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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-10 · Heft 1820 (10.3.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1820 (10.3.1924)
Date
1924-03-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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ttkf^S39 R0Blt^ ISNvinDQ mimmxmt&mc /***■ an6?m s^oagv Voller Meisterschaftsbetrieb. Das Hcmvtereigms der gestrigen Kümpfe war die Nieder- 4age der auch letzt noch führenden AmabenrL durch die Vienna. Me Meisterschaft ist nun wieder ein offener Bötverb und vier oder fünf Dereine liegen mit den gleichen Aussichten im Rennen. Die Hakoah besiegte ttvchp aber sicher den S. C. Ostmark. Hakoah-Ostumrk Sri (2:0). Ostmark-Platz. 8000 Zuschauer. Schied svichttr P LHa k. Hakoah: DulLig; Grunfeld, Gold; Fried, G-uLmamr, Pollak: Neicsew, Schwarz, Häusler, GrünwaÜ, Latz. Ostmark: Kail; Graf 1, Weißenbück; Jarosch, Biber, Fürst; Meißner, Matuschka, Piskaty, Gras 2. Das Erfreulichste <m dein Spiele war die Fairiresft. mrk der es von beiden Seiten bestritten wurde. Dips war in erster Linie ein Verdienst des ausgezeichnet amtierenden Schiedsrichters Whcrk, der nicht nur besondere Sachkenntnis verriet, sondern auch seine Zlutorität voll und ganz wahren kannte. Auf der einen Seite stand eine Mannschaft, die grenzenlose Aufopferung an den Tag legte, und das war Ostmark. Der Gegner hingegen, der SporKlub Hakoah, zeigte wenig Willen, -sich besonders onzustrcn^en. Diese Feststellung gilt nicht für die ganze Mannschaft, da einzelne Spieler sich bemühten, andere hingegen wiederließen jedwede Ambition vermissen. An dom gerirvgeren KanrpseÄrifer dürften die schlechten Bodenverhältnisse schuldtragend getvesen sein. Das Spielfeld war mit eurer klebrigen Masse bedeckt, so daß der Ball nur unter größter Kraftmrftrengung weiter- Kubvingen war. Obwohl der Sportklub Ostmark ungefähr gleich viel dom Spiel hatte, Verstanderl es die Stürmer der Hakoah, doch viel mehr Chancen heranszuarbeiten, so daß ihr Sieg als verdient bezeichnet werden kann. Ms Ganzes gewertet, konnte die Hakoah aber nur wenig befriedigen. Wenn pe aur konrmenden Sonntag gegen die Amateure nicht besser spielt, wird sie nicht viel Lorbeeren emheimsen. Der beste Mann der Krieauer war Gold, der nicht zu überwinden war. Sern Partner Grünfeld hingegen hatte einen sehr schlechten Tag. Auch Duldig spielte viel zu nervös. Er und Grünfeld waren in gleichen! Maße an dem Verlusttreffer ihres Vereines schuldtragend. Neben Gold verdient noch Guttmann Worte des Lobes. Der Mittelläufer der Hakoah befand sich in Höchstform. Fried befand sich noch immer nicht in der gewohnten Verfassung, doch war er entschieden besser als im Spiel gegen Simmering. Pollak war aut, er betätigte sich aber müder mchr als Bertewiger als als Läufer. Katz wurde bald nach Beginn des Spieles verletzt und konnte dadurch nicht mehr mit. Wie Lwn Trotz wurde Katz von der gesamten Mannschaft forciert. Grünwald hatte wieder Primadonnenlauneu. Er