Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1704 (11.11.1923)
- Date
- 1923-11-11
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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/ m. im Men, Vonntag Schweinefleisch blieben int Preise unverändert. AmeriEattischL's Tckiwvmefttt hat sich im Lause dieser Woche um 1000 K. pro Kilogramm verteuert. Die Gmutrarenmärkte waren mit Gemüse aller Art, Obst. Eier un>o Butter reichlich versorgt. Pilze gehen zu Ende, >ie billigen Hallimasch fehlten nahezu gänzlich, die teueren Herrenpilze gab es noch in genügender Menge. Wiener Morgenzeitung. 11. Newemibeu 1923 Gerte V -etter und wärmer. Der amtliche Wetterbericht besagt: Im Westen Oesterreichs war e8 vorwiegend heiter. Im Osten tvi'öb. Morgens hatten die mvisteu Orte Frost. Tagsüber blieb es kühl, nuler 7 Grab. Voraussage: Heiter, stellenweise Morgennebel, in höheren Lagen Nachtfrost. Tagsüber etwas wärmer. HirMaut-Pelzmodelle Pelze tchkl. üxiliM, exqiiWßer AilSWmi! Ill..ArIW? MMMt»: TtWlMA) M«Ie: >t MleeMe 11. TeI.Aelle II sott« * Hagenveck kommt. Ich wußte es nicht. Noch stand kein Wort in den Zeitungen, noch kündet es kein Plakat an. Und doch erwarten schon tausende Menschen den Tag der Eröffnung. In einer überfüllten Trambahn war es, ich stand ciunefevlt Mischen müden Menschen, die von der Arbeit heim kehrten, da hörte ich im Gewirre der Stimmen das Wort H a g e n b e ck fallen. Taalsen-de fdjöne Erinnerungen zogen an meiner Socke vorbei, Hamburg mit seinem Hafen und den Riesenschiffen, der Iungfernstieg und die Alster, sihlenhorst und Hervestehude mit den hervlichen Billett einer alten Kultur, amtlgeben von gepfleaten Gärten und Stellingen, das Paradies der Tiere, die Arche Noah von heute, das Reich und die Residenz der Hagenbecks. Unermeßlich ist der Eindruck, den Stellingen auf mich gemacht, die Pferde, die ich dort gesehen, sind das auserlesenste, was Europa an edlem Blut besitzt. Englische BoMntPferde mit dünnen Fesseln. Araber mit Nüstern rot wie Blut und den sandkchrenden Schweifen, starkknochige Trakehner, majestätische Lippizaner, schwere, feurige Orlover und die Zwerge uitter den Pserlden, die lrausmäbnigen Shettland-Poups. Gibt es eine Art oder Rasse im großen weiten Tierreich, welche man in Hagettbecks Heim in Stellingen nicht finden würde? Dort m:i'gt sich das Brüllen des - langmahnigen Rvestnlllöwen aus den äquatorialen Wüsten mit dem Brummen der Eisbären aus den weiten, uneMichen Polargegenden, das Kreischen der japanischen Wett mit der donnernden Stimm.» des Köniastigers aus den Dschungeln Indiens, mit dem Trompeten der Riesenelesanten, während Kamele und Dromedare mit der stoischen Ruhe der Orientalen hoheitsvoll zuschen. Und nnn wird Hagenbeck nach Wien kommen. Wien wird wieder einen großen Zirttis haben. Sausende Rosst und Peitschenaeknall, Löwengebrüll und waghalsige Kunststücke tollkühne'- Artisten, stmkelndes DviÄ von Feuer und Licht, gleißende Schönheit von Fatzbe und Rhythmus. Wer hat das Bild nicht noch in der Erinnerung? Uttten im Kreise des gM leuchtenden Markte-n Sattdes die bunte Menge der Tiere, der Künstler und die Clowns. In beit riesigen Ränoen, bis hoch uitter das Kuvpel-- dach, die frohe, staunende Masse. Stallparfüm und der schar'e Knall der