Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1831 (21.3.1924)
- Date
- 1924-03-21
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Ur. m Freitag Mm und Kino. „Hotel Potemkin." Di« letzte Stunde? Wr Wen bereits Wer diesen Film, der heute in den Diener Kinos erscheint, anläßlich der Pressevorführuust berichtet. Er ist für uns um so bemerkenswerter/ da er eines der ersten Produkte ist. die die „V i t c>"-Filmindustrie in ihrem neuen Großatel'ier ans dem Rofenhügel sertiggestellt hat. Als heimischer Film erregt natürlich in Men besonderes Interesse, da er mit hier auch von der Bühne bekannten Darstellern besetzt ist Auch erfreut sich der Regisseur die./cs Werkes, Max Neufeld, einer großen Popularität. Die flotte und wirklich spannende Handlung bietet sehr viele Möglichkeiten für wirkungsvolle Bckver, die die Regie restlos zu erfassen wußte, und außerdem bringt sie durch feine Nuancierung und Detaillierung gut albgestimmte Effekte. Wetters hat es der Regisseur verstanden, aus dem amerikanischen Filmen, die zu uns herüber kamen, das Beste au Regietechnik hevauLzwgvölsen und für sich zu verwenden, chne dabei seine eigene Note irgendwie eiuzulbüßen. Außevdein zeigt «c eine erfreulich straffe Führung der Darsteller und weiters sehr viel Verständnis für Stimmung und Milieu. Durchwegs tadellos ist die Darstellung, bei der in erster Linie Jean Angela in der Rolle des jungen Lords lobend hervorgehoben werden muß. Ausgezeichnet ist auch Eugen Neufeld als Intrigant und sehr liebes und nettes Spiel bietet Vilma Banky. Die Herren Strobl und Jenscn sind in kleineren Rollen sehr charakteristisch und lebenswahr und Albert Paulig sorgt für netten und diskreten Humor. Photographie und Ausstattung entsprechen in Hier Qualität den übrigen Belangen dieses Werkes. Dieser Film, der sehr schöne, abgerundete und künstlerisch vollwertige Leistungen bietet, wich sicherlich Leim PMikuin sehr gut ausgenommen werden. „Die suchende Seele." Dem -Wasserstoffsuperoxid ist die Kraft eigen, daß Haar zu hbeichen. Die Friseure nennen dies diskret „blondieren". Die neueste Errungenschaft der Filmindustrie: Schauspielerinnen können sich die Seele blondieren lassen! Das erste Experiment in dieser Art bringt der vorliegende Film. Lucy Dorain, sonst als Darstellerm nymphomanisch sich gebärdender Weiber bekannt, erscheint hier in einem Film, den Frau Luise Droop scheinbar der Henny Porten auf den Leib geschrieben hat und der au8 einem Grund liegen blieb. Dieser Grund liegt hier so ziemlich auf der Hand: der Film dürfte selbst Henny Porten zu blond gewesen sein- Was hier geschieht, kommt schon aberdntzend Male in den Romanen berüchtigter deutscher und speziell sächsischer Schvlftsteller-mneu vor, die sich in den Kreisen ewig kindischer Frauen ungeheurer Beliebheit und einer unheimlich hohen Auflagezahl erfreuen. Wozu sich die Doraine bei ihrer eigenen Filmgesellschaft ein derartiges Machwerk aufdrängen ließ, scheint unerfindlich. Der Regisseur Bie brach arbeitet in diese Handlung mit ollen längst bekannten Mitteln hinein, die selbst das beste Sujet kitschig machen könnten. Irgend etwas Achnliches w'.e eine gigme Rote läßt er nicht merken. Was die Darstellung. anbelangt. die außer Doraine von lauter herzlich unbekanmen Leuten getragen wird, kann man nur konstatieren, daß sie sich Wiener MorftenzeitnnA. Regie und Buch mit mehr Eifer als Können anpasst und -v-lch nur unerfreuliche Resultate zeitigt. Besonders verdient hier ein Intrigant erwähnt zu werden, der in Maske und Spiel wie nne unftvlwillige Karikatur feines bekannten Kollegen Schunlzvl amnu^et. Die übrigen Darsteller, inklulsive eines etwa WWährlgen Mädchens, zeigen jene UnnatürÜchkeit. die die Filme