Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1728 (6.12.1923)
- Date
- 1923-12-06
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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T flfe. 1728 Men, Donnerstag Mlkrerr MsryMMM««. 6. Dezember 1S28 .«*.1 Ae Saufen gegen das Aufwertungsgesetz. Sie Frage der Men Reserven. — Sk Fndaftrie soll voll aaswerten. Wie toit erfahren, weigern sich die Banken entschieden, den Intentionen des FinanMimsteriums in bezug aus «die Aufwertung ihrer Aktiven beizuftinunen. Wenn auch das Umwertungsgesctz noch nicht im Wortlaut vorliegt, so ist doch kein Zweifel darüber, daß die Mtiven in ihrer Ganze, teer Aufwertung anheim fallen sollen. Dagegen üvenden sich die Banken entschieden, we.il sie behaupten, daß sie unmöglich ihre stillen Reserven Preisgeben können. Sie erklären, daß dies ihr Rückgrat fei, lvelches ihnen bisher über alle Gefahren der Inflation herübergeholfen habe. Es sei noch gar nicht bestimmt, daß in einer Zeit, wo selbst Vas Pfund Abbröckelungen ausgesetzt sei, die Krone unbedingt auf Jahve hinaus ihren unveränderten Charakter 'behalten müsse. Es könnten doch Aspe (Silberpappel) von 40 Zentimeter aufwärts zu 700.000 Kronen ab niederösterreichischer Station, von L a u Ü h o l z- Schnttt material gedämpfte Buche siebenbürger I. Klasse zu 1,000.000 K. ab österreichischer Grenze, siawonische Linde zu 1,500.000 K., Brennholz Scheiter trocken zu 9,500.000 K., Svreiselbolz ungebündelt zu 210 K. pro Kilogr^nmn ab niederösterreichischer Station. Wiener Warenbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Zum öffentlichen Verkauf gelangen am 7. d. um *[*il Nhr »ormittags zwei Waggons Papier. Berliner Börse. Berlin, 5. De«. Inffcklge der S-achwrMbng der in Letzver Zoir *6 der Börse oimgetwtenen Mckgimge und weffsMch auch in- M» der an den ausländischen Börsen ve^eühneten betracht- Ächm Erhöhungen des MarNwüseS %<m heute auch vom Privat« puWtkum etwas mehr Ware gmn Vevkcailf. Auf aller: Gebieten «lfvligten daher mäßige Mckgcmge, die aber itut bei den söge- «armton schweren Paptevvn zchn Billionen und darüber bübvugen. DaS Geschafft war wiedemm eng bcgvemt. Auf imu GMmarEte hielt dir MUigteit an. Die DevilserepreU wmden bei evlnaßigdör Auteivung mit geringsn Mweichungm gegen gestern testgesetzt. (Alles in Billionen von Mark.) T chlutzkurfe: Türkische Lose 29, Oesterr. GiaatSbcchn 45. Nordd. Lloyd 9.8, Aer. Elleschiffchrt Ü.7, Berliner Handelsgesellschaft 96.6, Kammer-. Privatbank 4, Darmstädter Bank 6, Deutsche Bank 9.26, Diskonto- Kommandit 17.1, Dresdner Bank 4.6, Nationalbank für Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.68, Oesterr. Landerbank , U eichSbank , Wiener Bankverein 0'4S, Wr. Union- Lank 0.66, Mg. ElektrizitätS-Gesillschast 8.26, Bvchmner Gußstahl 67, Daimler Motoren 2.2, Deutsch-Luxemburger 47.5, Deutsche Maschine» S.8, Dynamit Nobel 7.76, Felten u. Guilleaume 88, Gelsemlrckiener Berg. 64, DH. Goldschmidt 16.25. Harpener Bergbau 75, Hirsch Kupfer 