zeigte unter sämtlichen Spielern die geringste Ambition. Vor allem begeht er den Fehler, nicht rechtzeitig zu schätzen. Er versucht es immer wieder, bis .ins gegnerische Tor zu dribbeln. Häusler kämpfte mit Aufopferung. Er war auch sehr erfolgreich. Wenn er ulit dem linken Fuß schießen könnte, wäre er der ideale Mittelstürmer. Schwarz war vor der Pause sehr gut. Stach Seitenwechsel hingegen schoß er ans den mvmöAichs^n Situationen. Neufeld spiülte viel zu egoistisch. Das einzige Mal, wo er den Ball in die Mitte jagt, erzielte Schwarz ein prächtiges Tor. In der letzten BievtÄftunde war Nenfeld gut. Sämtliche Stürmer der Hakoah begingen dm Fehler, auf dem klebrigen Boden das fut^e Kombinationsspiel zu pflegen, wodurch sie im Kot stecken blickben. Hätten sie das Long passmg Garne knlsiviert, dann wären sie zu mehr Treffern gelangt. Der Spottklnb Ostmark hatte iru Dormcrnn KeA feinen besten Mann. Er hielt unter anderem einen von Schwarz getretenen Placierten Elsineterball. Die Verteibiguirg verrichtete Dnrchfchnirrsarbeit. In der Trcbuldg waren lIarosch und Biber sehr gut. Der gesamt« Angriff scheint nur fita Hosba-ner 2 gu arbeLten. Wenn .letzterer, wie diesmal, gut ckbgedeckt wird, dem» ist der BrtgktwnansÄ Angriff lohn: gelegt. Ostmark -ist anfangs stark ttn Angriff nnd erKelit auch in der 8. Minute ein Dor. dem aber -regen Devletzung der Äch'cÄvegel die Anerikennuny versagt bileibt. Langsam finden sich die Stürmer der Hakoah rrttd nun ergeben sich vor dem Ostmark- Dor kritiffche Si-tuakionLn. Ivr der Z8. DKlMte Mt Katz einen Ball gut zur Mitte und «HänSler sagt daS Leder «in die Ecke. Nun wenden auch die Ostmärker einmal gefähMch, doch sind die gegnerischen Wevtridigsr auf der Hut. Noch vor der Pan>fe erhöht Schwarz nt% Bombenschuß den DorDvung owf 2:0. In der 7. Miamde nach SMenwechsvl fabrizieren DuWq Ed Gvünjfold nach eiaver Flanke Mvißners cfm Mgentor. Bald 'darauf streicht ein Schuß von Hofbcmer 2 knapp über die AM«. In der 24. Minute )vird der Hcckoch dm Ekftnewrstoß zugesprochen, da ein Gegner im Stva-fvcmm die Handve-gol verletzt bat. Der von Schwarz getretene Ball wird abgckvchvt. Ms zum Spielende greifen beiide Paritvisn gleichmäßig an. Vienna—23Tm<ttett tc 2:0 (0 0). verdienter Sieg der besseren Mannschaft. Äumteure-Platz. 20.000 Zuschauer. Schiedsrichter Braun. Vienna: Paczista; Rainer, Blmn; Kurz, Chreuka, Ludwig; Seidl, GschwSödl. Honeys, HAß, Fffcher. Amateure: Loyrmann; Popovich, Tandler; Geher, Ieno Konrad, Hiltl; Dieser, Svatosch, Schaffer, Kalman Konrad, Cutti. Dieses wichtige Spiel lockte eine sehr große Zuschauermenge auf den Amateur-Platz, die einen sehr spannenden, schnellen nnd von den meisten Spielern fair durchgeführten .Annpf zu sehen bekaul, der mit dein verdienten Sieg der besseren Mamrschast endete. Die Döblinger boten ebne sehr gute .