Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1778 (27.1.1924)
- Date
- 1924-01-27
- Page
- Seite 18 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 18 Wien, Sonntag Wiener Morsenzeituns. 27. Jänner 1924 iUr. 1778 >aß der itcck'ienische Verband für die Wiener Rensvbegleiter und Aournalitsten nicht einmal Plätze auf dem Sportplatz reserviert harte, so daß sich diese an der Längsseite des Spielfeldes inS Gras setzen mußten. Die Meilttichkeit der Italiener crschoint uns um sounerklärlicher, als sie denn Wettspiel in Genua faustdick verdient Hatzen müssen. Die Rapid-Krise. Die Unhaltibavk-eit des derzectiaeu Scheinaunxtteurismus tritt so doEich beim Betrachten der Rapid-Krise vor Augen. Allseits wird von ein ein „Diktat" der Spieler gesprochen? das die Entfernung des Präsidenten Pekarz und des Vizepräsidenten Direktor " Fischer verlangt. Hätte Rapid inrmer die Amat-eursatznnaen befolgt, dann tväre das Borgehen der Spieler nicht als Diktat zu bezeichnen. Die Fußballer, die aus Liebe Spor: betreiben und den Verein repräsentieren. können d i e Leitung verlangen, die ihnen beliebt. Anders steht die Sachlage unter den gegebenen Verhattmsseu, da die Spieler der VcreinÄettuna gowissermaßen als Angestellte gogenuberstehen. Sie, die nur einen verschwindenden Bruchteil der Mtgliodsckatt an?machen, dürfen nie das Recht halben, sich als die Herren anszuspielen. mit so mehr, als sie nur bezahlte Angestellte find. Der Scheinamate-urismus sagt unseren Spielern sicherlich mehr zu als das Berussspie-l-ertuur, da sie nur die Vorteile, aber nick- .die Pflichten der Professionals haben. Niemand sollte die Unhaltbarkeit der La.w besser erkennen als rer Vorstand von Rapio, so daß die Ansicht berechtigt ers-cheint. daß gerade das in t>u Enagetriebene Hü-Ädorfer Präsidium w: allen Mitteln tz'? EniMrung des BerufSfpielevtnms anßn^ben sollte D.e V^reinsLettu-rrg von Rapid vr-stcht es aber amcheinend nicht, die Lehren aus der Krise zu zreher. Die großen Wiener Klubs Ainaieu-e, Hakoah. SvoMub und Vienna, zu denen sich rwck bis vor kurzer Zeit Rapid gesellte, wollen im eigenen Wirkungskreis ein Elaborat für das BeruWp'ielerttim. ans arbeiten, das dann dem Verband zur Genehmigung unt-erbre::«: werden soll. Die Artze-nen sind nun schon sehr wei: gediehen, und knavv vor dem Abschluß der Verhandlungen reib? das Präsidium von Rapid den vier anderen Vereinen mit daß cs nicht mith-alten wolle Diese im ersten Moment uttverständüche Handlungsweise kann man sich nur so erklären, baß oer Vorstand der Hüttsldorwr für mouieni-ane Dovteile die Sicherung für die Zukunft ausgibi. Der sich im Moment ergebende Vorrerl ist darin zu suchen, daß Ravid. wenn es sich dem Kartell nicht amchlicßt. nicht den ersten Punk: der ausgearberteten Satzunoen. der die Sp'elerziehulrg cmsschließt. oirbasten muß. Der Sportklub Rapid ha: sich also die Handlungsfreiheit porlbvhaAen, io daß er auch Fußballer von Amateure. Hakoah. Sporrklnh un!b Lien im erwerben kann. Cs K Wohl richtig, daß die Hüttekdovrer. falls ihnen Kaperungen aeÄrrgen. den Austritt feiner pronrineutesten Spieler leichter überdauern kann. Nichts gib' ihm aber die Gewähr, daß die neue M-arrnsch-n: nickt in Kürze ebenso handeln tviro Äs die alte Garde. Würbe Rapid hingegen mir dem Kanell gemeinsam die Einführung des Beru-fÄpielertums erzwingen, dann batten die Spider nie Rechg die Bereinslettuna vor ein „Entweder — Oder" Zu stellen. Die Politik des Rapid- Vorstandes, ist kurzsichtig, was sich in der AuLunfr rächen wird. Sportklub Hakoah-Wi Heute Sonnlag den 27. Jänner 1924,!