Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1725 (3.12.1923)
- Date
- 1923-12-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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SB« T Wien, Düontag Waiseria Ztta soll Mt heiraten. Ovaf APPrmyj über seinen Besuch in Spanien. Paris, 3. Dezember. (Havas.) „Echo de Paris" veröffentlicht ein Interview mit dem Grafen Apponyi, worin er erklärt, er sei nur nach Spanien gereist, um der Exkönigin Zita seine Huldigungen darzubringen. DI e Exkönigin widme sich bloß der Erziehung ihrer Kinder und habe weder eine politische Kombination noch eine Wie derverehelichnng im Auge. Weiters führte Graf Apponyi aus, diemonarchis ch e Frage in Ungarn ruhe und niemand denke daran, diese Ruhe An stören. Ungarn lebe in einer Provisorischen Ordnung, an die man gegenwärtig nicht rühren dürfe. _ Tagesbericht. Sine SevfationsaffSre kn Paris. Der Sohn des Abg. Daudet erschossen. Paris, 1. Dezember. (Havas.) Die „Aktion franeaise" meldet, daß der fünfzehnjährige Sohn des rohältstischen Abgeordneten Daudet, der an einer krankhaften Sucht litt, die Wohnung seines Vaters immer auf längere Zeit zu verlassen, in der vergangenen Woche außerhalb des Vaterhauses gestorben ist. Aus die Bitte Daudets, der an keinen Mord glaubte, habe das Gericht von einer Untersuchung abgesehen. Heute abends brachte „Journal Libertaire" jedoch die Meldung, daß der junge Daudet einen Selbstmord verübt habe. Daudet hat nun eine Anzeige gegen unbekannte Täter wegen Mordes erstattet. Pgris, 2. Teze-mber. „Journal Libcrtzürc" berichtet, daß der junge Daudet sich zur a n a r ch i st ische n Gesinnung bekannt habe und auch mit Auaristenkreistn Verkehr hatte. Vor kurzem wurde ein junger Mann, der in einem Taxameter erschossen mrfgefunden worden war, in das Spital eingeliefert, wo mau einen Selbstmord annah-m. Der Tote war der junge Daudet. Bei der Leiche wurden keinerlei Ausweis Papiere gefunden, sondern nur eine von fremder Hand geschriebene Namensliste. ßiu katastrophaler Iammbruch bei Brescia. Sechshundert Tote. Rom, 2. Dezember. Nach weiteren Meldungen über die Katastrophe bei Brescia infolge Bruches des Dammes des Stausees von Glrno hat diese weiteren Umfang angenommen. Der Dammbruch ereignete sich bei D e z z o, v o n dessen e t w a 5 0 0 Einwohnern nur fünf mit dem Leben davonkamen. Ebenso sind die Ortschaftcn Gaudino mit etwa 30 0 Einwohnern und Corna mit fast 1000 Einwohnern vollständig vernichtetworden. Rach den bisherigen Schatzungen dürften etwa 600 Menschen ums Leben gckomrneu fein. Das ganze S c a l v e - T a l ist unter Wasser, ebenso das Seitental von Gorzone. Durch die sofort eingeleitete militärische Hilfsaktion sind zahlreiche Leichen geborgen worden, "von denen einzelne auf eine Entfernung von 25 Kilometer fortgeschwemmt worden waren. Im Tale von Dezzo sind süns Hhdroelektrizitätswcrkc vernichtetworden. Schare in den Bergen. Alle Schneeberichte, die vorigen Freitag und Samstag, selbst von iKi Rax, in Wen eintrafen, lauteten derart ungünstig, daß sich nur wenige Winiersportfreimde zu einer Skitour entschließen konnten. Die wenigen, die aber trotzdem in frühester Morgenstunde ihre Bretter schulterten und sich mit der Süd- oder Westbahn in die Berge führen ließen, wurden angenehm überrascht; dort gab es echtes Winterwetter. Die Skisahre war wohl keine ideale, aber immerhin zu einer Tour geeignet. In den Nachmittagsstnnden setzte neuer, andauernder Schneefall ein, so »daß es nächsten Sonntag wieder ausgezeichnete Skiverhältnisse geben wird, vorausgesetzt, daß nicht ein abermaliger starker Witterungsnmschwnng diese Freude wieder zu Wasser werden läßt. Die pMstinenstsche Flora. Gespräch mit Ephraim Rubinovitsch. Ein seiner schlichter Gelehrter, all.n Aeußorffchkeilen abhoHd, cfoet geiladen mit Energie für sein Wer! nnid für die Mische