Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1839 (29.3.1924)
- Date
- 1924-03-29
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. IMS_Wien, GermÄag Bühne md Kunst. Wedekind'Rachtvorstellung. (Kammerspiele.) In geschlossener Vorstellung wird Wedekinds ,/So n n e nspektrum", ettt ,DordeUidyll" gespielt. Das Szenenbündel laßt Wedekinds Hand erkennen. Die Weltliteratur hätte freilich nichts verloren und Wedekinds Bedeutung rväre nicht verringert, wenn dieses Fragment unbekannt bliebe. In den Betrieb eines Frendeichanses, dessen dienstbeflissene Mädchen wert harmonischer, sympathischer und liebenswerter sind als die Männer, die hier die Liebe kaufen, gerät ein jungfräuliches Mädchen, das unbändiger Sexualtrieb in dieses HauS sagte. Die Szene, da die Mädchen die Neuangekommme emkleiden und feierlichst mit Tanzschritt und Chorgesang „einführen", ist rührend und mähr als das: anfrührend, anklagerrd. Irr der Schlußszene, nach manchen witzigen, manchem scharfgrschlrffenen Dialog, haben sich die Mädchen um einen alten Harfenisten geschart und bitten ihn — bevor noch die Kunden kommen und Zoten verlangen —, ihr geliebtes „Lied von der Menschheit" zu singen, ein Bänke! von unendlicher, natürlich beabsichtigter, also bitterer €fent|umnMität. Die Novize schluchzt laut aus, der Vorhang sollt, und das licbe Nachtpübliömn entfernt sich mit länglichen Gesichtern. Die Vorstellung hält nicht, tvas Zensurverbot und Reklame versprochen haben. Es wird trefflich gespielt. Bei Hilde Wage n er freilich macht das madonnenhaft reine Antlitz und der Kinderblick die Figur der kleinen Kiese unglaubwürdig, welche rasende Begierde zum horizonalen Handwerk zwingt. Ein Kapitel für sich der Hausarzt de» genialischen Ralph Artur Roberts. Dieses leichem sarbene Gveisengesicht, dieses Perfid ge'lasse.ne Gehaben-, dieses linde, kühle Sprechen — der personifizierte Zynismus. Ausgezeichnet rwch die Damen O r 8 k a und S 6) lei n i tz, die Herren Karl -weiß un d L a n t h v. Vorher eine Reprise von Wedekinds prachtvollem Ein« alter „Der Kammersänger" mit Roberts als Professor Diihr-ing. Seine Gestaltung des atau Kompmnsten. der um die Protektion des Kammersängers wirbt, in verzweifelter Erregung und mit völligem Mißlingen die Vorzüge seiner -Oper l zu erweisen sucht und mit Dulderstolz davonwankt, die geliebte Partitur kosend, ist ein ErlebnisDas Publikum dankte bei offener Szene mit stürmischem Beifall und dieser Gesühlsausbruch war begreiflich. .Herr Förster als Kammersänger tauglich, aber nicht vollwertig. Die verehrte Fran'Marberg vom Burgche-ater nahm vom Start aus ein Tempo, das sie nicht durchhalten konnte. Zwischen den beiden Einaktern — ein Zwischenstück ohne Feigenblatt — gab es eine Stegreisrede,'von Anton Kuh geihalten. Frech und frisch formt er Vordersätze und kümmert sich einen Teufel darum, ob der Nachsatz sich auch sinngemäß hinzusügen wird. Hingegen kümmert er sich sehr darum, daß die Zuhörer erkeirnen und anerkennen, Kuh halte eine geistspriihende Stegreisrede. „Wenn ich einen Satz spreche, den ich schon gestern sagte" — gibt er in dieser Frank WedektNd und Anton Kuh gewidmeten Ansprache von sich —, „muß ich ihn unter Gänsefüßchen setzen." Die übrigens -sehr amüsant« Nummer <Um Kabarett besitzt einen solchen Conferencier) dauerte nur allzulang und das PMrkum begann in Erwartung des ,/Sonnenspektrums" ungedBdig zu »trampeln. Auch über ,-StvrungeA von rückwärts" beklagte sich die «männliche Primadonna unp fand es für geschmaÄwll, noch eine zweite Rede zu halten. ' O. A. * Oeffrntliche Aufführungen von Wedekinds „Sonnenspektrum". Wie wir erfahren, hat der dezente Eindruck, den dir geschloffene Aufführung von Wedekinds „Sonnenspektrum" in den Kammerfpielen auf die Behörden gemacht hat. 