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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-23 · Heft 1804 (23.2.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1804 (23.2.1924)
Date
1924-02-23
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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ÄSt ® Mett. GaiÄÄg Sühne und Kunst. »Am« ftltin« ..." Raimund-Theater. — Gastspiel Max Paüenberg. ES ergeht dem Publikum ähnlich, wie der schönen Reue« in diesem merkwürdig elegischen, streckeiNv.'ise just ins Tragik sche gewendeten Lustspiel von Jacques Deval. Re nee amüsiert sich königlich über den „Armen Kleinen", den häßlichen linkischen Astrononren Jaques Brenard, schämt sich dann ihrer Aufgeräumtheit und ihres Vergnügens an seiner läppischen An und verliebt sich schließlich in ihn. Ich glaube, auch das Publikum schämt sich später, daß es beim ersten Auftritt Pallcnbergs unbändig lachte, wie etwa über das winzige Tiroler Hütchen, den unmöglichen Frack und die riesige Gurkennase des dummen August im Zirkus. Man möchte ihm später Mbitte leisten für solches Mißverständnis, wie die schöne Rener. Denn durch drei Me gestaltet Pallenberg die Einsamkeit, die kindische Nnerfahrenhen des häßlichen Mannes, seine blöde Angst, wenn er in die Atmosphäre eines anmutigen Weibes gerät, sein hündisches Duldertum, tvenn die Leute ihren Witz an ihn: entzünden, seine maßlose Trauer, die er nicht bemänteln kann und vor den liebenswerten Mitmenschen zu ihrem großen Behagen nackt zur Schau trägt. Man brachte den „Annen Kleinen" in eine glänzende iNssellschaft, teils um ihn an eine Leidensgefährtin, ein häßliches Mädchen $u verkuppeln, teils damit er seinem Freunde, einem windigen Frauenjäger, als Mauer diene. So hat der dankenswerte Autor für Pallenbergs Kunst zwei Begegnungen rrrangiert: Eine mit dem häßlichen Mädchen, dem er sich durch gleiches Los verbunden fühlt, die andere mit der schöner« Frau, die er durch seine lächerliche Leiblichkeit für Zw.'cke ''eines Freundes zu erheitern hatte und für sich gewinnt. In diesen beiden Handlungen macht Pallenbcrg durchaus tragische ^ignr. Di« Zartheit, mit der er jener begegnet, die gleich ihn: wm Gotte Eros verstoßen ist, löst unendliche Rührung aus. Fn einer Szene des bewegten zweiten Akres steht das anrnutwse Menschenpaar vor uns, Krkrönt mit dein Goldrand des Heiligenscheines. Sie haben beide den Wunsch, doch nur ein Jahr lang schön zu sein. Er meint: „Tann möchte ich sterben." Sie korrigiert: „Nicht dann — einen Tag früher . . ." Man icht, dieses- Lustspiel hat tehtc plumpe Hand geformt. Die zweite Handlung <mit d«r schonen Frau), ist für Pallenberg Anlaß, die hundert drängenden Gefühle des nn« glücklich Liebenden zu mimen, der doch irgendwie über die Hoffnungslosigkeit seiner Neigung hinwegkommen möchte. Da zibt es wirklich keine Möglichkeit, über Palleuberg zu lachen. Sb er sich nun müht, durch Sportübungen elastisch zu werden md einen tüchtigen Bizeps zu erlangen, oder in Erwartung >er geliebten Frau mit hastigen Zickzacksprüngcn sein Zimmer rurchmißt, seine Kleidung Prüft und die Tischdecke zurechtzupft, sind schon gar nicht in der genialen Palleirberg-Szene, da er nit einer Tischglocke nach seinem Diener läutet und durch daS Handhaben der Glocke: das stürmische Schwingen de.selb m, »8 erschreckte Abdämpfen ihres