Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1817 (7.3.1924)
- Date
- 1924-03-07
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Devisen- und Balutenkurse. (Mltgeteilt von der Oesterreichischen Nationalbank.) R r ch t k u r r e für öe» Wechfelstubenvei fiehr vom 7. Mürz 1824» ausgegeben am S. Mürz abends. Vista 6. Geld März Ware 5. Geld März Ware /Imsterdsm s. \ holl. Oulden Agram 1 l«er. Kronen . . . ' 26400.- 2650t.- 26400.- 2C501'... PRO.- 884.- 883.- 887.- Belgrad 1 Dinar . PS).- 814.- 883. - 887.- Berlin* 1 deutsche Rclchsmnrk 15.00 15.90 15.30 15.9' BrtlsBel 1 belr»lsclie Francs 240 t... 2506.- 2514. - 2526.- Budapest 1 miRarlschc Kronen —.- - Bukarest 1 Lei. zoq 370,— 369.- 371.- Chrlstlanln 1 norweu. Kronen 0500 . n6?o. - 0530. - 9570,- Kopenhagen 1 dtlnlsche Kronor . Iinßi _ ,,120.- 11180.- 11220.- London 1 Pfund Stertlne . . . 3047"". 30170.',.- 30.570t'.- /Nadrld I Peaetas. P5S\ _ PÖ70,— 8680.- 8720.- Mailand t Lire 303l._ 80 46.— 3029.- 3041.- New York 1 Dollar. 7000S. .. 711^.- 70035.- 71185.- Paris 1 Francs. 0P52. - ipGG,— 2867.- 2831. - Prag 1 tschecho-slow. Kronen 2045. - "055.— 2045.- 2055.- Sofia 1 Lewa . 400.- 491.- 510.- 514.— Stockholm 1 schwedlseheKronor 18470,_. 1853). — 18520. - 18580.— Warschau** 1 polnische Mark. . 123lö!- Zflrlch 1 schweizerische Francs 12265. - 12315.- 12265.- Noten Amerlkan, Noten v. 5 Dollar nufw. 70860. - 71260.- 70869. - 71260.— n n kleinere . , , Belgische Noten 100 Francs . . 2460. , 2490.- 2485. - 2515. Bulgarische Noten zti lOflfl Leva 486.-- 991.- 501.- 509. . . „ roo . . - . - — . - fi n kleinere , , . Dänische Noten 100 Kroncr . . - 1090r',— 11040.— 11059.- 11140.- Deutsche Noten*. 14.90 15.50 14.90 15.50 . . „ 100 ... „ „ kleinere.* . . , Engl, Noten von 5 Llvrest. aufw. 302910.- 304500.- 302900.- 304500.- „ . kleinere ..... FransCslsche Noten 100 Francs . 2815.- 1875.- 2869. - 2890.- Holländische Noten 100 Gulden . 26250.- 26450.- 26250.— 26459.- Italienische Noten v. 100 Lire aufw. 3030.— 3050.- 3025.- 3045. » „ kleinere . . . Jogosl, Noten ungest. zu 1000 Dinar 872.- 878.- 877. - 833 - . , . , 100 . . . . kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . 9460.- 9540.- 9410.- C499. - Polnische Noten **. 72.- 82.- 72.- 82.- „ „ kleinere** . . . - -- Rumänische Noten zul000u.500Lei 362.- 366.- 363.— 367.- » „ kleinere . . , Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel —,— . . . . 100 . ... kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . 18350,— 18450.- 18350.— 18459.- Schweizerische Noten 100 Francs. 12190.- 12270.- 12190.- 12270.- Spanische Noten 100 Pesetas . . 8410.- 8480.- 8560.- 8610.- Tschecho-slow. Not. v.lOOOaufw, 2032.- 2048.- 2032.— 2048. , „ kleinere Ungar, Noten (neue Ein.) zulOOOKr. -.93 1.03 0.95 1.05 . . zu 10.000 Kr. . . . . . kleinere. —.— G » , a « » » * Für 1000 Ill.-Mark. ** für 10.000 voln. Mark. Kapitalsvermehrungen. Fowag, Feldbahn- und Eisenwerks^ A.-G. Erhöhung auf 100 Millionen Kronen. Bezugsrecht: Für je sieben alte Aktien fünf neue Aktieu zum Preise von 0000 Kronen. Bezngsfrist bis 15. März 1024. — Oesterveichische Schmiedstahlwerk e-A.