Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1728 (6.12.1923)
- Date
- 1923-12-06
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, DormerSkay Miene« ö. De-zemiber 1923 Nr. 1788 Serie 8 Damenmantel Kostüme Pelze WWe Alles auf Kredit! Herrengarderoben ff ■■=, .-Ljaaaa nach Maß ssssssssssssssasssss Status Schick i 60., Kohlmarv 3 Mezzanin ss» Fernruf 79*4*75 mmssmmmmm Volkswirt. Eeftkmvelte Krone --- 8.0888' . Sentimer. Auszahlung Men — 8.0080 *2 ßentimer. In Zürich notierte 5./12. 4./12. die österreichische Krone .... , 0.0080«/, 0.0081 die öftere, gestempelte Krone . . 0.0080*/, 0.0081 die tschechische Krone . . . . 18.80 16.77*/, die Mark.pro Milliarde —- ^ottonb *••••§•»••• 218.— 217.60 New-Uork.. . 673.75 674- London ... . 24.99 24.91 PartS ...... «... . 80.85 80.77 Mailand •.. 24.85 24.77 Belgrad.. 6.50 6.4 6 */« üöufflreft SO»»» 2.95 2.90 SDn(T »»»»OGO»»»S 4.42 4.40 Budapest .......... 0.0305 0.03 Warschau -. — — Geld Ware Verminderung der Balutenumsatzstener 7 In Firnanzireitsen bautet« gchtevn, daß die Regievuwg bk Absichr habe, feie Baiu kMUims-atzsteuer -u vermindern, da dLie Steuer 'die UiNtevbiivduug des gesamten Balutenvenkchrs Viens mit dem AriÄcmde verursacht habe. Es ist noch nicht ge- '.oi'z, welcher AuÄwcg hier geisunden werden -soll. Tatsächlich wird beaöslchtiHt, eine erhebliche Verminderung dieser ÄeuLr, eventuell im Wege der Pauschaler-ung bei dm Banke-n, cintreten zu lassen. Sie Lschecho-Aowakei erleichtert den gmvart. 'Aus Prag wind gsmMet: Im Amtsibl-cüit wird eine Knndmachmrg des Handslsministws dervGontlicht, Lvelche eine weiter durchzreilfenide Freigabe des HcmdM bedeutet. Im ganznr tverden für die freie Einfuhr 146 Posten des JolltarifeZ fr ei gegebe n, vollkommen frei, das hcißt, ohne Bewilligung und ohne Anmeldeverfahren werden 9K Handelskosten des Zollrarises eimgssührt werden. Damit betritt die T'chrcho-Älywcckei den Waq der Haardelsivvlitük des Frv:dens, wo nur Zoll? die omMe BgschränLurrg der Einfuhr wcrven. CJesrlngkarse 8er Österreichischen Hatlonalbank vom 5, Dezember 1928. Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amsterdam f. i holl. Gulden , Agram 1 jog. Kronen .. . . Belgrad 1 Dinar .. Berlin* 1 deutsche Reichsmark , ErEsseM belgische Francs . , Budaoeet 1 ungarische Kronen , Bukarest 1 Le». , ChrielfanJa I norweg. Kronen , Kopenhagen 1 dänische Kronor . London 1 Pfund Sterling . . , Madrid 1 Pesetas .,,,,, Mailand f Lire ....... New York 1 Dollar...... Paria 1 Francs ....... Prag 1 tscheeho-alow. Kronen , Sofia 1 l.ew» . Stocki'olm 1 schwedlscheKronor . Warschau** 1 polnische Mark. . Zürich j schwelgerische Pranes . Noten Amerika». Noten v. 5 Dollar auhr, » » kleinere . . . Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . . 1M . . _ , . kleinere. , . Dänische Noten 100 Kroner » . Deutsche Noten*. . . . , , .100 ... , » ■ „ kleinere* . . . Engl. Noten von 5 Llvrest. aufw. . , kleinere ..... Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw. . , kleinere . . . Jngosl, Noten ungest. zu 1000 Dinar . ° . . 100 . ... kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten **. . , kleinere** . . . Rumänische Noten zul00Ou.500Lel , . kleinere . . . Fugs. Noten (Roman.) zu 500 Rubel , „ ' , . 100 . . „ „ kleinere . . Schwedische Noiexs 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . 