Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1826 (16.3.1924)
- Date
- 1924-03-16
- Page
- Seite 17 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1938 Wen, So-Wtog . Wiener MortzeMäitnnF, 16. März 1924 Sorte 17 Der Kampf um die Spitzenstellung Die Vienna hat gestern die Führung au sich gerissen. Die Amateure und Rapid werden nun heute versuchen, den Döblingern die Führung wieder zu entreißen. Da sie heute aber schwere Kämpfe zu bestreiten haben, wird ihnen die Verwirklichung ihrer Absicht nicht leicht fallen. Der Glou des Tages ist das Wettspiel .Ha>koah-7--Amatenre, das aus der -sahen Warte vor sich Acht. Die Amateure tverden für dieses wichtige. Treffen folgende Mannschaft stellen: Lohrmaun; Tandler, Popovich: Hiltl. Schaffer, Geyer: Hierländer, Kalman Konrad, Swalosch, Wies'r, Cutu Marl sieh' also, das; Jena Kon rad, der am vergangenen Sonntag im Spiel gegen Vienna versagt hat, heute fehlen wird. Schaffer fühlt sich nun dazu berufen, den verwaisten Posten e'mzunchnicn. Wir sind der Ansicht, daß Schaffer zum Mittelläufer Eignung besitzt. S-ein Kopff-piel ist gut und wirr Zuspiel kann als mustergültig öezcichnet werden. Er dürfte also den Angriff ztveckeutsprechend unterstützen. Anders dürste sich die Sache gestalten, wenn Schaffer Aerstörungsarbeit zu leisten haben wird. Sein Spiel- Verständnis und sein Placicrnngsvermögen werden wohl manche Schwäche übertüncheu. Schaffers Start und Schaffers Angehen des Gegners sind zu schwerfällig, als daß er in der Abtvehrarbeit voll und ganz seinen Mann stellen könnte. Auch bezweifeln wir, daß der blonde Ungar genügend Ausdauer für den Mittclläuferpo-sten besitzt. Schaffers Einstellung in die Deckung bedeutet für letztere'kaum eine Verstärkung. Freund und Feind interessiert die Frage, was man voll der heutigen Amateur-Mannschaft zu erwarten hat. Lohrmanns Fähigkeiten sind zu bekanm, als daß sie eines besonderen L-obes bedürfen. Die beiden Verteidiger bilden ein festes kleine Fischer von der Vienna anr vergangenen Sonntag bewiesen hat. Das Angehen Tandlers erfolg, zu riskant. Verfehlt er den, Ball, dann hat er unbedingt das Nachsehen. Tandler entwickelt nämlich derart viel Wucht, daß er nicht bremsen kann, wenn er das Angriffsobjekt verfehlt. Ist Tandler überspielt, dann kann er sich nicht mehr rechtzeitig an die Verfolgung, des gegnerischen Stürmers machen. Popovich ist überlegt und erfahren. Ihm fehlt aber derzeit bereits die Schnelligkeit. Ein Angriff, der die Schwächen der beiden Amateur-Verteidiger auSzunützen versteht, muß zu Torehren gelangen können. Die Flügelläuscr der Amateure sind ausgezeichnete Kämpfer, so daß die gegnerischen Flügelstürmer einen schweren Stand haben werden. Die Fähigkeiten Schaffers glauben wir bereits genügend gekennzeichnet zu haben. Wir sind der Ansicht, daß die Deckung der Ober-St. Weiter in der Mitte leichter zu durchbrechen sein dürfte als an den Flügeln. Der Angriff ist trotz oder vielleicht gerade ivegen des Fehlens Schaffers im Vordertresfen der beste Mannichaststeil der Ober-St. Veiter. In Wieser