Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1746 (25.12.1923)
- Date
- 1923-12-25
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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v »ti7 tno ' M«r, MttMV Ite Würenmärite. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitmig".) Eyewlkalkcn. DaS Eheunkaliengeschäff war im afltfem&itrcit in der Berich tswock>e ruhig. Für ^Paraffin besteht weiterhin W$ Internst und sind die Preis« anziehend. Japan- und Carnaubawachs, insbesondere letzteres, w'is?n weitere Pr^isstelgerE^n auf nnd lauten die letzten Notierungen ab Hamburg für prompte Ware bereits 85 Schilling. Im allgemeinen wird aus Hamburg für Wachse steigende Tenderi^ gem' ldet und b-ewir-kte dies ar«h geringes Anziehen der Preise für Bienenwachs. Montanwachs. Schellack und Harze lieasn unverändert. In D-rv-entinöl sind die Preise gleichdleibend nnd ist das lNoschöt'! in diesem Artikel als befriedigend zu bezeichnen. Aetznatron 128-130 notierte am Schlüsse dcL Verkehres um 150 K. tr-fer mit 6100 K. transit Wen. Salzsäure 19-21 chemisch reine Ware wurde mit 2800 K. ab W>ien erklusive Euch. offeriert. Eine Post Soda-Ammoniak 96-68 lost« 3 Dinar ab fugoffawischmngarischer Grtzme ' Ein Quantum Weinst« in säur e (250 Kilogramm)' wurde exekutiv gedeckt m dem hoben Prelle non 30 0n0 K., allerdings wurde diese Ware vom Besitzer selbst erstanden. Sonst notieren: Antichlor trist. 4?0o K. or> Sö'cii, Bleiweiß chem. tetn 13.300 K.. Bleizucker krist. 14.600 K.. Borax 940» K.. E'^nvitriol 1000 K., Fyrmaldenbd 4» Prozent 25.000 St., Mhzertn 29.000 K„ Gummi cord. 23.500 K. tKupfervitviol 7350 K., Naphiihaffu 6700 K>, Soda Bit. D. 8700 St., Soda krist. 1S$0 K. Q«le mib Fette. Die Stimmung Wich, tbehauiptet und am Schluß der Woche notieren: KakaSA prima weiß 17.200 K.. KokoM^Ketl'äur« S8-W 16ÖnO iSt., holländisches tzeiM 17.200 St,. N8M dopv. wff. 14.000 K.. Gloin sap. 97*96 17.800 K. Rindertalg prtma 16.100 K., Kirochen^ett roOs 97-96 Prozent 13.350 St., srauzNfcheS RlzrnuM erste Pv'sinng 20.700 St., Sefawöl erste Pressung 19.500 K.. Speisetafelöl «'Agini) 17.200 K.. Schweinefett pure lard Faßpackung 27.200 KS. in K^infäss-ern 27.600 K. Die amerikanische-n Fettworenmarkte verharrten in fester Tendenz und dementslyvebend blietbrn die Anoedote von ÄM'erWr unverändert. Die Devisenkurse in Deuts-chsond »eigen Seine Beränderimg. Troidem gingen die Veffaiffspren« in Deutschland nicht unbeträchtlich zurück und haben einen iPvoikftand erreicht, welcher für den GroßakS auch für den Älautthandetl «nmu Nut'on nrchi meihr läßt. Eine Erklärung läßt sich n»ur dadurch sindein. daß Me KyntEunton sich im ®iifla«? i-chr zzirückhckl:en und dadurch tek9or>i'se ein Goldiman^e'l Sir Erfüllung der ein'gegangenen Kontrakte entstanden ist. Bei iasetzeu einer besseren Konsumnachsraae ist eine Befestigung der Tendenz unvermeidlich, zumal die Vorräte nicht groß sind. Die Zufuhren an Butter waren infolge der FestbedarssS aus dem Lande verschwindend gering. 88 kamen verschiedene Partien bolländ'lcher und dänischer Pntt?<- an. die into'ge der Knappheit trod der etwas höheren Preise willig Ausnahme Snden. Die Preise sind wie folgt: Großhandel für prima «alität 1,70 Goldmark pro Pfund. Banmwollmarkt. New-Äard. 28. Dezember. Bgnwwollzufnhren in den ailant. «mb GoMSsen 27.000. im Innern 11.000. RnSstchr nach Großbritannien nach dem Kontinent — LokalMartt ro>4<0;n<»: 66.30 (letzt. Kurs 35.40). Dendoaz t Kaum stetig. - Termine: Dezember 36.03. Jänner 34.80 Febrnar —. Mär» »6.17. Avril —. Mat 35.25, Juni —. Inli 84.44. August 61.60. September 29.20. Oktober 88.47, November 28.10. ggfcitet Morgenzektttttg. SS. Dezember 1923 Seite 1& HERTHA-PLATZ Z«, QuiUmetrtnn. Mittwoch den 28. d. M., 2 Uhr naohxa. Jüdischer Sportverband gegen Hertha Vorher IM« B-Team des J. S.V.