1 schecho-slow, Not. v.IOOOaufw. » . kleinere ’.' t! gar. Noten (nene Em.) stt lflOOKr. . su 10.000 Kr. . . . „ kleinere. : Iür 1 MMarde Mark, AuSlcmdSabgaben Oeld Ware 2rapo.- 27000.- «01,^ 8T5.- 801^- 805.- H.7d 1530 3284. 3296. - 3.1» 3,78 361.- 363.- 10280,- 10320. 12480,- 12520.- 3L5500.- 3U950O,-! 8980.- 9020.- 3* 54.- 3066.- 70935.— 71185.- 3822.- 3833.- 2073.- 2083.- 538.- 542.- 18270.- 18330.— 150.- 170.-1- 12365.- 12415.- «>, 7C560.— 70960.- 70460.- 70860.-« 3240.- 3270.- 316.- 524.- 493!- 804,- 12330.- 12410. 13.70 14.30 I2J0 1330 306700.- 3T8300.-; 3065.y».~ 303100.- ' 3775,- 3^05.- 26700,- 269tr'.- 3020.- 3040.- 3000,- 3020.— 80t.- 807— 791*.- 797— 10080.- ICK».- 145.- 175— 135.- 165— 350.- 354— 330.- 334— 18060*.— 18160— 12250,- 12330— 8860.- 8940.- 2050.— 2066— 2045.- 2061— 2.08 LA ~2M Ü23 20950— 27050— 802— 806— 802— 806— 14.70 15.30 3284. 3295— 3.68 3.78 »7— 359— 10380— 10420— 12680— 12720—, 3.750?)— aofffior— 9080— 9120— 3064— 3076.- 70935— 71185— 3782— 3798— 2010.- 2130— 540— 544—. 18270— 1*330.— s 170— 190— 12375— I24A- 70S60— 70960— 70460— 70860— 3240— 3270— 618— 526— 498'.- 546— 12530— 12010— 13.20 13.80 1L70 13i30 305700— 307300— 305500— 3071-10— 3735.- 3765- 2675.0— 26950,- 3030— 3050— 3010— 3030.- 802.- 808m.~ 796— 1*264)— 12340— 165— 195— 155— 185— 348— 352— 328— 332— —— 18060— 18160— 12260— 12340- 8960— 9040— 26*7— 2063— 2942.- 2068— 2.05 LA *2— ** für 10.000 poln. Mark, nichts übernommen. Die Handelsbilanz der Bereinigten Staaten. Aeverschnß der Goldsinfuhr 28,5 Mllionen Dollar. Netv-Dork, 6. Dezember. (DÄ.Mnup.) Die AußonhaMlsbilänz der Beremyten Staaten war, wi Universal Talegraph Zhgoney Meldet, im Monat Oktober mit 99 Millionen Dollar Äkt'w. Die Ausfuhr er-veicht« einen Wert von 462 Millionen, die Gmstch-r van 363 Millionen. Die GoDemfuhc wies im Oll ober einen Illebertschuß von 28-650.060 Dollar aasf. Oesterreichs Außenhandel im Monat Oktober 1922. Nach einer Mitteilung des handelsstatistischen Dienstes im Bundes» Ministerium für Handel und Verkehr hat fich der Wert der Einfuhr im Monat ^Oktober dem Vormonat aeqenüber g ehoben, und zwar von 138 auf rund 141,6 Millionen Goldkronen. Die A u 8 f u h r ist ebenfalls gestiegen, von 80 auf rund 83 Millionen Goldkronen, so daß sich daS P a s s i v « m unserer Handelsbilanz mit 58,7 Millionen Goldkronen ungefähr auf der gleichen Höhe wie im Vormonat Kielt. Die Repudiation deS Dollars. AuS Berlin wird gemeldet: Als die Papiermark in unaufhaltsamem Tempo fiel und im Verkehr zum großen Teil zurückgewiesen wurde, sprach man von einer „Repudiation" der Mark. Das Blatt hat sich sehr schnell gewendet, denn augenblicklich werden in gewissen Cafes, in denen noch immer mit Devisen gehandelt wird, Dollar. Kronen, Gulden usw. zu Preisen angeboren, die von Stunde zu Stunde niedriger werden. Es finden sich aber nur sehr wenig Käufer für diese Devisen, man kann also beinahe von einer „Devisenrepudiation" sprechen. Bezeichnend für das Vertrauen zur Papiermark und die Hoffnung auf deren weiteres Steigen ist die Tatsache, daß viele Geschäftsleute Papiermark schon fast lieber nehmen als Goldanleihe. In einem Schlächterladen z. B. wollte gestern die Verkäuferin die Goldanleihe nicht nehmen — „wesi der Dollar morgen doch auf 3L henmtergehcn werde". Man muß zufrieden sein, daß die Papiermark endlich die beste Aussicht hat, ihren gestrigen Stand j mindestens zu behaupten. Mer selbst wenn so unwahrscheinlich schnell jener für alle Papiermaickbesitzer erfreuliche Fall eintreten sollte, dürften die ängstlichen Besitzer von Goldan- Kühe. Rentemnark und anderem wertbeständigen Geld beruhigt sein! Der Wert der Goldmark beträgt stets den 4J0 Teil eines U. S. A.