Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1737 (16.12.1923)
- Date
- 1923-12-16
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Teste 15 Wien, Scntutofl Die Stimmung ant Z i't richer Roliseidenmarkt war entsprechend der allgemeinen Lage recht unsicher. Vom Lyoner Rohseidenmarkt ist keine Besserung zu berichten. Die politischen Unrubeu und die neue Attacke gegen den französischen Franken üben einen niederdrttckenden Einfluß auf di» Geschäfte aus. An» meisten wird augenblicklich das fast vollkommene Fehlen Amerikas sowohl auf den europäischen wie auf den asiatischen Märkten bemerkt. Aus diesen und aus anderen für den Handel ungünstigen Eirunden ist es leicht, die Vorsicht zu erklären, welche beim Kauf wie beim Verkauf obwaltet. Es sei noch erwähnt, daß der bevorstehende Wahlfeldzug in England, durch den eine Wendung in der Zollpolitik diese« Landes bevorznstehen scheint, ein neues Element der Unsicherheit für den Handel bringt. Der M a r s a 111 e t Kokonmarkt ist nur sehr wenig von den großen Schwankungen der Kurse beeinflußt worden und der Umfang der Geschäfte ist mäßig geblieben. Der K a n t o n e r Markt war ohne Geschäft und zeigte Schwäche. Der Pokohamaer Markt batte festere Preise auf Grundlage von 2030 Yen für Fil 1 bis 1'/, 13/15. Die Beziehungen zwischen dem Innern und den japanischen Häfey, bessern sich schnell und Yokohama nimmt immer mehr seine Stelle als Hauptseidenhafen Japan? wieder ein. « Zucker. Am Schluffe der BerichtZwoche war der Markt unentschieden mit Rücksicht auf die noch ungeklärten Maßnahmen der tschechischen Regierung hinsichtlich der Handhabung in der tschechischen Zuckerausfuhr. Die Schlußnotierungen der Berichtswoche lauten für Kristall 3.90 tschech. K., Würfel 4.10 tschech. K. prompt sowie 4 tschech. K. resp. 4.20 tschech. K. pro Jänner-März ab Grenze. Ab Lager Wien notiert Kristall 10.400 K., Würfel 11.300 K. An den ausländischen Hauptmärkten trat schwankende Haltung zutage bei wechselnden Preisen, wobei die New-Iorker Zuckerbörse tonangebend war. In Zuckermelone fanden wieder größere Abschlüsse zu anziehenden Preisen statt. Inzwischen haben weitere Rohzuckerfabriken die Rübenverarbeitung beendet. Die erzielten Ergebnisse enttäuschen vielfach, so daß mit einer geringeren Erzeugung gerechnet werden muß als anfangs angenommen worden war. »Äse für landwirtschaftliche Produkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Trotzdem der Absatz in Weizenmehlen sich wesentlich verschlechtert hat. verkehrte der Wiener Markt in Getreide in fester, in manchen Artikeln in haussierender Haltung. Außerordentlich verteuert hat sich Gerste. In Rumänien, in Siebenbürgen, ebenso im früheren Nordungarn hat das Ernteergebnis in Gerste enttäuscht. In der Slowakei hat sich reger Pedarf des Inwie auch des Auslandes geltend gemacht, so daß Preise im Wochenlaufe merklich anwgen. Allen Anzeichen zufolge scheint auch der Wiener Konsum seinen Bedarf nicht voll gedeckt zu haben, und vermag die Nachzügleranfchaffungen nur zu sehr hohen Preisen zu tätigen. Slowakische Braugerste wurde bis 2300 K. gezahlt. Die übrigen Artikeln tendierten gleichfalls fest, doch akzentuierte sich die freun^iche Stimmung am schärfsten in Futterstoffen, in welchen sich all zu knappes Offert zeigte. Sowohl Mais wie Hafer, aber auch Futtermehle und Kleie konnten nur bei Bewilligung von höheren Preisen erstanden werden Roggen