Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1743 (22.12.1923)
- Date
- 1923-12-22
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980825--17179-3004160- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 6 Men, SemiZtag Wiener Morifirzeitung 23. Dezember 19-S Nr. 1743 Hauptmanns „Dre weiße Heiland". lKechavt Haup-ttnanns dramatische Phantasie „Der weiß« Heiland" wurde gestern im Deutschen Volksthearer mit sehr starkem äußeren Erfolge zum ersten Male <ruf>gefi'chrt. Das Publikum rief vergebens nach Hauptmann, welcher der Aufführung nicht beiwohnte. Direktor Bernau dankte namens Hauprmanns für den Beifall und teilt« mit, er tverde dem Dichter von der günstigen Aufnahme seines Werkes Mitteilung machen. Wir kommen auf da§ Stück und die Darstellung morgen näher zurück. Mitteilungen aus dem Publikum. JUoöeUljaus Verein Freie CrMi<f»c Volksbühne. Mit^vach d'n W. >d. um 3 Ubr nachmittags wird für di« Mitglieder >des Vereines „Sommerfrische" van Goldbera in dar Ittdistl>en Bühne (2. Brtt.. Dabarstralre 12), auf geführt. Karten sind allabendl-ich im Sekretariat (2. Beg.. Blum oueraa sie 1) zu halben. Di« Mi'Glieder werden eraucht, Gä'*e miizubringen. Kammerkonzert des >?akoah-Orchesters. In unier Referat über das jüngste Kommerkonvrt des §mkooh-Orchesters hat sich ein Irrium eingeichlichen, die drei Lieder mit St reich aariert wurden nickt von Frau Lotte Metzes qa>>ingrn, weich" weaen Jndisvosirion a'h'ngte. ^mdern von dem Mitglied« der Volksoper, Fräulein Grere M i« s n e r. Auktion von Miniaturen. Antiquitäten und Teppichen! Die V e r st e i g e r u n o bei®. K e n d e. 1. B e z.. Ro'antn rm st ra ße 14. wird heute Samstag den 22. Dezember a. c., n.a?l''mit:aas präüse 8 U l> r, fov'geseht und beendet, -und komm.'n an die Neide: Miniaturen und A q u a r « l l p o r i r a r s. alte Porzellane. G ä s e r. Fayencen, einive KunistmSbe' und Bronzen, ferner Autog r ay h e n (Brahms, Daguur, Goethe), einwe V i e n n e n s i a und ein« K"llekt>ion schöner.Teppiche, aus W'ener Privatbesitz. (Entgalklich.) Aus dru Zheatcr-k. Dolksover. .deute „Der Z i g e u n e r fc. a t o it". Deutschen V o l k s t b e a t e r. D'oraen um 7 Uhr ,D e r w e i ß e weiland* u it Alcrander Moisii. Mentag den 24. d. Geschlossen. Dir tttag den 25. um V»-0> Ubr „M a n kann nie wissen":" Ubr ,.D e r w e i ß e Heiland". Mittwoch den 23. d., nochmiltags '/,3 Uhr, „D i e B e r n» h a r d": abends 7 Uhr „Die Jüdin von Toledo" (König AUom'o: Alerander Moisii: Nabel: Maria Orska). Naimund-Dbeater. Morren uw 3 Ubr nachmittags »H e i m g'f u n d e n". 7-?q Ubr „DieDampfmaschin e". Montag den 24. d. Geschlossen. Dienstag. V,4 Uhr, „Zwei g l ü ck l i ch e T a g e", V>8 Ubr „D i e Damv fmaschin e". Mittwach den 26. d.. '/■, 4 Uhr, „D e r W a u w a u", 8 Uhr „D i e D a m v f m a s ch i n e". Wochensvielvlan des BurgtheaterS. Morgen, nachmittags. 2 Uhr, „A l t H e i d e l b e r fl", abends 7 Uhr „M ariaStuart". Montag den 24. d. Geschlossen. Dienstag den 25. d.„ nachmittags 2 Ubr, „T e r V e r > 6'w e nd e i*, 7 Uhr „Der Teurelsschüler". Mittwoch den 26. d., nachmittap? 