Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1717 (25.11.1923)
- Date
- 1923-11-25
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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1 Ar. 1717 Men, SonnW ©Weite? Mppyenrelttzns. 88. November 1928 Serie 1- Sportprogramm für heute: Futzball. Sparta—Amateure (F.), Amateur-Platz . . . > Rapid - Elovan <M.). Raptd-Platz Sportklub—Admirci lM.), Sportklub-Platz . . Simmering—Wacker (M.), Simmeringer-Platz W. A. F.-Tstmark M.), W. A. F.-Platz . 2 Mr 2 . Der Rechenschaftsbericht der Oakoah. /Irr die Gen-erEer^amimliuM a>m 1. De^omibe-r., erscheint als separate Beilage in unserer Mitiwoch-NMmer. Zum heutiaen Prager Gastspiel Hakoah. Die E>akoatz stellt sich heute der Prager Slavia. zum Karnpfe. Bisher ist es noch keinem euv'.iaen Wi-esi^r Verein gesungen. gegen die Slavia aus Pragcr Boden auch nur ein unentschiedenes Resultat zu erzwingen. Meist mußten unsere Vertreter empfindliche Niederlagen in den Kauf nhnten. die geeoanei waren, das Anseben des Wiener Sporns flnAusland in Mistkredll zu dringen. Die 5>akoah ist sich sMsMrst ö ndl ich der Grosse tfj&TT Ausgabe bewußt und wird alles d^cmsetzen, um ehrenvoll abznschnciden. Mn einiger Sorge sehen die Haicxchner dem Wiederaußrrcten Schauers entgegen, der, kaum gen-s>m, unbedingt am Kampf, teilnebmer. wollte. Ho-ffeistl'ich macht sich seine alte Verletzung nidi: geltend, so daß «r wiepe.^ bu frwhere Kampfkraft a.'sbrlngen kann. Die Tatsache, daß dte Slavia in Derbst'piclen die Tvarta abg'löst hat, ist ebenfalls geeignet, dem Verlaus des Treii'ens mir Besorgnis rnwegLtzuschm. Wir sind ülberze-unt, daß die Hatoah mit größtes Auiso'pstcnng Kämpfen und sich nicht leicht unterkriegen lassen wird. Schiedsrichter Herit-.s biete: die Gewöbr. daß sich die Elavia nicht M sehr «auL'eben" können wird Hertha—Vienna I :0 (0:O> Ei» verdienter Sieg, trotzdem wurde die Nieprrlage «mf leichtsinnige Art verschuldet. . Hertha^Matz. .M0 Zuschauer, SckicdSvicht^ Ssomann. Hertha: SmnenEa; SolfÄ. Schnöder: K^nn Lokwrnc, WvsÄ^t Sistoipaid 1. NauhM. Lfftoip'd 2, Kolbas. Holly., Vienna: Pacista; Doaun. Rot-ner; Dvu^t, Kurz. 8ufi>° wiy; Horeys. Hoß. Bulla. Gelder, Heintein. Die ÄichkveNhÄtn'isfo wow« die dmWor miMinsttcksten, so daß die Zuschauer die größte Mühe halten, den (FvttMisst-u a.nif dam Dp'wselde zu foilgon. Dem Sch'odsrrckt-er Aeommm war «S hock anqurechnen, daß er trotz dieser widriig:« Berhaitwisse da- Spiel einwauldsrei leitete. . ' Beide Parteien waren gcilwungen, Echa^ut« vilHt^ stellen. B i der Vienna Mwn' Seidl und Mckera. wähvnld man bei der sbercha Ostricel. Reiterer und Sinder vermißr. Da? sreEil.ui der bewahrten Kräiste machte sich ober bei den DRM.irern empfindlicher M bsi den FavorttMr-n fühlbar. . Vorerst bildeten Gerber und Hourein den rechts l^limel. er erwieS sich aber als nickt alklimtsfähig. Da sich auch Horeys a,m linken .Flüg-ol nicht wM fühlte. w'rrde drei Mttmten vor HMgeit -.'ine U^mstelbubq des