Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1812 (2.3.1924)
- Date
- 1924-03-02
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Är. ISIS D!«n, GvMsG 2. Mrz 1924 Seite lft scbll (iiiz P Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitzersane 4 Telephone: 60-4-82, 60-4-93. 63-4-85, 64-4-42 68-4*78. 69-4-82 Alle Arten von Bankgeschäften Kredituna Wareno e schäfte 10465 Ecke Boenereanse beim Oraben) _____ Telegrammadresse - Frapobank Volkswirt LevtfchMerrelch ein Vorland SSdoKeuropas oder Kolonialland Bayerns. Bon Dr. Michael Dusiau. Em Zufall wollte es, daß gerade in der lebten Zeit im Ausland« von zlvoi verschiedenen Seiten di? zukünftige Wirtschaf^saestaltung Deutschösterreichs besprochen wurde. ,>n dem englischen Weltblatte, den „Times", beschrieb ein vorurteilsloser englischer Beobachter die derzeitigen Wirtschaftsverhältnisse Oesterreichs und ihre zukünfr-ige Gestaltung. Er erklärte, daß sich in jeder Hinsicht die Entwicklung fo zu gestalten beginn«, daß Wien sich nicht nur kulturell, sondern auch wirtschaftlich vollkommen auf die südosteuropäischen Verhältnisse mznstell.'n beginne. Dabei anerkannte auch der objektive Engländer die hervorragende Bedeutung, welche den Juden bei der rfockeren Wirtschaftsentwicklnug Oesterreichs zukommc und w->rhe hervorragenden Verdienste sich gerade diese schon b'sher um Oesterreich erwo'ni haben. Man konnte fast zwischen den Zeilen herauslesen, daß dieser engtische Schriftsteller es auf Um-wegm einfach erklären wollte, daß das, was bish.-r von Oesterreich in seiner Wirtschaft erreicht wurde, in erster Reihe den Juden zu verdanken sei. Es war sein« Ansicht, daß Oesterreich mit Hilfe der Juden seine wirtschaftliche Zukunst nur als Vorland Südosteuropas günstig gestalten könne. Anläßlich des Hitler-Prozesses kam es auch zum Barschem, wie sich di« extremen Deutschnationalen die wict-chaftlich« Zukunft Oesterreichs vorgestellt haben. Ter angeklagle Oberstleutnant Kriebel, der in der Hitler-Bewegung keine unbedeutende Rolle spielte, gab ruhig die Erklärung ab. daß sich Dentschösterreich einfach mit der Rolle eines bayrischen Koloniallandes hätte begnügen müssen. Zur Bekräftigung seiner Behauptung betont er unwr Entstellung der geschichtlichen Wahrheit, daß Bayern ein historische Anrecht darauf habe, weil Oesterreich schon seit seher als Kolonialland in einem gewisien UntertänigkeitsverhÄtnis zu Bayern gestanden sei. Diese AeußeruNg des bayrischen Hakevkr'nzlerfühvers wäre überhaupt nicht der Erwähnung wert, wenn sie nicht kraß di« Mentalität eines großen Teiles der deutschen Anschlußsrewnde zum Ausdruck bringen würde. Sie zeigt ganz genau, welche Behandlung die Wirtschaft Dmlchöstervftchs etfahren haben würde, ivenn es tatsächlich zum Anschlüsse an Deutschland gekommen wäre. Oesterreich wäre dann wirklich nichts anderes als ein Kolonialland Bayerns. Mit dem Begriffe „Kolonie" verbindet sich heute noch immer die Idee der wirtschaftlichen Ausbeutung neben dem Verluste der Unabhängigkeit des Kolon'ällaudes. Uri^r Umständen kann die Stellung als Kolonie für das betreffende Gebiet von Vorteil sein, wenn das Herrschaftsland wirtschaftlich dom Kolonial fand so stark überlegen und in jeder wirtschaftlichen Hinsicht fo vollkommen ist, daß es jede Wirtschastslücke des nm-rrgeordneten Wirtschaftsgebietes