Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1798 (17.2.1924)
- Date
- 1924-02-17
- Page
- Seite 15 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1793 ©lew, ©omt'fcg . "" M lener Morftenzeitnng.. 17. Februar 1924 ' Seite 15 Fußball. Die heutigen Spiele. Der Cup „Die schlechten Wittcrungsverhältnisse ermöglichen keine regulären Spiele. Dieser Ansicht war auch Schiedsrichter Adensflm. der gestern den Rndolsshügel-Plah für nicht spielfällig erklärte. Demgemäß gelangt auch das hen'ige Cnpspiel Hakoah—Rudolfslmael nicht zur Auswägung. Manche Vereine haben es sich aiber in den Kopf gesetzt, heute zu spielen. Sie scheuten we>der Kosten noch Plage, um ihr" Plätze zu säubern. Inwieweit, diese Bemühungen Erfolg haben werden, ttivd erst der heutige Tag lehren. Der Sportklub Rapid gibt bekannt, das; sein Cupspiel gegen Simmering auf alle Fälle zur Austragung aolangt. Die verjüngte Hütteldorfer Mannschaft dürfte kaum stark genug fern, um den Simmeringern den Sieg streitig zu machen. Schiedsrichter Retschurp. In den übrigen Treffen stehen einander im alüremeinen keim gleichwertigen Gegner gegenüber, folgende Spiele finden aus -dem Platze des erstgenannten Vereins statt: Admira (erste Klasse)—Straßenbahn (zweite Klasse). Gar Mer; Macker (erste Klasse)—Bewegung 20 (zweite Klasse), Hcberleitner; Bewegungsspieler (zweiter Klasse)—Vienna (erste Klasse). Fauluer; W. A. F. (erste Masse)—Donaustadt (zweite Klasse). Kausch; Slovcm -(erste Klasse)—Iedlersdorf (zweite Klaue), Kienzl; F. A. C. (zweite Klasse)—West (vierte Klasse), Eibesbergcr; Amateure (erste Klasse)—Hac. Nordstern (vierte Klasse), Werner; Hertha (erste Klasse)—Rag (dritte Klasse), Meznik; Sportklub (erste Klasse)—Ober-St. Beit-Dempi>ey '(dritte Klasse); W. A. C. (zweite Klasse)—Vorwärts 11 (vierte Klasse), Schönürunn; S. S. B. (zweite Klasse)—Vorwärts 1906 (zweite Klasse), Havlicek; Red Star (zweite Klasse)—Neubau (dritte Klasse), Roscnzweig; Ericketer (zweite Masse)—Floridsdorfer Sportklub (dritte Klasse), Kalkusch. ' Photo- und Xinoapparate | sowie sämtliche Bedaifsa ti'<el Phstohaus „HELLT“ f HEINRICH LÖS7ER I Wien, XX. Rotensterngasss 28 I Ausarbeitungen u. Veirgrösserungen C.): I. A. C.—Neubau (halb 4, Neubau); Hechawcr—Simmeringer Wanderer (halb 11, Union'21); Bar-Kochba—I. F. C. (halb 3. aller Hakoah-Platz);. Bar-Kochba 2—Hcckadur (halb 1. alter Hakoah-Platz); Achduth—Ari. Was gehl bei der Sparta vor? Fünf Spieler werden dem tschechischen Meister abtrünnig. Wir erhalten aus Trag folgende Nachrichten: K o z e >l n h hat den ihm vom W A. C. vorgelegten Vertrag unterzeichnet. Der hervorragende Mittelstürmer, der bei dem Wiener V rein die Stelle eines Tennistrainers entnehmen und selbstverständlich überdies in der ersten Fußballmannschaft zu finden sein wird, tritt sein Engagement zu Beginn der kommenden Woche an. Der Wiener Tschechenverein Slovan steht schon seit einiger Zeit mit der Sparta wegen Freigabe des Verbindungsstürmcrs Bohata und des Flügelläufcrs Hrdlicka in Unterhandlungen. Diese sind nun abgeschlossen. Bohata bleibt bei Sparta. Hrdlicka hingegen wurde für Slovan fre' gegeben. Bulla, der seinerzeit von der Vienna zur Sparta übersiedelie, befindet sich seit der Rückkehr des Tschechenmeisters in Wien. In Prag erzählt man sich, daß Bulla nicht mehr für die Sparta tätig sein wird. Nun hat die Sparta zwei weitere Spieler verloren. Der hervorragende Tormann Hochmann und der tüchtige Innenstürmer Krenck, den die Prager Mllstermannschaft von Vikwria (Pilsen) übernommen hat. über siedeln nach Brünn zur Moravska Slavia.