ÄeistiNlg. I.w erster Linie muß der Tormann Paczista hervor gehoben iverdm, der einige schwere Bälle mit vollendeter Sicherheit hielt und durch rechtzeitiges Verlassen des Goals ztvei anscheinend sichere Tone verhinderte. Rainer und Dlnm waren gleich gut. In der Deckung spielte Ludwig recht derb. Im Angriff verrichteten die glänzend disponierten Flügel die Hauptarbeit. Der neue Mann Gkschwevdl ist etwas langsam, sonst aber ein sehr vevtvendbaver Spieler. Die Amateure begingen den Fehler, ihre Außenstürmer zu wenig zu beschäftigen. Der Angriff halte durch das matte Spiel Schaffers zu Leiden. Am besten gefielen Svatosch und Cutti. Kalman beging eine Menge gefährlicher Fouls, in der Deckung versagte Ieno, m der Bev- < eidigunig Tandler. Sehr gut war Popovich. Das schlveve Spiel wurde von Braun zur allgenreinen Zufriedenheit geleitet. Das Spiel beginnt sofort im schärfsten Tenrpo. Seidl geht seinem Gegner ans und davon und gibt von der Kornerf-ahne aus den Ball -deal zur Mitte. Hotz setzt sich in , den Besitz des Leders, läßt sich dann aber, anstatt j|tt schießen, so lange Zeit, daß Popovich dazwischenfahrett kann. Nach einem dikmerten Freistoß schießt Kalman ins Tor, doch wird der Treffer tvogeu Verletzung der Offsideregeln nicht aneriaitnt. Bald daraus jagt Wiejer den Ball aus nächster Nähe an die Stange und verschießt in der 25. Minute sogar einen Elfer, den Höß nach einem Korner durch Berühreil des Balles verschuldet hatte. Nun bringt Kurz den Ball schön vor, doch schießt Höß über die Latte. Dann bricht Mieser durch, läßt Blum hinter sich und gibt den Ball an Stvcrtofch. Bor dem Viemt-a-Tor entsteht ein Gedränge, ans dem der Ball plötzlich zu dein freistehenden Wiff-er kommt. Jedoch auch diesmal ging der scharfe Schuß knapp daneben. Erneu Prachtschuß dessEn Spielers machte Paozista durch eine sehenswerte Robinfonatde unsthaÄich. Nach der Pause verschärft sich das vorher schon schnelle Tempo noch nvehr. Ludwig, Horeys und Tandler müssen nacheinander lvegen leichter Berletznuge»! aus kurze Zeit das Spielfeld verlassen. In der 3. Minut-e bricht das Verhängnis über die Aniateure herein. Seidl war wieder einmal an der Außenlinie mit dem Ball auf- und davon gelaufen. Bon Popovich angegangen, gab er den Ball an Gschtveidl, dieser legte rhu wiederum dem Flügelstürmer vor, der ihn leicht zur Mitte flankte. Der Ball fiel zwischen Tandler, Popovich und Höß nieder und blitzb im Kot stecken. Während die beiden Amateurvevterdiger einer vom anderen erwarten'u, daß er das Leder we^iicken werde, überlegte sich Höß dre Sache nicht so lange, sondern schoß den Ball unter den sich werseuden L.chr> mamc scharf ms Netz. Einen Durchbrach 'SH-itetö machte Pa.-z'.stL durch He-cvsläufen nnschädltch. Nach einem Korner gegen die Vienna verfehlte ihr Tormann den Ball, doch stürzte Cutti im entscheidenden Moment, so daß die Döblinger mit dem Schrecken davonkamen. Eine Viertelstunde vor Schluß brachte Seidl wieder einmal den Ball vor, behielt das Leder, trotzderu er foul angegangen wurde und schab es srin-em Nachbar Gschüveidl schußgerecht vor die Füße. Lohrmann hielt den Schuß zwar, doch entglitt chnr der nasse Ball und rollte aufchttnenb über die Linie. Der herbeistürzende Fffcher machte allen Zweifeln ein Ende, ob der Ball tatsächlich die Lmie überschritten habe und schoß ihn vollends ins Goal. In der restlichen Viertelstunde kamen die Amateure stark ans, ohne aber das Ergebnis günstiger gestalten zu können. Gporliklub—Simmering 1:1 (0:1). Sportklub-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Haberleituer. Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Lowak, Wledermamr, Plarck; Giebrsch. Vitu, Pillwem, Hans, Bauer. — Simnrerin g: Aigner; Jira, Musil; Ehrlich, Roscher, Baumgartner; Hauswirth, Danis, Horwath, Dunster, Kliwitsch. Die Dornöacher hatten gestern Glück, sie gelangten nämlich erst dann zunr Ausgleich, als der beste Maiin der Gegner, der Mittelstümner Horwath, ausscheideu mußte. Die Simrneringer spielten gestern sehr gut, loobei sich insbesondere der Arrgriff auszeichnete. Auch die Deckung leistete zufriedenstellende Arbeit. Die Verteidigung war chrer Aistgabe vollkonrmeu gewachsen. Die Dorubacher, die nicht ganz so gut als die Gegner waren, hatten im Hintertreffen in der Deckung und in den beiden Flügelstünnern ihre besten Kräfte. den ersten Miiruten bekommt dce Sportklub«! Berbeidrgtmg viel Arbeit. Ktiwistch war durchgebrochen, vergibt aber, sichtlich nervös, in aussichtsreicher Stellung. Einen Stnrmlans der Rvtiacksn vermag Beer nur mit Mühe AUm Korner zu reiten, der, von HauÄvirth gnt geschoffen, von Danis verkSpst wcrd. Honoath täuscht in schmier Manier zlvei Gegner, gibt Danks schnßgersht ab, doch» fcmbet der Ball in den Händen Edrs. Die Sportklubverteihlgung verschafft Ich jetzt ein lven-ig Lust. Ein paar mit Kan vorgetragene Ängrisse Giebrsch^ und Bauers werden durch.Unentschlossenheit PillwemS zunichte. Ein Gegmbefuch Simmemngs zerschellt an Teufel. Hans holt sich von der Feldmitte den Ball, schreßt aber Aigner iw die .Hsiude. Die folgenden SzÄien führerr zu« ersten Treffer für Simnierrng. Horwath, der den BÄl von,Roscher schön zuMprelt ^bekommt, überspielt Teufel und ekKÄt m der 32- Mümte di« Führung. Mächtrg aistgepnlvert, greisen die Gäste neuerdings au. Teufel verschuldet bernahe eüien rveiteren Berlnsttreffer. Den Hausherrn gelingt es aber schlleßlich, ihre Gpgner in dre Defensive;n drängen, ohne jedoch den Ansffleich erzielen zu können. Nach Wiedevbegmn tvechseln hübsche Läuse Bauers m'it ebeistolchen Gtebisch'. Srmmerlavg ripvstiert. EineMawke Mrivitsch' übernimmt'Horwath volley, doch fanM der Ball int Out. Der Kampf wird zusehellds schürfet. Giebisch und Teufet 'Meiden verletzt für eruige Mmuteir aus. Trotz numerischer Schwächung, stellm dre Sportklub-Leute jetzt die Angveifer dar- Bei eurem ZilsamluenpraN wird "Hortvath verletzt und verläßt das -Feld, nachdem er vorher noch versuchte, als Rechtsaußen tveiter mitzutim. der 18. Mnute nützt Ditu geistesgegemvärtig ein zu weites 'Borrücken Musils geschickt aus mid egalisiert im MlerngaM. GiebM «ud Teufel, erscheinen wieder.'Teufel spielt jetzt als Linksaußen. Ein Doppmkotner gegen Sportklub Reiht erfolglos- Der Kampf dwht «uszuartert. Eine gute Gelegeu?htzit vergibt Dumfer, rn.dem er an dem herauÄan senden Ein vorbei mben den Pfosten Wetzt. Einige energische Versuche, eine Entscheidung .herbeiznführ«l>, belebst >te letzten Augenblicke. An dein Stande wird aber rttchts mehr geändert. Rapi^-Armriw 2:1 (1:1). Munra-Platz. 