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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-09 · Heft 1790 (9.2.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1790 (9.2.1924)
Date
1924-02-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 1790 _ Wien, Samstag AaW Benatzky errichtet ein BaudeMe- Aeater. Das Etablissement „Max und Mon^" gekündigt. Die B a l l h a u 's § e j c 11 f $ a f t als Besitzerin de§ Lokals, in welchem seit Jahren das Etablissement „Max ■ und Moritz" unteroebracist ist, hat vor einiger Zeit dieses Loöal? an den Theater- und Bühnenverlag, Edition Bristol, vom 1. Aiai d. I. Verpachter, da der seinerzeit von ihr mit der Direktion des des Etablissements, „Max unb Moritz" geschlossen" Pachtvertrag am M. April d. I. ablänft. Der genannte Verlag bcabsichrigt. in blefem Lokal ein Vaudeville-Theater unter der Leitnn-g des D r. Benatzky zu errichten. .Um diesen Plan zu verwirklichen, hat die Ballbalusaesellschaft den gegenwärtigen Direktoren von „Max und Moritz" das Lokal pro 30. April d. I. gerichtlich gekündigt. Die Gegüwdigten erhoben gegen die Kündigung unter Berufung ans -das Mietenschntzgesetz Einwendungen. In dem beim Bez'^kLgerichte Innere Stadt durchges-ührten Kundigungsprozetz hatte sich der genannte Bühnenrvnd Theaterverlag als Nebenintervenient der Klage angeschlossen. Das BezirlKgrricht erkannte die Kündigung für rechtswirksam, da nach Ansicht des Gerichtes 'der von der Ballhalusgesellschaft mit her Divsktion des Ctadlissements „Max und Moritz" geschlossene Vertrag vorwiegend als Pachtvertrag anzrtsehen ist, auf welchen der Mieterschutz keine Anwendung findet. Gertrud Bodenwieser. — Edith v. Schrenck. . Der Gefahr jeder Kunst ihr spezifisches Ausdrucksgebiet durch Ueiber'pannung eines billigen Intellekts über die ihr gezogenen Grenzen zu erweitern, ist auch der Tanz nicht entronnen, ja er mußte hier um so leichter erliegen, als die ihm zugrunde liegende Technik sich anmaßte, der entscheidende Maßstab für die künstlerische Wertung zu sein. Gymnastik und Körperkultur in den Dienst einer literarischen Idee gestellt — das war der Eindruck des Tanzabends, den Gertrud Bodenwieser mit ihrer Tanzgruppe unter Mitwirkung des Tänzers Ernst Walt veranstaltete. Ein Zyklus „Gewalten des Lebens", dessen Inhalt nur das Wort erschöpfend wiedergeben kann, hat durch Mechanisierung des Stofflichen die tänzerische Jidee nicht aufkommen lassen und ein äußerliches Muskelspiel an Stelle einer inneren Vision gesetzt. Was technische Beherrschung des Körpers zu geben vermag, zeigte der pantomimische Tanz „Chinesi cher Gaukler", in dem Gertrud Bodenwieser das Bild der typischen Gestalt in tänzerischen Ausdruck umsetzte. Ernst Walt bewies jn dem Tanz „Der Ketzer", daß er die Schule Marke Bodenwieser gut beherrscht. Was noch in ihm steckt, dürste erst eine größere Anzahl von Proben ersichtlich machen. Artur Kleiner am Kavier erfreute durch Wiüdergabe moderner Klaviermusik so manchen Zuseher, der sich über den großen Erfolg der Tänzerin seine eigenen Gedanken machte. Um so begeisterter konnte man am Abend der Tänzerin Edith v. Schrenck in den Beifall mit einstimmen, der nach jedem Tanze sich erhob. Bach und Händel, die Pole höchster Musikerfüllung, haben sich in diese auserlesene Gestatt ergossen, um in tiefer seelischer Deutung in der Linie dieses zarten Körpers wiederzuerstehen. Die gotische Welt, den Blick dem Jenseits zugewendet, hat ein Meer von Licht um diese Tänzerin gegossen und wiede-rum von ihr eine den Ueber- *chwang bannende Form erhalten. Alfred San dt. Knnstaurstellmioen. Drei neue Kollektionen