zog gleichfalls im Preise an, unterhandelt wurde auf rumänischen Roggen in der Preisbasis von 1,20 tschech. K. ex Schlepp Wien, österreichischer, ungarischer und slowakischer wurden um 100 K. teurer bezahlt. Bohnen haben infolge starker Auslandsnachfrage weiter in den Preisen angezogen. Kartoffeln und Rauhfutter blieben bei mäßigen Umsätzen in den Preisen unverändert. Hirse, Hirsebrein und Mohn konnten etwas billiger erstanden werden. Es notieren pro Kilogramm exklusive der Pauschalwarenumsatzsteuer : Weizen inländischer 3225 bis 3275 K., jugoslawischer 3450 bis 3525 K., Roggen tschecho-slowakischer 2775 bis 2825 K., ungarischer 2725 bis 2775 K., Gerste inländische 2600 bis 2800 Kronen, tschecho-slowakische 2900 bis 3200 K., 1.35 bis 1.55 tschech. K. ab Marchegg, Futtergerste 2150 b'.s 2450 K., Mais 2775 bis 2875 K., Cinquantin 3100 bis 3200 K., Hafer inländischer 2150 bis 2275 K., Weizengrieß inländischer 6250 bis 6350 K., Weizenmehl Nuller inländisches 5750 bis 5850 K., ungarisches doppelgriffig 5400 bis 5500 K. (2.65 tschech. K.h griffig 5200 bis 5400 K. (2.45 tschech. K.), amerikanisches voll Patent hochklassig 6200 bis 6600 K.. Brotmehl 4000 bis 4200 K., Roggenmehl 4250 bis 4350 K.. Weizenkleie inländische 1200 bis '225 K., Roggenkleie 1050 bis 1075 K. Baumwollmartt. Slew-Bvrk, 14. Dezember. Baumwollzufuhrrn in den atlcmt. md Golfhäfen 37.000, im Innern 15.000, Ausfuhr nach Groß» öritannien 2000. nach dem Kontinent 3000. ^okalmarkt middling: 35.— (letzt. Kurs 35.6"). Tendenz: Willig. — Termine: Dezember 34.50, Jänner 33.90, Februar März 34.30, Avril —. Mai 34.50, Juni , Juli 33.60, August 30.75, September 28.80 Oktober 28.05, November 27.50. Sie Devisenkurse. 23«lin,15. Dezember. (Devisenkurse.-*) Amsterdam 1,596.000 /l,596.000,, Belgien 193.515 (193.516-, Christian:« 630.420 (626.430;, Kopenhagen 748.125 (748.125-, Stockholm 1,105.280 (1,105.230;, Italienische 183.540 (181.545), London 18,354.000 •; 18,354.000), Rew-Aork 4,189.500 (4,189.500), Paris 223.440 (225.435;, Schweiz 732.165 (780.170), Spanien 550.620 >548.625). Wien 59 85 (59'45), Prag 124.188 (123.690, Budapest 216-852 (217-455), Sofia 29.925 (28.528), Belgrad 48.378 (47.880;. In Millionen von Mark. Berlin, 15. Dezember. (Notenkurse.)*) — Roten: Dollar 4,189.500 (4,189.500), Pfund 18,354.000 (18,254.350), Italienische 1.83.540 . (181.545), Polnische 707.000 (707.000), Tschechoslowakische 124.188 (123.441), Ocsterr. gestemvelte 59'850 059‘451). *) in Millionen Mark, ausgenommen polnische Mark. Budapest, 15. Dezember. (Kurst der Tevisenzentrale.) — Amsterdam 8120 bis 8560, Bukarest 114.— bis 127.—, Kopenhagen 3785 bis 4005, Christian!« 8190 bis 3410, London 93.000 i>iS 97.400, Berlin bis —Italien 930.- bis 985.-, Baris 1135.— bis 1201.-. Prag 625.- bis 669.-, Stockholm -'.590 bis 5920, Zürich 3700 bis 3920. Wien 0.3000 bis 0.3220, Sofia 148.— bis 159.—, Belgrad 241.— bis 255.—, New-Bork 21.300 bis 22.400. Warschau 0.30 bis 0.40t), Brüssel 985.- bis 1040.-. f) für 100 polnische Mark. Warschau, 15. Dezember. (Devisen.) Berlin —, London 22,500.000, New-?)ork 5,15<M0, Prag 151.320, Wien 72.75. New'Vvrlr, 14. Dezember. (Devisen.) London 437'.,c Paris 530.75, Berlin 0.23 , für 1 Billion, Mailand 435.—, Zürich 1743.50, Kopenhagen 1782.—, Stockholm 2633.—, Ehriftiania 1502.—, Amsterdam 3818—, Prag 292.75, Wien 0.14, Budavest 0.5255, Bukarest 51.25, Warschau 0.0003, Madrid 1308.