese fehlen den Floridsdorfern. Die Rumänen nützten die Fehler der gegnerischen Verteidigung reichlich aus. „Rasterte" ein Verteidiger das Leder, so war auch schon ein Stürmer an: Ball mitz strebte, dein Tor zu- Am gefährlichsten war der kleine Tänzer, der schöne Flanken ,gur Mitte gab untz seinen Mitspielern günstige Chancen herausarbeitete. Gut sonst noch der Tormann Ritter, der einige -scharfe Bälle bravourös hielt. Bei den Floridsdorfern bemerkte man wenig gute Leistungen. Drucker, die Seele der Mannschaft, fehlte. Der Angriff kam nicht in Schwung. Iiszda dribbelte über seine eigeneil Beine und schoß ebenso wie feiaoe beiden Nebenlerrte Luftlöcher. Wostrak ist kein Mittelstürmer i-ntz Weigl kein ausdauernder .M'lgelläufer. Hofer hatte keine MögLchte'N, die- Treffer zu ver- Wnderil, Die Rumänen sind gleich nach Abstoß vor dem feindlichen Tor. Zelenka bemächtigt sich eines von Czihak schlecht weggebrachten Balles, läuft durch und schießt ein. <1. Minute.) Drei Minuten später ist cs der kleine Tänzer, 'der einen Fehler Weigl- Czihaks ausnützt und seiner Mannschaft zu einem zweiten Treffer vcrhilft. Die Floridsdorser drängen, vergeben aber durch Zögern und einer Serie Fehlschüsse günstige Chancen. Wa8 den Weg aufs Tor nimmt, hält Ritter sicher. In der 10. Minute nach ber Pause tänzelt Tänzer durch die gegirerrscheii Oieiheu, bevor Czihak aber eingreift, zappelt das Leder, im Lauf geschossen, .abermals im Netz. Die Flvridsdorfer tzräugeu nun heftig; Ritter wehrt mehrmals gut ab. In der 30. Alinute tvird Iiszda im Strafraum gefoult; den hierfür gegebenen Elfer verwandelt Wostrak. Die Spielzeit betrg ß mal 35 Minuten» Hertha—Admwa 1:1 (8:1). Adniira-Platz. (5000 Zuschauer. Schiedsrichter Kulf. Hertha: Ostriczek; Schneider, Solil; Wrsolek, Reiterer, Krenn; Lvk)venz, .Kabada, Siildclar, Listopad 3, Kali sch. Sldmira: Wieser; Bozi, Runge; Kiugall, Koch, Schnaubelt; Siegl, Weiß, Klima, Schievl, Janda. Beide Vereine kämpften mit Aufopferung. Die Favoritner foir'iertr'u auch gut, sie schossen, wo und wann cs ging. Taf dernioch nicht mehr als einen Treffer zustande brachteu,- - .i. sie einigem Pech zuznschreiben, da einige scharche Schnee ihr Ziel Krapp verfehlten. Die Floridsdorser pflegten, diesmal nicht das Jnnenspiel; der Ball wurde bei Vorstößen den Flügelstürmern vorgelcgt, die auch die Schnßchaneen heransarbeiteten. Geschossen wurde wenig und durchaus schlecht. Schierl, der Scharfschütze der Floridsdorser, ist derzeit nicht mehr das, was er früher war. Er ist . vor allen) langsamer geworden. Klima und Weiß Ware» mit Aufopfemcug bei der Sache, aber bei Solil scheiterte)) ihre Bemübungelü Ausgezeichnet in' der Deckung war Kingall; zeitweise betätigte er sich als sechster Stürmer. Koch hielt das Tempo nicht durch. Im der Bertwdignng mutzte die Stelle Weidlingevs, über den die Susperrs int letzten Augenblick verhängt Wirk', ersetzt werden. Runge, der seinen Plah einnohm, hielt sich sehr brav. Das Unglück wollte es aber,; daß er an dem Verlusttor mitbeteiligt war. Vozi, sein Partner, klärte mehrere brenzliche Situationen in sicherer Art. Bei den Favoritncrn wirkte im Angriff wieder Kabvda mit. Während Sindelar und Listopad kombinierten, Chancen heransarbeiteten, fiel der Abschluß gewöhnlich Kabada zu. Hätte letzterer mit seinen Schüssen weniger Pech gehabt, dann wäre Hertha wohl Sieger geblieben. Sehr gut war die Deckungsreihe: hier zeichnete sich wieder Reiwrer besonders aus. Ausgezeichnet gefiel auch die Verteidigung Ostriczek-Solil- Schneider, die den gegnerischen Stürmern absolut gewachsen war. Die ersten Minuten gehören den Faboritnern.. Trotzdem erzwingt