AngvGvs vouaeN^mm-en, wach der er sich wie folgt darlstellt-e: HeinLc-in. Bulla. Hötz. HorehS. Gerber. Die bc8d?n sWmMürM'er konnten alber den Ansovdenrnogen nicht gerE werden, so daß die Mm-n AMrisfsavbe.it «uff Vmt Innentrio vAibe. Da von dichvm tttf iW*' tw-t D "lla in Fvrin war. kamen die DMin-ger zu keinem Treffer. Das AeHevgttv'ckt. d^s die Fercha iin atbgemeinen b^n-nde-'e. war ober in erster Linie aus das voMommene B'-lsaigen d s D"'b- Tiiwrcr MinEuserS Kum zrwüchzuWrcn. Ku«z< der qlr dm besten Mnisern Wiens Bbl'. bau nie sich cnck dom uno-ewrchmeu Posten nicht zurecht finden Er ,/>ckwoMn" ^vm der ersten b's zur letzt n MiHmtr. so daß die gagwerltschen Stünner Aber ihn e n^och h'nwr^d-n. em Die Hertha war wei'aus airiÄgaKichener uni? konnte auch irt^rSfidbc§ U.b»r'><tv'cht b^t'-ndm. Daß de^ Di-oq wicht a-uKgie-bilgor an^fiel, war daraus -uvüchprfülhren, daß der ggstnerische Torwcmn Paeista einen anScwgvichnetm Tag. ha>tte und daß die Favorit ne r Stürmer eS wicht vevstanüsn, sel'bst die günstiysten Chancen ou-Wnützeu. Aus herkömmlichem Weige hätt n letztere auch nicht dm sie«,bri.Menden Tres'fcr et- Vwttt. da die DMiiwqer nur durck den Leichtsinn L'.'bwilgS. der freistehend dm Ball so banqe bchW, big er ihm durch Siftopaid 1 weggenommen wurlde, veÄoren. Der Evfdg war dennoch volklkewtiwen verdioivt.' Die stzavoritnn: Hane« di>e'bed-Dend bessere Deckung, in der sich insbrsondsr« Kvrnn aus-eichnet-e. Auch die PertördiguM arbeitete fehlerlos. Im An^vU wrrrde wenig komihini-rt. doch mit großer Ausviptsernng ge-Welt. Die Menno hatte im - HintertMrn ihre besten Krüf:>e, wobei Rainer sein?« Pann-er N'uin noch ütberralgte. Wsit Mter ihrer s>orm Ppie-lten Seuferi. Höß uhid HorehS. Die Hertha ist von allem Anfang am mehr im AngM. trotzd m sind die vereiniSltein Sburmlcnitfe der DMin^er gefchr^cher. Das BiD b^eiht währerft der aanq'u Dpieilkeit dag gloiche. Nnch S°itrnlweck!'cÜ cr'angt vorerst >ie Bisnava. ein leichtes U-!bera«Wicht. Lan^a,:n gewinnt «tön Wiarder di' Her ha die Obnthrrvd.' Datbei veu^at Kccha.da die bkste Chance des Spictles. In dn 37. Minute unternimmt Mohaid 1 einen Vorstoß. doch wird ilhin h'r Ball von Ö’tf.fttfüg crbjpnonrmen. Letzterer zöoert aibrr mit der Woitencn)? des Leders, so daß sich Listdpad 1 »eiuevkich in dessen Besitz kann. Ge-istesgegrrwärtig paßt der Favoriiner zur Mitte und Kabada er- ^iK den einigen Tresiser. Die Hartha zicht nun alle M«mr m die Verteidi-guna und ka-mc das Resultat mühelos Hallen. EckenvechältmiS 3:2. Meisterschaft dev unteren Klassen. Zweit« Klasse. Gruppe Nord: Donanstadt—W. A. C. (10 vhr, StraßeAbckhwer-PlQtz), Red Star—Sturm 1907 (Red Dror- Plotz). Don«u—Strvßerlbohn (10 Nhr, Domvu-Watz), I dlersdvrf—N. A. C. (Icds-erDovite.r-P'atz). Gruppe Süd: RrdMWigxis—Internatiorrckl (Rndo-Ashüges-P'ah. Cricketer—Phönifia (^avoritner A. C.