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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-01 · Heft 1752 (1.1.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1752 (1.1.1924)
Date
1924-01-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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GcM 1 MM» Dmnmrg Tagesbericht. .Ser Aufbau PMftiuas/ Unsere heutige Beilage. Der gesamten Jnlandsanflagc unserer heutigen Ausgäbe Tieit die erste Folge der Publikation „Der Auf dau P a! ä st i n a s" bei, welche von der O e st e r r e i ch i s ch c n Keren Hajessod-Kommission veranstaltet wird. Inhalt: „E i n e A n spra che" von Oskar Wassermann, Direktor der Deuts.chen Ba-n^. .Ruthen bera" vom Artur Rn,ndr. „Ein Reisebild" dorr Otto Abeles. Ferner zahlreich: Mitteilungen über den Aüflau P^'ästinas im alleeineincu und die Verwendung der Keren Hasesiod-Gc'ber in Ercz Israel in: besonderen und eine Schilderung hcr Tätigkeit des Keren Hajcssod in Oesterreich. Tie illustrierte Schrift, welche unsere Palästina- Pioniere bei der Arbeit zeigt, ein Porträt A l b c r r E i n st: i n s uitb eine Aübildun g des Ruthe nberg-Gebärt de 8 in Tel-Awiw enthält, wirunseren Lesern gewiß willkommen sein und der wichtigsten Kraftquelle des Aufbaues der jüdischen Heimstätte in Pafästina, dem Keren Hajessod. hoffentlich neue werktätige Acilarbeiter gewinnen. zahiuuWschwierlüMeu einer Herremusdefirma. Wie wir hören, ist eine der größten Wiener Herrenmodefirmen in der In neren S:adt in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Man spricht von Passiven, d'e eine Höbe von 10 Milliarden Kronen erreichen. Wie wir erfahren, handelt es sich um die Firma Emanuel Gartenberg am Graben. Ueber die Höhe der Schulden liegt vorläufig keine genaue Aufstellung vor. da die Passiven noch nicht genau bekannt sind. Durch die Insolvenz sind etwa 160 Gläubiger getroffen, darunter zahlreiche französische und englische Firmen. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte ein Ausgleich angrstrebt werden. Den Passiven sieben Aktiven gegenüber, die. in einem großen Warenlager. Außenständen bei .Kunden sowie der Geschäftseinrichtung bestehen. Eine durgehobnie Svielbank in MariazsS. Aus Mariazell wird berichtet: Seit längere Zeit war in dem hiesigen Gasthos „zu den drei Hufeisen" des Josef Feisttegger ein Spielsalon etabliert, in dem unter Leitung mehrerer Wiener Agenten Roulette und Bakkarat gespielt wurde. Als das Treiben zu arg wurde und ganz offen Einladungen zu den Svielabenden ergingen, schritt die Gendarmerie endlich ein. Freitag den 28. d., abends, gelang es dem Leiter des MariaMer (^ndarmeriepostens, in Zivil verkleidet, in den Spielsalon einzudringen und die Spieler beim Spiel zu überraschen. Roulette und Karten wurden beschlagnahmt, die Amtshandlung gegen die Unternehmer sowie gegen den Gasthofbesitzer eingeleitet. Die Mariazeller Behörde hat sich dem Spielbetrieb gegenüber außerordentlich reserviert Verhalten. Alls der Meldung geht hervor, daß sie erst dann einschritt, als „das Treiben zu arg wurde", woraus zu ersehen ist, daß das Treiben vor ihrem Einschreiten zwar auch arg war, daß es aber der Behörde noch lange nicht arg genug erschien, um etwas zum Schutze der Gesetze zu tun. In Mariazell bat sich offenbar dieselbe Komödie abgespielt wie in Gastein, Innsbruck und in anderen Orten, wo die Behörden mit einem bedeutungsvollen Augenzwinkern den Roulettebetrieb stillschweigend duldeten, um dann, wenn es „zu arg" wurde, mit großartiger Geste aufzutreten und mit scheinheiligen Augenverdrehen die Entrüsteten zu spielen. Ser AanbmZrder Scheibner. * Die Aussagen des Stiefsohnes. - Aus Berlin wird gemeldet: Der Massenmörder Karl Scheibner aus Berlin, der, wie wir brrer's berichteten, nach monatelanger Suche in Glogau verhaftet werden konnte, scheint nach den bisherigen Nachforschung^ nud.Berichten einer der