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Wiener Morgenzeitung · 1923-11-22 · Heft 1714 (22.11.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1714 (22.11.1923)
Date
1923-11-22
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. m$ Men, Donnerstag fchiedenen Klimatc angewiesen sei. Er untersuchte h>eitcr3 die Irrige, welche Kenn ni-sse und welche ^Wnkciten den eN>ortierenden Unternehmern notwendig seien und gelangte zu dem Schlüsse, das; unrichtig.- Bedienung der Kunden im Inland zwar Dem einzelnen, nicht aber der gesamten Volkswirtschaft schaden könne. Dagegen sei eine unrichtige Bedienung der ausländischen Kunden ein volkswirtschcyftlicher Nach'M. weil nicht nur die Beziehungen der einen schuldtragenden Firma, sondern unter Umständen die Bczieliungen Oesterreichs zum A-uSlande gestört werden. D 8l?alb mühten im allgemeinen Interesse unbefugte, unfähige und unverläßliche Elemente vom Export ferngehalten werden. Der Redner erörterte sodann die Notwendigkeit e-iner Meckentsyrechewden Exportförderung, die darin bestehe, dass man gur Anfeuerung und zur Aufrechthaltung der mibedingt notwendigen persönlichen Initiative vermeide, daß Geschäftsgchoimnisi'e verletzt oder das; gar dem tüchtigen und tätigen Industriellen und Kaufmann Konkurven'en aus dem eigenen Lande auf den Hals gehetzt werden. Daß aber anderer-. seits die Exportförderungsstellen den österreichischen Unternehmungen durch Ansammlung eines entsprechenden Adressenmaterials. der Eisentbahn- und Schiffahrtstarife, der Gesetze der ausländischen Staaten, durch Mustersammlungen aus deren Verlangen hilfreiche Hand zu bieten, Wobei immer seder einzelne Industrielle sich die Irage vorlegen muß, ob er in einzelnen Fällen nicht besser daran tut, die Bearbeidunq seiner Erzeugnisse im Auslande eigens geschulten ifmanzkrästigen Exportnnwrnehmuugen zu überlassen, die üiber alle nötigen Hilfskräfte verfügen. Eine schablouetchafbe Weisung, ob es bester sei für den Fabrikanten, den AuÄandsmarkt direkt oder durch Exporteure m bearbeiten, kann nra-n nicht <mfst:llen. In einem Jolle sei das eine, im andere« Jolle sei das andere System anzuwenden. Immer aber sei -eine Bereisung des Auslandes durch die inländischen Iabrrkanwn das beste Mittel, um sich Liber die Geschäftsmöglichkeiten zu unterrichten. 5600 neue Trlephonanschlüssc für den Bedarf der Volkswirtschaft. Bekanntlich sollen aus den; Ertrage der Erhöhung der Post- und- Telegraphengebühren 50M neue TelephonanschMsse hergchellt werden. 'Da es ein von den,wirtschaftlichen Kreisen bisher immer beklagter Uebelstand ist, daß, in der letzten Zeit freigewordeme Telephonanschlusse grvß'enteäls Private erhalte;; haben, dagegen selbst großen Irrmen die Erwei'erung ihres Telephonverkehres nvangels Bewilligung, von Telephonanschlüssen unmöglich ist. hat das Gremium der Wiener KaEmannsihaft die Post- und Teleigraphendrwktion int Hinblick auf die bevorstehende Errichtung von 6000 neuen Au- Müsten um Abhilfe ersucht. Das Gremium der Wiener