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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-18 · Heft 1828 (18.3.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1828 (18.3.1924)
Date
1924-03-18
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Men. DvenNüK Gleiter Nr. 18SS 18. Marz 1924 Nur den Aealer». B u r $ tratet: Morsten, 7 Itbr. ..Di« Iungfr a u *$« Ct'I e a n *". Aka-de m i eth ca t e r: Morsten. halb 8 Ufa, ,,B w n- Satii". Volk so per: Heute ^oicmc". Im Deutschen Dolksiheater wird heute nach längerer Panse Bemard Shaws Komödie „Man kann nie wisse n" in der Desetzima der Erstausifübrung wiedevlwlt. Theater au der Wien: Die schon lauge in Wien nicht angeführte Op-r von Konradin Kreuher „Das Nachtlager in Granada" wird unten der künstlerischen Leitung des Kam'lnersänie-rs Ernst Fischer Samswq den 22. d. als NachminaaKvorst llunst mit erstklassister Besetzung außgeführt. Im Carl-Theater stelanqt Freitaci den 21. d. die BiLLners'^' O^ro^e ..Die silberne Tänzerin" mit Aagard Oastvig, Lea Seidl und der übrigen ersten Besetzung Mm 50. Male flirr Aufführung. Sonntag den 28. d,, nachmittags halb 3 Uhr. sind t zugunsten des Ferralfonds der Orchestermitglieder des Earl-Theaters eine einmalige Aufführung 'der Lcharschen Operette „Der R astel bi nder" statt. Inr Lustspi elthea -ter vcMeibt die - erfolgreiche LustspielNovität „Die Löwin und ihr Junges" mit Hcmsi Niese auch divse Woche aus dem Spielplan. Josef Jarno hat eine längere Geschäftsreise nach Deutschland <mst?treten. Bei seiner Rückkehr wird das Schansviel „Der Pater" von AiMsj Strindberg. neu ms Szene gesetzt, gegeben. Im Raimund-Thearer gelangt diesen Freitag IbsenL 'Schauspiel ..Ein Volksfeind" mit Engen Klopfer als Tr. Thomas °S^"ckm<wn mr Ersta-ufführung. Die InsMierung leitet Karlheinz Martin. I ü d i s chB ü h n e. 2. Be;.. Taborstraße 12. Heute, halb 9 Uhr. wird Goldbergs Komödie ^3 e r l s ch t V, mit Herrn Direktor Deutsch in der Titelwlle. aufgeführt. Gerichtssaal. Me ffalschsdieler. Wege« Hasardspieles derurteilt. Zwei Ausländer, der aus Semlin gebürtige Kaufmann Emil Herzl und der nach Mariacheresiopel in Jugoslawien ständige Großtrafikant , Milivoje T o d o r o v r c, waren gestern wegen Betruges und Hasardspiel angeklagt. Nach Darstellung der Anklage Ist Herfll in seiner Heimat als Falschspieler polizeibekannt. In Karlsbad nahm Herzl einem Amerikaner 1956 Dollar ab. Der Amerikaner bemerkte, daß Herzl einem Mitspieler Zeichen gab, und daß die Ränder der Äffe sogenannte „Zinken" durch 'Nageleinkerbungen aufwiesen oder durch umgebogene Ecken gekennzeichnet waren. Einem Kaufmann nahmen Herzl und dessen Helfershelfer 7506 tschech. Kronen ab, einem anderen im Vannok und Piquet 22.000 tschech. Kronen. Die beiden Angeklagten fuhren Mitte Animst nach Wien, suchten die ihnen von Karlsbad bekannten zwei Großkaufleute Ludwig Dörner und Gustav Großmann auf und verleiteten sie zum Hasardspiel. An zwei Spielabenden konnten den Leiden Opfern 84 Millionen Kronen bar abgcnommen werden, außerdem verpflichteten sich die