-Platz), BünuMMsspie-.' r—BewrpmM 20 (Dew.Wrng 30-Watz). S. Nasse. Gruppe West: Aonf oinen ^eichiri-ia-sn Grüner WM' die Kadimah um 10 - Mr aiöf tonnt I d-ersdoufer-Plstze in Noruvannia. Beide Vereine kraaen im MtEmifen. Normannia rangiert noch vor d m Mxiffchnr Verein. ES ist sin sckarfer Kampf mit knarpyem Ergebnis zu erwar en, wobei wir den BlE-Weiß-en vie etwas güMiii^vgn Aufsichten zubilligen. Schi^svickter WiNber. Weitere OoiÄe: W-riße Wieden (10 Uhr: AltmannGl?orf'r-dl«tz'> Brvuuwai'L; Barmtgarten—Neptun (2 Uhr, B.'mmi'Een-PÜ'ak) Korminck; spiinf- Haus-—Astovia (10 Uhr. B. A- S.-Matz) Kur-z: Ober-Gi. Veit —Einheit ( 6 Uhr, Red Star-Ps«tz) Penk- L Klasse. ., G r u pp e Nord. Uriberraschmd. cpn schlug si-ck int letzet: Dpi-ö'e der I^dUcke Ath5eEk!!u.b. der eS'morgen nm 10 Uhr aus dvnt Union Sl-Vatz M A!sergrn.Nd zu tun bekommt, krotz der letzten-guten LeistUM ist ober doch Mstvarund Äs Mavovit anqusehrn. der I. A. C. ersch-mi oder bNf-ctbiat. e-'-ne Uöbermschung bviiM'n Pt können. Scki-edsrichter Wc>id naner. W-lit-ere SPieibe: Nnn,lerchenfefld—Wahrina ^10 Uhr. Heisort- Platz) Gras 8; Tr.ntbst»rntuterl—Astoria (2 M>r. T-aubst'lirmen- P'.atz) Kaliwvda; Sparta—Viktoria i2 Uhr. Iulernation-Ä- P'latz) Hauser. Hampel; ReichSbund—Sievermy (10 Uhr, Rcichsbun'd'-Piatz) Tabula; Dornbach—'U-nited (L Uhr, HeHvrt- Platz) Müller. E Gruppe Südost. Kaimipflos driirsten dem führenden füd'Fchen Verein d'«F?r Grup>pe. Hvqaür. die tzwei wichen Punkte ams dem Spio'e go"<.n die IHMÄvter Sportsre>inde, das «im 10 Uhr a -s dem Fe-w twshr-Platze statMnden soll'?, 'ollen, da die IcschMter Spori-fMunde vcmt P-ctzba-nde spediert wurden. Aber auch im stzalle der Austragung ziehen ■5« Copyrichf I9®4. J. Ladj^oboikofl-Verlauf. Rflri'n. Nackd^'^ orrbotei*. ^18. Fvttietzuiig.) Dun dttt Nomon von Schalom A'ch° lnit ist aber ncch nicht gesagt, daß bei ^nkel Moses m Sabbert nicht gearbeitet werden tvare. Ml Gegenteil, der Sabbat war im Geschäft des Onkel M-ostD der stärkste Tag. Die Frommen unter den Land§lentien verbrachten wirklich den Sabbat in der „Congregation" und 5^ Haust bei ihrer Familie. Die Jüngeren aber, welche tz^chi fromm waren, lud Onkel Moses ein, am Sabbat ins Geschäft zu kommen, um beim Verkauf oder bei den kleineN Aenderun* gen zu helfen, die bei der verkauften Kleidung uötig waren. Der Sabbat war der Tag der größten Losung^Und da die Landsl-cu-te für ihre Sabbatarbeit mcht bezahlt wurden, hielten sie die'e Kleintg-keiten nicht für eine Arbeit, sondern für eine- Gesä'(ig?eit gegen den Onkel. Aber am Sabbatabend kaman die Aelteren bei einem von der Familie zusammLN und verbrachten den Abend mit ihren Erinnerungen an Knsmiu. Es wurd> Bier geholt und man hatte seine Freude an dem a^teu KuSmin. Tic meisten unter den Knk.ntiner Landenten waren in der freien Natur ausgewachsen. Kusmin lag am User der Weichsel, in Zwctschkcnöäu-me und Wiesen gebettet. Wenn her Pessach nahle. da durchzog die Luft von Kusmin jemr leichte Hauch, der von wchten Feldern herweht, und rnachle de Herzen jung. Unter den Knsmin^rn gab es Leute, welche dst Halste