besitzt er einen überaus gefährlichen Torschützen, der befähigt erscheint, ganz allein ein Treffen aus dem Feuer zn reißen. Der harte Swatofch und der mit allen Salbelt geschmierte Kalman Konrad sind kaum weniger gefährliche Sturmer. Der hervorragende Techniker Cutti und der schußgewaltige Hicrländer ergänzen den Angriff in vorteilhaftester Weise. Diesem schlagkräftigen Stürmerquintettkann nur eine hervorragende Verteidigung widerstehen. Die Hakoah tritt den Ober--St. Vcitcrn mit folgender Manntichaft entgegen: Duldig: Grünfeld, Gold: Fried. Gnttmann, Pollak; Neufeld. Schwarz. Häusler. Grünwald. Katz sHeß). Die Vertoidigung der Hakoah entspricht nur dann allen Anforderungen, wenn glückliche Umstände zusammcntrcssen. Duldig klärt in den aussichtslosesten Situationen meisterhaft, hingegen unterlaufen ihm Fehler, wenn es niemand erwarbt. Duldig muß trachten, kaltblütiger zu tverden. Wenn es ihm einmal gelingen wird, die Nerven im Zaun zu halten, dann dürfte er von keinem Konkurrenten so leicht übertroffen werden. Grünfeld behagt tiefer Boden nicht. Aus trockenem Spielfeld hingegen bot er immer gute Leistungen. Bei Berücksichtigung der jetzt herrschenden Witteriingsverhältnisse darf man zu Grünfeld Vertrauen haben. Von Gold erhoffen wir eine ähnlich gute Leistung wie am vergangenen Sonntag. Die Deckung der Hakoah besitzt in V'stlak und Guttmann zwei bewährte Kräfte. Fried ist ein ausgezeichneter Spieler, doch ist er mit den Eigenheiten seines Hintermannes Grünfeld noch nicht vertraut. Der Angriff der Hakoah konnte heuer noch nicht recht befriedigen. Schwarz. Häusler und Katz erfüllten wohl die in sie gesetzten Erwartungen. Neufeld und Grünwald ließen aber viel zu wünschen übrig. Die beiden uffetzt Genannten sind sicherlich ausgezeichnete Spieler. Ihrer Mannschaft können sie. aber nur dann von Nutzen sein, wenn sie die egoistischen Regungen gleich im Keime ersticken. Die Mitwirkung des am vergangenen Sonntag verletzten Kotz steht zur Stunde noch nicku fest. Sollte er bis morgen noch nicht hergestcllt sein, dann wird er durch Heß ersetzt werden. Die Sakoah muß sich darüber klar sein, daß die Amateure in jedem Mann chaftsteil ein trenn auch geringes, so doch festzusiel?eitdes Ucbergrwicht haben. Unserer Meinung nach wird der Erfolg aber lebten Endes doch jener Mannschaft zu ollen, die den größeren Kampfgeist anfbringt. Aussichtslos acht die Haloatz alfo nicht in den Kampf. Die übrigen Spiele. Tie Simmeringer treten Herste auf dem gegnerischen Platz gegen Wacker an. Die Gäste sind auf bestem Wege, ihre alte Form zurückzugewinuen. Sie sollten auch heute erfolgreich bleiben. Rapid spielt auf eigcuein Platz gegen Hertha. Bisher haben die Hütte ldorfer alle Berechnungelt über den Hau Tn geworfen. Mil Rücksicht daraus, daß ihnen dicsinal auch Uridil 1 abgehen wird, dürften sie heilte zumindest einen Punkt abgeben müssen. Der W. A. F. wird heute auf dem gegnerischen Platz versuchen, den Wiener Sportklub zu Fäll zu bringen. Der Angriff der roten Hütte ldorfer erscheini uns aber a!s zu schwach, als daß die Absicht zur Tat werden köilntc. ' i Zweite Klasse. Nord. F. A. C. gegen Donau (10 Uhr, Donau-Platz), W. A. C. gegen Donaustadt (halb 4 Uhr, W. A. C.