bei Würthle. Endlich wieder eine Gruppe von Künstlern, an der itttxm seine Freude habm kann! Wieviel gangbare „Ware" gibt eZ überall in den Schaubuden für Kunst, die leider letzten Endes Schaulbuden sind für den Markt. Wie diel Berant-: wortungslosigksit sicht man da wahllos aufgchäust, so daß sogar der ehrliche Käusep und der naschende Amateur die Orientierung verlieren und sich m den Schoß der allein seligmachcnden Schablone flüchten. Denn gerade das, woraus es. beim Künstwerk ankommt, Form — Fa-rbe, Ausdruck —Haltung, wird vom Betrachter als nebensächlich vernachlässigt. Er freut sich, wenn er eine Anekdote findet. Leopold G o t t l i e b 8 Bilder sind auf Komposition abgestimuu und diese wieder aus Farbe,' ein natürlicher Prozeß, der nichts mit dem Literarischen gemein hat, das leider allenthalben bei den neuen Künstlern auffprießt. Man könnte ans Einflüsse der französischen Moderne Hinweisen, man könnte vielfach Elemente entdecken, die von der Bildhauerei kommen — Ganzes aber repräsentiert sich das Merk dieses Vierzigjährigen, dessen Name schon int Licht des ersten Ruhmes sicht, als der Ausdruck eines starken Willens, dem das Beste nicht versagt bleibt. Bis aus zwei Porträts großen Formats handelt es sich durchwegs um im Umfang kleinen Arbeiten, die Idee ist ans einen engen Raum kamprimiert, so daß Figur an Figur drängt, wodurch der Stil eine bewundernswerte Geschlossenhoit erhält. Dadurch sind die gewissen, jeden ehrlichen Kritiker peinigenden „toten Stellen" vermieden, die immer ein Zeichen kompösiwrischer Schwäche bleiben werdet!. Dieses Streben zur strengen Linie ist für Gotttteb charakteristisch, auch in seinen Bildnissen. Fritz Groß ist manigfaltig vertreten. Man sieht Zeich- -mmgen in Kreide, Rötel, Graphit, Lrtographien,' SchaÄblätter, Pastellzeichnungen, Pinselzeichnnttgen, Oelganrälde; einen großen Reichtum an Wollen - und Können, ein stürmendes, nervös-beherrschtes Temp.ramerit, dem man seine Sympathie bezeigen muß. Groß kommt von der Architektur her. Diese Vorschule hat ihm , nicht. geschadet. -Sie hat ihn nicht Wiener Moraenzettrrng. Ü Ein Roman m, der jüdischen Gesellschaft von Wilma v. Vukelloh S Zw>4 Lina« »uv altem lassen diesen Moman demnft^svert und segelnd Z SS autt, der Reihe der vielen yervontreten; die überraschende Kraft, m t der S S da» soziale Bild einer 3r«t und eine»er»ise» «en«be« und die unbekümmerte W S «üdnheit und erschütternde Ehrlichkeit, mit der sein Äeqenktand gevr.cht W wird. tX*u« f’rtt« Prme’- 55 Pr«l« geheftet IC 48.000 ln H«IM»lnwand K 06.000 g iü Zu bszieihort dnre*i Jede Bnchhandlunr oder direkt vom Verlag 55 sa Dautseh-Oesterreichiöch»r Verlag, Wien, JL Fiacherstioge ß ss: phlegmatisch gemach:. Ihr verdankr er — man möge es nicht wört'Ilch nehmen — die Sicherheit des Striches rmd die Gewisseuychtiglen des pevspLÜchischen Aufbaues seiner Landschäsisstnbk n. Sein Prinzip, den größten Effekt mit den geringsten Mitteln zu erzielen, bricht überall durch. And dieses Prinzip ergänzend, das Streben, das Farbige in der Linie rmszuspüren, die einmal ansianchende und nie wiederkchvsndö Bewegung in der Hast des AngenAickes zu fixieren, ohne dabei das Gefühl für den Raum zu vernachlässigen. Prächtige Keime Ar Großzügigkeit geben seinen Arbeiten den Ausdruck von Impressionen, auch dort, wo ein tieferes- Studium zur Erfassung .der Natur notwendig war. Plemairistisches in Porträts und (sogar) im Stilleben macht Bcrheißn-wFen -für seine weitere Entwicklung, die heute schon in festen Bahnen liegt, möglich. Der erst 28 Fahre alte Künstler wird uns noch mit Großem überraschen. Die