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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-03 · Heft 1813 (3.3.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1813 (3.3.1924)
Date
1924-03-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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.—.■ IdmgrmSAdite« int SL«HsingS- «md KindeSaktt» Bah» gebrochen. Besonders segensreich gestattet stch die Tatsache des immer mehr mmymeniden DerstLndmsies für die Wich- ÄgLeit der knamtlichen Ernahrmry durch die MMeribrvst. Jede Mutter ist sich herrte dessen bewußt, daß die Mutterbrust fiir daS Nvlrgeborene Mersetzlich ist und nur in dm. seLtensten, durch.den Aryl destiMN-e« Fällen von dieser Ermährrmgsart abgegangen werden soll. Die oberste Bedingung für daS Gedeihen eine- Kindes ist die strenge Beobachtung der Reinlichkeit und Ordnung durch di« Mutter oder Pflegerin. Unter Reinlichkeit ist hier das Freisein von bakteriellen Keimen bei allen Hantierungen bei dem Kinde vevstwnden. Bei Anstttch ernährten Kirche« müflm Trinkgesähe und Schnuller ausgekocht, «ts die Keimfwiheit der verwendeten Milch besonders ge« achtet werden. Di« UnregelmatziMt m Darreichen der Nahrung ist lümgst schon als Schädlichkeit erkcnmL Die Säuglinge werden vierstündlich, also fünfmal in 84 Stunden ernährt, wöbet strenge emo Rnhepanise von 7 bis 3 Stunden in der Nacht eingchchailtet wird. Das häufige Trmkenlasien führt stets zu schweren Darmistömngen, die besonders nn Sommer gefährlich sind. Im Säugttngsalter spielt beim Volke der Durchbruch der Zähne eine große Rolle. Diesem normalen Vorgänge wird noch immer eine allzugrotze Bedentung beigemessen, well alle erdenklichen! Beschwerden, die sich vom 5. bis ß. Lebensmonate ereignen, auf diese Zahmmy grrvückgeführt werden. Im allgemeinen vollß'veiht sich das Zchnen ohne besondere Störungen. Nnmhe, Fieber, Erbrechen, Fraisen, DavnÄatarvh n. dgl. sind Zeichen von Erkrankung des Kindes und nicht Fotzen des ZahndurchbMches. Die st Er- SmntniS -ist wichtig, weil sonst ^'mr Festhalten an der überwundenen Anschauung bei oben ibegeichnetm Krankheit-« symptoimen die notwendige frühzeitige Behandlung durch den Arzt versäumt wird. Go wichtig die tvAiche RemigMg des kindlichen Körpers 4m Bade ist, so wird heute doch das Auswaschen des Mundes Unterlasten. Es entsteht durch das Reiben leicht eine Verletzung der zarten Schleimhaut, so daß gerade dadurch dem Soorpitz mit seinem weißen Belag oder einer anderen Infektion leicht Eingang verschafft wird. Ebenso verwerflich ist das Gewöhnen des Kindes an den sogenannten Lutscher. Er kann nie rein gsnuy gehalten werden, wird selten ausgekocht, w-aS geschehen mußte, fo oft er beschmutzt wird oder auf den Boden fällt. Auch das viele Küsten der Kinder, selbst durch die Elter», sollte Unterlasten werden. Wgchchen davon, daß Dulberkulost oder Syphilis Übertragen werden können, erkranken die .Kinder meist an Schnupfen, Halsentzündungen oder Grippe infolge des MküstenS durch Fremde. Uederhaupt sollte daS Kmderzimmer möglichst von Besucher« verschont bleiben, um die Kleinen vor Infektionskrankheiten zu schützen. Was den ersten AnSgang betrifft, so ist man Angst davon abgekommen, die Kinder Sn Überheizten dunklen Zimmern zu halten, sondern man schickt sie schon in der dritten LebenSwochbei trockenen: Wetter iuS Freie. Nur bei naßkalter Witterung wird man vom Ansuchen absthen, sonst dehne man den Aufenthalt im Freien auf drei bi§ vier Stunden aus. Man gewöhne das Kmd fvüh^oKtz, den Körper der Lust auAzufetzen und fürchte nicht gleich DeMPung. Dar Kind soll täglich kurze Zeit nackt bei entsprechender Warme im Zianer liegen Werben «der uran lege eS zur Kräftigung der RückenmuMln aus den Bauch. Auch eine Arge Befo-mrung schadet dem Kinde nicht. Me! Sorge bereitet den Muttem bisweilen dle GtuMverfLoPfuug der Säugvdnye. Diese ist eitzentilich vm Zeichen von schlechter Ernährung. Meist sind die Kinder überfüttert. Wohl soll ein ychundeS Kind rmndestenS eine tüMche Entleerung haben, doch ist es nicht notwendig, gleich mit Einläufen nachzuhelstn, Ms das Kind sich wohl fühlt und nicht unruhig ist. Tägliche Einläufe sind schädlich» well dadurch der Darm erschuft «und erst recht Verstopfung die Folge ist. ES wäre noch die Ninfttte deS OhrensEhens p, erwähnen. ES sollte übrigens als barbarischer Unfug verschwinden. Auf keinen Fall sollte man es aber gang ungeschulten Friseuren oder Goildarbeitem durchführen Men, da 'der Eingriff nach allen Rege-lu der operative« Behandlung von statten gehen lmutz, da sonst leicht Wundinsecktionen, Rotlauf und verschiedene Modere HM'kkramAheiten auftretem Obwohl die neueren AnschvM-ngen Wsv KiMchWe scharr vielfach in weitere Kreist gedrungen sind, krimM sich viele Mütter schwer von bürt alter: irrigen BorsMungen fvttmachen, die sich von der GroßnuMer auf die junge Gmemtion vererbt haben. Auch die Aertzte führen oft gewug einen auSsichMostn Kampf gegen Verurteile und MvevsLmid. ■ i' NerzMcher FrageWen. Schuppen 2. 1. Waschen mit Kaliseifengolst, Schaum zehll Minuten darauf lassen, dam: mit warmen Wasser ab« waschen. 2. Am besten mit Petroleum. — D. <35. 1. Bor dem fünften bis sechsten Monat soll das Kind zürn Sitzen nicht ungehalten werden. 2. Verstopfung dürfte auf Ueberfütterung zurückznführen sein. Tägliche Nahrungsmengen sollen nicht mehr als 800 Gramm betragen. — Ein Leser. Ihre Krankheit läßt sich nicht brieflich behandeln. Ueber die Dauer des Avi'dens kann nur ton behandelnde Ar^t etwas Hoisten, dem Sie Vertrauen schenken Utüssen. — Wiener-Renstavt. 1. Gegen Schweiß: 10 Prozent Formalinspiritus, einreiben. 2. Massage mit Sold-Creme. 7^ «MM Schach. Das katernatiouale Meisterturnier i« Meran. Krünfeld — Sieger. Das M-er-cmer Turnier hat mit dem Stege des Wiener Großmeisters gewiß feine Ueverraschnrvg gebracht. Schon in unserer Voibesprechnng bez'ichnetei: wir das Trifolium Grünfeld-Rndinst ein-Spielmann als die einzig in Betracht kommcirden Anwärter auf. den ersten Preis, und tatsächlich ^setzten dich« drei Meister die ersten Plätze. Der erste Preisträger des eben beendeten Tnrnieres gehört ’ber Wrener Schule an, wie überhaupt das Turnier einen großen Erfolg für diese Schule bedeutet. Auch der Zweite in der Tnrniertabelle, Spielmann, und der Sechste, TakacS, sind aus der Wiener Schicke hervorgegangen. Nun haben wir schon oft daraus hingewiesen, daß man mit der Einteilung der Meister nach geographischen Begriffen Mißbrauch treibt, und e§ läßt sich zum Beispiel kein größerer Gegensatz denken als zwi>chen der Spielweise eines Grünfeld -rmd der eines Spirlmninn, die beide der Wiener Schule zugezähll werden. Aber in der Geschichte