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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-21 · Heft 1831 (21.3.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1831 (21.3.1924)
Date
1924-03-21
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Seöifttt« Büb Balvtwksrse. (Mitgeteilt von der Oeiierreichischen National-mik.l ViLtL s. 1 hr>H. fJtilden Ajrraw 1 jiifr. Kronen . . . ' Pelrf^d I Plnfir PrrUn* 1 (Vnlurlif tMt-h.mark ' 1ßrlurel 1 hf'«t«rhp Frni’ns , ‘ Pi'dnre»t 1 nmarlfclie Kronen BtikarcR* t l.e*.’ C}>rl«<lnT*<n 1 norv p*. |,*>onrn TCrmrrtWpn 1 dfclrcti* Kronor ’ London 1 p»„nd SterMna . «\WtM , p-«-Ma* . , * * * WaPsnii t Mre . , , ’ Ynrir t Dollar! , \ [ * ’ P.’rU 1 Frnnns.* * Prn<* 1 tarbnrho-alow. Kronen* 5o Vi\ 1 lew* ' .cfr«rk»nlr> t PCbW'fdldrÜeKronor Warnrtnn** I m<nlarbr A'nrl-- . Ztlrlch 1 »cl’welrerlscbo Francs Noten /werlltan. Noten v. M>(>Mur atstw, . » Helnnro . . »lelf'lniMin Noten ino Frone« , Bnipnriache Noten r„ irmn t.era ' . „ » tm .; , . Vleftirre. . . Dilnivcbe Noten 100 Kroner . Deutsche Noten* , . . . . » . io" . :: ■ .. kleinere* . . . Fti?!, Noten von 9 l.lvreat. aufw, v . k’elncre. Frnn*J»*»j»c1ie Noten tnO Francs HoT'Jindlrclie Noten IM OuMen! Mailenische Noten v. IM Lire autw. . „ Heinere . . ’ -«Eo&l. Noten unttest.zu UWi Dinar r IDO n » „ kleinere , , i'orweetsrliß Noten 100 Kroner . Politische Noten „ » kleinere** . . RamSnische Noten zuKWUi, r,ooi.ei ■ . Heinere . . . küss, Noten (Roman.) su Ml) Rudel .. . . . U». p r . kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten IM Francs. Spanische Noten 100 Peseta* . . Tschecho-slow. Not. v. lOOOnufw. p , kleinere Dagir. Noten (neue Hm.) ru lOOÜKr. „ , zu 10.000 Kr. . . . . . Kleinere . . . 7'\ IM flrz 19. Mfir* Geld Ware OelJ Ware 263*n. - 2C4SO.- 3627'!... 76 37H- Ffß.- n %- 870.» 87*.- pM.- P72.- F7\ - 874. "VflO 16F t'.ytt t«.4" r.a-'i. 291'.- 301 *. 30 « 0.91 i/l ".91 1 ei?fO._?7t.- 37a.- •>74 p.f>n. - 0430.. 0470. Tt It^O.- tt’MO,^ tl'7'».- 3Nn- 3flr.°iv .. 3f40in‘,„ 30-vrn.. f.d-’n, wV_ pvin. -t074.~ 3<'R'\ - 79 4.- W7«. 711W... 7^1. - 7t W". ^591.— 7^1.- :<6 2,.— H6'8. 20*11,— 7<5t._?T'-t .- 1V'3..;? 7,— 403.- ,V2, tF6.w.-!8«tomo'. iWzs- 12333!- V222S. - 12275! rwi.« 7171',.- 7i>T,7,- ■MOOn,- 7n7«n,._ 71 "10. .. 7o7r>' 71 ■m-. - 'j-m. . 30”5. 4fU.- 493.- 476. - 434. 4^1! - 440! 4"^! - .VM. Ul' \ ' 1118*»- - 1090 14<W 15.50 15. 14 f?r, n!n two t"!io (Orrvi, . •Jnq.V', 3 23 0. - 301 n\. y 3 foo. ,w>.~ ros.- ’/iS.— 34 "i. U>'"-a.— 5»V»*?s '?r!?Vl, rr>.~ Z"!W.- M". ■;M\ - V6?.(»7n,- 'Xlli-I, ÖM.?7l. -?69. - 875. Ml.- «ly.- 9311.- <'397. - 3’in.- <.370. 7l.- 69.- 79. R4.- 76.- F4.- 74. 364.- 468.- - TfO. 344.- 348.- m- 350.- tstto!- t?54l!- »8430! - I8.130!- I2211.- 12 i'.n. - J2Ü1, 12190. H8»0. - 8020.- 87'v. - 867". 3032.—?()43. 7/32, - er 48.“ 2U 7. 2027. S04<. Ü.86 Ü.S3 0,37 C.S7;i!so 0 <R» 0,82 V92 * Für 1000 r«.-Mark. ** für 10.000 poltt. Mark. KapltalsvermeHrnngrn. Metallu rgi sche Werke n nd M a j ch r ne n f a b r i k s - A.