Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1798 (17.2.1924)
- Date
- 1924-02-17
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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*rr. ms Mm, TonnW * Personalnachricht: Primarius Dr. Bernstein. gew. Assistent des Gel). Rates Professor v. Noorden, wohnt und ordiniert (halb 8 bis 4 Uhr) für innere nnd Stoffwechselkrankheiten 1 Be,.. Eßl-w,messe 4. Telephnn.68-205 * Wegen Auflassung meiner Filiale in der ArbeiKrgasse verkaufe ich die von dort übernommenen Waren (Ottomane. Diwane, Eisen-. Messing-, Patentmöbel nsw) in der Zcn'rale. 2. Be,.. Darwingasse 80. nnd 2. Be,., Nvrdbahnstvaße 44 zu besonders billwen Preisen. M. Weih. ' * ^lts 3Ton,ftt"*ifnt Braun ist nach der Renovierung der Smulranme wieder eröffnet worden. Modernste Unle.richtsniethode. Täglich Unterricht und Uebug unter t.'ersönl'cher Leitung des Tanzmei^ers Hermann Bramr. Einschreibungen täglich, 14. Bez., Rcindors.ga'se 42. Israelitischer Bethansverein (Chewra Beth Hatfilah) im 9. Be,.. Wien. Mnllnermsse 21. Donnerswg den 27. d., 0 Uhr abends, hrt Z'remoniensaal des Müllner-Dentpels Generalv t x { q m nt ( » n n. * Alle Kar ssren«"; rw'esi Im Chor: ..Tie Seife ist Kagor." An ll?'e in Wim weilenden ölanklaner! » 'Uner. Vorlesnngs^onrnee znriickaekehrie Schriftsteller Josef s ro b brache uns die traurige 'Kunde, daß das jüdische Waisen bans in Stonislau sich in 'große: fin-'nz'eller Rot befindet. Um diiese zu lindern, hat sich H-err G r o b einem hier gearünderen Komitee zur Bersügmtg gestellt, um geine nsam mit diesem einen Vortragsabend zu veranstalten, dessen Reine''"'äonis d'm oben erwähnV'n Ziveck zufließt. Es wird somit sed'm Cte.n'slaner ans Her, gelegt, an diesem Alvnd zu erscheinen, nnd für . selben. Propaöanda zu machen. Karten für die am Sonntag den 24. d. im Prachtsaal des Ho"cl Eaniin.'iNal. 2. Be,.. Taborstraße 2, stat'f'nd'nden 2tkadeinie mit anschließendem Tan, sind erhältlich: Redaktion der „Wiener Morgennitung". 2. Be,.. Taborstraße 1. A. Khuuer. 1. Be,., Bvrsegasse 1. und an der Abendkassa. Für das 5tomitee: Frau Rosenberg. A. Khuner. Josef Grob. S. Geltner. die Preise für Lein S ch i f s tu a Webe . . ... . Ebifwit ..... Streisgradl.... Damast . Fnlet...... Molino ...... Bettreuae . . . . . Batistci'isson . . . Matrat?engradl. . . Bettücl'cr . . . . Tischtücher . . . . Kaffe eg cmnturen . . Glasertücher. . . . Machten @f cnwaren im Warenbaus B r ü d n n, 2. B e T a b o r st r a ft c 48. . pro Meier 10..'00 K. p.500 . . pro Meter 18.500. II.000 K. «>.f?oo ...... pro Meter 10.800 K. 17.500 . .... .pro Meter 22.800 K. ifl.500 » . . ..pro Meter 14.800 .' . . .pro Meter 8.600 ..pro Meter 15.800 K. t'y.fnn .pro. Meter 15/00 .pro Meter 80.000 K. 24.000 . 