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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-21 · Heft 1772 (21.1.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1772 (21.1.1924)
Date
1924-01-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 177S Wien, Montag Schach. Mitteilungen der Schachsektion Hakoah. Richard RM. Wenn wir heute diesem großen Meister einige Worte widmen wollen. btc aber seiner überragenden Bedeutung für die Schachkunst in nur geringem Maße gerecht werden können, — steht uns doch hierfür ein zu kleiner Raum zur Verfiigung — so wird hiermit nur eine Unterlassung gutgemacht. Denn viele Leser dieser Rubrik hatten zweifellos schon längst das Gefühl, daß das Fehlen einer Würdigung Retis eine Lücke in diei'er Rubrik bedeutete. Richard Reti. in Bösinß bei Preßburg geboren, nahm zuerst am Wiener Meisterturnier 1908 als 18jähriger Schachamateur teil. Ohne alle Routine, noch ein Anfänger, gelang es ihm nicht, hierbei eine Rolle zu spielen. Aber die Anlage seiner Partien zeigte schon damals dem Kenner, daß in ihm eine Kraft allerersten Ranges schlummerte. Nicht viel mehr als ein Jahr war verflossen, und der junge Schachkttnstler errang in einein lokalen Wiener Meistert.urnier den — ersten Pr-'eiS, vor Meistern vom Range eines Tartakower und Perlis. In vielen darauffolgenden Turnieren errang er höhere oder geringere Preise; bezeichnend für den Glanz seiner Spielweise ist der Umstand. daß er in allen Turnieren fast ausnahmslos den Schbnheitspreis, oft auch mehrere, davontrng. Da brach der Weltkrieg aus und die Schachereignisse erlitten eine Unterbrechung.' Aber gerade jetzt reift Reti zum großen Meister heran. Das Studium der Partien Capablancas regte ihn 31t eigenen Forschungen an; die bisherigen Methoden der Spielführung genügten seinem schöpferischen Geiste nicht mehr und so begann er, sein Spiel nach ganz neuen Prinzipien aufzubanen. Im Meisterlurnier zu Kasch au 1918 fand er Gelegenheit, seine neuen Anschauungen praktisch zu erproben. Er wurde mit gewaltigem Vorsprung Erster vor Vi binar, Schlechter -und Breher — Das GöteborgerMeisterturnier 1920 war die erste große internationale Schachveranstaltung seit Kriegsausbruch.'Es vereinigte die, Elite der europäischen Schachmeister und die ganze Schachweli sah mit gespannter . Erwartung auf das Ergebnis. R u b i n st e i n oder Bogoljubob? lautote die Frage. Keiner von beiden errang den Sieg, sondern unser Meister Reti ging als Erster aus diesem Wcltturnier hervor. Seitdem errang Reti noch int Meisterturnier zu Teplitz (gemeinsam mit Spiel mann) den ersten Preis. Aber diese glänzenden äußeren Erfolge geben nur ein schwaches Abbild seiner wahren Bedeutung. Reti gehört 51t den wenigen Neues schaffenden Geistern der Schachkunst und mit seinem Namen ist die ungeheure Umwälzung, die das Schachspiel in letzier Zeit erfahren hat und noch erfährt, enge verknüpft. Der Schachknnst, die zur Schablone zu erstarren drohte, hat er neues Leben eingehanckit. Er ist ein Hauptbegründer der neoromantisöhcn Schule, deren leuchtendes Dreigestirn er,mit Aljechine und Bogoljubow bildet. Partie st ellung aus d e m B e r e i n 8 Wettkampf zwischen Hakoah und Deutscher Schachverein. Weiß: Kermann Weih. — Schwärzt Prof. SalumbireK. Nach dem 37. Zug von Weiß ergab sich, folgende Stellung: Schwarz. a d c d e f g h Weiß. «7. D 68X66 61. Th7f K e6 38. c 5X6 6') Lc6 52. D e 8f K 66 89. Tg3») D e 6 58. D X g6f K c 7 40. Dbl f 6— f 5 64. D X tö b7—bB4) 41. vd31 LXSfB») 55. h3-h4 TXh7 4?. TfS T68 56. D X 7f Dd7! 