Ehambriere werden zu lockenden Reizmitteln in des Werktags Gleichmäßigkeit und lassen die Sorgen des Alltags vergessen. Hagenbeä kommt. Schon der Name genüat, denn Haoenbeck hat seinen Namen in Wien. Der Vater erzählt dem Sohne und der Großvater dem Enkel von der Pracht der wilden Tiere, den fremden Menschen und hundert anderen Dingen, die er im Zirkus Hagenibeck schauen durfte. Und wieder wartet eine Großstadt gespannt auf die ErÄffttuug von Hrgendeck, welche noch ttt diesem Monat in der zweiten Hälfte im vollkommen neu renovierten und umgebauten Renz-Gebäude stattfinden wird. * Nothilfe für leidende Juden in Deutschland. Der Sportklub Hazair-Makkabäa teilt mit: Sämtliche jüdischen Schwester- und Brudervereine jeder Richtung werdet! auf diesem Weste rin geladen, zwecks Schaffung einer Not Hilfe für leidende Juden in Deutschland ihre Vertreter Samstag den 10. d., 8 Uhr abends, in unser Klubheim. Cafe Ilion, Z. Bcz., Löwengasse 39, bestimmt entsenden zu wollen. * Msrachi-Bezirksgruppe 9. Bez. Die konstituierende Versa mmlnnfl findet Mittwoch den 14. d. nm 8 Uhr äbends im Lokale der zionistischen Bezirkssektion. 9. Bez., Liechtenstein, straße 11, statt. GesinnnngSgenosiett des 9. Bezirkes und der Umgelbnttg werden um zahlreick'es Erscheiinen ersucht. Relferenttu die Herren Rabbiner Horowitz, M. D. Groß und Adolf P i n k a s. Gäste willkommen. » Attztliche Nachricht. Kinderarzt Dr. Moritz Löwy. em. Assistent am Karolinen-Kinderspital, ordiniert von nun an int 2. Bez., Czevningasse 8, Mezzatritt. Sprechstunde täglich von HM 3 bis h« 4 Uhr. Telephon 454* *78. GntgeMch.) * Konfiskationen. Die gestrige Ausgabe der „Stunde" und das AbmiMatt der Wiener Hakenkreuzler sind von der Si-aatsanwaltischast ibsschlagngHM worden. * Eine gute Firma. In der Braunberggasse in Simmerittg wurde eines Tages eine neue Firma eröffnet. Auf der glanzenden Firmatafel las die staunende Nachbarschaft: „Handels- und Expporigeschäst für die ge« samte Industrie en fl ros". Nicht, mehr und nicht weniger. Die Firmatafel war aber auch das einzige, was an der Firma glänzend war. Denn als sich eines Tages die Polizei für die Firma mit dem schönett Namen und ihren Inhaber Karl Han st mann näher in'evessierte, da kamen ganz merkwürdige Dinge heraus. Im Geschäfte herrschte lebhafter Verkehr — Leute kamen und gingen. Aber niemand kaust etwas, sondern alle fragten agelegentlich nach Herrn Hanstmann und wann er für gelteiferte Waren zahlen wolle. Herr Haichmann wollte nicht. Darum saßen in seinem Geschäfte Ktvei Fräuleins, die nichts zu tun hatten, als alle' Besucher mit Ausreden wieder wegznschicken. „Soeben for-tgegangen — verreist — nicht anwesend — erkrankt . . Die Polizei ließ sich aber nicht abweise-n. sondern stellt fest, daß weder die Firma noch ihr Inhaber echt seien. Denn der Herr Karl Hanstmann en gros hieß gar nicht so, sondern war unter falschem Namen gemeldet. Uaber seinen richtigen Namctt und seinen Aufenthalt konnte nich's in Erfahrung' gebracht werden. Bei einer Geschäftsrevision wurde eine Menge unbezahlter Forderungen 'gefunden. Das Geschäftslokal wurde amtlich gesperrt und das Gefchäftsinventar beschlagnahmt. Wie weiters sestgestellt wurde, kam den angeblichen Haustntann öfters ein ebenso angeblicher Ingenieur Roth