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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-24 · Heft 1834 (24.3.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1834 (24.3.1924)
Date
1924-03-24
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Kr. 1884 Wien, Montag Wiener Morperrzeitung. 24. März 1924 Seite 3 Die Hakoah in Leipzig. Die Wiener spielen wieder 3:3 unentschieden. Die Hakoahner traten vom Vortag sichtlich ermüdet gegen den V. F. B. an und mußten sich mit einem unentschiedenen Ergebnis von 3:3 Toren zufrieden geben. Zur Pause waren die Wiener mit 1:2 Toren im Nachteil. Der Kampf war sehr scharf und zeitweise hochinteressant. Während des ganzen Spieles war die Hakoah stark überlegen. Die Torschützen der Wiener waren Häusler, Schwarz und Ingenieur Sluzky. 10.000 Zuschauer. Amateure und Vienna in Prag. Die Ober St.-Veiter spielen gegen Sparta 1:1 unentschieden. — Die Vienna wird von Slavia 2:5 geschlagen. Die Amateure lieferten gestern der Prager Slavia ein ausgezeichnetes Spiel. Sie waren entschieden die Besseren, doch hatten sie Pech. Die Vienna unterlag keineswegs als schlechtere Mannschaft nach unglücklich geführten: Kampfe der Slavia. Sparta-Platz. 12.000 Zuschauer. Schiedsrichter H e r i t e s ... . (Seemanns. Amateure: Lohrmann: Tandler, Popovic: Hitl (Briza), Ienö Konrad, Geyer; Hierländer, Kalman Konrad, Schaffer, Wieser, Cutti. Sparta: .^«ichmann: Hmer. Perser: Cernenv, Kada, Kolenaty; Sedlacek, Knizek, Böhata, Dejny, Simone?. Die Amateure boten in diesen: Kampf eine Leistung 'ganz großen Formates. Sie waren ihren Gegnern nahezu in jeder Hinsicht überlegen, nur das rücksichtslose Ansnützen der Situationen, die das Erzielen von Treffern ermöglicht, das haben die Wiener noch immer nicht heraus. Dir Amateure präsentierten eine homogene, in allen Teilen ausgeglichene Elf, die fast gar keinen' schwachen Punkt aufwies und ihre besten Leute in Wieser und Ienö Konrad hatte. Die Verteidigung .der .Violetten hatte ausgezeichnet Momente. Ms 'h: der 30. Minute Popovic verletzt wurde, mußte Hiltl zurückgcnommen werden, für den Briza einsprang. Auch in diesem geschwächten. Zustand waren die Wiener den Tschechen immer noch merklich überlegen. Im Angriff wurde Schaffers Kardinalfehler, die mangelnde Schnelligkeit, etliche Male bloßgelegt. Auch Eutti hatte einen schweren Stand gegen das Verteidigerbröckerl Hojer. Die Sparta ist von ihrer großen Form des Vorjahres noch weit entfernt. Die Mannschaft kann heute nicht recht in Schwung kommen und arbeitet nur kn.Einzelaktionen, die freilich' mit ungeheurer Kraft und Zähigkeit in S-ene geletzt werden. Die Tschechen gehen mit großer Ambition vom Start und dringen bis in den Strafraum der Amateure vor, wo sich ihnen Tandler mit Erfolg entgegenwirft. Gleich darauf stoppt Geyer einen Ball mit der Hand und Cerveny hat Gelegenheit, seine Kunst in der 'Erledigung von Freistößen zu beweisen. Das Leder kommt zu Sedlacek, der aber aus seiner Abseitsposition zurückgerufen wird. - Ein weiterer Angriff der Tschechen, pon Hejny inszeniert, wird von Lobrmann abgewehrt, der weit ms Feld hineinläuft. Emmal wird Cstitti von Kolenaty un-> sanst angegangen und Sparta hat einen Freistoß abzuwehren. Geyer schoß den Ball aus großer Distanz Hoch