vorlauten Rufes, das plötziche Ersticken ihres Tones seine Soelenstimmung filmt. Unter Spielleitung von Karlheinz Martin gab es nne runde Aufführung, mit Pallenberg im Mittelpunkt. Nore Gregor, die seine schöne, und Grete Wagner, welche mit löblicher Selbstverleugnung seine häßliche Partnerin gab, waren von der Regie gut beraten. Nur daß man dem keuschen, wunderbar entzückend lieblichen Wesen des Fräuleins Gregor Anwandlungen verruchter Verhöhnung und rohen Spieles mit «m unschuldigen JaequeS nicht recht glaubt. Die Nolle eines Profesiors, der mit Glück emgreift, um das bedenklich schwermütige Stück zu einem fröhlichen Ende zu bringen, ist bei HanS Ziegler in den allerbesten Händen. Angenehm Herr 3hall als Salonlöwe. — Wir sind gewiß, daß bei Darstellung der Titelrolle durch einen anderen Schauspieler dieses Lustspiel lustiger wäre. Aber wir möchten nicht tauschen. v. st. Vorlesung eifc Larler-SchA«. Wie wir bereits berichtet haben, findet kommenden Samstag eine Vorlesung der großen jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler im Saale des Ingenieur- und Architektenvereines, 1. Bez., Eschenbachgasse 9, statt. Die Dichterin ist bekanntlich eine unvergleichliche Interpretin ihrer Werke. Für diesen Abend, welchen die Bereinigung jüdischer Forscher mtzd Künstler Haruach veranstaltet, gibt sich begreiflicherweise im jüdischen Publikum das größte Interesse kund. Es empfiehlt sich rechtzeitig Eintrittskarten zu lösen, welche im Vorverkaufe in der Administration der „Wiener Morgenzeitung" erhältlich sind. Die Neuerwerbungen der Mertina. Neue französische Blätter. — Ausbau der Graphik, — Moderne Oesterreicher. Der Plan der Albertina, eine einzigartige Sammlung der Zeichenkunst und Graphik aller Zetten und Länder zu schaffen, macht, Wie wir den Aeußerungen des Direktors Dr. Alfred Stix entnehmen, immer mächtigere Fortschritte. Es gibt keinen Stillstand in den Neuerwerbungen, eine forschend tätige Hand ist hier am Werke. WaS die Neuerwerbungen anlangt, sei zunächst festgrstellt, daß keine Schule und. keine Epoche vernachlässigt wird. Wir finden vor allem eine komplette französische Sammlung von ungefähr 100 Blättern, welche vollkommen vom Gesichtspunkte ausgewählt wurden, daß die Albertina dadurch ein« Vertretung der französischen Zeichenkunst des 19. Jabchunderts beMe, harter.Winden sich Zeithnungezr Wiener MovgenzeiLirtttt.^ 23. Mmv IM ' Nr. 1804 Mitteilungen am dem Publikum. Anlässlich der Verlobung unserer langjährigen Mitarbeiterin und Ausschussmitgliedes Frl. Gusta tiottttsmann mit Herrn Nuchlm Quttmann gratulieren wir herrliehst Der Ausschuss der Volksblbliothek „Zion“ An alle Stanisiauer! Morgen Sonntag den 24. Februar findet im Festsaale des Hotel Continental, 11. Tuborstr. 2, unter Leitung des Schriftstellers Herrn Josef Hrob, eine AKADEMIE MIT TANZ unter Mitwirkung namhafter Kunstkräfte statt. Das Rein* erträgnls fl esst den jüdischen Waisenkindern inStanislau zu. Beginn l/t8 Uhr abends. Karten sind zu haben am Schalter der „Wiener Morgenteitung“, II. Taborstr. 