Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1747 (27.12.1923)
- Date
- 1923-12-27
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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«VlWlgVnJvTlIlwH»... N. ÄHMiö«! MN VB-* SkUSofer nnd Rodler! II 1fl[ •»•ko» •Ingvlangti I# fj)[ Hi9.IN iMnnisbntttrmKHifffilillhMUi HI93.H8 kt. mplett montiert NORWEGER-ANZÜGE für Herren u. Damen aus extraatarfeero Sporttueh (Messemt*) aoirte »Entlieh« Well- und Wintersportausrüetungen « . Hochtouristen“ » ua Witn. IV. F*iorttM*lras$« (^ÄSKä“) da Veraraf 88404 8tr«iMnb«hoh*lte»tene6M7 Ferorof88404 AuSlmw in Roheren, HoW^bvilöa^ umfe Wattznraterrckl beuicn&e Mengen m das «unbeffetzte Geriet bringt, nachdem vre geringe PvodMion der rheinsich-w^ffäUchen Industrie, d« <M Hauptver-o-uaerin der gesamten deutschen Msemmdustvie Mit Rohmaterial ir, Betracht kovrmt, in Verbindung mit den Lr ansportWvieriyLeiten Visse BerfforguuaSMöglltchksit fast ganz junt ErWDeu gebracht hat. Es ist dir Anregmrg gsoehen worden^ zur. Fhrlderimg des Exportgsschäfies bei der Eisenbahn wieder Ausnahms^rire cinzuiübren. Tme BswUrguntz dieser FordeMng ist bisher nicht erfolgt. Baumwollgarne. LaS Geschäft am Kiesigen Platze hielt sich in bat engsten Grenzen, die Tendenz blieb behauptet, gegen Vorwoche erfuhren die Preise keine Veränderung. ES notieren: Nr. 5/10 BengalkopS pro Marz-April —.81 Dollar, Nr. 16 II» Curat —.93 Dollar, Nr. 20 1.- Dollar, Nr. 16/24 Halb Amerika 1.05 Dollar, Nr. 16/30 Nein Amerika 1.15 Dollar, Nr. 36/42 Mistel Amerika 1.30 Dollar, Nr. 42 1.32 Dollar pro Kilogramm ich Fabrik exklusive Packung. Baumwollzwiru«. Nach anfänglicher Abschwächung in der Berichtswoche schloß die Tendenz behauptet. Es notieren: Nr. 10/12 Bengal zwei- und dreifach pro MSrz.April -.87 Do^r. Nr. 16/2 Nn Svrak 1.01 Dollar, Nr. 20/2 1.10 Dollar. Nr. 20/2 Amerika 1.25 Dollar, Nr. 30/2 1.35 Dollar, Nr. 40/2 Prima 1.50 Dollar Profilsgranrm ab Fabrik exklusive Packung (trocken, mittel, naßscharf 1 Kabel-EeutS Ansick'l'g pro Kilogrammh Rohe Bazmlwollgewebe schtosseu gegen Vorwoche um 1 Punkt hoher. Er notieren: 80 Zentimeter 15/14 20/20 pro Jänner-Februar —.83 Schweizer Frauken, 15/15 20/20 —.85 Schweizer Franken, 87 Zentimeter 19/10 3O/3O —.88 Schweizer Franken. 80 Zentimeter 19/17 36/42 —.62 Schweizer Franken, 87 Zentimeter 19/21 38/42 --.73 Schweizer Franken pro Meter ab Fabrik exklusiv Packung, d'ie letzten, drei Posten transit Wien. Das Geschäft anr B r e m e r BaumwottmarkL verlies bei guter Nachfrage ziemlich rege. Das Angebot von Amerika war kleiner und fester. Nach dem vorliegenden Zensurbericht ist die diesjährige Ernte gegenüber den beiden Borjahren an Qualität geringer; die Ernte soll nach mehreren privaten Schätzungen fast 1 Million Ballert von beträchtlich verringertem Spinnwert enthaltert. Die Terminmärkte gaben auf den BureauLericht etwas nach, itut sich jedoch wieder um zirka 2 Cents zu «holen. Die Grundtendenz war