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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-01 · Heft 1752 (1.1.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1752 (1.1.1924)
Date
1924-01-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Gekks 6 l^isn. Dienstag Aus den übrigen, durchaus künstlerischen Darbietung".1 heben wir die entzückende Tanzszcne „Bäuer'nnen von Kursk" und eine witzige, originelle Par-'s-Szene hervor. Der kämest UH' ,,?luf der Petersburger Hauptwache" mußte w'ed^rhilt wenden. €>. A. Jas Mtioarprogramm des Ratmund-Lheaters. Im Raimurvd-Thea^r wird zunächst MolnarS „L i l i o nt" in Szene gehen. Pallenberg spielt die Hauptrolle. welche bekanntlich in Wien von Jarno krei-ert wurde. Dann felgt Georg Kaisers „N e b e n e i n a n d e r". De Hauptrollen sind mit Pallenberg und EdtHofer besetzt. Kar'hnnz Marlins, der als Spielleiter für das Raimund-Theater gewonnen wurde, wird o^s dri'te Neuouffübruno des neuen Kalenderjahres die Tragöde „Sechs Personen suchen einen Autor" von P i r a n d e l l o (deutsche Board.'j1''na von Hasenclever) berauSbcknoen. ferner wird Karl Haupt man ns Komödie „Tobias Buntschuh" mit Pallenberg in den Spielplan ausgenommen. Im Frühling beginnt das Gastspiel Klopfers. E* wi'id in Schnitzlers Einak erzykluS „Marionetten", in Ibsens ..Volks feind" und in dem zur Urau'füh'-ung gelangende S'ück „Der Musikant Gottes" von Viktor Leon und Ernst Decsey auftreten. Ferner soll Kaisers „G-as". erster und zweiter Teil, an einem Abend atngef'.hrt werd-n. Zwei junge Autoren werden im neuen Jahre zu Wort kommen: Bert Brecht mit dem Dnama „Trommeln in der Nacht" und Arnold Bronnen mit „Anarchie in S i l! i o m". Gin neuer Spernhnnr in Berlin. Ein Riesengebaude mit 2418 Sitzplätzen. Heute wird in Berlm das größte Opernhaus Deutschlands eröffnet. Es überreifst an Fassungsraum die Wiener uns Pariser Oper. Dieses Opernhaus auf dem Königsplatz ist kein Neubau, sondern der zweckmäßige Umbau der ehemaligen Kroll - -Bühne. Die Adaptierung des Gebäudes wurde dem hochbeaabten Archi'ekten Oskar Kaufmann übertragen, der seine Ausgabe glänzend nclöft hat. Von jedem Sit-platz des Hauses, auch vom zweiten Rang, den man vom Varkett aus fast nicht sieht, hat man freien Ausblick auf die. Bü'me und hött vortrefflich. Die Inneuausfta'tung ist überaus geschmackvoll. Kaufmann hat sich schon durch e'nige herrliche Tempelbauten und durch die von der Arbeiterschaft Berlins gegründete, von ibm erbaute Volksbühne am Bülowplatz einen Namen gemacht. Julius E b e u st e i n. welcher kürzlich zum Konzertmeister des Wiener Bolks-svmphonieorchesters ernannt w"rde, und die iunoe Pianistin Zofja Spatz v"wnstal'en mit ihren Schülern am 5. Februar im Kleinen Konzerthaussaal ein Konzert. (Entgeltlich.) Ter Schlimme Buben-Ball findet am Samstag den 5. d. im-Restaurant „zum weißen Engel", Hietzing, Am Matz 5, statt. (Entgeltlich.) Ans den Theatern. Burgtheater. Morgen, 7 Uhr, „Anna Karett t« a". Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr, „Wölf e i n d e r N a ch t" Vol ksop er. Heute, abends 7 Uhr, „Die Stumme von Partie i". Als Nachmittagsvorstellung wird „D e r Troubadour" gegeben. Morgen Mittwoch annhäufe r" Apollotheater. Heute. 