—Hertha-Reserve Fußball. Spiele jüdischer Auswahlmannschaften. Mittwoch, ab halb 1 Uhr, Herlha-Platz. Der Jtüdische Sportverbcmd stellt morgen Mittwoch Mi TaamS -ins F«öd. die 8hvr Kräfte mit der ersten und zweiten Mannschaft der H«rcha messen werden. Di« stärkere Ns weist folgende Zusammensetzung auf: Tor: Bär (Hazair-Makkaböa); Pev'eidiger: GvünseÜd (Hakocch). Marselv (sK^imoch); Läufer: Riudler 4hatzair-N7akkbäa), Vavtmann 1 Oakorh). Kaplan (MintoJ)): Angriff: Gold. Heß (Hakoch), Keskler (Hasmoniea), Wortmann 2, Katz (HÄoah). Ersatz: MAt-er. KvlhicS. Ehiryk, Bock, Berg, Evsrnmayer. Di« Mannschaft besteht hauptsächlich auS jungen tatlenLier. t«n Spielern, da nur Griwse-ld. Gold «nld Katz von der bewährten älteren Garde Mitwirken. Die technischen Fähigkeiten dieses Teams stehen unbestritten sch. doch ist er schr sragLich. ob die Spieler hart genug sein werden, um der «nergiischen Cls der Hert-Ha entsprechenden Widerstand leisten-rinnen. Zur Verteidigung haben wir Bertvauen. Die Deckung hingeg-rn wird Mühe haben, sich ehrenvoll zu behaupten. Der Amgriff kSnnte bei einiger Durchschlsgskraft der Hertha so manchen Treffer ^anifpelzen". Tie Favoritner haben wohl die helleren Siegeranssichten, doch ist sin Erfolg des Teams nicht «rSgeschlofsen. Wir hoffen, daß die Mischen Sportiwteresieuien die Gelegen« heit, junge jüdische Spieler an ernster Arbeit zu sehen, wahr» nchmsu werden. Der Jüdische Sportverband erhofft sich auS diesem Spiel einen entsprechenden Reingewinn. Schiedsrichter Adler. Gegen die Hertha-Reserve spielt eine zweite jüdische Auswahlmannschaft. die f-oigende Zusammensetzung aufweist: Tor: Tettler; Verteidiger: Seiden, Mailänder; Sauser: Lechner, Dchöusotd. Ronys; Angrffs: PillingetE Fuß. Herrmcmn, Teicher. Fromm. Ersatz: Adler, Gve>dler, Lutz Drucker Sal^bevg. Da die Heriha-Meserve sehr spielstark ist, wäre dem B-Team ein Erfolg hoch anzurechnen. Fußbnll als Wintersport. CS ist zwar höchst unwahrscheinlich, daß das Wetter der DeihnachtStage di« Austragung von FußballGiebm begünstigen wird: bei der begve'.ffichen Hartnäckigkeit der meiste« BereinSkasiiere, Fußball zum Wintersport zu machen, ist aber die Abhaltung wenigstens einzelner Kämpfe nicht ausgeschlossen. Heute sollen einander Wacker und Oft mark sowie Slovan und R udolfShügel i« FreimdschastSspielen gogenLberste'hen. wobei in beöden Fällen offen« Kämpfe zu erwarten sind» die wohl nnr durch den Zufall, der aus dom vereisten Boden Alleinherrscher sein sollt«, entschieden werde» dürften. Donau st a-dt tritt gegen R a g an und hat den Sieg ebenfalls noch nicht im voraus sicher. Die Spiele des Mittwochs sind kaum bedemeuder atls srns des Vortages. F. A. C. bekommt «S diesmal auf eigen«« Terrain mit der. vom Spiel des Dort-ages etwas ermüdeten Slovanmannschaft zu tun und könnt« also einen neuerlichen Sieg g-gen einen ErM-affigen feiern. Wacker und Rudolf8Hügel, denen beiden noch die Kämpfe des ersten Tages in den Gliedern liegm werden, tragen am Platze der TrMassigen ein Wettspiel aus,' dessen Ausgang ebenso ungewiß ist wie die der meisten anderen Treffen. Bewegung 20 sollte in der W e i ß e n Elf auf keinen allzu schweren Gegner stoßen. Eine Reihe von Rund,spielen ergänzt das Programm beider Tage; das wiichti-ffte ist seneS auf dem Gersthofer-Plah in dem vier Zweidklaffige TeamS einander gegenübertvsten. Die Paarung ist folgende: 1. Tag: Gen^hof—-Neubau'. Cr'.cketcr—- Reh Star. 2. Tag: Red Star--Gersthof und Neubau—Cricketer. ß Werbet Abonnentenfördie tz; „Wiener Morgevzeitung"; Sie fieolfenfnvfe. New-AvrN, 22. Dezember. (Devisen.) London 434'/,, Paris 505.