Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1779 (28.1.1924)
- Date
- 1924-01-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 177S _ Wien, Montag _ Wiener Moraenzeitunq. " ' _28. Jänner 1924 Seite 8 sonders begünstigendes Moment an. Mel Gehen schont nicht disponierend zu wirken Schwer arbeitende Leute, die viel stehen müssen, wie Kellner, Wäischerinnen, Hausbesorgerinnen, sind die gewöhnlichsten Opft«r. Außer dem Momente der Blutstauung muß eine gewisse Minderwertigkeit und Gewebeschwäche der Adern hin^nkommen, die eine Nachgiebigkeit der Gefäßwände und eine Erweiterung derselben zur Folge haben. Denn e8 gibt doch viele Millionen Menschen, die auch viel stehen müsen und trotzdem nie Ktampfadern bekommen. In aufrechter Lage bleibt das gestaute, nicht genügend zum Herzen zurückfließende Blut in den Blutgefäßen der Berne tagsüber stecken und führt im Laufe der Zeit durch die in die Amgebende Haut fickornden StoffwechseflSflacken zu Reizung der Haut. Die Betroffenen klagen über Schmerzen, über ein 'Gefühl von Schweve und Svannung in den Beinen, dem sich später Jucken, Hcmtm'sschlöge und Geschwiirbi'dung gesellen. Die Behandlung ist äußerst langwierig und bedeutet für die meist aus dem arbeitenden Volke stammenden Leidenden eine finanzielle Katastrophe, da die häufig hinMretenden Entzündungen der Knoten und bisweilen erfolgenden, sogar lebensgefährlichen Blutungen durch Aufbrechen der Knoten, oft monatelang Bettruhe erfordern. Solche Patienten, meist arme alt« Frauen, sind eine wahre Geißel für die praktischen Amzte und Spitäler, da die Geschwüre wegen der Ulumöglichkait de8 AuifgabenS des Benifes nicht heilen wollen, das L-öiden immer mehr und mehr Fortschritte macht mbd die Betroffenen dann endlich als dauernd Dettlägerige^ins Siechenbaus wandern. G^ückl-ichertvoise kommt es bei vielen Frauen nicht zu diesen schweren Folg"", da sie rechtzeitig sich einer sachgemäßen Behandlung untorziehen. Diese best.'ht schon bei beginnendem Krampfadernleiden d. h. wenn stärkere, erweiterte Venen oder Schivellungen des BeineS auftreten, im Einwickeln der Beine vom Vord^rlnß an bis zum Oberschenkel hinauf mit guten Trikotschlauchbinden, welche sich ob ihrer Schmiegsamkeit leicht dem Beine anpa>'cn sollen. Die Hauptsache ist die gute Durchführung der Einwicklung, die -den Zweck hat, das sich stauende Blut aus dem Beine zu entfernen. Daher muß die Einwicklunq bei erhobenem Beine, worauf Professor Klapp besonders aufmerksam macht, und gleichmäßig stattfinden. Diese Wickelung kann später sogar alle zwei bis drei Tage erneuert werden, nur wenn Geschwüre bestehen, ist öfteres Wechseln notwendig. Diese geben aber kein Hindernis für die dauernde Einwickelmig ab, da sie einfach mit Salbenverbänden vorerst bedeckt werden und am gewickelten Deine rasch abhoilen. Schlecht sind Gummistrümpfe oder Gummibiniden, da sie nicht genügend porös und leicht undurchlässig sind, wodurch Schädigungen der Haut entstehen. Wo der Patient oder ein Angehöriger die sachgemäße Wickelung nicht durchführen kann, überlasse man diese lieber dem Arzte, sonst der Erfolg ausbleibt. Amtlicher Franrlaften. G. K. Hätten Sie Ihren Knaben