deutschen Ursprungs in früheren Zeiten so unvorte'.lhccki Von den amerikanischen und anderen Produkten un^rjch'ed. Luch Dorain agiert munter, ohne Rücksicht auf Regie und Ensemble, beu langweiligen Weg ihrer Rolle entlang und spielt mrt emer wahren Todesverachtung „edles Weib". Besonders muß hstr noch ein Ä-esturm erwähnt werden, der alyolut -nicht den Eindruck eines e'was bewegteren Meeres o-uffommcn lässt. Warum darüber die Mannschaft des. Schiffes, auf dem Lucn Dorain sich befindet, so verzweifelt ist, bleibt unerklärlich. Mit diesen Mellen würden zuverlässig auch die Bootsverleiher vom Henstadlwasser fertig. Die Phowaraphie bringt ebenfalls nichts Tröstliches in dieses Machwerk hinein, „Harun al Raschid" — der 150. Sascha-Film. Freitag den 31. -d. wird in den Wiener Kinos ein nuer, großer Scrscha- Frlm ,Harun al Raschid" vorgeführt. Ladislaus Vasd-a hat den gleichnamigen hochinteressanten Roman von Paul Frank für den,Film Le-arbeit-et. Michael, Kertesz hat da8 Me.rk in» Min er t amt) es durch die Fülle seiner ingeniösen Einfälle sowie durch eine nuartige fesselnde Technik zu einem kimisllerischen Film gestaltet, der zlveifellos zu dem Bosten gehört, was die österreichische Produktion bisher erzeugt hat. Die —LQS6GI SS® ====•====■ DIE FILMWE üEuslriert« Kinorevue PilnioFaehblatt und -Publikums-Wochenschrift REDAKTION UND VERWALTUNG: Wien, VII. Hermanngaase Nr. B / Talaphon Nr. 36-6*98 AuS dem reich« vustrterte« Inhalt: Illustrierte Nilmbelprechunien, ffiiuikitnstlerbionrapliien. gilm-omane und »'ItoveUen, «Mode, .Humor, -Neuigkeiten iT legramme. fachliche Abhandlungen und Filmkritiken. Briefkasten ,uw usw. Bszuailpretse r In Oesterreich. Deutscher R ich, Ung irn K S500, resp, 8000, Jugosti-wien Dinar n, Tschecdo'lowaker NS 3, Polen Mark Oo.voo Abonnement: stur Oe0er>eich. Deutscher Reich, Pol-'n, Ungarn K 95.000, Jugvilaivien Dinar 300, Tschrchos owak-i K' >40. daS übrig Ausland jährl. Echiv. Franken 25 (vierteliährlich K 35.000, Kj 35, Dinar 70) Preisändernn>.en vmbchalren f!^Wks.7-Äl.Mß!L0ki 1324 Derselbe rnthiilt unter anocrem: Kalender 18S4 mit Film-Dan«r»regkln, Tagebuch und de» Geburtstapen der b,drmendsten in- und nnSlSndischen Ftimttais. — Nichrigaestellte. nenefte nnd ergänzt« Adressen der Filmdaesteller und Regisseure Deulichland- und Oesterreich?, Filmsabriken, Ateliers, ^ilmlcioanstalten usw. usw. — S,enenbilr>cr der besten Filme der JalireS I9S3 und die veknirlksten deutschen u >d Wiener Filmstars Ferner: „Der Weg zum Film", don Bau! Ollop. ,WaS kostet ein Film?" von H. tt. Bretianer »Fitmstnrgnsen". au» dem FranzSstscher, übertragen von Ferd. naSka. „FilmstatistifcheS.* Brei;, balbste:s gebunden, ca. lüo Seiten.(LreiSLndfrirng »orbehallen): Bei BorauSb-rahlung: Oesterreich, Deutschland, Ungarn, Dolen K 8oOO, Ausland KC 1», Dinar 80, resp. Schw. Fra>-ken 1. — Per Nachnahme K 7000 Zuschlag siir Borio nnd Verpackung Dw II. Vita-Großfilm Hotel Potemkin (Die letzte Stunde) Eine sonderbare Geschichte in sechs Akten von Ernst Qnlda;" , Garrick) Regle: Max Neufeld In den Hauptrollen: Jean Angelo—Vilma Barky, Eugsn Neufeld—Eugen Jenson Ab haute bl« 24- Märst Kärntner-Kino, I. Votivpart-Kino, IX. Palast-Kino, VIII. Fiieger-Kino, IX. Varn 29. bis 27. Mir« e Imperial-Kino,!. Burg-Kino, I. Elite-Kino, I Schwarzenberg-Kino,!. Cöwen-Kinq, IU. Atlantis-Kino, IV. IQUITTNBR, ZUCKERB6RG ft CO. WIKN. Vit.