Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1836 (26.3.1924)
- Date
- 1924-03-26
- Page
- Seite 8 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2980919--18321-3005380- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
« MM? USTett, MsitwoZ) Miener $Nr*t*<retMeifttttft» 26. März 1924 Nr. 1888 Wacker—Red Star 2:1 (1:1)« Wacker-Platz, 1500 Ausä-auer, Schiodsrichtrr Schwarz. Wacker: Marcfch; Kohlendorfer, Bauoek; Klicka, Bri Art, Pellet: Haftol. Rascher, Reisch, MachhörE-el, Staudtmaycr. Dic>''es Fremrdschaftsspivl, das Wacker so ziemlich mit samer stärksten Mannschaft bestritt, nahm einen sehr anregenden Verlauf. Die EvstKassilgen hatten ihre besten Leute in Driilek und Staudtmayer. Bei den Aweitklassigen zeichnete sich iusbesmrdere der Dorhirter Zrmmermann aus. Das Spiel rvurde nie einseitig, trotzdem eine gewisse Ucibcrlegoicheit Wackers uiwerkennbar war. Die Lore für die Sieger erzielte Bri net nur zwei Prachtschnsfen aus großer Entsernnng. Mir die Unterlegenen war Ludwig erfolgreich. Rapid—Sturm V7 4:2 (4 : 0). Rapid-Platz, 2000 Zuschauer. Schiedsrichter Riedauer. Rapid: Szokoll; Uridil 3, Dietrich; Wagner, Täuber, Klch': Lebeda, Iellinek, Kuthan. Weffelyk, Wessely. Rapid benützte dieses Freundschaftsspiel, um feine Neuerwerbungen zu erproben. Als der wertvollste Zuwachs erwies sich Täuber, der ein ausgezeichnetes Spiel lieferte. In der ersten Spiclhälfte waren die Erstklassigen stark überlegen und erzielten durch Kuthan und Wesselyk, die jeder zwei Tore schossen, ihre Treffer. Nach der Pause kamen die Zweitklassigen stark ans und gestalteten durch Schwoizer nnd Kristinus das Ergebnis günstiger. _ Das Zrrbiläumsrundspiel Slovans. Sieger: Slovan. Gestern wunde auf der Hohen Warte das für drei Tage anberaumte Turnier des Sportklubs Slovan zu Ende geführt. Sieger blieb die Mannschaft des jubilierenden Vereins, die im Entscheidun-gsspiol den S. K. Zidemce aus Brünn glatt mit 4:1 schlug. Die Placierung der anderen Vereine ist: 2. Zidenioe fVrimn). 3. Jngoflcwija (Belgrad), 4. Kinizsi (Tenr.'sv'r'. Krnizfi—Jugoflavija 1:1 (1:1). 8000 Zuschauer, Schiedsrichter Wagner. Äinizsi: Ritter; Vogl. Rech; Fenyvessh. Hüiier, Rößler: Tünzer, Fech 1, Neufeld. Beinhauer. Fech 2. Jugoslavija: Nemec; Jokovic, Stakic; Petrovic, Malet, Startie; Djrvrie, Jovanovic, Bubuzie, Petkovic, Dekulir Miszic). Nach den bisher gegeigten Leistungen erwartete man einen hatten Sieg Iugoflavijas. Aber es kam anders. Die Mannschaft des Kmizsi A. C.. die bisher nichts Bosonderes leistete, zeigte sich -diesmal von der besten Seite, was auch im Resultat deutlich zum Ausdruck kommt. Sie gab der Jugoflavija einen durchaus ebenbürtigen, ja mm Schluß des Spieles sogar einen überlegenen Gegner ab. Was aber zu einem Siege notwendig ist, Mnlich Schußkrast und Energie vor dem gehnerrschen Tor. dar- <Bi fehlte es nnd irur deshalb mußten sich die Temesdarer mit einem „unentschiedenen Ergebnis" zufrieden geben. Ihr bester Marmschaftsteil war die Deckung. Die drei Leute zerstörten gut, waren ebenso gut im Aufbau der eigenen Angriffe und be- Wisien vor allem Ausdauer. Letzterer ver-danken die Kimzsier auch ihre Ueberlegenheü. In der Angriffslinie war