-G Erhöhung von 500 Mil-- lionen auf oinr Milliarde Kronen. Bezugsrechi: aus je eine alte Mtie eine neue Aktie. Bezri-gspreis: 5700 K. pro Stück tel qucl. Dezugs-srist: vom 2-1. d. bi» ciiit/chiießl'ch 4. April d. I. — „Slave x", Aktiengesellschaft für Forst Industrie, Zagreb. EchöHirn-g von 10 Millionen auf 20 Millionen Dinar. Teiugsrecht: auf je zwei alte Aktien eine neue Akl'ie Zum Stückpreis vcn 210 Dinar tet guel. Bezugsfrist vom 21. bis LI. 2, — Sreiris ch e W v s s e rk r a f U u n d E lek t r i z iL 0 ts«A «G.. Graz. O'rHoHunig von 7400 Millionen auf 24 Milliarden Kronen. Ausgabe der restlichen Privri'iätsaklien lit C. Bezugsrecht: auf je 25 alte Prioritätsaktien lit C. vier neue Priorilütsakien tit. C. zum Stückpreise von 4400 K. tel quel. Bezugssrift vom 21. bis 81. d. Errichtung einer Wiener Spezialbronzen, und Metall. Walzwerk-A.-G. Mil Genehmigung drs BunveSkanzi-eramtes wiro eine neue Aktiengesel'fcha't unter der Firma „Spe^ialbronzen- und Mctallwalzwerk - A.-G.'^ mit dem Sitz in Men gegründet. Die Mohndrufteuer und die Wiener Banken. Die Wiener Groß-banken haben gestern vormittags bei Stlfdi-rat Breit» ner in ein-er Arrgelsgenhe4t Vorgesprächen, die eine neue schivere Belastung der Banken und des gesamten Gefchäftslebens durch Gemeindeumlagen darstellt. Es sind nämlich an die Großbanken Borständigungev hinausgegangen, in welcher Höhe die Mietwerte der Bankgcibäude eingeschätzt Wulfen, und ans Grund welcher Mietwerte die Wohnbausteuer ermi telt werden muß. Aus diesen Verständigungen geht hervor, daß sich die Hohe der W 0 h n b a u st e u e r für die e i n z e l n % :t Ba ulen in Beträgen von 1,5 bis 3,5 Milliarden pro Jahr bewegt. Ta diese unerwartete Belastung, die im Vorjahre nur wenige Prozente dieses Betrages ausgemacht chat'e, nicht nur für die Banken eine unerträgliche Last darstellen wüßte, sondern in ihrer Auswirkung auch die Industrie und diüluige Ge'chü>'Mve!t empfiMich berüh-rt, haben sich die Banken best'mm i gescheit, bei Stadial Breituer vorzusprechen, um ckm barzulegeu, daß anscheinend in der B e r e ch n '.1 n g s <" r: der M 1 e l w» r < < Fehler ü 0 r 8'.’ 10 nt nt * 1. seien, und sie haben das Ansuchen gestellt, den von den Bauten zu nominierendLU Bausachverständigen OFstgeicheit gegeben wende, sich mit den Bausackyoc, ständigen der Gemeinde Wien auszusprechen. uin zu obsektw richtigeren VorkrisgSmn'iwei ten zu gelangen. Die an und für sich große Belastung durch die Wohnbausteuer wivd für die Banken dadurch;u viner noch gcößm.on Last, <daß die nicht vermieteten, jonbern in eigener Benützung stehenden Objekte im ge'etzlich vorgeschenen Parafikaticnsversah'-en zeirweiF auf Grund eines -,u hohen Mieiwertcs berechnet werden. Dis Dividende der Zivnostenska Bnuka. AuS Prag wird «ns gemeldet: Der BeUvalnmgsrat der Zivnostenska B a. n t a hat in feiner am 20. b. cibgehali-enen Sitiunfl dir ihm oorgelegte Bilanz vvm 81. De^'mlxv 1923 genehmigt und den -tsthlns; gefaßt, der G-e-U'er.alvevsaminlnng. die am 6. April 'finden wird, die A'ls)chü:tung -einer 14prvzemigen Dividende, also 2Z tjckiech. Kronen pro Akri«, wie im Vorjahre Voranschlägen. Die Budapester Borschußverhandlnugen abgeschlossen. 