48, Höchst. Farben 18, Hohenlohe-Werke 86, Laurahütte 16.1, ManneSmannröhreu 92, Phönix Bergbau 36.25, Schuckert u. Co. 97, Siemens n. Halste 98, Telephon Berliner 6. Prager Börse. Prag, 8. Dez. Die schwache Haltung, die sich von,'der Diener Börse auch aus den hiesigen Wankt Äberitr-lkg, wirkte Ztvischenifäll'e Eintreten. Dann seien für die Banken geva.de die füllen Reserven daS beste Mittel, um in jeder Situation ihr Gleichgewicht erhallen zu können. Andererseits sehen auch die Banken uugerne, wenn sie tatsächlich der Aufwertung entsprechend große Dividenden ausgahlen würden, waS unbedingt ihren Kassastand erheblich vermindern würde. Sie versuchen infolgedessen, auf jede Weise auf das Finanzministerium einzuwirken, daß dieses in bezug auf die Banken sich im Aufwcvtungsgesetz von anderen Grundsätzen leiten laste. Dagegen soll be-i den Industrien die Umivertung voll durchgeführt werden. Die Industriellen sind keine Gegner dieses Planes. besonder» bv\ Arditiuigewerte, die von den letzten GteiMrungen am meisten prositi^t hatten. Die VerArste hatten ab«r deinen 'bedeutend«» Ilnisaivq. Auf dom IndustrieaktieiunaE-e sowie von TvanÄportwerten Wi*achre sich Ufte -Mehrz-M der Papiere ab. Auch Bcrnktverte ta>qe» loüstveise niedri^c". Auf bvrn Anlagemarkte war die Tmd.'nz ebenfalls schwach. Für Stedtanteihen .Ivuüde Ge-ld gelegt. Exoten wiesen Mm Teil KurÄmchlasse auf. Dar 'Schluß war Wvach. S ch! u ß k n r s e: Türk. Eisenbahn-Anleihe 400 Frauken —.—, Böhm. Nnionban? 453.—, Böhm. ESkomptebank 496.—, Böhm. Jndustrialbank 477.—, Zivnosteuska Banka 448.50, Anglobank 168.50, Oesterr. Kredit 165.—, Wiener Unionbank 172.—, Wiener Bankverein 97.60, Buschtiehrader Eisenbahn Lit. A 696.—, Sit. B 226.-, Ferdinands-Norbbahn 9000.-, Prag-Dnxer 204.—, Ausfig-Teplitzer Eisenbahn 1250.—, Nestomitzer Zuckerindustrie 1795.—, Bereinigte Elektrizität Wien 204.—, Brosche 1630—, Koliner Spiritus 1425.—, Königshofer Zement 1350.—. Breitfeld-Danek 575.—, Ringboffer 345.—, Simmeringer 175.—, Notkikosteletzer Textil 363.—, Alpine Montan 335.—, Poldihütte 466.—.Prager Eisen 1110.—, Oesterr. Berg «. Hütten 2985.—, Skoda 616—, Jnwald 550.—. Sndnpester Börse. Büdapesr, 5. Dez. Die WisvE im Pn>V2.tvevöchr csutage sgetootttve Flauheit la-nr hr-wte bei EriiWmna der Börse noch stärker gm Gelkurpg und es war auf sämMcheu Märkten dos Angebot überwiegend. Die Kuvsgcwiime, die in den letzten Tagen zu verzeichnen Waran. g'Men verllorm mild die Nachlässe Mgenuber den letzten Notiemnigen 'betrugen dlkrchschmiÄich siu-nf bis Mhn Prozent, vereinet: 3V PrazelÄ. Besonders in der ÄrMe fror die Wrichmt stäöker hervor und es kamen öuzerordenMche Kursverluste gmr Bouchern. Auch die schwache Haltiung der Wiener Börse «tmg itvelsenÄich da^u bei. AMttMeveMche wirkten obensalls migümstta auff die allgemeine Tendenz. Gegen Schluß wnrldon iswar einige M Muffe gotätw, die jedoch 'keinen EinWuß auSüben ömmten. Der„EchAß war'rSriterhi-n fla-u u-ntd der Berkähr trW. WochsnDd betrug 2.6 bis 2.76 Prozant. ' . - : v * Schlutzkurse: Ung. Kredit 585.000.