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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-24 · Heft 1805 (24.2.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1805 (24.2.1924)
Date
1924-02-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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gefie I Men, SonnW - Wiener Morftenzeltun^.^^ Sas Wische PMMa-Werk Mresd des Krieges. Sr. Ruppins organisatorische Tätigkeit in Konstantinopel. Der Jerusalemer „D o ar Hajo m" hat vor kurzem, wie von uns berichtet, in einer Reihe von Artikeln heftige Angriffe gegen daS Mitglied der palästinensischen Exekutive Dr. Ruppin gerichtet, dem er mißbräuchliche Verwendung der ihm in Konstantinopel während des Krieges anvertrauten Hilfsgelder vorwarf. Tr. Ruppin hat die Bcrleumdungsklage gegen den „Toar Häjom" cinlcttcu lassen. Einem von ihm dem New-Zorker Vertreter des „Haaretz" gewährten Interview entnehmen wir folgende Erklärungen Dr. Ruppins: Nicht weniger als viermal während des Krieges hatte ich den Eindruck, daß der Jischuw in Palästina am Ende seiner Existenz angelangt sei, und jedesmal wurde er durch «ine Art Wunder gerettet. Der erste kritische Augenblick kam einige Monate nach Kriegsbeginn. Zu dieser Zeit waren alle Verbindungen mit Rußland unterbrochen, von wo bis dahin beträchtliche Summen nach Palästina geflossen waren, die für den Unterricht der Kinder russischer Ellern in den hebräischen Schulen, für die Erhaltung der den russischen Zionisten gehörenden Pflanzungen sowie für andere philanthropische und ökonomische Zwecke bestimmt waren. Das Aufhören dieser Einkünfte und die allgemeine wirtschaftliche Krise in Palästina — die Banken hatten auf Grund des Moratoriums die Auszahlung der Depositengelder eingestellt — .brachte den größten Teil der paläst'nensischen Bevölkerung dem Verhungern nahe. Ich unterrichtete durch Briefe und Telegramme alle unsere Freunde außerhalb Palästinas, die ich erreichen konnte, von der kritischen Situation. Unter diesen Briefen war einer, den ich an Henry Morgenthau, Hilfswerk für Palästina infolge der Entwertung deS Papiergeldes zusammenbrechen würde, wenn nicht ein Weg gefunden werden könne, die'. Unterstühüngsgelder nicht durch Baukübcrweisungen, sondern in effektivem Golde zu erhalten. Ich stellte dann fest, daß, während iit Konstantinopel der gleiche Goldmangel herrschte wie in Palästina, die skandinavischen Länder einen Ueberfluß an Gold hatten. Dies war in einem solchen Ausmaß der Fall, daß Schweden einmal beabsichtigte, die Einfuhr von Gold zu verbieten, da der Ueberfluß davon ein starkes Steigen der Warenpreise mit sich gebracht hatte. Ich erfuhr auch, daß die skandinavischen Banken öereit wären, Gold gegen Schecks auf neutrale Länder zu verkaufen; da unsere Hilfsgelder aus solchen kamen, bestand keine Schwierigkeit, den skandinavischen Banken Schecks auf neutrale Länder zu geben. Unsere Hauptschwierigkeit bestand jedoch zu jener Zeit darin, das Gold von Skandinavien nach Palästina zu bekommen. Sogar die Banken in Konstantinopel, die ich befragte, sagten, es sei unmöglich, die Transportschwierigkeiten zu überwinden. Nichtsdestoweniger habe ich diese Schwierigkeiten auf offiziellen Wegen und mit der Hllse derzionistischenBureaus in Berlinund Kopenhagen sowie privater Freunde