-Platz), Gersthof gegen Ned Star, Straßenbahn gegen Jedlersdorf, Sturm 1907 gegen Sturm 1911, Mcidlinge'r Sv. Fr. sogen N. A. Cd S ü b. Rudolsshügel gegen S. S. B., International gegen Bewegung 20, Neubau gegen Cricketer, Germania gegen Äewegungsspieler, Vorwärts 1906 gegen Wr. Sp. Fr., Phönizin gegen Vorwärts 11. Tritte Klaffe. West: M. A. C. Herrn aniü' gegen Ober-St. Beter Sp. F., Bcmmgarten gegen Einheit, Weiße Elf gegen Astoria, Fünfhaus gegen Ober-St. Beit Demps-ey, Normania gegen Neptun, Wieden gegen Union 14. Vierte Klasse. Südost: Vor einer sehr schweren Ausgabe steht der Sportklub Hazair-Maklabäa, der um 10 Uhr auf dem Cricketer- Platz gegen Republik antritt. Der jüdische Verein kann nur dann einer Niederlage entgehen, wenn er sich zu einer besonderen Kraftleiftuirg aufrafft. —• Die Hasmouea hat gute Aussicht, aus dem Spiel gegen Prater Sportklub beide Punkte nach Hause zu bringe». —- Schließlich sollte auch Hcchawrr gegen Czcchie erfolgreich bleiben. — Wester? Spiele: Athen gegen Verstas, Aspangbahn gegelt Vorwärts, Elektra gegen Josefstadt. Nord: Der I. A. C. spielt heute gegen Unität und dürste beide Punkte nach Hanse bringen. — Weitere Spiele: Währing gegen Rcichsbund, Neulerchcnfeld gegen Astoria 20. Wr. Viktoria gegerr Sparla 16, Alsergrund gegen Dörnbach, Taubstummen g'.g-n Siev. Fortuna. Fünfte Klasse. Nord: Achduth tritt' «uf dem Jedlcrsdorser-Platz gegen Britannia an und wird Mühe haben, sich ehrenvoll zu. behaupten. — Bar-Koch ha wird Borochow sicher Haltelt. — Weitere Spiele: Alemannia gegelt Brig. A. C., Mercedes gegen Grinzing. Ost: Hagibor dürste sich gegen Sverige um 8 Uhr auf dem Elektra-Platz gut halten. — Jordania spielt ans denr N. A. C.-Platz gegen W. F. C. — Ari tritt um 10 Uhr auf dem Altmannsdorfer-Platz geeren Carnuntum - an. — Weiteres Spiel: Burgthoater gegen Arkädia. khuhhausMax Nur Qualitätsware lEI.Maupi8tr.71 Bafcoahner Rabatt Die gestrigen Spiele. Die -Vienna erfocht gestern über Admira denerwarteterr Sieg rlnd nimmt dadurch zumindest vorläufig die Spitze der Tabelle ein. Ostmarkerfocht gestern den-ersten .Sieg in der laufenden Meisterschaft. Du der Erfolg über einen. so spielstarken Gegner, wie ihn Slovan darstellt, errungen wurde, so mutz er den Brigittenaueru . hoch angerechnet werden. Nachstehend die Berichte: Vienna gegen ALmira 1:0 (Ö : Ö). Dir Sieger spielen in den letzten zehn Minuten ltur mit zchn Leuten. Hohe Warte 7000 Zuschauer.. Schiedsrichter 'Schmieger. Vienna: Paoz-ffta; Blum. - Rainer: .'Ludwig, Chrenka, Kurz; Fischer, Hoest, Hovev.s, Gschweidl. Seidl. ,- Admira: Wioscr; Ppzi, Nerdlinper; Scknaüive'lt, Koch, Kingall; Siegl. Runge, Klima, Mutsch, Schieckl. Die Vienna vermochte gestern fff ununterbrochener ÄufeiilandersÄge. ihren stl'Nswn Siogzu orringen. Dennoch war die Leistung der DiMimger keine durchaus-befriedigende, da zwar die Hintermannschaft wie gewöhnlich die an. sie gestellten Ausgaben