Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1765 (14.1.1924)
- Date
- 1924-01-14
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Kk. 17SS Men, Die Schachmeisteein. Bei dein soeben in Hastings zu Ende geführten internationalen Schachturnier hat im Haupttuniier ein 16jähvigeS Mädchen durch ihr glänzendes, mutiges SM Aufsehen erregt. Diese junge Schachspielerin, die sich in »eine glänzende Gesellschaft geistiger Kämpen hineingewagt hatte und dort ungeteilte Aufmerksamkeit fand, ist Ila Menczik die den Pressevertretern, die sich bei ihr um Unterredungen bewarben, viel psychologisch Interessantes über ihren Werdegang als Schachspielorin zu erzählen weih. , Mein Vav.-r ist Russe, meme Mutter Engländerin. Ich wurde in Rußland geboren und erzogen und kam erst bei Ausbruch der Revolution nach England. Ich war acht Jahre alt als ich zum ersten Mal Schachbrett und Schachfiguren sah.' Die ersten Erläuterungen des Spiels. gab mir meine Mutter, die es bald bereute, denn von jenem Moment Mi ließ ich meine Puppen im Stich. Eine geradezu überirdische Macht zog mich zu dem Brett mit den 64 F.'ldern hin. Ich NÄt mit den Figuren Zwiegespräche und r anbte immer zu hören wie die einzelnen Figuren, wenn ich sie rückte, mir -mtwörtcten. Die lokalen Schachmethoden wemer Heimcnstadt nud der Umgebung halte ich bald überflügelt. In England habe ich dann mein Spiel vervollkommnet. Meine Lieblingseröffnung ist das Gambit. Ich weiß eigentlich selbst nicht, warum. Ich glaube nämlich, daß ich in der Verteidigung etwas schwächer bin. Eben deshalb gehe ich wie eS mir möglich wird, gegen meinen Gegner los. Ich greife ihn deshalb mit Vorliebe an, weil ich in dem Augenbliü, da ich in die Defensive gerate, nervös werde. Sobald ich aber zum Angriff übergehen kann, überströmt nDin ganzes Wesen das Gefühl grenzenloser Ruhe, ich fühle mich sicher, weiß was ich will, und bin sicher. daß ich mein Ziel erreichen werde. Deshalb ist mein Spiel immer von Vorneherein aus den Angriff angelegt." Tie in Hastings anwesenden Schachmeister geben alle der Ueberzeugung Ausdruck, daß Ila Menczik in nicht langer Zeit unter den angesehensten Meistern rangieren wird. Jer Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Der Tabakmitzbrauch. Ein eigentümlicher Tvieb hat die Menschen überall And zu allen Zeiten veranlaßt, sich Genußmittel zu verschaffen. Haben sie einmal die Wirkung dieser Stoffe erkannt, die einmal die Kräfte erregen oder über das gewöhnliche Maß steigern, ein anderes Mal die niodergebrochene Leistungsfähigkeit wieder Herstellen, so können sie sich schwer diesen Genußmitteln entziehen, die außerdem angenehme Gefühle und höhere Lebensgenüsse zur Folge haben. Der dauernde Genuß dieser zur Besänftigung und Erregung der.Nervenbräste und zum leichteren Ertragen der Mühsal« des Lebens dienenden Stoffe birgt aber schwere Gefahren für die Gesundheit des Menschen. Dieser ist insbesondere in Zeiten schwerer materioller und sozialer Krisen, wie wir sie seit einen: Jahrzehnte mitmachen, in welchem die ruhige Stetigkeit deS Lebens verloren ging, für die betäubenden und narkkot-ischen Gifte empfänglich. Der Mensch sucht sich wenigstens für kurze Zeit durch die Genußm-ittel dem kummervollen Dasein zu entrücken. So erklärt sich bene heute übernatürliche Zug zu dem Genüsse betäubender Stoffe. Es wird viel mehr Alkohol getrunken, Kokainimd Morphiummißbrauch getrieben und auch viel mehr geraucht. Den: übermäßigen Tabakgenuß hat mall bisher verhältnismäßig wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wohl hat jeder Raucher einmal selbst am eigenen Körper m seiner Jugend bis schädlichen Wirkungen .des Tabakmißbrauches, die wirklichen Vergiftungsvrscheinungen in Form von heftigem Unwohlsein, Kopfschmerzen und Erbrechen kemren gelernt. Doch diese bedenklichen Erfahrungen schrecken sonderbarer Weise den Anfänge von dar Wiederholung des Versuches nicht ab. Er lvoiß, daß