überwunden. Der damalige amerikanische Botschafter in Konstantinopel, Mr. E l k u s, erfüllte mein Ansuchen, daß die amerikanischen Hnlfsgelder an eine Kopenhagener Bank überwiesen werden sollten, wo sie fast ohne jeden Verlust in Gold umgcwechselt wurden. Von Kopenhagen wurde das Geld an mich nach Konstantinopel gesandt, und ich hatte es dem damaligen amerikanischen Botschafter in Konftantiuopel, der sechs Monate vorher in Palästina gewesen, und mit dem ich damals bekannt geworden war, gesandt hatte. Niemand kann sich die Überraschung und Freude der palästinensischen Judenheir vorstellen, als nur wenige Wochen nach Abgang meines Briefes ein Telegramm von Mr. Morgenthau mit der Nachricht kam, daß die amerikanische Judenheit 250.000 Franken in Gold durch ein amerikanisches Kriegsschiff nach Jaffa sende und sich Mr. Morgenthaus Schwiegersohn auf demselben Schiss befinde. Diese erste und rasche Hilfe rettete die Situation für fast zwei Jahre, insbesondere da nach dieser Erstlingstat die amerikanischen Juden weiter Geld sandten und auch eine spezielle Lebensmittelsendung ankam. Ende ' 1916 wurde die Lage wiederum schlecht. In jener Zeit wurde es uns unmöglich, Geld oder Lebensmittel aus Amerika durch eigene Schisse nach Palästina zu senden. Die aus Amerika kommenden Unterstützungsgelder wurden durch Banken überwiesest und in Palästina in türkischer Papierwährung ausgezahlt, die aber zu jener Zeit nur mehr einen geringen ' Teil der Kaufkraft besaßen. Ende 1916 wurde ich von D j e m a l Pascha wegen meiner zionistischen Tätigkeit ans Palästina ausgewiesen und war gezwungen, nach Konstantinopel zu gehen. In Konstantinopel versuchte ich, in ständiger Verbindung mit Palästina zu bleiben, und sah sofort, daß das ganze FRACKHEMDEN ILETS direkt, ie{mErzeuger BE RI HO LI) SCHEER 111. Lnndslrasitr Gürtel ID, Linien.' 118, 40, nach Jerusalem weiterzusenden. Dieser Teil des Transportes war der schwerste, denn es gab keine ununterbrochene Bahnverbindung zwischen Konstantinopel und Jerusalem, und zudem war durch die militärischen Operationen das Land in ungeordneten Verhältnissen. Nichtsdestoweniger gelang es mir, den Transport auf verschiedenen Wegen zu organisieren, und in der ganzen Zeit geriet nicht ein einziges Goldstück in Verlust. So erhielt Palästina die Hilssgelder in Gold, und infolgedessen konnten die Empfänger mit dem gleichen Betrage der Unterstützungssummen fünf« oder sechsmal soviel kaufen, als cs mit Papiergeld möglich gewesen wäre. Meine Freude über diesen Erfolg war nur von kurzer Dauer. Nur zwei oder drei Ueberweisungen wurden auf diesem Wege von Amerika über Kopenhagen gemacht. Als im Frühjahr 1917 ' Amerika in den Krieg eintrat, hörte die Sendung von Hilfsgeldern aus Amerika auf. Es schien also, als ob alle diese erfolgreichen Bemühungen umsonst gewesen sein sollten, denn es kam kein amerikanischer Scheck mehr nach Kopenhagen, mit dem Gold hätte gekauft werden können. Die Unterstützuugsgelder von anderen Ländern waren sehr gering, und ich stand tatsächlich ohne jedes Geld für Palästina da. Dr. Jakob Thon, der als Vertreter des Palästina-Amtes in Palästina zurückgeblieben war, befand sich in einer verzweifelten Klemme, umso mehr, als die Türken ihre Stellung in Palästina gegen das drohende Vordringen der britischen Armee verstärkten und