Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-03-14 · Heft 1824 (14.3.1924) · p. Seite 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1824 (14.3.1924)
Date
1924-03-14
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980907--18166-3005213
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

1824 Wien, Freitag Fußball. Das gefährdete Osterprogramm. Hakoah und Amateure ftub die Veranstalter eines Ostertnrniers, für welches der Makkabi (Brünn) und der F. C. Bern gewonnen wurden. Nachdem der S. C. Rapid und Vienna auswärts spielen, so sollte diese Veranstaltung die bedeutendste der Osterfeiertage w^oen. Allerdings erscheint momentan die Durchführung des Turniers zumindest in dieser Zusammenstellung, in Frage gestellt, da Wider alles Erwarten^ der Makkabi (Brünn) den abgeschlossenen Vertrag nicht einhalten will und sein Kommen von der Erfüllung neuer Forderungen abhängig macht. Da8 Vorgehen des Makkabr ist —uso unerklärlicher, als die Vereinbarungen mit seinem Sektionsleiter getrosfe" wurden, der mit einer schriftlichen Vollmacht aus gestattet war, die ihn zu für den Verein verbindlichen Abschlüssen jeglicher Art ermächtigte. Die große Koalition hat sich mit dem Vorgehen des Makkabi bereits beschäftigt und die Brünner davon verständigt, daß ein Nichteinhalten der Osterverpflichtung den Boykott durch sämtliche Koalitionsvereine zur Folge hätte. Die jüdische Sportöfsentlichkeit würde es sehr bedauern, wenn sich der Makkabi nicht zu einem Besseren bekehren sollte, denn die Brünner haben es im Herbste anläßlich ihres Sieges über Rapid verstanden, sich alle Sympathien zu erringen. Hakoah—Amateure. Das am Sonntag stattfindende Treffen Hakoah— Amateure ist nicht nur das wichtigste des Tages, sondern mit ihm erreicht auch die Saison einen ihrer Höhepunkte. Die zwischen den beiden Mannschaften bestehende gesunde Rivalität bringt es mit sich, daß die beiderseitigen Kämpfe zu den spannendsten zählen, die die Fußballsaison bietet. Trotzdem bewegen sich die Spiele im Rahmen strengster Fairneß; auch die widerlichen Szenen im Zuschauerraum haben dank des guten Einflusses der beiderseitigen Leitungen in der lebten Zeit völlig aufgehört. In beiden Lagern wird für den schweren Kampf, der eine Klärung in der Spitzengruppe bringen sollte, eifrig gerüstet. Sowohl die Amateurals auch die Hakoah-Manuschaft hat diese Woche sehr eifrig trainiert. Während man bei der Hakoah über die Mannschaftsaufstellung vollkommen klar ist, ist die Zusammensetzung der Amateur-Elf noch nicht feststeheird. Die Farben der Hakoah werden folgende Spieler vertreten: Duldtg; Grünfeld, Gold; Pollak, Gutmann, Fried; Katz, Grünwald, Häusler, Schwarz, N-eufeld. Bei den Amateuren soll Ienö Konrad, der gegen Vienna völlig versagte, nicht aufgestellt werden. Aller Wahrscheinlichkeit itaef) dürfte der Lieblingswunsch Scbasfers, Zenterhals zu spielen, in Erfüllung gehen. Dann würde die Stürmerreihe der Violetten in der Zusammenstellung Cutti, Wieser. Konrad 2, Swatosch, Hierländer (Köck) antreten. Es ist aber auch möglich, daß der Reservespieler Briza den Zenterhalfpostcn bekleidet und, last not least, daß olles beim alten bleibt, und Ienö Konrad allen Vereinswidersachern zum Trotz wieder antriit. Pionierarbeit der Hakoah. Wie Mr. Hayes, ein Grünoer der Bolton Wanderers, in einem Interview über das Match Vienna—Amateure erklärt, hat der Wiener Fnßballspor: in England dank dem glänzenden Sieg der Hakoah über Äcstham einen ausgezeichneten Ruf. Hechawer—Aspangbatzn 2:0. Der erste Meisterschasissieg seit zehn