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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-15 · Heft 1796 (15.2.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1796 (15.2.1924)
Date
1924-02-15
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Wiener Mnvaenteliust« - .••• ■ Fußball. Arnateurismus oder Berussspiclcrtum. Einer un'erer Mitarbeiter hatte Gelegenheit mit prominenten Vertretern des tschechoslowakischen, italienischen und jugoslawischen Fußball Ports zu sprechen, die ihm wertvolle Aufschlüsse über die Verhältnisse in ihren Ländern gaben. In der Tschcchv-Slowakci werden die Spieler ebenso Wre bei uns bezahlt, doch schreckt der dortige Verband vor der Einführung des Berursspielertums zurück. Die Dschecho-Slowaken wollen andere Sportverbändc vorerst die Kastanien aus dem Feuer holen lasten, um sich dann ein Urteil darüber zu bilden, ob eine Neugestaltung wün'chenswert erscheint. Es ist unrichtig, wenn man behauptet, daß die Tschecho-Slowaken sich vollkommen ablehnend gegen die Einführung des Berufsspielertums verhalten. Ein Teil der Presse hat bis vor wenigen Monaten den Professionalismus propagiert. Mit Rücksicht auf die .bevorstehende Olympiade stellten aber auch diese Blätter ihre Werbearbeit ein. Es steht aber außer Zweifel, daß sie sofort nach den olympischen Spielen wieder die Einführung lxs Berufsssiielertums fordern werden. Unser Gewährsmann erhofft sich auch viel von der Fühlungnahme >der Wiener großen Koalition mit den führenden Vereinen der Tschecho-Slowakei, da er glaubt, daß diese Klubs selbst für die Einführung des Berufsspielertums eintreten werden. In Italien ist man noch nicht so weit wie in der Tschecho-Slowakei. Auch in dieem Lande treibt der Scheinamateurismus seine Blüten. Sowohl der Berbandsvorstand als auch die Vereine gefallen sich aber noch im Versteckenspielen und es dürften noch einige Jahre dauern, bis sich die Italiener dazu entschließen Weden, zur Frage des Berufsspiclertums Stellung zu nehmen. In Jugoslawien ist der Sport bedeutend jünger als in den beiden früher genanten Ländern. Demgemäß wohnen den einzelnen Wettspielen noch verhältnismäßig wenig Zuschauer bei, so daß die Klubs über geringe Kapitalskräfte verfügen. Tatsächlich besitzen a"ch die meisten Vereine nur sehr wenige Spieler, die vom Klub entlohnt werden. Diese Professionals sind aber fast ausschließlich Ausländer, während die Einheimischen noch zu den Amateur'pielern gezählt werden. Die Klubs gewäbren ihren Fußballern nur den Vorteil, daß sie ihnen gute Stellungen verschaffen, so daß sie ihren Lebensstandard wesentlich verbessern können. In Jugoslawien besteht derzeit noch nicht die Notwendigkeit, sich mit der Berufsspielerfrage zu besaffen. Jounq Boys in Afrika. Ein ««entschiedenes Svirl und ein Sieg. Der Berner Klub Jonng Boys befindet sich derzeit auf einer Wettspstlreise in N^rdofr'ka. Am Samswa ttug er in Oran gegen den dortigen Fußballklub das erste Match ans, das 1:1 unentschieden endete. Am Sonntag siegten die Schweizer in Srdi-Bel-Abbes gegen den dortigen Verein 2:1. Der Makkabi sAaram). Eine Unterredung mit dem Sektionsleiter Heves. Einer unserer Mitarbeiter hatte anläßlich seines Aufenthaltes in Agram Geleaenbeit. mit dem Fnßballsektionslcite-r des dortiaen Makkabi. Herrn Heves. zu sprechen. Herr H"ves ist ein Wiener, der sich bei den alten Cricketern sportlich betätigt. Nun lasten wir den Sektions"'eiter zu Worte kommen: „Der Makkabi ist ein großer Verein, der zahlreiche Sektionen besitzt. Leider wird die Fnßbalkabteilung iin Klub als Stiefkind behandelt. Ich habe viele talentierte und qu^e Spieler. denen wir aber nicht die wünschenswerte Betätiaungsniöglichkeft