-G. Erhöhung von 500 Millionen auf 760 Millionen Kronen. Die Einkauferanmeldnngcn zur Wiener Frühjahrsmesse. Zahlreichen Nachrichten zufolge, die bei der Messeleitung aus dem In-- und Auslände einlangten, diirfte der Besuch der Frühjahrsmesse Heuer ein besonders starker sein, so daß die Meffeleitnng sich veranlaßt sieht, neuerlich den Appell cm die Hausfrauen Wiens zu richten, sie mögen das gemeinnützige Unternehmen lder Messe durch Anmeldung von Wohnräumen für Meisebesucher (Messepalast, Parterre) unterstützen. Eine große Anzahl von ehrenamtlichen Vertretungen der Wiener Messe hat telegraphisch uni Nachsendung weiterer Quantitäten Messeausweis ersucht, da die bisher gesandten nicht ausreichen, unter anderen die Vertretung ln Olmütz, Miskolc; Handelskammer), Bydgoezez (Bromberg), Kattowitz, Lemberg, Villach, Krakau, Györ. Besonderes Interesse gibt sich nach den -ingelangten Mitteilungeil kund tu der Tschecho-Slowakei, in Polen, Nngaru, S. H. S./Rumäuien, Italien, Spanien, Portugal. Sehr groß ist diesmal die Zahl der angemeldeten reichsdentschen Einkäufer. Ein Beineis des Interesses, welches die deutsche Neichsregierung der Wiener Frühjahrsmesse entgegendringt, erscheint dadurch gegeben, daß das deutsche Rcichskonrmissariat für Ein- und Ausfuhr einen Delegierten zur Diener Frühjahrsmesse entsenden wird, der die Ansuchen um Einfuhr nach Deutschland und Ausfuhr von dort an Ort und Stelle erledigen wird. Der Bürgermeister von Barcelona, der zirpte ich Präsident der dortigen Blesse ist, entsendet den Vizepräsidenten der Messe in Barcelona, Senicor Don Juan Bilaro, zmn Besuche der Wiener Frühjahrsmesse. Die Handelskammer von Bydgoezez (Bromberg) beteiligt sich durch eine starke Abordnung. Am 9. d. trifft die Reisegesellschaft des Sindacato Nationale ans Florenz im Südbahnhof ein, die 35 italienische Kaufleute und Industrielle umfassen wird. Bon exotischen Einkäufern sind unter anderen solche aus Cape Town (Südafrika), Casablanca (Französisch-Marokko), ferner Kanadier, Japaner n«v chinesische Firmelt all gemeldet. Ungarische Zuckersabriks-A.-G. Mit Rücksicht auf den NMkbeamienstreik ist das Bezugs recht bis 13. März ver- Kvtzert. Die Ischccho-slowatische Staatsanleihe in London. Die Kotnrefpondenz Herzog meldet ans Prag: Gestern wurde die Htrozentige tschecho-slowakische Anleihe m London nrit 100,25 znm ersten Male über dem Nominale notiert. Der Kurs Versteht sich tel gnel inklusive Z>iuseu voiu 1. Oktober 1023. Aber auch wenn diese Zinsen abgerechnet werden, ergibt sich Sv» höherer Kurs als der Emissions von 00,50. Die Stellung Lotrdons als Kapitalszenlrum der Welt ge- Whrdet. Die „Frankfurter Zeitung" meldet: Die Londoner „Times" kommen neuerlich ■auf die Frage der Errichtung der neuen internationalen Banken in Amsterdam zurück und weisen darauf hili, daß, während deutsche Kredituchmer in England für Stevlingtredite 12 bis 18 Prozent bezahle>t und wie es scheint, gern bezahlen, die holländiischen Institute durch Berntittlnng ihrer Londoner Geschäftsverbindungen sich in London Geld durch Akzeptkredit zu ettva 4 Prozent verschaffen formen, und, wenn sie die so erhalteueit Summen zur Finanzierung der deutschen Industrie verwenden, außerordentliche Gewinne erzielen. Würden die englischen Bankett selbst diese Kredite an die deutsche Industrie gewähren, so würden sie ans die erzielten Gewinne die außerordentlich drückende