Verlierer, mit Bons 60,5 Millionen Kronen zu zahlen. Todorovic und Herzl hatten wieder falsch gespielt. So zeichneten sie die Karten, denen die größte Bedeutung zukommt, das ist im Bakkarat die „Neun". mit sogenannten Zinken, und zwar mit einem Nageleindruck auf der Rückseite. Außerdem ordneten sie beim Geben geschickt die Karten so, daß sie die sür das Spiel entscheidenden Blätter erhalten mußten. Um eine Vereitlung ihrer Absicht zu verhindern, weigerten sie sich, abhrben oder „brennen" zu lassen. Das „Brennen" besteht darin, daß ein Teil der obenliegenden Karten abgehoben und beiseite gelegt wird, somit gar nicht ins Sviel kommt. Die Beschuldigten sind des Hasardspiels geständig, bestreiten jedoch, falsch gespielt zu haben. Der Kaufmann Fleischner hat jedoch beobachte^ als die Beschuldigten in seiner Wohnung mir Dörner und Großmann spielten, daß es beim Spielen nicht mit rechten Dingen zugehen könne. Hatten Dörner oder Großmann die an sich hohe 'Karte „Sieben", so hatte Herz! eine „Acht". Hatten Dörner oder Großmann eine ..Acht" erhalten und deckten sie sie au?, dann lächelte Herzl und erhielt richtig eine „Neun". Die in der Wohnung Fleischners verwendeten Karten zeigen die erwähnten „Zinken". Ein anderes Spiel ist' spurlos verschwunden. Nach längerer Verhandlung wurden die Beiden vom Betrug mit der Begründung freigesprochen, daß der Gerichtshof nicht zur Ueberzeugung kommen konnte, daß die bei Fleifchner Vorgefundenen, mit „Zinken" versehenen. Karten mit jenen Karten identisch seien, mit denen gespielt wurde. Dagegen wurden sie der Uebertretung des Hasardspieles schuldig. erkannt. Herzl wurde zu 5 0 Millionen Geldstrafe. öe;w. zwei Monaten Arrest, Todorovic zu 30 Millionen Geldstrafe, »e§w. einem Monat Arrest verurteilt, doch die Strafe het beiden als durch die Untersuchunashast verbüßt erklärt/ Weiters wurde ans Abschaffung aus Oesterreich erkannt. Beide beeilten sich, die Strafe anzunehmen. Ein geheimnisvolles Wafsenlager i« Linz. Bor zwei Jahren wurde in einem Linzer Warenhause, in vier Kisteni verpackt, ein Lager von allerlei Kampfmitteln.entdeckt und beschlagnahmt. darunter eine größere Anzahl von Totschlägern und ’ oOiHr Fläschchen mit Reizgasen, die angeblich für den Selbstschutzverband der Linzer Kaufleute bestimmt waren. dieser sehr geheimnisvollen Affäre wurden in Linz und in Wien umfangreiche Erhebungen gepflogen. Unter den in dieser. Sache beschuldigten' Personen befand sich auch der Prokurist der Sirius-Werke Ludwig Schwarz, durch dessen Vermittlung die Sirius-Werke die Rei-gase nach Linz verkauft haben, sollen. Schwarz hatte sich deshalb gestern vor dem Landesaerichie wegen 'Ilebertretuug des Äcrffenpatentes zu verant-. Worten. Das Gutachten des Sachverständigen ging dahin, daß/ diese Reizgase eine Reizwirkung auf die Augen ausüben, leicht zu Tränen.reizen können, im übrigen aber nicht als Waffe, anzuschen sind. Der Angeklagte gab an, daß die Sirms-Werkenach dem Umsturz Reizgase in größerer Menge von der. Heeresverwaltung gekauft hatten. Der Verkauf von 30ti0: Fläschchen Reisgase