Albertina, deren Leiter eine -feine Spürnase besitzt, hat sich eine Reche von Müttern der beiden Aussteller Groß und Galt lieb Vorlogen lassen, um Pusgvwähll.s zu erwerben — eine günstige - Prognose. Der Plastiker Jakob Low gehört sei-.t^n Stil und sein-sr Kunstanschauung nach der Wiener Schule an," jener Wiener Formbildung, -die sich in den Namen Barwig-^Strnad manifestiert. Die vollständige Abkehr vom Darok verlacht diesem Stil seinen trotz der straffen Linie anmutigen Charakter. Die Form wird Selbstzweck, das Dekorative ohne Zwingenden Inhalt ist v.rbamrt. Löw. hat diese Auffassung sich im besten Sinne zu eigen gemacht. Seine brlAhcruerffchen Arbeiten zeigen überall eine rein plastische Lösung» die eine stark« Askese und einen starken Charakter verlangt, der sich nicht zu Extratouren in benachbarte künstlerische Gebiet« verleiten läßt. Prächtige Keramiken sind „Sebastian" (29) und ,/Der strenge Mick" (B9). „Der weibliche Torso" (45) aus Terrakotta ist ein Musterbeispiel für die rein plastische Lösung einer von ungezählten Vorgängern gestellten - Aufgabe. Unter den Bronzen fällt ein Medusenhaupt (49) aus und der ,fe. i o b", eine höchst originelle Plastik, neu in der Auffassung, sich zwar an die Antike anschließend, aber auf rein formell« Wirkung eingestellt. Eine Reihe von Klci«Plastiken ergänzt das Bild, das wir von der künstlerischen Eigenart Wws'gewinnen und dessen Weiterbildung in seinem starken Talent begründet liegt. Oskar Rosenfeld. Me Rev'rrtoirestlicke der MdisAm NunWeater» in New'Voü. S. Febrmir 19S4_ Seite 7 Ernst Krenek. der tu Wien lebende junge Komponist modernster Richtung, hat ein Klavierkonzert in Fis-Dnr ge» /schrieben, das in Dresden, von Erd m ann gespult, unter der Leiüma Fri^ Busch' mx Unransii'b'rnng gelang:.'. Eine Opernpremiere in Budapest« An der Bndapester Königlichen Oper wird jetzt Eduard P o l d i n i s komische Oper „Die KarnevalShochzei t", zn der Eduard Bajda '.den Text geschrieben hat. vorbereitet. Rosette Anday in Berlin. Rosette Anda y, das geschätzte Mitglied unserer Staatsoper, hat im Berliner Deutschen Opernhaus i'm „Troubadour" die Acuzena gesungen und einen großen Erfolg davongetragen. Die Kritik rühmt ihren schönen, ausgiebigen, kultivierten Alt und die Innerlichkeit und Wahrheit rbres dramatischen Vortrages. Zwei neue Symphonien über den Tod. Gerhard Keußl e r s melodramatische Sylnphonie über den Tod wrrrde in den Leipziger Geivandhauskonzerten zur Uraufführimg gebracht. Der Komponist, der selbst daS Orchester leitete, hat einen großen Erfolg zu verzeichnen, ebenso der J'.tterpret der Dichtung, der Intendant des Hamburger Städttheaters Leopold Sachsel. -— Waldemar von Baußnerns Fünfte Symvhonie „Es ist ein Schnitter, heißt der Tod", hatte bei ihrer Uraufführung in der Münchener Dcusikalischen Akademie unter der Leitung Knappertsbuschs großen. Beifall gefunden. Ausstellung des modernen Kuusthandwerkes in Paris. Oesterreich bereitet sich zur Teilnahme an «der im Jahre 19^5 in Paris stattfir^denden internationalen Ausst-ell'ung des modernen Kunsthandwerks vor. Viele kunstinvnstriellen und kunstg-werblichen Betriebe benötigen hierzu künstlerische Entwürfe, es muß daher mit tunlichster Beschleunigung ein Ueberblick über die hierfür vorhandenen schöpferischen Kräfte gwonnen werden. Alle Künstler, welche hierbei Mitwirken wollen, mögen Sk-i-pen, Entwürfe, Modelle (auch Photographien bereits ausge«''ührtor Arbe>iten), welch? zur Beurteilung der künstlerischen Persönlichkeit des Entlverfers dienen können, sofort beim Oesterr. M u s e u m (1. Bez., Stubenring 6) einreickzen. D'tee Vorlagen