Kaufmannschaft hat nämlich der Postdirektron den Antrag gestellt, die Vergebung der 50M neuen Anschlüsse durch ein aus Kauflmten bestehendes Komitee begutachten zu lassen. Aals diese Weise würde «einerseits dom Mißtrauen über die Art der Regelung gegenüber der Postvertvaltung wirksam begegnet Werder; 'und andererseits Sicherungen goboten, daß tatsächlich nur unter Berücksichtigung «der Dringlichkeit des Bedarf:s und der allgemein wirtschaftlichen Bedeutung anläßlich der Vergebung von Telephonanschlüssen vorgegangen würde. Prorestversammlung der Genutzscheinbesitzex der Donau- Dampfschifsahrtsgesellschaft. In; Handelsgericht fand gestern vormittags unter dem Vorsitze des Hosrates Hanausek -die von; Kurator Dr. Mathias eiwberufene Versammlung der Genußscheinbe'iitzer der Donau-Danrpschiffahrtsgesellschaft statt, für die von den 26.000 bestehenden Genußscheinen 9248 deponiert worden waren. Universitä'sprofessor Dr. Iosclf Hupka, «der seinerzeit den Antrag auf Bestellung eines Kurators für die t-ennhscheinbeisitzer eingebracht hat, sagt, daß der Aufstempelungsbeschluß der Donau-Dampfschiffahrtsgescllschaft einen schweren Eingriff in die Interessen der Genußscheinbesitzer bedeute. Die Dmran-Danrplfschiffabrtsgosellschast st che offenbar auf dem Standplmkte, mit Gen hmiaung der AnffichtSbehörde sede Kapitalsechöhuug in jedem Unrfanqe vornochnen zrt können. Bor allem sei es notwendig, von vornher-ein zu betonen, daß die sogenannten Gennßsch'ine der Douau-DampfschiffahrtsgosettsLast wescklUlib verschieden 'seien von änderen Urkunden die -diesen Namen führen. Der gewAinliche Genußschein, wie er b:s Gesellschaften mit beschränkter Lebensdauer, namentlich bei Eisenbahngesellschaften. vorkomme, und durch den der Besitzer einer ausaelosten Aktie ein beschränktes Mitglie.dsschaif srecht an der Gesellschaft habe, sei wesentlich verschieden von dem svgcnann^n Genußschein der Do;rau-Da;npfsch;ffahrtsgvsellschaft. Diese Scheine sind nicht durch Verlosungen eirtstandcn. sondern gelegentlich des Kaufvertrages, den die Gesellschaft im Jahre 4874 mit der Bereinigten ungarischen DampsschrsfahrlLgesellfchasi abgeschlossen habe, geschlossen worden. Es wurden damals gegen. Hingabe des gesäurten Schiffsparkes der letztgenanlllen Gesellschafr 26.000 Stück der sogenannten Gonußscheine hingegvben. Redner verbreitet sich sodann des weiteren über den rechtlichen Charakter dieser Gennßscheine und beleuchtet insbesondere das Verhältnis in der Anteilnahme der Genußscheinbcsi^er an den Supcrdividenden der Donau-Dainpfschisfahrtsgc>sellschaft. Nach einer 'längeren Debatte wurde tztzchloffen, ein aus drei Vertrauensmännern und drei Ersahmänucrn bestehendes Komitee?,n wählen,, mH dem der Kurator eirwcrn hmlich vorzugohen habe, und in dieses Komiwe neben Professor Dr. Hupka die fünf, größten Deponenten zu wählen. Wiener Börse. Uugeachwt des günstigen Eindruckes, den dir Ziffern des 4':ldgeicn!twurses für das Jahr 1921 aufweisen und trotz der anhaltenden Ä-Mflüssigkeit, vevkehvte die