die unangenehmen Empfindungen mit dem weiteren Genüsse schwinden, indes das träurnerische Behagen immer mehr seinen Geist seMt. Gilt es hoch für den Jungen vor allem als unmännlich, es nicht den Erwachsenen gleichtun zu können. Tie starke Zunahme deir jugendlichen Rancher, wie sie der Krieg mit sich gebracht hat, hat den Aerzten wie nie zuvor die schädlichen Wirkungen des chronischen Tabakgennsses aufgezeigt. Der ■ wichtigste Bestandteil des Tabaks, wie ec zum stauchen, Kauen und Schnupfen 'verwendet wird, ist das Nikotin, so benannt nach Jean Nicot, der die Pflanze aus Südamerika zuerst in Frankreich kultivierte. Es ist in reinem Zustaude ein so heftiges Gift, daß es, als Tropfen auf die Zunge einer Katze gebracht, diche sogleich tötet. Die Wirkung ist ähnlich wie bei Blausäure. Der rohe Tabak enthält je nach seiner Herkunft, Kultivierung und Zubereitungsart, wobei Gärungen, Auslaugungen und Darren angewendet worden, noch immer ein bis zwei Prozent Nikotin. Neben diesem enthält der Tabak noch flüchtige Oele und teerartige Silbstanzen. Diese sind es, welche die Pfüisen bräunen und in deren Röhren sich absetzen, den widerlichen Geruch und ichorscn Geschmack haben. Gute, abgelagerte Zigarren enthailen nur wenig von diesen flüchtigen Stoffen. Beim Verbrennen des Tabaks gehen kleinere Mellgell von diesen Substanzen, auch des Nikotins, in den Rauch über und üben sine anregende, für viele Menschen durch die Gewohl'.heit unentbehrliche und Wohltuende Wirkung auf die Schirimhäuie des Mundes und der Nase alls. Der Körper bekommt nur geringe Mengen vom giftigen Nikotin, wenn der Tabakrauch, wie es gewöhnlich der Fall ist, durch Mund "!>d Nd'e wieder gailz heransAelas-sell wird. Wird aber, der Rauch verschluckt, dann gelangt er mit dem Speichel in der: Magen und wird so in den Stoffwechsel aufgenommell. Das Nikotin beeinflußt dann alle Organe, insbesondere Herz, Nerven, Turm und Lunge. Bekannt ist der chronische Rachenkatarrh der Raucher, ähnlich dem der Trinker. In der Folge leidet der Magen- Tarultcakt. Es stellt sich ein Gefühl der Sättigung eiu, wodnrch.die Ernährung ungünstig beeinflußt wird. _ Wiener Morsenzeltrmßl. Insbesondere ist aber das Nikotin ein Herz- und Nervengift. An der frühzMg auftretenden Arteriosklerose (Arterienverkalkung) ist der chronische Tabakmißbrauch durch Störung der Gefäßinnervation sicher schuld. Die Zeichell der Vergiftung äußern sich in Brustbeklemmungen, Schwind el- und Ohnmachtsanfällen, in Störungen der Beinbewagungen. Bisweilen tritt zuerst Ueberreizung, dann Abstumpsurlg ein. Hat der Tabakgenuß anfangs Sammlung und Anspannullg aller Kräfte herbeigeführt, Erregung gemildert. den Fluß der Gedanken gesteigert, so bseinträchtigt er in der Folge die Arbeitsfähigkeit und Willenskraft. Das Rauchen wirkt aber nicht allein deshalb schädlich, weil es den Willen schwächt und die Jugend schon frühzeitig an die Zigarette gewöhnt, es schädigt auch die Mitmenschen, die gezwungen werden, die durch den Rauch verschlechterte Luft der Wohn- und Arbeitsräume «einzuatmen. Die Raucher bedenken viel zu ivenig, daß ihr Eienuß den Nichtrauchern häufig lästig ist. Sie sollten es deshalb unterlassen, in geschlossenen Räumen bei Anwesenheit von Nichtrauchern ihrer Gewohnheit zu ftölten. Die Grundsätze der Hygiene und des Anstandes sollten cs ihnen verbieten. Gegen diesen ll'ibclstand nimmt neuerdings ein Aufruf der Grazer Aerzte Stellung, der alle Aerzte auffordert, mit gutem Beispiele voran zu gehen und das Rauchcil aufzugeben, denn der Laie nimmt an, daß das Rauchen nicht schädlich sein könne, wenn der Arzt selber viel raucht. Besonders soll der Arzt dafür sorgen, daß Jugendliche ^ich des Rauchens enthalten. Die Jugend ist gegen die Giftwirkung des Tabaks besonders empfindlich. Es entstehen Blutarmut und katarrhalische Zustäne»; der vnstwege, die in der Folge die Veranlassung..zur Lungentuberkulose abgeben. Besonders sind