'die Möglich" keit gegeben, das Stück für die öffentliche Aufführung freizugeben. Es dürfte daher „Sonnenspektrum" bereits im Laufe der nächsten Wochen en suite in den Nachtvorstellungen der Kamnrerspiele öffentlich aufgeführt werden. Derdand Weneichischer Aeaterdirettoren. Die Operettentheater vnd die Breitnersche Stemr. Vorgestern fand im SitzungÄsaale des Ingenieur- und Architektenvereines die diesjährige Generalversammlung des Veütandes österreichischer Theatevdirektoven statt, die von allen Wiener Theaterleitern und einer Anzahl von Direktoren der Provinztheater besucht war. Nach Erstattung des Jahres- und Kassenberichtes und einer Beschlußfassung über eim Abänderung «der Verbandsstatuten wurde eine Ergä-ntzMgswachl in 'das Präsidium vorgenommen. Ne-ugeiwählt wurde als Vizepräsident Direktor Hubert Marischka vom Theater an der Wien, so daß das Präsidium sich jetzt aus Direktor Bernau als Präsidenten und den Direktoren Dr. Beer und M a r i s ch k a als Vizepräsidenten zusämmensetzt. Direktor Fronz sen. wurde zum Ehrenmitglied -des Beckbandes ernannt. In der Aussprache wurde der bekannte Beschluß der sechs Wiener Operettentheater, »den Betrieb am 31. August d. I. einzusdellen, werm nicht bis ibafytn eure befriedigende Neuregelung der LusibaMitHeuer erngetreteu fei, im Sinne der BerbandSstatuten fixiert. Der Beschluß wurde ferner dadurch ergänzt, daß diese sechs Theater sich verpflichteten, bis zur Erledigung der LustbarkeitSste-uerfrage keine neuen Verträge für die nächste Saison abzuschließen. Bo» der Reinhardt-Bühne. Frau Erika v. Wagner vom Deutschen VolkScheater wurde ab ly. April, die Herren Hans Thimig und Otto Vchmöle vom Bürgtbeater wurden ab 1. September dem Unternehmen Max Reinhardts verpflichtet. Klemens Krauß, der Kapellmeister der Wiener StaatSoper, ist all Operndirektor an >-iH Frankfurter StadtthlXlter verpflichtet worden. >'.'r?"ß r'v.i vor Icchresfkist von Graz an die StaatSorper und - > . . v.ij als IM m HMM. Wrenev MorrgenzeHung._ Mitteilungen aus dem Publikum keZina Retter Isaak Weinreb Wien, XX. Wien. (I. Verl o bte Wien im März 1924 _ Charlotte Wagenberg Naftali Kalme empfehlen sich als Verlobte Wien im März 1924 29. Mrz IM SeÄ T - 7 Uhr abends. „Torquato Lass v". Mittwoch, 7 Mr abends, zum ersten Male, „Blanche Ealine. Donnerstag, 7 Uhr abends, .Blanche SeHne*. Freitag, 7 Uhr abends, „DerAlpenkönig und der Menschenfeind*. SamStag. 7 Uhr abends, .Blanche Caliire". Sonntag, */tö Uhr nachmittags, „Iphigenie a u f T a u r i 8". 7 Uhr abends, „Die Katakomben. Akademietheater. 3 Utir nachmittags, „D i e Lokalbahn". 7,8 Uhr abends, „D i e L i e b e w a ch t4. Dienstag, 7,8 Uhr abends, .DiekleineKonditorei". Mittwoch, 7,8 Uhr abends, „Der Biberpelz". Donnerstag, 7*8 Uhr abends, „DaSKonzer t". Freitag, 7,8 Uhr abends, „Die Liebe wacht". SamStag, 7,8 Uhr abends, zllni ersten Male, „Mittagstoenb t". Sonntag, 3 Uhr nachmittags, „DieFahrtinS Blau e". 7,8 Uhr abends, „MittagSwend e". vora Kaswiner David Zimmermann Stanislau Wien, H. Verlobte März 1924 Unserer lieben Schwester Gerichtssaal. Set Leichenmangei im Anatomische« Zustitut. Der Herausgeber des „Morgen", Schreier, sreigesprocheu. resp. Schwägerin, Fräulein ISTMER RETTER, gratulieren wir herzlichst anlässlich ihrer VERLOBUNG mit Herrn MAX KOPPE Baruch Fetter und Frau Wien, II. Anlässlich der Verlobung meines Cousins Herrn David Zimmermann, Wien, mit Fräulein Dora Kaswiner, Stanisiau, gratuliere ich herzlichst BERTA ZIMMERMANN PORTOROSE bei Triest flErBornetifriBKur-g.aadßortäeriiaiijnlschen Rioiera Palasthotel das eleganteste Haus der Adria. 