/310 Uhr vormittags im Central-Kino. II. Taborstrasse 8 VORTRAG mit Lichtbildern des Präsidenten Dr. J. H. Körner über die Palästina- und Aegypten-Reise der Hakoah Morgen Montag den 28. länner 1924 J£9 Uhr abends Olympia Saat, i. Rotgasse Offizielle Begrünungtfeier der aus Palästina iu Aegypten zuräckgekehrten Fussbailer mit Akademie und Tanz Kunstkräfte: Franzi Ressel, Karl Farkas, Hermann Leopold! u. a. Karten im Sekretariat erhältlich An unsere P. 1 Abonnenten! Am 1. Februar 1924 beginnt ein neues Abonnement auf die „Wiener Morgenzestung*. Infolge namhafter Steigerung der Regien sehen wir uns gleich den anderen Wiener TaaeSzeitungen genötigt, unwesentliche Erhöhungen der Be-ugSgebübren vorzunebmen. Wir ersuchen, die Bezugsgebühren rechtzeitig einzuzahlen, damit die Zustellung des Blattes keine Unterbrechung erleide. BezugsgeMreu üb 1. Februar 1924: Abonnement lür Wten (zum Abbolen im Expebtt ober in einer Berfchleibstelle) monatlich.«. 35.000.— Berfchleitzprerse für Wien ab 28. Fiinner. Wochentagsnummer, auch an Montagen . . . Jt. 1200 Sonnlagausgab^e.^ 1400 Das Abonnement wolle gefälligst rechtzeitig in der Nächstliegenden Verschleißstelle erneuert und die BezugsgebMr gleick-- falls dorttelbll erlegt werden. Oesterreich monatlich. . . . K. 35.000.— Tschecho-Slvwabei monatlich.... tschech. Sl. 18.— Polen mouallich.bslerr. K. 30.000.— AvgvNawien monallich..Dinar 60.- Deulschland monallich.Goldmark 4 — Rumänien monallich...Lei ISO.— Lolland monatlich.holl. sl. 1.50 Italien monallich.Lire 12.- Schweiz monallich .... Schweizer Franke» 4.— Frankreich monatlich .... fron3. Franken 12.— Belgien monatlich.belg. Franken 12.— England monatlich.Schilling S.~ Amerika monatlich.Dollar 1.— zahlftelleu: Oeslerreichisches Postsparkassenkonto 15V.8SS. Tschecho-slvwakisches Potlsvarkafsenkonto (Prag) 59.531. Polnisches Poslsparkasfeukonlo (Warschau) 190.227. Deul'ches Postscheckkonto (Berlin W 7) 108.722. Rurr" tten und Bukowina vstbank A. S. und deren Filialen. Schweiz: Schweizer D olksdank m St. Gatten. Jugoslawien: Post sparkassenkvuto (Zagreb) 40.085 Italien: Soelela di Lredlto Lommerciale Trieste, Dia Mazziui SO. Die Derwaltung der „Wiener Morgenzeitung" Wien, II., Taborstraße 1—3 Telephon 44.038, 43*319. ’tx. Simon Händler, Salomon Korner und Bruno Rabinowitz gewählt. In seinem Schlußwort forderte der Vorsitzende die Mitglieder auf, nur das eine Ziel vor Augen zu yaben, tüchtige und bewußte Juden heranzuziehen. Die Leitung wird sicherlich ihre Pflicht erfüllen. Bon der Mitarbeit der Mitglieder wird es aber dennoch abhängen, ob der Klub seinem Programm wird gereckt werden können. H. F. Generalversammlung des S. C. Hazair- Makkabäa. Sonntag den 2t). d. fand die diesjährige ordentliche Generalversammlung des S. (5. Hazair-Makkabäa statt und nahm Unter reger Anteilnahme der Mitglieder einen würdigen Verlauf. Präsident Ing. Königstein erstattete den Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit der Klvbleitnng im verflossenen Jahre. Aus den Ausführungen war zu entnehmen, daß der Benin infolge dauernder^ Krisen seinen Aufgaben nicht ganz «recht werden konnie. Seit der