Termimnärkte der ziemlich fest. Der Bremer Bauuüoollpreis lautete 37.62 Dollar. Eme ähnliche Tendenz zeigten die AuSlandSbörsen. Dem Bremer Banmwollmarkt wurden zugefichrt 27.366 Ballen gegen 90.984 Ballen in der Woche vorher. Ausgeführt wurdeit vom Bremer BamnwoSmarst 26.504 (29.110) Ballert. Messing- und Kupferfabrikale. Die Tendenz ist mit Rücksicht auf den Jahresschlnß ruhiger, ivas jedoch in den Preisen nicht in jedem Falle zum Ausdruck kam. So beispielsweise sind die Messing- und Tombak-Halbfabrikate um 400 K. gestiegen. Sie notieren: Messingbleche 32.300 K., extra prima 33.500 K., Messingdraht v 3S.2OO K., Tombackbleche licht 37.600 K.. mittel 38.100 K., rot 39.100 ft., Tombackdrahte licht 38.600 ft., rnittel 3S.1OO K.. rot 40.100 ft., Messingstangen unter 3,1 Millimeter 3S.3OO K. ftupfe- Halbfabrikate Kupferbleche 32.2OO ft., Kupferhammer waren 34.000 ft. Mumiuium - Halbfabrikate. sind um 506 ft. billiger. eS notieren Aluntiniumbleche 57.SO0 K., AlvminiumdrLhte 86.8OO ft., Aluminiumstangen 58.600 ft., ftnpferröhren 86.800 ft., AluminiumrShren 87.000 ft. t 8r. fittd Sugboum. Ganz unerwartet erreicht «ns die Nachricht, daß Dr. Otto Buzchaum am Dienstag den-25. d. nach kurzem Leiden verschieden ist. Dr. Duzchamn reiste vor ungefähr 14 Tagen vollkommen gesung nach Italien mch beabsichtigte. noch vor der Abreise der Hakoah in Wien einzutveffen. In Italien hatte er Vas Unglück, beim Berzchren eine« Fisches eme große Gräte zu schlucken. In der Folge klagte er über groß« Schmerlen. Er kehrte sofort nach Men zurück, um sich in ärztliche PfleM-zu Legoven. Alle Kunst der Merzte war aber vergwens, da die Gräte die Darmwand durchstießt so daß Dr. Buxbomn .an innrver Verblutung verschied. Der Verblichene, der nur ein Alter von 38 Jahren erreichte. war einer der fähigsten und prominentesten Führer der Hakoah. Wir behalten uns eine eingehende Würdigung dieses unt den jüdischer! Sport hochverdienten Mannes vor. sj; Die Hakoah fordert sämtliche Klubleitmras-- und Sektionslertungsmittzlieder auf, sich morgen irtu hcckb 10 Uho vormittags auf dem ZentraLfriedhofe, 8. Tor. «inznsrnden, um dem icaticn BersGedenen die letzttz Ehre zu rvtvoistn. Die A-reise der Hsrkmch. Herste 8 Uhr 10 Minuten. Südbahnhof. .Ms vor ungefähr sechs Akonaten der Plan aufiauchte, dis Fußballer der Hakoah nach Graz Israel zu senden, da wurde er allseits PhantchiegeMre von Jdea-listen LazeichnÄ. Niemand wollbe daran glauben,- daß unser. bedeutendster Mischer Verein die. Ahsicht . auch vtzotviMchen wird können. Diese Meifcl bestanden Asvor wenigen Wochen. Es n>ar also kein Wunder, daß dieses R«stproLbem«vorerfi kyinen rÄhten Widerhall im Klub fan> Erst als dieMreirckamtig Me Formten an« nahm unb die Abschluss« beiderseitig unterzeichnet waren, zog heller lIubel üt die Reihen der Hakocchner bin. Fieberhaft wurden mm die Borbereituugen für die ^mrge Fahrt getroffen, so daß sie noch rechtzeitig vollendet werden konnten. Die ReisÄeitung