beschneiden laßen, so wäre es zu dieser Verengung der Vorhaut nicht gekommen. Es wird nichts übrig bleiben, als die operative Behandlung, die — ob rituell oder nicht rituell ausaesührt ziemlich gleicher Art ist. Die Beschneidung, Zirkumzision, hat also, von änderen Momenten abgesehen, auch eine hygieMche Bedeutung. — Nabelschwamm. Lassen Sie den feuchten Nabel vom Arzte mit Lapis tu'chieren. Es empfiehlt sich nicht, selbst berrtmzüdoktern, " weil leicht In Dionen entstehen können. — Ratlos. Besuchen Zk es mit Eichenrindebädern beim Kinde. Hie-m läßt man uwi Häiw - voll Eichenrinde in einem halben Liter kochenden Wasser i i Minuten -liehen, fcjijt ab und dieses Filtrat verwendet man mm Bade. — Maniküre. Die Instrumente zur Nagelveinignna sollen stets vor Benützung mit Mohol gereinigt oder ausge'loch; werden. Schach. Rudolf Svielmami. Rudolf Spielmann erregte bereits als Knabe durch feine außerordentliche Spielstärke Aufsehen. So darf es denn nicht wunder nehmen, daß er, kaum zwanzigjährig, die Meisterwürde erstritt. Sein erster, großer Erfolg war die Teilung dedritten und vierten' Preises in Petersburg 1909. sLasker unt Rubinstein 1. und 2.) Bis zur letzten Wdche hatte der juaend liche Meister gemeinsam mit den beiden Erstplazierten geführt um dann ermüdet zurückzufallen. Noch in anderen Turnieren lies; er sich im letzten Augenblick den fast sicheren ersten Prell entreißen, so im Großmeisterturnier zu San Sebastian 1911 von Rubinstein. Unter den Großmeistern der Gegenwar ist er derjenige, der von den Ideen der Neoromantiker woh am wenigsten beeinflußt wurde. Das Anfspeichern Von verborgenen Kräften, das Lauern im Hintergründe, wie es den modernen Spiele eigentümlich ist, bebagt diesem tvvischen An gnfsöspieler im Stile Morphys offenbar nicht. Rasche Eni Wicklung, mit wuchtigem Elan durchgefubrte Angriffe mittet m§ feindliche Lager sind die Kennzeichen der Partien Spiel vLa l.1So ist er einer der wenigen Tnrnierspieler, die no6 ms tu die letzte Zeit gerne Gambit spielten. In den Gambit turmeren m Abbazia 1912 und Baden 1913 errang ei auch den ersten Preis. Auch den Neoromantikern trotzte e schone Erfolge^ab: in Töplitz 1922 teilte er mit Nett de; Lewer beeinträchtigt eine allzu große Nervositü b,cM Großmeisters. Auf wenige Meiste' trifft das Wort: Im Schachturnier entscheide: nicht die Posi tron, sondern die Disposition, so zu wie auf ihn. Nachstehend eme Partie aus der Jugendzeit Spiel Mes is?' Cm Musterbeispiel seines prachtvollen Angriffs Wiener Meisterturnier 19V8. Weiß r Spie lm -tnn. — Schwarz r Prystesch. I. e 2—e 4 e7—e& 10. SglXh3! Lf8-e7 2. Sbl—c8 S 8 8—f 6 11. S h 8—f 4 D 6 8-6 7 3. 'f 2—f4 67 66 12. SfßXeß D d 7X e 6 4. f4Xeß Sl 6 <e4 13. Lf 1—d8 g7-g6») ö. D d 1—f 3 17 — 15 U. Di 3—e21») D e 6—6 ß 6. 6 2-6 3 SeiXcB 15. 0- 0! ' D65X64s<) 7. b2Xc3 6 5—d 4 16. Lei—eS v 6 4-6 5 8. D f 8—f 2!‘) d4Xc8 17. Ta 1-61 D 65-a5j') 9. d8-d4 Lc8—eß 18. Ld3Xf5 Td8-k8 Schwarz. iiftl 2! * J 19. Dp2— *?r6X^5 j 21. e6—e6 Aufgegeben. 20. D ft 4—b 5f T f 8—1 7 | ') Ein schöner und überragender Zug. Weiß opfert einen Bauern, besetzt aber das Zentrum und erhält einen starken Angriff. *) Auch nach ... 