60YY Zuschauer, Schiedsrichter Werner. Rapid: Kolar; Klär, Uridil 3; Wagner, Machet, Kust; Lebeda, Uridil 1, Kürhan, Wesselik, Wessely. Ad m ira: Frarrzl; Bozi, Neidlinger; Schnoubelt, Koch, Kiugall; Siegs, Weiß, Schierl, Klima, Mutsch. Die Admira spielte gestern recht derb, loorunivr ehre Gegner viel zu leiden hatten. Uridil 3 mußte noch der Pauft das SpäÄfcld verlassen, so daß die Hütteldorfcr von nun an Sportplatz Hohe Wagte . Sonntag, den 16. Mtoz 1924, halb 4 Uhr l MEISTERSCHAFT Hakoah Amateure gegen Vorher die Reserven Kartenvorverkanfsetellen: Wiener Amatetir-Sportverein, I. Lilienpasee t (Dom-Gaf6); Hakoah, I. Wiesingerstr. 11 (Cate Atlashof): Stadion, IT. Franzensbrückeatrasse 24; Häusler, II. Taborstrasse 69. nur zehn Mann im FÄllde hatten. Obwohl letztere keine sonderlich guie Leistung boten, waren sie doch, solange sie ihre komplette Mannschaft mst dem FÄd« haitten, die bessere Mannschaft. Sehr gut war der Tovnrann Kolar. Neben ihm verdienen Uridil 3, Klär, Mache!, ßnlf, Kuthau und Lebcda lobende Erwähnung. Die Adrnira hatte im Tormann Franzl den besten Mann. Von den übrigen Spielern war Koch der beste. Das Spiel beginnt mit einigen forschen Angriffen Rapids; einer von ihnen wird von Weffely mit einem überraschenden Eckschnß abgeschlossen, den. jedoch Franzl robinsonierend abwehretr kann. Gleich darauf vollbringt Kolar auf der Ge«isteite dasselbe Kunststück. Dann ein Paß Krlthans, den Weffelik mit placiertem Schuß zum ersten Treffer verwandelt'. (23. Mnmte.) Gleich darauf erhalt die Adurira einen Elfmeter zugesprochen, der von Schierl jedoch zu leicht geschossen und von Kolar abgswehrt wird. In der 30. AUnute brennt Klima durch: zwei mächtrge „Rasierer" der Rapid-Verteidignng und der Ansgleich ist er^elt. Bis zur Panse dann gleichwertiges Spiel. Nach Seitenwechsel vorerst Rapid-Angriffe; bei einem Freistoß paßt Knthan den Ball zu Wesselik, der in der 7. Atinute den zweiten Treffer erzielt. Noch einmal bekommt Franzl einen louchtigen NHfchuß zu halten, üxntn passiereir bei Napid nacheinander die eingangs erwähnten Verletzungen. Tie geschwächten Hiitteldvrfer sind mm einzig und allein darauf bedacht, das Resultat zu halteu, was ihneu arich bis zunr Schluß geüngt. Erste Klasse. ■s- Tore i « ' w & 3 £ e. § Ji Amateure. 13 9 2 o 32 11 20 Napid ....... 13 9 2 2 32 25 20 Vienna. 13 8 3 2 37 19 19 Sportklub. 12 6 6 — 22 9 18 Simmering . . . . . 14 6 5 3 31 22 . 17 Hakoah .. 11 6 3 2 23 18 15 Slovan. 14 5 4 5 28 33 14 Wacker. 13 3 4 6 20 23 10 Admira ...... 13 2 4 6 21 24 8 Hertha. 12 2 3 7 12 24 7 W. 9(. %. 13 1 ‘ 3 9 14 35 5 Ostmark .. 