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Wiener Morgenzeitung · 1923-11-09 · Heft 1702 (9.11.1923) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1702 (9.11.1923)
Date
1923-11-09
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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et» 8 Men. Frekkoy Wiener Morgenzeitung. 9. November >1923 Nr. 1702 i i vichrLMe in St. Marx. (Eigenbericht der ..Wiener Mor<?enzeitimg".) Rindermarkt. Der Auftrieb auf dem gestrigen Rindermarkte belief sich auf 78 Stück inländische?. 11 Stück ungarische-, — Stück tschecho-slowakische-, 507 Stück jugoslawisches, — dänische- und 87 Stück rumänisches, zusammen 683 Stück Schlachtvieh, worunter sich 337 Stück Mast- und 346 Stück Beinlvieh befanden. Der Gattung nach waren 442 Ochsen, 44 Stiere, 197 Kübe und — Büffel. Cs notierten: Ochsen je nach Qualität 11.606 bis 16.000 K.. Stiere 11.000 bi? 16.600 K.. Kühe 10.800 bis 14.600 5k. und Beinlvieh 6600 bis 11.000 K. pro Kilogramm Lebendgewicht. Bei ziemlich lebhaftem Verkehre sind die Preise gegen Montag um 500 bis 1000 K. pro .Kilogramm gestiegen. Schwei nemarkt. Aufgetrieben wurden 142 Schweine, darunter 79 Fleisch- und 63 Fettschweine. Cs notierten: Fettschweine dänische alte 20.000 bis 22.000 K. und Fleischschweine 27.600 bis 29.00) K. pro Kilogramm Lebendgewicht. Fleischschweine haben im Vergleiche zu Dienstag um 500 bis 1000 K. vro Kilogramm angezogen. Stech vieh markt. Die Gesamtzufuhr belief sich auf 2547 Stück Kälber, 1231 Weidnerschweine. 868 Weidnerschafe, 26 lebende Schafe, 44 Ziegen und — Lämmer. Es notierten: Lebende Kälber 23.000 bis 26.000 K., Weidnerkälber 24.000 bis 31.000 K., Fleischschweine 26.000 bis 32.000 K.. Fettschweine 30.000 bis 31.900 K., Weidnerschafe 10.000 bis 18.000 K., lebende Schafe 8000 bis 12.000 K. und Ziegen 7000 bis 10.000 K. pro Kilogramm. Kälber haben trotz gesteigerter Zufuhr gegenüber der Vorwoche 2000 bis 3000 K. vro .Kilogramm im Preise angezogen. Fleisch- und Fettschweine stellten sich um 1000 5k. dro Kilogramm höher im Preise. Baumwollmarkt. New-Borkt» 7. November. Baumwollzufuhren in den atlant. anb Golfhäfen 41.000, im Innern 19.000, Ausfuhr nach Großbritannien 10.000. nach dem Kontinent 6000. Lokalmarkt middlimr: 34.50 (letzt. Kurs 33.25). Tendenz r Fest. — Termine: November 33.80. Dezember 33 95 Jänner 33.65, Februar —. März 33,82. Avril —. Mai' 33.88, Juni —.—, Juli 33.30, August 31.65, September 29.— Oktober 27.70. - ' Prager Börse. Prag. 8. November. Die Tendenz der Börse war aus Deckungskäiufe der Kontormim? etwas fester, doch blieb vas Geschäft gering. Auf dem JirdnstricaktiVnmarkte befestigten sich besonders Zucker-, Eisen-, Brau-, Maschinen- und Tertllwerte. Tvans.po-rtpap.:ere lagen nicht oiühsiÄich. Tämtliche Banken mit Ausnahme der W'ener U-m'onbank besserten sich. Auf dein A-rrlagsmarkte war die Stimmung für Sraatsvovvere und vor allem für Stadtanlsihen fest. Der Erotenverkchr war bei leicht befestigten Kursen ruhig. Der Schluß lKchr befestigt. S ch l u ß k u r s e: Türk. Eisenbahn-Anleihe 400 Franken —.