ihres Lebens im Holz schlag verbracht hatten, gs gab Flößer, tvelche die MM und Teiche duvchschivammen und i>m Winter das Eis ailfhackten, es gab Leute, die da>heirn Kühe melkten, mit Milch- Grünzeug, Ödst zu tun hatten. Hier aber waren sie alle von der Natur a.bgeschnitten -und mutz'.en ihre Zcy in der staubigen Werkstätte verbringen. Ob die^Sonne schien oder ob es regnete sahen sie nicht, sie sahen nur die vorbeirafende Hochbahn. Seiten hatte einer von den Landsleuten GelMuheit, den Himmel bei Tag zu sehen. Und entdeckte ein Msmi-wer einmal plötzlich an e-inom Winterabend Len Mond, der durch «tune Nike des Himmels eino» Auaenblick in die Elletestreet hineingnckt^ so war das für ihn eine ebenso große Sensation, w:e wenn ein neuer Landsmann auZ KuSm'n gekommen Ware... So hatten die Kusminer Sehnsucht lttrd wußten selbst nicht, wonach sie Sehnsucht hatten. Sie hatten Sehnsucht nach dem Himmel von Kusmin, nach de m Mond nach Feldern, nach den Bäumen von KuSmin? Und wen« sie zufammen-lamen, so legten sie Kusmin sr^usagen auf den Tisch, an dem sie aßen — denn sie besaßen kein anderes Leben als das, das sie in der alten Heimat zuvückgolassen hatten. Onkel Moses war ein Kusminer Landsmann. Und obwohl er ihr Brotherr, ihr Herrscher und ihr Machtbaber lvar, war er doch derselbe Kusminer wie sie. Sein Leben hatte sich von ihrem nicht unterschieden. Seine Kindheit, sörne Jugend, die schönsten Tage stincs Lebens hatte er im Kusmin verbracht. Seme schönsten Erimi-erungen waren mit dem kleinen Städtchen verknüpft; und erinnerte ihn jemand an Kusmin. an einen Bekannten seiner J'u^nd oder an einen Platz daheim, wo er mit den Mischerbur'chen o-eshi''lt ha-tc. so war Onkel,Moses so gerührt, daß Tränen in seilte Augen stieben. Oft erschien er plötzlich bei den Kusmmern, wenn sie a>m Sabbaiabend zusammeuisaßen und hörte den Grschichlen aus Kusmin zu. Doch wenn Onkel Moses eintrat, verstummten die Kusmi.ner. sie hatten Furcht zu sprechen und taten nichts als dem Onkel! schmeicheln, ihm airfwarlen un-d zuhören. Er fühlte, daß er ihnen durch sein Kommen die Fröhlichkeit vertrieben hatte. «n$> ging. Je älter Onkel Moses wurde, desto größer wurde seine Sehnsucht nach KuLmin. Sr stellte, sich oft vor, er sei noch ein junger, lediger Bursche und gche daran, zu heiraten. Er sei indie Fremde gegangen, um sich emporzuavbeitrn und Gvld zu machen, und jetzt sei er daran, als reicher, junger Mann nach Kusmin zurückzukehr-en und mit einem vornehmen Kusminer Midchetr Hochzeit zu halten; ein Mädchen aus einem guten Bürgerhaus mußte es sein . . . Sein Leben in Amerika zählte für ihn gar nicht. Er hatte gar nicht hier geheiratet, keinen Haushalt geführt, sich bloß emporg-earbeitet und Geld verdient. Und jetzt erst I wollte er beiraten. ai«; ar>e büiüo»rll^b>z 8oü»« tcü* porthaus Universal Tel. 35837 Wien. VII., Neubaugante 71 Tel. 85637 Reichste Auswahl in Sportu Tourist »n-A usrüetune aller ^rtinnurbervorra?enderQualität*udei billigst.Preisen. Spezialltüt 3 Mo max RuoVnSeke. alo nerprob'e Qualität die Buau-<W-?'ißru als Favowis in den Kampf. Schiedsrichter Kratzer. Ohne PuuÄc sicht der 8. C. Hechawer an letzter Sielle und ha: lvenia Ausfickien, seme scklechie Placierung in de.m hout'iigvn Steile gegen Vorwär'« u«n 8 Uhr anst dem Giettiva-Platz ver!