26.500 K. 19.800 48.000 ...... >»«»«».,, 98.000 . . ..8.000 e r Vereine. Vorträge und Versommlunge«. Frauengruppe der Zionistischen Bezirksirganisation 9. Morgen Montag, ballb 6 Uhr abends, im Vereinslokale, L'icchlcnstetnstraße li. Bortrng Dr Chaim Tartakower: „Warum sind wir Zionisten?" Gäste willkommen. — Indischer Verein R o r d - O st, Wien. 2. Bez., Taborstraße 21 a. Mittwoch den 20. d.. 8 Ubr abends, im Vereinslokale. Bortrag Prof. Dr. Wilhelm Stein über „Religion, Rasse und Volkstum". Gäste willkommen! — Verein E r e z Israel, 2. Bez., Zirkusgasse 33. Heute Sonntag. 7 Uhr abends, > im Cafe Orient, 2. Bez., Praterstraße 66, literarisch-geselliger Abend. — Zionistische Bezirkssektion Zwischenbrü 6 en, 20. Bez. Allerheiligenplatz 17. Heute Sonntag. 6 Uhr abends, tut Vereinsheime. Generalversammlung. Tagesordnung: Tätigkeitsbericht. Neuwahl und Eventuelles. Es ist Pflicht jedes 'Mitgliedes zu erscheinen. — Zionistische Bezirkssektion Leopoldst ad t. Morgen Montag, halb 7 Uhr abends, 2. Bez., Taborsttaße 20 a, Beraitstaitmigskomilee, halb 8 Uhr abends Kinder jüdischnationalen Mandatare, 8 Uhr abends erivciterte Ausschnßsitzung. — Z i o n i st i s ch e B ez i r k 3 s e k t i o n Brigittenau. Morgen Montag, 8 Uhr abends, im Sektionslokal. Vortrag Dr. L. Sofer über „Der Wiederaufbau Palästinas". Dienstag den 19 d., 7 Uhr abends, Generalversammlung. Erscheinen der Mitglieder Pflicht. — Zionistischer akademischer Landesverband, 2. Bez., Taborstraße 20 a. Morgen Montag, halb 8 Uhr abends, Sitzung der Keren Hajessod-Kommission. Leopold st ädter Volksheim. 2. Bez, Zirknsgasse 48. Heute Sonntag. 7 Uhr abends, im großen Festsaale: Anton Amon vom Deutschen Volkstheater: Litstigc Geschichten vom Hackcwanzl von A. Nittel. Karten bis 6000 K Ein in Not geratener Wohltäter. Ein au Händen und Füßen gelähmter Mann, der im Rollwagen geführt werden muß, hat trotz seines Zustandes in früheren Jahren, wo er von Not nnd Elend hörte, stets ein hilfreiches Herz und eine offene Hand für die Bedürftigen gehabt. Die letzten Jahre aber, die so viel Unglück über die Welt brachten, haben seine Mittel erschöpft nnd heute steht der Bedauernswerte mittellos da. Nun braucht er einen neuen Rollwagen, da sonst, wie die Aerzte konstatieren, seine Gesundheit gefährdet wäre. Zu der Anschaffung dieses Rollwagens fehlen ihm aber die Mittel. Sechs Millionen Kronen wurden durch eine Wohlsahrtsorganisation aufgebracht, acht Millionen Kronen wären noch aufzn- 'bringcii. Gibt es Menschen, die dem Manne, welcher so viele Tränen getrocknet hat, heute, wo er in Not ist, lielfen wollen? Spenden nimmt die Administration der „Wiener Morgenzeitnng" 2. Bez.. Taborstraße 1-8, oder „Die Bereitschaft", 1. Bez, Annaaasse 18, entgegen. „Coiicord!a"-Ball. Das traditionelle „Conrordia"-Ballspalier wird sich auch bei dem diesjährigen Ball (morgen Montag) vom Eingänge des grossen Konzerthanssaales bis zur Estrade erstrecken, die für offizielle Persönlichkeiten und die Ehrengäste der „Concordia" bestimmt ist. Der Bundespräsident (der um 10 Ubr ericheint), der Bundeskanzler und die Mitgli^er der Regierung sowie der diplomatischen Missionen werden ank der großen Haupttreppe, die zum Ballsaal