trug sich vom . Anfang an mit der Absicht, möglichst viele Interessenten, selbst solche, di» inst der Hakockh in keiner BeMnduug standen, mitzunchmen. Der diesbezügliche Aufruf hatte voller! Erfolg, da sich 6Me PaMina- Freunde, die zum Aufbau bc§ Landes -weMätig beitragen ivollem »ueldetem - Heute ist nun der bedr-utunasVolle Tag der Abreise gekoutmeu. Die Hakoah hat für 7 Uhr abends in einem Saal, der bei-rn Portier m erftagen ift,: auf der Mfahrtsssite des SMbachtchvfeSden offMelk'n Mfchied fcstgefetzt. Wir find überzeugt. daß sich die gesmnte jüdische Cvortgcut-e-lnde Beim Abschied, der sich möglichst eindrucksvoll gestalteit soll, einfiuden werde. Vorgestern herrschte int Klubheim der Hakoah reges Lehe»!. Sämtliche Reiseteölnchmer lvaren eiugeladen, ihr« Visenbahn. und SchMkartcrr in Empfang m nehmvn. Inter» essanterweise tragert sie EiMbahnkarlett dert Ülufdvuck „.Hakoah". Die Reisetsilwhmer wurden einander vorgestell.!. Jtu Anschluß daran gab die FußballscMon ihrer Kunpfmamtschäft im Hotel de Franceeinen Mschiedsckbend. wobei dein z-urückbleibenden Sertionsleiter Artur Baar innige SvmHachiöbüverse dargebracht wurden. Auch voit HÄhevn und Grunfeld. die bevusM) verhindert sind, an tev. Fahrt te'chmtehmen. nahmen die Spieler bewegten Abschied. Bei diesem FeManket-1 wtrrdert den Futzballertt die wertvollen Ringe, die chnen anläßlich des Triumphes iu London versprochen wurden, überreicht. Ueberdies «rhickst GrLnfeld die ihm vom W. F. V. vor- -lichene zehnjährige Spiele-rsttbilamnsinedaillc. An der Fahrt nehmen folgende Fmcktionött und Kieler tsA: Reifeleitung: Dr. I. H. Korrrvr, Paul Földes, Max' F4cischer, Eugen Eisler. — Sp iel er: 'Tor: Duildtz; VerteiddMr: Scheuer, Gold. Trümmer; Läufer: Polkck, Guttmanlk, Ing. Slutzkp, Molirar. Kerr, Fried, K-raus; Stürmer: Kap. Grünwald, .Heß,. Häusler, Schwarz. .Neufeld. — Von alten Hakoahmrn/die ebenfalls antreteit könnten, nehnren noch die Bruder Hivschseld und. ein Bruder des Mrtzkp teil. Zn dem für 7 Uhr am Südbahnhof Abschied werden sich die Vertreter der zimristifchen Partei, pImMche Mit- «siicder der Leitrmg des Kr-LiseZ Oesterreich der Mischen Turn- und Sportvereine, tuciter» sänrtliche Borstandsniitg'liiedrr des „Jüdischen Sport- und des Jüdischen Dnrntverbandes" einfindsn. Auch jänrtliche Brudervereine tvevden 'be-M Abschied vertreten sein. Heute, um 8 Uhr 10 £LUuuiu-h abends wird sich der Ztüg, der die Hakoahner nach'Triest führt, in Bewegung fetze». We Wünsche und Hoffnungen vieler iverden sie auf ihrer lmtgen Fahrt begleite«. Drögen sie dessen eingedenk sein, daß sie aK Pioniere zu Pionieren konrmen. Das Auftreien der Ha-kocchucr soll den palästinensischen Brüdern nt jeder Beziehung neue Impulse für ihre beschwerliche Arbeit verleihen. Wir intd überoeugt, daß die strammen Fußballer ihrer doppelten Aufgabe gerecht tverden. Die gesanrte indische Sportgerneitrde vereinigt sich mit uns in dem Wunsche, daß die HcLoahnsr voll wertvoller Eindrücke <wt Jänner 19M .gestrnd a«§ Ereq Israel wieder in Wien cintreffen niögen. 