« Coprrigth 19» bi Nachdruck verboten. Deutsch-Oesterreichtscher Verlag, Wien. 50. Fortsetzung. Die Heimatlosen. Von Wilma Vukclich. Aber die Tatra und die Diätetik lehnte er ab. Er lväve svifch wie noch wie. Er fühle sich stark wie «noch nie/ Auch fei er -um Schaiffen sehr aufgelegt. Brauche nichts als Ruhe und Ungeistörthvit und freue sich aus den einsamen Soumter in Budapest. . Er 'spürte: m der Eimfautikeit würde das Wert gedei^hen. Das Konzert war aus den 12. Dezember festgesetzt. Alfred hatte im Sonrmer feine Symphonie vollendet und war mwt etwas apathisch nnd abgespannt nach dem anHs^trengten Schaffen. Im Grunde erfüllte ihn auch eine Enttäuschung; denn' so hochgespannt seine Empfindu-n^cn währenid der Tage des Schaffens gewesen, nun sanken sie hinab m eine graue Deere, und sein Weick klang ihm mit einem Male sonderbar fremd. Er süihlte nichts mehr von jemr Sehnsucht, die ihn den Sommer über getragen, die chn vn einem immerwährenden Rauschzustände festgehalten, daß er die Nächte durchgeiwacht, bis die Sehnsucht Melodie geworden. Und diese Mlcdie rauschte so revch. sie sang vor ihm her wie ein neckender JrvAe-ist. War wie Glockengesang, der aus der Ferne klingt, und keiner kann sagen, wo der Ursprung 'dieses Klanges ist. Wie im Fieber war Alfred und suchte die Melodien einFUifangen m einer ewig jagenden Hast. Wie langsam glitt der Bogen über die Saiten! Die Melodien drängten sich und rauschten ineinander. Tie Stimmen verschlangen sich mutr die Hand war nicht rasch genug, die Feder nicht s>o flink, um alle die singenden, huscheibden, ueckenden Geilster zu bannen. Ein Reichtum -var es, wie nur dir Jugend i>hn kennt. Eine, Sicherhe.it des / 'MrM, dis da- Köstlichste wählen ließ . . , und köstlich klang das Lie-d von der Heimat, wie Alfred es enipsaud. Wie er es empfand, solang er schuf. . . immer das Bild der fernen Geliebten, nach.der er sich sehnte, vor Augen. Und über chm .spannte sich der sternenklare Nachthimurel Budapests. Die'Donau rauschte dunkel und unrnhevoll in seine Shnl.phonie. Irgendwo klangen verlorene Weisen, . Zigeunermnsik, die überall fpic-tte in diesen seltsam klaren und lauen Sommernäcksien. Und ein Lachen klang. Ein Verloremr Äiebeslaut. Ein kleiner, Heller, brivnstiiger Schrei von juingen Mädchenli'ppen. Und ein Singen. . . Die ’ fußen, schwermütigen ungarischen L-ieder, die die Bu-dapester Gasse singt. Und kleine, neckische, liebesnärrische Gassenhauer, abgerissene Sätze u-nd Morde . . . .denn auch das ist die $eimcti Das BirdaPaster kleine Mädchen, das gutmütig, übermütig und lasterhast ist. Das leich!sinnig scheint und dennoch schwermutsvolle Lieder zu singen versteht wie keine. Auch das ist die .Heimat und so ernpfand sie Affre-d, nachdem «daS Lied in seiner Seele, verklungen war. Die Sehnsucht schwieg. Die Einsamkeit, die ihn den gangen Somurer über uurg^beu, machte den gewohnten Gesialten- Platz. Und seine Mutier war da und ävollte, daß ihre Pläne Wirklichkeit würden. Die Wochen, die seinem Konzert vomugittgen, lvaren. ein Kanvpf mit tausend Widrigkeiteir und Alltäglichkeiten. Benitzkhi war dafür, Mswds Austreten sofort zu einem Staatsereiguis zu machen, ihm den Nimbus einer durchaus befinderen Erfcheiwung zu geben, sein Werk in den Milteilpunkt zu stellen mvd um dasselbe eine Zusammenstelluug «wenig gehörter, womöglich altungarischer Meister zu gmppieren. So daß die Stimmung in einer rmmerklichen Ste.'rgeruug, in einer stets erhöhten Spannung auf das große EreiguiS vorbereitet werde, welches dann die Erlösung und den Ausklang bringen sollte. Wobei.man noch di« Mögüchbi» hatte, di« gan-e Sache als Patriot!