besuchen, der sich aber bald als der Polievscheibenerzenger Johann Haydenhafer gus der Hütteldorfevstraße entpupte. Als die Polizei ihn suchen kant, entzog er sich dem Besuche, indem er sich 'durchs Fenster entfernte. Da die Polizei von einer geradezu unangenehmen Neugierde ist, so brachte sie bald heraus, daß der rätselhafte taustmann der Lederarbeiter Karl S u ch y ist, der wegen inbruches bereits vorbestraft ist. Am 8. November stellten Snchy und Hahdenhofer sich der Polizei, worauf sie wegen Betrugs-Verdachtes dem Landesgerichte einfldiefert wurden. Letzte Nachrichten. Die Situation in Bayern. München, 10. November. Im Lause des heutigen Nachmittags ist es in verschiedenen Teilen der Stadt zu größeren Mettschenattsammlungen gekommen. Die berittene Polizei, die wiederholt zum Zerstreuen der Abassen eingesetzt wurde, wurde von diesen mit Johlen und Pfeifen empfangen. In deu Abendstunden biildeteu sich trotz der Anordnung, bis 8 Uhr zu Haufe zu sein, in den Straßen Münchens größere Züge, die unter Absmgung vaterländischer Lieder Umzüge veranstalteten. Art einigen Stellen der Stadt hielten Redner Ansprachen, in denen das Verhalten Kahrs scharf gegeißelt wurde. Landespölizei mit ausgepflanztem Bajonett säuberte den Max Ibstfs-Pllatz, sperrte auch andere Straßen?,ngc mit Stacheldrahtv e r Ti o. tt e tt und Postenkette n ab und drängte die Meit'cbetrmasscm an die Peripherie Muckens ab. Beim Vevlag der „M ü u e n e r Neuesten Nachrichten" devast i erte tt Trupps erregter Leute das Gebäude. Von den Studenten wurde die Parole ausgegeben, am Sonntag mittags sich wieder vor der Universität zu sammeln. Die am Freitag abends getöteten Anhänger der Nationalsozialisten sollen kommenden Montag beerdigt werden. Auch Kahr will am Grabe einen Kranz niodevlegen. Zu einem blutigen Zwischenfalle ist es auf dem Marien-Platz gekommen, wo ein S ch u tz m a n n einen M e s f e r st i ch' in den Rücken erhielt. Ueber die Vorgänge in der Provinz läßt sich zusamrnenfassend berichten, daß man dort die Meldungen, die über die Vorgänge in München hinausgedrnngen waren, größtenteils abwartend ausgenommen hat. In Rosen h-e j m scheint die Bewegung lebhafter gewesen zu sein. Die vaterländischen Verbände haben dort ihre Mannschaften aufgvboten. Irr Nürnberg wurden die Nationalsozialisten von der Landespolizei am Freitag reibungslos zerstreut. In Bamberg wurden StnrnttruPPs der Nationalsozialisten, die sich in der Brauerei versammeln wollten, ohne besonderen Zwischenfall von der Polizei ausgehoben. * Verkaufszeit am 11 und 12. November im Lebensmitteldetailhandel. Die Leb msm ittelldetailMck'äistie dürfen morgen und übermorgen in Wien von 8 bis 10 Ulhr vormittags offen hatten; die Verwend-mty von Personal ist jedoch nicht gestattet. * Die Milliarden. Auf Ersuchen der deutschen Postver- Wallung sind von nun an auf den nach Deutfchilattd bestimmten Postanweisungen auch an den für die Mfernangaiben bestimmten Stellen die Millionen- oder Milliarden-- werte nicht durch die entsprechende Anzahl von Nullen, sondern durch die Worte Millionen" oder „Milltatlden" anzngeiben; z. B. „435 Millionen", „120 Milliarden". * Einbruch int Schwerinvalidenverband in der Hofburg. Bor einigen Tagen wurde des Nachts in den Räumen des Verbcmdes