« Leider wurden uns diese Nachrichten kommentarlos übermittelt. Wir glauben aber, mit unserer Ansicht nicht sehftitgehen, wenn wir der Vermutung Ansdruck verleihen, daß die Sparta ein Opfer des von ihr eingeführten Systems geworden ist. Bis vor kurzer Zeit kaperten Sparta und Sl'avia alle tschechischen Spieler von Rang und Ansehen zusammen. Die Vereine erbringen nun den Beweis, daß sie dieses Geschäft ebensogut verstehen. Kreis Oesterreich der jüdischen Turn- und Sportvereine. Morgen Montag um halb 8 Uhr abends im Hakoah-KIubhe'im, 1.. Bez., Wiesingerstraße 11, gemeinsame Sitzung der Kreisleitung und der Vorstände des jüdischen Sport- und Tnrnverbandes. Alle Turn- und Sportvereine haben zu dieser Sitzung Delegierte zu entsenden. Tagesordnung: 1. Jüdische Olympiade; 2. Organisationsllagen. Wenn Hakoahner heiraten kaufen sie ihre l&nfion Schlesinger I.WaSlnenlrasfe3 (nächst Kohlmarkt) wo sie be6 Vorzugspreisen ein reichassortiertes Lager von einfachen sowie Luxus-Möbeln vorfinden In Agram sind wegen der schlechten Witterung alle für heute angesetzten Spiele abgesagt. Der jüdische Sportverein Achduth schreibt uns: Wir ersuchen höflichst um folgende Richtigstellung: In Ihrem geschätzten Blatte vom 9. d. ist folgmde Notiz erschienen: „IulruS Straßman n, der verdienstvolle langjährige > Obmann von Achduth, ist aus diesem Verein g schieden und spricht nun die Bere'msleirrng für seine bisheriae Tätigkeit den besten Dank aus." Wir legen Wert daraus, festzustellen, daß der Inhalt der Notiz nicht den Tatsachen entspricht. Herr Julius Straßman-n, der gewesene Obmann unseres Vereines, ist bei der letzten Generalversammlung nicht wieder gewählt worden und ist aus diesem Grunde aus dem Vereine ansaetreten. In seiner Sucht, sich am Verein für die erlitten' Niederlage zu rächen, JEjat er die dein Vereine gehörenden, damals in feinen Händen sich befindend.'n Kopien und Stampiglien nicht zurückaegeben, und trotz mehrfacher Ermahnungen bis nun die Kopien und. Stampiglien nicht zurückerstattet. Wie aus der Notiz Ihres geschätzten Blattes zu erscchn ist, har er das sich in seinen Händen befindende Klubeigentum mißbraucht. Wir ersuchen Sie. in Hinkunft darauf zu achten, daß nufere Schriftstücke durch eine Nundstampiglie gekennzeichnet sind. Für Ihr Entgegenkommen bestens dankend, zeichnen wir mit Zionsgruß Achduth. Unser Czernowitzer Korrespondent. Herr Dr. Siegunmd Last, feiert heu te mit Iran lein Dorna Haimovici seine Vermahlung. Die Meisterschaft. Dritte Klasse West. Bamngarten—Union 14 <10 Uhr, Nicholson, Wittek). St. Ve>it—Einheit (halb 3 Uhr, St. Veit). Viert eKlasse Südost. Einen ernst zu nehmenden Gegner hat die Hasmonea, die heute um 10 Uhr vormittags auf hem Slovan»Platz gegen Czechre antritt. Der jüdische Verein hat wohl die etwas besseren Sivgesaussichten, doch ist ein Erfolg des Gegners nicht ausgeschlossen. Scbiedsrirbwr Kuls. — Haza>ir-Makkabäa spielt um halb 3 Uhr auf dem Neutral-Platz gegen die Iosefstädter Sportfreunde. Nach der Papiersarm sollte bet. jüdische Verein die Oberhand behalten. Auf alle Iälle wird Hazair-Makkabäa schwer zu kämpfen haben. Schiedsrichter Golacz. — Weitere Spiele: Veritas—Prater Sportklub (10 Uhr, Elektra, Neuaebauer); Vorwärts 3—Republik (halb 1 Uhr, Neutral, Storch). Freundsckaftssviele. Die wichtigsten Spiele sind: Ostmark—S'ocke;.m (halb 8, Ostmark. Fitz); Kadimah—Phönizia (halb 3, Favorllner A. Für die große orientalische Redoute der Hakoah, welche am 27. d. M. in sämtlichen Räumen der Schhieniche statttindet, wurden folaenbe Vorverkaufsstellen eröffnet: Geschäftsstelle der Hakoah. i. Bez, Wiesingerstiaßc 11, Stadion. 2. Bez., Iranzensbrückenstroße 24, Baltax.. 