des Schachspieles steht der Begriff „Wiener Schule" seit Jahrzehnten fest. Und da ist G r ü n f e l d zweifellos der typische Vertreter dieser Schule: Umfassende theoretische Kenntnisse, Vorsicht, di« alles Unklar« vermeidet. unfehlbar« Technik, unerschütterliche Nutze, alle diese charakteristischen .Kennzeichen der Meister der Wiener Schule sind ihm im hohen Maße eisten. So verliert «r stlten eine Parti«, gleich dem unvergeßlichen größten Repräsentanten der Wiener Schachkunst, Schlechter, mit dem er ja überhaupt häufig verglichen wirb. Rach unserer Meinung nicht ganz mit Recht. Bei aller Anerkennung der Größe Grünfelds, Schlechters Ursprünglichleit, Schlechters Ammrt und Graste, Schlechters Natürlichkeit mw Mühelosigkeit, die eigentümliche — man fühlt sich versucht, <m sagen —, echt« Wienen Note einer gowiffen musikalischen Harmonie, die dmch Schlechters Partien zieht und die zeigt, daß dieser Meister alle Gigenschasten der Wiener großen Schöpfer in sich vereinigt, das ams fehlt Grünfeld. Ein« gewisse Unpersänlichkekt bildet seine Stärke in der Partie, aber auch stinr Schwäche. Den zweiten Preis errang, wie erwähnt, Sp re lm a n n. Im Gegerstatz zu Grünstld zeichnet diesen Meister ein Wagemut <mS, der chn oft zu Opstrrurgen Vevanlaßt, die mit dem Begriff Korrektheit nicht gaiH vereinbar sind, die er aber nrit Kraft ur>d Energie nicht selten zum Siege führt. Er 8. Mkdtz W2& _8 fühlt sich nur rm Angriff wohl, gehört also den wenig«« Meistern, biie haute noch offen« Spiele lieben. Rubin stei n, der dritte Preisträger, fft zweifellos der tiefste mw schöpferischeste Meister dieses Tuvmeres. Msr seit Wien 1982 will ihn: nichts gelingen und der äußere Erfolg, für die Menge der einzige Gradmesser der inneren Größe, ist ihm seither versagt geblieben. Immerhin fft er der einzige, der dem ersten Sieger eine Parti« abgvwnrnen konnte. Den vierten und fünften Preis teilten zwei längst bewährt« Meister: Przepioeka und Selesnieff. Interessant ist auch, daß die beiden zu den größten iProNennkomponisten der Gegenwart zählen, also mich hierii: - zusammen gehören. Der Klubmeister der H a k 0 a h, Alexartder T a k a c s, stierte diesmal einen schönen Erfolg. Nur «in halber Punkt trennt ihn von den Vorerlvähnten und ein Punkt voir Nubinstein! Durch diese Leistung ist er in di« vordereil Reihen der mternationalen Meister gerückt. Tarrasch, Steiner, Co Ile, solche SpiÄer hinter sich zu lassen, ist g.'wiß ein Zeichen von bedeutender Spielstarke. Und nicht Glück war es, das ihn auf einen so scliönen Platz brachte, sondern ehrliches Ringen. Hätte er nicht durch ein grobes Versehen seine bereits gelvmmen« Partie gegen Steiner weggeworsen, so hätte er noch viel weiter vorn« geendet. Seine Prachtpart,« giegeil Rilbinste'm haben wir in unserer letzten Schachspalt« verösstlltlicht. Atts -er Dchnchsektion -er Hirkoah. Klubturniere. Sotvohl Klubmeisterschastswi« Haupt« tnvnier Men chrem Ende entgegen. Die Deilnehmer, deren Partien'noch ansständig sind, werden aufcMordert, sich längstens bis Donnerstag den 6. d. beim Gektionsleiter, .Herrn L e w i t, zn melden, da ihr« Partien frS zmn 15. d. aikSgetragen sein müsien. Internes .Klubtuncker. Ein allen SeStionsmitgliedern z u g ä n g l r ch e 3 Tnrnier, das mit schönen Preisen dotiert ist, wird demnächst /««inen Ansonst nehmen. Die