gestrige Börse in ausgesprochen tnsti'oser Haltung bei todfentlich reduzierte» Kurse«. Obgleich das Angebot auf leinen; Gebiete dräurgend war, lounte die geringe Mn-ge, die zum Berka-vs gelangte, n«u-r durch Preisnachlässe betvertlstelligt wenden, da der Markt fast gar keine Aufrrahmsfähigkeit bekundete. Das Pritza-tputzUnm hält sich fern von; Geschäste, auch zeigt sich die Koutermiue sehr zurückhaltend, so daß ver Verkehr zeitweilig vollends stöckle. Da ans Budapest wesentlich niedrigere Noiievnngen Vorlagen, er- Unotz'. die gestrige Piöuse mit chner AHMvächung dep Ärrrs- Wiener Morgenzettung. 22. November 1923 Sette 7 Niveaus. In; weiteren Verlaufe des Verkehrs zeigte sich lochl einiges Int.eresse für Alpine Mtien, doch ging auch diese Bessevmrg wieder verloren, so daß der Schluß,'mit Ausnahme von einiget; «tschechischen Papieren, die, in Ueberoinstimmung mit den aus Prag gemeldeten höheren Notierungen, höher bewertet wurden, m ausgesprochen schwacher Haltung erfolgte. Bon den Kulisse «werten verloren SWbahu-' Prioritäten 13.000 K., Britisch-nnaar. Bank 18.000 K.. österr. Kredit 8000 K., Ungar. Kr Hit 141.000 K.. Ländevoan«! 5000 K., Staatsbahn 24.000 K., Südbahn 6000 K., Wpine 19.000 K.. Felten 8000 K. Rima 6000 K.. Waagner 12.000 K., Siemens 13.000 K„ Timber 16.000 K., Saltzo' Kohlen 86.000 K.. Trifailer 15.000 K-, Karpathen Petroleum; 19.000 K. mrd Semperit 10.000 K Hingegen wissen PoldihMe eine Besserung um 10.000 K. auf uitö Skoda stiegen mn 7000 K- Im Schranken waren durchwegs niedrigere Notierungen zu verzeichnen. Stärker in Mitleidenschaft geigen wurden Petroleunckvevte ii'nd Zuckeraktien. Don den P troleumlwevtsn fielen Apollo um 16.000 K., Fanlo wm 100.00V-K., Galizia um 800.000 K>, Naphtha uim 180.000 K., Schodmiöa um 60.000 5k. und Woridsdovfer Mineral um 13.000 K. Auf dsn; Zuckevmapkte verloren SchÄnpviesener 70.000 K., kroat. Zucker 60.000 K. und amgar. Zucker 200.000 K. Der Rückgang der üibvigen Werte betrug 6000 bis 70.000 K. Die matte Tender«; evf;chr bis WM Schlüsse Trine Unterbrechung. Bezugs rechte: Luawen 6800, LaüHis 400. Der AnlagcmarTt war gut b'chauptät. . Bon den Exoten notierten: Erdöl 36.600 bis 40.000, Jriag 282.000 bis 390.000, Mvazmoa 168.000 bis 162.000. Schubert u. Co 14.500 bis 18.000. Döpege 76.000 bis 80.000, Universale 44.000 bis 47.000, Diener. Waffen 20.000. . GEORGSBAD (CLUSiUSBAD) SXu, «lusiusgasse 12 sr neueröffnet Dumpf- und Sonnenbäder Ryssisehet Dampfbad sein riss in Wien) umsebaui und neu eingerichtet DUF“ Für Damen sind die russischen Steinschwitzbäder jeden Donnerstag nachmittags geöffnet Wiener Warenbörse. sEiaenberichr der „W'ener Morgcrneitnng".) Zum öffentlichen Verkaufe aelangen am 27. d.. 11 Uhr vor, mittags, 9 Ballen diverse Tnchstoffe, 4 Kisten Batiste und Dolle, 2 Kisten Taschentücher und 20 Rollen Laufteppiche. Brumwoümartt. Aew-Aork, 20. November. Ba;m'wossp;fnhren in den atlank. und 6'Miö^en 88.000, im Innern 26.000, Ausfuhr nach Gwß« Lritannien 3000. nach dem Kontinent —. Soffllmtttft