3 Uhr nackmittaos, gelangt bei kleinen Preisen die Operette „Die Fledermaus" mit Ludwig £ * n t! als Gast zur Aufführung. Abends 7 Uhr . „D e r süße K a v a l l i e r" in der Pvemierenbosetzung. Volkswirt. Eeffempelte Krone — 0.8881 Gentimer. Ruezahlung Wie» --- 8.8880% kentimes. In Zürich notierte 31/12. 29. ,18. die öllerr. geüemvelte Sinme . . . 0.0031 0.0081 die ösrerreichllche 5irone . . . . . . 0.0030'/, o.nn805 . die tschechische Krone . . 16.67', 16.65 die Mark . . . . . .pro Milliarde — Holland .. 217.50 Neiv-Aork . '. . . . . 572.25 572 — London . . .. . . . . 24 32 24 80 Paris. . . . . 29.30 29.12 Mailand. . . . . 24.75 84.75 Belgrad. . . . . 6.50 6.47V, Bukarest.. . . . . . 2 97 2 95 4.10 Budapest.. . . . . 0.0305 0.0301 Warschau.. . . . . —.— Tos Wrrtfihastsjatzr 18??. In allen Rückblicken, die über das Jahr 1623 veröffentlicht werden, zeig: n.;, eine gewisse Genugtuung über die' Fortschritte, welche d.e Sanierung Oesterreichs gemacht 'hat. Alle Erörterungen sind auf dem Gedanken allste baut, daß das Genser Programm die Stabilisierung der Kro-ne und damit d'e Sani-r'.'ung botvertste - i-ot ha e. Es N ' d hier natürl'ch, wie immer, nicht erwähnt, daß eigentlich auch viel jüd.scher Geist zu di sem Resultat mitgeholsen 'hat. Des seligen Tr. R o s e n b e r g s, des Schöpfers des Sanierungsprogramms, wird nicht gedacht, als seien Jahrzehnte seit seinem Scheiden verflossen. Seipel wird <’.U, Rciter aus der Not gepriesen und als der einzige rühmend in a en Touarren erwähnt. Tie Andren mir jüdischem Geist begabten verschrveigt rnan, Wozu auch'? Cs i[t Wiener Mor^enzeitnnn. 1. Iamrer 1924 Rr. 17» seit jeher die Erfahrung, die man im Wirtschaftsleben Oesterreichs genracht Hai, daß man diese Mitarbeit w.'hl als sellüverstän'd^'ch hingonommen, ihrer aber in den seltensten Fällen aedachte. Auch wenn hier die Rückschau gehalten wird, so sei sie nicht ohne den Gedanken gemacht, daß all daS, wageworden ist gerade durch die Initiative dieser in erster Reihe geschaffen. Die Staats Wirtschaft hat sich bedeutend gebessert. DaS Bu>dc-et>defi)it ist um zwei Drittel vermindert worden. Di« Stabilisierung der Krone hat die Wirtschaft Oesterreichs im vergangenen Jahre wieder :n normale Bahnen aolenkt. Für die Produktion und den Handel war durch diese Stabilisierung endlich die Kalkulali'nSbasis gegeben. Folgerichtig wird d'e Entwicklung weiter aukgebildet. Langsam wird der Uebergang zur neuen Währung vorbereitet. Der Silberschilling ist im Werden. Das Noteninstitut funktioniert wieder normal. Jede Not« ist hinreick'end gedeckt, sogar in einem größeren Maßstab, als es die Bawkstatuien vorschreiben. Der Staat kann nicht mehr das Rotem nstitut für seine Gldbedürsnisie in Anspruch nehn-en. Der Genser Vertrag verbietet dies. Der Generalkominisiar bewacht mit Aren Saugen den Vorgang in der Wirt'chaft. Die früher in Oesterreich nblitben Kompromiss«, daß die welligen ryposiftomellen Parteien durch irgendwelche Zuges."'ndnisie aus Kosten des Budget befriedigt werden koninten, mußten unter dem Genser Diktat einfach auffören. Tie Privatwirtschaft hat verhältnismäßig gut das San-icrnnaSiahr überstanden. ES war für sie von Vorteil, daß die Rnhrwirren die Produktion Deutschlands lähmten. Dadurch war der österreichischen Industrie für lange Zeit Be-chaftiguna gegeben, weil sie die von den deuffck-en Jnidustvieprodritten entblößten