englische Einkommensteuer zu zahlen haben. Dieser entgehen sie, wenn der Sitz des Akzeptinstituts im Allsland ist. Die Wahl Amsterdams als Sitz der neuen Niederlassungen sei darum einerseits auf die hoben englischen Stenern, andererseits darauf znrückzuführen, daß Londoner Finanzinstitnte deit Londoner Geldmarkt mittelst lächerlich geringer Provisionen uttb Diskontsätze durch ausländische Banken und Bankiers ausuntzen lassen. Auch der jüngste .Kursrückgang des Pfundes (der inzwischen freilich lvtedcr einer kräftigen Erholung Platz gemacht hat; ait ahnt war übrigens die City selbst durch auch ins Ausland gesendete Alarmberichte einzelner.Banksirmen vor der Rogiernngsübernahme Labours keineswegs ganz schuldlos) habe vielleicht, da auf Jnflationssnrcht zurückzuführen war, m der gleichen «luchtung gewirkt. wie schließlich auch die Flucht vor „Finanzexperimenten" (lies: Kapitalsabgabe). Das „Alg. Hdlbl." atu-* wartet, daß^die genannten Faktoren wohl zit der Wahl Amsterdams' als Sitz der netten Institute beigetragen habett mögett, daß aber Amsterdam als neutraler Markt besonders geeignet hierzu war uttb ist, was besonders deutlich wird, wenn man barait denkt, daß möglicherweise auch Frankreich einmal aktiv oder passiv an den netten Grüuduttgen Interesse nehmen will. Auch hätten die niederländischem Banken in den letztett Jahren eilte viel genauere Kettntnis <ber deutschen Industrie unb des deutschen Handels unb ihrer Kreditbedürfnisse erworben als London. Es mag natürlich für London unangettehm sein, wenn ein früheres „Monopol" — das der internationalen Finanzicrnngen dttrch Veit Akzevtkredit — nicht mehr im seitherigen Umfang besteht; indessen haben ja die englischen Banken gerade durch ihre Teilnahme au diesen Gründungen auch an den Geschäften Attteil, die ans den dargestellten Gründen nach Amsterdam abgewandert sind. Die bereinigte Lelrhho»- und Lek"mphensabriks-A.-8. Szrüa,MeßlLEo., Kirn, XX. Bez„ gibt bekannt, daß sie für den Vertrieb der Radiotelephon- Empsaugsapparate für Rundspruch (Broadcastittg), die sie ttach den Patenten, Konstruktionen unb Erfahrungen der Western Electric Co. in New?)ork fabriziert, bis nnn in Wien nachfolgende Verkaussstellen errichtet hat: A. Antottovich, 1. Bez., Stock im Eisenplatz 2; Panl Platter, 2. Bez., Praterstraße 17; H. Altschnl, 3. Bez., Landstraße Hatlptstraße 25; Dr. Koppensteiner u. Brand, 9. Bez., Liechtensteinstraße 130 a; Jos. Bayer n. Co., 4. Bez., Wiedner Hattptstraße 24; Beleuchtungshatts I. Jellinek, 0. Bez., Mariahilferstraße 1b; Otto Bayer n. Co., 8. Bez., Lerchenfelderstraße 18; Ferd. Pölz u. Söhne, 21. Bez., Brünnerstraße 35. (Entgeltlich.) Wiener Börse. . Erholt. Ebettso wie am Vortage war auch gestertt die Wiener Börse viel freundlicher als in der vergangenen Woche Die Beendigung des Baukbeamtcustreikes wird optimistischer beurteilt. Trotz der in beit Morgenblättern gebrachten ungünstigen Nachrichten wurde der Erwartung Ausdruck gegeben, daß. beide Teile es nicht zum Aeußersten werden kommcu lassen und ein für beide Teile besriedig.ettd.cn Abschluß erzielt werden wird. Dazu kamen auch noch größere Aufträge aus Prag und Budapest, welche das Geschäft günstig beeinflußten. Die Kontermiue versttcht auf allen Linien sich den Weg zum