5breLs- Oesterreich der jüdischen Turn- >uud Sportvereine. Sämtliche BorflandsmitMeder haben sich heute um 7 Uhr am Sndbalxnlws, AtzfohrtAstste, einzujindLu. lieierscstüttert bringen wir unseren Mitgliedern und Freunden zur Kenntnis, dass unser verdienstvolles Leitungsmitglied Dr.OttoBuxbaum Dienstag den 25. d., nach kurzem Leiden plötzlich verschieden ist. Einer unserer Besten und Aufopferndsten scheidet aus unserer Mitte. Das Leichenbegängnis findet Freitag den 28. d., 10 Uhr vormittags, am Zentralfriedhof (III. Tor) statt. Der Sportklub „Hakoah“' Wien. lyB<ÄraÜ»fJ-Verlaj, B«rlin. Nachdruck verbot« , (0. FvrtVMlg). Snlel Moses. Roman von Schalom Asch. In einom Augenblick flöget! alle diese Gedanken de nt Onkel durch den Kopf; einen AugeEck nm dauerte dieses ToSsüHen von dieser We-lt, von Mascha, von all' den NM'Ndervollen Genüssen, aus die er quälend lang gewartet hatte. Bald aber wurde alles wieder in Onkel MoseS labendijg. Gr erhob sich plötzlich, sein Gesicht Öeftnw den Ausdruck, Vov 4velchem alle zitterten, und mit starren, rmbÄvoglichen, gleichgültigen Augen, mit dem vevächKichen Bächel'u auf den Lippen, sprach er zu Sam: „Die Astbsit muH bis zu-m Ersten fertig sein. Bevgiß nicht — dex Auftrag von Baltinrorei" und ochm den LanÄsleutan einen Blick zuZuwerfen, ging er in sein Comptoir hinütb und vergrub sich in die Post, die Aufträge, die Geschäftsbücher. Doch fem Kopf war nicht hei der Sache. So sehr er sich bemühte, sich mit dem Geschäft zu bchtsssn, er gelang chm nicht. Nach Hause gehen wollte, er wicht. Es äoar langweilig zu Hause und er hatte Furcht, dvheim zu fem. Am liebsten wäre er fetzt zu Mascha gefahren, m sie mÄ einem Auto irgendwo aufs Land zu bringen, in der WMn Nacht neben ihr zu sein, ihre Gestalt, ihr Lachen, sie ganz voll Entzücken in sich attfznttchmen mtd in den süßen, enizückteu Hoffnungen &u loben, welche, fern Äe'ben «d |W*te Twume in der ganzen Welt des Wartens «Mtten . .. Diese Verzückung dauerte auch jetzt noch fort und Orofel Moses machten Maschas Worte nicht bange. Er wußte, daß er alles erreichen konnte, wem er wollte, mochte sie nun wollen oder nicht. Es kostete ihn bloß omu Wenk. Doch er begMN vor sich sMt Fmcht «t haben. In stincm Innern saß etwas, was ihm sagte, cr sei schon zu alt, um ein neues Leben anznsangen. Cr werde das Loben, lvelches er sich wünschte, nicht erreichen, er werde es weder mit feinem Gelbe, noch mit seiner Macht «Musen Rnmen. . . Onkel Äd)ses wollte diesen Gedanken nicht Macht über sich gewinnen lassen und kämpfte gegett ihn. Und nm sich selbst zu überzeugen, daß er noch die Kraft besaß, em neues Loben zu beginnen, erfaßte ihn die Lust, etwas Böses zu. tun, Mascha zu zerstören. Er hatte Lust, Mascha mit dem Mio abzuholen, sie mitzunchmen, irgeMtw rmt ihr über Nacht zu bleiben,- sie zu zerbrechen, zu zevtrewn.