vollkommen ausfüllen und das wirtschaftlich schwächere Gebiet mit Hilfe des übergeordneien Wirtfchaftsfaktors sich wirtschaftlich vollkommen entfalten könnte. Es wäre lächerlich, wenn jemand behanpwn wollch daß VeS für den Fall einer Kvlonialstellung Oesterreichs zu Bayern eintreren würde. Dies einfach ans denl Grunde, weil Oesterreichs Wirischaftsverhöllnisse in jeder Hinsicht enßvrckelrer sind als jene Bayerns mit seinem halb agrarischen und halb industriellen Charakter. In diesem Full würde bei einem Anschluß Oesterreichs dieses wirtschaftlich nur ausgebeu et werden, mährend nur Bayern allein den Vorteil davon tr-rt(t'3ii würde. Aber selbst wenn es zum Koloniallcn-.d ganz Deutschlands geworden wäre, würde Oesterreichs Wirtschaft nur der leidende Teil sein, weil die österreichische. Industrie unmöglich gegen die ansgc bildete Industrie Mitteldeutschlands, welche äußerst mWb betrieben wird, aufkommen könnte, weil Oesterreichs Handel von den wichtigen Handelsplätzen Deutschlands .oblagen werden würde, und weil es in seiner nn^rienrdnet'M Wd-tschiftsstellung unmöglich die seiner Individualität entsprechende Eigencntwicklung in seiner Wirtschaft nehmen formte. Der Feyler, der von allen Propagandisten des Angylusses Oesterreichs an Deutschland gemacht wurde, ist h\ erster Reihe der, daß nicht mit den wirtschaftlichen Eigenheiten Oesterreichs gerechnet wird. Tatsächlich hat das heutige Deutschösterreich eine vom übrigen Deutschland ganz anders geartete Wirtschaftsentwicklung hinter sich, die in keiner Hinsicht der deutschen Wirtschaft gleicht. Abgesehen wvon, daß schon seine Produktionsverhältnisse ganz an.ars geartete sind, verfügt es auch über ein Absatzgebiet in Südosteuropa, welchem sein« Produktion in vielfacher H'-rsicsit angepaßt ist Die Stärke Oesterreichs liegt gerade in feinen Handelsbeziehungen mit dem Süd osten Europas. Der Engländer hat dies richtig erkannt. Das kleine Wirtschaftsgebiet Deutschösterreich kann sich diesen Erfordernissen Südofteuropas viel leichter und viel vorteilhafter akkomod'.er'rn, als wenn es als Teil des großen Wirtschaftsgebietes Deutschland >n einer gewisien unfreiwilligen, ja sogar unter Umstanden s'br abhängigen Stellung dies versuchen müßte. Das sierd ernst der österreichischen Juden ist es, daß sie diese wirtschaftliche Sonderstellung Oesterreichs rechtzeitig erkannt und gerade zur Intensivisiernng der Wirtschaftsbeziehungen zu Snoosteuropa wesentlich beigetragen haben. Die jetzige En Wicklung DenftchosterreichS zeigt, daß dies der richtige Weg war. Der Ballankaufnvann und Levantiner, der osteuropäische Händler und Konsument nehmen weiter ihren Weg nach Wien. Oesterreich wird zum Borland Südosteuropas. Dies könnte unmöglich der Fall sein, wenn es im Verbände Deutschlands, eventuell als Koloniallmv Bayerns, die jetzige und dt« weiter andauernde Wirftchaftsirise Deutschland mitmachen müß'e. Die Aeußerungen b«§ deutschen Hakenkxenzlers verraten nur eines: Sie wollen die wirtschaftliche Ausbeutung desselben durch die Behinderung seiner Wirtschaft. Wie und fatme Aktien. Von Dr. Heinrich Schreiber. Die alte Aktie ist die Stammutter der Aktiengesellschaft; sie hat die Aktiengesellschaft gegründet. Diesen Charakter verliert sie, sobald sie einen Nachwuchs erhalten hat, der vollberechtigt an ihre Seite ruckt. Die neue Aktie, die dem Schoße der alten bei einer gleichermaßen effektiven wie fiktiven Kapitalsvermehrung entspringt, ist und bleibt nur so lauge jung, bis sie in der Dividendenberechtigung der alten gleichgestellt und ebenso wie dj-ch börsemiiäßig lieferbar erklärt ist. Sobald dies geschieht, wc.