der Schwerinvaliden in der Hofburg. Le-opoldinentrak', eitt Einbruch verübt. Am Ta>ae vorher wttrden dem Obmann des Verbandes gesammelte Gelder im Betrage von fünfzehn M i 1 l i o n e n K r o n e n übergäbett, welche dom Kassier in einen Schreibtifch gesperrt wurden. Ms am nächisteit Tage die Angestellten im Bureau erschienen, war der Schreibtisch er brachen und es fehlte die Tasche mit dem Betrag. * Die verteuerte Verschönerung. Die Korrespondenz Her vai erfährt, daß die Friseure wegen erneuter Lohnforderungen der Gehilfenschaft die Preise um 20 Prozent erhöhen wollen. Ftir Rasieren sollen künftig 3000 K.. für Haarschneiden 7500 K. und für Rasieren ttnd HaarsckMiden 10.600 Kronen bezahlt werden. Auch die anderett Arbeiten, derur Zweck es ist, das männliche Haupt zu verfHLnern, sollen in entsprechendem Ausmaße teurer werden. Man sieht also, daß es dem Manne von heute gar nicht leicht gemacht Ivird, schön zu sein. Wie gut haben es dte Männer, welche die gütige Natur mit einer ausgiebigen Glatze bedacht hat. oder jene, deren Ant litz von einer wallenden RoßhaaMtatratze mnrcchmt wird. Wohl ihnen. * Stempelsteiheit von Eingaben an die Oesterreichischen Bundesbahnen. Von der GenerMirMion der Oesterreichischen Bundesbahnen Ivird aufmerksam gemacht, daß Eingaben an die DienMellen der Oesterreichischen Bundesbahnen mit Rücksicht auf die mit 1. Oktober d. I. erfolgte Umbikdung der Bmtdes bahnen zu einem eigenen. kMfmänn'ischen Wirtfchastskörper der Stempelpflicht n t ch 1 unterliegen. * Ein Mord in Maria-Thercsiopel. Ans Mar ia-Theresiopel Wird uns gemÄdet: Hier wurde vor einigen Tagen in der Nähe einer Gutswirtschaft die Leiche eines Inden aufgefundett, der vor etwa acht Tagen von bisher nnbekemuten Räubern Werfällen, erdrosselt und ansgercmbt wurde. Die bei ihm vor gefuitdenen Personaidaten ergeben, daß er mit entern aus arajevo stammenden Juden, namotts Jakob Goldt e i n. identisch ist, der auf Grund einer BeivillWtng der gramer Polizeidirektion^ in Jugoslawien Sammtuügen für wohltätige Zwecke vornahm. Die letzten Anfzeich nungen auf dem bei dem Ermordetett Vorgefundenen Sammel bogen stammen aus Maria-The resiopel. Die Polizei hat bereits einen der Mordtat verdächtigen Mann in Haft getwwn.nteit. * Großzügige Hilfsaktion für die Juden Deutschlands in Brünn. Aus Brünn schreibt man uns: Dttrch die schweren SchicksÄsschläge. Ivelche die jüdische Bevölkerung des benachbarten Deutschland 'heimsuchen, wurde das lebendige jüdische Gefühl auch in der.Tschecho-Slowakei mächtig attgefacht. Mit einer Qpferwilligke-it, die an die ersten Monate des Weltkrieges erinnert, haben die B r ü n ne r Juden die erste Hilfe für' die So notleidenden Institutionen im Deutschen Reich organisiert. Et war auch diesmal eine Bewegung, wcllche den Rahmen einer Wohltatigleiisaktion weit übersteigt. Jever einzelne gab. was er konnte, und erst in den letzten Tagen gingen mehrere Waggons mit Lebensmitteln. Kartoffeln und .tebesgaben an die jüdischen Waisenhäuser in Berlin, Breslau und Frankfurt a. M. ab. Man ging von Haus zu Haus, Frauen, Männer und Kinder nahmett persönlich an der Sammelaktion teil, ohne Rückisicht auf gefell- ^chaftliche Stellung. Das Mitleid mit den deutschen Iudett, die treben der wirtschaftlichen Not attch