-. Berlin 0.23 für 1 Billion, Mailand 437.-, Zürich 1741.—, Kopenhagen 1772.—, Stockholm 2631.—, CliMania 1479.-. Amsterdam 3783.-. Prag 292'/.. Men 0.14. Budapest 0.5250. Bukarest 52.25, Warschau 0.00015. Madrid 1309.—, Helfinafortz 247.50, BrÜffel 451.-. Kanada 2.50 »ntar pari, Brasilien 99.40, Argentinien 3218, Belgrad 113.50. mm Herrenmodehaus samtiicb.« Feinste A Rnt*AnciAin HimiiMiMrtikii Herrengarderolien “» P4il CHoiCill (Henwwiscla.Krmt.Me«.) «a nacumass Wien, II., Hollandstr. 10 ni„),e Prelle K»rfektion««AbtetlanB C»y/i*ht 1024. Nltchvrua verböte, ö. LadjBehaiLofl-Vfiöäig, BäfHö. (40. Föu,rtzung> MM Moses. Romon von Dchalom Asch. Die Schneider hatten gemeint, der Onkel sei gar nicht nn Geschäft. Sam hielt, seit der'Onkel sich verlobt hatte, die Zügel nicht mehr so straff und war dem Onkel nicht m.hr so ergeben, wie früher. Daher erlaubten sich die Schneider, ein wenig zu faulenzen. Es war auch'einer der heißesten Tage^ In der langen, niedrigen Mrkstätte, welche aus einem Dachboden zu einem Arbeitkraum umgearbeitet wondön war, war die Hitze unerträglich. Das Ziegeldach, welches hart über den Köpfen der Arbeiter lag, strömte damhsen.de Hitze auS. In dem ganzen Mevfftattranm war ein betäubend süßer Gasgeruch zu spüren, welcher auS den Gummi-schläuchen drang, mit deren die Plätteisen der Bügler an die Gasleitung an§:ischlossen waren. Die Bügler standiln halbnackt und platteten mit ihren heißen Elsen die neuen Wollstoffe. Der Dampf der befeuchteten Stoffe machte die L'stst feucht und die Menschen müde. Ditz Müdigkeit drang in alle Glieder und schläferte ein. Alle wollten schlafen betäubt vom Gä§^ und Schweißgeruch. Viile konnten sich ar-ch der Müdigkeit nicht mehr erwehren und waren, übor die schmutzigen Maschinen ge'beugt, eingenickt. Die StückMi,ste.r erhielten sich mit einem Liedchen wach. I-ekel, der Sohn Äs Ghasen. hatte sich an eine alte Melodie des Mussas — Gebetes am RoischhasckMoh -— erinnert, welches 'sein Pater, der Chaftn, in der Schul' von Kusmin gesungen hatte; die uralt« Melodie weckte viele aus dem Sck/af und sie gedachten des Ndoschhaischanah in KuSm'iN. Die Mclcd.e weckte süße Erinnerungen an Fische mit Zwlsbcln. an Psalmen, grüne Felder und den lühltzn Fluß zu Roschhaschauah-Zeit; u-nd dann kamen viele süße Erinnerungen an die Heintat, an ihren Himmel, an den asten Friedho>fvon KuSmin zur Tischabeawzeit, an Rcftnenwein, an die MiÜvah — Mp tkre Sehnsucht stieg empor. Die Sehnsucht gab ihnen Kraft, den Kampf gegen den süßen, einschläfernden Gasgeruch und den feuchten Kampf zu Mren und ihre Energie wriclMHallen. Ein Gespräch vru der Heimat ösgonck. Kusmin erstand mit .I'l'rn :-ü >" > “ "rHr Wc--ir„ ‘.rn^'v'-Vi' nnd" Fsfchreu-sen. Der alte Rabbi von Kusmin lebte tokttet auf und Rob Leibuschl der Dasan, der alte Chaftn. alle Gäßchen. und Winkvl von Kusmin erstanden wieder. Auf dem Friedhöfe von Kusmin ftandey di« Toten wieder auf. welche unter den Grabsteinen ruhten, und ihre Seelen schwebten zwischen den Platteisen und den Mähmaschinen, den Mänteln und zng.schnittenen Hosen. Dir KuSminer hörten gar nicht, baß der Onkel eintrat. Sie sahen nicht feinen „Adjutanten" Sam, sie lebten im alten Kusmin. in den Abenden zwischen dem Minchannd Maariwgcbet im Both Hamidvasch von Kusmin. ,He. Kusmin. was> W da vor?!" schrie Sam. „Natürlich, dcr Onkel läßt auf Lager arbeiten, damit die