-Dollar, mag letzterer nun Hellem oder fallen. Die neue Uebertreibung ist immerhin eine sehr gesunde Reaktion, nachdem im Einzelhandel lange genug nach der anderen Richtung übertrieben worden ist. Lodz und Moskau. Eine Delegation Lodzer Industrieller hat sich nach Moskau begeben, um die Wiederanknüpfung direkter Handelsbeziehungen mit Sowjetrußland, das vor ta» Kriege das Hauptabsatzgebiet der polnischen Industrie bildete, vorzubereiten. Der Papierbedarf in Pole«. Nach den neuesten statistischen Angaben hat sich, wie uns ein Drahtbericht aus Warschau meldet, der Paprerbedarf in Polen erhöht und betragt etwa 118.466 Tonnen während die Landesproduktzion nur 48.006 Tonnen zu liefern vermag. 70.460 Tonnen müßten also aus dem Ausland bezogen werden. Ausfuhr österreichischer und tfchecho-flowakischer Maschinen »ach Mexiko. Die Einfuhr von Maschinen nach Mexiko hat d« Höhe der Vorkriegszeit überschritten; sie betrug im Jahre 1921 das Dreifache (67 Millionen Dollar), im Jahre 1922 das Doppelte des Friedenswertes und dürfte sich im Jahre 1923 auf. gleicher Höhe halten.' Während nun die Maschinenausfuhr Englands nach Mexiko unter den Friedenswert gesunken ist uiw sogar die Vereinigten Staaten nur das Eineinhalbfache ihres Foiedensexports erreichten, haben die Exporte Deutschlands, der Tschecho-Slowakei und Oesterreichs bedeutend zugenommen. Deutschland ist mit der doppelten Friedensausfuhr im Jahre 1922 vor England an die zweite Stelle nach der Nordamerikanischen Union getreten, es dürft« allerdings im Jahve 1923 diesen Platz wieder verlieren. Oesterreich, das im Jahre 1921 nur für 188 Dollar Maschinen nach Mexiko liefert«. exportierte im Jahre 1928 für 6658 Dollar, d. h. mehr als der Friedensexport der ganzen ehemaligen Oesterreichischungarischen Monarchie nach Mexiko auSmachte. Der tschechoslowakische Maschinenexport nach Mexiko hat sich von 1921 auf 1922 verdreifacht (768 und 2868 Dollar). Zugenommen haben ferner die Anteile Belgiens, Frankreichs. Spaniens. Italiens und Schwedens, während die Sporte Hollands, Dänemarks, Norwegens. Japans und in besonders auffälliger Weise der Schweiz zurückgegangen sind. Brasilien auf dem Balkan. In Sofia wird demnächst ein brasilianisches Handelsconrptoir erösfnet. Sechs brasilianische Kaffeexportfirmen haben direkte Vertretungen in Sofia für den Balkan in Aussicht genommen. Auch die Errichtung einer brafklianischen Bankfiliale in Sofia ist angekündigt. Wiener Börse. W-itnr Abbiii««!