Mitglieder lverden gebeten, sich möglichst vollzählig zu beteiligen. Die Nennungen haben bcheits begonnen. Zuschristen sind zu richten an di« Schachsektion der Hakoah, Cafe Ravel, Men, 1. Dez., Wallnerstraße i. Ariestasten. & Staui«l«u. Ihre Anerkennung freut unk. Größer theoretisch« Abhandlungen und gar Anleitungen, wie man Schach erlernen soll oder ähnliche, gehen weit über den Rahmen der Schachspalte einer Tageszeitung hinan«. Auf grundlosem Boden. Für gestern waren fünf AdeisterschaftZsPiele angefetzt. Die «enden BodenverNltrnsse ermöglichten aber nur di« Austragung von zwei Treffen. Die Spiest Amateur«—Rapid und Hakoah—^L). A. F. mußten unterbleiben und das Tressen Hertha—Admira konnte nur als Fvcnndschaftsspirl arlsgetrageu werden. DaS für gestern vorgesthen« umfangreiche Progranrm "«rümpfte also auf dir beiden Spiele Sportklub—Wacker und _ lovom—Simmerina zusammen. In «rstevem errangen dr« Dornbacher «chceu sicheren SiM mw schoben sich dadurch auf den vierten Platz in -der Tabelle vor. Die Simmermyer uuierlagen gegen Älovmii und verloren dadurch neuerlich au Terrain-. Sie nehmen derzeit den fünften Platz in der Tabelle ein und dürsten voraussichtlich luild noch weiter znrückfallen. Nachstehend die Spiele: Spovtklub—Wacker 3 : i (1:1). Ein verdienter Sieg. Wacker-Platz. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Netschnry. Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Plant, Wiedemmrn, Lowak: Bauer, Hans, Karl, Pillwein, Giobijch. Wacker: Moresch; Kolndorfer, Jellinek; Klieka, Brmek, Liebhardt; Slartdemneier, Machhörndl, Reindl, Pellet, Röscher. Das Spiel erreichte wohl keine sonderliche Höhe, doch war e§ im allgeut-ernen schnell ünd interessant. Der Sieg der Dornbacher war ans oem c^rnuoe >:nm un^.-.dwiu, wen sie weit länger als nr - . . .. ■ hotte Wacker ei" bcij.:v:« :u- er!- :'? .nn, jm*mt die Meidliitger Stürmer mehr Elwrcke vor dem gegnerische» Tor an den Tag gelegt hatten. Der Dornbacher Angriff hatte durch die Einstellung Karls viel gewonnen. Er verstand es ganz ausgezeichnet, feine, den Durchschnitt kaum überraaen-- oen Partnev zu eßner ziveckentsprechenden Zusammenarbeit heraWrzivhen. Geirre SPielweife war wohl unauffällig,, dafür «wfc trmfo nützlicher. Die Deckimg, m der sich Lowak in hoher Fötzm befand^ tzot eine Durchschnittsleistung. Die Verteidiaer VWHfttt yitt wst immer. Wacker kratckte daran, daß der Angriff zu wenig Durchschlagskraft besaß. Von den fünf Stürrnern verdient utt Staudenmeier uncingeschränkles Lob. Die Deckung war Nicht schlecht. Brinek war unter den Lanserrr der beste. Zrt der Verteidigung leistete sich Kohlendorfer einen Versager. In den ersten Miirnten Gepläickel beider Stürmerreihen. Reindl erwischt einen aus dem „Hlntertzrunde" kommenden Ball und drückt ihn ins Tor. (12. SOihtiitc.) Run bedrängt Sportklub. Einen Weitschuß Lowols hält Marefch. Pillwein verschießt nach einer schölten Korübillation oer StÜrmerrLlhe. Eine weitere Aktion ^macht Mkaresch zunichte, indem er sich Karl vor die Füße wirst. Lowak versucht wieder einen Weitschuß mizubringen, der Ball landet aber neben dem Tore. Wacker ripostiert, Standenmeier bringt der: Ball vor, doch steherc die aitbcmt Stürmer offside. Alaresch bekommt wieder Arbeit. Aber erst in der 30. Miicute vermag Hans trotz heftiger Bchindernng einznsenden. Bei einem