werden ehestens in einer intimen Ausstellung den Inieresstmten zugänglich gemacht, welche darausbin mit den Küstlern in Verkehr treten werden. Es handelt sich hierbei nicht um Entwürfe, welche unmittelbar für die Pariser Ausstellung in Betracht kommen würden, sondern lediglich um Material, nach welchem die Eignung des Einsenders für bestimmte Ausgaben er- : kannt werd-n kann. „Hamlet" mit Telephonanfchlutz. Wie aus Los Angeles gemeldet wird, bringt zurzeit auf einer der Inseln in der «Sundastraße eine aus,Einwohnern. bestehende. Schauspielertrnppe Shakespeares „H a m l e t" in malaiischer «Sprache zur Aufführung. Die Ophelia gibt eine rernblütige Malaiin mit kohlschwarzem Haar, derer: Erscheinung und Darstellung von Europäern, die die Aufführung zu sehen Gelegenheit hatten, außerordentlich gerühmt wird. Besonderes. Aufsehen erregte aber eine Neuerung, die eine Kuriosität aus dem Gebiet der Shakespeare-Darstellung bedeutet. Beim Erscheinen des Geistes von Hamlets Vater aus der Terrasse von Helsinborg eilen die wachehaltenden Soldaten bestürzt, aber gefaßt zum Telephon, um Hilfe herberzüholen. Aus den Aeater». Volksover. Heute letztes Gaüwiel Alessandro B o n el .als Rudolf in der o h e m e". — Morgen (Sonntag) nach- ^tnittags. a 8 G l S ck ch e n d e 8 Eremiten", 7 Uhr abends ü r st i n T a n a g r a". Im D e u t s ch e n V o l k s t b e a t e r beginnt die heutige Uraufführung von Paul Wrrtheimers „Menschen von Heu t e" vünktlich um 7 U'ir. — Die für Montag den 11. d. angesetzte Aufführuua von Raimunds „Verschwender" beginnt um '»7 Uhr. — Wie alljährlich veranstalten auch beuer wieder die Mitglieder des Deutschen Volksth-aters für ibre Pen- 'stonSanstalt am Faschingsamstaq den 1. März in sämtlichen Räumen de? Hauses eine R e d o u t e. Der Beginn des Kartenverkaufes wird bekannt ergeben werden. Das Jüdi'che Kunsttheater in der Madison Avenue ist anfangs September 1923 in ihr sechstes Spieljahr eingetreten. Di« Saison wurde mit „Sabbatai Zewi" vom polnischen Schrfftsteller Zulawski eröffnet. Das Stück ist «ine Dramätlsiexung dor von I'rasl Zangwill in seinem.Träumer des Ghetto" über dasselbe Thema erzählten Geschichte. Die Titelrolle wurde vom Direktor Mwurice Schwartz selbst kreiert, dbe Ausstattung vom Maler S. Ost«row8ky entworfen und hergestellt und. das SM erwies sich lange Zeit als zugkräftig und kassenßüllvwd. Von den Lbvigen Mi wivken- «den werden die Damen Sniegov, Berta Gerstein und die Schaulspielsr Julius Adler, Eli Tannenholz, I. DubinSky Äs besonders gut hervorgehoben. Nach „Sabbatei Zewi" gingen längere Zeit »Die sieben Gchängten" von And r e j e w, 'ein überrealistisches Revolutionsdrama, in Szene. Das nächste Stück, „D i e B e t t l e r" von L e t v i ck, dem Verfasser des auch in Wien mit großem Erfolg aufgeführten Dramas „Schmates", konnte das'Interesse des Publikums nur für kurz,' Zeit wach erhalten. Es war jedenfalls ein sehr dankenswerter versuch des Direktors Schwartz, der schon in der vorigen Saison mit c'«^m anderen Stück von Leivick. „Anders", keinen Anklang bei den Theaterbesuchern fand.. Leivicks Stücke sind zu symbolisch und Vielleicht zu delikat und fein gesponnen, um selbst in einem Kunsttheater durchzndringen. Immerhin bleibt es ein Verdienst der DirMoy des Jüdischen Kunsttheaters und ihres Ensembles, mit den „Bettlern" eine ganz außergewöhnliche Glanzleistung geboten zu haben. Gegenwärtig wird Dymows „Brot" allabendlich vor ausverkauftem Haus gegeben. Im „Brot" folgt das überfüllte Haus dem Traum eines jüdischen Bäckers, die ganze Welt glücklich und zufrieden, zu sehen, Um schließlich selbst