Monaten! Die Wiedererstarkung des Vereines zeigt sich. vor allem darin, daß dieses sowie die vorangegangcnen Freund! Hasts/piele gewonnen werden konnten, ohne daß die vollständige Mannschaft zur Stelle war. Ohne Adler, Schwenk, Rotner, Heikler, Bauernfreund und Iarolim, also mit sechs Ersatzleuten, gelang es dem jüdischen Verein, zu siegen. Tormann Grün war fahr gut, die Verteidigung Dr. Dikler, Schmorak schwächer als sonst, aber genügend stark, um die robusten Gegner im Schach zu halten; die Halvesreihe Zimmer, Flußmann, Lichtenstern, der homogenste und beste Teil der Mannschaft, stets darauf bedacht, Bälle verwendbar nach vorn zrr geben; die Stürmerreihe überraschend durchschlagskräftig und ipielsreudrg. Als Mittelstürmer wurde Gros; versucht und zeigte vielveusprechende Anlagen, Geistesgegenwart und cgiten Torschuß. Er vergaß aber, mit den Flügeln zu spielen. Wirtschafter zeigte wieder Schnelligkeit und Mut und beginnt sogar, gute, hohe Flankenbälle zur Mitte 'zu gaben. Czncka, im Felde unentschlossen und noch wenig routiniert, wird in Goalnähe der gefährlichste Mann, da er in günstigen Situationen kühl Und nüchtern zu zielen versteht. Bien stellte, wie immer noch, voll und ganz seinen Mann. Er wurde nur zu wenig beschäftigt. Iubn war gut. Spielverlauf gleichmäßig und ebenbürtig bis zur Mitte der ersten Halbzeit. Von da an bis zum Ende Uckberlegercheit dcS I. S. V. Hechawer Einmal wurde der stets von drei Mann gärtnerte Iuhn einige Meter vor dem Goal gerade noch rechtzeitig zu Fall gebracht. Den Elfer vergab Flußmann. Mehrere sehr schöne Schüsse Groß', Flußmanns und Wirtschafters hielt der glänzende Tormann Tlispangbahns. Nach der Pause bedrängt Aspangjbahn, bis endlich Inhn in der Nähe des eigenen Tores den Ball erhält und durch die gegnerischen Reihen hindurch zu lausen und das erste Tor zu erzielen vermag. Einige Minuten später legt Flußmann einen Strafstoß glänzend nach links vors Goal und Czncka schießt kurz entschlossen scharf ein. Das Spiel wurde von einem ausgezeichneten Schiedsrichter geleitet. Kadimah spielt am kommenden Sonntag mit zwei Mannschaften gegen Nicholson. Diese Freundschaftsspiele finden um 3 Uhr, beziehungsweise halb 4 Uhr auf dem Nicholson-Platz statt. Lsvn'tennk. Bon der Tennissektion der Hakoah. . Die Tennis ektion des Sportkmbs Hakoah eröffnet ihre fünfte Saison auf sechs erstklassigen Tennisplätzen auf dem eigenen Krieaner Sportplätze. Die Opserwilligkeit der Mitglieder und Gönner ermöglicht ,es der Sektionsleitung ein mit modernem Komfort, wie Umkleiberäumlichkeiten, Wcr'chränmen mit Brausen und Badegelegenheit sowie Busset ausgestattetes Klubhaus zu errichten und damit den lange herbeigejehnten Wünschen der Mitglieder in weitgchendst-m Maße Rechnung zu tragen. Die am 26. Februar 1924 stattgchabte Vollversammlung hat bechtossen. die Saisonbeäträge laut nachstehender Anf- (exklusive Klnbbeitrog) zu bemessen i. Neneintretende, das sind solche, die dem Sportklub -pcrl.?.h bisher nicht angchörten, 1.000.000 K. 2. Neueintretende iöv-nbangehörlge) 900.000 K. 8. Mitglieder der Tennissektion 700.000 5k. 4. Neuei...vctende Junioren (Spieler und Spielerinnen Don 12 bis 17 Jahren, Stichig 15. April 19S4) 500.000 K. 5. Neneintretende Junioren (Klubangchörtge) -400.000 K. Der Klubbeitrag beträgt für ne>n eintreteiide Mitglieder 124.000 K. pro Jahr und ist im Klubsekretariate oder mittels Erlagscheines zu entrichten. ^Lektionsmitglieder (ad 3) können die Saisonbeiträge auch in zwei Raten, von denen die erste in der Mindesthöhe von 500.000 K. bis