geben können. Wir besitzen keinen Platz, so daß wir froh sein müssen, wenn unsere erste Mannschaft zur Not als Gast bei einem anderen Verein trainieren kann. Die Reserve und Jungmannschaften baben auch nur in den seltensten Fällen die Möglichkeit. Wettspiele auszntragen, da bei uns nicht die Gepflogenheit herrscht, daß vor dem Treffen der ersten Mannschaften Spiele der Reserveteams stattfinden. Da wir für uttfere unteren Mannschaften keine Plätze zur Austragung von Matches auftreiben können, sind die meisten Fußballer des Makkabi zur sportlichen Untätigkeit verurteilt. Unserer Fnßballsektion fehlt an allen Ecken und Enden Geld. Die Wettspielemnahmen find verschwindend und Unterstützungen erhalten wir nur in spärlichem Ausmaß. Agvam hat viele reiche Juden. Für uns haben sie aber nichts übrig. Wenn nicht einige wenige Sportbegeisterte für die Kosten der Ausrüstungsrequisitcn aufkommen würden, dann hätten wir nicht einmal die notwendigen Fußballschuhe» Dressen, Hosen und Bälle. Bor ungefähr eurem Jahr bestand für den Makkabi die Möglichkeit, einen eibenen Sportplatz zu erwerben. Wir fanden aber überall taube Ohren und verschlossene Türen, so daß wir nicht das Geld für die Erwerbung des Sportplatzes anfbringen konnten. Wir lassen uns aber nicht unterkviegen. Wir halten unseren Fußbalkbetrieb ansrecht, trotz des Unverständnisses, dem wir allseits begegnen." Preßburg—Breslau. Dieses Stadtospiel gelangt am 24. d. in Breslau zur Austragung. Herr Rahl wurde bei der Generalversammlung des Sportklubs Hertha wieder zum Präsidenten gewählt. Wie Spieler in England bestraft werden. Zwei Spieler vom F. C. Hornckruch griffen den amtierenden Schiedsrichter tätlich an und schlugen ihn zu Boden. Die Distriktbehörde zeigte den Fall bei der Football-Association an und beide Spieler wurden von dieser lebenslänglich disqualifiziert. Straf- und Meldeausschuß. Die Vereine werden aufmerksam gemacht, einen Mann namens Oskar Günsbevger (seinerzeit Mitglied von Cricket) unter keinen Umständen anfzunehmen. Für die große orientalische Redoute der Hakoah, die am 27. d. in sämtlichen Räumen der Sophiensäle stattfindet, wurden folgende Vorvcrkaufsstellen eröffnet: . Geschäftsstelle der Hakoah, 1. Bez. Wicsingerstraße 11; Stadion. 2. Bez., Franzensbrückenstraße 24; Baltare, 14. Bez., Mariahilferstraße 128; Kartcnburean Aida. 2 .Bez., Taborstraße; Kartenbureau Schreier. 9. Bez., Porzellangasse 32; Kchlendorfer. 1. Bez., Krugerstraße; Herbst u. Gaon, 1. Bez., Morzinplatz 3; Kunstgewerbesalon Else Ackermann. 1. Bez., Herrengasse 21; Wasservogel u. Steiner, 2. Bez., Hollandstraße 12. Duketz und Reiß, zwei tüchtige Verteidiger und Spieler von Meteor, die zuletzt für den Sportklub Hagibor tätig waren, baben sich bei der Hasmonea angemeldet. Hasmonea trägt in der kommenden Frühjahrssgison sämtliche Wettsviele aus dem Straßenbahner-Platz ans. Stadtelpiel Dresden—Prag. Dresden stellt für dieses Sviel, tvelches am 17. d. in Dresden stattfindet, folgende Mannschaft: Schmidt (Sportlnst): Geißler (Guts Muts'), Drechel (Ring); Köhler (D. 'S. C.), Koch (Brandenburg). Schmiedel (Guts Muts); Leip, Reißmann, Lohst (Guts Muts). Findeisen (Brandenburg), Danilal (D. B. C.). Als Vorspiel gelangt ein Handballtreffen Leipzig—Dresden zur Austragung. Irr der Prager Mannschaft wich der Slgvio-Halbrechte Stapl nicht mitw'rken können, da er erkrankt ist. Dem Sportklub Hakadur sind in letzter Zeit folgende Spieler beigetretcn: Thalnfeld. Sludsker und Ebenstein. Schwimmen. Ungarn von der Teilnahme an den olnmdsichen Vasierballkämpstn — ausgeschlossen. Budavester Mekdunaen zufolac wurde die ungarische Auswahlmannschaft für. die Wasierballsprele