Schnorrer zu fressen haben, da haben sie ja recht! Warum sollen sie arbeiten man braucht ja die Arbeit ohwcdies nicht! Wenn der Onkck mir folgt«. . Doch der Onkel unterbrach seine Red« mit einer HandbÄvegung und betrachtet« Kuömin. M«, di« hier faßen, kannte er aus seiner Kindheit. Mit einigen v:«n ihnen war er in den Chedcr gegangen, hatte zusammen mit ihnen auf de^ Straße gespielt, mit ihnen gemeinsam die Stande der Obsthändler vom Markte getragen nnd dafür angesaulteS Obst bekommen. Viele von vhnen hatte er gekannt, als sie im Reichtum und Wohlstand lebten, und nicht gewagt, sich mit ihnen zu vergleichen. Alle kannte er sie —- und jetzt waren ste alle seine Diener uw hatten Furcht vor ihm, zitterten, wem er eintrat. .Onkel MoseS hatte plötzlich selbst Luft, von Kusmin «vzäh'«n zu hören alte GcEchichten, dis er gehört hatte, als er noch ein Kind war. Es war ihm. als hatte er kein anderes Leben geWt, außer das feiner Kindheit, von der sie hier erzählten. „Erzählt, Reb Schlojms. erzählt weiter von KuSmin," murmlt« der Onkel nach langem stillen Nachdenken. Doch Reb Schlv'jme blich stumm. Ti« Landsleute tvaren nicht gowöhnt, mit d.'m Onkel wie mit ihresgleichen zu sprechen. Sie beugten di« Köpfe ffef über die Röcke und Hofen, d-ie ste nähten, und erfüllten die Weokstatt mit dem Klappern der Maschinen; die Bügler fuhren hastig mit dem Plätte,fferr, von Venen das Pfeifen deS ausströmenden Gases zu hören Mr- Mr das stuWdampftndr Tuch. Der Onkel wurde traurig. Einen Augenblick lang begriff er nichts von dem. was um ihn war. Wozu hielt et tzigeMich die ehrsamen Bürger von Kusmin in der dumpfen Werkstatt eingesperrt? Wozu und ffir wen trieb er ste und sich <vn und quälte sic bei der langweiligen Arbeit an den Maschinen? Eiben Au-genblick lang dachte er daran, eS wäre am besten, Kusmin aus seiner Haft zu befreien» selbst in daS fle.ke Städtchen zurück,zufahren. dort der reichste Mann zu fein. Sabbat und Feiertage zu ha>ben und ein Gespann mit zwei großen Pferden, wie Rab Jrzchok der Ochserhandler, bei dem er gcdiem hatte das alte jüdische Leben seiner Kindheit wieder zu leben. „Ermnert Ihr Euch «och. Relb Schlojme, des alten Reib Aizch'k? Erinnert Ihr Euch noch, wie es am Sabbat bet ihm zuging? Am Freiing ist er mit seinem Wagen mit den zwei großen Pferden heimgekommen, erinnert Ihr Euch noch?" So fragte der Onkel «it «aßen Augen. Die Juden hatten Furcht, sich deS alte« Rch Iizchok zu erinnern, der Zeit, da der Onkel bei dhm Fuhrknech.t gewesen war. Doch die Werte des Onkels rührten sie tief, und eine grenzenlose Liebe zu ihrem Wohltäter durchdrang sie, welcher sich nicht vor ihnen schämte, nn^ sich mit ihnen deZ alten lieben KuSmm erinnert«, nach dem sitz alle Sehnsucht hatten. „Wer erinnert sich nicht des alten Reb Jizchek? Et war ein gastfreundlicher Mann, der ist gowiß lm Paradies . . warf schüchtern dcr alte Schlojm« hin. „Gewiß, im Paradies, ja, Rcb Schlosme," der Onkel dachte Mr Paradies und Hölle nach, die er ganz und gar bergessen hatte .. . Ihm war. 'ls hätte, w sein ganzes Leben verspielt, ohne sich ein Pan,dieS im vor-« zllbereiten. Vielleicht wäre es jetzt Zeit, sich für das Paradies des künftigen Lebens si-n-urtchten. sine grcße Schul' zu erbauen, darin alle KuSmi-ner beten und lernen könnten» und selbst sich den ganzen Tag mit Philanchropi« zu besaffen: Für diese Welt bin ich schon zu alt — ich habe zu spat angesang'SN. Mag es darum wenigstens die andere Welt fein, vielleicht halben die alten Juden recht, vielleicht gibt es gar D«l-t hier, sondern das wahre Leben beginnt erst in der anderen Welt .. . Gsotf^tzuus