Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1756 (5.1.1924)
- Date
- 1924-01-05
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Hr. i75B Wen, Samsta- Tagesbericht. -er Plan einer Wischen Weltausstellung. Das Zustandekommen eines jüdischen Weltkougressses ist noch gar nicht gesichert undscharr tauchen im Zusammenhänge damit verschiedene Pläne großer Veranstaltungen zur Zeit eines solchen Kongresses auf. Eiir solcher Plan. wird jetzt von dem bekannten Ausstellungssachmalur Dr. Bruno Kirschner lanciert und betrifft die Veranstaltung einer jüdischen W e l t a n s st e l l n n g. Dr. Kirschner denkt sich eine solche Ausstellung nach historischen Grundsätzen anf-- gebaut. Dementsprecheird schlägt er für eine solche Ausstellung drei Hauptgruppen vor und zwar: 1. Das Mische Volk in der Vergangenheit. 2. Das tägliche Leben des jttdischen Volkes und 3. Palästina. Für die erste Hauptgrnppe Plailt Dr. Kirschner folgende Unterabteilung: Ausgrabungen iu Palästina, photographische Aufnahmen, Bilder aus der Geschichte der jüdische,: Diaspora, Kreuzzüge, Judenverfolgungen, das Leben im Ghetto, Schutzbriefe, Privilegien, päpstliche Bullen usw Das jüdische Buch und jüdische Drucke. Entwicklung der hebräischen Schrift. Jüdisches Kunstgewerbe im Mittelalter im Dienste der Synagoge, der Lehrhäuser und des jüdischen Hauses. Jüdische Bauwerke int Mittelalter, Synagogen, Schulen, Gemeindehäuser. Der Jude in der Kunst, iu der Karikatur, Porträts und Autographen berühmter Juden. Zu die zweite Gruppe gehören die Statistik über die Verteilung der Juden in den einzelne» Ländern, ihr (He-- werbe, Emigrationsbeweguugeu, jüdisches Organisatiousweseu. nach politischen, religiösen, wissenschaftlichen nnb professionellen Organisationen. Jüdisches lsnterrichtswesen und Bibliotheken, Ausstellung: „Das jüdische Buch". Das jüdische Kalenderjahr: Sitten Mtd Gebräuche der Juden. Das jüdische Leben im nahen und fernen Orient. Die dritte Gruppe soll alles Wissenswerte über die Entwicklung jüdischer Arbeit in Palästina umfassen. Dr. Kirschner gibt selbst zu, daß sein Plan heute von vielen noch als Utopie angesehen tverden wird, doch verteilst er darauf, daß kleinere lokale und Spezialansstellungen bereits veranstaltet wurden, wie z. B. die „Anglo Jewish Hiftoricak Exposition", London 1887, die jüdische Abteilung der internationalen hygienischen Ausstellung in Dresden 1911 nnd verschiedene Palästina-Ausstellungen. Ml das Material konnte für die - gedachte jüdische Weltausstellung verwertet werden. Sollte dieser Plan nicht in absehbarer Zeit Verwirklichung finden, so schlägt Dr. Kirschner die Veranstaltung größerer jüdischer Wanderausstellungen vor. Die IlebeMwemmung m Par«. Aus Paris toririi) gemeldet: Da heute kein Regen 'fallt, ist der Wasserstand der Seine bedeutend Lang» s amer gesti egen als in den letzten Taigen. Man sicht daher voraus, daß er am Samstag sein Maximum erreichen wird. Der bis jetzt verursachte Sachschaden wird aus mehrere Millionen Franken geschätzt. Paris stchen nur wenige Straßen unter Wasser, doch sind die östlichen nnd westlichen Bororte dagegen kilometerweit überschwemmt. Die Zahl der m MMerdenschast Mogenen Häuser wird mit 4000 angegeben. Zahlreiche Fabriken mußten die Arbeit einstellen, wodurch meÜjY als lO.OoO Personen arbeitslos wurden. Witter MoLaenzeitrt«s. _AUFRUF! —... Schiititt Eure KlitcBar vor Halskrankhaltan Sie können das sicher Vorbeugen, wenn Sie ihnen KJUMJS Ea» I fl , - >» fl flflflfl 1 en. Unentbehrlich für |atfarraaNH| insbesondere Klndar. Verlangen Sla in allen einschlägigen Geschäften aratlsprehen ilrepfisantmz mi fifosiligit Karnlol ft Glück Wien, V.