—, Böhm. Union-ank 434.—. Böhm. Eskomvtebank 433.—. Böbm. Jndustrialbank 484.—, Zivnoltenska Banka 429.50, Anglobank 166.—, Oesterr. Kredit 134.—, Wiener Unionbank 134.—, Wiener Bankverein 84.60, Bnichtiebrader Eisenbahn Lit. A 595.—, Lit. B 226.—, Ferdinands-Nordbahn 9650.—, Prag-Tuxer 205.—, Aussig-Teplitzer Eisenbahn 1200.—, Nestomitzer Znckerindnstrie 1705.—, Vereinigte Elektrizität Wien 175.—, Brosche 1585.—, Koliner Sviritus 1425.—, Köniasbofer Zement 1425.—, Breitfeld-Danek 528.—, Ringboffer 816.—, Simmeringer 159.—, Notbkosteletzer Textil 360.—, Alvine Montan 306.—, Poldihütte 464.—, Prager Eisen 1065.—. Oesterr. Berg n. Hütten 2800.—. Skoda 573—. Jnwald 535.—. ttlbililH k-, Judenplatz Nr. 6 Telephon 65-4-5S Telephon 65-4-38 Kulanteste Durchführung aller bankgeschäftlichen Transaktionen sowie Verwaltung von Geldern im Kontokorrent- Verkehr zu dem jeweils geltenden Reportzinsfuss. 87 Sie SMsenkurse. Berlin, 8. November. (Devisenkurse.) Amsterdam 243.390 (243.360,, Belgien 30.923 (3".923), Ehristiauia 93.765 (93.765), Kovenbageu 107.730 (107.730), Stockholm 165.585 (165.585), Italienische 27.930 (27.930), London 2,793.000 (2,793.000), New-Aork 628.425 (628.425), Paris 35.910 (35.910-, Schweiz 111.720 (111.720,, Svanien ' 83.790 (83.790), Wen 8977 (8977,, Trag 18.354 (18.354). Budapest 33.915 (33.915), Sofia 5785 (5785), Belgrad 7381 (7381). In Millionen von Mark. Berlin. 8. November. (Notenkurse.*) — Noten: Dollar £28.425 (628.425;, Pfund 2,793.000 (2,793.000,, Italienische 27.930 (27.930), Polnische 361.000 (361.000), Tschechoslowakische 18.354 (18.3^4\ Oesterr. ciestmmklte 3978 '8970). *) in Millionen Mark, ausgenommen polnische Mark. Prag, 8. November. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Dankamte des ti'checho-slowakischen Fiiianzministeriums.) — Berlin*) 19.40 (7.90;, Zürich 621.75 (621.75), Paris 200.25 (202.—), London 155.50 (155.62), New-Por! 34.50 (3450), Belgrad 40.50 (40.37), Bukarest —(—.—), Wien 4.63 (4.65), Warschau'!') 21'/« (21-/.), Agram —Budapest 17.87 (17.87), Jugoslawische 39.75 (39.75), Oesterreichische gestempelte 5irone 4.67 (4.67) Polnisches) 20.50 (24.25). 11,marine 1.2 12 (11.75). *) pro Billion, f) pro Million. Budapest, 8. November. (Kurse der Tevisenzentrale.) — Amsterdam 7540 bis 7980, Bukarest 100.— bis 113.—, Kovenhagen 3350 bis 3570, Christiania 2910 bis 3130, London 87.800 bis 92.200, Berlin bis —Italien 850- bis 935.-, Paris 1135 - bis 1201.-. Prag 573.- bis 617.-, Stockholm 5110 bis 5440, Zürich 3440 bis 3660, Wien 0.2755 bis 0.2975. Sofia 173.— bis 184.-, Belgrad 225.— bis 239.-, New-Bork 19.500 bis 20.600. Warschau 1.60 bis 2.10-f), Brüssel 980.— bis 1035.-. f) für 100 polnische Mark. Agram, 8. November. (Devisen.) Wien 0.12125 bis —, Berlin —bis —, Budapest 0.44 bis —.—, Bukarest 41.—- bis Italien 380.- bis —London 383 - bis New-York 85.50 bis —, Paris 487.50 bis —Prag 250.— bis —Sofia —bis —.—, Schweiz 1525.— bis —, Brüssel —• bis , Warschau —bis , Amsterdam —bis —, Stockholm—.