mann in die Hände. In der 8. Minute kugeln Ienö und Kada bei einem Duell in der Feldmitte übereinander. Der vorzüglich amtierende Heri.tes wirst den Ball auf, den sich Wieser herausfischt. Der Wiener geht mit dem Leder auf und davon und schmettert aus einer Entfernung von gut 20 Metern unhaltbar ins Netz der Tschechen. Jetzt kommen hie Tschechen nach vorne. Ihre Aktionen sind freilich noch immer mehr das Produkt ungeheurer Energie, als überlegenen Könnens, die aber vorerst nicht genügt, den Wiener Tormann zu bezwingen. Lahnnann hält eme Reihe schwerer Bälle, dann verläßt Popovic das Feld und erst in der 35. Minute blüht 'den .Hermischen ein Elfer und damit der Ausgleich. Kuzel war allein bnrchgebrannt und wurde einen Schritt vor den: Tore von» Tandler kunstgerecht auf beide Schultern gelegt. Hojer besorgt die Exekution des Elfmeters unb der Kumpf stand 1:1. Die letzten zehn Minuten der ersten Svielhälfte gehören abermals den Amateuren. 'Auch nach Wiederbeginn haben die Wiener mehr vom Spiel und der. Kampf scheint keineswegs schon entschieden. In der 21. Minute bricht Herites, der bei seinen korrekten Entscheidungen vielfach' das Publikum gegen sich hatte, das Spiel ab, da inehvere Sparta-Spieler abfällige Bemerkungen über ihn laut werden ließen. Nach einer Unterbiechung von zirka zwölf Minuten wird der Kampf wieder ausgenommen und der Sektionsseiten der' Wiener Amateure, Schiedsrichter Seemann, leitet das Spiel bei ständig leichter Ueberlegenheit der 'Wiener anstandslos zu Ende. Slavia—Vienna 5:2 (2:1). Siavia-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter .Vniuilcf. Slavia: Staplik; Seifert, Becher; Plodr, Bleüchar, Staso; Knzel, Stapl, Banik, Capek, Kratochwil. Vienna: Pacista; Rainer, Horeys; Seifert, Kurz, Ludwig; Fischer, Höß, Neumann, Gschweödl, Seidl. Die Wiener, die ohne Blum und Chrenka dieses schwere Spiel bestreiten mußten, waren durch diese Schwächung von vornherein stark gehandikapt. Dazu kan: noch, daß die Äiöner schon in der 16.. Minute Fischer durch eine Verletzung verloren, ein Umstand, der eine Umstellung der Angriffsreihe notwendig machte. NeumanN ging auf den linken Flügel, Hoß fungierte als Mittelstürmer und Fischera in der linken Verbindung. Diese Schwächung übte auf die Wiener eine sichtlich deprimierende Wirkung aus, dennoch aber vermochten sie eine technisch außerordentlich hohe und gefällige Leistung zu bieten. Das flüssige, finessenreiche Spiel der Wiener stand, was Spielkultur anbelangt, unbedingt über dem der Tschechen. Leider bekundeten die Stürmer vor dem Tor große Schutz« Unsicherheit und insbesondere Fischera vergab ans diese Weise eine ganze Reihe guter Chancen. Der beste Mannschaftsteil der Wiener war die Deckung, in der Kurz eine zeitweise ganz hervorragende Form bewies. Da der Kampf gleichzeitig mit dem der Amateure auf dem Sparta-Platz vor sich ging, herrschte zwischen beiden Sportplätzen ein reger Pendelverkehr und Spartlentc, die unmittelbar von: Soarta-Spiel kamen, erklärten, daß die S'.avia einen Eindruck nachte, als ihr toiuinculaler Rivale Sparta Im Kampf legen die Wiener spielte die Kienrrg das schönere, Slavra das nützlichere Spiel. Einige wenige Versager der Verteidigung genügten, um den Tschechen zu 6 Treffern zu verhelfen, wogegen die