Uebernahmc der Leitung des Vereines durch den jetzigen Präsidenten Ing. Königstein, der stch im Aufträge der Zionisttschen Bezirkssektion Landstraße «n einigen anderen Herren der Sektion dem S CT» Hazair- Makkabäa gut Verfügung stellte, begann eigentlich /:ine regere und ersprießlichere Arbeit. Ter erste große Erfolg, der auch der gesamten jüdischen Sportbewegung zugute kommt, war die Erwerbung eines eigenen zum Ausbau geeigneten Sportplatzes. Ferner wurden mehrere Sektionen ins Leben gerufen, so für Tourffti' und Wintersport, Schach und Leichtathletik. Der Erweiterung der Kuliurseknvn wird in der kommenden Periode ein größeres Augemuerk ^ugewendet werden. Nach diesem, von den Anwesenden mit großem Beifall aufgenommenen Berichte folgte der Kassaberichi sowie die Berichte der einzelnen Seklionsleiter. Tie größte Aufmerksamkeit erweckte der Bericht des Leiters der Fußballsekrion Artur Feßler: „Obwohl diese Sektion unter schlechten finanziellen Verhältnissen zu leiden hatte, hat sie dennoch ersprießliche Arbeit geleistet und außer der in der Meisterschaft errungenen vorzüglichen Position — die Mannschaft steht in der Meisterschaft an zweiter Stelle — die Farben des Klubs in lokalen Freundschaftsspielen sowie in auswärtigen Treffen ehrenvoll vertreten." Zu erwähnen wäre noch der Bericht des Nationalfondskommissärs Rost. Es wurde im abgelaufenen Jahre der hohe Betrag von mrgefähr 5,000000 K. gesammelt und abgeführt, mit welchem Betrage die vorgeschriebene Summe bei weitem überschritten wurde. Nach Anhörung dieser Berichte wurde der scheidenden Leitung der Dank für ihre bisherige Tätigkeit ausgesprockerr und ihr das Absvlutorium erteilt. Bei den vorgenommenen Neuwahlen wurde folgende Leitung einstimmig gewählt: Ehrenpräsident: Egon Fiehl; . Präsident: Ing. Zdenko Königstein; Vizepräsident: Dr. Simon Händler: Schriftführer: Heinrich Futterwert >^nd Leo Kanncr, Kassiere: Salomon Körner und Tr. Jakob Morgenstern: Kultur- und ''.Krrtel.-eferen:. Isidor I: i:n: 'Hevttoren außerhalb der Kluvleiluitg: Leo Schauer und Mr.ritz Ptllinger. In den Disziplinarausschuß wurden die Herren Freundschaftsspiele. Außer den gestern angeführten Trossen flrtbct heute noch aus dem Wäcker-lPlatz ein Wettspiel zwischen Wacker rmid Ostmark statt. Schiedsrichter Fromz Neubauer. Hasmonea und I. A. C. tvösfen l-errte unr 10 Uhr vorrnittags mrf dem Elektra-Platz a'.rfeirrcnidvr. Gm interessanter Kamrpf ist zu rrwarterr. Vom English Cup. Den 41 Spielen der ersten Runde wohnten Heuer insgesamt 869.185 Zuschauer bei, die 58.718 Pfund au Eintrittsgeldern bezahlten. Die 16 Spiele der zweiten Runde gelangeir am 2. Februar zur Austragung. Das spanische Nationalkomitee hat seine Demission gegeben, nachdem es sich über die Aufstellung des Team gegen Italien irnd für die olympischen Spiele nicht einigen konnte. In Barcelona spielt am 2. und 3. Februar F. C. Baroelana mir den Aoung Boys aus Bern. Makkabaa (Preßburg) hält heute seine Gmeralversammluug ab. Die SP. B. Fürth wird gelegentlich ihrer Reise nach Konstcmtindpel ein Spiel in Zagreb gegen Gradfansii austragen. SP. C. Torino soll von Gradjanöki für Mitte März zu zwei Spielen in Zagreb verpflichtet worden sein. Das wäre die erste italienische Mannschaft, di« in Zagreb spielen würde. Pariser Meisterschafts-Entscheidungsspiel der Gruppe „Dix^ in Paris: Olynrpique Paris