« XtittagWM 3, Tai. S7-2-L0 —a Ae gca-Kolonisatio«. Der Tätigkeitsbericht des letzten Jahres. Der am 10. Dezember in Paris abgchalt-ene Generalversammlung der Jewish Eolonisation Association (Jca) w,«de ein Jahresbericht über die Arbeiten der Jca voryele^, dem folgendes KU entnchmen ist: . In Argentinien hat die wirtschaftliche Krise auch die jüdische», Kolonien stark iu Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem tvaren die Resultate zusriedeustellcud. Es wurden 31.19 7 Hektar 8and iu einem Jahre neu erworben. Neue lanÄvirtschaft'liche Methoden wurden eingeführt. Die Gesamtbevölkerung der jüdischen Kolonien beträgt 29.781 gegen 27.577 im Jahre l9A. In Kanada hat sich die Lage der Koloniste-n nrfolge der .reichen Ernte drS Jahres IW gebessert. Es wurde weiteres Land für die Kultivierung gewonnen. Die Jca bemüht sich, ihre Kolonisaüonstätigkeit soweit wie möglich ausKudchuen. Schon im Jahre 1921 war die Jen imstande, den jüdischen Kolonisten in der Ukraine durch Ge treidescndüngen im Wege der Nanfeu- Mssiou zu Helsen. Durch die neue Wirtschaftspolitik der Sowjetregierung ist es der Jca möglich geworden, ihre Tätigkeit zur Förderung der produktiven Arbeit unter den ukrainischen Juden wirkungsvoller zu gestalten. In Kiew wurde ein Zentralbnrean eröffnet. Die jüdischen Kolonisten sollen besonders durch Gewährnn-g von Krediten unterstützt werden. Die Jca-Kolonisation in Palästina. Die Lage der Jca-Kolonisten in Palästina hat sich während des letzten Jahres nicht wesentlich verändert. Aus den gleichen Ursachen wie im vergangenen Jahve -- unregelmäßiger Winterregen und nicht genügender Rogen im Fri'chling — waren die Ergebnisse dev Landwirtschaft nur sehr mäßige. Nur wenige Jca-Kolonisten waren deshalb in der Lage, ihren Verpflichtungen auf jährliche Rückzahlung an die Jca nachzukommen. Die geringeren Einnahmen' zwingen sie. auch ihre Ausgaben zurückzufchrmrben und ein einfacheres Leben z» führen, das ihrem Landwirtebernf mehr an^epatzr ist. Me Jca-Kolonisten beginnen zu begreifen, daß nc nur durch die Aendrrung ihrer Arbeitsweise, durch ein ihren Anhältnissen angepaßtes Leben nnd durch die eigene- Herstellung fast aller nötigen Gebrauchsartikel eine daucrnd: Besserung erzieLn können. In den Nebenzweigen der Landwt.'tjchaft, wie Viehzucht, Milchwirtschaft, Geflügelzucht und Imkerei, ist ein L. Jänner 1924 ©ji-fe F l.'.:rach:licher Fortschritt fcstzustcllen. Ein iinereffanter und ermutigender Versuch wurde in bezug auf den ' T a bnkb an geinacht. Rur I n t e n s i v w i r i f ch a f t allein kann in Palo, stilra eilte weite Ausdehnung der. lEdwirtschastlichk.u. Kolonisation ermöglichen, da sie den einzelnen Kolönisteu in den Stand seht, mit einem geringen Koste nmdstvaitd sich auf.einem kleinen Grundbesitz eine Exiftetiz zu grimiden/ was wiederum eine größere Einwanderung nach Palästina ermöglichen wird. Piroska der FudeuseW». Ans B u d a p e st wird uns geschrieben: /Die Efongrader Bombe hat nicht nur den von ihr getroffenen Opfern tödliche Wunden gerissen nnd die sogenannte ungarische Rechtsordnung unsterblich kompromittiert, sondern auch dir schweren Wunden aufgedeckt, mit denen das innere jüdische gesellschaftliche Leben in Ungarn behaftet ist. Die Bombe Dl bekanntlich während des Weihnachtsballes >des israelitirschen Frcmcnveveins von Esvngrad. Der Ball bildete den Abschluß einer Weihnachtsbescherung. Christen und .Juden zahlten zu den Gästen, denn in der Theißgegend ist |bie Zahl der mit christlichen Familien verschwägerten Judenfamilien keine geringe. Aber nicht nur zwischen den tanzenden Juden und Christen bestehen VerwandschaftSdands, auch zwischen den jüdischen Weihnachtssest' Herren und den Bomben Werfern sind nahe verwandtschaftliche Beziehungen nachgewiesen. , Der nnmirtelbare geistige Urheber des Csongrzoe: Bum beuattentates ist der Abenteurer kn Oberkentnantsunifornt Johann Piroska. Die Schwester dieses Pögrom-Piroska t|t_ die Gattin eines Szegediner jüdischen Kaufmannes, der in der dortigen jüdischen Kultnsgemeinde eine führende Rolle spiel'.. PiroSka selbst tvollte gleichfalls ein jüdisches Mädchen heiraten. Ein Jahr