in die amtliche Liste der Teilnehmer an der Pariser Olympiade überra'chenderweise nicht ausgenommen. Der un- __ ' " IS. Februar 1924 _Nr. 1796 gari'che Schwimmvorband hat sofort die nötigen Schritte eirj geleitet, um diese Zurücksetzung rückgängig zu machen. Arne Borg bestätigt seine Form. Der in AnstMien weilend Schwede Arne Borg, dessen neuen Weltrekord über eine enMch Meile in 22:34 wir bereits meldeten, hat mit der Zeit vch 22:46,6, mit welcher er die australische Meisterschaft diese Wochi gewonnen hat, erneut seine hervorragende Form, über die lang Strecke bestätigt. Touristik und Wintersport. Schweden schlägt England im Eishockey. In Paris wnrd am Sonntag ein großes internationales Eishockeyturnier^abgv halten, an welchem auch die in Chmnonix beteiligten Länder Mannschaften, mit Ausnahme der Amerikaner, Kanadier itttS Schweizer, teklnahmen Im Entscheidnnastreffen standen sick Schweden und England gegenüber. Die Schweden konnten mv 7:3 einen glatten Sieg herauShvlen. Hechawer (Touristen, und Skisektion). Cafe Lido, 3. Bez^ Dampffchiffstraße 20. Sonntag den 17. d. Wienerwaldtagestour. Treffpunkt um 9 Uhr Endstation der 43er Straßenbahnlinie in Neuwaldegg. Führer Dr. Preffer. Bei günstig^ Schneclage Skitour. Hakoah (TouristiksektilM). Wien. 8. Bez.. Bennoplatz t Heute, halb 9 Uhr abends, findet im Kluvbeim ein Vortrag beÄ Herrn Freher über das Thema: „Mit der Hakoah in Palästina" statt. Gastwillkommen! Programm für Sonntag den 17. tu 1. Hinstralpe. Abfahrt Vortag. 13 Ubr nachmittags nach Reuberg. Führer Elias 2. Wechsel. Abfahrt 14 Uhr 26 Min. nach Mönichkirchen. Führer Frommer. 3. Rax. Abfahrt Vortags 16 Uhr 30 Min. nach Payerbach. Führer Raubitschek. Für alle Touren Anmeldung. Bei günstigen Schneeverhältmissen S?> touren im Wienerwald. Näheres im Klubheim. Turnen. Jüdischer Tnrnverband. Die Obmänner sämtlicher füdr» scher Turnvereine tverden zu der. heute um halb 8 Uhr im Makkabi, 9. Bez, Liechtenstemstraße 20, ftcrttfm'denden Besprechung höflichst eingeladen. AuS den Vereinen. Hakoah-Fnßballsektion. Heute um halb 8 Uhl abends Fußballausschußsitzung. Wichtige Tagesordnung. Donnerstag den 21. d. um 8 Uhr abends Sitzung der Mten- Herren-Mannschaft. Tagesordnung: 1. Wahl der Leitung; 2. Wabl der Delegierten: 3. Festsetzung der Aktivitatszulage; 4. Festsetzung der Trainings- und Wettspieltage: 6. Eventuelles. Hasmonea. Morgen Samstag um 8 Ubr abends wichtige Mitaliedervexsammlung. Ausstellung der Mannschaft für das am Sonntag stattfindende Wettspiel aegen Czechie. Sonntag Jnstrklubkampf nw'erer Vina-Pong-Sektion gegen Kcvdimah iin großen Saale des Tbeatercafe. 2. Bez., Praterstraße 33. Äufftelluna ebenfalls bei der Mitglicderverrammlung. Hechawer (F"ßballsektion). Heute um balb 9 Uhr Spielerversammlnng. Aufftellung für Sonntag G l^hr Reserve aegen Fortuna 20. halb 11 Ubr Erste aegen Simmeringer Wanderer auf dem Union 21-Platz, Jndusiriestraße. Stadlau, 16er-Waaen). Nur Anwesende, die mit den Beitragen. nicht im Rückstand sind werden ausgestellt. — Geselligkeitssektion: Folgende Herren baben sich Sonntag um 8 Ubr abends im Wiener,-Ringcast einrutinden: Hochwald. Dr. Dikler. Zimmer, Feldstein. Heller. Frisch. Jnhn. Schmorak, Holub. Thein, Ko-- vasz. F"chs. Grünbnt, Fred Beck, Stein. Wirtschokter Aufrichtig. Rottner. Schwenk. Rosenberger, Robiczek, Dr. Presser, Allerhand. Grün. Dr. Kriege!, Salzer, Brender. Kollmann, Haas, Lickitensiern. I. A. C. Moraen Samstag um balb 3 Ubr spielt eine kombininerte Mannschaft geo-n Graphia auf dem Baß 16- Blatz. Dftienwen vieler der Reserve und Jnngmcmnschaft. die Samstag spielen können, möaen heilte um balb 8 Ubr im Cafe Ba^dstbaf erscheinen. Sonntag Bunter I. A. C-Abend im Cafe ^chl'össelhm. 