spätestens 31 d., die zweite Rate Pro restliche 300.000 K. ber Saisonbegiun und erfolgter Uebergabc des Klubhauses fällig wüd. entrichten Mitgliedei, die die Voraus? Zahlung pro 1924 int Betrage von 200.000 K. geleistet haben, haben lediglich den Saisonbetrag pro 500.000 K.' bis spätestens 31. d. zu bezahlen. Sämtliche Mitglieder werden mit Rücksicht auf beit Um- Itaitö, daß die Kosten für die vollständige ImtaudfeGtug der Plävc im Interesse der baldigen Erössnung des Spielbetriebes so ra ch als möglich gedeckt sein müssen, ersucht, die Saisonbeiträge bis spätestens 31. d. zuhanden des Sektionskassiers, Herrn Leo Eisncr. «>. Bezirk, Csterbazygasse 34. zu erlcaen. Dieieiligen Mitglieder., welche bis 31. d. die en 'und allen ihren etwa noch rückständigen Zahlungsverpilichtungen pro 1923 nicht nachgekonnnen sind, werden in Ansehung der Saisonbe-rtragslristung gleich den Acueintretenden % V) behandelt. Ncuenltretende Mitglieder «können ihren Beitritt taglrch (mit Ausnahme von Samstag und Smrntag) in der , Zell von 7 bis 8 Uhr abends im Klub'ekretariate, 1. Bezirk, i W'.esingerstraße 11 (Ca'e Atlaöhok, Souterrain) anmeldcn und chre Wünsche bezüglich Spielointeilung bekamngebcn LowMk. Hakoah (Touristik- und Skisektion). Zusammenkünfte jeden. Freitag, 8 bis^ .10 Uhr abends, 8. Be;., Bennoplatz 1 Programm für <L0mnag den 16. d>: Skitouren: al Stubleck —Pretnlalpe. Abiahrt am Vonaae Südbahn 16 Uhr 30 Min. nach SteinlMs. Fühuer: R. Gänslcr. b) Schnee borg. Abmbrt am Vortage Südbahn 16 Uhr 30 Min. nach Paycrbach. Führen F. Kars. — Fußtouren: Hocheck. Abfahrt 6 Uhr 30 Min. nach Alteumarkt. Führer: Pompan. . Hechawer (Touristen- und Skiseltion, 8. Bez., Dampfschiffstraße 20).^ Heute Freitag im Cafe Lido 'Seklionsabend, Materialbeschaffung, Bücherverleihnng, Tourenanskünfte usw. Photos für die Bahuermäßigungskarlen sind an H. Jacques Valzcr, 9. Bez., Severingasse 3, zu senden. Der Mitgliedsbeitrag für die Sektion allein beträgt 3000 K. (exklusive Schekel). Mitglieder, die mit den Beiträgen im Rückstände sind, genießen keinerlei Begünstigungen. Nachrichten über die Redoutc unter „Ans den Vereinen". Laxe». Carpentier in Wien. Für den am 27. April auf der Hohen Warte ftattfinben.ben Boxkampf Carp e n: iers gibt sich bereits om so großes Interesse des Publikums kund, das; mit dem Kartenvorverkaus in allernächster Zeit begonnen werden wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden noch folgende Boykämpfe stattfinden: Paul Fritsch gegen den Schweden Qu i st, H a n a gegen S u l l i v o n, D u nt a s gegen Dy kost. Poldi St ein b ach im Revanchckamof gegen Wesse l i t s ch. . ' ' ' Tmuen. Makkabi ly. Die Vorarbeiten für das am 25. d. in den Sophiensälen stattsindende Schauturnen des I. T. B. Makkabi 10 sind in hollem Gange. Die Darbietungen der Herren- und Knabeuabteilungen haben die Hebungen des deutschen Turnens zum Gegenstand. In der Damennbteilnug iverden zum ersten Male die Freiübungen rhythmisch-gymnastischen Charakter haben. Fechte«. Internationale Festveranstaltung des W. A. C. Sabettampf W. A. C. gegen Ungarn 8:8. Der überaus glanzvoll und geschickt arrangierte Frchtabend des W. A. C. hatte ein zahlreiches Publikum herangelockt, das mit Interesse den Kämpfen folgte. Ob die Schau- 11. März 1824 Seite it lust der Erschienenen — soferne sich diese nicht aus Fechter» kreisen rekrutierten — nicht schon lange von der Beendigung des reichen Programms vollauf gesättigt war, wollen wir dahingestellt sein lassen. Kein Sport be'rertet dem Laien und Zuschauer in der Erlangung der