an den Linzer Delbstschuhverband sei geheimgehalten worden, um der Sache nicht den Anstrich eines; politischen Manövers zu geben. Der Angeklagte Schwarz^ wurde frei gesprochen, da ein subjektives Verschulden nicht voruege und nach Ansicht des Richters auch die Reizgase nicht als 'Waffe anzusehen sind. Der Doppelgänger als Liebhaber. Der Kriminalbeamte i Tomaso, der beschuldigt war, in den Nachtstunden im Schweizergarten Liebespaare verhaftet, den Mann fortgeschickt und der Frau sich in unzüchtiger Weise genähert zu haben, i und deshalb zu sechs Monaten Kerker verurteilt worden war, ist bei der gestrigen Berufungsoerhandlung freigesprochen worden, da sein Verteidiger Dr. Preminc,er einen Alibibeweis erbrachte und'nachwies, daß sich im Schweiz .garten -in Doppelgänger TomasoS heriuntrieb. tmtoamtmsrnsmammsaxami Alle Arten von Kommandite der Kroatischst) Eskomptebank, Agram Kremtuna Bankgeschäften |, SeitZCrgaffe 4 wÄr Warengeschäfte Telephone: 60-4*82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4*42, 68-4*78, 69-4-82 ivrsz Telegrammadresse Frapobank Volkswirt. tie fhmtamn} «nftltnfts raf len Weltzetreidemörttrn. Bor dem Kriege stand Rußland -uinter den Getroideexpottländern durchaus an erster Stelle. An der gesamten Ausfuhr von Brotgetreide (Roggen, W-eizen und Mehl) aus den sieben wichtigsten Ausfuhrländern (nämlich' Rußland, Argentinien, Kanada, Bereinigte Staaten, Rumänien, Brrtisch-- Jndien, Australien) war Rußland im Jahresdurchschnitt 1909*13 mit 31 Prozent bvt,:Äigt; an der gosam-ten Ausfuhr von Futtergvtvevde (Gerste, Hafer, Mais) ams de-nssl>ben Ländern sogar nrrt 48 Prozent. Durch den Kvie^ und die inneren Erschütterungen schied Rußland aus der Reihe der Gotreid'-exporttänder aus und wurde zu oinem Importland, das 1931 einen Errvfuhrwberschuß von 1,4 Millionen Meterzetner Weizen und Roggen sowie 0,7 Millionen Meterzentner Weigemnchl und 1922 einen Einstchrüb:rschuß von 8,8 Millionen M-arerzenrner Weizen und Roggen sowie 2 Millionen Meterzentner M-ehl aufzuwoiisen hatte. Seit dieser Zeit aber ist ein allmähliches Aufleben dcs ruffischen Getrebdeexpovt-es festzustellen. Die wÄtwirtlschcvfÄiche Bedeutung des Wiederauflebens des russischen Getreideexportes — der größtenteils auf dem Svew.ge erfolgt — läßt sich zuryeit noch nicht ausreichend benrteAen. Auf alle Fälle steht fest, daß der diesjährige russische Export auf den GetreideweltmarSt von fchwewiegendcm GinGutz ist. Me groß Rußlands Getreideaussuhr im laufenden Wirtschaftsjahr insgesamt sein wird, kann nwrn jetzt nicht einmal annähernd überblicken, zumal infolge der Spätreife der Export aus der letzten Ernte erst Ende Sepfamber beginnen konnte. Seitens b:r Sowjetrocwrung wird ein Export von insgesamt etwa 4 Millionen Tonnen erhofft, also eine Menge, die ungefähr dem WLizenausfuhrüberschuß vor dem Kriege entsprechen würde. Diese Schätzung, die auch durch'politische Momente beeinflußt sein dürfte, scheint jedoch unbedingt zu hoch gegriffen; ein Ausfuhrüberschuß von 2,5 Millionen. Tonnen wird aber von der vussischen Regierung wohl