8. Ber.. Alserstraße 26. Gaste willkommen! Aonng Jewish Svorting Club Heute Freitag, halb 8 Uhr. im .Mnbbeim sehr wichtige Leitunadsitznna. An-- schließ'nd Pina-Vona-Training. — Geselliakeitssektion. Morgen Samstag. 8 Uhr, im aroßen Saale des Cafe Siller. 1. .Bez., Franz Joiefskai. Gesellschaftsabend mit erstklassigen ^künüleri-' scheu Kräften. Anschließend Tanz- und Jazzband. Eingefiihrts Gäste herzlich willkommen! Theater von heute Luk'Idealer Agnes Jordan ZUkStiemie-^beater: Die Frau von 40 Jahren Ztssiroperr Die Z^uberflöte voidroyer' Das Rbeingold veu^rcber volkrtbes^er: Wienerinnen Arimunü-Tbestpf: Die Dampfmaschine ^ensirrsnce-Lübne: Mein Vetter Eduard Aeue wiener Lübne: Früblings Erwachen Ar. lssmmerrpieie: Die Alarmglocke Mockerner Ehester: Das Weib ist bitter — l.'smc»ur mssquä rurirpieittzesler: Ein gefäbrlicher Mensch Larltbester: Die silberne Tänzerin sler sn üer Aien: Eine Nacht in Venedig Ar. Zisüttbester: Das Weib im Purpur Ar. Süraettbester: Agri ll^ann Ztrsurr-rnerterr Bajazzos Abenteuer Jlpollo-tbeat«: Ter süße Kavalier Ar. isomöckienbaur: Der Hampelmann Is-Ianä-Lühne: Seid umschlungen Billionen! llöüircbe Löhne (U. Taborstraße 12): Motke Ganew 1liS mm 0. Lsgenveek (7'/,), Sa. So. 3 Uhr erm. Pr. 7 V28 7 ft-8 7 7 V.8 7 7 7 10 V.8 V.7 7 7 7 V.8 7 7 V-8 U Kinoprogramme von heute Burg'Kino u. Opernring 19): Auf der Suche nach Eltern 4, V.6, 7, V,9 0«mral-Ki»O (H Taborstraße 8): Auf der Suche nach Eltern »/.6, '/-7, V.9 IFA-Palast-Hine M. Taborsttaße 1): Dämon der Landstraße 4, '/,6, 7, V,9 röven-Ano (Hl Löwengasse 33): Auf der Suchenach Eltern */«o, 1l^, 7.9 L-tt»lar»'A«o (I.FlM,markt 1): ' Ans der Suche nach Eltern 4, ij:G, '/.8, */.9 mit technischer und Baumesse 2. öis 8. März 1924 Auskünfte: Ehrenamt). Generalvertretung für Oesterreich Friedrich Rotten & Co.. V len, IV. Argentinierstrasse 29 (vom 4. Februar an in der Handelskammer, Wien, I Stabenring 8) FQr Steiermark und KSrnten 1 Josef Heuberger, Oraz. Heifengasac 1 FQr OberSsterrelch u. Salzburg 1 Rudolf Streitfeld, Linz-Urfahr, Kapelienstrasse 5 594 MMsksMM! Wir verkaulrn: Scklafgnlmer, Esche mil Blumenrsche, zu 3,950.000 K., ferner elegante Hartholgchlakzimmer Lsoo.cco K. Hochaianz politiert« BoNtzau» Echiai,immer, Pareniplatien, in Esche, Buche, Mahaponi. Nuss, > on 7,000.000 K. ausw. 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Steinhart Wien, I., Biberstrasse 9 Tel. 74-1-67. Sehr ibmaschlnen-Reoaraturen Sie werden Friede« in Hanfe haben aller Art im Möbtlhau* wenn Möbeln 3 cm || «4 f Wien. 4. Bez.,. Schlelfmühl. .WUYz gaffe 8 - Telephon 55.9.33 bet decken Samstag geschlossen I. Hlmmelpfortgasse 20 Steinway & Sons Schweighofer BI üt h n e r Orig, amnrlk. Grammophone SONORA Bei Bestellungen wolle man sich auf die „Wiener Morqenzeitung" berufen. Ausgezeichneter PÜYagoge »t„d. jur. erteilt Lektion «n in allen Oymnasialiächent gegen mffßigeS -Honorar. — Zuschriften unter „stud Jur." au dieAdm Diplomiert »geprü.te Hebamme mit 24jahrigcr Praxi- «st je erzeit für Damen zu sprechen. Marte Brunner verehei. Siwdl S7l!9 7.Bez.,Burggasse81 Mezzanin. Hnltkstelle direkt beim -hause. Jakob Seiles, I. Rolhgassa 1 CAnk rhoQ Herausgeber u. Eigentümer: Jüd. ZMungS. u, Verloasges m. b. H.. Wstn. 2. Bez.. Taborstraße 1—3. Verantw. ReWeur: Ernst Wettreich, Wien, 20. Bez., Traunse-lSgasje 8. — Druckerei, und BerlagS-A.-^i. Jg. Steinmana tverantworil. Leiter: Bikwr M>stlberger),L.Bez.. Univeriitätsstraße Nr. 8. Redaktion für die Tschechoslowakische Republik: Zudwig Weiß, Bratislava. Fischerihorgaffe 3. 000201310201003000013101

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