Ermeuern-ng in Palästina. Der rühmliche Forscher widmet sich dem SiÄdium der PslanzenwÄt Palästinas. Er halt «M seiner Gattin ein botanisches Mussum in Jerusalem LÄtgenichtet «und, nim seinen Forscher-ernst zu kennzeichnen, genügt ein kurzes Zitat -aus der ,,Revn e b ibli qu e": „Rubi- Wiener Morgeirzeitung. cTA&lZI&(Scn,TUcl Josef Ehrlich!. ROTGAÜSE 3 * MODERNE TÄNZE novffsch sagt nicht nur was er weiß.'er tM fveiimiWig mit, VW er bchwciM." Der GM aber, der sein« Arbeit spricht Ms den Sätzen, mit Ibatteit er unlscrs IlntechcrMiNg eröffnete. „In jrd-'r Kolonie halben wir Bibliotheken nnd unsere Pioniere lesen in den Echolnnlgsjstunden eifrig, was schtvarz '«Ulf weiß steht. Ich aber will» daß sie schl enn'ilgst auch in der Natur Icffi:tt lernen, und vor allem das, was aus dam Felde chrcr Arbeit von der Natur geschrieben ist. Jeder neue palästinensische IM muß das Loben der Pflanzenwelt s-eines WiMmgskoeists kennen, Nutz darüber hinaus: Das Volk der Bibel, allzu vergaistigt, muß die Kinder der Natur vor Augen halbm, die Kräuter und Blumen, die in der Bibel ge» mannt sind und deren Namen der Judo mochan>ijsch, ohne jede Vorstellung, ausspnicht. So wird das veMiMmertze Gefühl sür die Natur wieder gefunden." N'ubmovitfsch und söme kongemaile Frau betrachten es als ihre LobenÄamfaiÄbr, die PfUanzenbiolotzie, die botoniische Geographie Palästinas die blondere Dertzefellschaftunig der Pflonzen, die schMichen Pflanzen und die nützlichen, femer die Frage der DümnipffmHen Pl erforschen, Vielim-chr die Erforschung dieser Welten wifsonischaiDichen Gebiet!,-, die noch fast unorschlossm sind, vorwärts zu bringen. „Mit Aaublwsuden," meint er, „sesseln diese Studien dm ln Palästina aribeitenden Botaniker. Er vergißt alle Schwierigste iten und überwindet olle Gefahren, welche die Forschevavbeit im -Lande nfft sich bringt.". - - Die Ergebnisse seiner bisherigen Fvchchunjgen will nun der Geehrte in eine-in große» W'dk niederileigen. Ms dem Karlslboder .Kongreß sah man die herrlichen, küMle risch vollendeten, lebensvolle-n, farbenisrohen Blätter ans der Pflanzenwelt Palästinas. Seine Vorträge in Prag und inKbesonder« die AnsstelTung im jüdischen Rathaus zu Prag brachten Gelehrten und Laien Anregung und Fronde, und es wird sich in den nächsten. Tagen auch in Wien Gelegenheit finden, Dr. Rubinovitsch zu hören. Er hat treMIiche Lichtbilder in seinem ReisskoGer. Kein geringerer als Pros. Geddes schrieb in einem englischen Fachbliatt, das; das botanische Museum des Ehepaares R-udinovitsch ,-inyig -in seiner Art sei", ein offenes Buch der Natur, künstlerisch und wissenschaftlich bedeuffain und von großer Wichtigkeit auch durch Forschung der arabischen Folklore. Dr. Erwin Bayer, der Direkior der botanischen Abteilung des Prager Nationailminsomir?, schrirb -nach beim Studium der A-nsstellun-g mit jüdischen Rathaus: ,/Das Werk des Botanikers MMnavitich wird in den biblischen EnzWnnigen uianches in eiiiein seenhask reinem Lichte der Wahrheit ausklär-:n." Leit Wochen sieben wir in eifrigster Arbeit für dtzn Palästina-Ansbarn. In vielen indischen Wiener Privdlbänsem und in Versammlungen wird von der -Erneneruilig des Juden-- tnins in Palästina und von dek Bkdeüt'.mg des Aln-fban-werkes für uns alle gesprochen. Der seine palästinensische Forscher, der begcisten-e Vrrchr-.'r der palästinensischen Scholle Nuhinovr'isch, denr der Cln-.