— bis —. Warschau» 8. November. (Devisen.) Berlin—.—, London 7FOO.000, New-Aork 1.703.000, Pr-g 49.300. Wien 23.75. ilmrubrik der „Wr.Morgenzelturrg" Manuskripte und Anzeige« sind ausschließlich zu richten an Bock L Herzfeld, Wien, 1. Bez., Adlergaffe 6 Prinzessin Suwarin. Es war gleich beim Erscheinen dieses Romaucs von Ludwig Wolfs vorauszuschen, daß er dem Film, und zwar dem Berliner Film, verfallen müsse. Und dies ist auch schließlich geschehen. Der Film, der dem Roman illustrativ 'behandelnd vorgcht, trägt eine ausgesprochene lokale Berliner Note, die aber hier keineswegs störend wirkt, da sie trotz liebevoller Ausarbeitung noch immer diskret gehalten ist. Der Film spielt etwa ein Jahr nach dem Umsturz und ist in vielen Teilen nicht mehr als ein durchschnittliches Tendenzwerk. Bedeutend wird es erst, wenn er im Scheunenviertel spielt, jenem Zufluchtsort russischer Flüchtlinge jüdischer und christlicher Religion. Man nannte vor einigen Tagen diesen Stadtteil das Berliner Ghetto, und Pogrome brachen dort aus, die schmerzliche Vergleiche mit der alten Heimat, dem zaristischen, allzu christlichen Rußland, heranfbeschworen. .Und mit Lebens'reue bringt der Film Bilder ans dieser Nnglücksstadt, die einem betriebsamen, unglücklichen Volke zur zweiten Heimat werden sollte. Die schmale, dunkle Turobiugasse wird von den mannigfachsten Typen belebt und durchzogen; alte Männer in Kaftan mit der rituellen Haar- und Barttracht drängen sich neben bringt Alles fft Geld (JANNINGS-FILM, BERLIN) MMMMM Hauptdarsteller: Emil Jannincgs, Dagny Serwas, ReinhoBcfl Schünset, Stähl-Nachhaiier Vera S, bis 12. November: TUCHLAUBEN-LICHTSPIELE, 1. Bez.. Tuchlauben 7a ROTENTURM-KINO, l. Bez.. Fleischmarkt 1 ZENTRAL-KINO, 2. Bez., Taborstrasse Sb EOS-LICHTSPIELE, 3. Bez., Ungargasse 60 HAYDN-XINO, 7. >!ez.. Mariahilferstrasse 57 ZENTRALPALAST-KINO, 7. Bez, Atariahilferstrasse 120 Vom 13. bis 15. November: OPERN-KINO, 1. Bez.. Friedrichstrasse 4 SCHÖNBRUNNER SCHLOSS-KINO, 12. Bez , Schlosstrasse 4 PARK-KINO, 13. Bez., Hietzüiger Hauptstrasse 22 .CENTRAi-KINO Freitag den 9. bis Montag den 12. Livvember II», Taborstrasse Nr. 8 Direktion: i. SCHULZl Drama mit Reinlwld Schünzel und Emil Jannings Beginn: - ’/,» Uhr Benin,,: ^5, ’/.T, */40 Uhr ‘-litt Aerumng auf die „Wiener nzeituiiq" »ur ieweiiifteii 3/,5 Udr-Vorstellunci üiegitp.cise BBCBBB£SBXKfS SÄSST .2 m beste b'r 12. Ifotrsmber n: h g 6 höchst spannende Akte mit Konsianze Talmadge. Ausserdem R als Beigabe das Sensntionszastspiel Josef Pelz von Fstlnau, der Q einzig UeberJebende des 10. April 1912 in seinenervenaufiieitsclienden ” Soloszene: oder Mödciion dieniciiltieitaien ir unteraanei der Titanic .VITA FILMINDUSTRIE A.E., WIEN Aktienkapital und Reserven: österr. K 25.000,000X 00 Generaldirektion u. Zentralbüro: Wien, V||, Meubaugassel Ateliers u. Fabriken: Mauer bei Wien, Wienerstra8se84 Vertriebsstellen im Ausland: BVi<a“-Pilmindu8lrio-Vortriebs- G. m. b. H. ....... „■Vita^Filmindnstrie-a.Handels- A. G.i. Gr.. . Budapest ., Bukarest