die Tabakarberter durch diese VolkSkrankheit Tl JÄimer 1924 ""__Ve-tte 8 gefährdet. Die Schädlichkeit des Tabaks zeigt sich bei dres^ auch darin, daß dieser Beruf sine viel größsre SterblichkeitS quote hat, als der alber anderen Beschäftigungen. Tabakgenuß ist somit unter allen Umständen bei z» frühem Alter und schwächlichen Männorn zu untersagen. Die in den letzten Jahren starke Zunahme der rauchenden Francs und Mädchen ist besonders zu verurteilen. Denn bei diesen äußern sich die schädlickzen Wirkungen viel stärker als bei den Männern. Auch das hälrfigere Auftreten von Jehlgebürten wird von vielen Aerzten mit dem Mkotinmißbrauch in Zusammenhang gebracht. Gegen den Tabakgenuß lassen sich auch wirtschaftliche Momente anführen. Sein Gebrauch ist eine Verschtvendnng, da wenigstens den unbemittelten Schichten Sirbsistenzmittel entzogen werden, die siie nutzbringender für den Ersatz der verbrauchten Körperkräfte verwenden könnten als für die Erregung des Nikotindufels. Amtlicher Fragekaften. R. R. Aus Ihrer Beschreibung ist nicht klar, um welche Erkrankung es sich halldeln könnte. Wie weit die Hand noch beweglich werden kann, wird Ihnen der behandelnde Arzt am besten sagen können. — Angina. Halsentzündungen sind nicht immer so harmlose Erkrankungen, wie die Laien gemeiniglich glauben. Es können sich Nieren, und Blindarmentzündungen und selbst schwere tödliche Mgemeinerkvankungen anschließen. Neuerdings wird hauptsächlich am Arzte gespart, so kommt es, daß oft leichte Erkrarlkungen schlimnrer ausgehen. — Wassermann. Im allgemeinen ist nur ein positiver Ausfall der Probe bewegend. Der Sicherheit halber ist die Purlktion des Rückenmarkkanals nicht zu umgehen. — Gold. Die weichen hinteren Schädellnochen weisen auf Rachitis hin. Bestrahl lung und Lebertran durch Arzt verordnen lassen. Ein schlechter Start. Zeutschland Wögt Sesterreich in Nürnberg 4:3. Ein spannender Kampf. — Oesterreich holt im Endspurt fast den ganzen Vorsprung der Gegner auf. — Deutschland führt zur Pause 3:0. — Wieser spielt statt Horeys. — Versagen -er österreichischen Flügelläufer. — Schiedsrichter Hebak aus Prag vermag den Anforderungen nicht zu entsprechen. —. 15.000 Zuschauer. Gestern gelangte in Nürnberg vor 15.000 Zuschauern der Länderwettkampf Deutschland gegen Oesterreich zur Austragung, der uns auch die erwartete Niederlage einbrachte. Bundeskapitän Hugo Meist hat für die kommende Saison ötelc Auswahlspiele vorgesehen, von denen das erste nun absolviert wurde. Alle Befürchtungen, die wir in unserer Sonntagsnummer ausgesprochen hatten, traten ein und Oesterreich mußte den: glücklicheren Gegner den Sieg überlassen. Der Auftakt für die kommenden Länderkämpfe muß also als ungünstig bezeichnet werden, was wir um so schmerzlicher empfinden, als auch unser langjähriger Adeister Rapid die österreichischen Farben in Spanien nicht ehrenvoll vertreten konnte. Dem Schiedsrichter Hebak aus Prag stellten sich folgende Mannschaften: Deutschland: Stuhlfaut (1. F. C. Nürnberg); Müller (Spielvereinigung Fürth), Kugler (1. F. E. Nürnberg); Hagen, Kalb (1. F. C. Nürnberg), Schmidt (Spielvereinigung Fürth); Auer, Franz, Seiderer (Spielvereinigüng Fürth),Wieder, Sutor (1. F. C. Nürnberg). Oesterreich: Aigner (Simmering); Blum (Vienna), Tandler (Amateure); Kurz, Chrenka (Vienna), Geyer (Amateure); Wieser, Swatosch (Amateure), Horvath (Simmering), Jszda (F. A. C.), Seidl (Vienna). Das Spiel. Die Oesterreicher sinden sich aus dem schlechten Terrain' viel schneller zurecht als ihre Gegner. Erstere legen sofort ein Höllentempo vor, so daß die Deutschen in der ersten Viertelstunde in die Verteidigung gedrängt sind. Trotzdem kommen unsere Gegner in der neunten Minute zu einer sehr günstigell Situation, die aber nicht ausgenützt wird. Die Oesterreicher erzwingen in der Folge einen Eckstoß, der jedoch ergebnislos verläuft. Die Deutschen kommen nun auf und ihre Flügelleute brillgen