lang setzte er der Tochter eines angesehenen Csongrader Juden nach, obgleich er aktives Mitglied des Vereines der Erwachenden Ungarn in Csongrad war. Nur diesem Umstand und der Tatsache, daß er'als streitsüchtig bekannt tvar, ist es zuzuschreiben, das; Piroska, der Erwachende, nicht der Schwiegersohn eines reichen Juden geworden ist. Als die Eltern des Mädchens die Hand ihrer Tochter verweigerten, drohte Piroska, daß er das Mädchen erschießen werde, Wenn er es nicht zur Frau bekomme. Das Fräulein mußte zu Verwandten nach Szegediu gebracht werden. Und jetzt kommt der echte Erwachende Piroska zum Vorschein. Als eiir Bruder des bezeichneten Judenmädchens erfuhr, daß der Herr Oberleutnant seiner Schwester nachspüre und ihn diesetwegeu zmu Duell forderte, warf Piroska die Sekundanten mit der Erklärung zur Türe hinaus: „Mit einen: Juden duelliere ich nicht! . . Die Sache kam vor.ein militärisches Ehrengericht und Oberleutnant Piroska wurde ans Grund des chrenrcnlichen Berfahrens iu den Ruhestand versetzt ... So die Moral des Erwachenden Oberleutnants Piroska ttnd seiner Gesinnungsgenossen!! Baron Gttnumb de Rothschild reift nach Palästina.! Die Jerusalemer hebräische Tageszeitung „Doar Haiom' leist mit, Baron Edmond de Rothschild werde am 12. Jänner eine Reise nach Aegypten autreten und bei dieser Gelegenheit wahrscheinlich auch Palästina besuchen tzrWnnng einer rioniftifchrn Heimes im Prater. UliMähr vor .zwei Jahren kanten im Prater!einig» junge Männer uitb Frauen zusammen ttnd begründeten den zicklistischen Pratersprengel, nur die dort wohnenden Inden organisatorisch zu erfassen tutd für die Palästina-Arbeit zu Seiden-, Futter-, Pamenitoffe NMN WüLvissm Alfred Grönfeld. Wovte des Gedenkens. Alfred Grünfeld ist gestern im 75. Lebensjahr gestorben. Noch knapp vor Jahresschluß konzertierte Alfred Grünwkb ntit seinem, treuen Gefährten Professor Artwld Rose im Großen Konzerthaussaal. Tosender Beifall untbrauste die beiden herrlichen Künstler imb richte nicht eher, als bis sie sich zur Wiederholung eines Satzes entschlossen. Die streitgc Auffassitrrg Roses tnag wohl diese weitgehende Konzession an das Publikuut verurteilt haben, aber Meister 'Grünfeld waren derartige Bedenken fremd, wenrt es galt, seinen Zuhörern Freude zu bereiten. Da kannte er fein Zaudern und keine Abspaiutung, er wollte nicht nach Künstlerart gebeten sein, sondern spendete freitvillig die reichen Gäbet: aus deut schier ttnerschöpflicher: Füllhorn feiner Kttnst. Run ist der ttimmermüde Freüdenspettder vot: ttits gegangen und der Verlust, den das Wiener Musikleben durch seitten Tod erlitten hat, ist tvohl überhaupt, nicht züErsetzen. Gewiß wird der musikalische „Betrieb" in seinein: rasenden.Tempo weiter eilen, dem: es wächst eine neue Pianisteugeneration heran, die über .das Ableben ihres ^icstors rasch zur Tagesordttung übergehet: tvird, doch in dem Herzen jedes wahren Wiener Musikfteundes hat sich Alfred Grkinfeld sein Plätzchen gesichert, at:8 den: er. nicht' so bald zn verdrängen sein tvird. War er doch tveic mehr als ein Pianist vot: Rang und Name», als eit: gediegener Musiker und liebenswürdiger Komponist, tvar doch dieser >dle selbstlose Menschenfreund eit: Liebling der Wiener, ja gewisscrntaßen eit: Wahrzeichen des mttsikalischen Wien! Wie oft Alfred Grünfeld in Wien konzertiert, tvie oft ex im Dienste der Wohltätigkeit Not gelindert mtd Tränet: getrockttet hat, vermögen wir kaum mmähernd attzugeben, er mag wohl tausende Male öffentlich gespielt habet!. Bor tmm halb«: Jahrhundert kam der am 4. Juli 1862 in Prag geborene Musiker, ttachden: er in seiner Vaterstadt det: ersten Klavierunterricht ttnd it: Berlit: bei Ktülak feine höhere Ausbildung erhalten hatte, riach Wien und spielte hier zum ersten Ntäle in der Weltausstelluttg 1873. Bis zun: Jahre 1879 gab er seine Kottzerie im Bösendorfersaal, danit wurde dieser Raum für die wachsende