—Oesterr. Kredit 143.000.--n, Britisch-Nng. Bank 80.000.-, Salgo Kohlen 590.000, Rimomuranyer 96.000.—, Südbahn 99.000.—, Staatsbahn 420.000.—,, Gran-SzaSzvarer 330.—, Oberungarische Berg —, . Drasche-Ziegel 300.000.—, Ungarische Allg. Kohle» 2,350.000-, Urikani, Kohlen 1,525.000, Adria 515.000, Elotilde chem. Fabrik 1OO.OOO, Ung. Eisenbahnverkehr 180.000.—, Anglobank —, Verein. Holz 28.000, Koburg 42.000. Svodium 177.000.-. Baumwollmarkt. , VEw-Porst, 4. Dezember. Danmwollzusuhre« in den avant, und Golfliäfen 6O.OOO, im Innern 99.OOO, Ansfuhr nach Großbritannien 4.OOO, nach dem Kontinent 10.000. Lokalmarkt middling! 36.65 (letzt. Kurs 36.76). Tendenz: Willig. — Terminer Dezember 86.20. Jänner 35.86. Februar März 86.88, Avril Mai 36.02, Zunt In» 35.12, August 82.10, September 29.85 Oktober 28.70, November 28.20. Sie Sebifentnrfe. Der«», 5, Dezember. (Devisenkurse.)*) Amsterdam 1,598.006 (1,686.026), Belgien 195.610 (198.515), Ebristiania 626.486 (626.480), Kopenhagen 753.116 (782.116), Stockholm 1,107.226 (1,099.245), Italienische 161.545 (181.645). London 19,354.000 (18,154.500), New-York 4,189.500 <4,189.500), Pari, 225.438 (223.440), Schweiz 784.160 (728.178), Spanien 646.630 (544.635), Wien 58*862 (58*862), Prag 128.690 (121.695) Budapest 219*450 (219*450), Sofia 82.618 (82.518), Belgrad 47.281 (47.082). In Millionen von Mark. DerUn, 8. Dezember. (Notenkvrse.)^) — Rote«; Dollar 4,189.600 (4.189.500), Pfund 18,354.000 (18.184.600), Ztalientsche 181.545 (181.545). Polnische 1,145.000 (1.146.000), Tschechoslowakische 139.690 (121.695). Oesterr. aestemvelte 58*850'68*850). *) t« Millionen Mark, ausgenommen polnische Mark. Prag» 5. Dezem. (Devisenkurse. — Atitgetetlt vom Bankanrte des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) — Berlin*) 7.65 (7.90), Zürich 608.76 (608.75), Pari» 186.35 (186.25), London 160.37»/, (150.60), Neto-Fork 84.60 (34.60), Belgrad 88.95 (39.-). Bukarest (— Wien 4.59 (4.59), Warschau-f) 8.60 (9.76), Saum s--). Budapest 17.97»/, (17.25), Jugoslawische 38.50 (88.60). Oesterreichische gestempelte .Krone 4.62 (4.62) Polnische*f) 8.60 (10.25), Ungarische 11.- (10.60). *) pro Billion, f) pro Million. Budapest. 5. Dezember. (Kurse der Devtsenzentraie.- — Amsterdam 7530 bis 7970, Bukarest 108.- bis 121.-, Koven- Hagen 3560 bis 3780, Christian!« 2975 bis 3195, London 87.200 bis 91.600, Berlin bis —Italien 890.- bis 948.-. Paris 1105.- bis 1171.-, Prag 695.- bis 629.-, Stockholm 5230 bis 5560, Zürich 9440 bis 3660, Wien 0.2825 bis 0.3040. Sofia 152.— bis 168.-, Belgrad 226.— bis 239.-, New-Aor^ 20.050 bis 21.150, Warschau 0.25 bis 0.851*), Brüssel 9*8.- biS 1000.-. t) für 100 polnische Mark. F Agram. 5. Dezember. (Devisen.) Wien 0.1247'/, dir — Berlin bis -.-.Budapest 0.46 bis Bukarest 4»— bis —, Italien 883.25 Bis —London 386.— btt —.—, New-York 88.- bis —Paris 472-50 SiS Prag 259.- bis Sofia btt Schweig 1547L0 btt —, Brüssel —brS —, Warschau —btt —, Amsterdam 3370.