Xonstantlnopel BApollou-Film A. G.. . „VHa“-Fiiin, Direktion: 0. Scbcham .... Knud Scaveniüs, Import und tfihAAHkaMnn Export ot Films.KOP@bIeBGI9@bI Grangers Exklusives Limited . SaOttCS©H .Vita“-FiIm-Korporation, Gen. Lli^»«i VawI« Manag: Alf. Weiss.P8GW F Orh „Kinou-Fllra G. m. b. H.. . .; Pf 39 Vertrieb und Verleih für Deutsch Österreich: Quitt« er, Znckerberg & Comp. Wien, VII., Undengjasse 47, Tel. 3Ä-.S-3S modisch gekleideten Gcsialten geschäftig Wischen den ckltei Häusern, fortwährend auf der Suche nach dem kärglichen Erwerb, den ihnen dies fremde Land so schwer und unwillig bietet. Prächtige Typen vereinigen die Szenen der Gründung der neuen Filmgesellschaft und ein gesunder Humor spricht auS den einzelnen Bildern. Wundervoll sind die Szenen vom russischen Gottesdienst, der in einem Keller abgehalten wird, und das prachtvolle Helldunkel hat, das Renibrandt-Gewäldcrk vergleichbar ist. Tief crgveiifend sind hier die einzelnen Gestalten der Emigranten gezeichnet. Ausgezeichnet ist Lil Dago ver in der Verkörperung der Filmschauspivlerin. Eine schöne Frau, die über wirkliches künstlerisches Kbmren verfügt. Tema Desni lieber Titelrolle ist vielleicht etwas zu hellblond in ihrer Darstellung und bietet zu viel Momente, die heftlig an Marlitt und GMtrnch erinnern. Gut iift auch Mfred Abel, obtvohl er schon in anderen Filmen höherstehende Leistungen zu verzeichnen hatte. Sehr gut ist Riddvlf Klein- Rogge. Das übrige Ensemble bietet auch durchwegs sehr schöne Leistungen, und glänzend ist die Auswahl der einzelnen Typen. — Dieser Spielfilm erhebt sich bedeutend über den gewohnten Durchschnitt. Die Unterdrückten. Das Programm und die Fachzeitschriften besagen, 'aft dieser Film ein amerikanisches Fabrikat sei, das in Europa gedreht wurde. Somit ist dies der erste amerikanische historische Film, den )vir zu Gesicht bekommen. — Man hat bisher immer die Befürchtung ausgesprochen, daß die Amerikaner nicht imstande sein würden, derartige Kostümfilme geschichtsge^reu anzufertigen und hat sich bei Vergleichen unserer Industrie mit der überlegenen transozeanischen damit getröstet, daß der historische Film das Monopol Europas bleiben werde. War diese Befürchtung wirklich ein Trost, so wurde auch dieser der europäischen Industrie geraubt, denn in punkto Aufmachung, Stiltreue und Bauten können europäische Regisseure noch von diesem Werke lernen. Allein mau merkt doch ans einem den fremden Urspruna — und zwar aus dem Buche des Films. Sind wir im klassischen Drama oder ihm gleichwertig sein sollenden Werken gewöhnt, daß der Held, im Kamvfe gegen sein Schicksal unterliegend, den Tod findet, will der Amerikaner dies unter keinen Umständen zulassen, wie er überhaupt nie dem Publikum sympathische oder sympathisch sein sollende Personen sterben läßt. Hierdurch wird, dies ist unbedingt nicht zu leuonen. die dramatische Wucht auch dieses Films, der keine Ausnahme von dieser Schablone macht, bedeutend beeinträchtigt. Das wäre, wenn man dies als Fehler auffassen will, der einzige Mangel