restlos erledigte, der Angriff aber die bei früheren Geilogelcheiten' gezeigte Durchschlagskrast ' und SchnßfreudigkM vollständig vernrissen liest: Der beste Mann int Stnnne war Seidl, der über seine Gegner rcgelmästlg glatt binwegging und seine Läuse mit präzisen Bällen zur Mitte abschloß. Die von ihm getretenen Corner Urnen von einer kaum zu übevbietendeu Gellauigkeit. Gschweidl scheint viel trainiert 51t haben und ist schon bedentLnd schlleller geworden. Horevs betätigte sich str erster, Linie als Sturmbock. Hoest komurl wieder in Form, er gab emi-ge schöne V-ollevschnsje.-znul-besten ilnd^bildete mit dem gkäilizend dispouierteit Fischer''einen'''sehr gefährlichen Flügel. Chrcnka wurde von den "beiden Seitenläufern» 'von ' denen Ludwig der bessere war, und besonders -den Angriff taffräftsg Wenn Hakoahner heiraten kaufen sie ihre nur bei Anton Schlesinger I.Wa!lnerftraße3 (nächst Kohlmarkt) wo sie bei Vorzugspreisen ein reichassortiertes Lager von einfachen sowie Luxus-Möbeln vorfinden ZahlungseraeichCerungen Sportplatz Hoho Wagte Heute Sonntag den 16 März 1924, halb 4 Uhr MEISTERSCHAFT geg»m Hakoah Amateure Vorher die Reserven unterstützte, üb'rtroffen Das Derteidigungstrio mit Blum an der Spitze arbeitete fchlevloS. Die Adm'iva verdankt das dem: ganzen Spielverlauf nach uivverdientz.günstige Torergobnis dem guten Können ihres Tormannes Wieser. Die beiden Bkrteidigor waren als E'mzeffpleler nicht schlecht, doch m.'beiteten sie zn viel auf eigene Faust. Neidliuge.r spielte für seine Verhältnisse bemerkenswert sair. Die Deckung, die ihren besten Lllann in Koch hatte, vollbrachte^eine Turchschrriltsteistirng. Im Aivgriff ging cs drunter und dvuber. Klima bemühte sich vergebens, in das planlose Spiel semer vier 'Kollegen etwas System zu bringen. Spiel des gegnerischen Tormapucs an der Erffelung eines günstigeren Torergvbnisi:s vochindert würde. Die erste SpiellKffte verläuft unter großer Ucbevlegeuheit der Hausherrell torlos. Schon in der vierten Minute nach der Pause ging Ludwig mit dem Balle in den Sturm, legte ihn Fischer schustgorecht bor und dieser schob das Leder rrchig und überlegt in die Torccke. Die Döblinger sind weiterh'nr stark überlegen, vergeben aber die günstigsten Schustgslegenheiten. Zehn Minuten vor Schluß wurde Kurz nach^vorhergegalrgeuer Verwarnung wegen Beleidiguiug des Sckiiedsrichiers auSgesck/lossen. Ostmark gegen Slovan 1:0 (0:0). Verdienter Sieg der Brigittenauer. Ostmark-Platz. 5000 Auschauer. Schiedsrichter Braun. Ostmark: Kail: Weißenböck. Pichler: Graf 2, Bieber, Jarosch' Grat 1. Fürst. Piskaty, Hofbauer 2, Meißner. Slovan: Hlousek; Blizenec, Pojar; Poppel, Baar, Pojar 2; Gruber, .Listopad, Hanel, PwceE,..Eckl. Ter Tabellenletzte, bu bisher sieglose Ostmark, errang nach barten Kampfe nur eigenem Boden ihren ersten Steg. Die Mannschait. die. bisber viele Schwächen auftvies, war mi Sviel gegen Slovan nicht wiederzuerkeuneu. Sie lieferte ein frisches, ungekünsteltes Kombinationsspiel, und durch die , Schnelligkeit, mit der die Ostmärker ihre Aktionen durchführten, schufen