30o luxuriöse Zimmer | mit Balkons. Jeder Komfort. Vornehme Gesellschaft»- I räume, herrlicher Fark. Täglicher Pensionspreis bei leichhalliger Verpflegung (internationale Küche) von 40 Lire aufwärts Spielsaal ab Palmsonntag» 13. April, wieder geöffnet Hotel „RIVIERA“ u. Pension „SAH LOREHZO“ erstklassige idyllisch gelegene Häuser, Pensionspreis von 30 Lire aufwärts HodernC eingerichtete Kuranstalt für Fango-, Mutterlaugen-, Kohliuslnreu. Lichtbäder etc. Sämtliche Zahlungen können auch in Bat, Kronen bei unseren Agenturen geleistet werden, die hierüber von uns anerkannte Bestätigungen ausstellen; Mitnahme von grosseren Bargeldbeträgen daher nicht notwendig OBlutige direkte Bahn- und SchlsfwagenverMadung Wien .Triest. Dreimal hn Tag Dampferabfahrten ton Trleat nach Portorose (lVi Stunden Fnhrtdauer). Das Italienisch« Einreisevisum besorgen auf Wunsch unsere Agentur»*, das tugesiawtache Durchreisevisum wird gegen 10 Dinar im Zug erteilt Auskunft« dureh die A.-G. „Pottorose“ Portorose direkt, »der unsere Agenturen; Wien, IV Prinz Bugonntrasse 14, „Coaullcli“ MH/f ItflAM 11 HslSAatFilttA M!Q*ft8 Geschäftshandwagen jeder Bauart, vier- und xweirSderij, steif und gefedert, in erstklassigster Ausführung, tu ganx koakturrtaslosen Preisen, stets lagernd Klosterneuburger Wagenfabrik A. G.t Wien, 12. Bexlrk, Grieshofgasse 16, Telephon 82-4-39 sti Aus dm Neakru. Im Deutschen B o l k S t h t o i e t beginnt Ms heutige österreichische Uraufführung von Strindbera» historischem Schauspiel „Erich XIV.4 pünktlich um 7 Uhr. Zu spät Antreffende können nicht vor Schluß deS ersten Bildezu ihren Plätzen gelangen. — In der morgen, 7,3 Uhr nachmittags, stattfindenden Aufführung von H e y e r m a n S fröhlichem Spie! am häuslichen Herd „Kettenglieder spielt Herr K r o n e T zum ersten Male die Rolle des Foon. ModerneSTheater. Morgen, 11 Uhr vormittags. UrauMhrung von Alfted BrustS Winterstück »Die Wölfe. Theater in der Jos es st ad t. DaS Repertoire für die nächste Woche wurde zunächst nur für Dienstag biS Freitag festgesetzt. Am Dienstag den 1. April findet, wie bereit» bekanntgegeben, die Eröffnung des JofeMdertheaters mit einer Vorstellung deS Lustspiels „D er Diener zweier Herren4 von Carlo G o l d o n i statt. Diese Aufführung wird am 2., S. und 4. April wiederholt. Apollotheather. Morgen. 3Uhr. ^Der Vogelh ä n d l e r". 7 Uhr i n B a l l r o m a n". Woche nspielplanderStaatSoper. Sonntag, 7.6 Uhr. „G ö t t e rd äm m er un g4. Montag, 7 Uhr, ,C a r n e v a l", „K l e i n I d a S V l u m e n", „I ofeph S- 11 ö e n h e4. Dienstag 7,7 „Die Sl f r t k a n e r in". Mittwoch, 7 Uhr, „ManonLeScant4. Donnerstag. 6 Uhr. ,Tan » häufer". Freitag, 7,7 Uhr, ^Carmen". SamStag, S Uhr, „P a l e st r i n a4. ZmRedoutenfaal. Sonntag Balettsoiree: Couperin - Reval - Rameau — Johann- S t r a « ß. B u r g r y e a t e t. Sonntag, 7,g Uhr nachmittags, at h a n d e r W e i s e". 7 Uhr abends, „Maria Stuart". 7 W abendö, »D i e roteMüh l e"> Dien-tag, Am 13. Ruwsmiber v. I. erschien m dem Montagjblatt „Der Morgen" ein Ansatz mit der A-ufschrch: „Das Anatomische Institut vor der Sperrt. In dvesem Anfsatz wurde der Leichemnangel im Anatomiischen Institut be-. sprachen, und «s wurden gegen die Firma Payern Schmutzer n. Co., die nach eürean Vertrag zur Bvistellunig der Leichen aus den SpvMern verpflichtet ist, Beschuldigunigen vorgebrächt. Unter anderem imrrde gesagt, Firma versucht es, aus den Verwandten der Vevstoübenen wemgstens einen Teil der ihr erwachsenen Kosten herausHupressen". Daraufhin schdb die genannte Firma gegen den Herausgeber und Hcmptschrrftleiter des „Morgen", Maximilian Bch r ei er, die EhrenbeleÄ>rguugsÄage, über die gestern vor dem Schwurgerichte unter dem Vorsitze des Hofrates Dr. Hellmer die Verhandlung während des ganzen Daiges stattsand. 