die Juden von Jaffa insgesamt u a ch dem Norden evakuiert wurden, während die jüdisch.'n Führer aller Gemeinden in verschiedene Teile vcn Syrien und Kleinasien deportiert und eingekerkert liche Mama vom Jungen den Magen, ein Stück gefüllten Hals und dergleichen knochenlose Kostbarkeiten zu, während in meinem Teller zwei dürre Haxln, ein Stück vom abgezogenen Kragen und ein geschundener Flügel in einem Meer von Sauce schwammen. Am nächsten Freilag abend» entschloß ich mich, mich auf die Seite der Jrtgeud zu schlageit und es ihr gleichzutun. Das war mein Verhängnis. Schott beim Fischkopf ging die Sache schwer. Aber immerhin war es möglich, die Gabel in die Arigeithöhle zu stechen nnb mit dem Messer aus dem Hirn etwas herauszüholen. Ein Seitenblick ans die Backfische überzeugte mich, ersrettlicherwcise, daß inan das Messer in den Mund führen fanu, ohne sich die Lippen blutig zu schneiden. Aber beim Jungen, bei den Füßeit der alten Gans, beim kahlen Flügel, auf dem sich zwischen zwei Knochenschienen ein dünnes Fleischband hinzog' Und alles troff von Sattce, von lieblich süßer, lichtbrauner Eimnachsauce! Da kam die Katastrophe. Tie Knochen widersetzten sich jedem Versuch, sie mit der Gabel auszuspießen. Wollte ich mit dem Messer die dünne Fleischschichr oder gar die Haut abschaben, kratzte es, wie wenn man mit einenl Nagel über Glas fährt. Ich war verzweifelt. Tie Mädel kicherten, die Mutter hielt sich die Schürze vor den Mintd, tun nicht hell aufzttlachen, und Reb Mendels Gesicht strahlte vor Vergnügen über meine Pein. Da machte ich den letzten Versttch. Ich stach mit dem Messer in den hohlen Gansschüdel, das Messer und die Gabel glitten ab, der Schädel sprang aus dem Teller auf das weiße Sabbailiniien... Da konnte Reb Mendel 'nicht mehr an sich halten. „Riboine schel oileW, sind Sie aber ungeschickt, Bocher! Was plagen Sie sich so! Brechen Sie doch das Füssel mit dem Häntel und das Köpscl dazu!" Nun platzte die ganze Gesellschaft heraus. Es war eine Erlösung. Man konnte endlich laut auflachcn. Ich lachte mit ihnen, es blieb mir ja nichts anderes übrig. Dieser Reb Mendel Silberstein hat mir gefallen unö wir sind nachher sehr rasch die besten Freuttde gewordett. wurden. In dieser verzweifelten Periode, der schlimmsten, die der palästinensische Jischriw je erlebte, suchte ich Mittel zur Erleichterung seiner Leid'.r zu finden, und schließlich gelang es mirauch. Ich nahm eine Anleihe von Papiergeld ans und kaufte dafür in Konstrntinvpll. Schecks auf neutrale Länder und dies ohne jeden Verlull, da es das eigentünlliche Merkmol des Konstantinopler Ge ^muckles war. daß nur Gold einen hohen Wert hatte, wähienv Schecks auf neutrale runder denselben Wert wie türkisches Papiergeld hatten. Indem ich nun diese Schecks nach Kopenhagen sandte, bekam ich Gold dafür, das auf dem bereits früher beschriebenen Wege nach Konstantinopcl geschickt wurde. Durch Verkauf eines Teiles dieses Goldes in Konstantinopel wurde ich nicht nur in den Stand gesetzt, die aufgenommene Papiergeldanleihe zurückzuzahlen, sondern es verblieb noch ein beträchtlicher Ueberschuß, um neue neutrale Schecks zu kaufen und Dr. Thon für die zionistischen Institutionen usw. Gold zu senden. Durch Wiederholung dieser Transaktionen in zahlreichen Fallen war ich in der Lage, jeden Monat genug