-ntitek -eines „Vaters rer paläitin-e-nsische-n Pstanize" gebührt, kommt gnade zurecht. * Der Streik in der Ankerbrotsabrik. Der Kwr-slikl in d'n Ankerbrotwerken wurde auch int Saufe des gestrigen Tages man beigelegt und der Str-oik dauert fort. Die Arbeiter beharretl ans ihrer Forderung, daß der ihnen ntißliebig gewordene Beamte entlassen tverde. Die Direktion will jedoch dem Beamten. der icit langen Jahren im Dienste des Unternehmens steht, nicht kündigen. Gesttrn sanden keine Einigungsv e rh a n d l-nnge-n statt, so daß auch im Lause des heutigen Tages mr: der Mederausnäh-nte der Arbeit nicht zu rechnen ist. Ter Milliarden betrug an der Nationalbank. Der Unbekannte, der mit einem gefälschten Scheck der Oeste-rreichischen Nationalbank eine Milliarde entlockte und flüchtig geworden ist. wurde noch nicht entdeckr. Trotz der eifrigen R-achforschungen der Polizei konnte noch keine Spur des Betrügers gefunden wenden. * Entlassung des^ Burgschauspielers Schölt. Der Burgschamspieler Werner Schott wurde aus deni Verbände des Bnrgiheaters eut-lasseu.' Der Grund ist eine schwere Pflichtverletzn-ng des Künstlers. Schott hatte einen Kranbheitsnrlau-b edbeten. der ihm gewährt wurde- Dir BnrigtheaterdiveEtion erhielt aber Kenntnis davon, daß Schott in Berlin filme. Darauf verlangte DireE-tor Hertcrich, daß Schott sich von einem dem Burgtheater nominierten Arzt untersuchen lasst. Das Schreiben kam als nübestelllbar Mrück, Darauf wurde Schott wegen Pslichtverlehmn-g entlässtn. Um den 'Künstler in seiner weiteren Laufbahn jedoch nicht zu schäbigen, wurde mit Direkior Hertcrich vereinbart, daß Schott ans dem Bestbanide des Durgtheaters ausscheibc. * Erhöhung der TelrgraphrngMhren im Verkehr mit den Nachbarstaaten. Mil Wirksamkeit vom 1. Dezember 1923 wurde im Telegrasthenverk-ehr nach Deutschland und Ungarn die Gebühr für jedes Work eines gewöhnlichen Telegramme? mit 1000 K. und die Mindestgebühr für jedes Telegramm mit 10.000 K.; Jugoslawien und der Tschecho- Slowakei die Gebühr für jedes Wort eines gewöhnlichen Telearammes niit 1500 K., eines Pressetelegrammes mit 750 K' und die Mindestgebühr stir jedes Telegrmnm mit 16.000 K., nach der S ch w e i z die Gebühr für jedes Wort eines gewöhnlichen Telegrammes Mit 1800 K. und die Mindestgebühr sür jedes Telegramm mit 18.000 K. festgesetzt. Die Wortgebühren im Telegraphenberkehr mit I t a l i e n und F i u m e bleiben unverv n d e r t. * Fliegerkatastrophe in Cherbourg. Aus Poris wirid ge- .nlebdet: Im Verlaust von Fliegerü'bungen stürmte ein mit drei Offizieren und fün-f Soldaten besetztes Was.WluMug ins Meer. Ein Offstier wurde gelötet, drei Personen werden vermißt. Man nimmt an. daß sie u-mgekommen sind. - Eilt Schwiegermütterkongretz. ,/Dailv Expreß" berichtet, daß im Theater von New Oxford ein Schwiegermütterkougreß stattfinden wird, an dem. w.ie schön feststeht, . mindestens. 3. Dezember 1923 Slis. 1728 500 Damen teilnehmer fünft", so lautet das amerikanischen des von uuverschümten brauchten Begriffes der führnng des Films wird Sinne aeholten werden. '" Mikado Cioldvand-Feigettkassee mit Rabattmarke ist die beste Kofstewürze. _ (Entgeltlich.) Brieflaften der Redaktion. P. S. Nicht geeignet! — PunL. Uns ist davon nichts bekauul, dürfte sich um irgend eine Spiritlstensekie handeln. — A. S. T. Nichts gezogen. — Stern. Nichts gezogen. Ter Wsarzt. Redigiert von Dr» Sanel Beer. , vorbeugende Kropfbehandlung. Seit e'l-n>iige>n J<vh'ven ist de,« Wiester Aevzieu eine Mffallende ZunähNte d«r Kvo«piserkw>nAtngen aufgestillen. Die s^stemvtiifch vovgbnolMnrenen Unlevstrchnngtzn der Schwlkrnder ibestätigteu die Dat>s>ache, mit. der sich die wlisstnschaftlichen Kreise Wiens erstlich zu boschäfiigen begannen. Unter Kroipf versieht man die Vergrößerung der jit beiden Seiten des KeWopses und der Änftvöhre a»l Vordevhakst tiogemden SchMdrAst. Novlnalevweise stellen sich ost SchÜvekbungon dieses Organes teils vorübergehend, teils dauernd bei vermehrtem Zufluß oder vermindertem Abfluß des Mutes ein. Solche Kongöstionetr trifft inan bei Fvan-en zu Zeiten der m-onv-tlichvn Mltuugeu und bei Schlwangevschasten. Mer auch häufiges Schreien, Blasen von Instrumenten und Bergsteigen begünstigen Stail-ungen in der SchiMrüst. In: Gegensatz zu diesen angsdsuteten Zuständen bcolbachtetc man tatsächiich