Gebiete versorgen und tveÄ sie auch nach Deutschland selbst ihre Waren lenden konnte. Die Alpine Montan-Gesellschaft — das wurde bei der letzten Generalper'ammluna der Alpinen urdverblümi erklärt — hat nur deswegen ihre Betriebe verhältnismäßig aufrecht erhalten können, weil Deutschland die ausschließlichen Absatzgebiete für die Produkte der Alpinen war. Große Teile der österreichischen Metallindustrie haben den Balkan mit ihren Produkten nur deshalb versorgen können, weil die deutsche Konkurrenz der Masienproduktion lahmgelegt war. Es war ein Glück für die Hterreichische Wirtschaft, daß die Verhältnisse sich so gestaltet haben, die es ihr gestatteten, die Danier-ungslrisen. die sonst unbedingt bei der Stabrlisievung der Krone hätten Eintreten müssen, mit einem blauen Auge zu überstehen. Allerdings fft diese Sanierungskrise ncch lange nicht überwunden und wenn die Zahl der Arbeitslosen auch etwas geringer ist. so heißt dies w ch nicht, daß ihre Zahl klein ist. Biele Industrien arbeiten in der Kurzarbeit oder haben einen Teil ihrer Betriebe eingestellt, weil sie einfach bei den jetzigen Lohn- und Produltions- und Steuerverhältnissen nicht auf dem Weltmarkt konkurrieren können. Die Börse hat allerdings ein "gutes Jahr gehabt. Die meisten ihrer Kurse haben sich verdreifacht und vervierfacht. In dielen Fällen war die Steigerung sogar höher. Gerade jetzt zum Jahresschluß steht sie vor einer neuen Hausse. Wenn auch die Verhältnisse in Deutschland, der Zusammenbruch der Mark, die Furcht vor dem Uebergpeisen sozialer Unruhen, dies« Bewegung manchmal zum Stillstand gebracht haben, im grßen und aanzen schließt aber doch der Effekt mit einem gewaltigen Plus ab. Diese großen G.tri'nne sind ni^t dem Irlland znoeflosiem Das A u sland war es, wlches zuerst den Gewinn gewittert hat und sich zuerst mit Aktienpakete vers"r"'t faif. ^as Ausland ist es auch, welches die großen Angileichungsgew'inne der Börse eingeheimst hat. Diese Gewinne sind zum geri-ngsten Teile der österreichischen Wirtschaft zngeflössen. Als die ausländische Spekulation mit feiner Witterung die Zeit für die Lösung ihrer Positionen günstig fanb, hat es die erlösten Gelder zu hohen Zinssätzen dem Wiener Markt zur Verfügung gestellt. Di-e Gestaltung des Geldmarktes im letzten Jahre bildet nicht ein Ruhmesblatt in der österreichischen Wirtschaft. trotzdem auch hier eine vernünftige offizielle Gckldpofitrk der Regierung hätte Wandel schaffen können. Es war "nicht notwendig, daß das ganze Jahr der offizielle Bankzinsfuß nur 9 Prozent betrug, wogegen der private Zinsfuß selten unter 30 Prozent lautete, Bankenkonzessionen haben das Wirtschaftsleben verteuert, haben die Produktion unterbunden und haben die Entfaltung der Sani-crungswirtschaft d i r e k t' verhindert. Ta hat sich die jetzige Regierung als vollkommen unfähig erwiesen, ivoend einen Ausweg zu finden. Sie hat statt dessen durch Umsatzsteuern und die Erfindung neuer' Abgaben dem Handel und der Produktion, immer neue Hindernisse in den Weg gelegt. Ob die Wirtschaft -all dies in dem nächsten Jahre wird ertragen können, , ist eine andere Frage. Das Saniecungsjahr 1923 war ein R eko n val es z e n te n ja hr. Bis zur Gesundung des Körpers sind noch viele Etappen zurückzulegen. Die Wirtschaftspckitik der österreichischen