Geld nach Palästina zu senden, um die weitere Erhaltung der Schulen, der Kolonien, der jüdischen Soldaten und der p a l ä st i n e n s i s ch e n Juden, die verbannt und über ganz Kleinasien zerstreut waren, zu einer Zeit zu ermöglichen, als tatsächlich von nirgendswoher Hilfsgelder beschafft werden konnten. Durch diese Transaktionen wurde der Jischuw bis anfangs 1918 in Gang erhalten, wo eir. Weg gefunden wurde, von einem holländisch-amerikanischen Hilfskomitee in Holland Unterstützungssummen zu erhalten. Zum vierten und letzten Male war das Palästina-Werk in Gefahr im Frühling 1918. Infolge des Fehlens einer jeden Wirtschaftstätigkeit u^rd der Feindseligkeit der Türken gegen die Juden waren die Ausgaben in Palästina mehr und mehr gewachsen. In Haifa, Tiberias und Damaskus wurden besondere Hilfskomitees gebildet. Die von dem holländischamerikanischen Hilfskomitee kommenden Gelder deckten nur einen Teil dieser Ausgaben, und ich war gezwungen, auch weiter durch meine eigenen Bemühungen Geld zu beschaffen. Im Frühling 1918 weigerte sich plötzlich die Kopenhagener — 21 .ffeffafor 1924 ..^ Nr. 1805 Bank, uns weiteres Gold zu verkaufen. Ich bat den damals in Berlin weilenden Dr. Viktor Jacobson, den Versuch zn unternehmen, in anderen skandinavischen Ländern Gold zn bekommen. Dr. Jacobson versuchte es auch sofort, und es gelang ihm, von schwedischen Banken Gold zn bekommen, aber ehe alle Schwierigkeiten überwunden waren, war eine Verzögerung von mehreren Monaten entstanden. Nur ein Teil des gekauften schwedischen Goldes kam rechtzeitig nach Konstantinopel, um nach Palästina gesandt werden zu können. Der größere Teil langte erst iyr August und September 1918 au, als die britischen Truppen bereits Palästina besetzt hatten und es unmöglich war, irgendwelche Transportwege von Konstantinopcl nach Palästina zu finden. Meine Arbeit in Koustantinopel fand ein Eitde, als die Alliierten hinkamen und ich als deutscher Staatsbürger gezwungen war, die Stadt zu verlassen. Ich konnte das Geld nicht mit mir nehmen, auch konnte ich es nicht in Konstantiuopel lassen oder es an einen anderen Ort senden. Daher entschloß ich mich, es zunächst in Papiergeld und dann in Schecks und Wertpapiere zu verwandeln,«und auf diese Weise wurde der Betrag beträchtlich vergrößert. Bevor ich Konstantinopel verließ, stellte ich eine Vollmacht auf den Namen des zionistischen Bureaus in Berlin aus, um klarzustellen, daß dieses Geld der Zionistischen Organisation gehöre, falls mir auf meiner sehr gefährlichen Reise auf einem türkischen Schiff durch das mit Minen überfäte Mittelmecr etwas zustoßen sollte. 8lls ich anfangs 1919 in Europa ankam, erstattete ich sofort einen Bericht und legte über diese gesammelten Gelder, die sich auf etwa 165.000 engl. Pfund beliefen, Rechnung ab. Es wurde ein provisorisches Komitee eingesetzt, bestehend aus Prof. Marburg, Dr. H a n t k e, Dr. Jacobson und mir, um diese Fonds zu verwalten. Bei der ersten Sitzung des A. C. im August 1919 in London übergab dieses provisorische Komitee der Zionistischen Organisation den Fonds für den Wiederaufbau Palästinas. Das A. C. übernahm die Gelder und bestimmte für die verschiedenen Aufbauunternehmungen die folgenden Beträge: 40.000 Pfund für die Arbeiterbank, 20.000 Pfund für Hypothekendarlehen, 25.000 Pfund