48. T e 84) D 66 57. De4 Dd2 44. T e 5 Kh6 58. D e Bf K b 6 45. Tb6 D c 71 59. Df6f K c. 6 46. g 2—g8 De 61 60. h 4—h B D 6 5 47. Kh2 Td7 61. g8—g4 bö-b4 48. T b 4!5) Kh 7 62. h B—h6 D 67 49. T h 4f Kg8 68. De Bf Kc4 50. D h 8f K f 7 64. D e 4f Aufgegeben. ) Mit DXd6 hätte Weiß §u viel Tempo verloren, da darauf am besten D k8 gefolgt wäre, Weiß aber die Dame nicht tauschen wollte, den Bauer ä 8, der ohnehin schwer zu decken ist, gab Weiß von vorneherein auf und suchte dafür Kompensation am schwachen feindlichen Königsflügel. *) Durchaus notwendig, da Schwarz nach Vsb und D65 em merzugiges Matt droht, nämlich durch Dälst, Th8Xh8f! DM und? LH matt. Der Bauer h8 mußte nochmals gedeckt werden. ) Auf Turm e8 wäre Sh4 gefolgt. Schwarz mußte hoher den Springer beseitigen. Und auf K f 6 wäre SXe B nebst TXsßt mit Damenaewinn gefolgt. ">Weiß verschmäht DXb 7-swegen r ck 7, wodurch die weche Dame zurück müßte und den wichtigen Bauern s Ö nicht mehr gewinnen konnte. ») Der Gewinnzugl e6~g5 geht nicht wegen Tb61 «n 1£ I^loch die einzige Chance, für Schwarz. Vielleicht tauscht Weiß Dame und Turm, dann hätte Schwarz noch gewonnen! Aus der Schachsektion Hakoah. Vereinswettkämpfe: 9:8, Hakoah 4—Deutscher Schachvorein 2—Süd-Ost 4 6,&2,6. Blitzturnier: Im letzten Blitzturnier errang Meister L-a ka cs den ersten Preis während Herr Lichten stein Zweiter wurde. Da8 nächste Blitzturnier findet Dienstag. 8 Uhr abends, statt. ' Alle spielstarken jüdischen Schachspieler werden emgcladen, der Schachsektion Hakoah beizutrvten. . - Zuschriften sind.zu richten an die Schachsektion Haloay, Cafe Nabel, 1. .Bez., Wallnerstraße 4. Wiener Mdr^enzeiLnna. .. 21. Jänner 1924 HM ß BW—am Sensationeller Sieg der Sesterrrlcher ln Genua. Die Wiener siegen 4:8 (2:0). — Die Tore erzielen Wieser (2), Swatosch und Jszda. — Tellweises Versagen der italienischen Mannschaft. — 18.080 Zuschauer. Die größten Optimisten in unserem Fußballsporte haben wohl nicht einen so ausgiebigen Sieg der österreichischen Auswahlmannschaft in Genua erwartet. Das Team, das man siclMich nicht als das beste «bezeichnen konnte, hat all- Erwartungen : übertroffen und dem österreichischen Fußballsporte große Ehren eingebracht. Nach dem unglücklich geführten Kampfe in Nürnberg, fast dieselbe Mannschaft unterlag dort nach besserer Gesamtleistung, war es nur gerecht, daß diesmal das Glück auf Seite der Wiener stand. * Bor dem Spiel. Schon der Empfang der österreichischen Mannschaft in Genua gestaltete sich überaus herzlich. Der Tag vor dem Kantps wurde zur Besichtigung der Stadt.benützt, die in eigens zur Verfügung gestellten Automobilett durchfahren wu-rde. Sonntag vormittags wurden die österreichischen Sportleute im Rathaus von einem Vertreter des Bürgermeisters von Genua empfangen und herzlich willkommen geheißen. Ms nachmittags der Kampf begann, herrschte herrlichstes warnttzs Frühiahrswetter. Gut 18.000 Zuschauer hatten sich auf dem Sportplatz eingesunken, dessen Spielfeld sich in tadellosem Zustand befand. Nach