Wacker- Vorstoß läuft G)r heraus, "der Ball rollt auf das leere Tor zu, doch Wiedemaun rettet noch im letzten Augenblick. Nach der Pause nimmt Hans Kolndorser den Ball ab, doch trifft «r dre Seitenstange. In der 7. Minute überspielt Giebisch Kolndorser, der LRlll gelangt zu Karl, der den zweiten Treffer erzielt. (7. Minute.) Maresch hält einen schönen Schuß Karls, der-- mag aber nicht zu verhindern, daß Bauer in der 27. Minute das dritte Goal für Sportklub «zielt. Die weitere Spielzeit ist meist mit Angriffen Wackers mrsgeMt, die aber «geBntfrloS blerbeu. Slovan—Girrrrnenns 6:4 <4:3). Hanel schießt vier Tore. Sinlineringer-Platz. '1V.0M Zrischauer. Schiedsrichler Prager. Slovan: Hlousek; Blicenec, -Pc^ar 1; Popek, Baor, Pojar L: Grober, Listopad 2, HanÄ, Ptacek, Eckl. Simmering: Aigner; Riedl, Jra; Ehrlich, Roscher, Dumssr; Gliwrtfch, MrLWilfchka, Horvath, Danck, HauSwrrth. Die Simmeringer haben Wer den Winter viel von ihrer ailsgczeichneten Form verloren rmd mußten von den sPlÄeifrigen Tschechen eine einwandfreie Niederlage hinnehmen. Die Sieger verdanken den schönen Erfolg ihrer Stürmerreihe, in der Hanel eine ganz ausgezeichnete Leistung bot. Auch seine Nachbarn Ptacek und Listopad konnten gefallen. In der Deckimg verdarb Baar durch versck/iedwe Derbheiten den sonst günstigen Eindruck. Die DertMgung entsprach. Bei dm Un^ letlegenen siel die Verteidigung um. Die Deckung hatte m Dumser ihren besten Mam. Im Angriff bot Horvath eme Glanzleistung und wurde von HmrSwirch nnd Doms wrt mrterstützt. . _ v. Schon in der zweiten Mnut« gelmgt es Pdacek. für Slovan die Führung zu «ringen. Hansl gelingt es bereits fi'nrs Minuten später, durch ainen überraschenden Schuß aus großer Entfermmg den Vorsprung m vergrößern Auen Mn aSschossenen Ball von Hausvnrth hält Hlousek. Auch MrsivitsckM kmln sich durch einen schönen Schuß bemerkbar Machen. Endlich gelingt «§ den Roten, den Vorspnincs der Gegner zir verMgern. Horvath hat drei Spieler des gognerisck)en VereineL ilArsPielt und sendet schön ein (12. Minute). Nnn toechselvolles Spiet, bald ist Sinnnering, bald Slovan mchr im Angriff, bis sich erwl'ch Danis zu einer energischen Tai ansrafft und seinem Bereiir zmn Ausgleich vechilft (20. Minute). Wieder ist es .Hänel, der seiiMtt Verein die Führnng verschafft, indem er innerhalb von fünf Minuten zwei Treffer erzielt. Ein Freistoß ergibt dos dritte Tor fiir Simmering. Hktlbzeit 4:3. . . .. illacb Wiederbeginn ist vorerst Eiminermg rm Borterl: gegen Atitte der ztveiten Halbzeit kommt jedoch Slovan stark auf und Hanel bucht Punkt fünf. Bei einem Generalangriff dev Hlinsherren holt Danis ein Tor ans. Sinmrcriug versucht Nochmüls an dem Resultat etwas zu nrrderrr, jedoch Werder: rille Hoffnungen durch ein vor: GMVer erzieltes Tor zerstört. Jetzt bekenireu sich die Sirumeringer yeschlageu, urid Slovan ist bis zun: Schlußpfiff des Schiedsrichters leicht überlegen. Schiedsrichter Prager leitete das Wettspiel bis auf einige Fehlentscheidungeil gegen Ercde des Spieles schr gut. Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kf oatischön Eskömptebank, Agram Wien» I. Seitzersaue 4 "ÄST' . Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-S2 10465 Kreditum Wa rengesch äffe Telegrammadresse: Frapobanii 3945583593852845

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