^ längstens Lei der nächsten, der Emission folgenden Conpcnftäll (gleit vor sich geht, verschwindet der Unterschied zwischen alt und jung, es sei denn, daß auch in der Folge der gewöhnlich bedeutungslose Vermerk, Aktie 1 oder 2, und folgende Emission beibehalten wird Die Jugend einer neuen Aktie ist at«o raich dahm und abgestreisi. Dies schließt aber nicht aus, daß sie sich stürmisch anlassen und bewegt verlaufen kann, wie dies im Zuge der zeitgemäßen Kapitalstransaktien häufig genug beobachtet werden konnte. Am meisten gärt es um das Bezugsrecht auf die junge Aktie, das nach der neuen, vorherrschenden Praxis, der Stammaktie zu erkannt wird. Man kann daher vergleichsweise und bildlich den Gedanken wagen, daß das Bezugsrecht die Nabelschnur bildet, mittelst der die junge Aktie an der alten häng:. Solcherart ist die alte Srammaktie zugleich die Nährmutter und Amme der jungen Aktie, indem die junge Aktie, der als Patengeschenk ein Vorzugspreis fiir den Bezug in die Wiege gelegt wird, von der alten Aktie alimentiert und soweit gestillt wird, daß sie, flügge geworden, mit der alten um die Wette in den Umlauf gebracht werden kann. Diese Muttermilch saugt sie aus dem Werte des Bezugsrechtes, welche in besonderem Ueberschwang bei der Gratisaktie einschießt. Und da das Bezugsrecht der alten Aktie auf die junge nicht ohne Abgabe, bisher an Einkommensteuer, in naher Zukunft an besonderer Bezugsrechtsteuer, abgeht, so möchte man treffend, wenn auch etwas unpassend, diese Aufwendung als die Entbindungskosten der alten Aktie bezeichnen. Mutter und Kind, alte und junge Aktie, sehen sich gewöhnlich gleich. Allein die Familienähnlichkeit ist keine unerläßliche Erscheinung. Die junge Aktie kann ans der Art schlagen, ihr eigenes, von der alten verschiedenes Antlitz tragen. Sie kann größer oder kleiner, schwerer o^er leichter sein, oder in sonstigen Merkmalen und Berechtigungen von der alten Aktie abweichen und verschiedene Aktienschöpfungen der neuen Zeit haben zur Genüge dargetan, daß hier der Apfel auch weit vom Baum fallen kann. Die junge Aktie hat die natürliche Aufgabe, die alte Aktie zu stutzen, vielfach auch, sie zu schützen, wie es sich im Verhältnisse zwischen alt und jung gebührt. Die junge Aktie zu dieser Funktion mit den nötigen Massen, Kraft- und Machtmitteln auszustatten, ist daher eine eifrig betriebene Mache der modernen Aktientcchnik. Ihre sichtbaren. Werkreuae sind Vorraugsrechte, Majoritätsschutz, erhöhtes Stimmrecht und gemilderte Einschußpflicht, die freilich erst in der Esse der heimischen Toleranz mühselig gehämmert werden müsicn. Die Ausgabe junger Aktien ist folgerichtig ein Beweis der Fruchtbarkeit der Stammaktie. Nur jene junge Aktie wird gedeihen U'.b sprießen, die sich an das gesunde, warmblütige Wesen der alten schmiegen kann. Ist die Stammutter krank und notig, dann kann auch die junge Aktie sich zur Blüte nicht entfalten. Hier gilt das Paradigma der erblichen Belastung und so trifft es sich, daß auch die junge Aftie in der Wahl