den Ball in gefährliche Nähe unseres Tores. Aber auch sie vergeben einen Eckstoß. In der 24. Minute erzielen dann die Deutschen durch Auer ihr erstes Tor. Auch weiterhin liegen die Deutschen stark im Angriff. Sutor und Auer verfehlen dabei urrr knapp das Ziel. Aigner hat Mühe, zwei Eckstöße abzuwehren. In der 30. Minute scheint Oesterreich den Ausgleich herbeiführen zu könilen, da Wieser, mehrere Gegner überspielend, bis knapp vor das gegnerische Tor kommt. Er vergibt aber im letzten Moment die günstige Situation. Ziemlich unvermutet gelingt den Deutschen in der 35. Minute durch Franz das zweite Tor. Die Oesterreicher kämpfen lmentmutigt weiter. Tandler hat aber das Pech, im Strafraum Hands zu verschulden. Der Schiedsrichter diktiert einen Elfmeterstoß, den Franz in der 41. Minute verwandelt. Deutschland führt 3:0. Nach Seitenwechsel. Wieder finden sich die Oesterreicher rascher, so daß sie das Spiel fast ganz in der Hand haben. Oesterreich erzwingt vier Eckstöße, ohne aber auch nur einen einzigen verwerten zu können. Erst in der 22. Minute kann Swatosch einen Treffer aufholen. Die Deutschen greifen nun wieder mächtig an und Wieder gibt den Ball zu Franz, der den Stand auf 4:1 bringt. (27. Minute). Von nun an hat Oesterreich alles vom Spiel. Die Deutschen können sich nur mit Mühe der Angriffe erwehren. Jll der 32. Minute bringt Jszda den Stand auf 2:4 und Horwath verringert in der 38. Minute neuerlich den Vorsprung. Der Ausgleich scheint förmlich in der Luft zu liegen, doch bleibt er den Oesterreichern versagt. Die Oesterreicher. Unsere Vertreter waren im Felde glatt überlegen. Ins» besondere u-l-'-e Angriffsreihe ki.l:iv:'r>«. etr* oi'I beuch res Spiel als das Stürmerquintett der Deutschen. Wir hatten aber di-srnal Pech, so daß uns der Erfolg versagt blieb. Nach Seitenwechsel tauscht-n Horrarh und 2 man- -b den Platz, was sich gut bewährte. Unser bester Stürmer war Wieser. Der rechte Flügel war entschieden schwächer. Sehr brav hielt sich unser Mittelläufer Chrenka, der ein gewaltiges Arbeitspensum verrichten mußte, da die beiden Flügelläufer versagten. In der Verteidigung überragte Tandler seinen Partner w weitem. Aigner zog sich mit Anstand aus der Affäre. Die Deutschen. Den Sieg verdankten die Deutschen in erster Linie ihren ausgezeichneten Tornraun Stuhlfauth, der eine selten gesehene Leistung bot. Er wurde von seinen beiden Vordermännern auch wirkungsvoll unterstützt. Weit mchr hatte man von der Deckung erwartet, die aber diesmal den Anforderungen nicht entsprechen konnte. Insbesondere Kalb kam infolge seines Körpergewichtes auf dem glatten Boden nicht zur Geltung. Halbwegs befriedigen konnte nur Hagen. Der Angriff der Einheimischen stand nicht auf der Hohe. Die beNen Flügelstürmer und Franz waren fleißig. Die beiden übrigen Stürmer waren unserer Verteidigung nicht gewachsen. Der Schiedsrichter. Herr Hebak (Prag) von de>r deutschen Schiedsvichterverainigung war sehr schwach. Seinen Fchlentischeidunge-n war es ni'ch't zuletzt zuzuschreiben, daß Oesterreich eine Niederlage 'c€tt. Ein Tor der Deutschen entsprang e>m>sr Wseüsiellung und auch ein zweiter Tveflfer war in recht zweifelhafter Aw erzielt worden. _ F. A. C. —Hertha 4:2 (2:0) F. A. C.-Platz, 3000 Zuschauer, Schiedsrichter Struwer. Floridsdorf: Hofer; CchaL, Amon; Schulz, Drucker, Wostraik; Noisser, Paradeiser, Juvamc, Neubauer, Busch., Hertha: Someinka; Solil, Schrämst (Schneider); Wsoleik, Reitsrer. Kren«; Holy, L-okwentz, Nstopad 2, Kalisch, Liftopad 1. Die zwei wetterfesten Vereine haben die Abhailtung dieses Spieles sichergeistellt insofern, als sie den Platz vmn Schnoe sänbern ließen. Just öinen Tag vor dem Treffen, also Samstag, setzte Tanwetter ein und in der Nacht von Samstag f« P . „ ==7= Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Aue Arten von — _ Bankgeschäften W!1« I©haRliet3 Kredit- und Warengeschäfte! Telegrammadresse: Frapobank A-+.//+-.^A