2 Ubr, ,.E i n e n I u x will er sich machen", 7 Uhr „DerNichter vonZalame a". Donnerstag den 27. d., 7 Ubr, „A l t H r i d e l b e r g". Freitag den 28. d., 7 Ubr, „Der Kaut mann von Vened i fl". Samstag den 29, d. 7 Uhr, „C o r i o l a n u s". Sonntag den 30. d., nachmittags 2 Uhr, „Der Bauer a l s Milli o n ä r", abends 7 Uhr, „Wenn der jun-eWein blüh t.*. Montag den 31. d., 7 Uhr, „EinenJuxwill e r s i ch m a ch e n". Wochensvielvlan des Akademietheat e r s. Nackm. 3 Ubr „Oualitv Street" i„Jm stillen Güßchen"), H78 Ubr „Das st ä r k e r e Band". Montag den 24. d. Geschlossen. Dienstag den 25. d., nachmittags 9 Ubr, »Klein D 0 r r i t", ' ,8 Uhr „Die kleine Konditorei". Mittwoch den 26. d., 3 Uhr, „D i e S ch m e t t erlin g s s ch l a ch t". '/,8 Uhr, „B u n b u r h". Donnerstag den 27. d., '/,8 Ubr, „Die kleineKonditorei". Freitag den 28. d.. '.,8 Ubr. „W ö l f e i n d e r N a ch t". Soms» tag den 29. d., '/,3 Uhr. „Tie Frau von vierzip Jahren". Sonntag den 3g. d., nachmittags 3 Uhr, „Der Schwa n". l/ßB Ubr „K l e i n D 0 r r i t". Diontag den 31. d., 7 Ubr. „D i e F a b r t i n S Blaue". Wochensvielvlan derStaatsoper. Morgen 5 Uhr abends, „Götterdammerun g". Montag den 24. d. Geschlossen. Dienstag den 25. d., 1/t2 Uhr nachmittags, „Hansel und G r e t l , „D i e P u v p e n s e e", Va7 Uhr abends „D e r R 0 s e n k a v a l i e r" (Octavian Fräulein Dera Schwarz a. G.). Mittwoch den 26. d., 7«6 Uhr abends, ,.D i e Meistersinger vonNürnb e r g". Donnerstag den 27. d. 7 Uhr abends, „D 0 n Juan". Freitag den 28. d.. 7 Ubr abends zu erhöhten Prellen), „V i 0 l a n t a", „I 0 s e s s - L e g e n d e". Samstag den 29. b., 6 Ubr abends, „D i e F r a u 0 h n e S ch a t t e n". Sonntag den 30. d., 6 Uhr, ,.T a n n h ä u s e r". Montag der 31. d.. 7 Ubr, , W i e n e r W a l z e r", „Die Puppenf e e", „S : n n e u n d E r d e". Wochensvielvlan im Redoutensaal. Sonnt -g len 23. d.. 0,8 Uhr, „T 0 n P a s q u a l c*. Dlittwoch den 25. d. „C oft f a n tu 11 e". Sonntag den 30. d., V,8 Uhr, Ballett-Soiree: Couperin-Navel- Ramear- Johann Stra u.s^. Montag den 31. d., V, 8 Uhr, „D e r B a r b i e r v 0 n S e v t 11 a". * ffrossr HOeihnaditsokkaaion in den neuesten fPariset SliodeUen ^^Dnborstr. 1 Wien, //. %aborsir. 1 ciANzizHßcnciuci Josef Ehrlich I. ROTGASSE 3 * MODERNE TÄNZE 0 d 9 Juwelen, Gold-, SUberwaren u. Uhren NUR ROTENTURMSTRASSE NR. 23 11 IIIIMHiüilllllllllllllilHIIIIIW 1 BEAMTER mi' itnteü—mberuf, 9tanita“toO'n itß, freier B-rPfltßu«g und 1,5^.« ’O «rolt, sucht »wcckr Eh» strc«g re 11 a i f T<“» MJ,d c h o n mit BmnAaen, Sii'tftri'tfn miULIchibil», » Itftrt -rlournitti wir>, uiitrr >v sitz r b.r Banknote >50188" an die Adm. ded Blaltel ALTBEWAHRT - STETS BEGEHRT IN OR.1G1NALFLASCHEN ÜBERALL ZU HABEN ENGROS-VERSAND: THEODOR ETTI & W. BERGEL A. G. ROTER SÜSS WEIN sprechen. Gegenwärtig aber sehe der Staat in der Förderung der Bundescheater eine hoheitliche Aufgabe und es könne von einem Betrieb erwerbswirtschaftlicher Natur keine Rede sein. Daher sei die Ansicht dos Magistra's, der Sta-at habe .mil den