Admira einen Eckstoß. Einen Schuß Siegls kann Ostriczek durch Robinsonade abwehreu. In der Folge bekommt er auch reichliche Arbeit, die er geschickt erledigt. Auch sein Gegenüber muß einmal in Aktion treten, als Listopad 3 allein vor das Tor komnlt. In der 42. Minute haben die Favoritner zwei Korner abzuwchren, der letztere wird schließlich zu einem Treffer verwandelt. Schierl köpft das Leder ein. Nach Seitenwechsel zmueist offenes Spiel. Einige Ecken sind die Ausbeute der beiderseitigen Bemühungen. In der 20. Minute naht das Verhängnis für die Floridsdorser. Bei einein Angriff Herthas kommt der Ball zu Runge, dieser bringt das Leder aber nicht weit genug weg. Es gelangt zu Kabada, der einige Schritte Zum Tore läuft und unhaltbar eiusendet. Die Favoritner gewinnen nun sichtlich an Terrain, da der Atzmira-Mittelläu'fer nicht mehr mit kann. Zwei harte Schüsse Kabadas streichen knapp neben die Pfosten. Bald darauf ist das Spiel zu Ende. Bewegung 20—Wnckee 2:1 (2 : v). Wacker-Platz, 1500 Zuschauer. Schiedsrichter Schwarz. Wacker: Mares; Kollndorfer, Jellinek; Klicka, Resch, ivtüller; Liebhardt, Machhörndl, Brinek, Reindl, Hafts. Bewegung 20. Kraus; ' Gschweidl, Pattenberger; Rodelva/ Novotny, Pfau; Groß, Schurmaun, Barotsky, Tafchler, Seisler. ’ Das war gestern eine nette Ueberraschung. Wacker trat fast mit der komptetteu ersten Mannschaft au und' erlitt trotzdem eine verdiente Niederlage. Die Zweitklassigen waren' insbesondere im Angriff überlegen, der ein nettes Kombirlationsspiel vorfnhrte. Etwas schwächer war die Deckung, dafür arbeitete die Verteidigung ganz hervorragend. Boi Macker versagte der Angriff gänzlich. Auch die Deckung kante wenig befriedigen, was ans das Versagen von Resch zurückzuführen war. Arn besten schlug sich noch die Verteidigung, doch konnte sie die Niederlage nicht verhindern. Bor der Panse gelangt Bewegung 20 durch Groß und Tafchler zu zwei Trestern. Nach Seitenwechsel kann Reindl ein Tor aufholen. _ Simmeving irr Wittkowitz. Die Wiener siegen 9:4 (4:1).. (Drahtbericht der „Wr. Morgenzeitung".t Im heute stattgefundenen Wettspiel der Simmeringer gegen den Deutschen Sportverein Witkowitz siegten die Wiener 9:4 (4:1). Die Wiener waren stark überlegen. Fritz Kerv überfiedelt nach Lemberg. Biele Jahre hindurch zählte Kerr zu den nrarkautesteu Vertretern des Wiener Fußballsportes. An vielen Hunderten heißen Kämpfen hat er teilgenommen, trotzdenc war er noch nie von einem Schiedsrichter geMaßregelt worden. Fritz Kerr gehört auch tatsächlich zu den fairsten und sympathischesten Spielern, die Wien hervovge-bracht hat. Daß seine besonderen Fähigkeiten entsprechend gewürdigt, wurden, geht daraus hervor, daß er dreizehn Mal z>r Auswahlkämpfen herangezogen wurde. Gegen das ungarische Team spielte er fünfmal. Der Sportplatz RUDOLFSHUGEL X Laxenburgerstrasse / Endstation Linie 66 Heute Sonntag den 30. Harz 1924 10 Uhr, 20 Minuten vormittags 10593 Cup «W ettspiel Hakoah gegen Rudolfshügel Schweizer Nationciltnannschaft trat er dreimal entgegen. Je einmal spielte er gegen die Teams von Deutschland, Prag, Lemberg und Krakau. Schon als 15jähriger Junge war Kerr in der ersten Mannschaft des W. A. C. zn finden, für den er bis.zum Herbst 1918. spielte. Zu dieser Zeit trat er der Hakoah bei, zu deren treuesten Stützen er bis zum heutigen Tag zählte. Fritz Kerr hat der Hakoah unschätzbare Dienste geleistet, so daß sie ihn' begreiflicherweise nur ungern ziehen läßt. Da sich dieser brave Spieler seine bürgerliche Existenz in Lemberg wescutlich verbessert^ ist die Hakoah gezwungen, sich in das Unvermeidliche zu fügen. Besondere Genugtuung bereitet