dieses Werkes. Ansonsten ist cs in jeder Hinsicht wirklich vollkommen und erstklassig. Ausgezeichnet ist die Regie in den Massenszenen, die trotz des ungeheuren Aufwandes an Mühe und Geld keineswegs auf Kosten der einfachen Spielszenen qchen, >vie dies leider so oft bei unseren Großfilmen der Fall ist. Es ist eigentlich nur eine einfache Liebesgeschichte, der der Abfall der Niederlande und die Schreckensherrschaft des Herzogs Alba als Hintergrund und Folie dienen müssen. Aber auch ohne dies cm so wirksamen Nk',' ieit wäre der Film beideuoMid a-'lwordeu. Reizend ist das Spiel Naguele Mellers und ihres Partners, das. frei von Pose und Uebertreibnng, lebenswahre Natürlichkeit ausdrückt. Sehr gut ist auch der Darsteller des Herzogs Alba, wie auch das ganze übrige Ensemble durck)wcgs sehr schöne Leistungen bietet. Technisch vollkommen ist die Photographie. die ihre Höchstleistung in den Aufnhmen der nächtlichen Kämpfe zu verzeichnen hat. Alles in allem genomnreu, ist dieser Film ein wirkliches Meisterwerk. Alles fürs Geld. Das ist der Titel des neuen Jannings-Films, der zu den hervorragendsten Werten der deutschen Produktion gehört und seinen großen Erfolg nicht nur der fesselirden Handlung, sondern ganz besonders auch der glänzenden Darstellung verdankt. Blau braucht auch nur die Namen der Hauptmitwirkenden zu nennen, um leicht davon überzeugt zu werden: Dagny S e r v a c s. Reinhold Schünzel. S t a h l - N a ch b a u r und der Held des Stückes Emil Jauuings. Jamiings zeigt hier alle Register seines großen Könnens, seine bezwingende Komik im heiteren und seine tieferareifende Tragik im ernsten Teil der Rolle. Dieser neue Sensationsfilin erscheint heute in den Wiener Kinos. Interessengemeinschaft amerikanischer und 'österreichischer Filmgesellschaften. In der letzten Jeir ist eine Isür die österreichische Film Industrie bedcutsanie Vereinbarung zustande gekommen. Dre größte amerikanische Filmgesellschaft, die Fa m ou s P layer s Lnsky Co rpo ra t i o n, New-Nork, hat der Sascha- Filmindustrie-Aktiengesellschaft in Wien den Geweralvertrieb, ihrer Paramoniü-Filme für Oesterreich, Ungarn, Ingoslirivien, Polen und Tschecho-Slowakei übergeben. Die Paramount-Filme stehen an erster Stelle in Amerika und gelten als die besten Produkte der ganzen Welt. Es ist kein Zweifel, daß durch diese Jnteressengeineinschaft, welche jedenfalls die wachsende Ausmerksani'keit Llmerikas für die österreichische Industrie beweist, der heimische Markt einen mächliaen In:- puls erfahren wird. Die Sascha beginnt schon demnächst >nü der Borsührimg der hochwertigen amerlbanischen Filme. Die Filme der Woche. Feuer a» Bord. — Die fünfte Straße. — Der Frauenkörpcr. seine Schönheit und Pflege. — Graf Cohn. — Der Türmer von St. Stephan. — Die Intrigantin. — Königin Karoline von England. Sie zahlen Regiepreise im Zentralkino, 2. Bez.. - Taborstraße 8. zur dreiviertel 5 Uhr-Vorstellung, wenn Sie sich auf die'„Wiener Morgenzeitung" berufen^ v <Enweltlich.)

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