—, Helsingfors 247.—. Brüssel 459.—, Kanada 2”;«* »ntit partz, Brasilien 99.19, Argentinien 3219, Belgrad 114,— Wiener Morneir-ettmi-. 16. De-cm-bep 1923 Nr. 1737 nt Fußball. Trene Gefolgschaft. „Mir haben's der Hakoah zagt." nicht begünstigt, so doch stillschweigend geduldet ' hat. Die Hakoahner, die sich schon längst daran gewähnt haben, daß sämtliche Gegner in den Spielen gegen sie ganz - besondere Kraft aufwenden, wollten sich aber damit doch nicht absinden, daß sie außer dem gegnerischen Verein noch dem Terror entmenschter Zuschauermassen widerstehen muffen. Was sich im ren Insulten entgehen, daß ganze Eskadronen von berittenen Polizisten aufgeboten wurden. Die jüdischen Spieler wurden es aber müde, sich ständig beschimpfen und bedrohen zu lassen, so daß sie sich ernstlich mit dem Problem befaßten, wie man sich ans der Meisterschaft zurückziehen könne. Unsere liebe Presse hat es nicht für notwendig befunden, das Treiben dieser Zuschauerhorden entsprechend zu beleuchten und zu geißeln. Man schreibt eben so, wie es das Volk will, um nicht Leser zu verlieren. Nun scheint auch eine Körperschaft des Wiener Jutzhallverbandes den Exzedenten Liebeoionen zu wollen. Unser Struma verdonnerte nämlich die Hakoah ganz gehörig. Häusler wurde auf 1 Jahr, Guttmann auf 3 Monate disqualifiziert und weiters stellte der Struma fest, daß die Hakoah an dem Wettspielabbruch gegen den Wiener Sportklub schuld sei. Das heißt, das Treffen wird den Dornbachern mit dem Resultat 3:0 gutgeschrieben. Wir haben gestern mit Absicht zur ganzen Angelegenheit keine Stellung genommen, weil wir sehen wollten, wie die übrige Presse dieses Urteil aufnimmt. Wir stellen nun mit Genugtuung fest, daß dieser „Rechtsspruch" einmütig abgelehnt wurde. Das Vorgehen des Strumas wurde also selbst von Blättern, die der Hakoah nicht grün sind als Hohn aur die Gerechtigkeit hingestellt. Es erscheint uns müssig, darast hinzuweisen, daß nicht einmal die ärgsten Rowdies, die auch mit den bürgerlichen Gesetzen wegen Ausschreitungen in Konflikt geraten ^sind, auf ein Jahr disqualifiziert wurden, wenn sie auf dem Spielfeld den Schiedsrichter halb tot geprügelt haben. Wir erachten es nicht als notwendig, besonders hervorzuheben, daß Lowak nichts angestellt und Guttmann ebenso viel begangen hat. Lowak wurde auf 14 Tage und Guttmann auf 3 Monate gesperrt. Es würde uns aber interessieren, aus welcher Erkenntnis diese Urteile erflossen sind. Es gibt heute in Wien keinen Sportsmann, der sich nicht darüber klar wäre, daß Herr Wagner ein Kosusionörat aller ersten Ranges ist. Der Referent der' ganzen Angelegenheit. Herr Dr. Seidl, ist sicherlich ebenfalls zu dieser Ansicht gelangt, da er sonst nicht die verhältnismäßig geringen Strafen^ auf die wir noch zurückkommen werden, beantragt hätte. Wir wollen nicht soviel Platz verschwenden, um nochmals klipp und klar zu beweisen, daß die Hakoah am Abbruch des.Spieles nicht das geringste Verschulden trifft. Herr Wagner hat dem Spielführer Neufeld von der Absicht, das Treffen abzubrechen, nicht in Kenntnis gesetzt, weil eben kein Anlaß vorllag. Plötzlich rannte ersterer wie besessen davon, so daß der sehr schnelle Neufeld ihn nur mit großer Mühe einholen konnte, um ibm die Mitteilung zu machen, daß die ausgeschlossenen Sipeler das Feld verlassen haben. Herr Wagner hatte aber anscheinend Angst, daß die Kessel der Dampfheizung im