führt, vom Präsidium der „Coneordia" empfangen und zur Estrade geleitet. Die Nachtrag nach Loyen ist eine so erhebliche, daß durch Einbau »ine Anzahl kleinerer Logen geschaffen werden mußte, m welchen {tü'djMH Souper eingenommen werden htnn. Herren: Frack, Dsmen: Balhoilett«. JKMettet* Moraenzeltung. I 17. Februar IM ' gelte 11 Literatur. | ^'!n!!!ll!llllllllll!llllllll!lll!l!lllll!llll!!l!l!lllll!lll!llllllllll!llllll(llllllllll!llllllll!!lll!l^ g Ein Roman?ns der Indischen Gesellschaft Budapests g Wchereiulmf. „Jenseits . . ." Gedichte von Oskar Wesselsky, IM. Glorielt-'Verlag. Wien. „Dichtung der Gegenwart" ist das Th'.'ina, unt das sich das neueste Hest der Schristenfolac: „Die neue 'Bucherschau" (E-ena Gottschalks Verlag, Berlin. VT 62. - qrapp'.ert. Ot'o Flake setzt sich in einer großen Arbeit: „Krise des Romans" mit Zeit und Gesellschaft auseinander. Gcrhart Pohl zcior die Abhünoigiert künstleri'chen Schaff"'s von der wirtschaftlichen Lage em'.'s Volkes an Hand der Leistungen unserer Ing ild. dichtergenrral-ion auf. Max Krell gitzi eine genaue und tiefe Ueberucht . über das G sant'chaffen' -der bcuirf)CTt Prosaisten. Willi Wostfradt referiert über „Dwbis pietns". Ferner Beiträge von Alfred Wosfensteiü. Paul Plan-i, Werner Bloch n. a. ^Althcbräifche Balladen", neu ülwrGageu von Manfred Sturniann und Illustrationen von Gerhart Marks (Baubaus Weimar). Fritz Upvh-Worpsw de n. a. verleitzeit dem Hcet lei-e künstlerische Ru"dnng. Jeder Kunstfrennd w'rd auch dieses Heft gern zur H^nd nehmen, zumal seine ausführliche Biblioar>ph'e für Bucheiukäu-fe ein gn>!er Berater ist. Polizeihnmoresken. Im Verlagder Stevrermübl ist vor kurzem ein kle'ner Band Poli'.eHnmoreSken von Emil Bader erschienen. Ein kleines, bescheidenes Büchlein nur und doch spiegelt sich daritl ein großer Teil des .Lebens, gerade jc''rs Leders, das uns so''st verborgen bleibt. Bader kernn die Geheimnisse der Polizeistuben ans seiner Tätigkeit als Polizeiv.dakteur, er tritt den Mett-Ären, die täglich dovt vorbeiziehen. menschlich näher, mit köstlichem Huntor und kstt'ter Laune. Allen Geschichten haftet das Lokalkolorit an, alle sind — inatt fühlt es — aus persönlichem Erleben des Verfassers geschöpft. Besonders die ßbeschich'e von der treibenden Leiche, die niemand haben will, ist kontisch und rührend zugleich. Wiener Hrnnor, warntes, metischltches Empfinden leuchtet, aus dem kieinm Büchs.-in. * „Das jüdische Archiv" in Wilna. Die jüdisch-ethuoaraphische Gesellschaft m Wilna beschloß, in eigenem Verlag archrvarische Studien und Sammelwerke heranszugdben. Der erste Band dieser unter dem Titel „Das jüdische Archiv" herausgesgbenen Materialien befindet sich berei's im Druck und wird d-mnächst erscheinen. Der Band wird Artikel von Prof. Majer-Bailaban („Die polnischen und litau-isck'elt Juden zur Zeit der Ehntl.