vielen Angriffe der Vienna-Stürmer immer wieder, im Sande verliefen. Der Eckenstand von 9:7 zugunsten der Wiener kennzeichnet ungefähr den Verlauf des Spieles. Neben Kurz bot Ludwig eine sehr gute Leistung, auch Seifert hielt sich recht brav. Hörens konnte Blum nicht ersetzen, und rief durch seine Kopflosigkeit mehr als einmal gefährliche Situationen vor dem Vienna-Tore hervor. Die Stürmer der Wiener ließen im Felde tatsächlich keinen Wunsch offen, aber was Schußvermögen anbelangt, konnte nur Neumann halbwegs befriedigen. Seidl war sehr brav, doch blieben seine Flaukenbälle vielfach unausgenützt. Gschweidl war nur vor der Pause durchschlagskräftig; Höß üud Fischera ausgesprochen schwach. Die Slavia vollbrachte, wie erwähnt, absülnt keine Heldentaten. Stapl ist total außer Form, desgleichen Vanik, so daß Capek zum eigentlichen Angriffsführer avancierte. In der Deckung gefiel Bletichar. : Heftige Angriffe der Vfenna leiteten das Spiel ein, das Kurz und Höß vor das Slavia-Tor bringt. In der 9. Minute wird Fischer verletzt und geht vom Felde. 'Einen Elser für die Wiener'sch'-eßt Höß in der 18. Minute dem Slavia-Tormann in b'e Hände: 'dann vergebt Fischera, der 'dasselbe Kunststück noch mehrmals wiederholt. In der 22. Minute erreicht Slavra eine Ecke, die an den Torn>.st"N' gebt und v,,n: d'rt ZN Capek gelangt, der einköpft. In der 30. und 35. Minute verdirbt Fischera abermals gute Chancen. Eine Flanke von Seidl wird in der 4:1 Minute von Nemnanu mustergültig übernommen und nnhaltbar eingeschossen. Knapp vor der Pause erreicht Capek neuerlich die Führung. In der 7. Minute nach Effteuwechse* l>mkt H"reys einen Schuß Stapls ins eigene Tor. Ein Vorleger Kuzels gibt Capek Gelegenheit, in der 31. Minute den Stand auf 4:1 zu bringen. Vienna'forciert nun das Ein-Bäck-System, und zwar mit Erfolg. Pacista wehrt einen Ball Vaniks ab, muß aber e'.nen Sb"ß Ku'els, der scheinbar aus Abseits^ effüng abgegeben wo^en war, passieren baffen. 'Wenige M'nuten vor Ablauf der Spielzeit erreicht Neumann den zweiten Treffer :ür die Wiener. Ein einwandfreier Schiedsrichter war Kwietek. Sportplatz Hertha X: Quellenstrassfi 24 a Straßenbahnlinien: 6,15, 67 Dienstag den 25. Mär* 1924 . 4 Uhr nachmittags: Team des jüdischen Sportvertondes Oesterrechs—Hertha 7,3 Uhr nachmittags: 7874 Reserve -Team - Hertha-Reserve Sportklub—Szombathely 2:1 (1:0)« Sportklubplatz, 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Braun. Sportklub: Eduard Kannhäuser; Loiväk, Beer; Zankl, Wiedemann, Plank; Gibiesch, Timmler (Pillwein), Hans Kannhäuser, Neumayer, Bauer. Szombcthely: Wemlmrd; Prem, Nagy; Fakacs. Schütz, Vamos; Nemetb, Par, Hoffman::, Meszaros, Kruczler. Der ungarische ProvinMeister enttäuschte. Nur die Verteidigung verdiente die .Bezeichnung „erstklassig". Auch die Deckung befriedigte halbwegs. Dep gesanüe Angriff hingegen war schlecht. Der SportKub spielte nicht schlecht, doch stren-gte er sich nicht smtzdevlich an. Der Kampf begann mit Angriffen der Wiener und schon in der 9. Minute ist Bauer nach einer Einzelleistung erfolgreich. Nach ungefähr einer halben Stunde muß Timmler wegen einer alten Knieverletzung ausscheideu. Den Gegner trifft an diesen: Zwischenfall kein Verschulden. Für Timmler tritt nach kurzer Zeit Pillwein ein. Beide