8lus Budapest, 20. d.. wird uelographiarl: Wie der „Pcst'r Lloyd" erfährt, sind heute die seit längerer Zeit zwischen der Regierung und den hiesigen Gckd.nstituten geführten Verhandlungen über einen auf die Attslandsanieihc zu erieilenden Valutenvorichnß abgeschlossen worden. Die im-kt Teilnahme des Ministerpräsidenten Grafen B-ethlen und des imcrim.stischen Finanzministers Balko sowie der Bankleilcr geführten lepien B-essprcchnugcn halten heute vormittags vollen Ersvtg und es wurde eine volle Einigung hinsichtlich drs Betrages und der Bsdmüunaen dies«- Bori'chuistS «rtiett. Dis oui eine» Aarjchutz A. Mpz Mi «eMe 7 Sie fchmren Berlufte der Lraukeatlmtermiae. SWmth Verlaust feine kffekten um fedeu Preis. — Andere große Berlufttröger. Nunmehr laßt sich das Bild der Verwüstung, welches das fortschreitende Steigen des Franken bei der Fcaukenkonter- Mine angerichtet hat, ein wenig übersehen. Es werden schon jetzt bestimmte geschädigte Firmen und Zahlen genannt, welche nunmehr auch die Höhe ihrer Verluste angeben. Auf olle Fälle stellt sich heraus, daß die Schätzung, als ob Wien zwei Billionen Kronen verloren hätte, viel zu hoch gegrifsen ist, wemr auch einzelne infolge starker Spekulation ihr ganzes Vermögen verloren haben. Air der Börse wurde gestem erzählt, daß einer der größten Verlustlräger der bekannte Börscnsaiseur Ctzpruth ist, welcher seinerzeit durch den Versuch, die Verwaltung der Kreditanstalt zu majorisieren, viel von sich reden machte und bekanntlich schon in Berlin mit Sünnes ein erfolgreiches Geschäft abgeschlossen hat. Typruth soll nun, wie an der Börse erzählt wird, schwere Milliarvenverluste erlitten haben, so daß er gezwungen war, seine Effekte n e n g a g em c n 16 vollkommen zu lösen. Es wird erzählt, Laß die gestrigerl Verkäufe, welche das Knröniveau vieler einzelner Papiere stärker in Mitleidenschaft gezogen haben, in erster Linie auf um fangreiche Berkaussanträge Cypruths zuriickznführen seien, welcher, um seine Verluste ans den Frankenengage» ments zu decken, trotz der ungünstigen Börsenlagc' dennoch große Effektenverkäufe vornehmen muß. Es wird nacherzählr, daß Cypruth alle Gewinne, die er in Berlin und in Wien in den vergangenen zwei Jahren eingeheimst hat, durch die Verluste in Franken während der letzten zwei Monate wieder obgeben mußte. Unter den größeren Bertttsnrägern wird auch der bekannte Bankier Gartenberg genannt. Interessant ist. oaß zu diesen auch ein Teilhaber einer Danksirme gezählr wird, welcher vor nicht allzu langer Zeit als Direktor des Börsen, bureaus einer Großbank m Betracht kam, dessen Bewerbung aber deswegen abgewiesen wurde, weil er als waghalsiger Spekulant bekannt ist. Derselbe soll in den letzten Tagen das ihm nahestcheiidc Bankhaus stark hineingerissen und auch selbst ungeheure Verluste erlitten haben. der Industrie abzielen'oen gleichen Verhandlungen sin-d noch im ^)Uge. Freies VersügungsrechL der