14. Bez., Mariahilferstraße Nr. 128, Kartenbur. ev Aida. 2. Bez.; Tab^rstra^e. Karllnbureatl Schreier, 9 Be;.. Porzellangasse 32. Keblendorfer, 1. Be;., Krugerstraße, Herbst und Gaon, 1. Bez.. Mornnplatz Nr. 3. Knnstgewerbe^alon Else Ackermann, 1. Bez., Herrengasse 21. Wasservogel und Steiner, 2. Bez., Hollandstraße 12. Aorev. - Amateurboxmeisterschaft in Oesterreich. Zweiter Kampftag heute Sonntag um 11 Uhr vormittags im Olympiasaal. Den Verbaudsfnnktionären des österreichischen Amateurbvxverbandes, Herren Tr. Strauß, Beck und Bochenek, ist es nach einer dreiwöchigen Pause gelungen, zur Fortsetzung jfaina am ’iBunrm VMTffin"r 11 ymwuM— Herren- M KL msrnrnk^.^rm' Wien, 1. modehaut Me DOb 6I1SS@!ii Holiandstr Massige preise Feinste Herrengarderoben nach Mass Mässi*e Preis« j Neu erö ffnet: Konfektionsabteilung. Sämtliche Herretimoeieuvfilcel (Herrenwäsche, Krawatten etc.) ■^nff;'.T7nin""JU igi i'i; mm1 firwwwawwwiiiWBBBaHggBix. ■anr—TBP—wumnn—»rBTininMH— ■«Bsaffaas«»* Copyrtrh 195$ by S?arfibriiff verboten D'^ch-Oesterrcielilichrr Derlafl, Wien. SS. Fültsetzung. Die Heimatlsfen. Von Wilma Vukelich. „Na ja. Was könnt ihr auch dafür? Es ist euer Schick-- sal. Keine H-einrat, keinen Boden, keinen Zusammen-- hang . . . Und so viel gutes Wallen. Alles vergeudet. Alles verschweridet . . . Keiner braucht euch. Mas könnt ihr auch tKifitr?" Traurig, greisenhaft nickte er mit dem Kopfe, so daß die lauge weiße Haarmähne in seine St'.rne fiel. Daun strich er sie zurück mit einer Geste und ließ die Freunde in einer trn'tlofen Verworrenheit der Gedanken und der Mfühle zurück. Einige Wochen später l'-rß Fenho Las^s m fein Bureau rufen ru,-d machte ihm den Vorschlag, iu die RedaMon des „Margens" eirizuireten. „Hören Sie. junger Mann", sagte der Alte, >vr im Vimmer ans und ab schritt, unhörbar, auf den: dicken Smhruai>cppich. die Hände auf dem tllüäen iueu-.andergell'at. „Ich habe Ihr Zeituugsproselt nochmals grütt'dlich überdacht. Es I i cvi t nal"rlöch blnt wenig da rau, ob so eine gedruckte Lüge mehr oder weniger in Ungarn existiert. Aber Sie sind jung, mittellos, und Sie tnu m'-r leid. Drnm sage ich Ibnen, e§ -wird ans alle Fä\ besser sein, wenn Sie Ihre ersten tollen Exper'uneltte unter fremder Firma machen. Wenn ich nicht irre, bandelt es sich Ihnen nicht zuletzt auch inn die Existenz? Brat und Betätianng, was? Das heißt natürlich, enisprvcheu.de Betätigung. Betät.ia-nng n*it Zielen und für die Idee! So ungefähr werden Sie sich die Sache ja gedacht haben. Wie?... Also Brot kann ich Ihnen drrsckwffen . . . n'cht zu üppig vorerst. Aber Sic haben den unbezahlbaren Vorteil dabei, daß Die sich den Betrieb erst mal von der Nähe an sehen und die Idee dabei schön sauber betvahren . . . abseits sozusagen . . . wird nicht mit verkauft! . . . Paßt Ihnen das?" Als Lajos vor Ueberraschung schwieg, fuhr er fort, 'wobei er stehen blieb und Lajos an einem Knopf seiner Weste fest^elt. „Leute wie Die muß man unschädlich machen. Man muß sie binden. Denn Ihresgleichen schwängert die Lust mit ep'demischen Keimen und brin-at gleich ein halbes Dutzend zum Aufruhr, das sonst wirklich keine revolutionären Anlagen hat." Und als Lajos noch immer scbwieg, den Blick trotzig und hartnäckig auf den Teppich gerichtet, setzte er gutmütig scherzend hinzu: „Muß es denn wirklich der Journalismus sein? Was schant .denn heraus dabei? Konnten Sie n'cht sonst ein biederes bürgerliches Gewerbe treiben? Keine Lust? Schade! Sie scheinen sonst recht sympathisch und verwendbar. Schusterei, Schrrnstcinsegerci . . . alles besser als der Ionrnalisinns. Auf alle Fälle reinlicher. Aber Sie gllauben mir nicht. Was? Sie glauben, ich bin ein Antisemit? Ich will Sie wieder mit meinen Nassentheor'en frotzeln? . . . Nein. Sicher