unglücklich aus seinem Traum zu erwachen. Nebenher wird an Wochentagen ein neues Stuck von Hyazint Beneben t o, „Puppen", gegeben, das sich gleichfalls schon ein ansehnliches Publikum erworben hat. Jn neuer Bearbeitung bereitet diese Bühne die Aufführung von Goldfadens „Die zwei KuM-Lämmels" vor, einer Burleske, die vor etwa Mi Ge» nierationen das New-Aorker Ghetto belustigte. Das Jüdische Kunsttheater in New-Uork hat sich schon bisher ein kunstverständiges, .jüdisches Publikiun erzogen. Operntheater. . Infolge technischer Schrvierigkerten muß der für den 12. angekündigte Opernball verschoden werden. . Das Geid für die gelosten Karten wird an >den Kassen der Bundesil-eater bis. einschließlich. Mittwoch den 13. d/ während der gewöhnlichen Kassastund«« zurnckerstattet. KünstlerhauS. Die Rumpler-Ausstellung im Künstlerhause wird am 14. -. unwiderruflich geschlossen. B ü n § < r t h « r t e r. Allabendlich „Agr i". Wiener K o m 8 d i e n b a u 8. Heute findet die 19 0. Aufführung der Stolzschen Operette „D e r Hamvelmann" nnter persönlicher Leitung des Komponisten statt. Wochenfpielplan der Staatsoper. Sonntag, '/,6 Uhr, »Tristan und Isolde". (Isolde- Frieda Leider, Brangäne -M iria O l s z e w 8 k a als Gäste.) Montag „M.a d a m e Butterfly". (Linkerton - Kammersänger Richard Tauber als Gast). Dienstag „D e r f.l i e g e « d d Holländer". (Senta—Frieda Leider äl» Gast. Mittwoch „Der Evangeliman n". (Magdalena-Maria OlSzewska, Matthias-Kammersänger Richard T a « b e r als Gäste). Donnerstag „Die Königin von Sab tt". Festtag ,D i e Z a u b e r f l ö t e". Samstag „D i e FrauohAeSchatte tt". — Im R e d o n t e n s a a l t „Bastie » und B a st i v n n e", „La Serva Patz r o n a". „Ab« H «s s a- WochenspielvlttN des Burgtheaters. Sonntag, 2 Uhr nachmittags. „Der Verschwender". 7 Uhr abends „Die rote Mühle". Montag „D e r Richter von Zalamea". Dienstag „Die rote Mühle". Mittwoch „DaS W i n t e r m ä r ch e tt". Donnerstag „D i e r o t e M Ü h l e". Freitag (neu einstndiert) „Agnes I o r d a tt". Samstag „D i e.K a t a k o m b e n". Wochensvielplan des AkadenrietheaterS. Sonntag, 3 Uhr nachmittags, „Klein D o r r i t", »/,8-Uhr abends „Am Teetisch". Dienstag „Unterwegs". Mittwoch „A m T e e t i s ch". Donnerstag „I o l a ndaS letztes Abenteuer". Freitag „Die Frau v o n 40 I a b r e n". Samstag „D e r B i b e r p e l z". Wochenspielvlan des Deutschen Volkstheater 8. Sonntag. V,3 Uhr nachmittags, „Kettenglieder". 7 Ubr abends „Menschen von heut e". Montag „Der Verschwende r". Dienstag „Menschen von heut e". Mittwoch „V e e r G y n t". Donnerstag „Menschen von heute". Freitag (neu einstudiert) „Professor Bernhardt". Samstag „Menschen von heut e". Wochenspielvlan der Kam in erspiele. Sonntag, 3 Ubr nachmittags. „Der H ü h n e r h o f". Sonntag den 10. bis einschließlich Sonntag den 17. d., 7 Uhr abends, „Die Alarmglocke" mit Gnela Werbezirk. Sonntag den 10. und Ätontäg den 11. d., 10 Uhr abends, „K a r u s s e l l„ mit Maria O r s k a. Wochenspielplan des Modernen Theater s. Montag, Mitttwock, Donnerstag, Samstag „Z e x Vertrag von Nizza". Dienstag und Freitag „Das .Weib i st b i t t e r". Wochenspiel plan b e § Raimund- Theater s. Sonntag, 11 Uhr vonnittags, jmit ersten Male „Hink e m a n n“, 3 Uhr nachmittags, „Familie S ch i m e k" (Max Pallenberg). 7 Uhr abends „N e b e n e i na n d e t" (Max Pallenberg). Montag „D er Wauwau" «Riax Pallenbecg). Dienstag, Donnerstag und SainStog „Nebeneinander" (Max Pall'enberg). Mittwoch „L i l i o m" (Max Pallenberg).- 7645244434441711326233

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