-»,. An der gestrigen Börse hat die Kontermiwe ihre schon am ' Vortage begonnenen Angriffe fortgesetzt, ohne daß ober daS Angebot als solches drängender gewesen wäre Es verlautet, daß sich unter Führung einer Dank eine Baissepartsi gebildet habe, welche hinter den Operationen der Kontermme stche. Die Vorstöße von dieser Seit« bewirkt e-n, daß die Kommentare über die Aufwertung uatzd die günstigere BsurteÄung der deutschen Finanzmaßnahme-n nicht in der.höheren Bewertung der einzelnen Esefiten -um Ausdruck kommen konnten. Dabei spielte auch die schwächere Haltung des Budapester Mar ktes eine maßgebende Rolle. Dort waren Gerüchte über die Ausschreibung einer Zwangsanleihe verbreitet, welche auf dem Markte ihre ungünstige Rückwirkung auSübtem Allerdings wurde später in Budapest von hal-boffizieller Seite dieses Gerücht dementiert, doch war dies nicht mehr imstande,, die Tendenz des Budapester Marktes wesentlich zu ändern. Auch die Prager Börse bekundet«. aus die Wiener Meldungen hin eine flaue Haltung, was wiederum ungünstig auSwirkte. Twtz alledem kann nicht behauptet werden, daß das Angebot ein drängendes gewesen wäre. Es find doch verhältnismäßig geringe Abbröckelungen zu verzeichnen. Für einzelne Papiere War sogar vorübergehend einiges Interesse vorhanden, so für UnioNbank' und Trifailer Aktien. Dies könnte aber nicht eine geringe Abbröckelung auch dieser Kurse verhindern. So senkten sich Unwn-bank um 2660 K., Trisailer um loOO tft. Bon den I einzelnen B-nkw-.r-ten hübten Bankverein 600a ft.. OeLterreichj- GEORGfBAD (CLUSIUSBAB) IX., Clu>lu»ga>,e 13 mt neueröffnet *«* Dampf- und (Dannenbüder Rutftethet Dampfbad (einzig in Wien) umgsbaut und neu eingerichtet $jeF“ Für Damen sind die russischen Steinschwitzbäder jeden Donnerstag nachmittags geöffnet sche Kredit 17.000 ft., Ungarische Kredit 99.000 ft., Anglobank lO.OOo ft., Länderbank 12.000 K. ein. Südbahn, welche vorübergohend stärker gefragt waren, verloren 9o00 ft., Alpin« 18.000 ft. Von den ClekrrizitatSwerten waren Union und Siemens um je 9000 ft. niedriger. Galizische ftavpachen büßten 24.000 ft. ein. Im Schranken waren die Abbröckelungen verhältnismäßig gering. Von den Petrolenimwerten büßten Apollo 46.000 ft.. Fanto 220.000 ft., Galvzm 1,000.000 K., Naphcha 60.000 ft., Schodnica 80.000 ft. ein. Nordbahn waren um 700.000, Doncm^Dampf um 226.000 K. niedriger. Bon den chemischen Werten büßten Brosche 160.000 ft., Dynamit 400.000 ft., Jungbunzlauer 400.000 ft. ein. B ezugSrech te: Böhmische CSkompte 18.000 ft., ftönigshofer 196.006 ft., österreichische HolHverwertung 16.000 ft., Daimler 2600 bis 3500 ft. 8t *f dem Anlagemarkt war die Haltung lustlos. Von dm Exoten notierten: Apollo-Film 30.000 bis 40.000 ft., Anzeigen- Gesellfchaft 176.000 bis ft., Esieff 35.000 bis 36.900 ft., Jriag 806.000 bis 316.000 ft., Mraznica 180.000 bis 188.000 Krone«, Schubert & Co. 15.500 bis ft., Tepege 86.000 bis '86.000 ft., Universale 60.000 bis 64.000 K., Wiener Waffen 19.600 bis 21.000 K. Sie WareumSrtte. (Eigenbericht der „Diener Morgenzeitung".) Eisen und Stahl. In den Derehriaten Staaten hat sich das Geschäft auf dem Eisen- und Stahlmarkt unter dem Einfluß der in Aussicht stehenden umfangreichen Bestellungen an EisenbahnwaggonS und der emeuten Nachftage Javans in Walzwaren lebhaft gestaltet. Bei einem Preise von 23.76 Dollar für einheimischer Roheisen konnten Verkaufsabschlüsse in ftanzöfischem Roheisen zu 21.75 Dollar getätigt werden. An den deutschen Märkten in Eisen- und WalzwerkSerzeugniffen überschritten die Preise deutscher Produkte, von denen Eise« um 56% und Träger um 80°/0 über dem FriedenSnivean lagen, beträchllich den Marttprei» der ausländischen Erzeuguifle. Gummi. Wie aus Amsterdam gemeldet wird, gaben die Preise allmählich nack und die Stimmung war durchwegs