Regienmg hat ihre größten Aufgaben zu erfüllen. Ob sie dazu imstande sein wird, ist eine andere Frage. Q WrtjMWches imz M-m. Eine innere Tobakanlerhe in Polen. Wie uns mh Warschau berichtet wird, bcgb'ich igt das prpnflche Minau)winiist-erii'.l>m eine innere Anleihe a >u f v a s T ab a? m o wo p o l aufprnckhüneu. Sic soll aus die Gchand.fulN'me von 10 0 ÜlMl’onen Gvidsrank e n lestgchrtzi werden und acht Serie« zu 50 Millionen Kr«t« cingeteLt sein. Die Awlechooblkigation?» weiden durch da- StaarSvevmögen uns die 6l(tar:$c:pua9men. hauptsächlich durch Vermögen und Dmnaihmen destaallichen TabakmonopotS. gavan-'ierl sein. Di« Z inten der Aule che und die Gewinste, wvlche jede- Jahr von jeder Serie feit Gesamtbetrag von 500.000 Golds ranken auSgeiwovfen werden sollen, werden aus von Einnahmen d e 8 Tabak Monopols yckreckt. Ein Toi! des AnlechxttrageS soll zur voll- >ko.m-menen Durchführung de- Tabak Monopols drewrn. Dem Dernchmm nach wird mrt c-inem auS änd'schen 'Konsortium für die Uedernahme e'mcS Teiles der Anloihe- Mi-qa'ionen vochandel», der Rest soll im Inland plariert werden. Die Textilproduttion in Polen. In den ersten neu« Monaten deS I?hres 1S?S betrug die Produktion der Tex llrMfftr'i« m Polon: an Wrllmatericck'en 15 000 Tonnen, an Van-Mvallware 51.000 Toim-n «n Gesamtwerte von 500 M'll'on'n Schweizer Franken. Davon wurde Ware für 150 Millionen Schwoiyer Franken m dom angegedvnen Zertrau-m exporflert. Polens Kobleuerport. Nach dvn ft-a'-iMchen VewffenMckil'naM be'vug der Wert des P" n'fchon Kahlonenpor 8 in don ersten we-m Manaten des Jahres 1923: AuS dem obevsMesi-'chrn Rayon 186 Millionen Sch»wei>zer Franken, ans don Revieren wo« Dombrowa und Krakau 11.6 MÄlianen Schwerer Franke«. Der Dort der gesamten Kohi^npwduk ton bo'vwa: Im sckckesischon Revier 891 Million >n Schmelzer Franken, ans dem Revier von Dmnbrowa und Kraku IN MiMonen Schweizer Franken. SrmSNmng der HolzausWrMabe. Mit 1. Jänner tritt eine Neuregelung der HolzanSfuhrabgabe in K-mft. Der Abgab-nfah für d-n wichtigsten Cyvortartikel, die Sck>ni^tvare, wird von 4 Goldkronen auf L Goldkronen Pro 600 Kilogramm, die Abgabe fiir Na>elr"n>hotz (Lang- und Dlochholz) ebenfalls auf d'e Hälfte h-roh^f-etzt. Auch bei den übrigen Holzoattungen (beximmertes Bauüolz, Eisenbahnschwellen, Sckiieift. Grub-n-- und Brennbolr) erreicht die Ermäßigung der Abaabe nahezu die Hälfte. Die Holzousfuhrabgabe hat sei^ Jahren dm Bnndesfinanzon steigende Eingänge gebracht. Da eine ausgiebige Erweiterung des Holzexports fiir die nächste Zeit kaum zu gewän^igm ist, wird die Herabsetzuna der Holaausfuhrobaabe möalicherwcise einen empfindlichen Einahmenmrssall zur Folge haben. Trotzdem die Regierung diese finanzielle Answirbma sehr w"bl vor Auaen hatte, hat sie doch nich^ ans der Anftechterhall"ng der bisherigen Abgabensä^e bebarrt. Angesichts der Schwierigkeiten, mit denen unser Holzexport seit längerer Zeit zu kämpfen hat. hat sie eS für zweckmäßig Gehalten, durch Herabsehuna der Ausfuhrabgabe den Absatz österreichischen Holzes auf dem Weltmärkte zu erleichtern, damit wir nicht auf verschiedenen ausländischen Proben von der übrigen holzexportierenden Staaten aus dem Felde geschlagen werden. Cleerfngktme Our Os%relcW*ctifm Natfonalbank vom 31. Dezember 1928. Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amnterdnm i. 1 hotl. Gulden . Afram 1 ln». Kronen . , «eiernd 1 Din«» , Berlin* l de,p-lel„man« , Brn-«e' l dek-'l-«'!,« -"ronei . , Rudnnesl l ingarlnefie Kronen , BuVnrent 1 l.et ....... ChrUHanla I norwe»». Kronen » Konrnhnpen l d*nl«,r1ie Kronor , l.nndnn l Nl,md Sterling . . , Madrid » Peseta« Mailand , l.lrr.. New Vort, t Dollar ...... Pari* I Prnnr* . . . . . . , Pr*w 1 t*efcertro-*1ow. Kronen . So*» , f.eir« .. Stopv^nlm, «chwedlrrheKrnnor . W.-irartiau** t nolnUche Mnrlr. , ZCrlch l achwelrerlacbe Pranca . Noten Atnerlkan. Noten v. r> Dollar aufw. . . k’elnere . . , Belnlnche Noten!Of) Frans* . . Bulcarlaehe Noten «, inno teva , . . IM . . . , «kleinere. . , Dynlncke Noten IM Krönet , . Deutsche Noten*. . .... . . . IM . . . , . Ulelnere* . . . Engl. Noten von * t.ivrest. aalte. , , kVlnere ..... Pran*h*Nche Noten 'M Franc« . HoPflndltche Noten IM Dulden , Italienische Noten ▼. iM l.lre antw. , „ Heinere . . . JüKoal. Noten tingeat. tu 1D00 Dinar n IM . . » , kleinere . . Nortvefliiftche Noten 100 Kroner , Pe’wi^sfie Noten **. # « Rumänische Noten ent000n.liMt.el . , kleinere . . . Rosa. Noten (Roman.) ztt W) Rubel . . . . 100 . . . kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . SrhwelzerNche Noten ICO Franca. Spanische Noten IM Pesels* . . lachecho-slow. Not. Y.iooonulw. . , kleinere . Ungar. Noten (neue Fm.) su lOOOKr, , , tu 10.000 Kr. ... % Vlelnere ♦ Für 1000 «.-Mark. ** Kur« vom 28. Des. neid Ware Del« Ware 25170.- 27470.- 76170. _ 76870.- 773.- 607. -. 8M. _ R"4— T9*. - 802.- BO. 80t— 11.7C ii.n 15.70 H.30 sau 321«.- 3204. 3216. - 7.fT7 1.77 *».67 3.77 361.— IN— m- 365.- imo. . 1H470— 10420» - tmn.- 17733.- 307<lTi. . 3pa«.T-> _ i SLUnno.- Zk» M.- nna._ ^,7'.- 0N0.- 0170.- n An?«;.- >0«.- 307*.— Taotl.- 7001*.- 711«*».— 3*12.— 3*20.- 36(2,— 3628.- 2071.- 2080.- 7072.- 7082.— -03.- 502.- 4»«.- 5o2.- 1«*!2a. - (8*!*''.— 18*2".— 1*580.— in 7.— 113.- 07.- toi.— 12335.- 12445.— 12415.- 12485.- 7MM.- 70050.- 70160.— 70960— 70(13.- 70350.- 70460.— 70869— 3160.- 3190— 3160.- 3100— 476.- 484— 478— 481— 4.15.- 464- 455— 464- 12*30. - 12610. - 12510. - 126«0— 14.50 15.10 14.50 15.10 . 14.24 1480 «420 14Ä 3012^0.- 0O5R.V1. - 306700.- 3776*7.-. 305000. - 3065'O— 396770. - 3076^— 3165.- 3575— 3155— 3195— 2t>rr\- 2*070— 26570.— 26870— 3"M.— 3050— 3o3<7.— 3050— 3«|3.- 31/30.- 3017— 3070— 789.- 795— 791— 805— 77»i- 783— 789— 795— 10 50.- 1(7340.— 19260— 10330— 05.- 105— 91.— 103— 00.- 100— 8».- 93— 352.- 356— 3*6— 360— 332.- Z36.— 336— 340— ”•** IfWI* *~ 18110- >8310- 16410— 12280.- 12360— 123 0— 12380— ylao.- »790— 9010— 9r. jo. _ 2^44,- 2160.— 2040— 2065— 2042. - 20SS.- 2044.- 2067— 2.15 2.35 2.13 2.33 2.10 2*33 2.Öä 8.» für 10.000 poln. Mark. D«r Wiener Geldmarkt. Es war vorauszusehen, daß unmittelbar nach Deckung des Geldbedarfes der Börse zum Ultimo Dezember die Geldverhättnisse ein« Besierung erfahren werden. Tatsächlich ist gestern trotz des Jahresschlusses Geld zu 1 Prozent erhältlich gewesen, während der Zins- > satz bei der sanistägiaen Prolongation bekanntlich vorüber-! gehend bis 3,5 Prozent gestiegen war. Es wird angenomr \ men, daß in den nächsten Tagen die Geldverhältnisse noch eine t weitere Besserung rrjohren werden. Man d»» ii tut

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