Hotels Post nicht entsprechend bedient werden und so trachtete er möglichst rasch nach Hause zu kommen. Die Aussagen des Schiedsrichters wurden treffend von den Hakoahnern und prominenten Verbandsmitgliedern widerlegt und ersterer war auch nicht in der Lage glaubwürdige Gegenbeweise zu erbringen. Der zweite Ankläger der Hakoah war der LirirenrirPer Brückl, der von allem Anfang an, als befangen abzulehnen war. DaS Betragen dieses Linienrichters auf dem Spielfede hätte einem Geistesgestörten alle Ehre gemacht, wenn dieser Herr eben nicht am Ausgang in einer Art und Weise erfolgte, die berechtigten Zweifel an der Richtigkeit der Aussage aufkommen ließ und seine Tätigkeit als Staatsanwalt im Verband beweisen, daß er sich einer .Partei verschrieben halle. Auch das Schiedsrichterkollegium gewann den Eindruck, daß Herr Brückl eine ganz besondere Rechtsauffassung in diesem Falle hatte und ordnete demgemäß gegen ihn eine Disziplinaruntersuchung an, deren Ergebnis noch nicht bekannt ist. Am interessantesten ist die Tatsache, daß der Referent in diesem Rechtsfall, Herr Dr. Seidl, ein Mitglied der Rudolfshügler. sehr milde Strafen vorgeschlagen hatte. Er beantragte nämlich Guttmann ebenso wie Lowak auf 14 Tage und Häusler auf 2 Monate zu sperren. Der Struma war aber ein weiserer Richter. Er multiplizierte nämlich, aus uns nicht klar ersichtlichen Gründen die vorgeschlagenen Ziffern mit 6 und kam dadurch auf die Strafen von 3 und 12 Monaten. Durch diese Multiplikation wurde natürlich nicht nur die Hakoah, sondern auch Herr Tr. Seidl verdonnert. Letzterer mußte nämlich zur o NEUER SAAL PER HOFBURG n Montag den 17. Dezember 19^3, 7 Uhr abends Kammerkonzert des ,Vy | Hakoah-OrdtiÜert Dirigent: S. BRASLAVSKY Mitwirkend: Frau Dr. LOTTE MECZES (Gesang) Fräulein 1LKA STEINER (Klavier) Programm: 1. HÄNDEL: Concerto grosso G*moll 2. MOZART: Klavierkonzert A*dUf lika Steiner 8. Dr.E. MÜNZ: 3 Liecier mitMEqstrmett a) Ein Blicl; ’ - b) Um Mitternacht ... < ... «! ScliHesse mir die Augen tötie Meere» 4. HAYDN: Sinfonie Nr. 27 D-dUr (Londoner) Die Liedertexte sind im Konxerfsaale erhältlich Ansicht gelangen, daß man seine Ehrlichkeit m Zweifel ziehe.?r tat deshalb das, was jeder anständige Mensch in einem solchen Falle unternehmen mußte: er demissionierte. Dem Struma gebührt die Ehre, daß er die Kette der Hakoah-Gegner geschlossen hat. Rowdys gaben den Ton an, Sie Presse merkte keine Disharmonie und der Struma stimmt nun kräftig ein. „Jetzt haben's es der Hakoah zagt". Karten von K 51.01) aufwäts im Sckietä'ut der Hakoah. ). Bezirk, WicBingerstrasse U und Iduchhandlun t LÖwit, l. Rottntu»mitraise 22 Der Wiener Cup. Heute treten auch die erstklassigen Vereine, in den Cup» Wettbewerb. Dabei bekommt es die Hakoah diesmal! auf aiq.'ioom Platz mit lde>m führenden Verein der triertan Klaffe 3iordost, Union 21 flu fain. Der jüdische Verein unterschätzt seinen Goanern wicht mild stellt folgende sp:> (starke Mannschaft: Dulldig: Gold, Pollak; Ina. S'udsty. Guitmawn, Molnar; Katz, Worbm-amr 2, Grümwald. Schwanz, Heß. Uwitas 21 besitzt vor Äll?