der Eltern vorsichtig sein muß. Leicht kann eine Vcrwäsierung die Reinheit des Geblütes trüben und Entartungen Hervorrufen, die den Körper des ganzen Kapitals erfassen und verseuchen. Auch für die Aktien, sind Kinderkrankheiten die gefährlichsten Zwischenfälle. Daher versteht es sich von selbst, daß es für die alte Aktie heikle Mntterpflichten gibt, deren oberste es ist, die junge Brut wie die Küchlein zu hüten und zu betreuen Oft geht die Vor-' sicht so weit, daß die junge Aktie unter Sperre gehalten wird, bis.sie,allein stehen und gehen und sich in den Wirbel des Marktes hinouswagen kann. Es '.ft ein sorgenvolles, mühseliges Geschäft der Aufzucht, das da verrichtet werden muß, w"inr die junge Aktie nicht mißraten soll. Einstmals ging dies viel leichter und einfacher. Die heutige Züt mit ihren vielfachen Lockungen und Reizungen. Ablenkungen und Künsteleien hat diese erzieherische Arbeit kompliziert, die Methoden verwickelt und den organischen Prozeß erschwert. Der natürliche Mt der Erneuerung besteht aber darin, den Gegensatz von alt und jung aus den kurzen Abstand bei der Gründung, beziehungsweise Begebung einznengen, die Spannung leicht zu überhüpfen, all und jung mit einander tunlichst zu verschmelzen und derart in gleichförmiger Fortpflanzung im Kreislauf der Mienschöpfung immer wieder für kräftigen Nachwuchs zu sorgen und für ih« Platz zu schaffen, Platz an der Sonne der Einschätzung. Frankreichs WUnmgrkrtle. Schwankungen des Franken. Nach der geringen vorgestrigen Erholung hat der fvanzösische Franken gestern wieder eine kleine Senkung anszulveisen. Es scheint, als ob lunmeiw die B.nn Übungen for französischen Finanzkreise darauf gerichtet sein würden, da- Frankenniveau in der Höh? der jetzigen Kurse zu stabilisieren. Die Bemühungen der französischen Presie laufen in erster Reihe darauf hinaus, der Frankenpanik zu steuern. Diese« Motiven dürften auch die zuversich'l'v'n Aenü,-runden fvriv'° sicher Bankiers entsprungen sein. Tatsächlich hat die Niederlage der belgischen Regierung im Parlcnncnt und die Ablehnung des französisch-belgischen Wirtschaftsabkommens ruf den internationalen Finanzmärkten einen äußerst ungünstigen Eindruck gemacht, weil dadurch zum SluSdruck gebracht wurde, daß der bisher treuest« Genosie Frankreichs nunmchr ebenfalls gesond.'rte Wege einschlagen will und mit der Wir^ schaftspolitir Frankreichs nicht einverstanden ist. Eine Frankenhausse in Aussicht? Paris, 1. März. (Tel.-Komp) Die Vertreter der sechs Pariser Großbank"« hatten gestern eine Konferenz mit dem Firvanzminister über die wirtschaftliche Lage. lieber das Ergebnis der Besprechung erklärten sie Großbankdirettoren, daß man eine Hanfs« des Franken erwarten könne. Es bestünden allerdings noch einige Schwi'.r'g-- keiten, um das Gleichgewicht im Schatzamte herznst ill-'n, sobald diese aber behoben seien, werde tr« Lage Wieoer normal werden. Jnfolae der von der Kammer bereits votierten Finan'projekte, die in zirka 14 Tagen auch vom Sonate angenommen werden würden, dürsten sich in einigen Monaten fo* deutende Einnahmen ergeben, die die Voranschläge noch überlreffen würden. Der Finanzminister hat ein Rundschreiben an Sun- . dikcü der französischen Bankiers erlassen, in dem er e:neut darauf hinweist, daß alle Operanonen zu unterlass-m seien, welche dem Auslände Disponibilitäten nr Franken liefern l' niten, insbesondere durch Uebertvagung von Frankm jär das Kvmo von Ausländern, durch Vorschüße auf Werrprpi"re, die Ausländern gehören, oder durch Zahlungsgarantien ans Wa-en, die vom Anslande oder für das Ausland auf Termin gekauf wurden. kiusührung einer Toldrenienftener ln llnqarn Budapest. 