1, A. Khuner, 1. Börsegasse 1, und an der Abendkassa. Geschäftshandwagen jeder Bauart, tierand twoirfiderlp, steil und gefedert, io erstklassigster Auaiührang, zu ganz kenkurreiuloeen Pre son, siete lagernd Klosterneuburger Wagenfabrik A. 6., Wien, 12. Bezirk, Grieshofgasse 16, Telephon 82-4*39 ata Pessar, elast., ärztlich empf. S 18. Sllbersohntz, jed Dante passend 38, g&r&nt. sicher 46, lahrl. nattbar, feinst 78, Fraaensobutss-Spülapparat a. Irrigator Stück 40 und 65, jahrelang brauchbar 70, Honatebtod«, Sohuta vor Verkühlung, gut waschbar, komplette Garnitur 20 und 35, jahrelang haltbar 45, feinst, reichhaltig 80. 789 Marke „Lpolop", dauernd benütz-1 bar, Stück 8, Sonderqualität 13, zwei fahre Garantie 20. Gaumt oder t'tsohblaaen ’/, Dntza. 10 und 15, stark30. feinst, echt fram.35. Qebrauchsanw.zu jed.Art. Preise in Tausend. Hyqien. Warenhaus M. Potoky, Wien, VI., Stlegeng.t5 GUMMI+ und Aquarelle von Ingres, Delacroix. Mille:, Corot, Carpcaux, Jonkind, Daubigny, TH. Rousseau, Manet, Prssaro, Sisley, Rodin, Renoir und Forain, also Träger der Hervorragendsten Namen. Ungefähr 250 Zeichnungen älterer Meister wurden erworben, darunter vier aus dem T r e c e n t o, 18 aus dem Quattrocento (Mantegna, Lorenzo dc Crodi, Filippino, Pisaüello, zwei Tizians, Fra Bartolomeo, drei Tintoretto, Paolo Veronese, PpnLormo, Caracei, Tiepolo). 30 Zeichnungen aus der neapolitanischen Schule des 17. und 18. Jahrhunderts aus einer alten neapolitanischen Sammlung und ein« Reihe anderer Blätter aus der älteren Zeit; von Nichtitalienern vor allem eine Zeichnung von Peter Breughel deS Aelteren, ein Fragonard, Hüben labert, Claude Lorain, Gamsborough, Hopner. Dazu kommen österreichische und deutsche Barockzeichnungen, ferm österreichische und deutsche Meister des 19. Jahrhunderts, vier Menzel-Blätter, ein Thoma, zivei virtuose Aquarelle von Lovis Corinth, 18 Zeichnungen von Lieber mann aus den verschiedensten Epochen, vom Künstler selbst zusammeugestellt; aus der romantischen Zeit C. B. Friedrich, Rayski, Blechen, zwei Skizzenbücher von Schwind aus dem Besitz der Iran Baurnfeind. einer Tochter Schwinds, Danhauser; außerdem hat die Albertina die Handzeichnungen der Staatsgalerie übernommen, was eine wesentliche Bereicherung neben der speziellen Erlverbung moderner deutscher, österreichischer und französischer Zkichner bedeutet. Auch die graphische Abteilung wurde in allen Teilen vermehrt. Auf dem Gebiete der älteren Graphik sind bedeutungsvoll ungefähr 35 Einblattdrucke aus dem 15. Jahrhundert, von denen die meisten bisher unbeschrieben waren, teils aus österreichischem Klosterbesitz, teils auS reichsdeuvschen Händen, darunter zwei Drittel aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts; zu erwähnen ein seltener Kupferstich deS Meisters E. S., ein unikales Blatt des Meisters der Band rollen, vier Kirchenväter der Berliner Passion, von denen zwei unikal sind. Auch die Sammlung beS 19. Jahrhunderts wurde komplettiert, so daß die deutsche und französische Zeichenkunst dieser Epoche ziemlich lückenlos vorhanden ist. In dieser Abteilung befindet sich eine große Anzahl prachtvoller Probedrucke von Delacroix, Lithographien von Corot und Degas. Außerdem wird die neuzeitliche ö st e r r e i ch i s ch e, deutsche und französische Graphik fortlaufend ergänzt. Das Sammlerprinzip besteht darin, die AMrtina so auszubauen, wie die älteren Teile derselben beschaffen sind, weshalb zunächst das 19. Jahrhundert, daS unvollständig ist, auf dieselbe Höhe und. Geschlossenheit gebracht werden muß. Auf dem Gebitte der Graphik ist dies bereits gelungen, auf dem der Zeichnungen darf die Arbeit nicht stillstehen.