— bis —, Stockholm —.— btt —. Belgrad» 5. Dezember. (Devisenkurse.) London 384.76 bis —, Pari» 474 bis —New-York 88.80 bis —, Genf 1547.50 btt , Saloniki —btt —. Mailand 388.- bis —Prag 258.50 btt Berlin btt Wien 0.1250 bis , Bukarest 46.- btt — Sofia bis Budapest bis Brüssel bis , Amsterdam 3350 bis —, Warschau —btt t Warschau» 5. Dezember. (Devisen.) Berlin —, London 15,250.000, New-York —, Prag —.—-Wien 49.25. Rew-Borst, 4. Dezember. (Devisen.) London 436.25. Paris 538.50, Berlin 0.20 für 1 Billion, Mailand 433.25' Zürich 1746.—, Kopenhagen 1782.—, Stockholm 2630.—' Christiania 1490.—, Amsterdam 3794.-, Prag 292.50. Wie» 0.14»/, Budapest 0.53, Bukarest 51.75, Warschau 0.0008, Madrid 1302.—, HelsingforS 248.—, Brüssel 468.—, Kanada 2'/,« unter pari, Brasilien 99.16. Argenttnie» 8152, Belgrad 118.7g. KAPITALISTEN die Ihr Kapital xu grundbOcherll e.ti m n celtgemixsan Zinsen verwarten wellen« wenden sieh sofert an das B Urban & Cie. IX. Währingerstr. 22 Ttlcphott 3379/VIII » Buraauselt von 9—S Uhr Wer Geld S Innerhall» awel bis drei Tagen auf Hluser» Villen, Landwlrtaehaftan, Güter und Industrien u. e. w. wende sieh an das wm Copyright 1M4. Koihdrnck verdoten. <1, Lr*dyBchnIkoff>Verlag, Berlin. (26. F,,tst-nnß.) Said Slofes. Roman von Schalom Asch. Iufolgodessen haßte Manes die neu entstandene Parte.:, dtt Sozialisten. Denn erstens sind sie keine Patrioten und richten imr Berwirvimg in den Korsin an und zweite.ns aMieren sie gegen den Richter. Was sie eigentlich wollten, das verstand Manes nicht. Die Ziele tzer anderen Parteien waren chm klar. Die Republikaner wollen chve Leute durchbcknZen, damit sie bei der Schüssel sitzen, aber das lassen wir, die Demokraten, nicht zu. Doch was toollen die Soziaiisten? Gerechtigkeit? Wie loeit komnrt man denn mit Ver Gerechtigkeit? Und ivas wird schon daran sein, tm.nn Vir Wahlen ehrlich vor sich gehen werden, wer wird denn davon Nutzen haben? „Wer tvird etwas davon haben?" — sprach er in den Diskussimwn und war überzeugt von leinen Worten. — „Es werden nicht die richtigen Leute herciickommen, lauter Grobiane. Und wenn «M Jude einmal Unannehmlichkeiten hat, so wird er niemanden haben, an den er sich wenden kann. Wer hat so etwas schon gehört — Gerechtigkeit wollen sie haben? — Wer braucht Gerechtigkeit, weinn die Gerechtigkeit doch nicht helfen kann, in drei Teufels Namen!" Au diesen guten Kanieradeir Manes' wandte sich Garn jetzt, da das Unglück mit dem Onkel herein-gebrochen tvar. Sam ging am Abend zu Manes; den traf er im Klub der A-nt'lProhvMVmsten, in eine-r Ecke; des Klubsaals, wo ebenfalls die Porträts von Washington und Richter GrünfeW h'mgeu. Manes war groß, hager, trug einen glatt gestrichenen Scheitel, seine Schläfen begannen zu ergrauen, ebenso wie der kuMeschnitte-ue Schnurrbart. Manes begriff sofort, daß da etwas nicht in Ordnung war. Denn wenn Sam, eine so große Figur, de§ Onkels rechte Hand plötzlich KU W tat Wchbe. »si'wO. Und obwohl Manes von Sam nicht