1. März. Im FinanMinilwr'um w'^d b>'e Ein'ührung der Rentensteuer vorbereitet, die für das Jahr 1624 bereits in Goldwährung bemessen werden soll. In der tieferen Stufe nongi-ereu Renten bis zu 51)0 Goldkronen, die. enver Besteuerung von 0,6 Prozent unterliegen ,'ollcn. In for; weitere« Stiften erhöht sich die Steuer proarosiiv und erricht bei eirt-er Rente von 100.000 Goldkronen 44 Prozenck Hiermit entfällt die Benützung der bisher angewenderen Muliiplika^ tronszahl. Leviseumd Bnlntenkurse. <Mitgeteilt von der Oesterceichischen Nationalbank.) für de« W-chsklftnb-irve'bphr vom S. März 1924, ausgegeben an 1. Merz abends. 1. MS« 2). Februarf*; ho?l. Gtfdefl; Aer:»** 1 iv-. Kfonen .... Ppfrrrjt'1 1 niflir °erUn* 1 rteitr«rhi* PHctmrflirk \ FfOe«ei | Pranc» , Ff.^Snp«t f «i-i«rar?Refte Kronen j Rtilrnreo* t l.S>. , 1 norwre*. K-on-n , Kronor . l.opHnti i Wttn<1 Sterling . . , I prqftas MoFanrf 1 l.fre.. Vor». 1 Dollar.. F-»r1S 1 Vrottrc ....... Pra« I Kronen , ^0^1 l ( PWO . t *chU’O'*>«f,helffnn0f . VVarerliat»** l nornt«r5i<» Mar^', . Zürich l «ehwehf-rische Frcnc» . Noten Amerikas Wotee w. i Ho’lar aulw, . . p»»lo-ro ... I'elolsrhe Noten lim Frsnes . . Bwljttfiscfce Noten rn 1«w l.ev* . , 0 . tnn e . . , kletnrre. , . OSntaehe No*er> IflP Kronor , , Dentsche Noten*.. . . im ... „ „ kleinere* . . . Ensl. Noten von * l.lvrest. atifw, . . k,eln»re. FrawKhjiischp Meten t»vi Francs . Pnti-in-■ f-'.-lie ^’nterj 100 Oiitiien . ItaHenische Noten v. 100 Mre ntilw, . , Heiner- . . . JngoBl. Noten «uzest, zu inrm Dinar D . » » Ml V . „ n kleinere . . Komezlsdte Noten 100 Kroner . Polnische Noten *•. . „ kleinere** . . . Rumänische Noten 7.11 Ivan». Äasiei . . k'einere . . . Russ. Note»! (Rontsn.) eh .W Rubel * u » n . . . . kleinere . , Schwedische Noten ton Kronor . Schwetzerlsche Noten tan Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-atow. Not. v.tOOOautw. , . kleinere liuüar, Noten (neueEni.) sn IGOOKr, . . zu 10.000 Kr. . . . kleinere . . . * :vnr 1<V>0 U.-Mark, ** für 10.000 pol«. Mark. Oeld Ware Oeld Ware 364n. _ 2852 . „ 26420.- 2052',— poi.- 8’4. —?9\~ SO,_ 88"..- 8Oä!- I*.oo 15.30 15.33 2S4t. — 2555. - 2564. - 2555.- vti'Z rrs!— >)76.- osn.« t»*Tn. - ryiro.- CrtOn._ ttnnt-. tt"7o.— rtoao.— tv>70.- 304m. _ 30*7^.- Z0»on'i.^ 30K'»ri''.— POl'l, _ pn7n,— P"SO.- P0P71.— 3054.— - 7nms‘ „ 7M^.- 7»OO5.. 71 (55.-?OtT>—. «m.- 2057.— jtofirjr47._?nsr,— 2051.- 20p1,— VA,- 523.- r'W?.-!R52n,- t VSO. - 18521.- t?58o.- 12275!- 1232s!-Ü 12275*.- 12325!- 70867.- 71250.- 7C860.- 71260.- 25'»'.- 254o!T 25'>5!- 2*55*.- 506.-- 5(4.— M.- 519.- iiiio!Ü! ltloo!- tätm!- t1ton!~ I4S-- 13,50 14.30 15^0 iony).~ mw!- 3031 Kl!- *04T0l!- 2Q^ yto.- M27'.- 26270.-. 2647'.- 3045.- 3fifi5.- 30 SO.— 3C70.” 883.- 889.- w.- 889.“ 92ia!- 929o!~ 916o!— Ä- 72.- 82.- 72.- 82— W!- 372!- 368!- m-~ E*E -!- IS3«f/!l tW5o!- wwtZ IM5l!- 12210.- 1220«.- 12210.- 12m- 8810.- 8890.- 8810.- 8890— 2032.- 2C43.— 2017.- 2053— -!»7 "i.'s? LSI 1.07 —.— ^019483971