0—0 erhält Weiß, der gleichfalls rochieren würbe. das überlegene Spiel. *) Nunmehr läßt Weiß d'e Rochade nickt mehr zu. 4) Schwarz hatte auf dieses Damengegenk verzichten sollen. Jetzt wird er einfach über den . Haufen geworfelt. ») Schwarz ist rettunaSIoS verloren. Zum Beispiel: ...NX«5 18.?X kb! gXf 19. D h 6f K d 7 20. LXf&+ K c 6 21. D f 3f und gewinnt. ®) Droht durch Läufer- oder Dainenopfer auf g 6 zu gewinnen. Das Schachspiel in der Schule. Aus Budapest wird uns berichtet: Seitdem Graf Kuno Klebe!sberg das Ministerium für Kultus und Unterricht leitet, findet das Schachspiel durch die Regierung eine in auffallender Weise gesteigerte Förderung. Schon all e Minister des Innern war, bekundete er feine Sympathie für daS Schachspiel damit, daß er die Statuten des ungarischen SchachbundcS, bereit Genehmigung durch seine Vorgänger nicht zu erreichen war, genehmigte. Graf Klebelsbera ist selbst ein guter Schachspieler und sein Vertreter bei der Eröffnung des Schachkongresses iw Raab erklärte, daß der Minister da8 Schachspiel in höherem Sinne als eine Kunst auffasse. und daß daS ungarische Schachspiel in vieler Beziehung für die Zukunft deS Landes wertvoller sei, als manche kostspielige Propaganda. Minister Klebelsberg äußerte sich im übrigen dahin, daß er dafür Sorge tragen werde, daß man das Schachspiel in den Schulen intensiver pflege, da es zur Schärfung des Denken» äußerst geeignet ist. Aus der Sckackwelt. Turnier?u Manchester ^Amerika). Den ersten Vreie. er» rang C h a j e s, Zweiter wurde I a n n n 8 k i. In diesem Turnier spielte der Neger Fr ine mit, der Meisterstärke verriet und außerordentlich schöne Partien lieferte. Er errang den dritten Preis. ’ Internationales Turnier in Amerika. Die amerikanischen Schachkreise planen für Frühjahr die Veranstaltung eines .mit großci: Preisen datierten Turniers, an dem vier oder fünf Amerikaner und fünf Europäer teilnehmen sollen. Amerika soll durch C a p a b l a n c a, M a r s h a l l, I a u o w s k i, Eduard Lasker und nach seinem letzten Erfolge durch Chaj es vertreten werden. Aus Europa sollen Dr L a s k e r. Alieck> i n e, R e t i, Maroczy und Dr. T a r 1 a k o w e r eingeladen werden. Da dieses Turnier offenbar dam Metten soll, um Cap a - b l a n c a mit den stärksten europäischen Spielern zusammenzusühren, ist es unerklärlich, weshalb man B o g o l j u b o w und R u b i n st e i n nicht eingcladen hat. Aus der Schachsektion Hakoah. Blitzturnier. Das letzte Blitzturnier endete mit dem Siege des Herrn Ing. D i st l e r, Zweiter wurde Harr B e u 1 u m. Dienstag ab 8 Nhr abends wieder Blitzttlrnier mit Preisen. Gäste willkommen. Zuschriften sind zu richten ait die Schachsektion Hakva Cafe Nabel, 1. Bez., Wallnerstraße 4. Bor SaisonbeFinn. Die herannahende Frühjahrsspielzeit .veranlaßt« einige erstklassige Vereine, mit ihren derzeit besten Mannschaften Trainingsspiele auszutragen. Unter diesen Treffen figurieren auch die Kämpfe F. A. C. gegen Admira und Rudolfshügel gegen Heriha, bei tvelchen es infolge der großen Rivalität der Bezirksnachbarn zu Skandälszenen kam. Wacker—Ostmark 2:2 (1: 0). Gutes Spiel der Brtgittenauer. Macker-Platz. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter Neubauer. Wacker: Maresch; Pautschek (Stoppel), Iellinek; rinek, Resch, Klicka; Stach, Remdl, Wana, Machhörndl, taudmayer. Ostmark: Keil: Tomek, Weißenbock: Jarosch, Biber, Graf; Meinner, I. Hofbauer, Garell, K. Hofbauer, Patzelt. Ostmark hatte wie gewöhnlich Pech und konnte trotz einer fast das ganze Spiel hindurch anhaltenden Uobcr^egenheit nur ein unentschiedenes Resultat erzielen. Der beste Mannschaftsteil war die Aalvesreihe. Im Angriff ragte „Pimmerling" alias Josef Hofbauer, der beide Tore erzielte, hervor. Die Berteidigung hätte in dem Exsimm,eringer Tomek ihre stärkste Stütze. Wacker verdankt das verhältnismäßig günstige Ergebnis in erster Linie dem hervorragenden Preßburoer Tormann Maresch. In der Deckung war Resch schwächer als seine 2-ebenleute. Die Hauptarbeit im Angriff besorgten Stach und Machhörndl. Das Spiel beginnt mit heftigen Angriffen Wackers; Stach nützt auch einen Fehler Tomeks ' geschickt zum ersten Treffer aus. Ostmark findet sich jetzt und bedrängt konstant, doch Maresch ist ein unüberwindliches Hindernis. Auch in der zweiten Spielhälfte hält die Ueberlegenheit Ostmarks an, wieder wehrt Maresch alle Schüsse ab, doch einem Nahschuß I. Hosbauers ist er nicht gewachsen. Bald nachher gibt es einen Elfer gegen Wacker und I. Hofbatter schießt scharf ein. Wacker kommt stark auf. Jarosch will auf eigene Faust durchbrechen. Dadurch bekommt Machhörndl Gelegenheit zu einem raschen Vorstoß, .Kail wehrt seinen Sckuß unsicher ab und Stach schießt ein. Mit heftigen Angriffen Wackers schließt das Spiel. Nudolfslrüael—Hertba 8 :2 fl r 2). Ein verdienter Erfolg der Zweitklassigen. Rudolfshügel-Pl-ah. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Plhak. Rudolfshügel: Zwouek; Frohler, Dvorschak; Kohn, Necas, Nimmrichter; Gamesch, Gyuries, Moravetz, Dnspiva, Minarik. Hertha: Semenka: Solil, Schneider: Krenn, Reiterer, Wsolek; Listopad 1, Kalisch, Listopad 2, Lokwenz, Holv. Die so und sovielte Wiederholung des Favoritener Derbys verlor mich durch die Kälte und den Scknoe nur wenig von ihrer alten Anziehungskraft. Leiter veranlaßte die hochgespannte Lokalrivalität die Spieler beider Parteien zu einer zeitweise allzu scharfen Gangart. Die Erstklassigen waren in der ersten Halbzeit leicht überlegeti, nach der Vau'e fielen sie abeir um, und nun beherrschte Ritidolfshügel das Fe^d. Die Sieger hatten Ihre besten Leute in Kohn, Necas und Minarik. Bei Hertha geßielen Solil und Wsolek. Die ersten Minuten des Spiels brachten einige hübsch durchgeführte Komb.inationszüge Herthas, die auch in der 7. Minute den ersteir Treffer erzielt. Listopad 2 war der Schütze. Bei einem Gedrälige vor dem Hertha-Tore begeht ein Verteidiger Hands und Necas kann aris dem folgenden Elser den Ausgleich erzielen. Rudolfhügel kommt nun einige Male zu Worte; bei einem dieser Angriffe wandert der Ball vor dem Hertha-Tore von Fuß zu Fuß,'bis ihn Gamesch endgültig verschießt. In der 42. Minute wieder ein Elfmeter, diesmal gegen Nudolfshügcl: Solil ist der erfolgreiche Schütze. Nach der Pause beherrscht Nudolfshüget das Feld, vereiuzelie Angriffe Herthas, mit kra>ftloisen