Zahl seiner Bewunderer zu ettge nnd er übersiedelte iit tzen Großen Mnsikvereinssaai. Wenn er da alljährlich zt: Frühlingsbegittn seit: eigenes Konzert gab, das ii: den letztet: Jahreiit infolge des Andranges des Publikums eitttittd 'zweimal wiederholt toerdeit mußte, so lachte der Leng thell in dgjn Saal, festlich gestinnnte schöne Frauet: tmtjtlbeltet: ihtr, wenn er zuut Schluß.:» seinem einzigartigen Wiener Rhythmus eitle Straußsche Walzerparaphrase anstintmte und nach dem offizielletr Programm bcgamt ein zweites Koitzert, in dem der Meister mit jugendlichem Glan liebenswürdig frohgelaunt alle Wünsche seiner Verehrer erfüllte. Mit Wehmtrt eritmeri: wir uns des Festkottzertes zu Alfred .Grünseld 70. Geburtstag, das im Jttni 1922 in: überfüllten Großen Mnsikvereinssaal bei fast tropischer Hitze stattfand. Bei dieser Gelegenheit mußte es sich der bescheide^ic Künstler auch gefallet: lassett, daß er als Komponist ansprechender Lieder und seiner Oper „Die Schönett vot: Fogaras" gefeiert wurde. Uebrigens wurde auch seine Operette „Der Lekemann" vor ztvanzig Jahretr iu Wien mit Erfolg aufgeführt ttnd manche seiner Klavierstücke, wie nantentlich seine ungarische Phantasüi op. 66, wäret: dankbare Konzertpiecen, zttmal wenn Grünseld sie selbst spielte. Das Repertoire des Künstlers tvar in früheren Iah reit umfassend. Am tneistetr betvttnderte man freilich, jene Blütejn der Kleinkunst, die er so reizend zu duftendem Kranze zu winden verstand. Iit einem Jnprvmptn oder Moment musical von Schubert konnte sich seit: silberheller Klaviergesattg s» recht vom Herzen anslebett, eine Schubert- Lisztsche Liedparaphrase ivurde unter seinen Zatlberftngem zum schönsten Lied ohne Worte. Weint er die „Forelle", den „Erlkönig" oder den „Lindenbaum" spielte, da erklangen Güte, Huntor, oft auch ein leiser Nntcrtou von Melancholie, da entfaltete sich üppig die Melodie/da glitzerten die Passagert und rauschtet: die weichet: Ärpeggien, da hörte man nicht das Spiel eines mechanischen Justrumetttes. sondern die Mnsikseele eines gütiget: tvarmblütigen Adettscheu versattdte weithin ihre Schwingungen, da verschwand die Enge-des Mnsiksaales -tmb man fühlte sich 'gemeinsam mit bem Künstler in eine bessere Welt entrückt. föMtu er dann noch mit federndem Rhythnius einet: Stranßschet: Walzer attstimmte, vergaß man den grauen Alltag und jung-und alt ging beglückt nach Hause. Der Meisterpiattist w ar auch ein prächtiger Kmnmermusikr, namentlich dem Rose-Quartett war er in treuer Frettndschaft zugetan und'die volkstümlichen. Abende, an den«: sie alljährlich das „Forell«r-Quintett" spielten, tverden in der - dmrkbaren Erinnenmg von Zehn" tausenden votk Wiettern tveiterleben. Wenn er attch alle .Heroen der Klaviermusik-von Bach bis zu Brahms, Goldmark imb Debussy verehrte,. so lautere doch, sein künstlerisches Bekenntnis: „Ich glaube an - Mozart, Schubert ttnd Johann Strauß, au Jugend, Schönheit und Lebensfreude." Die Jugend war zeitlebens mit ihm im Bunde, Schönheit tvar. -das oberste Gesetz seines Schaffens und die Lebensfreude erhielt ihn jmtg bis an fc.it: Ende. Mit ihm stirbt ein letzter Vertreter der frohen kunstsinnigen Residenzstadt Wien, die schon vor ihm ins lGrab gesunken ist. Sonnenthol und das alte Burgtheater, Gustav 'Mahlet und die Glanzzeit der Hofoper, der alte/Bösendorser nnd seine Reitschule, der ideale Mnsiksaal, sind, längst'dahin nnd Schiebertmn nnd Nacktkultur sind uns geblieben. Wir sink armer geworden an künstlerischen Persönlichkeiten, die unbekümmert um Ehre nnd Gewinn dem Zuge >ihres lauteren Herzens folgen, und beklagen darum umsomehr dett Tod dieses toarmherzigen Künstlers, des aufrechtet: Jude,: und edlen MenschensrenndeS, einer grandfignorälen Petrsönlichkeit, die sich in einer mehr als (fünfzigjährigen, überaus .glanzvollst: Künstlertanfbahn stets des rechten- Weges woh bewußt war. Dr.lft«»kk«'Me1'beT, ^739649061