>!n eine schwere Mannschaft die sich niichit so ohnewefters g.ischla^n bekennen wird. Die Hakoahner dürften diese Gelogenh'rt benützen, um ein sch"nes Spist vorznf"!hv?n. Schiedsrichter Schöwbri'n. SämNcke Eup'ipiele finden be-vevts «an HM 2 Uhr statt. Den Vorkampf bestreiten die Reservemannschaften. Ostmark empfängt -auf eigenem Platze ,,zn Gaste. Wenn die Döblinger komplett an treten, dann werden die Bvi« gitienaner morgen ans dem Euip-W-ettbewerh fallen. Schiedsrichter Schwieger. Weitere Spiele: Amateure gegen Südstern (3. Klasse, Amateur-Platz, Reichs? (ld). Heriha gegen Lcm.lstvaßer Amatewre (3. Masse, Her. lha-Platz. Habevloitner). Slovan gegen Viktoria 6 (3. Klasse. Slovan-Matz, N^da-"«). Siportl>l>nb gegen B. d. V. ( 4. Klasse, Svortklnib-Platz, Bruckner), W. A. F. g-ioe>n HumaMas (4. Kaffe, HM 12 Uhr. R''dolrslh-ügÄ-Platz, MezM). Simmerina geaen StaÄ^au 3. Klasse, Smmver.iir'vo- Platz, Gärtner). Wacker «gegen Hoifori (3. Masse. Wacker-Platz, Rosentiwe-iq), Mdmira gingen Jedlersdovf (8. Masse, Admira- Platz, Fmker). Zwevtkl-affige Vereine stehen oinanider in folgenden Treffen gegemstber: Pikwniqia geaeu Cricketer (Favovil'ner A. C.-Pl ätz. Gerbardt), Bewe-gunoshi'ieler oe^eu Jnternaironal (haH 10 Uhr, Lehver-Plah, Ganger), Straßarlbahn asgen Sportfreunde (Gport!fre>u«n^e-Plah, Krs'^i), Gevsthofer geigen Raa (3. Klaffe, Rag^Watz. Ehaluipka). Donaustadt gsgen Kaisermühlen (3. Klasse, Straßenidaihner-Platz, Nom«ech). Ueberdies treten noch folgende Vereine 07-aensinander an: Sturm 1914 gegen Ober-St. Veit Cbald 10 Uhr, Sturm 1914« PFatz, Schwarz), S. S. V. «gooiM Thalia (11 Uhr. B. A. S.- Watz, Ri Mer). Vorwärts 11 gsgsn Gaswevke (halb 10 Uhr, Qsthahn-Plah, Braun). R« <d Star a?cpn Wien-West (Red «Stm- Platz, Großmanm), Vorwärts 1966 gegen Slavia (Vorwärts IdOö-Platz,' Grüwert), Hac Nordstern gegen Ajax (hallb 10 Uhr, Favovvtemr A. C.-Platz. Eielmann), JeÄlersdovf gegm Aka- «demia (Afademia-Platz, spritz Paul'). Die Meisterschaft. Dritte Klaffe West. Die unbeständige Mannschaft der Ka» drmah empfängt Mn 2 Uhr auf dem JMersborfer-Platze den S. C. Bamngarten. Da die jüdischen Spieler in letzter Z>Kt nicht gefallen konnten, ist ein Evfolig der Zweitklaffigen nur dann zu verhindern, wenn die Kadimahner mit dem Äusgebot aller Kräfte kämpfen. Schiedsrichter Restler. — Weitere Spiele: Einheit—Wieden (2 Uhr, St. Beiter-Platz; Duka). Normannia—M. A. K. (10 Uhr, V. A. S.-Platz; Pe>ch). Vierte Klaffe Nord. Recht günstige Aussichten aus Punktegewinn hat der I. A. C.. der um 10 Uhr aus dem StraßeMchnar^platz gegen Fortuna antritt. Schiedsrichter Hartmann. — Weitere Spiele: Dornibach—Unität (12 Uhr, HelifortMah; Schloffar). Neulercheufsld—Währing (2 Uhr, Hellsort-Pllah; Reznik). Sparta—Roichsbund (2 Uhr, Jnternalionall^stlatz! Hauser-Hampel). Vierte Klaffe Südost. Gleichwertige Gegner troffen um 10 Uhr aus dem Clektra-Pllatz in HaSmonea und Athen zusammen. Der Ausgang ist ungewiß. Schiedsrichter Braun. — Weiteres Spiel: Prater S. C.—Hosefstäidter Sportfreunde (10 Uhr, Rennweger-Platz; Merkl). Vierte Klaffe Nordost. Einen scharfen Kampf mit knappem Evgehnis werden sich auf dsm Calumhia-Platz um 2 Uhr Amateure und Unitas liefern. Wir erwarten ein unentschiedenes Resultat. Schiedsrichter Döck. — Weitere Spiele: Stammersdorf—Nordbahn (2 Uhr. Stammersdovfer-Matz; Weidenauer). Zeu«tra>lverein—Industrie (12 Uhr, Rag-Plah; Harrer). Fünfte Klasse Nord. Dindolbona—Brilannia (10 Uhr, Jedlersdorser-Platz: Marter). Mercedes—Memannia (2 Uhr, UnionMatz; Leidold). Hakoah-Sportplatz Krieau Straßenbahnlinien A Ak, 11. 5, C bis zum Platze Sonntag heit 16. Dezember 1923, halb 2 Uhr Cup-Wettspiel 1. Stadlauer Arbeiter-Fußball-Klnb ' HMK J -1. Vorher die Neserven.