schlägt Red Star Paris 9:1 ('.). Bei Red Star wurde Chariques schon nach 10 Minuten Spielzeit verletzt, so daß die Mannschaft mit 10 Mann zu Ende spielen mußte. Di« südamerikanische Fußball-Meisterschast ist von Uruguay gewonnerr worden, das im Entscheidungsspiel, daS vor 35.000 Zuschauern in Ntontevideo stattgefunden hat, mit 2:0 gegeri Argentiltien siegreich blieb. Da Uruguay auch di« beiden 'anderen Spiele, und zwar mit 2:0 gegen Paraguay und mit 2:1 gegen Brasilien gewinnen konnte, ging es mit 6:0 Punkten unb 6:1 Toren als glatter Sieger ans diesem Bierländerkampfe hervor. An d?r zweiten Stelle steht ArMNtinien, das zwar gegen Uruguay mit 0:2 unterlag, dagegen Paraguay mit 4:3 und Brasilien mit 4:1 besiegte, mit 4:2 Punkten und 8:6 Toren. Paraguay konnte lediglich gegen Brasilien 1:0 gewinnen, w daß es auis 2:4 Punkte kommt (Tore 4:6), während Brasilien' mit 0:6 Punkten bei 2:7 Toren abschließt. Kilomamm. totr* dve Seile. Das Treffen galt als Ausschekdunaskan,pf für die WelMv,chtsme,sterschaft und wurde entsprechend erb,tterl geführt. Stembach ist kräftiger. Cernh arbeitet sehr ruhrg und auch viel aggressiver als sonst; er klemmt öfters, ohne verwarnt zu werden. Nach der vierten Runde des offenen Kamp, f^mnß Cernh wogen einer linksseitigen Rippenlnickung aust . Der bArreichische Halbschwergewich^smeisber Kuder n a t s ch. 7c> Kilogramm, trifft in dem Ungarn Mathe 78 Kilo pramnr. auf einen körperlich starken, aber noch ganz unfertigen Boxer. Der Wiener führte klar nach Punkten, aber nach benn dritten Gang loggen einer int Training crlrtteuon Berletznna, die lvioder akut wurde, arifaeben. Den Hauptkampf, der um die Meisterschaft im Mittelgewicht fliofl, bestritten der Titelinhaber W e s s e l i t s ch, 72 Kilogramm und der aufftrebende Leopold Steinbach. 71,5 Kilogramm. Wessel litsch verfügt über die weitaus bessere Beinarbeit und ein reicheres Repertoire an Schlägen; Sttinbach. der kleiner ist und viel duckte, bekanr ohne Verschulden seines 51egners einige Nackenschlage ab. In der, ersten Runde war der Kampf offen; dann machte sich - die größere Noichweite, Routine und Technik von Wesselitsch geltend und in der drittzen Runde mußte Stembach biß nenn zu, Boden. Auch im vierten Gang hielt die Ueberlegen« heit des Meisters an. St-einbach war schon recht matt, als es zum obligaten Zusammenbruch des Ringes kam. Der Kampf mußt« mrf acht Minuten unterbrochen werden und in dieser Zeit erholt« sich Steinbach vollkommen. Wesselitsch erlitt in der fünften Runde cm« schmerzhaft« Verletzung des Kopses, hielt aber noch bis zum elften Gang aus. in dem er aufaab. Stoistback. der non« Meister, wurde mit einem großen Lorbeerkranz geschmückt, auf den Schultern ans dem Saal getraarn. Dein Siea kann un^er den aeaäbe^ neu Umständerr als wohlverdient bezeichnet tverden. Wesselitsch reicht« Protest lvegen der Unterbrechung des Kanrpfes ein. Da Hönschcrle ebenso wi« der ursprünglich als Gegner Hanns nominierte Grimm nicht eingetroffen waren, fand ein Kaurpi zwischen^ den Schwergewichtlern Marko. 83 Kilogramm, und Glanz. 83,5 Kiloara nun, statt, der auch kein re^'läres Ende nahm. Glanz stürzte schon in der ersten Runde durch dr« Seile und konnte wegen einer Schultcrverrenkirng nicht weiterkämpfen. Bis dahin hatte er sich gut gehalten und bewiesen, daß er boxen kann und itian ihn, wenn er vor keine für ihn offenbar unlösbärr Aufgabe gestellt wird, ailftveten lassen kann. Dr. F. K. Sport und Vergnügen. 