Torleute haben.einige Male Gelegenheit, sich auszuzeichnen und erledigen ihre Arbeit fehlerlos. Nach der Panse ist es wieder Bauer, der in der 10. Minute dem Sportklub zu einem weiteren Treffer verhilft. Eine Viertelstunde vor Schluß bringt Kruczler den Ball rasch vor, und Hoffmann jagt die gut zur Mitte gegebene Flanke aus der Luft. ins. Netz. . Rundspiel auf der Hohen Warle. Iugoslavija gegen Zidenice 3:3 (2:2). Iugoslavija: Nemes; Iokovic, Stakic; Petrovic, Mabek, Marevic; Gyuric, Djordjevics, Jvauovic, Petkovic, Ruzie. Zidenice: Plichta; Kacerovski, Holas; Kuchar, Carvan, Kern; Janhuber, Novak 1, Novak 2, Simon, Rohlicek. . Die Serben leisteten ihren Gegnern überraschend hartnäckigen Widerstand. Ihre energische Spielweise behagte den Tschechen absolut nicht und letztere versuchten in derbem Spiel ihr Heil, -welche Absicht ihnen aper nicht gelang. Die Serben suchten'ihren Gegner gleich zu Beginn des Spieles"zu überrunvpelu; ehe man sich dessen versah, saß der Ball auch schon zweimal in: Tore der Brunner. Der erste Treffer, der in der 4. Minute siel, hatte Petkovic zun: Urheber, den zweiten erzielte der etwas schwer geratene Linksaußen Ruzic in wunderhübschem Alleingänge. Die Tschechen nehmen sich nun ein wenig zusammen; 'ihre Offensive führt in der 30. Minute zu einem Treffer durch Novak 1 und in der 39. Minute durch Novak 2 zum Ausgleich. Nach der Panse ist vorerst Simon für Zidenice erfolgreich (4 Minute), die nachfolgenden Angriffe der Zidenice-Leute enden jedoch Meist mit knappen Fehlschüssen. In der 14. Minute bricht Petkovrc unvermittelt durch; sein Schrägschuß landet nnhaltbar im Netz. Iugoslavija kommt nun sichtlich ailf und liefert ihrem Gegner bis zum Schluß ein vollkommen gleichwertiges Spiel. Schiedsrichter Kienzl. 10.000 Zuschauer. Slovan—Kinizski 2:2 (0:1). Slovan: Roth; Bojar 1. Grüner; Klchetka, Baak» Barbak; Gruber, Bulla, Listopad. Ptacek, Iano. Kinizji: Ritter; Vogl, Reisch; Fenyvessy, Hutter, Rösler; Tünzer, Frech 1, Neufeld,. Weinhauer, Frech 2. Auch die Rumänen spielen sich überraschend gut. Dees war wchl hauptsächlich daraus zurückzusühren, daß die Wie«« einen sehr schwachen Tag hatten. Slovan hatte — von der ersten Viertelstunde abgesehen — jederzeit das Heft in der Hand, ohne jedoch vorerst den gegneri chen Tormann überwinden zu können. Einige wuchtige Nahschüsse landen in den Händen Ritters, ja sogar einen scharf ae'retenen Elfer Grubers vermag er abzuwehren. In der 42. Minute läßt Roh einen Ball Weinhauers unter dem eigenen Arm hindurch ins Dar rollen. Nach der Panse treten die Slovan-Leute mit Kuzl an Stelle Barbaks an. Nach , einigen Fehlschüssen Grubers verwertet Bulla ein Zuspiel * Listopads znm ersten Treffer für seine Farben. Unmittelbar darauf, in der 12. Minute, erzielt derselbe Spieler aus einem Zu'piel Ptac-eks die Führung. Der Ausgleich läßt nicht lange auf sich warten; Neuseld verwandelt in der 25. Minute einen wegen Hands diktierten Elfmeter. Slovan kann nun trotz verzweifelter Anstrengungen das Resultat nicht mehr andern; die schönsten Schüsse gehen entweder daneben oder landen in den Händen des gegnerischen ' Tormannes. Schiedsrichter Kieriszl. Der Cup. Simmering—Rapid 2:1 (0:1) [1:1]. Rapid-Platz. Schiedsrichter Plhak. 