Rückzug offen zu halten und nimmt Deckungen vor. Dies ist sowohl bei der Bitdapester als auch bei der Prager Baissespekulation der Fall. Es wird der Koutermiue der Boden zu heiß und das Geschäft allzu riskant, als daß sie sich weiterhin in gewagte Aktionen einlassen könnte. Zum Schlüsse war aus auf einigen Gebieten eine gewisse Abschwächung sestznstellen. Dieselbe konttte aber nicht die feste Grundtendenz des Marktes ernstlich gefährden. In der Kulisse haben ungarische Werte besser abgcschnitten. Es profitierten nng. Hofherr 5000 K.. Trisailcr 8000 K.. Salgo 17.000 K., Rirna 4000 K. Auch Südbahn.und Staatsbahn waren tritt je 6000 K. höher. Etwas schwächer waren die österreichischen Industriepapiere der Kulisse. Es büßten Alpine 3600 K., Fcltetl 9000 K., Krupp 8000 K. ein. Hingegen waren Semperit um 5000 K. höher. In der Bankenkulisse erholten sich österr. Kredit tun 2900 K., ung. Kredit um 12.000 K., Unionbank um 10.000 K., Zivnostenska um 3500 K. Nur Britisch-llng. Bank waren um 6000 K. niedriger. Im Schranken war das Geschäft nicht wesentlich. Die Veränderungen sind gering. Ans deur Petroleuntmarkt gaben Fattto 15.000 K., Naphtha 3000 K., Schoduica 25.000 K. nach, während Wien-Floridsdorfer nur 5000 K. höher loaren. Reges Interesse herrschte für Bauwerte, von welchen sich Ziag um 4000 K., Wiener Ziegel um 40.000 K., Uuiottbau um 38.000 K., Korkstein um 21.000 K. erhöhten. Nur Wienerberger warett um 20.000 K. niedriger. Für Müsch!Neuwerte herrschte nicht mehr dasselbe Interesse wie aut Vortage. Brückenbau warett wieder um 38.000 K. höher. Hingegen büßten Körting 1800 K. ein. Simnteringer Waggon waren um 15.000 K. niedriger. Zielniewski erholten sich um 18.000 K. Bezugs rechte: Grazer Waggon 8100 K., Ikng. Zucker 882.000 K. Auf dem A.n l a gemarkt war die GeschäfiZtätigkeit minimal. Die österreichische Gold reute war ettras schwächer. Von den Exoten notierten: Iriag 295.000, Holzverband 24.000 bis 28.000, Mrazütea 173.000, Teste ge 91.000 bis 94.000, Universale 63.000 bis 66.000, Wiener Waffen 19.500. Sie Warenmärtte. (Eigenbericht der „Wiener Morgmze'ttuug".) Stärke. Infolge der schlechten Kartoffelernte in der Tschecho- Sloivakei macht sich auf dem Kartoffelstärkemarkte für einige Gattungen Knappbeit fühlbar, so daß es nicht ausgeschlossen ist, daß in den Frnbjahrsmonaten höhere Preise eintreten könnten. Die heutigen Preise stellen sich wie folgt: Hochprima 51artoffel-- stärkemehl 7000 K., Weizenstärke 8800 K., Korttweizenstärke 3000 K., Maispuder 7450 K., hochprima Dkaisbrockenstärke 8000. K., hochprima Dextrin 9450 K., Kartoffelstärkesirup 9400 K., Traubenzucker 8600 K., Reisstärke 8800 K. Kaffee. In der Berichtswoche wies die Tendenz anhaltende Befestigung auf, die Preise zogen um 1000 K. gegen die Vorwoche an. Es notierten: Santos Printe 48.000 K., Santos superior 46.000 K., Rio VII Johnston 41.000 K. ab Wien, Santos Prime pro 50 Kilogramm 105 Schilling, Santos superior 101 Schilling 6 Pence, Rio VII 78 Schilling cif Triest. | WerbetAbonneutevsürdie i 1 „Wiener Morgenzeitrmg" 1 Vttul) int Artslande behält dieser Arttkel unter Schwankunget seine feste Tendenz bei. Die Position der Produktionsländer bleiLt stark in 9lttbetracht geringer Weltvorräte einer quantitativ unzureichenden kontmendett Ernte unb gesteigerten Konsums in den Vereinigten Staaten von Amerika. Brasilien diktiert vorläufig die Preise, die von den Konsnntländern bewilligt werden. Der Abzug nach Deutschland hält sich tu engen Grenzen, während am Platz größere Umsätze in Abladungs- und schwimmender.Ware zn verzeichnen waren. Es notieren r Santos superior bis exträ-vrime 1.60 bis 2.