midfllirijES 35.35 (letzt. Kurs 36.20). Tendenz; Stetig. — Termine; November 34.75. Dezember 84.60, Jänner 84.35, Februar —. Man; 34.68, Avril —. Mai 34.78. Juni Juli 34.25, August 31.25, September 29.60, Oktober 28.32. Börse für landwichchaftliche Produkte. , (Eigenbericht der ..Wiener Morge Leitung".) Dra AuÄondZb-erichtc ilMiea; nicht einheitlich. Wahrend vm; awSvfkanisch-u Börsen eher schwächere StnNmu.nasmeldungeu vorlisgM. vermehrten die tschechoM«o<wcckischrn. Börsen 'bei lebhaften Umfaßen in fester Halldung, Die Umsohtätigkeit auf dem Wiener Platze hielt sich wohl in s hr >beschei°> deiren Pensen, doch scheint die bodenlos-' Ilmcheit der^ letztm drei Wochen über-wmchen -flr fern, da sich für manche Artikeln besserer Kaufb -gchr gerat. Much der MühlMatz in mlä-tzdischsn Mahler;eugnissen hat sich sine Nuance ochessem> alletzdi-nas nur für Nullercpralitäten. Iv Weigen. waren im LokoverTchr nur pan; belanglose Umsätze m veM«'ichnen. daaeve-r; konntm einige. Transaktione;; in Theiß-Backarr WsßieinpvolvenirenAen nach der Slowakei «abgösMoss^n werdm. Ro^aen fand Untechunft' io; slotvattscher und österreichischer Ware m behauptete« Preisen. Der Absatz in MM ist s.chr schwerfällig, vumränischer erzielte 119 tschech K. Wien. Die Hafertendeuxi meigt Mä-nnsten der Käufer, da mehr als ausreiHemdes Material dem Markte zur VerMuna-st"bt. Die GerstetendsrN bcck von festen Berichten aus der Slowaikei prolfikievt, doch tkonnte sich, vielleicht. mso"a^ bciderseitiger ZurückhaLwng, ein G^schäst nicht - entwickln. " Es notieren pro Kilogramm . ab Wien (exklusive der Pauschalwarenumsahsteue^: Weiten inländischer 3128 bis 3225 K.. jugoslatvikcher 3425 bi« 3'78 K. Roggen inländischer 2575 bis 2600 K., tschecho-slowMckier 2600 bi8 2625 K., Gerste inländische 2400 bis 2700 K., tschecko-slowakWe 2500 bis 2800 K.. 1.20 bis 1.35 tschech. K. ab Marchegg, stiuttergerst« 2100 SiS 2200 K., Mais 2550 Vis 2650 K.. Cinquantin 3100 bis 3200 K., Hafer inländischer 2000 ViS 2100 K., ungarischer 1025 biS 2025 K., Reis italienischer 5400 bis 6500 K.. Weizengrieß inländischer 6100 bis 6200 K... Weizenmehl Nuller inländisches 6600 bis 5700 K., ungarisches dovpelgriffig 5800 bis 5400 K., 2.55 tschech. K., griffig'8000 bis 5100 K.. 2.42'/, tschech. K., Brotmehl inländisches hrfma 4100 bis 4200 K.. Roggenmehl inländischer 4000 bis 4100 K... stlAki'cheS 70\fo 3700 bis 3800 K., Wrizenkleie 1125 bis 1Ä5 K., Roggenkleie 1000 bis 1050 K. Wiener Holzbörse. (Eigenbericht der „Wiener Mvrgewieitung^.) An der gestrigen Holzbörse war für verschiedene Holzgaitungen Jntereffe vorhanden, und abgeschlossen wurden von Nadelholz-Rundholz Grnbenbolz 10 LiS 20 Zentimeter zu 180.000 K. ab niederösterreichischer Station, von L a u b-- Ü o l z - R u n d h o l z Eiche von 30 Zentimeter aufwärts zu 630.000;k. ab niederösterreichischer Station, von L a u b h o l z- Schnittmaterial ungedämpfte Buche 20 bis 24 Millimeter zu 550.000 K. ab niederösterreichischer Station und Brennholz trocken hart zu 2,800.000 