es uns, daß Kerr auch in Lemberg seinen Lieblingsspori nicht aufgcben und für die' jüdischen Farben kämpfen wird. Er hat sich nämlich bereits bei der Lembcrger Hasnrouea angemeloet, für welchen^ Verein er sowohl als Trainer als auch als Spieler tätig sein wird. Wir sind überzcilgt, daß die Fußballmannschaft der Hasmonea imter dieser bewährten Leitung einem großen Aufschwung 'entgegengeht. Unserem treuen und allseits beliebten Fritz Kerr rufen wir ein herzliches „Biel Glück" zu. Der Hakoahncr verläßt morgen Montag um halb 2 Uhr nachmittags mit der Novdbahn Wien, mir sich an seinen neuen Bestinunnngsort zu begeben. An seine zahlreiche)) Freunde ergeht die Aufforderung, sich zmn Abschied am Bahnhof einzufindeu. Meisterschaft der unteren Klassen. Zweite Klaffe. Straßcubahu—Sturm 14, W. A. C—Gersthof, 50 All» nuten- Rachtragsspiel beim Stand 3:0 für W. A. C. (10 Uhr, W. Ä. C.-Platz), Meidlinger Sportfreunde—Donau. Dritte Klasse. West: Die Kadimah spielt heute gegen Neptun. Mun die jüdische Mannscheft mit dem nötigen Ernst bei der Sache ist, dann , sollte sie den heutigen Kampf gewinnen. — Weitere Spiele: Weiße Elf gegen Wieden, Normannia gegen Einheit, Fmrfhans gegen Astorin, Ober-St. Veit gegen M. A. C., Baumgarren gegen St. Veit. Vierte Klaffe. Nord: Der I. A. C. hat heute unr 8 Uhr früh auf deut Strebersdorfer-Platz' gute' Aus-sichtün, beide Punkte'.aus dein Spiel gegen Wr. Viktoria nach Hause zu bringen. — Weitere Spiele: Sparta 10 gegen Taubstummen, Alsergrund gegen Unitiit, Dornbach gegen' Währing, Neulerchenfeld gegen' Neichsbund, Fortuna gegen Astoria 20. Süd oft: Hgzair-Makkabäa wird heute mit 8 Uhr aus dem Elektra-Platz Mühe haben, sich gegen den Prater Sportklub ehrenvoll zu behaupten. — Hasmonea spielt um 10 Uhr -auf dem Äraßenbahner-Plah gegen Czcchie. Wir erwarten einen knappen Sieg des jüdischen Vereins. — Auch Hechawer sollte stark genug sein, um nrit den Josefftädter Sportfreunden um halb 4 Uhr auf dem Cricketer-Platz fertig zu werden. — Weitere Spiele: Athen gegen L. Vorwärts, Republik gegen Aspaugbahw Elektra gegen Veritas. Fünfte Klaffe. Ost: Hagibor wird um 10 Uhr.auf dem Sportklub-Platz (gegen Bnrgtheater einen schweren Kampf,zu bestehen haben. Ein unentschiedenes Ergebnis wäre - für den jüdischen Verein bereits ein Erfolg. — Zwei jüdische Klubs, Art und Jordania, spielen ünr 3 'Uhr auf dem Tanbstumrnen--Pbatz gegen einander.: Ari hat die etwas besteren Siegesaüssichten. — Weitere Spiele: W. F. C. gegen Sverige, Arkadia gegen Carnuntum. Hakoah—Rudolfshügel. Zu diesem Crrpspiel; das heute um '10 Uhr vormittags auf dem RudÄfshügel-Platze stattfindet, stellen die beiden Vereine .folgende Mannschaften:' Hakoah: Dubdig; Grünfeld, Gold; Fried, Guttmamr, Hetz; N-eufeld, Häusler, Schwarz, Wortmann % Weiß. — R u» dolfshügel: Saft; Fwhler, Dworschak; Kohni, NecaS, Ruhiltl; Kamesch, Ekroly, Hechtl, Duspiva, Minavik. — Rudolfshügol trügt heute zum ersten Male seit seiner Zugehörigkeit zum Unterhaus ein bedeutungsvolles Wettspiel gegen einen erstklassigen Vereüi aus. Diesen Anlaß benützt die Mitgliedschaft des Vereines,, um ihrer Mannschaft eine wertvolle fünf' Metsr lange Fahne vor Beginn-dies Spieles zw überreichen. Diese Fahne wird dann beim Eingairg 'des Platzes auf einem hohen Platz gehißt. Sportplatz Hohe Warte Heute Sonntag den 3v März 1924 Meisterschaftsspiele 2 Uhr Sportklub-Vienna 4 Uhr soso Rapid- Amateure BBS A. Borenstein Wien, II. Hollandstr. massige Preise feinste Herrengarderoben nach Mass Artige kreis. .A7 c u c r ö.fj net-:- Koit/clctiomiütcilung. Smntliök*~Hci')'cnmoiieüt'f-ikel (llcrrcnioäsche, Krawatten etc.) »NMNDWMMNMWM'