- rwd sie dann nicht zu heiraten; ihr M Entschädigung GeV, eine. MitHt zu geben, doch sie nicht gu heiraten. Er wußte, daß er dies tun Tonnte, daß ihn niemand deswegen zur Mchenschast ziehen würde; niemand Lormte ihm etwas tun. In feiner Phantasie sah er Mascha schon zerbrochen, sich sie weinend und klagend zu Hause sitzet!. Sie, ihr Vater, ihre Muttep. sie kontmen, um ihn zu bitten, $u flehen . . . „Das Kind ist nnMckltch gemacht worden . . Und er: „Ich bin bereit, ihr Geld gu geben, doch heiraten werde ich sie nicht." Das Vorgefühl der Rache erquickte rhu. Erlitte diesen Gedanken auch atMesührt, doch in ftimminnersten Herzen sagte ihnt ettvad, das sei nicht der nichtige Weg. Das väterliche Gofühl, welches tu der Zeit, da er.für.Mascha sorgte, in seinem- HrtHen für sie evwachsen ioar, kaut jetzt wwder hervor mW widersprach sivmvm Gedanken. Und <& fühlte, daß es nicht da-s lvar, was er von Aiascha wollte. Hätte er sie mir bösitzen wollen, er hätte es schon lange tonnen. Daß er so lange aus Mascha gewavtet, sich so viel um sie gesorgt hatte, «8 war mtr deshalb, weil er wollte, daß sie wolle. Sie sollte allein wollen, wicht deshaltb, weil der OnN es wollte. Gr wollte,! dB sie. töm Heben solle, wtMch lieben und oben-» dir » Heirat wünschet!, Wie er. Dawuf wartete er. Das ivar seine ganze Hoffnung in den letztett Fahren gewesen, in der ganzen Zeit, da er sich nur Mascha gesorgt 'hatte. In stiner Phantasie hatte er es jeden Tag gescheit und sich des Gedanken gefreut, daß sie seine Frau wurde: Sie^ wich schwach, bleich und er 'hat Mitleid mit ihr. Sie liegt Än Wochenbett, hat ein Kind von 'chtn. Bleich blickt sie aus ihn mit ihre» großen Tränenaugetj und er 'hat Mrlleid mit ihr. Daraus hatte Onkel Moses gewartet und er fühlte, das tvürde nun nicht ntehr tonutten. Alles lvürde kotmnen: HochZen, Kinder, doch daß sie selbst all' das wollte, das würde nie kommen. Das hatte er gestern itt ihrem Blick, in ihren! trättenverschleierten Blick ganz detrtlich gescheu. Und foxmnu sollte «das nicht kommen? -Warum konnte es Nicht mehr sein? Daraus 'hatte er doch gehofft, dafür l)atte es sich ihm gÄckhnt zu leben und so lange W Nxl-rten! Onkel Awses tvurde böse. Wieder loderbe in ihm die böse Lust ans. Wenn es nicht sein 'konnte, so sollte es nicht fein. Sie zertreten, zerbrechen und sorvuerstn. Das Gefühl der Rache gärte tu ihm: Sie nicht mit einem Male zeBrechen, sondern jeden Tag! Mit ihr Hochzeit machen, sie mag wollen oder nicht! Doch vorher nmß sie bitten kommetl, sich selbst erniedrigen, bitten, aus den Kniett flohen, seine Hand Atssett und bitten: Heirate mich. O, ich tverde sie schon bo$u bringen, daß sie vor mir kniet. Und sie muß Kinder ha-bett, sie mag wollen oder nicht. Den: Onkel Kinder gebären! Und tvie einen Hund tvill ich sie an mich gebundsn halten, bei nushtem Bett, daß sie die halbe Nacht lang im Bett ans mich wartet — u«d ich tvill andere Frauen haben. O, sie wird ein schönes Leben bei mir haben! (Fovtsttzntm folgt?,