5Mtgvanwalt ist Dr. Artur Trinz, Verteiddger Dr. Fritz Oberländer. Der Angeiklügte gibt an, daß seit längerer Zeit dem „Morgen" von Studenten der msdizmischen Fakultät Klagen darüber zukamen, daß sic äckolge des Mangels an Leichen im Anatomischen Institut nicht mchr in der Lage seien, ähre Studien ernst zu betreiben. Cr habe sestgestellt, daß ein Arbeit sluser, namens Blaschek, dessen Kind im Spitckle ge», sterben rckar, von dem Vertreter der llägerischen Firma auß» gejucht und aufgchordert wurde, das Kind bsgrckben zu lassen. Ddan einigte sich auf 359.006 Kronen, wovon BlaschÄ Äs Anzahlung 59.009 Kronen zochlte, die er durch Spenden der Nachbarn außbrachte. Am Tage des BeigrÄbnisses verlangte die Firma den Reskbetrag und drohte damit, daß die Leiche sonst nicht beerdigt werde. In einem zweiten Falle kamen die Schwestern Nowak zu Professor Tandler und baten ihn, «r möge von der Seziemug der Leiche chre Bruders ckbischen. Es kam nun zut<M, daß ein Vertreter der klägerischen Firma diese falsche Nachricht verbreitet hatte, damit die Leiche durch diese Firma bestattet werde. Der Leichenmangrt im AnatolM.ischen Institut habe mit jenem Tage eiavgelsetzt, an dem der Vertrag zwischen dem Mmstevuun flir loyale DerwaÄuug und der klägerischen Mrma in Kraft trat. Der Angekilcvgte bestreitet, der Firma den idireikten VovNmvf der Erpressung gemacht zu haben. Er habe seine Pflicht erfüllt ün Interesse der OHentlichveit. Staidtrat Professor Dr. Tandler bestätigtdie Angaben Schreiers und evkklärt, es sei ein unmöglicher Zustand, . daß ein Vertreter einer Firma den Namen Tandler als Schreckgespenst nenne^ und bchauptot, daß er Leichen verlangt habe. Tat,fache ist: Die Firma üöerniimmt am 1. Jänner 1923 die Zusichr und sie sinkt ans ein Drittel. Wir Anatomen sind gegenwärtig mit unserer Arbeit lahmgelsgt und wir werden — wenn die Ministerien nicht eine vewünftM Msüwg finden — gezwungen sein, im nächsten Winterfester unsere Vorlesungen einzustellen. Damit hat auch die Wiener medizinische Fakultät zu bestehen crnfgchört! Ueiber Befragen des Vorsitzenden erklärte der Zeuge schließlich, er sei der Ansicht, daß die Firma erpresserisch an die HintevbliÄbenen hevangetreten ist. mit Zahlungen zu erreichen, wodurch dann die Leichenlicherung an die Anatomie verringert wurde. Der Profeffor am Anatomischen Jnstttut, Hoch stet ter, gäbt Mchsalls an, daß seit Abschluß des Vertrages mit der lläger^chen Firma die Leichenlieserrmg an das Institut sehr zuvückgegangen sei. Die Aussage deS Zeugen Josef B l a s ch e k deckt sich mit der des Angeklagten. Der Zeuge gibt auch an, daß er die Beschwerde ülber die Firma verschiedenen Zeitungen gegeben habe, di« einem armen Tousel helfen. Bei der „Reichspost" war er nicht. (Heiterkeit.) Ms er der Firma Payer erzählte, er halbe die Anklage dem „Morgen" ü-brrgelben, habe das Bureaufräulein alle Rechnungen zerriffen und gesagt, er brmche nichts zu zahlen. Der Leiter der städtischen Leichenbestatinngsunterneh. nmn-g, Ingenieur Lasch, erklärt, wenn eine arme Partei für di« Beisetzung nicht zahlen könnr, werde bei seinem Unternehmen für eim Gratisbestattung gesorgt. Die Geschworenen verneinten nach kurzer Beratung die Schuldfragen mit 19 Stimmen gegen zwei, woraus der-Freispruch verkündet wurde. Die Frau in Gegenwart der Kinder erwürgt. Der Oberste Gerichtöyos hat di« Nichtigkeitsbeschwerde des gewetetrru Gerichtsssfrzianten Albert M a u t n e der seine Frmr nn Schlafe im Bette erwürgt hatte, wobei die Kinder im Detie lagen und das vierjährige Töchterchen Zeugin der Tät wai-, und der wegen Mmbes zu zwölf Jahren schweren Kerkers. veurrteM Wochen war, vevwovsen.