-lnizki--Kätntpfe"), von Prof. Moies Scharr. Dr. I. Schipper und Hillel pv'itftn („Zur Eu'stehung des Chchsidismus"), S L. Zi-tron („Die Geschicht-e^ der Wolosiner Iefchiwa"). Dr. N. Gelber („Neue archivarische Materialien zur Geschichte der Juden in Polen"). Prof. David Maaid („Anekdotische Episoden m der Geschichte der Iudeti von Wilna"), ferner Aufsätze von E. N. Frdtik. Nachttm Stift, Dr. M. Mieses, Noah Pvtlutzki u. a. enthalten. «»»»»» «»»»»««»«»»»»»»»■«■■■nsaananBBBS ■ ■ ■ H ■ ■ I Der gute! I Kaufmann! | sucht | I Verbindungen im Ausland | h und mit den ■ | Besuchern der Frühjahrsmesse « * » ■ durch Insertion in unserem Blatte, ■ welches durch seine grosse Verbreitung J - ln der Geschäf'swelt aller Auslands- « Staaten Gewähr für den Erfolg bietet « J Die wW!ener Morgenzeitun«“ wird in , der Zeit vom 9. bfs 15. März I. J. in bedeutend verstärkter Auflage mit einem „Führer durch die Frühjahrsmesse“ erscheinen und vfe'en tausenden Handelsfirmen des Auslandes sowie allen Besuchern der Messe kostenf rei zug esendet werden Bestellen Sie ehestens Ihr Irrerat Auf Wunsch urtverbi diicher Besuch unseres Vertreters AäftiBnSsfrafion der „Wiener Morsrenzeitunfj“, 2. Bez., Taborstrasse 1—3, Teleph. 44 0-38 u. 43-3-19 B B ■ ■ ■ B B ■ BBBIBBBBBBBBBBBBBBananBnBBBHBBBBaBBBBB I. Kool, „Tänze der Naturvölker". Verlag Adolf Fürstner, Berlin W. ..Program nb«ch z«m N-chard Slraust - Fest in Amsfer-an»*». Eoncertgeboner, Amsterdam. Ernst Bloch, „Geist der Utopie". Verlag Paul Casiirer. Berlin. Wrse den Malmon» „Führer d e r U n s ch l ü s s ia e n". Uebertrageu und eriöutevt von Tr. Adolf Weiß. Erstes Buch, Leipzig, Verlag Felix Meiner. i DleHeimaHoien g 'S von Wilma v. Vukelioh s S fltort Dintie vor alikin loffen birfett lii'omlm bemrrfpnJtom imb kesselnd ~ and der ffte:!»** ner vi-len fjcrnottretrn: die i"b naschende Kraft, M t der £2 ~ da» sozial-' Bilv ruter geit und eine- Kreises „e^eben nnd die »nbeksimmerle ~ «'fllimjcit und erschauernde Ehrlichteil, mit der sein Geqenstanb nebrlicht ss wird. rXcue Fiele Presse* ES e Preis geheftet K 48.000 In Halbletnwand K 68.000 ss S: Zn beziehen durch iedo Buchbandlnn? oder direkt vom Verla* S~ S Dontsch-OeHterreichiacher Verlag, Wien, 1. Flse.herstioee 6 S ... gtoniftlfiftc EeftiM 1. Rezirk Heute Sonntag den 17. Februar, *^11 Uhr vormittags, im Tuchlauben-Kino B«lWim-Film mit erNSrendem Vortrag des Herrn Dr. Äolfgang Weisl Karten von K. 6000 bis 15.000 an der Kassa Bühne und Kunst. Kanrertabende. Kammermusik. — Wiener Frauen-Symphonieorchester. Wenn drei Musiker, wie Robert Fleischer, Hugo Kreisler und Karl L a f i t e, sich zttsammcntun, um das Beethoven-Trio Lp. 11 oder die Suite für Klavier und Violine Op. 11 von Goldmark oder das Trio Op. 18 von Smetana zu spielen, dann erlebt nicht nur das weitere Publikum seine Freude. Auch der Musiker schätzt die weiche^ Anschiniegsamkeit des Lafiteschen Klaviertones, die Wärme des Klanges bei Kreislers Cellospiel, das Temperament des Violinisten Fleischer. — Int vierten Konzert des Wiener Frauen- Symphonieorchester, das unter der Leitung von Julius L ehnert ersreulicheriveisc stets