öesi>er.n -u können. Schrchsr>:Ht'/r D.cha. Weitere Spit'e: Elektra—-A'hen (2 Uhr. Ese-kira-Platz) stzriy Paul; Rchublik—Beritas (10 Uhr,' Ka>istrmützHn-Watz) MaM. Gruppe Nord oft. Recht erste ErifckiicfcmWchden erösiftfen sich Usti'as in dem Spi-elle gvaen Iwimistr«, das aus, dom Donaus U'-er-Pliatze um 10 Uhr siat (Ptuftvct. Schiedsrichter Mrd.'r. Weitere SpiÄe: Sa-mmerDouj—Amat-mre (2 Uhr, Stamimerdorstr-M-atz) B«wer; Le-apoildauer S. C.—Zentralverein (2 U'hr, Lvopoidainer-Ps-atz) Ottor; Vooqwlhmrr S. F.--- Sparia (10 Uhr, 8eopvida.uer-Platz) R-olsenibepg.r; U>nton--- ' Vorwärts (2 Uhr, Union-Platz) Weiiß. 6. Klasse. Gruppe Nord. Das EwVckv'jduMyWEll. um Hervmeiisterischl.iis-t findet henie um 2 Uhr Wiischon Bar-Kockka und Bri-lmlnia aujf dem St'a^il-a'.'-er--P!atz sintt. Schickdsvichkr Bla,sck<o. Die Anlbänger des ii'd'lchein Deveines werden ersucht, vo^'ihlist beim Shi-Ä aniw-isend zu sein. Ein tment^chiede.m- Evgchnis ' dächte die BaMMt-na AchilarchS und d'8 S. E. Gripiinq anf dem Fsucvivchr-Platz wm 12 Uhv bvingen- Schiedsrichter , ' Gru pp-r Ost. Als einiges MklilstzerffchichtAfpiÄ dicher Gruppe aelcvngt das Svi-ck Ari— Avkckdia cruif dmn MmoMsdo-ch r-Pliatze um 8 Uhr zur Austra-mm'', in dam wir ist ArVaidia den vermutlichen Sioger scheu-. Schveldsvicht-ar Odvarcka. Die Wintersaison des F. C. Barcelona wird noch Barcelona — wie gewöhnlich — ganz hervorragende Mannschaften bringen. So spielen geaen F. C. Barcelona: 22. und 23. Dezember Basas (Budapest), 25. und 26. Dezember A. C. Sparta, 30. Dezember und 1. Jänner S. K. Slavia. 8. und 6. Jänner M T. K. (Budapest), 2. und 3.?debr"ar Hnunq Bovs (Bern). Als neuen Trainer etlgagierte der F. C. Barcelona den wesenen Chslsea-Spieler Spouncer. Am 2. Dezember reist die Moravska Slavia nach Konftontinopel und wird gelegentlich dieser Reise auch in Bukarest und Bewrad spielet!.. Das Länderspiel Tschecho-Slowakei—Spanien soll am 6. Immer 1924-in Barcelona oder Valencia zur Austragung gelangen. Die vom S. C. Hazair-MakkaSüa .zugunsten der not- Ic'idcden Inden Dettüichl-anld cwu N. DeqmtLer m verachftavonde. Weite W^.5kahäv->Soiree stellt unter d.'tn Gbrenprot-öktorcsw Sr. -VS -^> "rn <&, P. Cha>j-e?. Di' Soiree duldet He-n renvvi r's» Soph'''chäl n statt Die Reserve der Hakoa.; t-ran hcn-e mt 10 Uhr vormittzaas mts emtem P-atze ein Wet^^vi-^l geigen -Hosmonva aus. Die Hckkoabwer halben bereits um hcröb 10 Uhr auf dam Dpor'»lat! ut sein. Der I. A. Ctränt sein fälliges MöisterfchchiGpi-el gegen Sieverma, dar am 14. OktzoHrr wegen RogemvetterS uMerv-M, a>nt 16. DnzcrnHer aus. Der Sportklub Liberias tciU uns mit, daß sich s-me ,akademisch' Dok^ivn nicht aufcvMt hat. Ein CarittihianS-Spicler Trainer de? D. 3f. C. Der Prager D. F. C., der 'ckgn längere Zeit mit dem Mren'kavitän der ßtorin‘bkt,i§ Mildner Zwecks eines Enaaoenreuts als Trainer verbandest', (w die Verknndltuwrn ' nun ' rum Abschluß gebracht. Der Engländer dürste-bereits in nächster Zeit das Training der D. F. C.