furchtbarsten Verbrecher der Kriminalgeschichte zu sein. Das Verhör mit ihm selbst stößt noch immer auf große Schwierig, keiten, besonders, da er mitunter in förmliche Tobsuchtsanfälle ausbricht. Seine Frau aber und vor allem sein zwölfjähriger Stiefsohn, die ihm bei der Ausführung der niesten Tiebltöhle und'vieler Bluttaten behilflich gewesen sind, h'ben in übereinstimmender Aussage eine ganze Reihe von Morden, die Sche'bner begangen hat, einaestanden. Scheibner hat anfangs nur in Diebstählen „gearbeitet" und über Auftrag eines Berliner Händlers Bestellungen auf Diebstähle angenommen und auch prompt aus'-eführt. Seine Wandlung zum Raubmörder soll sich erst während der zweiten Ehe vollzogen haben. Die zweite Frau, die einen zehnjährigen Jungen in die Ehrl vrüLte,' war mehrfach vorbestraft und stand jahrelang unter Aufsicht der Straffürsorge. Der Knabe, der bei allen Raubzügen mitgenommen wurde, erzählte unter anderem, daß er monatelang mit se'nw Eltern in der Gegend von Dittersbach in den schlesischen Wäldern hauste. Tageweise verschwand der Vater und kehrte immer mit ganzen Mengen von Lebensmitteln, oft auch mit großen Geldsummen zurück. Eines Nach'S kam erwieder von einer Streifung, weckte die Frau und den Knaben und führte sie zu einer einsamen Mühle, bei der sie im Morgengrauen ankamen. Seiden*. Futter*. menet Msrgenzertrma. 1. Rannet 1924 Nr. 1759 Schneesturm und Frost. Der Frost hAt mir unverminderter Stärke an und führte gestern fast den ganzen Tag zu Schneefallen, die sich m den NachmittagSstiundm zu eiivom förmlichen Schneesturm entwickelten. In den Straßen rufen die Dhineemassen, di« von Tag zu Tag anwcchsen, arge Verkehrsstörungen hervor. Angesichts der riesigen Cchnevmassen erweisen sickalle Bemührmgen der lRmeindevecwalluny, die Straßen endlich frei zu bekommen, als vollkommen evtedmsws. Alle aufgewenüeien Mite'^ sind zu gering, utu des gervatt'pgen weißen Hindernisses Herr zu werden. Man öoschränkt sich einzig und allein darauf, die F-cchrbabnen so gin es geht frei zu halten. Ties geling! in d.n Straßen der Jnnerm: Stad: -und in den Hcnvpt-verkehrsaderu, in den äußeren B-e-Men jüdoch läßt die Schneesäuberung altes zu wünschen übrig. Tie Straßenbahn hätt mit allen chr zu Gebote stchnrden taHniscken Mittel iihren Bevkehr aufrecht. Trotzdem kommt es aüen:ha>l>b:n .zu Verkehrsstockungen, die hanptfächlich durÄ steckettgoblisbeite Pferdestchrwer-ke hervorgerufen werdet:. Auf curigen Liniert kamen gestern Versvätungrn bis zu 16 Minuten vor. Bei allen Ho-ltestellen sicht man Merischeriairsanrmialatgen, die ans di: Straße n'bahuzü.ge warten. Um 3 Ubr früh wurden gestern säuteliche Motor- und Pfelldrschmepflüge zur Säuberung der Ge-l-eist terteenbci, so daß die Betriebscröffnung ohne Störung vor sich gehen konnte. Bis k Uhr früh wurden von der Straßenbahndirektion 5550 Schneearidei;cc aufgeno-m-mctt. Eine ganz außerordentliche Hausse an Schneeschuhen hat das Schn-eewotter ber-vorgenffen. Fallt nn fänrtlichen Wiener Schuhgeschäften sind Schneeschuhe auR.-erkanfl. In den ersten Tagen d's Schneefallcs, der kurz vor Weihnachten einsetzt-e, begann nach dreien so sehr tzeschähten Gsgenstä-nden eine stürmische Nachfrage. Ntlch die Gem*'indeveDivaltr!.ng sorgt nach Kräften für dir Säuibsrung der Straßen. Im Anfänge des Schnrewetirrs meldeten sich i-tdoll' sehr ivritige Schnee sch au fiter, 'da die Bezahlung zu gering war. ALan erhöhte dohrr die Entlohnung aus 28CtO und 8800 Kronen, und als auch 'dies ni'chits hals, aus 310V K. für Jugendl.:he und 4600 K. für Erwachst!^ und 6400 Ai., beFrchungswerse 5000 Ä. für Nachmvövn. Um diese Enrtehnun-g, die als augemessen bezeichne: werden muß, me-ldewu sich denn auch zahlreiche Schr^sröerter, und seit Samstag -muß dr-e Schn-eesäu'oerunZ als eine ziemlich vesrie>di>guLe oezeichner lvevden. Berichte von auswärts. Im Laufe der gestrigen Nacht ist in Salzburg ein jäher Temperatursturz einaetreten. In dm Morgenstunden verzeichnte das Thermometer minus 18, in den P-itrogsMnden minus. 