Fähigkeit, das Gesehene zu verstehen, so viel Schwierigkeiten Wiedas Fechten. Wenn schnelle Bewegungen des Boxens dem Auge des Laien entgehen, so ist doch der Erfolg eines guten Hiebes für jeden deutlich zu erfeh:'.i. N'cht .i-> beim Fechten. Hir sicht der Laie nichts als das Bori....j LlÜckwärts der Kämpfenden, hört das Klingen her Wafsen, daun ein „Halt!" der Schiedsrichter, dem nach kurzer Debatte die Entscheidung „Touche hier" folgt; und wenn,der Zuschauer schon einmal ome Klingenspitze an der Brust eines der Gegner zu sehen glaubt, so lvird er sicherlich den Schiedsspruch vcrnchmen. daß — der andere getroffen worden sei. Unter solchen Voraussetzungen kann der Fechtsport dem regelunkundigen Züschaner keine besonderen Reize bieten, abgesehen vom durchaus ästhetischen Bild des kämpfenden Fechter- Paares. Die sportliche Ansbeme des Abends war nicht gering. Enttäuschen niußte nur der angebliche Länderkamps. (Wie der W. A. C. von sich sagen kann: „In memem Lager ist Oesterwich," ist noch nicht ganz geklärt. Sicherlich kann Oesterreich keine kampfstärkeve Säbelmannschaft auf die Beine bringen als die vom W. A. C. ausgestellte. Dennoch bleibt die Nominierung von Ländermannschaften Sache des Verbandes und nicht einzelner Klubs.) Die erste Mannschaft des W. A. C. war vollständig angetreten: die Herren Dr. Herschmann, Dir. Picha, Munich und Ing. Philipp. Ungarn hatte aber eine Maiinschast geschickt, in der allein Garay aus der ersten Mannschasl nutarbeitete, während die anderen drei Fechter, die Herren Hollosy,' Sze-chy und Tr. Kovacs, nur Ersatzleute sind. Non erneut eigentlichen Revanchekamps für das im He-bst in Budapest ansgetragene Maitnschaftsinatch, bot welchem lie Ungarn bekanntlich überlegen siegten, kann daher nicht gesprochen werden, und dscse Tatsache tat der Bedeutung des Kampfes gewaltig „Abbruch. Es wurde entgegen unserer sonstigen Uebung bei Säbelassauts nicht ans fünf/sondern ans vier Treffer gesochten. Die Gefechte waren recht interessant, vor allem die Gerechte des in großartiger Form kämpfenden Tr. Herschmann, der alle vier Siege buchen konnte. Als man bei dem , schließlich erreichten Stand von 8:8 das in felchent Falle übliche Rilterqcsecht.erwartete, vernahm man erstaunt die Mitteilung, daß das Maunschaf^smatch nnentsch:eden geendet hätte und käme Entscheidung durch ein Rsttergefecht gesucht würde. Ob dies ein Akt der Höfl ich lall den Gästen cegennber war — denn ein neuerliches Gefecht Herschmann—Garay härte, nach dem Ausgang des -ersten Gefechtes der beiden zu schließen (Herschmann hatte 4:0 gesiegt), zweifelsohne den Sieg der W. A. C.-Mannschaft gebracht — oder ob dies andernorts Sitte ist, jedenfalls verzichtete das Publikum ungern aus die Entscheidung. Ganz hervorragend fochten Fechtmeister Losert lW. A. C.) und Fechtmeister Biaggini ein Florettmatch ans zehn Treffer, das Biaggini knapp mit 10:8 gewinnen konnte. Ein Säbelmatch auf zwölf Treffer zwischen Oesterreichs Olympioniken Tr. Hcrschm-ann und dem itcrlieniischen Amateurmeister Oresti Pnliti sah nach anfänglich besseren, Aussichten Herschntanns schließlich den Italteucr mit 12:10 siegreich. Die Ruhe Herschmann» und das übersprudelnde Temperament Pulitis führten zu einem spannenden Kampf, in dem der Angriffsgeist des letzteren die Oberhand behielt. Dennoch haben wir den Eindruck, daß Herschinann der Stärkere der beiden bedeutenden Champions ist. Im Schiedsgericht, das sich aus Persönlichkeiten vier verschiedon-er Natwnen msammensetzbe, ging, es zu wie in jeder Jury bei wichtigen Gefechten: man stritt und handelte um jeden Treffer. Neben den „ernsten" Kämpfen gab es noch eine Reihe von Sch augesechten, bei denen der deutsche Amateurmeister Casmir, die W. A. , C.