Schüssen abgestoßen, finden bei Zwonek ihr Ende. Ir: der 21. Minute gibt es ein. oerbeS Foul gegen DuSpiva, der sich durch Nachtreten revanchiert. Der salomonische Urteilsspnlch deS Schiedsrichters lautet: Ausschluß Duspivas und Elfer gegen Hertha. Bald darauf fällt daS dritte Tor für Rudolfshügel, als der sonst tadellose Semenka einen Freistoß ins eigene Tor bugsiert. Hertha versucht nun einen Generalangriff aufs Nudolfshügler Tor, aber oie Berteidigung ist jetzt auf ihrer Hut und läßt es zu keiner Aenderung des Resultates mehr kommen. Admira—F. A. C. 1:0 (0:0). Ein derbes Spiel. ' F. A. C.-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Prag:: Admira: Wieser; Voci, Schierl 3; Kingal 1, Runde Schnaubelt: Janda, Schierl 2, Koch, Klima. Sigl. F. A. C.: Hofer; Czihak 1, Amon; Wostrak, Trucker Schulz; Busch. Neubauer, Iszda, Juranic, Paradeiser. Das in ganz Floridsdorf mit größter Spannung erwartete Zusanimentreffen der beiden stärksten Vereine des Bezirkes brachte leider infolge der derben Note, di« besonders Voci und Amon in das Spiel trugen, bedauerliche Aandalszenen, die besonders nach einer Verletzung Paradeisers, die ihn zum Ausscheiden zwang, bedrohlichen Umfang annahmen. Der Sieg der Admira war durch das schnellere, zweckmäßigere Spiel verdient. Ihre besten Leute waren Kingall und Klima. Der beste Mann des F. A. C. war Wostrak. In raumgewinnendcr Kombination greift Admiro sofort an. Floridsdorf rivostiert. wobei Paradeiser eine schöne. Flanke gelingt, die Neubauer knapp verköpft. Busch, ans den mau scheinbar vergessen hat, bekommt endlich Geleaetcheit. sein Können zu zeigen.' Seine Sololäiife bereiten der Admira-Ber« teidigung bange Minuten. Nach einem Geplänkel in der Feldmitte erhält Sigl den Ball, überspielt Amon, doch Hofer rettet durch Robinsonäde. Nach Wiederbegiiln vorerst dasselbe Bild. Schierl schlängelt sich bis -zum Strafraum schön durch, Amon erhasch« den Ball, und etne seltene Schnßgelegenhett geht dadurch verloren. Neubauer tankt, verliert aber den Ball an Sckierl Ein Doppelkorncr für Adiiiira bleibt unausgenntzt. Das Spiel wird schärfer, das Pirblikum nervöser, nach eitter Entscheidungfordernd. Der Kampf nähert sich seiner Endphase. Eint wohlgelungene Täuschung Kocks führt in der 7. Minute vor Schluß durch Klima die Enffcheidung herbei. Czihak, der in' letzten Moment herbeistürzt, kann den iits Tor gedrücktett Ball der übrigens eine recht unpopuläre Entscheidmuz brachte, nn: mehr hinter der Torlinie erhaschen. Einige energische Versuch: der Blauen, ein Remis zn erzielen, beleben die letzten Aiigetiblicke. Auswärtige Resultate. Deutscher Fußball. Meisterschaflsspiele: 1. F. C. Fred bura—Feuerbach 4:0, 3. V. Walddos—LudwiciSbafen i: 0, Phönix LndwigShafen—Freudenbeim 2:2, Pfalz LuMvigSbafen— Phönix Mannheim 1:0. Pokalspiele: 1. F. C. Nürnberg—F. B Bayreuth 11:1, S. B. Fürth-Regensburg 4:2, Nümberge, 8 v Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank. Agram Wien, S. Seftzergasie 4 (Ecke B.v?n erfasse beim üraben) Kredituna Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-55. 64-4-42, 68-4 78, 69*4-82 10465 Telegrammadresse: Frapobank 0102013101000131020201