14 — 1 1.3 11 49 1 In dieser Tabelle sind die abgebrochenen Spiele Hakoah- Sportklub und Admira —Hakoah nicht berücksichttgt. Tie nächsten Meisterschnftssprele. Lainsiag: Vienna—Admira. Sonntag: Aumtvure—Hakoah, Oftmark—Slovan, Wacker —Simmering, Rapid—Hertha, Sportklub—W. A. F. Meisterschaft der nnteren Klassen. Dritte Klasse West. Union 14 gegen Kkckrrwch 2:2, — Vierte Klaffe Süd oft. Hat^onea--Hazair 4:2. Torr Fuß <2), Keßler, Schönfeld. Elektra-RchnbW 3:2. VeÄtas —Czechre 1:0. -Hechawer—Aspangbahn 2ll). Josvsttädter Sportklnb—Athen (Athen nicht angetrMn). — Nord. F. A. C.— Worin 5:2. Tore für I. A. C. Arrn (3), Großkopf <2). Sieve-- rtnger Fortuna—Alsergrund 2:1 (!) — Fün'fte Klafft Nord. Bar-tKochba—3tlenwmki 5:0. B. A. C.—Britania 5:2. — Ost. W. F. C.—Hagibor 6:0. — Schntzvereine. Eintracht 2—Hakechnr 7:0. Zweite Klaffe. Gruppe Nvrd. W. A. C.-F. «. C. 2:1 (2:1). Pnschuerß Siech W. A. C.°Platz. Schiedsrichter G r o ß m a n n. 8000 Zuschauer. W. A. E.: Friedl; MalonM Schneefuß; Äiachhörndl, Puschncr, Houdec; Enwer, Dyck, Schneidet:, Hansl, Huber. F.A. E.: Hofer; Amon, Cihak; Wostrak, Drucker, Weigl; Paradeiser^ Reiter, Jszpa. Neubauer, Busch. Die FlorrdWorfer erlitten gestern Eine unverdiente Niederlage. Die Ueberilegenh-n.t des W. A.„G. war «vor allem daresst zurlückhuftchren, daß fein MitttÜ-üiufer Puschner, «der «der «weitaus beste Mkann ans dem Felde war, den qecyrerischen MttleMisster «Drurcker um Klaffen überragte. Der F. A. C. kam als erster zu Trefferehreiu Busch gelang es, sich dlirck die gegnerische V'rteidisiu-ng dn-rckWiarbeiten und Ämu effettvMen Treffer zu eqxdelen. (15. Mmdte.) Bvn «Mt M überncchmen aber die Praterloute das Komrnando. Enden «Schuß Schneiders kann noch Hofer durch eine prachtvolle Parade ans der Ecke lenken; aber dann kommt düs Verhängnis. Amon begeht Handß und den diktierten Elfmeter verwandelt Schneider unhaltbar. 5 Minuten später dasselbe Bild: auch diesmal ist Schneider der glückliche Schütze. Die zweite Spielhälfte verlief unter vergeblichen Austreugrmgen der FloridSdorfer, die imiuer wieder ge gen die „Praterbude" Stnrm liefen. Jetzt war es aber Pufchner, in dem sie einen nnübertvindlicheu Gegner fanden. Zum Schluß kamen die W. A. C.-Leute'wieder ans, ohne aber viel ausrichten zu können; ein bif'licrl.r l konnte von Hofer mit 3em FUß abgewehrt werden. Weitere Spiele: Straßenbahn—Nichdors 5:0. Sturm 1907 5L (2:8). Meidkinger Vpdvstro'.'.ndc ' <0:0), JMersdors—Sturm 192-t 3:0 (0:0). Truppe Süd. Rndvlsshügel—Phöuizia 7:0 (4:0), Internaii wärts 1906 2:2 (1:2), Neubau—S. S. V. 3:1 wegnngsspieler—Bewegung 20 2:1 (1:0), Germania wärts 11 1:1 (0:1), Sportfreunde—Ericketer 1:0 (0:0). \in.iu- (2:1), Bar. Be- Borvoti Alle Arten Bankgeschäften Kommandlte der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzerga$$e 4 (EblÄSSr Kreditmm Warengeschäfte Telephone: 60 4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10465 Telegrammadresse: ^rapohank ’-TOBtr« TanT-.-i,ich- 0981^90119088971

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