bei der Programmsildung die chm gezogenen Grenzen einhält, rief der jugendliche Pianist Julius Chajes, ein Schüler Prof. Kessissoglus, durch den Vortrag eines Klavierkonzerts von Mozart in A-Dur besonderes Interesse hervor. Dieser Knabe ist kein Wunderkind, dem eine unkluge Erziehung eine organische künstlerische Fortbildttng verwehrt; sein musikalisches Einsügungsvermögen entspricht^ seinem Alter, ohne daß sich die Spttren einer besonderen Begabung verwischen. Die Reinheit des Klaviertones, der veeiche Anschlag, eine klare Phrasierung gehen in der Musikalität des Pianisten auf, die sich auch in der hinzukomponierten eigenen Kadenz von bloßem Anpassungsvermögen vorteilhast unterscheidet. Eine Sängerin, Elisabeth Witter, sang mit gut geschulter Altstimme eine Arie von Gluck und Lieder von Richard Wagner. dt. Kunstausstellungen. Die Zkunstgemeinschaft hat im Glaspalast des Burggartens dem Düsseldorfer, in München lebendett Karl Strathmann drei Säle eingeränmt, in denen sich das kitschbedürftige Auge satt sehen kann. Strathmann vertritt, wenn man so sagen darf, den Stil der Stillosigkeit, jenes Durcheinander von Malerei, wie es in München bei den Dekorationsstotterern und Illustratoren zu Hause ist. Eine brutale Phantasie lebt sich in den figuralen Kompositionen, in den Stilleben und Blnmenstücken aus, die mehr für die Gartenlaube als für eine ernste Ansstelluitg bestimmt sind. Im Ganzen eine barbarische Geschmacksrichtung, bei der nur der Fleiß und der gute Wille versöhnlich stimmen. Die anderen Säle beherbergen gute Stücke, darunter Fangh, P i st o r i u s, W i l f e r t - H o r st, Elisabeth Jung, Robert Steiner, Klara S u l z e r, G r a b w i n k l e r, Margarete S i e b e n s ch e i n, einen neuen Namen, Wilhelm K a u fm a tt n, und Lucie N e n st e i n mit einem „Fischerhafen an der Ostsee", dem besten Werk der Ausstellung. Ein neuer, nach Entwürfen von Dagobert Peche ausgestattetcr Kunstsalon: Kristall gal erie in der Währingerstraße 2! Die Leitung noch nicht zur Schablone erstarrt, als erstes Programm „Phantastische Kunst". Richard Teschner mit kleinen Oelbildern, Radierungen von R o p s, zwei Laste, Lithographien von S ch e u r i ch, Keramiken von der Bally W i e s e l t i e r, farbige Federzeichnungen von K u b i tt, von Peche prachtvolle Luster und Zierstücke, eine Reihe peruanischer Grabgefäße, die in ihrer Primitivität starke Anregungen geben, Pastelle von Zimpel, zwei brillante Stücke vom Engländer Williams, Silhouetten von E n g e r t und, als Erlebnis, die neuen Wachspuppen der Lotte PriHel, die vom Zarten zum Grotesk-Phantastischen emporgewachsen ist. Im Kunstgewerbemuseum am Stubenring eine höchst bemerkenswerte Kollektion von Modeentwürfcn, welche 16 Schülerinnen des Prof. H o f f m a n n verfertigt haben. Diese Ausstellung ist aus der Idee entstanden, daß neben London und Paris auch Wien eine Modezentrale werden könnte, was schon daraus ersichtlich ist, daß der Wiener Stoffgeschmack TUNGSRAH