Bundes'healern „ehemals hofärarische Wirtschaftszweige" überi nommen, irrig. Der Vertreter der Gemeinde bestritt diese Ausführungen und erklärte, bei den Bundes heatern sei gewitz die Möglichkeit eines Gewinnes gegeben. Es sei übrigens geplant, die Bundestheater zu einem selbständigen Mirtfchaftskörper zu gestalten. Der Berwaltunasgerichtshof gab der Beschwerde Folge und hob die angefochtene Enlscheidung als ungesetzlich auf, weil der Zweck der Bundes^heater immer nur die Hebung künstlerischer Interessen gewesen sei und eine Erwerbsabsicht fehle. Sie BMdestheater vor-dem Derwaltunssgerichtshof. T'^r Magistrat ha'tte den Bundestheatern (Burgtheater, Lipe-r und Schönbrunner Sebloßcheater) die Fürsorgeabgabe vargeschricben, tvogegen aer Bundesschatz den Rekurs an die Abrabebeschwcrdekommission ergriff, in welchen: auf die eine Erw'rbsobstcht aubchlicßn'de kulturelle Aufgabe der Bundeslhrarer' h'.ngrw'.esen und die Bemerkung gemacht wurde, daß die Aufrechthalrung dieser Abgabe „die Gefahr der Sperruu,g der Bund^stheater um ein beträchtliches ti u 'j e t bringen wir.de. Da dom Einsprüche keine Folg« gegeben wurde, brachte der Bundesschatz namens der Äundesthrater die Beschwerde an den V er w a l t u n g s g erricht s h 0 f ein, vor welchem gestern die Verhandlung stattfand. Der Vertreter des Bundesschatzez machte geltend, daß die Staatslheater in erster Linie di-e Aufgabe haben, die Kunst zu fördern. Die Führung der Bundcstheater sei aber auch eine H 0 h e i t s f u n k t i 0 it. Es handle sich um einen Zweig der Hvheiisderwoliung, weil die Förderung der Kunst eine notwendige Ausgabe dcs Staates f-ei. Es gebe allerdings auch Staaten, sie diese Aufgabe nicht n können, und es könne auch eine Situation einlreten, wo auch der österreichische Staar nicht mehr in der Lage fein werde, dieser Pflicht zu ent- Die Beschuldigungen einer Hhsterikenn. Bor dem Sirafbezirksgericht 1 gelangte gestern ein Ehronbeleidiaunasprozeß zum Abschluß, welchen der Gemeinaerat Johann Gröbncr gegen die Schneiderin Hermine Rechenmacher erhoben hatte. Nach Inhalt der Klage hatte die Beschuldigte am 17. April d. I. im Wohnungsamt gegenüber dem Sekretär des Sladtrates W-eber die Aeußerung gemacht, daß sie schon längst eine Wohnung bekommen hätte, wenn sie dem Gemeinderat Gröbner eine Dirne abgegeben und sich seinem Willen gefügt hätte. Vor Gericht gab die Angeklagte ohne weiteres zu, die Aeuß-erung getan zu l>aben, und erklärte, daß sie die Beschuldigung aufrecht halte. Sie erzählte, daß sie als Wohnungssuchende wiederholt beim Gemeinderat Gröbner getveisen sei und daß ihr dieser gesagt habe, es liege ttur an ihr, eine Wohnung zu bekommin. Sie müsse sich ihm jedoch fügen. Gemeinderat Gröbner habe sie auch eingeladen, ihn in seiner Privatwohnung zu besuchen. Gemeindeamt Gröbner. ein älterer, verheirateter Mann, erklärte die Beschuldigungen der Angeklagten als eine pure Erfindung. Eine Zeugin bezeichnet« die Angeklagte als eine wahrheitslieben-de, allerdings schwer nervöse Person. Der Arzt Dr. Josef Melzer, in dessen Behandlung die Angeklagte einige Zeit