eine Zuimhnie der Kropfhäusigkeit, die mo n schtverlich auf lokale Verhältnisse zumicksühreu konnte, zumal Berichte über vermehrten Kropf auch aus anderen Ländern gekommen sind. Hier in Wien wollte man gleich die Ursache in der zweiten Hochqucllemvasserleitung gefunden haben, die ihr Wasser angeblich aus der kropfvevsoltchten Steiermark bezieht. Wirklich herrscht in einlzcktnen Gebieten der Steiermark endemisch der Kropf und dainit zusommenWwgend Kretinismus, Früher suchte mvü das ursächliche Moment , im Wasser, was aus der BetzerchniU'Ng gewisser Quellen als Kropfqnellen und Antikropfmellen durch die Bewohner zu ersehen ist. Wie aus ke-inom anderen Zweige der Medizin haben aber die Tierexperimente hier ausklärend gewirkt und bewiesen, daß diese Theorie fatsch ist. Es ist insofern daran etivias richtig, daß nicht 'das Wasser ein schädigendes Agens enthält, das Kropf verursacht, sondern daß dem Wasser ein Stoff fehlt, dessen Mangel die SchiMrüsen- Vergvößevumg hevbeisührt. Der fehlend^ Stoff sti das Jod. Wie Prof. Wagner-Jauvegg, der sich schon seit mehr als drei Jahrzehnten mit der Kwpfbekämpstlng beschäftigt, in einem Aerztevortrag ausführte, -wurde diese Anschauung schon vor hundert Jahren von französischen Forschern vertreten, geriet aber in Vergessenheit, bis vor knrzvnr Schweizer Aerztc durch großangelegte Versuche an Menschen bewiesen, daß die durch Jodma-ngel entstandene SchilddrÄsen'sihwellu'ng durch systematische Zustrhr von kleineren unschädlichen Joddosen geheilt werdvn kann. Die Awschannng. daß durch Fehlen eines Stoffes dm Körper Krankheitserjcheinnngen auftreten, ist erst eine Ervungenlschaft der jüngsten Medizin. So ist es bekannt, daß durch Mangel der Nahüung an sogenannten Vitaminen (Zusatzstoffen) sich schwere Körpevschädigungen einstellen. Das Fehlen von Jod im Körper, wie es durch einen gewissen Mangel von Jod in der Luft, im Boden und in der Nahrung mancher Gegeirdeu erklqrlich wäre, beantwortet die Schilddrüse als Organ mit innerer Sekretion mit einer Vergrößerung der drüsigen Bestandteile, die dann mehr Jod Produzieren. Interessant ist die Tatsache, daß die Schilddrüse mit der Entsevniung von der Meeresküste an Gewicht zunlinrmt, da la-ndein>lvärts der Jodgchalt des Bodens urub der Luft geringer wird, an der Meeresküste hingegen Luft und Boden jodgesättigt sind. Dieser modernen Theorie, die zu praktischen, erfolgreichen Ergebnissen in der Behandlnng geführt hat, stehen nach virebe andere Awschannngen gegenüber, so die JnfoltuMsthearie, die kleinste Lelbeweiseu, Bacillen, als ätiologischen Faktor annimnrt und durch Abkochen des Kropfwassers die kropfbiildeuden GiMnschasteir henmen will. Gegen den Kropf wurde Jod Wohl schon vor den Versuchen der Schweizer Aerzte angewendet, doch sah man häufig durch Ueberdosierung schwere Krankheitserscheinungen, den Jadmarasnnls, der zu starker Abinagernng und Symptomen von .Herzveizung führte. Durch die schweizerischen Versuche feuutt nian jetzt genan die unschädlichen Jodmengen, die man täglich dauernd verabreichen kann. Diese klei,nsten Dosen, einige Hundertelmilligramur, genügen, um enÄvsder den Kropf völlig zum Schwin'deir zu bringe-n oder doch bedentend zu veMei-mvn, s-o daß jetzt Operationen viel seltener notwendig würden. Dauernder Jvdge'branch erfordert aber strenge Kontrolle von seiten des Arztes, unr bei Anstreten von Unverträglichkeit des Mittels einzugreifen. Damit wäre wohl die Methode entdeckt, dk.den einzelnen von sovMM Kropf befreien konnte, über dieser Erfolg kann nicht befriedigen, da doch nicht zu erwarten ist, daß jeder Kxopskmnke sich tatsächliich der BöhaiMlrng unter-. l werden. „Bwock der Proarmm, ..ist die Prüftnü eines F t l m 8, der der : Rehabilitierung Dramaturgen seit Jahrhunderten miß- Sckwiegermntter" dient. Nach der Boraußerdem eine Protestrede in demselben