-Fechter Dr. Eltingcr und Ing. Philipp sowie die Fechtmeister Losert, Franeeschini^ und Biaggini mitwirkten. Ans den Vereinen. H a g i b o r. Heute Freitag um 8 Uhr abends Spieler» versannnlung der zweiten Mannschaft und Mannschaftsaufstellung für das Meisterschaftsspiel gegen Sveriae (morgen Santstag um halb 3 Uhr nachmittags auf dem Elektra-Platz) im Cafe Venedig, 2. Bez., Stuwerstraße 1. Samstag Vollversammlung und Mannschastsaufstellung der ersten Mannschaft für das Meisterschaftsspiel Men Sveriae im Cafe Ilion, 3. Bez., Löwengasse 39. — Ping-Pong-Sektion. Sonntag den 16. d. Klubkampf gegen Hasmönea im Cafe Piffl, 2. Be;., Franzensbrückenstraße 1. Hakoah. Fnßballsektion. Heute , um halb 7 Uhr Spielerversammlung. Tagesordnung: Reise nach Deutschland. Diejettiaen Spieler, wKche ihre Pässe im Sekretariat noch nicht abgegeben haben, werden ersucht, dieselben bestimmt mitzubringen. Heute um 8 Uhr äußerst wichtige Fußb^iausschttßsitzung. Um bestimnttes Erscheinen sämtlicher Herren wird gebeten. — Jungmannschaft. Heute um halb 7 Uhr Vollversammlung der Iungmannschaften. Erscheinen Pflicht! Sonntag vormittags Wettspiel mit zwei Mannschaften gegen Cricket am Hakoah-Platz. Hechawer. GcsMigkeitssektion: Einladungsreklamationen, Logenbestellnngen usw. für die am Mittwoch den 2. April in den' Olympiasälen stattsindende Frühlingsredoute beim Komitee, 2. Bez., Pafsrathgasse 3, Tür 6. Kartetworverkanssstellett: 1. Bezirk: Cafe Zlrlon, Rothgasse 5; Löwit, Rotenturmstraße; Buchhandlung Bauer, Wipplingerstraße 12; Hakoah, Wiesingerstraße. 2. 'Bezirk: Aida, Taborstraße 5; „Wiener Morgenzeitung". 3. Bezirk: Cafe Lido. Dampfschissstraße 20; Cafe'Ilion, ^öwengafse. 4. Bezirk: Sporthaus Fischer, Favoriteustraße 39. 7. Bezirk: Buchdruckerei A Becks Erben, Äaiserstraße 81; Pelzhaus. Bien, Mariahilferstraße 116. 8. Bezirk: Kartenbnreau, Josesstädterstraße 81; Bennoheim. 9. Bezirk: Tanzinstitut Holler, Spitalgasse 21a. — Fnßballsektion: Hentc Freitag Spielerversammlung, Ausstellung usw. im Lido. Samstag um halb 4 Uhr Frenndschastsspiel der Reserve gegen Union 21'. Sonntag um 10 Uhr Meisterschaft gegen Cechie; beides auf unserem Platze. Leichtathletiksektion: Alle Mitglieder, die heuer trainieren wollen, senden ihre Adresse an den Sektionsschristmhrer Fred Beck, 7. Bezirk, Halbgasse 18, Tür 12. Kadimah. Heute um 8 Uhr abends Spielerversamm luug int Klubheim. wmw—weiiiihiihiii'i1 iflnTjawwivfTni 19 SOHNE Halo-Wiener Handelsgesellschaft Societä Comerciale Mo-Yiennese L SOLt Exportiert Österr icOis he Erzeupn’pse. Importi rt it.-vlo srhe Produkte Jr wien V WW L W rv9 LV» ^epbanftshalleii torin ROES SEP AL ÄST B 100 Ehrenamtlicher Messedienst — Ständige Ausstellung — Espos zione Permanente ROTUMDE NORD 7572 1011 üromöbell Schreibmaschinen i Leop. Steinhart Wien, I., Biberstrasse 9 Tel. 71-1-67. ochrdbma«chinen- Reparaturen Export nach allen Staaten SchirmHi in allen Ausführungen konkurrenzlos billig! 990 Mathias Carniol;,SI Tel. 51261 W M»s»est«ind Tel.51281,56060 ÖERG*u. HÜTTENPR0DU1CTE HANDEL5CES/M,B.H. mm HÄNDE L5CES/M,B. H. «JFbR.NR-ING 7 TELEFON*. 3202. vom Instandhaltunssdns sowie Finantl Stockwerks - Au durch dio Milgüeder (erste, Firmen der Baubraacbe) der K od't- und Wlederaufbaugenossensohaft, Wien. III., LöweiiKKSse 45, Tel. 44189. Sprechzeit 4 bis ß Uhr. 1012

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.