2k Festlichkeiten, die die Hakoah ihren aus Palästiita heiingekehrterr Fußballern veranstaltet. vers>pvc>chen in der «n kommenden Donnerstag in den Olyinpiasälen stattfmdenden Sportredortte ihren Höhepuittt zu erreicheir. Bei dieser Devanstaltnng gelanaeii auch sportlich« Wettbewerbe zur Aus- -tragung. Vorerst findet der Heransford!:riunaskampf rm Boxen zwischen der Hü^iah und dem Donng Iewish Sporting Elnib statt. Die Boxer der Ha-koah iind schon einige Male vor di« OsffeittlichEeit getreten. Weniger bekannt sind di« Boxer des Noumg IewM Sporting Cln-b. Me ernst letzterer Verein de,l Karitpf ninrmt. beweist, daß der österreichische MrttÄge« wichtsmeister Wesselitsch als Trainer verpflichtet wurde. Die Farben der Hakoah werden voraussichtlich folgende Boxer vertreten: Beregi (ungarischer Meister im Fliegengewicht). Shar« nnns (Neulings- und Funioremneister von Wien im Bantam« gewicht), Faerres Perez (Federgewicht), Rüben Percz oder Rudolf Wlldwnrf (Leichtgewicht), Koch, Kuppevurann oder Zcklniker (Weltergowicht), Springer oder Feldnrann Mittelgewicht). Sigall (Halbschwergewicht), Hayek (Schivergewicht). Die Redonte selbst wird sicherlich sehr animiert werstvufen. Aenn Hakoahner heiraten kaufen sie ihre Boren. Die letzten Boxkämpfe. Eine verunglückte Veranstaltung. Tie Freiing im Sophiensaal ausgetrageueu Ääulpse standen rmrer einem Unstern. Alle vier Matches fanden durch Verletzungen?in vorzeitiges Ende. Dazu kamen noch Skandale des Publikums. so daß an diesem Abend dem Boxsport vermutlich nur wenig neue F'.ennde znaefiilm wurden. Als erstes Paar kletterten um einer starken Verspätung Cerny, 6h Mogvamm schwer. Mp Josef Steinbqch. 6chh nur bei Anton Schlesinger I.Wallnerstrasfe3 (nächst Kohlmarkt) wo sie bei VorzugspraBseit ein reichassortiertes Lager von . einfachen sowie Luxus-Möbeln vorfinden Touristik und Wintersport. Beginn btt Olympischen Spiele. Chamonix. 25. Jänner. (Havas.) Heut« wurden im Beisein des Staatssekretärs Didal di« Olympischen Spieltf öffnet, an denen sich Vertreter von acht Nationen be-teilige». Die Sipielterlnehmer doribierten und leistet«), den öly,npischEA Schwur. Morgen beginnen: die ersten S-cMttschnhl-anffontpuxrenpveu. Hechawer (Touristenunb Skisektton. 3. Bez.. Tatupsichiffstraße 20). Cs ist der Leitung gelungen, die 20 Prozent Fahrpreisermäßigung zu erhalten. Da der Bezug der ernräßigten Karten an eine mit Lichtbild versehen« Erkemnmgskarte gebunden ist, werden die Mitglieder ersucht, ihre Photos an H. Sahzer gelangen zu lassen. Freitag Sektionsabend, Neuaufnahmen. Auskünfte. Bücherverleihungen. Materialbeschaffung, Tourenanmeldung tlsw. im Cafe Lido. Mitgli-edsbeitrag per Monat 15.000 K. (für all« Sektionen berechtigend), für Teilnehmer der Sektion allein 3000 K. (berechtigt nur für Begünstigungen, die di« Sektion bietet, nicht der des Vereines). Neuwahlen: Dr. Presser, Sektionsleiter; Stellvertreter: Fred Beck; Vchriftführerein: Fräulein Fiel; Materialverwaltung: Fräulein Walter; Vertreter nn I. T. V.: I Salzer; Vertreter ,m Allgemeinen österreichischen Skv verband: Holub. Vertretung der Rennfahrer: Fräulein Slem« bach (Damen). Sckliffka lLauf), G. Wirtschafter iSprung). Ernst Thein (Trainer). Neue Vereinsabzeicheil zu 10.000 .st. bei dei MÄk.