dem Austausch der üblichen Begrüßuugen nahnien die Mannschaften in der gestern wiedergegebeuell Zusammenstellung Aufstellung, und der belgische Schiedsrichter Barett gab das Zeichen zum Beginn des Kampfes. ■ Das Spiel. In den ersten Phasen des in ziemlich scharfem Tempo begimiLnden Kampfes war es noch keineswegs 'ersichtlich, welche der beiden Mannschaften die Oberhand behalten sollte. Es hatte im Gegenteil den Anschein, als ob sich die Gästemannschaft nicht zniammenfmdm wollte und. durch) beit fremd n Boden Ungünstig beeinflußt, der heimischen Mannschaft nicht allzu sehr gefährlich werden würde. Aber nach Ablarrf von etwa 20 Minuten änderte sich das Bild. Die Oesterreicher kamen sichtlich in Schwung. Die Stürmer kombinierten präzise, begannen all ihre technischen Finesseu auszupaüeu, um die italienische Deckungsreihe mehr als einmal in Verlegenheit 3» bringen. In den nächsten Minuten des Spieles zeigte sich überhaupt, daß die Läuferreihe der Italiener deren schwächster Mannschaftsteil sei und diese Erkenntnis bestärkte die Oesterreicher in ihrer Zuversicht. Das Spiel wurde irnmer häufiger in die Feldhälfte der Italiener verlegt, deren ganze Verteidigungskraft sich auf die beiden Backs. Vincenci und De Veechi nützte. Die Angriffe der Oesterreicher wurden immer nachdrücklicher,. so daß auch der italienische Tormann Costa-sehr häufig in die Ereignisse einzugreifen batte. Zu der 36. Minute konnte sich die Verteidigung.• sit--bei einem «m-.'rgischeu Vorstoß des österreichischen Jnmu>ewv nicht anders als durch eine Regelwidrigkeit behelfen. Der Schiedsrichter diktierte einen durchaus berechtigten Elfmeterstoß, dessen Ausführung Wieser übernahm. Sein Ball landete glatt im Tor der Italiener und die Oesterreicher führten 1:0. Dieser Erfolg war das Signal zu einer womöglich noch kräftigeren Offensive als bisher. Die lleberlegenheit der Oesterreicher trat jetzt ganz klar zu Tage. Hauptsächlich durch die Flügelläufer nach vorne geworfen, kamen die österreichischen Stürmer immer wieder unmittelbar in die Nähe des italienischen Tores und in der 42. Minute war es Swatosch, der einen Ball von rechts übernahm und im italienischen Tor unterbrachte. Auch die letzten Minuten der ersten Spielhälfte gehörten den Oesterreichern. Nach der Pause. bot der Kamps ganz dasselbe Bild. Schon die erste Minute brachte einen neuerlichen Erfolg der Gästemannschaft. Diesmal war Wieser der Schütze, der mit einem wunderschönen Goal den Vorsprung der Oesterreicher auf 3:0 vergrößerte. Auch weiterhin ist das italienische Tor fast ständig gefährdet. Der italienische Goalmann ich manchmal reichlich unsicher- und da auch die Angriffsreihe der Heimischen infolge mangelhafter Unterstützung durch die versagenden Läufer nur selten Entlastung bringt, haben die beiden Verteidiger allein den Ansturm der mit außerordentlichem Elan kämpfenden Oesterreicher Stand zu halten. Nur ab und zu gelingt den Italienern ein Durchbruch. In der 12. Minute wird der österreichische Tormann A i g n e r verletzt und muß das Spielfeld verlassen. Für ihn bezieht Horevs den Goalmannsposten, den das Döblinger „Mädchen für alles" auch zur vollsten Zufriedenheit ausfüllt. Den Flügelposten Horehs nimmt D a n i s ein. Trotz dieser Schwächung der Oesterreicher können diese auch