Ausländer über Dinarguthaben in Jugoslawien. Berichten aus Belgrad zufolge versagte die jugos.'Ltvische 3!.'gierung, daß die Ausländer über Dinergutha-ben, die aus Div-iveudenLcyugen stammen, frei v.'rsügen können. Durch bie'e Maßnabme soll den Ausländern der Ankauf jugeslaw-ischer Wertpatzicre erleichtert und die Teilnahme der Aus'ander an der ing^l-awi.'fch.n Wirtschaft ermöglicht wc-.dcn. Die Banken ivur.den verpflichtet, Über die auf freies Dinarkonto eines Ausländers gobuchleit Beiräge ein besonderes Register anzulagm und dieses monatlich einmal dem Finawzministerium vorzulegen. MangelhastLs Furiktionirren an der Pariser Gstrerdevörss. Ans Paris, 20. d., wird gemeldet: Da nach Schließnnq d«r Pariser Getreidebörse die Berkäustr und Käufer "ich über die AuSgloichsknrfe nicht verständig! und vorgestern nisolge N'cht» zcchluna größerer Summen Liquidaiionm nicht stattgefu.rven haben, sind alle Mitglieder der Ge'reidehande'sverbändl' zu« rückgetreten. Es ist ein neuerliches Eingreifen der Reg:c-.nng erforderlich. Ein neues Wechselnnd Sr^eckgesetz in Polen. Ans Warjchan, 20. d., wird pemelde-t: Wie verlautet, wird die Regierung demnächst den Enlww's eines neuen Wechselgesetzcs. das den Zweck hat, das Wechselr.'cht m Polen endlich zu unlfizreren. im Sejm eindringen. Gboich-ertig soll auch der Entwurf eines Scheckgesetzes vorgelegt werden. Die PoznavSkische Fabrik in Lodz geht in Wiener Besitz über? Wie der Lodzer .Kurier Wieczorny" meldet, geht'die Fabrik der Firma Poznan Ski, eine der grölen in Lodz, tvelche c.ne Famil'ieuaktiengefeUlch<lst .ft, in auLlättdu'ch-» Besitz über. Die ÄtiiglieLer der Familie PofM^ski haben den Entschluß, die Fabrik in andere Hände übergehen zu lassen, aus dem'Grunde gefaßt, da l'eiiKr von ihn.n imstande ist, das riesige U-n.«rn hmen zu leiten. Ein Delegierter wurde inS Ausland entstndet. um mit einer Finanzgruppe — angeblich soll es eine Wiener sein — wegen der lieber nähme cnv Aktien M Verb ndeln. Eine Bestätigurig der Nachricht nruß abgewarlet rverden. Wiener SSrse. Naue Tendenz. Die Hoj'snnnig, daß nach dein günstigen Anlauf des Bortages die freundliche Stimmung auch gestern anhalten würde, hat sich nicht erfüllt. Es zeigt sich, daß tatsächlich am Vortage in erster Reihe bei Wille ba Banken, den Markt vor KurL« derouten zu beüvahren, einen momentanen Umschlag verur,ächt hatte, daß aber dieser wie «in S: rohfeuer bald verflackert war und die Lctargie der letzten Tage wicd^ von der Börse Besitz ergrisf. Es fehlt das Publvkum, das durch feine Au-ftr8ge dem Markte sin-gewisses Animo ver-ieihen könnte. Auch ÄuS Prag sind ungünstige Nachrichten crngrtioffen. Das Prager Bankamt verhält sich -weiter ablehnend. Dies scheint die Prager Kontcrmine zu einem kräftigen Vorstoß ausgeuützt zu fjafen and hat dadurch die Kurse werter gedrückt. Sotvohl in der Kulisse als auch rm Schranken sind stärker« 8iuckgänge zu verzeichnen. In der Knlissr wurden fast Echolungett des Vortages gestern wic-der ntckgängig gemacht. So büßten Bankoerem 11.000 K-. ^österreichische