für Aktien der P. L. D. C. für Landkauf und den Rest für allgemeine zionistische Zwecke. Ich habe von Zeit zu Zeit verlangt, daß die Dokumente und Berichte über meine Transaktionen von der Zionistischen Exekutive publiziert werden. Die Exekutive hielt es aber nicht für richtig, dies zu tun, da gewisse diplomatische Stellen und Privatpersonen hilfreich gewesen waren und ihre Einwilligung, ihren Anteil an diesen Transaktionen aufzudecken, nicht cingeholt worden war. Ich wäre wohl berechtigt gewesen, über die Fonds für Palästinazwecke nach meinem eigenen Gutdünken zu verfügen, ohne irgend jemanden zn fragen, aber ich zog es vor, der Zionistischen Organisation das Geld zu geben, das nach meiner Ansicht für den Wiederaufbau bestimmt war, indem ich es der zionistischen Leitung überließ, ihre endgültigen Dispositionen zu treffen. In keiner Weise, weder direkt noch indirekt, wurde von mir auch nur ein Pfennig für meine privaten Zwecke verwendet. Die Beschuldigung des „Doar Hajom", daß ich die Hilfsgelder für Börsengeschäfte verwendet habe, ist ebenso falsch. Ich habe das nie getan, sondern alle Hilssgelder, die ich in Gold erhielt, direkt nach Palästina wcitergesandt. Wenn ich sie in Papier erhielt, sandte ich sic entweder in Papier oder ich wechselte sie in Konstantinopel in Gold um, da der Börsenkurs in Konstantinopel günstiger war, und sandte das Geld nach Palästina. In keiner Weise wurden diese Hilssgelder jemals von mir für meine privaten Transaktionen verwendet. Das Geld, mit dem alle diese Transaktionen ausgeführt wurden, hatte ich auf meine eigene Verantwortung ausgeliehen, und dies hatte nichts mit den Hilfsgeldern zu tun. Verkehrsbureau IX. Hörigasse Nr. 13 TelepSion 16-2-20 gewährt Hypothekarkredite in jeder Höhe billigst und | schnell auf. Häuser, Villen, Landwirtschaften, Industriell Objekte etc., sowie Warenkredite an erstklassige Kaufleute. j Vorschüsse sofort £0ir> Aendemngen in der . Verwaltung. Jerusalem, 21. Februar. (I. T. A.) Im Einwandernngs« und Neiscdepartement soll demnächst eine Reihe von organisatorischen Aendernngen cintreten. In Zukunft sollen alle Passte vom Hauptbnrean des Einwan^rungs' und Rcisedepartements ansgcgeben werden; die Lokalämter werden die Gesuche nach Jerusalem zur Ueberprüfung schicken; dadurch ist der Regierung die Möglichkeit gegeben, ihren Lokalbeamtcnstab zu verringern. Das Einwanderungsamt in Jaffa wurde bereits geschlossen, das in Haifa wird demnächst aufgelöst werden. Es ist auch beabsichtigt, die Einwanderung aus einen Hafen in Palästina zu konzentrieren. Alle diese Fragen werden der nächsten Sitzung Advisorh Council zur Besprechung vorgelegt werden. Im Stabe der Verwaltunigsbeamten erfolgen jetzt zahlreiche Veränderungen. Der stellvertretende Gouverneur in Jerusalem, H. C. Luke (der seinerzeit auch der Untersuchungskommission über die Ausschreitungen in Palästina im Mai 1921angchörte), sowie der Direktor für Zollangelegenheiten, .I. B. Baron, sind zurückgetreten. Ferner ist der Rücktritt des Vorsitzenden des Zolldepartements, Captain L. W. Charlie, und des stellvertretenden Distriksgouverneurs Rott erfolgt. Wie „Felestin", das Ovgan der Palästinensisch-arabischen Exekutive, berichtet, tritt der britische militärische KoyMMdlmt 18

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