sie viele gefährliche Situationen vor dem Slovan-Tor. Der gefährlichste Stürmer war Horbauer 2, Bimmcrling, , wir er allgemein, genannt wird Seine Gegner griffen deshalb ^auch des öfteren zu unerlaubten Mitteln. Erfolgreich unterstützt wurde er durch Meißner. Schr gut arbeitete die Halvesreihe: Graf, Bieber und jarosch lieferten gediegene, zweckmäßige Arbeit. Der beste Mann des Hintertreffens war Kail, der einige prachtvolle Abwehraktionen zeigte. Die beiden Bertcidi' ger 'waren stoßlicher schnell, aber kcne geschckten Takler. . Es unterliefen ihnen mehrere Schwitzer, zum Glück für ihre Mannschaft verliefen dieselben ohne Folgen. Die Slovan-Mamt'chaft war gegen das W. A. F.-Spiel nicht wiederznerkennen. Es kloppte nickst: weder im Angriff noch in der Deckung. Die Halvesreihe wurde viel zu viel für die Verteidiaunasgeschäste beansprucht, so daff sie ihre Vorderleute vernachlässigte Die Bälle, die den Stürmern zugefpielt wurden, Waren in der Mehrzahl unverwendbar. Hanel. der Stolz der Wiener Tschechen, wurde wi»' Hofbauer 2 auf der Gegenseite scharf bewacht, kam deshalb nicht zur Geltung. Eckl und Listopad sind anscheinend außer Form: Ptacet ist behäbig geworden, und Grober bewies neuerlich, daß er für einen Außenstürmer wenig Eignung besttzt Die Hintermannschaft tvar gut: Bojar glänzte durch gute Placieruna. Blizenec durch Schnelligkeit. Er klarte mehrere brenzliche Situatioruen vor seinem Tore. An dem erhaltenen Treffer ist Hlousek nicht ganz schuldlos. Gleich zu Beginn hat Ostnrark zwei Korner abzuwebrcu. Bei der folgenden Riposte Hofbauers wird dieser, zum Schuß ausholend, gefoult; den Freistoß Hofbauers hält Hlowck. Gleich darauf bekourmt er abermals bei einer Bontbe Hofbauers Gclegenbeit, sich auszuzeichnen. Ostmark stimmt eine Umstellung feiner Elf vor: Meißner bezieht den Mittelstürmevposten. während Biskaty den Flügel einnimnrt. Jarosch rückt in die Angriffsreihe der Brigrttenaner vor. während Fürst seinen Blatz in der Deckung bezieht. Die Umstellung bewährt sich. Bei einem Angriff 'Ostmarks erhält Meißner den Ball, sch'ebt ihn Hokbauer zu und während Hloustk aus dem Tore eilt, rollt der Ball, von dem stürzenden Hofbauer getreten, ins Tor (32. Minute). Ostmark hat nun heftige Angriffe Slovans abmwchren. aber da die Brigittenauer alles in die Verteidigung znrückziehen, gelingt es ihnen auch, das Resultat zu halten. Das Kornerverhältnis lautet 9:1 für Slovan. _ Jüdischer Sportverband. Morgen Ädonrag um halb 8 Uhr abends im Hakvah-Klubheim. 1. Bez.. Wstsineerstraße 11, gemeinsame Sstnna der Delegierten aller Sportvereine und des Vorstandes des Jüdischen Sportverbandes. Alle V-ewinc haben zuversichtlich einen Delogierten zu entsenden. Pbotonnt! Kinoapparate sowie s&mtlioh«" Bedarfst tikel Photohaus „itELLY“ HEINRICH LOSTER Wien, IX, Rotenetern^asss 28 . Ausarbeitungen u. Vergrüsserungsn Herren- A Wien, II modehausfe« OtbPff 6lllISlli Hollandstr Mäs.ige Preis« Bemste Herrengardewben nach. Mass Neu eröffnet: Konfehtiomabteilung. 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