K. ab niederösterreichischer LandeSbahn. AuSgedoten wurden: von Nadelholz- Rundholz Lmrgholz vou 20 Zentimeter aufwärts zu 280.000 K. ab niederösterreichischer Station, von Nadelholz- 5 ch n i t t nr a t e r i a l Staffeln 6/8 8/8 4 Meter lang zu 475.000 K. ab oberösterreichischer Station, MadrieS 4, 5 und 6 Meter lang zu 550.000 K. ab oberösterreichischer Station, 20, 40 und 50 Millimeter-Bretter von 15 Zentimeter aufwärts zu 480.000 K. ab oberösterreichischer Station, 26 Millimeter-Bretter von 18 bis 32 Zentimeter zu 540.000 K. ab oberösterreichischer Lokalbahn, von Laubholz-Schnittmaterial-Erle von 20 Mivirneter aufwärts ruffische sagefallend zu 1.400.000 K. ab Wien, slawonische Linde 25*/, Ha zu 1,650.000 St, Nuß 13 bis 33 Millimeter nnbesäumi von 16 Zentimeter aufwärts zu 1,400.000 K., Brennholz Anche Scheiter trocken zu 8,450 000 K. ab Wie», trocken weich Scheiter p; 3.550.000 K. ab Wien pro Waggon ä 10 Tonnen. Der für gesten; anberaumt gewesene öffentliche Verkauf von 25.000 Kubikmeter Holz wurde ans den 24. d., '/,13 Uhr vormittags, verschoben. DaZ P l a tz g e s ch ä f t ist schwach und nur einige Mengen Hartholz, gute Qualitäten, wurden aus den; Markt genommen. Die bestebendeu Belastungen bilcen ein Hemmnis für ein lebhafteres Geschäft, wie z. B. die Bahnhoflaqervlätze, die geplante Tariferhöhung und die automatisch sich erhöhende Warenumsatzsteuer; es müßten Maßnahmen getroffen werden, um die Belastungen hintanzuhalten. Das Exportgeschäft ist gleichfalls mäßig, nu; so mehr, .da;»U Frankreich infolge des Rückganges des französische» Franken die Kalkulation sich als unrentabel erwies. Prager Börse. Prag, 21.- November. Die an ber hr>u!'rgen Bvrise hervschende GeschästLstillr ließ keine bestimmte Tendeng -auifkommen. Es soMe einer voruber«oe!hentzen Bessepung u-nmitt-4bar eine schwächere Stimmung. Der he>»>ti>ge Markt paßte sich allmählich der Wiener Parität an unö cs «kamen ausnahrnswe-i.se KurseMhung^n zum Vorschein. Die Mehrzahl der In« vustviewerte Mb iw Kurse nach. KulissechsÄten bMegte» sich aus einem tieferen Niveau, so namentlich PMin;rd Skoda- Aktien. Bon Tvanspovtwerten waren alle mit'Aufnahme tzoar Nari tba-hn-A'kt'iw behauptet. Der BankakLienwarikt war bei fester Grnndstiwmnna ruhig. Staatspopiore euffÄten eine wertere Besserung. Exoten tendierten schwach. Schl'.chwn'denz cvhgsschwächt. Scklubkur.se: Türk. Eisenbabn-Auleibe 400 Franken —. Böhm. Nuionbank 440.—, Böhm. Eskomvtebank 440.—, Böbm. Industrialbank' 480.—, Zivnostenska Banka 435.60, Anglodänk 163.—, Oesterr. Kredit 13/.—, Wiener Unionbank 186.—, Wiener Bankverein 82.—, Buscbtiebrader Eisenbahn Lit, A 595.—, Lit. B 227.—, Ferdinauds-Nordbabn 9527.—, Prag-Tuxer 206.—, Anssig-Teplitzer Eisenbahn 1206.—, Nestomitzer Zuckerindustrie 1715.—, Bereinigte Elektrizität Wien 170.—, Brosche —, Koliner Sviritns 1385.—, Königsbofer; Zement 1400.—, Breitfeld-Tanek.560.—, Ringboffer 826.—, Simmerinoer 160.—, Rotbkosteletzer Tertil 345.—, Alviue Montan 292.—, Boldibütte 461.