14 Grad. Ter Schneefall l-crt aufgchört. Das Frosttvetter Mt an. Die Salkzfammertzut-8s» k a l ib a h n hat den Bark-ohr mit einigen Zügen Wieder « u genommen. Während in Graz und Mstteillsteievmavk seit mehreren Tagrn klares und frostiges Wetter herrscht, hatte -da» steinsche Oberland wicdevhblt ausgiebige Schneefälle und Schnecisturnl-e zu verzeichnen, woduirch der ZirMe-rkehr Ver!> spättmgen erlitt. Von Solztal aus gegen Wischosshofen erreicht die Schneedecke eine Höhr bis zu 1,6 Meter. Wie aus Mürzzuschlag berichtet wird, welldrn stiit den Weihnachtsseiertage,: im StuhleckW^dgebiet fünf un-d in der Veitsch z w'?? W : c n er Skifahver vermißt. viuj Berlin wird gemeldet: Wie die „B. Z." au8 Obersdvrs im Walsertal meldet, hat eine Lawine zwei Häuser mit zahlreichen Bewohnern verschüttet. EinzÄheiten sind ttoch nicht bekannt, da die Dolephcnlettunigtn gestört sind. S2 Grad unter Null. Int R i e s e n g e d i r g c tob:e ein Schneeorkan. Außerdem herrscht furchtbare Kälte. So erreichte die -Temperatur bei der W i e s e n -b a tt b c 3 2 Grad unter Nut l. B'i'öle Touristen wtvvdrn mir erfrorenen Gliedern aus di-e Bau>de ge« bracht. - In der S ch w e i; sürld evbevutalS große Lawinen niederaeganH.'n, die an Wuldungeu großen Schaden anrichi-eten. Zwei Skifahrer find nn En-aidin -.'mgokommeui. - Hochwasser in Frankreich. Paris, Sa Dezember. (Wtelss?) Aus alten Teilen Fräntreichs wird.Hochwasser genwldet. Die Marne und di« S e i n e steigen a-ndau-ernd. Die Seine hat 'bereits einen Aast'erstand von 5,-14 -Dieter erreicht. Der amtliche Wetterbericht. Voraussage: Keine wesentliche Aenderung, Frost anhaltend, vielleicht noch Schneefalll, aber n?t r ttnbedeuten d. Aufstrenen! Sonntag Mrzte der MMviHe SchMtfpektor Kan! Wolf vor de-tn Hause Florianigasse 55 auf dem Alsiphalt nieder und brach den linken Schenkelhals. Er -wude auf die Uuifallstation gebracht. — A.-.n gleicl)en Tag« stürzte die 69sähri-ge Private Gusti Schapira auf -dem vere.sten und nicht bestreuten Gch» weg vor dem Hause I-osefftädtenstvaße 79 z-u Boden Und verrenkte sich den linken Arm. Auch sie wurde auf die Unfallstation gebracht. Gegen den HauIbesavger Trhlik, der trotz Auffarde« ruitg durch Wachebeamte den Gch'tei-g nicht bestreut hat, ist dic Strafamtshandlung tingstertet. «lWiZiiim»» »»> »>! ih»i iwi—lim irniiiiiiBinifmnwnirr Ausiänder Exporteure G kaufen am vorteilhaftesten 588 ummlmlntel erstklassige Gummierung und Ausfflhrung bei R E G N A Nf Gummüm&ntelfabrik Wten, III, Neumarkt 7, Beatrlxgassa 26. Telephon 585 Die Mutter würde bei dem Ansgang der M'ihle, der Junge vor der Hoftür als Posten ausgestellt. Tort sah das Kind, wie ein alter Mann mit einer Laterne über den Hof ging, wie der Vater hinter dem Ahnungslosen herschlich und ihm in den Stall folgte. Plötzlich ertönte ein Ausshrei, ein schwerer Schlag, nach wenigen Minuten kam Scheibner ruhig zurück. Er ging in das Haus hinein, aus dem man kurte Zeit cbenh-alls Schläge und Hilferufe hörte. Die Frau und der Knabe wurden in das -Haus hinpingerufen und mußten -die ganze Wohnung nach Geld und Schmuck durchsttchen. Ihre Beute war aber sehr gering. In einem anderen Falle mußte der Knabe mit dem Stiefvater zu einer alten Frau in ein schlesisches Dorf gehen. Er war dabei, wi« Scheibner nach einem heftigen Wortwechsel mit der Greisin den Kartoffclstampfer ergriff und ihn der Unglücklichen in den Hals stieß, so daß sie nach wenigen Minuten starh. Damit ist die Reihe der Mordtaten, von denen der Junge zu berichten weiß, noch lange nicht erschöpft. Scheibner srll außerdem bei Liegnitz einen Gastwirt und einen Händler und auf der Liegn'her Chmtsste einen Kutscher getötet habm. Der Raubmörder fuhr jedesmal, wenn er auf diese Weise Beute gemacht hatte, wach Berlin, um die geraubten Sachell zu verkaufen. Nach den bisherigen Feststellungen sind w'nigsters sechs der in dem letzten Jahre begangenst unaufgeklärten Morde auf das Konto Scheibners zu setzen. Vorläufig ist die Behörde nur auf die Aussagen des Kindes angewiesen, d.