nicht. Ich finde nur einfach, daß es schade um Sie ist, junger Mann!" Da aber lc-uchteten Lajos' Auoen mrf. blau wie Stahl unter dom lichten Wirnpernkranz. Und seine Sti-mme klang wie ein Tronipekenst-ß, hell, schmetternd, siegessicher: „Was ich mir nicht aus Ihren Nassenpriutzipien mache! Denken Sie etwa, daß ich im aermgst>en daran glaube? Oder daß Sie nur imponieren? Ich bin se.br rasch auf Ihren Witz aekonrmen, habe Ihren Trugschlüssen nachgeschürft. und kann Ihnen nun sagen, daß Sie einfach, alles dnrcheinanderwerfen. . . das ist Ihre Logik. Ja. Sie schmeißen a'les idurcheinauder, wie's Ihnen eben paßt. Natürlich lassen sich 'dann auch jene Schlüsse ziehen, die Ihnen Possen . . . «wenn Sie Spinoza und Marx. Heine und Brody Sander und wer sonst Ihnen in der Eile gerade einfällt: alle Typen durcheinanltzr, Faust, Bajazzo und Mansch«! Kohn. aus der Trvmmelgasse in einen Topf -werfen, dann können Sie leicht 'das Produkt aller dieser Faktoren jüdi'chen Eie ist in konchrimierter Form erzeugen^ wie Sie das selber zu nennen beliebten!" „Schön", sagte Fenhö, der Lajes oine Melle scharf fixiert hatte; dann aber nahm er wieder seine Promenade durchs Zimmer auf. „Schön. Wenn ick aber überall Mansche: 5(ohn aus der Trrmmelgasse sehe? Was dann? Unter all dem Kulrurgetriebe^ und hinter der ganzen GeschLstigkeit? Und unter all den mannigfaltigen Masken... immer ein und dasselbe widerliche Gesicht? Können Sie das n'cht verstehen? Freilich können S-ie's nicht! Sie sind sa mitten drin . . . Aber sehen Sie sich doch erst mal unsere Bonzen an, lernen Sie unseren Betrieb näher kennen, vielleicht werden wir uns dann prinzipiell näherkommen... trotzdem Sie selber ein Jude sind. Sie schütteln den Kopf und Wersen mir böse Blicke zu. Gut, junger Mann. Ich aber frage Sie: kennen Die Kornitzer? Unseren großen Kornitzer, unseren gcistiaen Patron, den Chef dieses B alles, dos ja ein Weltblatt ist. man kann's nicht leugnen. Das Organ, die Stimme der reichen und satten Bürger, eigentlich ist es Kormtzers Stimme und die der Oberbanzen. die hinter Kornitzer stehen. Natürlich schreibt er keine stelle selber . . . wie hinten auch diese braven, harmlos schwülstigen, bilderbeladen.en und iovalen Bekenntnisse einer schönen Seele, die mit Kant und Haaren der jeweiligen Negierung Vevschrioben ist. zu Kornitzer. d'es-em Bövsenmaker und Nosftäuscher der Journalistik, diesem kaltiblütigen Rechner, dem es vor allem ^darauf ankommt, die Millionen iu ''eine unerarüudlich? Tasche verschwinden iu lassen, jene Milli'neu, die er au.s seiner Eesiunungslosigkeit erzielt, und d'e er uutsctzt in noch gemeinere Korruptimt. In gesälschic Meinun''en und harmlose kle'ne Demlnzürtw-nen. In ruin'erte Ex'stenizen oder Leute, die er poussiert. In Stellungen, die er untergräbt und weiter verkauft au den Me'stEelenden . . . Das ist sein Geschäft, sein« Macht, seine Position. Die schönen Phrasen seiner Artckel aber schreibt der kleine, bucklige Sekretär, der mit einem Hungerlohn abz'eht . . . und schweigen muß. Denn Kornitzer ist ein Potentat aus seinem Posten. Keiner nr* derstz'bt ihm. keiner trotzt ihm. Und sehen S.e. dieser übie Kerl hat sich hcraufgcflunkert aus dem Nichts, weil er die fr ue Witterung besaß, immer um eine halbe Wendung dem. Winde voraus zu sein. Weil er politischen Instinkt besaß und der Regierung gehörte . . . bis auf ferne Tasche. . . denn die gehörte ganz und gar ihm selber. Werl er Einfluß hat. Alles weiß und alles kann. Uobrigens ist er nur die Firma des Betriebes. Ein schofler kleiner Jude im Grunde. Der eigentliche Schicksalslenser sitzt höher. Ist unerreichbar und sakrosankt." (Fortsetzung folgt.).