—, gewaschene Zentralamerikaner 1.95 bis 2.50 Goldmark pro V- Kilo roh verzollt ab Hantburg. Wiener Warenbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitttarg".) Eisen. Der ausländische Eisentnarkt hat sich in den letzten zwel bis drei Wochen wesentlich befestigt. Die Aufträge gehen bei den Werken bedeutend reichlicher ein, wenn sie auch hinsichtlich des Umfanges zu normalen Zeiten keinen Vergleich ermöglichen. Die ' Eisenpreise zeigen dentgetnäß eine Steigerung. Es tvurde festgestettt, anläßlich einer in Hagen stattgesundenen Zusammenkunft von Vettretern der Stahlwerke des besetzten Gebietes, daß in lebter Zeit Preise erzielt worden sind, die für Stabeisen dem £ ta idcirdpreis auf 132 bis 135 Mk. pro Tonne entsprechen. Bezüglich der Zahltingsbedingnngen siitd die Werke im allgemeinen bereit, eine Zahlungsfrist von 14 Tagen einznräumen. Ferner wurden die neuen Ueberpreise genehmigt, die vom 15. d. ab in Nnwendnug gebracht werden sollen. Zloirn. Die ictzigen Zioirnvreise, ivelche im Vormonate richtiggestellt wur'en, stellen stch lote folgt: Klio 3 Draht in Knäuel, mit Seiden glanz 1 Karton ---- 250 — 10 Knäuel A 25 Gramm Preise pro Karton weis; Nr. 8 bis 24 3',.060 bis 40.000 K., exzellentschwarz 39.600 bis 42.600 K., blau, rosa, Nanking, zitrom, orange, ttilgrnn, braun, drav. lila, fraise 41.100 K., türkischrot, bordeaux 42.800 K., himmelblau, sägergrün 41.000 K., cerise dunkel 42.809 K., taubengrau, capriblan, terrakottabrann, ecrü 41.100 K. Aida 3 Draht in Knäuel ttttt Seidenglanz 1 Karton — 500 Gramm — 10 Knäuel;i 50 Gramm weiß 9h. 8 bis 24 70.900 bis 77.200 K., exzettentschwarz Farbe 1021 76.000 bis 82.100 K., blau, rosa, blaugrau, natrking, zitrone, orange, nilgrün, braun, dunkel, drap, braun, licht, ftaise 79.200 K., türkischrot, bordeaux 82.800 K., himmelblau, merinblau, jägergrün 79.200 K., cerise dunkel 82.800 K., türkischrosa, cerise, lila, indigoblau, cretne, Nanking, lachs 79.200 K., violett, steingrau, taubengrau, oliv, braun, capriblan, terrakottabraun, ecrü 79.200 K. Patent-Eisettgartt zweifach aus Kärtchen 85 Meter-Sorte 1 Groß — 1 Paket ä 12 Dutzend 144 Kärtchen Preise pro Groß weiß und schwarz 8—35 Meter Nr. 000-4 27.900 K., Farben in Nr. 1-296 27.900 K. Nähgarn i n K n a u e l 20 Meter-Sorte 1 Karton --- 48 Knäuel Preis pro Karton 16.300 K. 25 Meter -Sortel ftailott — 48 Knäuel Preis prg Karton 17'/,—30 Meter weiß und schwarz Nr. 000-3 17.800 K. Kronen -Nähgarnl Karton — 30 Knäuel Preis pro Karton 35—60 Meter weiß und schwarz Nr. 000—3 23.500 Kronen. H e f t w o l l e. Dreifach 1 Paket — 350 Gramm ungebleicht (Rohgewicht — 325 Gramm gebleicht, Preise pro Paket, Strähnchenanzahl 45 bis 55), Nr. 30 bis 50 45.000 bis 54.900 Kronen. Gelbschild - Untersaden zweifach 1 Paket --- 2250 Gramm ungebleicht (Rohgewicht — 2082 Gramm gebleicht, Preise pro Paket, Strähnchenanzahl 12 bis 25), Nr. 24 