noch den damit Hattd in Hand gehenden,, Judenhaß gu erdulden haben, ist so groß, daß es katnn eine jüdische Famülie gibt, die tticht ihre Liebesgaben« Pallete abgesandt hätte. Einen großen Teil der Arlbött besorgten natürlich die Frauen, worüber ant 28. Oktober auf der Generalversamnt-liung 'der Jüdischen Franenorganisatton von Brünn die Präfidentin. Frau Schnabl, Bericht erstattete. Die ktt'lkurelle Tätigkeit, die Förderung intensiven jüdischen Lebens ist ein Pevdiettst der jüdischen Frauen von Bvünn, das nicht genug gelobt werden kann. Keren Kajemeth l'Arael (Wdischer Rattsnal fonbs). Wim, 2. Bez., Zirkusgasse 33, Telephon 45-606. Ausweis Nr. 33 vom 15. bis 31. Oktober 1923 41,703.265 K.; insgesamt 358,573.529 K. — Zentrale: Johann Kremenetzky: NordaU Gartenstadt 5,000, Alois Schweig: Nordau Gartenstadt 3,000, Jakob Spitzmann 5,000, MoseS Schwager 1,605, OsiaS U*i, Ignaz Stern je 100. — 1. Bezirk: Dr. Isidor Mdrguli es, SchiedsgericktSsache 200, Leo Halpenr 200, Max Ernst 70. 7- 2. Bezirk: Ephraim Lenz 100, Josef Sucher 100, S. W. Berlin 160, O. Schlächter 103, Michael Schaum 73, Markus Süß 65, Hermann Tropp 64, Ephraim Lenz 60, Heinrich Teitslbaum, Gerson Ginsberg, Jug. Buchbinder ie 50. — 3. Bezirk: Sammlg. Bar Mizwab: Dr. Schallinger 770, N. Lisichütz 130, BethauS Erdbergstraße 150, Dr. Schallinger 100, Jgu. Deutsch 50. —* 4./5. Bezirk: Bethaus Machsike Thora 100. — 6./8. Bezirk Jsreal. Tempelver. v. Mariahilf u. Neubau 450. — 9. Bezirk Robert Antal 100, Hugo Brunner 75. — 10./U. Bezirk: Dr. Ad- Lustig 150, Rich. Gang, Ina. Josef Fischmann je 100, Jakob Steigmann 80, Jul. Traub, Rud. Steiner je 50. — 12./15. Bez.: Bethaus XV. 500, Abraham Zahler 50. — 16. Bezirk: Bethaus XVi. 1,115. — 20. Bezirk: Smlg. Leon Glaser b. Bar Mizwah Salek 126, B'nai B'rith 115, Ver. Schomre Hadath 106, Naphtali Bardach, Leon Glaser, Stephan Glaser je 50, Hitachduth : Stitlg. Kanner b. Versammlungm 384, BethauSver. Tefilath Jelchurun: Wiesinger 50, Z. A. V. Bär Kochba: 227 Büchsen 3,562, davon Adolf Goldstein 161, Salomon und Fifi Friedmann 144, CzizeS David 200, A. Zeidel, B. Braun, Dr. Alfred Löwy je 50, Salomon Paßweg 80, Oberrabb. Dr. Chajes 50, Max Löw 62, L. Eisenberger 50, Picker Simon 66, Oskar Kramer 84, Salo Schmerler 50, Dr. Isidor Blatt 51, Smlg. Frl. M. U. C. Langer anl. Hochzeit Gang-Süßmann 180, Nahalal 312, Jehudah Halevi a. N. Chain: Nissim Benaroea anl. Brith Milah 1,200. — Sektion Prater: Smlg. Chaim Dörfler b. Hochzeit Dr. David Kreppel- Berta Preis 786, Kwuzwah Chawerim, Büchsen 228, Akad. Landesverband. Lese- und Reoehalle, Hirschhorn-MenkeS 130, Frl. GenSler d. Paul EiSner 50, MiSrachi, Jakob März 1,316. — Baden: Gustav Seidemann 400, Graz d. EliaS Grünschlag 1,000. — Innsbruck: Israel. KultuSgemeinde 1,700, Adolf Sternberg 120, Richard Glaser 100, — Änz: Fa. Albur f. an B. B. gelieferte Drucksachen 330, Richard Kafka, Leo Stein je 100, Haawodah Hagar d. Ernst Hoffmann 32 tschech. K., 42.000, Smlg. d. Goldberger 4000 nng. K. 'Nachfolgende Notizen bis z« der Rubrik „Vereine" find * entgeltlich.) Reelles Angebot guter trat billiget Waren. Infolge Vergrößerung der Geschäftsräume gelangen im Kaufhaus B r ü d e r S ch i f f m a n u, 2. 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