weiterhin ein deutliches Uebergewicht gelitenb machen. In der 29. Minute ist es Jszda, der mit einem Bombenschuß den vierten und letzten Treffer für Oesterreich erzielt. Nunmehr ist der Kämpf entschieden. Die öfter-- reichische Mannschaft'läßt ein wenig nach und 'die Italiener kommen ziemlich stark auf. Horehs hat Gelegenheit, seine Qualitäten als Goalkeeper zu beweisen Er wehrt manchen scharfen Ball scharf ab. Trotz ihrer hrftwtu Anstrengut-gen können die Italiener an dem Ergebnis« nichts mehr ändern, denn an der österreichischen Deckung und V»'::;r,ig,lng ßheitein ihre intensivsten Bemühungen Nach Schftch des Spieles vermiete das Publikum, datz bei den ein^lne^Lresiern einen gewissen Lokalpatriotismns nicht verleugnen kMute, denOestertekfyerrt dennoch begeisterte Kationen. Die österr. Fußballer Haitien Äs weiticrus bessere Mannschaft enden wohlverdienten Sieg ervuWru,^dön auch der Gegner n>Mo§ anerkennen mußte. Diese tUiieil-e. tarnen auch bei den Ansprachen des F -e st >b a m f 6 «t 4 8 zum Ausdruck, das nach dein Weistpiol zu Ghven unserer Fußballer vevanfftMes worden war. Ein Ball beschloß die Faßlichkeiten des Tages. Die Leistung der Mannschaften. Der altzememe Eindruck, den unsere Mannschaft gestern in Genua hmtvrlassen. hat, ist oben bereits geschWevt Im vmzelmn muß dve unerhörte Aufopferung, das Temperament und die Energie unserer Spieler hervorgehoben werden Eigenschaften, in denen uns die Italiener sonst überlegen zu sem Pflegen, denen aber dre Oesterveschor in erster Linie ihren Tnumph verdanken. Ausgezeichnet schlugen sich die beiden VertEger Blum und Tandler, dee sich diesmal wirkungsvoll ergänzten, ferner die Flügelläuser N i t s ch e und Geyer, die ihren Partner Ehrenka um eine Kleinigkeit überragten. Der Angriff bot eine wunderschön abgerundete Leistung. Hervorzuheben wären die glänzenden Cinzelaktionen Horvaths und W i e s e r s. ..Die italienische Mannschaft hatte hauptsächlich in der Deckung schwache Punkte, auch der Sturm war nicht überraaend. der Tonnaun bisweilen unsicher. Die besten Leistungen zeigten die beider: Veteidiger. Der Schiedsrichter. Der belgische Schiedsrichter Barett leitete das Spier im allgemeinen einwandfrei und zur Zufriedenheit beider Mamrschaften und des Publikums. Ein Foul, das im Strafraum der Italiener gegen Horvath begangen worden ivar, hat der Schiedsrichter übersehen, doch unteMef ihm ansonsten keine Fehlentscheidurrg. Das Trefterverhältnis in den Länderspielen Oesterreich- Italien mit Einbeziehung des gestrigen Resultates ist 17:8 zugunsten Oesterreichs. Die österreichische Mannschaft" hat Herste Montag nur 6 Uhr früh die Heimreise angnreten und trifft morgen ''rü^ in Wien ein. Nie Heimkehr der Hakoah. An Bord des „Heluan". Radio via Bari. 20. Jänner 192^ Wir kommen Dienstag vormittags irr Wien an. Air Bord befindet sich alles wohlauf. Földes. Programmgemäß haben die Fußballer der Hakoah am Freitag mit der „Helouau" Alexandrien verlassen. Nach dreitägiger Fahrt sind sie heute in Triest augekommen, von wo sie abends die Fahrt nach Wien fortsetzen. Die Ankunft in Wien erfolgt morgen um 9 Uhr 50 Min. früh auf dem Südbahnhof, wo die Vereinsleitung einen großen Empfang im gleichen Saale wie bei der Abreise vorbereitet. Die Mitglieder und Anhänger des Vereines werden eingeladen, sich recht zahlreick einzufinden. Wiener Wettspiele. Trotz der schlechten Verfassung kamen gestern alle am gesetzten Freundschaftsspiele zuv»Durchführung. Die Floridsdorfer konnten über Oft'.nark den erwarteten Sieg erringen, während Wacker mit Mühe die Rudolsshügler bSzwang. Das letztere Spiel nahm übrigens einen schr häßlichen Verlauf. Nachstehend die Berichte: F. A. C.