viel hielt, wett Sam dem Onlkel so treu Meinte und gute Freunde nichts verdienen ließ, so war Sam doch eine viel zu wichtige Person,. daß sich Manes nicht über seinen Besuch gefront hätte*.' „Wa§ ist geschehen? Unannehmlichkeiten?" fragte Manes, obwohl er wußte, daß man zu ihm nm kam, trenn es Unaimehmlichkeiten galb. „Komm' mit mir hinaus, sann wollen wir davon sprechen." ,-Hier kannst du sprechen, als -rvemr du zu Hause, wärest. Hier verkehren lauter gute Freunde von mir. Du kamrst ruhig sprechen." „Der Me will heiraten," platzte Sam heraus und schob -sich näher an Manes heran. ,Mer, der Onkel?" fragte Mams erregt. „Ja, Aawn Mtelniks kle-vnes Mädel will er heiraten." „Er wird Kindex haben, btt Alte," fiel Manes ein, indMn et erbleichte. ,Marum nicht, ist er denn krank, der Alte?" Am OiM nahnien alle Landsleute Interesse, ob sie nmi zur Familie gehörten oder nicht — der Orikel war eine Angelegeicheit der Gesamtheit, genau so wie ein König in semeur Volke oder ein Vater für feinte Kw>der. Alle waren stolz auf sein Vermögen und alle hofften in irgendeiner Weise aus den Onkel. „Da liegst du ja schön drin; ich habe dir aber iruMr gesagt: Sehe jeder, wo er bleibe. Sag' einmal, hast du dir etwas geschafft?" /»Ich bin ihm innner treu gewesen, wie ein Hund» keinen eigenen Groschen besitze ich, habe es nicht über mich gebracht, einen Nickel beiseite zu schaffen; wie ein treuer Hund halbe ich ihm gedient — und nun? Sie wird mich noch tvegjagen, was bin ich denn für sie, wer bin ich?" Der harte Bim brach Vor WaneS m Träne« MmreS hatte ein weiches Herz, und, wie bereits -erwähnt, ein Gefü-h! für Gerechtigkeit. Er hatte nicht Woß Mitteid mit dem Burschen, son-dern er sah auch ein, wie sehr das Recht auf seiten Sams sta-ud, der nicht wollte, daß der Onkel heirate, damit er seine Erbschaft nicht verliere. Deshalb war er ja dem Onkel so treu gewesen und hatte ihm so ehrlich gedient. Manes empfand das dürfms, Dnn zu helfen: „Wenn ich mich recht svmnere, hat sr eine Geschichte mit irgendeiner Frau gehabt?" „Er hat mit ihr dre i odex vier Kinder, ixte et <&v mmttert." „Und da schweigst du, du Narr? Führe mich nur Kn dem Weib. Er 'wird schon nicht mehr. Hochzeit machen, der Alte." „MaueS, tu' ihm nichts Böses, er mutz eiatem ja teid tun, der Alte," sprach Sam, während er hinausging. ,Kch was, ich werde ihm nichts BostS tun, er ist doch auch ntem Onkel und schließlich ein alter Mamsi." antwortete Manes gekränkt. 6. Onkel Moses' Voraussicht. Doch Onkel Moses hatte alles vovausgesehen, und Sa er ein gvwtegter Kaufmann war, so liebte er es, bevor «x vme Untevnehnmng begann, sich nach allen Seiten sicherzustellen, daan.it keine U-eberraschungen vorkämen und ihm einen Strich durch die Rechnung machten. Bevor er also daran ging, sich mit Mascha zu verloben, ging er zu dy* Frau, mit ^welcher er die Kinder hatte, ließ sich ihren Mann, den Restaurateur, holen und traf mit ihm ei» Uobeveintomnien. „Wieviel lvillst du?" (FvrÜcktzmia iolsr.^ mI 4901 3463