Kredit 0000 St., Ungarische Kredit 14.000 Ä., Depositenhär,r 3500 K-, Anglovank 28000 K.. Uniortbowt 8000 K. ein. Nur Akvnostenska erholten sich um 30.000 K.. Bri.isch-ungarif-che und ZentrÄboden ebenfalls um je 8000 K. Auch in Industriewerten sind 3tückgänge zu verzeichnen. Ä8 senkten sich A'Piue um 23.000 K., Felten um 28.000 K., Krupp um 19.000 JRim.t um 10.000 K., Waagner um 14.000 K., Siemens um 5000 K., Salgo um 20.000 K., Brunner Maschinen um 25.000 St., O-sterreichische Ho'herr um 6000 K., Kartpathen um 14.800 K, Semperir um 14.000 K. Nur Skoda erholten sich um 35.000 St., Poldi um 10.000 K. und Timber um 11.000 K. . . Im fließenden Schranken war das Ge^chüfr geving, doch waren auch hier zumeist Nückgan-gs zu verzeichnen. Es senkten sich Donau Dampf um 75.660 K, Allgemeine Bau um 11.000 5k., Aussi.r:r Chemische um 90.000 K., Berg- und Hütten um 90 000 K., Prager Eisen um 20.000 K., Jnwald Glas um 70.0M K., Galizische Montan um 14.000 K., Ober, ungarische Hütten um 15.000 K., Leykam um L5.000 K., Fanto um 120.000 K., Schoe-ller um 180.000 St., Krostich.'r Zucker um 28.000 St., Ungarische Zucker mn 60.000 -K. Von den sonstigen Schr-ankenwertcn verloren: Ton den Pe:roleumwerten Galiicia 60.069 St., Naphtha 31690 St.f Sch'dniea 20.00-0 K-, von den Transportitoerten Nordüahn 200.0M K-, Donau Dampf Genuß 50.000 St., von den chemischen Worten Dynamit 490.099 K-. Iungdunzlauer 500.000 K., hingegen waren Prosche um 89.000 Koliner um 80,000 K. hoher. Bon den Eitentoerten verloren: Krainer Eisen 30.000 K., RochauMeudeö 23.060 K., Ternitzer 5000 K- Bezugsrechte: Bauunternedmung 200 K-, Ko rüste in 500 K., Wiener Ziegel 8<M K.. Greinitz 2600 K., Wereinigte Elektrische.1000 K., HolMerwertnng 590 K. Fim-Wevke 5000 K., Vernäh 1800 K. Auf dem Anlage markte war es still. Einzelne tschecho-slowakifchc Werte waren stärke.-: begehr!. Bon den Exoten notierten: Jriag 235 060 bis 240 000. HouZverbantz 24.590 bis 25.000. Mrazmca 140.000 bis 146 000 Schubert u. Co. 12.000. Universale 69.000 bis 61.000. Sie WarramSrkte. Eigenbericht der „Wiener Morgonzemung". Baumwollgarne. In der BericbiSwoche blieb die Tendrnr put behauvtet. Es rotieren: Nr. 6,10 BengalkopS pro Mai-Juni, -Nr. 19 -.72 Tollar, Nr. 1P/2 II a Surat ~.5'2 Dollar, Nr. 20 - .88 Dollar, Nr. 16/24 Halb Amerika —.01 Dollar, Nr. 16/30 Nein Amerika 1.— Dollar, Nr. 86/42 Mittel Amerika 1.15 Dollar, Nr. 43 Mittel Amerika 1.17 Dollar pro Kilogramm ah Fabrik exklusive Packung. Punmwsllzwrrne Wielen gleichfalls feste Tendenz auf. Etz notieren t Nr. 10/12 Bengal zwei- und dreifach pro Mai-Juni —.73 Dollar. Nr. 16/2 II» Surat -.90 Tollar. Nr. 20/2 1.- Tollar. Nr. 20/2 Amerika 1.1V Dollar, Nr. 80/2 1.20 Dollar, Nr. 40/2 vrima 1.87 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung (trocken, mittel, naßscharf 1 Kabel-Cent Aufschlag pro Kilogramm/. Rohe Baumvollgewebe blieben durchgebendS unverändert. Es notieren: 78 Zentimeter 14,14 20/20 pro April-Mai -.72 Schweizer Franken, 16/14 —.76 Schweizer Franken, 87 Zentimeter 21-21 10,30 - .86 Schweizer Franken. 