^Jn der Graphik werden unikale Stücke, wie die früheren Blätter des 15. Jahrhunderts, möglichst ergänzt; was die Zeichnungen anlangt, forciert man den Ausbau der italienischen Schule in möglichst weitestgehendem Maße. Ein noch im heurigen Jahr erscheinender Katalog der italienischen Handzeichnungen wich eine vorzügliche Ueberstcht über dieses S-ammlergebiet gewähren. Eine bestimmte künstlerische Geschmacksrichtung ist natürlich für ein Museum unmöglich, weil sie zur Einseitigkeit verführt: nur daö Wertvolle hat in solcher Sammlung Platz, die auch die jüngsten Strömungen nicht vernachlässigen darf. Munch, Nolde, Kokoschka, Chagall stehen neben den älteren Meistern. Die Mittel zur Erwerbung neuen Materials werden — ein vortreffliches administratives System — aus dem Erlös der Doublet teil gewonnen. Was Direktor Stix für die Albertina zu leisten hat, ist mehr als eine Sammlertätigkeit, es ist anfbanende und schöpferische Arbeit für (V . luralioneit. Oskar R o > e,> fe 1 d. ' -. J-J’ Verein Freie Jüdische Volksbühne. Margen Sonntag um 3 Uhr nachmittags findet in der Indischen Bühne (2. Bez., Taborstraße 12) eine Mitglicdcrvorstellnng statt.. Znr Ansfichrnng gelangt Sch. Asch' breiaktigeS Schauspiel „Molke Ga new". Rcgiekarten für Mitglieder allabendlich im Sekretariat, 2. Be;./ Blnmanergassc 1, Tür 2, erhältlich. Jüdische Theatervorstellung. Im Rahmen einer Sonder' Vorstellung wurde im Theatersaale Arkadia Gordms Drama „Der Fremde" vortrefflich anfgcführt. In den Hauptrollen ragten die Herren Hers ch J o tu; c ,V und Z u cf e r, d'e Tanten Dreiblatt und W e i ß b e r g hervor, aber auch Frau M i s ch n a j e w s k a, Herr M e st l, Herr I a b l o n s k Y und Herr Weißmann wirkten voll Verdienst mit. Das Publi kmn, welches den Saal bis zmn letzten Plätzchen füllte, nahm die Vorstellung mit großem Beifall ans. Eine Theaterausstellnng in Brüssel. Anfangs März wird in Brüssel im Palais Egmont eine internationale T h e a 1 e r a u s st e l l u n g eröffnet werden. Aus der Musikakademie. Zn der Mitteilung der „Hamburger Nachrichten" betreffend den Rücktritt Professor Arnold Roses vom Lchrantte wird uns in der Muiikakadcmre mitgeicilt, daß Professor Rose bereits vor ein'ger Zeit den Unterricht e i n g e st e l l t hat und nur mehr formell dem Lehrkörper angehäri. Anläßlich der Umwandlung der Musikakademie tu eine Musikhochschule sind nicht nur mit Professor Havemann in Dresden, sondern auch mit anderen namhaften deutschen Vertretern des Violin-, Klavier- und ll-lesangfaches Verhandlungen im Zuge, roelche sich infolge der inzwischen in Deutschland vingetretenen Stabilisierung der Goldwährung vorläufig schwierig gestalten. Aus den Theatern. B u r g t h e a t e r. Morgen, 2 Uhr ncickimitags, „D i > versunkene Glock e". 7 llhr abends MolnarS „2> i t rote M ü h l e". A k a d e m i e t h e a t e r. Morgen, 3 Uhr nachmittags „fl l e I n Dorrit". Abends 7*8 llhr „D a & Glas Wasser" von Scribe. Deutsches VokSrheater. Heute, 7,9 Uhr. „Denkmalsweihe". 