—Ostmark 2:1 (1:0). F. A. C.-Platz. Schiedsrichter Fischer. 4000 Zw schauer. _ „ F. A. C.: Hoser: tLsihak, Amon: Wostrak, Drucker, Scholz: Büsch, Neubauer Iuranic, Paradeiser, Nolßer. Oftmark: Keil: Weihrauch, Nigrowitsch; Iarosch, Biber, Graf: Meißner, K. Hofbauer, Garell, Franz, Weißenbörk. Die Floridsdorfer setzten ihren Siegeszug fort. Diesmal hatten sie es mit einem schwächeren Gegner zu tun, wäre;: aber auch durch das Fehlen Jszdas selbst gehandikapt. Der tiefe Boden hinderte die Spieler an der Entfaltung ihres Könnens. Der beste Mann der Floridsdorfer war 'Iuranic. Dieser kleine talentierte Spieler verteilte die Bällc in mustergültiger Weise und war in jedem Gedränge zu sehen. Auf der Gegenseite ragte Biber hervor. Er wuvdo von Graf und Iarosch gut unterstützt. Der Angriff versagie dagegen gänzlich. In'der ersten Halbzeit ist F. A. E überlegen; alle Bemühungen scheitern aber an den Torslangen. In der 13. Minute bringt Neubauer nach Vorlage Iuranie' den Ball 'im Ostmark-Tor unter. In der zweiten Halbzeit behaupten die Floridsdorfer ihre Ueberlegenheit, erzielen aber erst in der 21. Minute durch Wostrak den zweiten Erfolg. Ostmark kommt jetzt auf und in der 39. Minute verwandelt Biber einen Elfmeter. Zum Schluß bedrängt Ostmark stark, ohne jedoch das Resultat verbessern zu können. In der letzten Minute noch verschießt Hofbauer vor dem leeren Tor. Macke«—Nubolfshügel 1:0 (0 :0). Wacker-Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Nemetz. Wacker: Maresch; Jellinek, Kollndvrfer: Liebbart, Vrinek, Mchar. Stach, Reindl, Wana, Machhörndl. Staudenmaner. R u d 0 l f 8 h ü q e l: Zuvonek; Wagner, Dvorak: Kohn, NeeaS, Nimmrichter; Ganser, Gnuris. Pilat, Duspiva, Morawetz. Der in der besten Halbzeit faire und schöne Kannst artete in der zweiten Halbzeit, hauptsächlich aus Verschulden des schwachen Schiedsrichters, derart ans, daß es zum Ausschluß v 0 n vier Spielern und zum vorzeitigen Spielabbruch kan;. Die Unterlegenen, die in fast allen Phasen des Spieles sich als die besseren erwiesen, bedrängten vom Abstoß weg: Angriff ans Angriff, hauvtsächlich von Morawetz vorgetragen, rollt gegen das Meidlinger Tor, doch klärte der jugendliche Ersatztormann Ataresch immer wieder in bestechender Manier. Hauptsächlich ihm hat sein Verein den Sieg zu verdanken. In der 20. Minute der zweiten Halbzeit verwandelte Wana einen völlig ungerechtfertigten Elfmeterstoß. Sinn geht'? drunter und drüber. Kollndvrfer begeht ein grobes Foul an Duspiva und wixd ausgeschlossen. Dasselbe trifft gleich darauf auch Wagner. Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien,!. Seifzergane 4 Kredituna Warengeschäfte Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-80, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10463 [nergasse iraben) Telegrammadresse: Firapobank womsm^

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