50 Zentimeter 18/17 36/42 - .54 Schweizer Franken. 87 Zentimeter 19/21 96/43 —.68 Schweizer Franken pro Meter ad Fabrik exklusive Packung, die drei letzten Nummern französischer Zoll. Tie Notierungen für ägyptische Baumwolle Wi Liverpool, die vor ganz kurzer Zeit noch eine beachtenswerte Festigkeit gezeigt batten, sind angesichts der Preissenkung fh: amerikanische Baumwolle ebenfalls stark abgeschwächt worden, tk Kaufordrrs itt ägyptischer Baumwolle waren hauptsächlich vom europäischen Kontingent ausgegangen, die jetzt angesichts der Verbilligung der verschiedenen Produkte sich wieder stark vet> ringert haben. Auch in Alexandrien, wo der.Aiarkt Mo-- nate hindurch stabil war, selbst zu Zeiten, wo Liverpool Schwan" kungen unterworfen war, ist in der letzten Woche eine Baisse- Periode eingctreten. BemerkrnSwrrt ist allerdings, daß dis besten sofort greifbaren OuaUläten ägyptischer Baumwolle noch immer sehr gesucht sind und daß hierfür teilweise Liebhaberpreise gezahlt werden. DiehmSMr in Et. Marx. (Eigenderich: der ^Wiener MürgenzenunZ".) R i n d e r m a x f t. Der gestrige Austrieb belief sich aus 84 Stück inländisches, 198 Stück ungarisches, 9 Stück tlche.chi> slowakisches. 89 Stück jugoslawisches und 163 Stück rumänisches, zu'ammen 694 Stück Schlachtvieh, worunter sich 418 Stück 9Mfr> und 86 Stück Beinlvisb befanden. Der Gattung nach waren 882 Ochsen, 73 Stiere, 46 SiÜ''e und 3 Bü^l. Nach llvarktbeginn sind noch 39 Stück eingelangt. Bei äußerst schwerfälligem Verkehr blieben die Montagpreise schwach behauptet. S t e ch v i e h m a r k t. Die Gelamtzufubr belief sich auf 2265 Stück Kälber, 2849 Weidnerschweine, 243 Weidnerschaf«, 66 Ziegen, 477 Kitze und 42 Lämmer. Bei lebhafter Nach-u frage sind Kälber, namentlich in den mittleren und minderen Qualitäten um 1009 K. pro Kilogramm im Vergleich zur Vorwoche im Preise gestiegen. Fleischschweine haben sich mit Tlus--- nabme in besonders schöner Ware um 1000 K. pro Kilogramm und Fettlchweine um 1500 K. pro Kilogramm verbilligt C*'8 notierten: Kälber 23.000 bis 81.000 K. (32.000 K.). Fleischschweine 24.000 bis 30.000 K. (31.000 ft.), Fettschweine 27.000 di« 29.600 K.. Schafe 10.000 bis 24.000 ft,, Ziegen 8000 bis bis 16000 ft., Kitze und Lämmer 15.000 bis 24.000 St. pro Kilogramm. Saumwollmarkt. Krev-Aork» 19. N.'Lrz. Baumwallzusndren in dru aUa.!i. und Golfhäfeit 5000, im Innern 2000 chgsnthr nach Groß» dritannien 2900 nach bem Kontinent 2003. L^kalniarki raidliine: 20.05 (letzt Kurs 29.10). Tendenz: Stetig. — Termine: MärH 28 77. Ävrir —.—. Mar 28.98, Juni —Juli 28.38, August 27.25, September 2648 Olrober 25.84, November Dezclvöe: 25.45, Jänner 25.06. Lerttver Mrse. Verli«, §0. März. Die rückläufige Kürsvildunrj fetzte sich an der hniviMn Börse noch weiter fort, wobei sich Rückgänge Vvn 1 bis 3 und vereinzelt b.'i den schweren Ä^ricn von 3 bis Ü Billionen Prozent «raaben. Im weiteren Verlauf bekundete der Markt <im «»ui« S^i^rQiMMiiödifiSrU und «6 ergaben

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