10.000 Zuschauer. Simmering: Aigner; Jra, Musil; Ehrlich, Roscher, Baumgartner; Hauswirth, Dan-is, Horwath, Mrkwitschka, Gliwiffch. Rapid: Kolar; Uridil 3, Dittrich; Klär, Machet, Kulf; Kirbes 1. Kirbes 2. Kr:than, Wesielik, Wessely. Die Simmeringer stellten entsschieden die bessere Mannschaft. Trotzdom gelang es ihnen nicht, in der regulären Spielzeit den Sieg zu erringen und erst im Nachspiel blieben sie erfolgreich. Bei den Siegern gefielen Horwath und Danis im Angriff, werters Ehrlich in der Deckung und die gesamte Verteidigung sehr gut. Die Hütteldorser verdankten das günstige Ergebnis ihrem vorzüglichen Tormann Polar. Die übrigen Spieler senden sich nur selten zu einhertlichen Mionen zusammen In der 7. Minute läuft Wessely durch, die Srmme-' ringer Backs verfehlen den zur Mitte gegebenen Ball und der herbeieilende Kirbes 2 schießt an die innere Tovstantze, von wo der Ball ins Goal springt. Simmering drängt i-nt der Folge sehr stark, 'doch geht ein Schuß Danis' an dre Querlatte, und zahlreiche scharfe Schüsse werden von Kolav bravourös gehalten. Nach der Paule muß zunächst Aigner: einige Male intervenieren, dann übernehmen die Simmerjnger wieder das Kommando. Es gelingt ihnen auch, in> der 24. Minute den Ausgleich zu erzielen; der Torschütze war jedoch ein Gegner — Klär! Da bis zum Ablauf der regulären Spiolzeit keine Entscheidung gefallen war, wurde das Nachspiel iu der Dauer von zweimal 18 Minuten durchgeführt, . in dessen Verlauf die Roten in der 14. Minute durch einen wunderschönen Schutz Hauswirts den Sieg erzwangen. Zweite Klasse. Süd. Rudolsshügel—Vorwärts 11 2:0 (0:0). Ericketer —S. S. V. 4:2 <1:0). Bewegung 20—Sportfreunde 4 : 4 (0:1). Germania—International 1:0 (1:0). Beüvegungsspieler—Phönizia 3:8 (2:1). Als Freundschaftsspiel ausgetragen: Vorwärts 1906—Neubau 6:2 (2:0). , s g" Öe jo SL Torr V 8 »s §2 für gegen A Rudolfrbügel .... . 15 13 2 0 58 9 28 Wiener Bewegung . . . 15 7 6 3 28 17 19 Ericketer ...... .15 8 1 6 27 25 17 Neubau . . 15 7 3 5 34 28 17 Bewegung XX .... .14 4 7 3 34 22 15 Vorwärts 1906 . . .15 4 5 8 26 34 18 Vorwärts XI ... , .14 4 4 8 19 18 13 Phönizia. .14 4 4 6 18 35 12 Simmeringer S.-V. . .14 4 3 7 22 36 11 Wiener Sportfteunde . 14 3 5 6 22 34 11 International.... . 15 4 2 9 23 31 10 Germmia. .14 2 5 7 15 25 9 Das bei dem Stande 2:1 für Germania abgebrochene Treffen Germania—Pbönizia ist nicht berücksichtigt. N. A. C. 9:2 (l >:2), Straßenbahn- —Meidlinger Sport. freunde 3:1 (2:0), - F. A. C>- -Sturm 14 3:1 2: 1). W. A. C.-Gcrsthof 8: 0 (2: 0). Jedlersdovf—Sturm 1907 1:1 (1:0). *> « L 8 « « wO Tore S G iS> 5L es N- F. A. C. .16 12 1 3 57 14 26 W. A. C. . 14 10 1 3 49 15 21 Red Star. .14 8 2 4 35 24 18 IedlerSdorf . . . . . 14 6 3 5 29 28 16 Donau.. . 13 5 4 4 25 18 14 Gersthof ...... .16 4 6 6 21 30 14 Straßenbahn . . . . . 14 5 3 6 18 26 13 Sturm 07. 4 5 5 25 29 18 Meidl. Sportfteunde. . 13 6 — 7 25 39 13 Donaustadt. . 13 5 1 7 14 26 11 Stunn 14 . . . . . .14 3 4 7 16 26 10 Nußdorf . . . . . . 14 1 2 12 14 53 4 l<l)MM3Ncjji6c!Ss'i<M3iiS6!)6nLs!<0Mflttzd3l)K,^gl'3M Kredituna Alle Arien von | Bankgeschäften fi —---- 8 -KMW ich Warengeschäfte idephune; 60-4-02, 00-4-93. 64-4-42. 08 4-78, 09-4-82 i046s Telegrammadresse: Frapobank

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