vor Sei. irntoechsck der kleine, junge Tünzer der Träger sämtlicher An. griffe- Ms man nach Seitenwechsel ihm stärkere Bewachung zuteil timben ließ, da zeigten auch die anderen, daß sie .etwas ßönnen. Sie kombinierten gut und gewannen an. Terrain. Bei den Belgradern fand sich dre Angnffsreche nicht. Petkovic stand allein auf weiter Flur; weder links noch rechts fand er Unterstützung. Mt den Durchbrüchen, wcklche er iMtermchm, ^üte er bei der guten gegnerischen Hintermannschaft wenig Glück. Jovanovir war schwach, nur hier und da zeigte er, daß er zu den besten Stürmern feines Landes zähle. Der Deckung mangelte es an der nötigen Ausdauer. Sehr gut war wieder die Verteidigung, namentlich Rech. Nemec hatte keine Gelegen, heit, den Treffer zu verhüten. Iugoslavijo spielt vor der Pause gegen die Sonne. In den tvfien Minuten sind die Belgroiwr im Vorteil, ohne aber mehr als zwei Korner zu erreichen. Bei einem Durchbruch Timzers vergib: der ganze Innensturm eine gute Chance. In der Folge ist das Ä?iel ziemlich offen. Bei «mem Angriff Iugoslavijas wird Beknlic verletzt und zum Ausscheiden gezwungen. Als Er- Minutr später erfolgt der AusMch. und Ovar auf dieselbe Art. Eine Flanke Fachs 2 übernimmt Lessen Bruder und sendet unhaltbar ein. Nach Seitenwechsel kristallisiert sich eure lrichic Ue-berlegenheil Kiiriz-sis heraus. Sein Gegner beschränkt sich nur mehr ans Durchbrüche. Bei einem solchen tväve es Petkovic bald gelungen, seinmr Verein wieder die Führung zu erringen. Sein scharfer Schuß, in vollem Lauf -abgegeben, endet knapp neben dem Pfosten. Bis zum Schluß drängt Kinizsi heftig. Slovan-Zideniee 4:1 (2:0). Schiedsrichter Prchzer. Slovan: Hlouschek; Blizeme, Pojar 1; Poppek, Baar, Pojar 2; Gruber, Bulla, Koze-luh, Han-el, Eckl. Zidenice: Plicht-a; Racerovsky, Holas; Kuchar, Cm> van, Mika; Iannhuber, Novak 1, Novak 2, Simon, Rohlicek. Zwischen den Leistungen -der Leiden Mannschaften lag kein so großer Unterschied, als das Resultat zum Ausdruck bringt. Wohl waren die Wiener die Besseren und ihr Sieg kann als verdient bezeichnet werden, aber für sie gab's Zeiten, wo sie in arge Bedrängnis gerieten. So arbeiteten die Brünuer. als die Gegner 80 Minuten vor Spielende mit 2:1 in der Führung, lagen, mit Hochdruck. An der Verteidigung der Wiener kamen sie aber nicht vorbei, und als die Wiener den dritten Erfolg durch Bulla err-augen, gab sich Zrdenicc geschlagen. Der beste Mannschaftsteil Slovans war die Berterdiguna. Pojar und Blizenec waren wicht zu umgehen, und tvenn auch hier und da einem Stürmer der Brunner der Durchbruch gelang, zu einen: ordentlichen Schuß kam er nie. Gut war auch die Deckung. Poppel und Pojar 2 waren hier die besten, während Laar erst gegen Schluß so recht in Schwung kam. Bon den Angreifern leistete Kozeluh die meiste Arbeit. Zur rechten Zeit schickte er die Flügelstürnror. dann wieder schuf er seinen Partnern Schußgelegenheiten. Bulla nützte diese auch reichlich aus. Nicht so Hauet, der, als er sah, daß er mit seinen Schüssen Pech hatte, lieber seinen Nachbarn die Chancen zur Ausnützung überließ. Gut stürmte Eckl; weniger gut Glnrber. Das Fehlen Lastovicbas, der einer Verletzung halber nicht antreten