- __ 21 Wem 1Ö24__Seils M Photograpllie von Girstav Ucicly stcht auf der Höhe >dci Vollendung Ja diesem Kinostück, das eine äußeast lebendig! und sehr spannende Haudinng ll>at, sieht inan das MückSspies In Morbt' Carlo, Szenen aus dem Zirkus- und Darietelckben, Prachtvolle Baltctivorführnngen sowie herrliche LandschasiS, aufnchmen aus den Gasteiner Alpen und dem Raxgeihiet'. Di« Sascha h^t ihr En'em.ble zum Zwecke der Ausnahme für ,Harmi al Raschid" nach verschiedenen Gegerlden entsendet. ,Harun as Raschid" ist der löst. Film, dc.r aus der KunstwerWite der Sascha hevvovgegan,Mn ist. Ein Preisausschreiben für ungarische Fllm-schriftsteller. Die ungarische Viia-F«linstesellschaft hat riuen Preis von zehn Millionen ungarische Kronen für das beste Filmszemrium encz Gescllschaft§.stückes ausgeschrieben. An her Konkurru^ können sich nur ungarische Au-toren beteiligen. Die Szeuerien inüssen bis 1. April an das ungarische TlMtevblatt ,/Szimhazi Elet" (lThe-a^rleben) ciugeschickt werden. Es Han/M sich um eine kur,zgefaßt.? Darstellung dvr Idee. Der Zlveck deS Ausschrei'bnls ist. begabte uwaarische Autoren für den Film zu gewinnen. Es wäre zu empfeWn, derartige Konkurrenzen auch in Oesterreich etnMfühven. Die Filme dev Woche. „Schwester Judith." — „Dornenweg der Unschuld." — „Vnfsallo Bill." — „Zeitungsjungen von San Franeiseo." — „Bubi." — „Gehetzte Seelen." — „Fluch der Aouga." — „Inge Larsen." — Hotel Potemkin." — Der falsche Dimitri." - „Mitz Lullu Bell." „Harun al Raschid." __ rBUßGK9N0.1. OPERNRING 19- Ab heute bis 24. Mttrs Der Sascha-Exklusivfiim Harun al Raschid Regie: M. Kertesz und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen! 4, l/?6, 7, V«9 Uhr r^. ROTENTURM-K1NO WIEN, L, FLEISCEUÄBK2 1 MN" Ab heute bis 24. März "MM Nu süßes Geheimnis Rs 3 Mdel des Herr« Snbois Lustspls) und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: *■ V-6. 'Ifi »vä 3/*9 Ulu Berleitimßik .einer erstklassigen Küostlerlcapelle rCENTRAI'KINO Ab heute bis 24. Mir; BUBI Ein Gegenstück des bekannten Films „MV BOY* , mit J ack le Coogan und das übrige Schlagerprogramm Beginn; »/«ft, V,7, 7«9 Uhr r^LdWE^-SCINO "“Ä—i I Ab heule bis 24. N9rc 8 Der Sascha-Exklusivfiim Harun al Raschid Regie: M. Kertesz und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: V<5, ‘/49Uhr^ K'no-Orchester unter Leitung des Kapellmeisters Rümeth fche Ang-elegenhoit hinzusiellen. Das Magyärentum in fernem originellen Genius zu feiern. Und der Erfolg wer bombensicher, wo es sich um Ungarns eigene Sache lp-udslte. Eni paar wt-weitz-grü-ne Kranzschleifen. An lvenig patviotischen Aufputz, Ansprachen nsw. — wer wagte da noch, Emwände zu. erheben? Und außerdem war ja Alfved wirklich ein Künstler. Die Leute, ans die es ankonrmt die es berstehen, werden es auch ohne dekorativen Rahmen begreifen. Das große Publikum aber fällt auf die Reklame herein . . . Auch Frau Marianne war sehr für Bewtz-lhs Programin, wur bat sie, auch in der Wahl der Stücke >den Geschmack 'des Publikums möglichst zu 'berücksichtigen. Sie p»rr für Brawouvstückchert, technische Glanzleisiungen. Man solle sich sofort über Alfreds Können rm klaren sein, verblüfft und geblendet. Das fülle die .Häuser und -mache nden Massenerfolg aus. Alfred schwieg. Die ganze Sache ging ihn ja so wen:.; mehr an. Das heißt: anfangs chatte er sich wohl gelvchli. und es war ihm auch gelungen, den Einfluß seiner sDlntt-:v, die vor ihm Respekt hatte, zu paralysieren. Aber Benrtzly stand auf ihrer Seite. Benitzky, der zu dirigieren versprochen hatte, und >das war keine Kleinigkeit. Er immer seltener, uitd das Publikum feierte jedes Erscheinen Beuitzlys auf dem Podium als musikalisches.Er eigms. Seine großen Dirigenten- und Geigevevfolge waren unvergessen geblieben. Man ehrte sich selber in rhm, dci'.n er hatte den ungarischen Namen durch drei Weltteile g.'. tragen und?ihm Ehre gemacht. Er 4var tnrd blieb Benitzky, .desirnschnesweißen Lölvenkcpf jedes Kind in Bu'dapest kannte, der durch die Straßen ging, ümner barhaupt, Leu Kop^ vorgeschoben, daß ihm die langen wüsten Locken in die Stirn« fielen, Fortsetzung folgt.) 8