stand, hatte als Z-euge angegeben, daß die Angeklagte ihm über den Prozeß mit Gemeinderat Gröbner erzählt habe. Der Zeuge bezeichnete die Angeklagte als eine schwere Hhst erikeri n. Der Richter sprach die Angeklagte mit der Begründung frei, daß Mar objektiv der Tatbestand der Ehrenbeleidigung nach jeder Richtung hin vorliege, daß aber in subjektiver Richtung der Strufausschließungsgrund der AyzurechnungssäMkeit nach | 2 vorMeLen,^ Volkswirt. Seffrmvelte Krone — v.l>081 Senllmes. Avsratzlung Wien 8.888878 Centime» In Zürich notierte 21./12. 20/12. die ölten, gestempelte Krone .... 0.0081 0.0081 die Ssteneichilche Krone.. 0.008075 0.008078 die tschechische Krone. 16.80 16.81 die Mark ...... pro Milliarde Rolland .. 218.08 «1875 New-Bork .. 578.62 578.75 London ........ . 25.02 25.04 Borts , ... 29.62 29.77 Mailand ............ 24.84 24.77 kelerad »-»«...»»»»»» 6.50 6.52'/, Bukarest Sofia ............ 4.05 4.10 Budapest. 0.0802 0.080« Warschau. Ser polnisch-russische Handeirverkehr. Die Handelskrise ln Rußland. Aus Lodz wird uns berichtet: Dieser Tage kehrte die Delegation des Lodzer IndustriellenverbandeS, welche zum Zweck« der Wiedereröffnung der Handelsbeziehungen mit Rußland nach Moskau entsendet worden war, von ihrer Reise zurück. Ein führendes Mitglied der Delegation faßte Pressevertretern geg-enüber die Ergebnisse der Verhandlungen in folgendem zusammen: „Die Unterhandlungen mit dem russischen Amt für Außen- Handel bewiesen, daß die Versuche, mit Räterußland Handelsbeziehungen anzuknüpsen, noch immer auf große Schwierigkeiten stoßen. Trotz alledem sind begründete Aussichten vorhanden, daß die zurzeit noch bestehenden Hindernisse aus dem Wege geräumt weiden. Die Lodzer Industrie befindet sich in dieser Beziehung insofern« in einer bevorzugten Stellung, als für die Lodzer Speziolwaren in Rußland bisher noch kein von den Konsumenten als vollwertig anerkannter Ersatz geschasftn wur'de. Sowohl in den russischen offiziellen Kreisen als auch in den Kreisen der Industrie stehen zwei verschiedene prinzipielle Auffassungen einander gegenüber: die eine Gruppe vertritt die Erleichterungen im Handel mit dem Ausland, während die andere auf dem Schutz der heimischen Industrie besteht. Diese Kontroversen müssen erst geschlichtet werden, ehe der Weg für die Anbahnung guter Handelsbr^'rehungen mit dem neuen Rußland frei wird. Was die Wiederbelebung der Industrie beirisst, schrelle dieser Prozeß nur sehr langsam Vorworts. Gegenwärtig sind erst etwa 20 Prozent der gesamten Vorkrieosindnstrie wieder in Betrieb und die Arbeit hat mit vielen technisch-n Schwierigkeiten zu kämpfen. Auch in bezug auf Rohstoffe ist eS in Rußland nicht am besten bestellt, so daß ein Teil der Fabriken wegen Mangel' an Rohstoffen den Betrieb emstellen mußte. Im allgemeinen macht sich in Rußland jetzt eine Handelskrise sühtbor, die ihr« Ursache in dem Umstand lmt, daß. während di- Warenpreise rapid in die Höhe gingen, das Getreide im Preise gesunken und die Kauftraft des Dorfes in bedenklicher Weise geschwächt ist. Kura vom 20. Der. Del 6 W*re Oeld Var» 27«tO.