7 Uhr abends Schnitzlers „P r o s e s s o v Bernhard t", ebenso morgen und Donnerstag. Dienstag Molnars Lustspiel „Der G a r d e o f f i z i e r" und Mittwoch Paul WertheimerS Schauspiel „Menschen von beut e". Freilag zum ersten Rkale „D o! t o r K n o ck", Lustspiel von Jules Romain, Samstag, 9 llhr, Redoute. R a i m u n d - T h e a t e r. Sonntag, 7,3 Uhr, „Litton" (Max Pallenbergl, 7 Uhr „A tmet Kleiner...!" (Max Pallenberg). Montag „N e b e n e i n a n d e r" (Max Pallenberg und Anton Edthofcr). Dienstag und Allttwoch „A r m e r Kleiner.. .!". N e u e 8 W i e n e r S 1 a d t t h e a t e r. Morgen, 3 llhr nackimittagS H a w e l s Volksstück „Fremde Leu t'. T t> e a t e r a n d e r W t e n. Direktor Hubert Marischkc bat den bekannten ungarischen Maler Geza F a r a g o als AuSstattungschef engagiert. Der Künstler hat bereits zur neuen Emmerich Kalmanschen Operette „G räfin Mariz a", deren Premiere am Donnerstag stattfindet, sämtliche Kostüme ent-- worfen. Das Johann Strauß-Theater veranstaltet ab 1. Diarz einen Zyklus seiner größten Erfolge, in dessen Nahmen zunächst Aufführungen der Kalmanschen Operetten „D e r Zigeunerprimas", .,D i e F a s ch i n g s f e e", „Dir C z a x b a 8 f il t ft i it" und „N und u m die Liebe" pon Oskar Strmis stattfinden werden. I ü d i s ch e B ü h n e, 2. Bez., Taborstraße 12. Heute, 7j8 llhr abends, A. Goldfadens historische Operette „S u l a m i t h" (Sulamith r Frau Lea W e t n t r a u b- G r a f, Abschalom-Jiaak: D e u t i ch). A p o l l o t h e a t e r. Morgen, 3 Uhr, „De r Opernb a l l", 7 Uhr. „D e r s ü ß e K a v a l i e r". Montag bis inklusive Donnerstag den 28. d. „D e r süße Kavalier* Freitag Premiere „Ein B a l I r o m a n" (Der Kavalier vor zehn bi« vier). Modernes Theater. Montag, 7 Uhr, „D e r Vertrag v o n N i z z a". Dienstag und Mittwoch „P o s h i« warn". Wochenspielplan des Burgtheaters> Montag. 7 Ubr abends, „D e r R i ch t e r v o n Z a l a m e a" Dienstag, 7 Uhr abends, „Die rote Mühl e". Mittwoch 7 Uhr abends. „A gnes Jordan". Donnerstag, 7 Ulu abends, „D e r T e u f e l 8 s ch ü! e r". Freitag, 7 Uhr abends „W e n n d e r j n n g e W e i n b h t". SamStag, 7 Uh» abends, „Der Richter von Z a l a m e a". Sonntag 7,3 Uhr nachmittags, „Einen Fux will e r fick machen; 7 Uhr abends „D i e K a t a k o m b e n". Montag den 25. ds, 7,8 Uhr abends, im grossen Saale des Ingenieur-u. Architektenvereines, I. Eschenbachgasse 9 Internationaler Liederabend (deutsch-ru5sisch*französisch-hebräisch-jüdisch) Hilda DulitzkaJa Wenige restliche Karten am Schalter der „Wiener Morgenzeitung“ und an der Abendkasse 7325 «HARUACH» Vereinigung Jüdischer Forscher, Schriftsteller u.Künstlei Heute Samstag den 23. Februar, 7z8 Uhr abends VORLESUNG Else Lasker-Schüler Einleitende Ansprache: Hans Jacob Saal des Ingenieuru. Architektenvereines, 1 Eschenbachgasse? Karten im Vorverkauf ln der Administration der .Wiener Morgenzeitung, Ein Roman ans der Indischen Gesellschaft Budapests DleHeimatloten von Wilma v. Vuke.lon fttett Ding» vor allem lassen diesen Noma» venirrkenewert und segelnd SU« der Reihe der viele» hervor treten: die überraschende Kraft, mu der da» soziale Bild einer Leit und eine» jkreise» gegeben und die unbekümmerte Kühnheit »nd rrschlMernde Ährltchkvit, mit der sein Gegenstand aevrachi tuiib. ,A«w trnt tretu* Preis geheftet K 48.000 In Halblelnwand K 66.000 Zn beziehen duroh jede lluchhandlung oder direkt vom Verlag § Deutsch-Oestorreichl»ctier Verlag, Wien, 1. Flache; .'.löge fi 3 iiiiiiiiiMimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilill!iii!iii!!;;;!ij!!jj;ij)ii^ f?«

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