matt, aber ohne dringendes Angebot. Nur an einzelnen Tagen war der Markt etwas mehr belebt. Immerhin ist der SchlüßkurS ungefähr um % Cent höher als der niedrigste Punkt. Die Notierungen lauten: Hevea Crepe und SbeetS loko 0.76'/, prompt 0.78 pro Jänner- März rmd 0.80 pro April-Juni. ' Börse ffit landwirtschaftliche Produtte. (Eigenbericht der ,Mener Morgenzeitung".) Die GnuindtarcheM dos Wimea: Mzorlkts Aic-b iwsolljge <w regender AuSl<mbsb>erichtze eine fvenEiche, doch hat sich der GeschäftSwmsang speziiell im Mrlhl- Ed We'^ongüschäA, meMich derrinigevt. Wir Mehl herrscht Zunückhailirmg, im Erwartumtg reicher Zuschüße aus Rumänien, umtd wie vevla>u>tet auch a>us IuMsMvven. Gesucht werden etigenitllich mm f^imtste ameribanch'che Mchle zu Mischunisdslpveckon, die zu ft. 6-800 bis 6.600 iUMeÄuMft finden. In We-iizm evsolfftM einige AblschMsse in Bawater und ni deröste rreichiischer Ware, in Ra-Mn ^nachte sich ftn>aipgche4t -bemeMar, weshcLb im BcdarffSfalle «mich Neineve Mehrffordevunym gug^danden wurden. MM haite sich hpfestiigt tmd eryiMtin hier ilonender Ware ftc. 1.36 bis 1.38 Wien Wagen gelegt. Vermehrte Deckungs- und BedarfÄäufe des Wiener Zwiischenhande-ls haben die Haferpreilse in Idi iser Woche weitzer böfetstigt, zmwal das Aniqcbot im bahnstehenider Ware rei'evviert Aieb. Braugerste bag hier elbemso wie in der G^Mvakei göschäiftsilas bei Mw ^ränderten lPrvisisordevunigen. Das Mehl- M'chäf.t hielt sich, wie Ib-vveits oben bem-entt, in lb-effcheidenen Gremzen, erwÄhmt sei, da^> derzeit Verkäufe in M>?hlen -nur per Dozemberanskunif-t mösilich sindda die ftäirrfsr trachten, noch vor dem I'Evafttreien Iber mit t. Jänner evfoisiMndrn Berdopipelimg der WarmumsaWsuier im greifbaren Besitz der D>are sein. ES notieren pro Kilogramm exklusive der Pauschalwarenumsahsteuer: Weizen inländischer 6225 bis 8300 ft., sugoslawischer 3400 bis 3600 K., Roggen inländischer oder tschecho-slowakischer 2675 bis 2750 ft., ungarischer 2650 bis 2700 ft., Gerste inländische 2500 -iS 2700 ft., tschecho-slowakische 2700 bis 3050 K. (1.20 bis 1.45 tschech. K.) ab Marchegg. Futteraerfte 2160 bis 2800 ft., MaiS 2625 bis 2700 ft., Hafer inländischer 2050 bis 2150 ft., ungarischer 2000 biS 2100 ft., NeiS italienischer 6200 bis 6300 ft., Burma 5300 bis 5500 ft., Weizengrieß inländischer 6250 biS 6350 ft., Backmehl österreichisches 5750 bis 5850 ft., ungarisches doppelgrisfig 5400 biS 5700 ft. (2.55 tschech. ft.), Brotmehl 4100 bis 4200 ft., Futtermehl 2200 bis 2300 ft., Roggenmel inländisches la 4200 bis 4300 ft., Weizenkleie 1150 biS 1200 ft., Noggenkleie 1000 bis 1050 ft. Wiener Holzbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitrmg".) Der Verkehr an der gestrigen Holzbörse war ziemlich hast und zum Abschluß gelangten von L a u b h o l z - N v. v. t< holzPappel (Schwarzpappel) zu 300.000 ft. ab niederösterreichischer Station, Brennholz trocken hart zu 3,300.000 Kronen sowie Uchte Scheiter zu 8,600.000 ft. ab Wien (pro Waggon L 10 Tonnen). Ausgeboten wurden von Nadelholz- Schnittmaterial 6 bis 7 Millimeter Spaltware von 16 Zentimeter aufwärts zu 925.000 ft., 8 bis 9 Millimeter von 18 bis 82 Zentimeter zu 675.000 ft. ab niederUflerrcichischer Station, Exportware, sagefallend 11" zu 16 ''' «b 10 . Standards Bristol Channel, von L a u b H o l z - i)i » « b i; «MMMi