- 27cno,- 27110.- 8«3.- 807.— 805.— 8^.- 8"3. - 807.- 8"5. pgO.- 15.90 15.50 15.20 15.80 822t. 3255.- 323t. 3246.- ">.67 7.77 3.67 3.77 Ml.— 371.- 884.- 346.— iE. - 10470.— 10330.- 10420.- 12510.- 12570.- 12700,- r.740.- 300 0',. _ 31000'',— SCpsnn.— 3juvm.- 9135,— 9170.- 9130.- 9170.— rf/i.- 80*1.- 3' 74.- 3W».- 700t5.- 71185,— 7(W5.- 71145.- 3«52.- 3578.- 3857.- 3883.- 7079.. 2f5<J.— »81.- 2T91 «— K 3. - 507.- 434.- 5o2,— 18470.- 18530.- 18470.- 185T;.- 07.- nq.- 1»2.- 108— 12375.- 12425.- 12375.- 12428— C!e?rlngknrse der Österreichischen Nationalbank. vom 21. Dezember 1928. Devisen (Schecks und Auszahlungen) Am«»et<J8iti 1. i holl. Gulden . Aprum 1 lu*». Kronen .... I nin«f ., NerNn* I rieiii«<,h* PHrh*mark . Prü«»?' J r»et-i«-h- Prnnc« . , 1 «irrnnrlnche Kronen , Rukftreni 1 l.e* ....... rhri«H*nia 1 norwei», Kronen . Knn-nSinken i Kronor . I.nn^on ’ PUind SterUnft . . . **Af*rM i Pietas MaUsnrt i J.ftp . ^e v Vorti t Dollar. , , . , . ParM I Pranpa. , Pm« t t*Mieefio-«low. Kronen , co*ta » f *w» . ..... ctocic*’n,ni t *chwe«U*efteKronor . Warschau** 1 no1nl«r>ie Mnrlr . . V.nrtcb 1 Bchwelrt rlache Francs , Noten Amerlkan, Noten v. 5 Dollar »uhr, „ „ k’efnere . » . PelKl»ehe Noten ton Franca . . BuiRariache Noten io Kino Leva . . . a i aa „ , „ „ kletnere. » . vünlactie Noten 106 Kroner » . veutsctie Noten*. . . . , . . . , UM » . . „ „ kleinere* . . . Engl. Noten von i Livreat. aitlw. . . kte1, re. FranzJlsfache Noten tOO Franc* . Hol'ilndlache Noten inn Gulden . Itnlienlache Noten v. innf.lre aufw. „ , kleinere . . . tngort. Noten »nyeat. zu WW Dinar . . .. . "Kl . , » , kleinere . . Norwegteche Noten 100 Kroner . Polnische Noten **. , „ kleinere** . . . RtmBniache Noten 7.uinnnn.flOQI-el „ „ kleinere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel ■ » wo , „ „ „ kleinere. . 3chwedlBche Noten UM Kronor . Schwel*eri*che Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.iOOOaufw, . „ kleinere . Ungar.Noten (neueEni.) zu lOOOKr. „ „zu 10.000 Kr. ... , „ kleinere. * Für 1 Milliarde Mark. ** für 10.000 pvln. Matt. 70550.- 70960,— 70580.- 70960— 701*5»».— 70380.- 70480.— 70860— 31*0.- y>io— 3190— 3220— 481.- 489.- 478— 484— 481 — 489.- 458— 464— 12440. , 12550,- 1255».- 12630— 14.90 15.50 15.20 15.80 14^70 15.3Ii '170 153» .mm. - 3M'00. - 357700— arotoo.— 307000. - 30WO.- 307530. - 3oo'ao— 3511— 3*45.- 36'».- 385'— 28700. — 74900.- 28V0.— 27000— 3031- 9955.- 3040— 3060— 3015.- 3035.- 3020— 3040— 832.- 808.- 801 — 807— 702— 798.- 791 — 797— KT10.- 1029».- 10250.— Hirn¬ 9.1- 105.— 95— los— 90,- 100.- 90— io»— 354. - 362.- 353— 357— 338.- 342.- 333— 337— 182V 18360— 18260.- 18360— 12260, - 12340— 12260— 12340— 9010.— MM.- 9»10— eejo— 2951- 2051.- 2071— 2067— 2058— 2053— 2074— 2069— 2.15 2.35 2.15 235 2*10 2.30 2.10 1.30 Der Wiener Geldmarkt. Der Grldsiand hat gestern eine Erleichterung erfahren. Bis zum nächsten Kassmag war Geld zu fünsachtel bis einhalb Prozent angeboten. Freilich ist <6 nicht ausgeschlossen, daß bei der nächsten Prolongation, die am 28. d. stattfindet, der Grldstand wieder «ine Anspannung er-