konnte, machte sich bei den Brunnern empfindlich fühlbar. Das ZusEmenfp'rel klappte nicht; es wurde auch weniger als sonst im Angriff geschossen. Jamchuber wurde gut gedeckt, an -der linken Seite fanden die Bruder Novak wenig Verständnis für ihre Aktionen, so daß sie meist auf eigene Faust operierten. Und damit kamen sie nicht weit. Auch die Halvesre'.he war schwächer als in den vormgeaangenen Spi-elcn. Lediglich die Velteidigflmg arbeitete und gab das Spiel selbst bei den: für sir aussichtslosen Stand nicht verloren. Gleich in -der ersten Minute konunt es zu einem Gedränge vor dem Wiener Tor; Simon klärt durch Fehlschuß. Sine Gegenaktion Hanel-Kozeluh-Hanel schließt letzterer mit einem Fehlschuß ab. Denn jagt wieder Novak 2 einen Ball übers Tor. Kvzeluh arbeitet wiederholt seinen NebeEuten Chancen heraus, die aber unansgewützt gelassen oder vergaben werden. Bei einem Durchbruch Bullas fällt in der 30. Minute schließlich der erste Treffer. Bulla schießt scharf aufs Tor. Plichta wehrt schwach ab und Bulla sendet ein. Fünf Minuten darauf ist er abermals erfolgreich, und zwar nach einer Flanke Grnbers, die er mit dem Koipf ins Tor lenkt. In der 13. Mimtt« nach Seitenwechjel schalten die Brunner einen Elfer zugsfprochen, dev Novak 2 vertvsndelt. In der FiAge versuchen sie, das Spie! zu egalisieren, ihre Absicht scheitert aber an der guten Verteidigung der Wiener.?lls in der 35. Minute Slovan abermals zu einem Treffer durch Bulla kommt, geben sich die Brunner geschlagen. Knapp vor Schluß müssen sie noch einen Treffer durch Eckl in Kauf -^men. ___ Die Vienna in Prag. Die Wiener spielen 1:1 unentschieden. (Drahtbericht d-'r „Wiener Morgen;eitung'7> Die Vienna trug gestern ihr zweites Spiel aus Pramr BlÄen aus. Diesmal hatt: sie den D. F. C. zum Gegner. Das Spiel endete 1:1, wobei drs Resultat bereits zur Pause erreicht worden war. Für die Vienna war Reumann und für den D. F. C. Leß erfolgreich. Die Admira in Troppnu. Ei« großer Triumph -er Wiener. -Trahtbericht der „Wiener Morgenzeitung") Die Ädmira spielte gestern gegen den Deutschen Sportverein Liga und blieb nach großer Ueberlvgenheit mit 5:1 Toren siegreich. Zur Pause staüd dos Treffen 1:1. Die Gäste hinterließen bei ihrem heutigen Wettspiel den denkbar besten Eindruck, den je eine Wiener Mannschaft in Troppau hinterlassen konnte. Speziell die Stürmerreihe lieferte Die Amateuve in Leipzig. Di« Wiener siegen 8:0. (Dvahtbericht der „Wr. Morgenzeitimg".) Die Ainaleure errangen einen überlegenen Si«g. Wich« schoß allsim vier Tom. _ Die nächster- Spiele. Ant kommenden Sonntag finden folgende MistevschaftA» sipiele statt: Erste Masse: Biemra gegen Sportklub, Rapid pogeü Amateure. Zweite Masse: Meidlinger Sportfreunde gegen Donau. W. A. C. gegen Gersthof Machtragsspiel), Sturm 14 gegen Straßenbahn. Dritte Klasse West: Neptun gegen Kadima-H, Novmannia gegen Einheit, Wieden ge-gen Weiße Elf» Astorio gegen Fünf- Haus, M. A. C. gegen Qber-St. Beit, Baumgarten gegen St. Beit. Vierte Klaffe Nord: Sparta 16 gegen TauibstMmnen, Alswgrund gegen llmität, Dörnbach gegen Währing, Neulerchenfevd gegen Reichsbund, Wiener Viktoria gegen I. A. C., Fortuna gegen Astoria 20. Vierte Maffe Südoft: Hazair geigen Prater Sh. E., Athen gegen Landistraßer Vorwärts, HaSmonea gegen Cechis, Republik gegen Aspangbahn, Glcktm gegen Derltäs, Hech^awer gegen Iosefftädter Sp. F. Fünfte Klaffe Ost: Burgtheater gegen Hagibor, Ari >gegen Iordania, W. F. C. gegen Sverige, Arkadia gsgen Carnuntum. Ueberdies findet noch am Sonntag um 10 Uhr vormittags das Cupspiel Häkoah gegen RudolfshügA auf dem Platze des letzteren Dereines statt. Ein intereffanter Gast. Ferrh Götz, der noch von seiner Tätigkeit bei der Schwechater Germania nnd bei den Simmeringern in guter Erinnerung steht, verlegte bekanntlich vor einigen Jahren seinen Wohnsitz nach Agram. Gestern tauchte er wieder im Angriff der Simmoringer auf und machte mit Bewilligung seines gegenwärtigen Vereines Gradjanski und des jugoslawischen Verbandes das Spiel gegen Ostmack mit. Götz hat von seinem alten Schußvermögen und von seiner oft bewährten Durchschlagskraft nichts verloren. Ccchie Karolinenthal siegte im Retourspiel gegen de» F. C. in Valencia 5:4. Makkabi (Proßnitz) besiegt« Schwalbe (Olmütz) 4:2 (2:0), Hakoah lPreßburg) unterlag gegen Ligeti (Preßburg) 0:3 (0:3). Ein Gitter geflen die Zuschauer. Es ist wohl in guter Erinnerung, daß bei dem vorjährigen Finale deS English-CiN die Massen der Zuschauer, die kerne Karten zum Wettspielr tvegen dem „ausverkauften Hause" bekommen haben, dar) Stadion in Wembley Park „erstürmt" und das Spiels«^ „überflutet" haben. Um der Wiedecholung dieser „Erstürmung" bei dem heurigen Finale vorzubeugen, wird nun ringt um das Stadion ein 5 Meter hohes eisernes Gitter gebaut das oben scharfe, nach außen gerichtete Spitzen haben wird. Schwimmen. Das Meeting des 1. W. A. S. K. Die Hakoahnerin Hedi Bienenfeld verbessert den österreichischen Rekord. Vorgestern wurde das Meeting des 1. W. A. S. K. in j§ Theater von heute s gttratheater Die Katakomben 7 Htademit-thtattY: Veranstaltung der Akademier Figaros Hochzeit 7 Zttstropefr Die Entfühnmg aus de« Serall 7 d6ll<$09Cr: La Traviata V-8 -eutrcder volkriderter: Die Journalisten 7 Zsimunck-^deaier: Gas (1. md 2. Teil) 7 ^rnLirrsnee.VSdne r We»r Mirzewa V-8 heue uttener Lüdne: Charly 7 Äk. lfammerrpirl«: Der Faun 7 — Karunell ä 10 P-leriler Alles um Geld 7 — Der Ca'i'd 10 (urtrpieitvester: Die Löwin und ihr Junges '/-3 S»!1desler: Tie silberne Tänzerin 7 (dkAter SN cker Aie«: Gräfin Mariza •jJ Ulr. Stadltheater: Das Weib im Purpur 7 8Jr, vürgettdesler: Cloelo 7 Z-tzsnn 5traws-tl»eater: Marietta Vß Rp-sie Tdesier- Ein Ballroman 7 Ar. ttomTäiendnN«: Drei Paar Scknche 7 lislsnä-öüdne: Einer von unsere Leutt Mlrcbe Bühne (li. Taborstraße 12): Der Dorfsimg Vj8 Citcns C. Bsgendeelc (71/.), Sa. So. 3 Uhr erm. Pr. Belilsme: Kar! Ujvari, Moser, Strehlen und 2 Komödien llß Kinoprogramme von heute Bura-Klno ü.Overnrmg 19): Hotel Potemki« 4. */,6,7. Va9 gentral-Rlit (ll. Taborftraße 8): Frauen ans schiefer Bahn s/4o, '/z7, 7{9 l^L-?s>art <!>. Taborstraße l)! Der Fluch der Iouga 4, '/*6, 7. 7,9 ESi»e8*Hi«o NU. Löwengasse 33): Hrtt! Poienckin alß, Vo^, l}ß Koten;-; ■! , Wien, I« Kärntnerstr. 