sicherlich erreicht werden können. Was fadeutet dieser Export für den Getreidelveltmarkt? Nach einer Berechnung des Jnternat-ioncilen Landwirtfchastsmstitutes betragt die in der Zeit vom 1. August 1923 dis 31. Juli 1924 theoretisch zur Ausfuhr m§8 den Weizrnexportländsrn verfügbare Woizenmenge 36 Millionen Tonnen; dc»br.i ist Rußland mit 0,6 Millionen Tonnen Weizen in Rechnung gestellt. Der Weizenein-fuhvbedarf der Jmpovtländer beträgt nach derselben Berechnung höchstens 19,5 Millionen Tonnen, so daß ein nicht benvtigd:r Ueberschuß von wenigstens 6,5 Millionen Tonnen Weizen vochcmden ist. Wr Roggen hat das Jnstidut ähnliche Berechnung nicht angestellt. Dock) dürfte es den Tatsachen ungefähr entsprechen, wenn man den nicht benötigten Roggenwberschuß der Weilt auf Millionen Tonnen annimmt, wobei Rußlands Roggenaus-flrhr im laufenden Wirtschaftsjahr Mit 1/5 Millionen Tonnen in Rechnung gesetzt ist. Jnög.samt stehen also an Broigeiwide 9 M i llzoueu Tonnen mehr zur Berfüguyg, als benölitzt werden. Sollte Rußlands Ausfuhr die angenommene Menge noch übersteigen, so würde der Uobepschuß wd; größer fc-m. Wäre Rußland aber nicht als Exporteur in Erscheinung. getreten, so würde der Uelberschuß nur 7 Millionen 'Tonmn betragen. .Dieser Reichtum.an' Brotgetv lide findet m dem Anwachsen der sichlbaven Vorräte (das sind die Vorräte in den Elevatoren und auf den großen Seen) in Kanevdr und Novdckmevicka 'beredten Ausdruck. Sie betrugen beim Weizen in beiden Landern zusammen jeweils Ende Dezember 1913 3.6; 1921 3^; 1922 3,8; 1823 5,7 Millionen Tonnen. 'Die sichtbaren Vorräte'«: Roggen in den Bereinigten Staaten waren zum gl eichen. Zeitpunkt 1913 0.96; ISA 0,2; 1922 0,8; 1923 0^ Millionen Tonnen. Die russische Konkurrenz macht sich für die >tvansozeanischen Länder, besonders in Deutschland, Holland sowie den skandinavischen und baltischen Ländern, bemerkbar, wo Nachfrage nach Roggen — zumal nach fr* infolge günstiger Witterung guten diesjährigen QuMtät Rußl-mÄs — bestcht. In den' nordischen Ländern ist der amerikanische Roggen zurzeit sogar fast ganz verdrängt worden. Auf dem' englischen : Markt, in den romanischen Landern und im Nahen Osten hingegen^ wo in erster Linie Weizen verlangt wird, hat Rußland bi'Wr kaum wied:r Fuß fassen können. Von seinerbisherigen diesjährigen Ausfuhr (1,647.000 Tonnen bis 22. Jänner 1924 — siehe oben) gingen 576.000 Tonnen nach Hen>'.fchlMd,r- 4Q0!000 nach Holland, 195.000 nach Frankreich, 128,000 nach Dänemark, 125.000 nach Italien, je 74.000 nach Belgien Änd Finnland, >der Rest nach anderen Sandern. Die Verdrängung des «nerikoinifchen Getroides ist den Russen dadurch schr erleichtevi, daß sie ihren Verkaufspreis mrabhä-rrgig vom Ein. kaüfSPveis lediglich' nach dem Preis des KvnkurrenMtreides fostsetzen können; im großen Durchschnitt wird daß vusfrsche , Getreide 1 bis 1^ Prozent billiger als das entsprechende amerikanische Getreide verkauft. Dies ist durch dir russische Handelsorganisation möglich, welche einen privaten GetrÄdeexpovthandel nicht zuläßt; gerade beim Getreide wird