—.Präger Eisen 1060.—, Oesterr. Berg u. Hütten 2775.—. Skoda 587—. Inwald 540.—. Nvdavester Börse. Budapest, 81. November. Die EröKmng der heutchen Börse «gestÄtete sich außerord'-niilich fl-an. da die Verkrussriostvägs ein großes UebeMwicht ha>!«te-n. Die Kursrückgänge betrugen in fast, «allen Werten durchschmMich 10 bis 20 Prozent. Gegen Schluß wurden ^war auf einigen Gebieten Deckwnaskäu-se getätigt, doch wuche die allgemeine Tendenx;. dadurch nicht beeinfluß'!. Der Schluß war flau und der Verkehr träge. S ch l u ß k u r s e: Ung. Kredit 605.000.—, Oesten-. Kredit 132.000.-, Britisch-Nng. Bank 129.000-, SalgoKohlen585.000, Rimamuremyer 103.000.—, Sndbabn 102.000.—, Staatsbahn 345.000.—, Grm;-Szaszvarer 360.000, Oüernngarische Berg 700.000-, Trasche-Ziegel 365.000.-, Ungarische Allg. Kohlen 2,460.000.-, Ilrikanh Koblen 1,525.000, Adria- Clotilde chem. Labrik 90.000, Nng. Eisenbahnverkehr 175.000.—, Anglobcmk —Verein. . Holz 26.000, Koburg 40.000. Spodinm 173.000.—. % Sie Devisenkurse. Prag, 21. November. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Bankamte des tschecho-slotvakischen srinanzminiberiumS.) — Berlin») 6.40 (6.02). Zürich 601.75 (603.75), Paris 186.62 (185.25), London 151.25 (150.75-, Nelv-Aork 34.60 (34.60), Belgrad 39.- (38.87), Bukarest' Wien 4.63 (4.66), Warschaus') 16.- (15.75), Agram l-.-), Budapest 17.50 (17.60), Iugoffewische 38.62 (38.75), Oesterreichische gestempelte Krone 4.68'/. (4.70) Polnische tz) 15.25 (14.25), Ungarische 9.60 (10.30). *) pro Billion, tz) pro Million. Dubapest, 21. November. (Kurse der Devnenzen'.iu'c. > Amsterdam 7500 bis 7940, Bukarest 101.— bis 114.—, Koben- Hagen 3430 biS 3650, Christiania 2960 bis 3170, London 87.200 bis 91.600, Berlin —.—bis—.—, Italien 885.— bis 940 — Paris 1090- bis 1156-, Prag 580.- biS 624.-, Stockholm 5260 bis 55 9 \ Zürich 3440 bis 3660, Wien 0.2835 bis 0 3055 ■ Sofia 163.— bis 174.-. Belgrad 224.— bis 238-, Nelv-Aork 20.200 bis 21.300, Warschau 1.- bis 1.30tz), Brüssel 930.- bis 985.—. tz) für 100 polnische Mark. Agram, 21. November. (Devisen.) Wien 0.1257 bis —, Berlin —bis . Budapest 0.46 .bis - .-.Bukarest bis —. Italien 383.— bis —, , London 384.50 bis — New-Uork 88.— bis —-, Paris 475.— bis , Drag 288.— bis —Sofia bis , Schweiz 1550.— MS—.—, Brüssel — — bis —tz'arschau —.— bis—.—. Amsterdaur bis , Stockliolm —.— bis —. Wae ch«m, 21. November. (Devffeir.) Berlin §on«« don 10.280.000, Ncw-sllork 2.375.000. Prag 69.000^Wien 33.45. Now-Zorsr. 20. November. (Devisen.) LMvn 433.125. Paris >535.-. Berlin 0.15 für 1 Billion, Maillind 431.85, Zürich 1738.50, Kopenhagen 1716.-, Stockholm 2629.—. Christiania 1459.-, Amsterdam 3768—, Brag 290.75, Wim 0.14125, Budapest 0.54. Bukarest 50.50. Warschau 0.0005. Madrid 1305.—, Helsingfors 264.—, Briissel —, Kanada 2.18 ist er pari, Brasilien 108.65, Argentinien 30.95, Belgrad 112.—. Me ftjlfl. Smlitiif, (nnppct AVfiiümz! IIS ntf^lßfi 1 (Sc; f(!!if§JI«: Äleylim 54=3=91)

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