-.s mit beispiellosem Freimut und ohne Scheu die Schandtaten seines Vaters erzählte Scheibner selbst weigert sich nach wie vor, auch nur ein einziges der ihm zur Last gelegten Verbrechen zuzngeben. Die Erhebungen werden auf das eifrigste foriges'tzt und über ganz Deutschland ausgedehnt, dü man ännimmt, daß Scheibner.bei feinen Mord, und Roubzügen mehrere Spießgesellen haben muß. Bei diesen Nachforschungen sind Weitere grauenhafte Einzelheiten ans Tageslicht gefördert worden. So ist Scheibner jetzt überführt, im November 1922 auf e'ner Landstraße eine Frau und deren Schwägerin, die beide in einem Wagen fuhren, von hinten durch zwei Schüsse getötet zu haben. Der Mörder hat in diesem Falle an den Toten ein Sittlichkeitsverbrechen verübt. Die Frau und der Stiefsohn des Mörders waren bei fast allen seinen Movrtaten anwesend. * Als ein interessanter psychologischer Beitrag mag gelten, daß derselbe Mann, der mit unglaublicher Drstialität gegen seine Miintertischen voroina, ein großer Tierfreund war. Er hat in dentselben Falle, wo er eine Sterbende vergewaltigte, das Pferd vorsorglich mit einer warmen Decke zttgedeckt, damt/ cs nicht friere. Dir LebensmittelmSrkte. Obwohl bis gestern in der Großmarkthalle nach 89 Datz gonS mit verschi deuett Fleischgattitna-'n eitteelangt waren, das Angobot also keineswegs knapp war, blieben die Preise für alle Fleisch'aa"nm,gen unverändert hoch. Die Nachfrage war ziemlich lebhaft. Auf beit Grünwawmnärkt n herrschte für alle Arten van Gärt-neraem.üse Harrende Teneruna. Für ein -Kilogramm Spinat lvurden Preise bis zu 20.000 K. und darüber verlangt. KoHsprossen und Bägerlsalat kosten bis zu 30.060 K. pro Kilogramm. aber selbst für eine Kohlrülbe mußtest 1000 K. bezahlt werden. Die Preise für Eier sind auch etwas gestiegen. Selbst auf den Märkten sah mau für frische Eiev Preise bis zu 3300 K pro Stück angefchricben. * Am Mittwoch den 8. d. findet auf dem Zeurralviehmarktc St. Marx der Cck'iweiuemarkt und am Donnerstag den 3. d. der Rinder, und Schweinonachmarkt und der Jung- und Stechviehmarkt statt. * Das Neuest« ist ... Ta8 Neueste ist nämlich, daß nach dem 31. Dezember der 1. Jänner folgt. Das soll sich zwar schon deS öfteren so gefügt haben, doch ruft es immer wieder eine gewisse Erbitterung hervor, deren Tenor lautet: so etwas kann nur in Wien passieren! Allerdings ist Heuer dadurch eine leichte Entspannung der Lage eingetreten, daß nun auch der Rauchfangkehrer es mit seiner Würde unvereinbar findet, Verse zu schreiben und, wenigstens im Bilde, unter fröhlichem Mutzenschwenken die Leiter herunter zu rutschen, sich hielmehr entschlossen hat, daS Hinunlerrutfchen restlos dem P. T. Publikum zu uberlafsicn. Nach der Abkehr des Mistbauers samt Läuterin von allem irdischen Gut und der Entsagung des Eanaletto bedeutet dieser Entschluß das Ende der guten alten Wiener Neujahrstradition, die Entgötterung deS 1. Jänner. Ein Schritt weiter — nehmen wir an. auch der Hausbesorger wurde die nihilistische Gesinnung teilen — und wir taumeln dem Chaos entgegen. Man wird in Wien vergessen, daß sich „fürwahr" ans ,^ahr" reimt, man wird im Unklaren darüber bleiben, welche Jahreszahl man zu setzen ha^, die eifrigen Hausfrauen werden auch die letzte Woche .deS Jahres in Kampfesstellung verharren müssen, nm die Positionen des Bodenschlüssel- und KlopftagrechtcS zu wahren und das heilige Siecht auf den satzuugsgemäßen Waschtag zu verteidigen. Ter Buchstabe „x" wird' am Strande der Donau in Vergessenheit Damamtoffe in bester Qualiiät billigst bei Wilhelm langer II« Schmalsaa&sa 4 TalaBhseTl4«41

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