daS im Bürgerlichen Gesetzbuch verämkerte AußenhandelLm-onopol der russischen SowjetrePublik lbesouders strong dur^geführi. Das ßkftccifr wird dem vussischen >Bauer zu einem unvechälmis-' mäßig niedrigen Preis von den vevschiodenen dazu berechtigten Genossenschaften (>zum Beispiel Selskosofus) abgekauft und dann am dle unter staaMchor Aufsicht stehende ExpottchlSb, eine Exportaktiiengesellschaft, bei der die Genossenschaften Mionär?. siwd, weitergeleitot. Der Verkauf im Auslande erfolgt im Einvernehmen mit der Exportchleb durch die monopolistischen russi» schen HanidolSvertretungen im Auslande. sie tsche-»-s'.s«Mchr» Dttisentzorschristeo und die Wiener Wrse. D«Ntsch«cho-flowak!schen D^iiscnverschärfunqen, die Len Prag-Wiener Arbiirageverkehr vollkommen zu unterbinden drohen, haben in Wien große Aufregung hewore-crusen. Es fanden gestern un'er dem Vorsitz des Vorstandes der Wie,der Devisenzentrale Besprechungen mit Vertretern der Banken und Bankhäuser statt, in denen die Schwierigkeit im Verbeyr mir Prag emgchend erörtert wurde. Wenn nicht seitens der tichcchoslowakischen Regierung die ursprünglichen Absperrungsmaßnahmen gemindert werden, so wird dafür gesorgt werden, daß Prager Firmen keine Effektenverkäufe in Wien werden vornehmen können. Auch die Abwanderung von Valuten nach Prag wird;u verhindern gesucht werden. Nachmittags werden dis Beratungen der Maßnahmen gegen die Verfügungen *ieß tschechisch-» Baukamles bei der Divvktion der Ocherrcichischeu Ratio- Earvk ihue Fortsetzung finden. Wie dringend notwendig Schutzvorkchrun^en sind, das haben die enormen Verkäufe ge- Mgi, die an der gestrigen Börse für Pvager Rechnung :n im tschechischen Papieren ausMhrt worden sind. Es haben sich unve'.mittelte große Kursstürze ergeben. Großes Aufschen macht die Tatsache, daß die Valuten- Verfügungen der Tschecho-Slowakei nur gegen Oesterreich. Ungarn und Deutschland gerichtet sind. Die altausländischen Staaten sind wichi betroffen. Wien ist gegenwärtig der einzig« Platz, auf dem ungehindert beliebige ausländische Effekte,-.verkaufe durchgefühvt werden komrrn. veuiien« nno Ammerimrse. (Mitgeteilt von der Oesterreichkschen Natlonattank.l Vista k. , NaN. Outckev bprnm > tu». Kronen . , , Be?t»ra«1 I n?n»r ..... PetHn0 1 ilenftrhe!?e!ph«m«fk ffrfu«e, I Ke*»f***he Frsne«i . Rndflne«! 1 nnearlsche Kronen PMVere^t , Lei. rhrl«*i«nl» 1 norwpir. Krönen Kf»n»n!j«(»en! rt?lnNp»n» Kronor i nnifnn 1 Pinnd Merline . . MftrfrM | Pietas , . , , . Mnl’nmf , Lire . . *!! "ev VorV » noll*f, . . , , Pr»f,8 t FreuM ...... Prn» I tsrVrho-«,ow. Kronen?o<i>i t l ew» . «Inei'fcolw I «bw^lsrheKrnnof Warartian** t nolnl^etie Mark. Zürich I «chwefrerUehe Kranes Noten Amerlkan. Noten v, s Dollar aulw, . kleinere . . . Helelaehe Noten IM Franc* . . Rnlgarisctie Noten *n IflOO Lera . 100 . . . . Kleinere. , . Dänische Noten 100 Kroner . . Deutsche Noten0. . .... . . 100 . . , „ kleinere* . . . Engl. Noten voni l.lvrest. aulw. » . kleinere ..... Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Out den . Italienische Noten v. IMf.ire anlv. . „ kleinere . . . lagosl. Noten ungest. zu tonn Dinar . . . ... .100 . » 0 . htelnere . . Norwegische Noten 100 Kroner . polnische Noten **. „ , kleinere00 . . , Rumänische Noten *iiin,K)u. 500Lel . » kleinere . . . Rubi. Noten (Roman.) zu 300 Rubel . . . . 10" . ... kleinere. . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.inon aulw. . . kleinere Ungar. Noten (neue Eni.) zu lOOOKr. . .zu 10.000 Kr. . . . . kleinere . ... 17. März Geld Ware 36111.- 20.525 — 14. März Geld Warft p70. — PTLl°!.8v 2771. 0.91 272.- 0387, - 1t s-».— «7*.- 874.- 10.4» 2787. 1.01 ^75.« s42». - ,1127.» zon-o.» 8987.« 9027.- 26^5.- 87".— 870.- ^.7o :68t. - o.90 373.- 0*37. - tl 87.- 2L825.» 87),—. 87 t.— 18.S» 269-!.» 1.» 37,.» 043».— 1,1?».— 3?4.- 70937.- 3D2.- 2040.- 8iO.- 186)0.- 3-7^.- 71117.- 7,-8.- 2059.» 3n4.— 18690.- 307O7*i.. Mernv.» 88*7. _ 8?2».— ,07 t.» 70077.- 727?.» 20,9.- »r.,- 18673,- 7M4.- 7ltR7.»?^.- 2079.» 504.» 18*3».— 122751— 12323.- 123«.- I23R.- 70363.- 71260.» 7^860,— 71261.» 7076'.- 71163.» 70760.- 71160.» 2737. - 2767. - 2660.- 2680.» 478.- 486.- 478.- 48(J.» 473.- 46? I 468!! 466— 1«7'.- 11370, - 10970.— 110,0. - 13.- 15.60 15». 15.60 14.30 IM« 14.50 19.10 3075n. _ 7341.77. _ 703200.- 704800.» 30^77'. - 303970.- 3 7' 00. - 304600.— 34'3.- 3,75. - 37,7.- 3'A.- 28 - 70,00.- 26 00.» 2650".- Z3?8.- 3040.- TS*.- 3070— 29?7.— t'IO.- 30**0,— 3f’4fl.— 869.- 875.- Eflt.- 873— 877.- 867,— RsT.» 863— 9260.- 9340. . 9260.- 93,D— 77.» 83.- 73.» 83— ■ 88,— 78.- 68.— 78— 3FS.- 370.- 366.» .770— 345.- 350.- 346— 350— 18410.- 185)0.- 18450.» 18550.- 122 0.- 123,».- I22M— 12m- 8 60.- 8940.- 8 60.- 8840.- 2034.- 25.5'.— 2034— 7050.- 2029. 8045. - 2i.2d. - 2045.- 0.89 C.99 087 0.97 0A4 0*94 V.82 Hsr * Für 1000 «.-Mark. ** für 10.000 pokn. Mark. AapitalsdermeHrungen. Deutsche Bodenbank. Er» Höhung von 800 Millionen auf,600 Millionen Kronen. Bezugsr-echt: Auf je eins alte Aktie eine neue Mtie. BezuB' PverS: 15.000 K. pro Stück tel quel. Bezugsfrist: ^Bom 18. biS 29. d. — Oesterreichi f che Zent ral b öden kr ed il-- b a n k. Erhöhung von 3 Milliarden auf 6 Milliarden Ätvonen. Bezugsrecht: Auf je eine alle Aktie öine neue Akne. Bezugspreis: 70.000 K. Pro Stück. Bezugsfrist: Dom 18. bis einschließlich 31. d. -— „Herlango". Aktitngesellschaft für photographische Industrie. Erhöyurg von 50 Millionen auf 150 Millionen Kronen. BeziigSr 'chi: Auf je «ine alte Aktie zwei neue Aktien. Bezugspreis: 40.000 K. pro ■ Stück tel quel. Bezugsfrist: 18. bis einschließlich 24. d. — .Ungarische Realitatenbank 2l*@. Erhöhung von : 100 Millionen auf 200 Millionen Kronen. — Bei der P h a rmazeutiea A.-G. benagt die KapitalSverwehrung 100 Millionen, von 200 auf 300 Millionen Kronen. Erhöhung der Postanweisungslolasfoprovisiv» im Scheck« verkehr des PostsparkaffenamleS. Vom 1. April angeiangerr ist die Gebühr, welck)e das Postspavkasseiiami gemäß dem Lcheckmgleinent für die Einkassiierung und Gutschrift einer Püftan- Mistm« bevechnet, mir 400 K. stitgefezt. 5987399119488901

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