bis 50 weiß 273.000 bis 417.400 K., schwarz 293.700 bis 437.200 K.. Strähnchettanzahl 30 bis 40 Nr. 60 bis 80 weiß 493.600 bis 625.000 K. 915 Meter -Kreuzspulen - Unterfaden zweifach mit Seidenglanz, feste Wicklung, 1 Gros — 2 Pakete h 6 Dutzend ä 12 Svnlen ä 915 Meter (1000 Aard), Preise pro Gros, 9h. 80 bis 36, 40, 58, 60, 70 und 80 weiß und schwarz 1,014.000 K. 10 Gramm - K r e n z s p tt l e n - Untersaden zweifach, feste Wicklung, 1 Karton — 100 Gramm ä 10 Spulen ä 10 Gramm, Preise pro Karton, Nr. 20 bis 30 weiß 14.600 bi^ 17.300 K., schwarz 15.600 bis 18.100 K. ' BieHmärlte in Ft. Marx. (Eigendicnft der „Wietter Morgenzeitung") Ri n d e r m a r k t. Der gestrige Auftrieb belief sich auf 64 Stück inländisches, 29 Stück ungarisches, 39 Stuck jugoflawisches und 55 Stück rumänisches, zusammen 187 Stück Schlachtvieh, worunter sich 153 Stück Mast- und 31 Stück Beinlvieb befanden. Der Gattung nach waren 144 Ochsen. 28 Stiere, 15 Kühe. Trotz geringen Auftriebes war die KauffAst angesichts des schwachen Konsums eine reservierte. Die Preis» zeigten gegen Dkontag keine nennenstverte Veränderung. Schweine m a r k t. Anfgetrieben wurden 378 Schweiz, darunter 104 Fleisch- und 274 Fettschweine. Der ruhige Verkehr wickelte sich auf Basis der Dienstagpreise ab. Es notierten: Fettschweine 24.000 bis 27.000 K. und Fleischschweine 23.000 dt» 26.000 K. pro Kilogramm Lebendgewicht. Stechvieh markt. Die Gesamtznfuhr belief fich ttf 2549 Stück Kälber, 1460 Weidnerschweine, 220 Weidnerschaf», 79 Ziegen, 87 Kitze und 71 Lämmer. Sowohl Kälber «rt» auch Schweine haben im Vergleich zur Vorwoche 1000 bi» 1500 K. pro Kilogramm im Preise eingebüßt. Es notierte»; Kälber 22.000 bis 30.000 K., Fleischschweine 24.000 bis 31.000«., Fettschweine 28.000 bis 31.500 K.. Schafe 10.000 bis 20.000 Ziegen 10.000 bis 15.000 K., Kitze und Lämmer 15.000 dis 22.000 Lk. pro Kilogramm. BaumwollmaM. Aew-Bord, 5. 9Närz. Banmwollzttfnhren in beit atlcmt. und Golfhäfen 7000, im Innern 3000. Ausfuhr nach Großbritannien 1000, nach dem Kontinent 2000. Lokalmarkt middling: 28.40 (letzt. Kurs 28.50). Tendenz: Stetig. — Termine: Febmar —. März 28.10, April —.-, Wai 28.43, Juni . Juli 27.85, August 26.80, Sevtetnber 26.10. Oktober 25.40, 9tovember —, Dezember 25.10, Jänner 24.80. Berliner Börse. Berlin, 6. März. Es ist kaum, zu verwundern, daß bei der svit längerer Zeit an der Börse bcstehettiden hochgradigen Geschäftsstille beinahe täglich eine von den finanziell nicht genügend fturdierten Firnten;mu Opfer fällt. So fanden auch heute Zahlnngseittstellttngen einer an sich nicht bedeutenden MaklerMiua, für die bereiis gestern und zum Teil mtch lieube noch .ZwüngsglattftcUitnge11 vorgenmnmen wurden, statt. Jmmerhin bewies die Börse heute eine verhältnistnäßtq gute Wiiderstandskraft gegen weitere Ldtrsrückgäncze, wobei auch Gerüchte vorhaivden waren, wonach die Regie nt ng angeblich ztt eitter Erutäßigung des von den Börsenfirmen als mterlragbär bezeichneten hohen Börsenumsatzstempels bereit sei. Die Knrsverändeirmrgett hielten sich entspreck/end der Gevingsügigkeit der Umsätze in engen Grenzen nnd überschrttten nach oben und mitten .nur vereittzelt zwei Billionen Prozent. Etwas größer war das Geschäft am Montamnarkt, ferner m Geschäften Lrv