-Sp:e.(er übernehmen. Milimer war einer der be'oorrag.'n^t.'n -Spic'.cx >er >i -s in den lewen Jahren, er hat ntü ihnen auch die groß-n Reisen durch die Dererrkigtzen Staaten und Kanada mj^emacht. Was LokolpatriotiSmuS iu, stände ist. Siadt-ekampf Klattsenbura—Gzento-wib 4:2 (0:1). Aus Klausenburg wird nrtS berichtet: Der Stödtekampf Cternowitz gegen Klaustnbttrg um den vom Kronpriwz.'n Carol Gestifteten Pokal endet-? mit einem es für einon M-onn wie Onk-el Moses paßte. Doch die JÄH« flogen dahin, Onkel Moses war mit Geschäften überhäuft und v-erpaß; doch wenn er erwachs und bereit war, das neue Leben zu b.g'nnen. da sah er fteilich ein, daß er für d'rc Rückkehr nach Kusmin schon zu alt war ... Viascha ließ seine Ho-ffnuu-gen und Träume wieder aufleben. Onkel M^cS fühlte sein Alter und hatte Furcht, ein' wrldfoenides Mädchen ztt heiraten... Im seinein ganzen Leben hatte er sich ia auch nie auf Frernde verlassen. Nie hatte er du femandem Vertrauen gehabt, außer zu sich selbst — und sich fttzt. wo er alt wurde. Siebe und Tveue brauchte, auf ein fremdes Wesen ztt Ve.vlafsen, hatte ex Furckt. Doch das junge, kaum geveifie Mädchen, daS ihm so sto^ in die Augen sah, und ihn ,/Biest" geschimpft hatte, erweckte in ihm das Gefühl der Achtung g-kUenüber einer anderen Person das Gefühl der Achtung, das -Onkel Moses ge-si-en keinen feiner Landsleute hatte, die den ga-nzen Tag bei ihm bei lammet: waren. Uebevdies hi ölt er Mascha für sein eigen Mut, für etiwas, lvas zu ihm gehörte, für einen Sprößlling seiner Familie, die bei ihm arbeitete, von ihm erhalten wurde und -deren-Los von ihm abhängig war. Onkel Moses HM alle, welche durch ihn ihren Lebensunterhalt hatten, für eine Art persönliches Eigen-tum. sie, ihre Frauen und Kinder. Mascha war für ihn ausgewachsen und es war nur seine Aufgabe, es dazu zu bringen, daß sie den Onkel, statt rhn zu hassen, vergötterte.. Vergöttern aber würde sie ihn sich.r, wenn er iihr seine Güte zeigte. Maschas Ansehen war zu Hause mit einem Male sehr gestiegen, seit man oingescheu hatte, daß der Onkel ihr zuliebe des Vaters Lohn um volle fünf Dollar wöchentlich erhöht hatte. Ihre Niern begannen vor ihr Ehrfurcht zu haben, es schien ihnen als sei auf Mascha oin Strahl der Größe und Macht gefallen, ivelche wie eine Sonne den Onkel MofeS in den Augen . seiner Landsleute umglänzten . . . Mascha wurde nun rn den Angen d<r Famalie eine Art Wunderkind, das Zaubermacht hat. Tie schwerste Arbeit wurde von ihr ftrngehalten und die Mutter traute sich nicht, sie anzuschreien. Mascha wurde mit einem Male ei« Glückskind. Sie aber verstand twr&£ ha£ aafamma*» ttw?. Z+Ltj \ \ C:^A