39 Blngang AnnagasM 1, T»l. 77043 Untersuchung der Aagen und Verordnung passonder AHgonqllser täglich von 9 bis 6 Unr abends MT kostenlos unter der Leitu Herrn Dr. auf sein Ocularium des Augenarztes oborskl 38t» 46,6 Sekunden auf 45,5 Sekunden verbesserte. HÄn Bienenfeld ist die erste Dame der Hakoah, die eine österreichische Bestleistung erzielte. Den Klubkamps zwischen Men und Berlin gewannen unsere Vertreter durch den letzten Event. Der Wiener Staudinger siegte nämlich im Freistillschwinrmen über 50 Meter in 29,8 Sekunden vor den Berlinern Hederich (30 Sekunden) und MärtenS (30,2 Sekunden). Dadurch gewann Wien den Klubkampf mit 14:13 Punkten. Das Halbstundenschwimmen gewann der Berliner Schwimmklub vor dem Wiener Amateurschwimmklub. Der W. A. C. gab aus, _ In Brünn besiegte der Berliner Schwimm-Svortclvh 1889 mt Vereinskcmrpf den Brunner Turnverein überlegen mit 42:8 Punkten. Die Gäste gewannen alle ihre Eventmühelos, unterlagen dagegen im Wafferballspiel mft 1:7 (0:8). Zuverlässiger Hann für dessen Wohnort und grösseren Umkreis sofort eine Filiale errichtet wird, als Fllialhalter von Fabrik gesucht Monatseinkommen wenigstens 100 Dollar.; N chtrekommandierte Zuschritten unter ,G. 2684“ an Haasenstein & Vogler AG., Wien, I. Schulerstrasse 11 üromöbel Möbel dich Wse ftgeti M! Wir vectautftt r Scüiaf-immer, Elkdr mit ®Iummrldif, zu 3,960.000 K., ferntr «lrgante Horlbolzschlakzimmer 4,900.000 ft. HochNaen rolitirrtr Bollbau» Schlodzimmor, PaNntvlaNn,, in EsÄ«, Bucke. N«,I»agoni. Nuß. : »n 7.000.000 ft. (ruftt). Lveile,immer in Nck». lomvleti mit A,'9,Ü0»iich ». Ledersesseln» vorr 4,500.000 ft. a«fw. und unser ionsti,«« reichdaMie« Laaer von Möbeln in allen Holzarlen u. Tapenrrerwvbrln MmMMeMW! Garantie! MvbelbauS Westend VN.. Marialiilferstraße 119 im H»ie 798 Grammophone herrlich schöner reiner Wiede» qabe, von der billigsten bis »ur seinllkn AuSfübrung, mit Aarantik, auch aui wöckentliche Teilzahlung v. K. 25.00». aufto. Großes Lager in Blat'e« v. 3 00 ft. auiw. Die neueste» Schlager kag-end Riesenlaqer in Umiavschv> allen z« dm günstigNen Bedingungen. GrammoPhonhanS Schlesinger» Vll. Burgaaffe Rr. 199». 6808 Tei-entrikotbluten und Kleider m den billigsten Gestehungskosten beim Erzenger v Szragrr & H. Kai,, ‘40. Bezirk, Äallensttinstrajje Rr 32. 1. Stock. H791> s?iüg-lundVianinvS in jeder Auswahl un> Preislage zu den denkbar günstigsten Brdingungr« zu »rrkanfen. - Reuerrichteter ftlaviersala» B Erost,2. Brz.» Darwiugaffr 10, nächst Taüorftraße» Linien OCV. 6792 HBUO«. UND KUNSTDRUOKEREI. BUCHBINDEREI u. VERUQ8AN TALT ALPE RN & CO. Wien, VII. Knndlqass« 11 Tel. 32.1-14 8u1o AaitUhrung Billige str»i»o v"" n« rav Schreibmaschinen ä |iß$& JLeop. Steinhart « .iÖ/l/oa Sh fekuiztn rorN&yjfc Kalte ttErtmtdtwß, Wien, I., Bilerstrasse Tel. 74-1-ö7. Sohr Ibmeschifion-RegarÄtnren KiWkünm S berrifen Sie sich auf die Wiener Morgenzeitung^ Jakob Bellas, I. Rolhm» 1 (AnkerlnQ Herausgeber u. Eigentümer: FLd. ZenungSn. VerlaaSges m. b. H.. Wien. S. vez.. Taborstrotze 1—3. Veranlw. Redakteur: Ernst W»ttreich, Wien. 20 Bez., Traunselögass« S. — Druckern- und VerlagS-Ä.-G. Ig. Sreimnami (veranl-wortl. Leiier: Bikior Miitiberger). 9. Bez., Nniverü'äesstrasie Nr 6. Rsdaktion für dir Tschcibo-flowakischc Republik: ttiowia Weiß. Bralist-'oa.!U»;r,jvrgane 3 »immmmmmvmaam